News
06.02.2026 - VIDE: kündigen neues Atmospheric Black Metal Album „Aux enfants des ruines“ an
Die Atmospheric Black Metal-Band VIDE hat mit „Aux enfants des ruines“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach drei EPs das erste Album des französischen Solo-Projekts von Hylgaryss (DARK SANCTUARY, LE PROCHAIN HIVER). Release-Termin ist der 27. Februar 2026 via Antiq.
VIDE „Aux enfants des ruines“ Tracklist
1. Aux Enfants des Ruines
2. Hymne au Vide (Audio bei YouTube)
3. Nourrir la Haine
4. Messe des Ruines – L’Appel aux Loups
5. Messe des Ruines – le Refuge
6. Messe des Ruines – Testament
7. Messe des Ruines – Passage
Source: Vampster
06.02.2026 - COSCRADH: zweite Single vom neuen Black / Death Metal Album „Carving The Causeway To The Otherworld“

Die Black / Death Metal-Band COSCRADH hat mit dem Video zu „Scythe of Saturn“ einen zweiten Track ihres kommenden Albums „Carving The Causeway To The Otherworld“ veröffentlicht. Es ist nach „Nahanagan Stadial“ (2022) das zweite Album der Iren aus Dublin und wird am 20. Februar 2026 via 20 Buck Spin erscheinen.
„Carving The Causeway To The Otherworld“ wurde von Shauny Cadogan aufgenommen und gemixt und von Dan Lowndes gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Stefan TodoroviÄ. Vorab gibt es auch den Track „Caesar’s Revelation (Hibernia L. VI V. XIV ad XVI et XXIV)“ zu hören.
COSCRADH Line-Up:
Ciarán Ó Críodáin: Guitars, Vocals, Lyrics
Hick Ó Aodha: Bass, Vocals, Noise
Jason Keane: Guitars, Lead, Synth
Boban Burger: Drums
COSCRADH „Carving The Causeway To The Otherworld“ Tracklist
1. Five Fifths Awaken
2. Carving the Causeway to the Otherworld
3. Adhradh Dé Ghoac
4. Caesar’s Revelation (Hibernia L. VI V. XIV ad XVI et XXIV) (Audio bei YouTube)
5. The Calling
6. Scythe of Saturn (Video bei YouTube)
7. Badhah’s Shadows
8. Opening the Gates to Styx, Nix, Kerberos and Hydra
Source: Vampster
06.02.2026 - GUTVOID: kündigen neues Progressive Death Metal Album „Liminal Shrines“ an

Die Progressive Death Metal-Band GUTVOID hat mit „Liminal Shrines“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Durance of Lightless Horizons“ (2022) das zweite Album der Kanadier aus Toronto und bildet den ersten Part eines zweiteiligen Konzeptalbums.
„Liminal Shrines“ wurde von Greg Dawson gemixt und gemastert und mit einem Cover-Artwork von Kjell Åge Meland ausgestattet. Release-Termin ist der 20. März 2026 via Profound Lore. Vorab gibt es den Track „Spell Reliquary“ zu hören.
GUTVOID Line-Up:
Justin Boehm – bass
Daniel Bonofiglio – guitar
Brendan Dean – guitar, vocals
D. W. Lee – drums
Screenshot
GUTVOID „Liminal Shrines“ Tracklist
1. Ruinous Gateways
2. Spell Reliquary (Audio bei YouTube)
3. Of Smothering Sea
4. Umbriel’s Door
5. Lead Me Beyond the Sleeping I
6. Chasm Of Displaced Souls
Source: Vampster
06.02.2026 - BRUECKEN: zweite Single vom neuen Post-Rock Album „Years That Answer“ aus Oldenburg
Die Post-Rock-Band BRUECKEN hat nach dem Video-Clip zu „Questions We Raise“ mit „Onward Transmission“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „Years That Answer“ veröffentlicht. Es ist das dritte Album der Deutschen aus Oldenburg und verwendet erstmals seit 2017 wieder Vocals durch Gitarrist und Sänger Thorge Freidel.
„Years That Answer“ wurde von Roland Wiegner in der Tonmeisterei in Oldenburg gemixt und von Magnus Lindberg gemastert. Release-Termin ist der 27. Februar 2026 via Moment of Collapse Records.
BRUECKEN „Years That Answer“ Tracklist
1. Periapsis
2. Questions We Raise (Video bei YouTube)
3. Cadence
4. Dissolving
5. Onward Transmission (Video bei YouTube)
6. Chronostasis
7. Nightlines
8. Signs of Spring
Source: Vampster
06.02.2026 - TRANSILVANIA: kündigen neues Black / Thrash Metal Album „Magia Posthuma“ aus Tirol an

Die Black / Thrash Metal-Band TRANSILVANIA hat mit „Magia Posthuma“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „The Night of Nights“ (2018) und „Of Sleep and Death“ (2021) das dritte Album der Tiroler und erforscht die finsteren Tiefen der posthumen Magie und die ewige Wiederkehr der Toten.
„Magia Posthuma“, das mit einem Cover-Artwork von Alina Noldin ausgestattet wurde, wird am 13. März 2026 via Invictus Productions erscheinen. Vorab gibt es zu „Set the Tombs on Fire“ einen Video-Clip.
TRANSILVANIA Line-Up:
P. Äachtice – Bass, Vocals
O. von Schwarzenberg – Guitars
G. de Rais – Drums
S. Belus – Guitars
TRANSILVANIA „Magia Posthuma“ Tracklist
01. Magia Posthuma
02. Thrall
03. Set The Tombs On Fire (Video bei YouTube)
04. Tuberculosis Reigns
05. A Tower To Confess
06. Hallows Of The Heir
07. Poenari By Night
08. The Faustian Bargain
Source: Vampster
06.02.2026 - DRAWN INTO DESCENT: Titeltrack vom neuen Atmospheric Black Metal Album „Onrust“ aus Belgien als Video

Die Atmospheric Black Metal-Band DRAWN INTO DESCENT hat nach „Ogen“ nun auch Titeltrack ihres kommenden Albums „Onrust“ veröffentlicht.
Es ist nach „Drawn into Descent“ (2015) und „The Endless Endeavour“ (2019) das dritte Album der Belgier aus Mechelen. Produziert wurde das Album, welches am 27. Februar 2026 via Immortal Frost Productions erscheinen wird, von Chiaran Verheyden (u.a. für PSYCHONAUT tätig). Das Cover-Artwork stammt von Bahrull Marta.
DRAWN INTO DESCENT Line-Up:
G. – Bass
V. – Drums, Lyrics
J. – Guitars (lead)
B. – Vocals, Guitars (rhythm)
DRAWN INTO DESCENT „Onrust“ Tracklist
01. Teloorgang
02. Drenkeling
03. Onrust (Video bei YouTube)
04. Ogen (Audio bei YouTube)
Source: Vampster
06.02.2026 - CALVANA: kündigen neues Black Metal Album „Sub Janus“ an
Die Black Metal-Band CALVANA hat mit „Sub Janus“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „IɅ“ (2020) und „III┼“ (2022) das dritte Album der Italiener und wird am 20. März 2026 via Adirondack Black Mass erscheinen. Vorab gibt es den Track „Death of Pan“ zu hören.
CALVANA „Sub Janus“ Tracklist
1. Twilight Song
2. My Prayer to Diana
3. Summer Storm
4. Fear Makes You Tame
5. Death of Pan (Audio bei Bandcamp)
6. Meine Süße Sternenkriegerin
7. Carnivore
8. Sorry
9. Sub Janus
Source: Vampster
06.02.2026 - STALWART: Lyric-Video vom neuen Death / Thrash Metal Album „Tempvs Edax Rervm“
Die Death / Thrash Metal-Band STALWART hat einen Labeldeal bei WormholeDeath Records unterschrieben. Im Zuge dessen haben die Russen ihr neues Album „Tempvs Edax Rervm“ veröffentlicht. Es ist das siebte Album der Band aus St. Petersburg und reflektiert darüber, wie alles mit der Zeit verblasst.
„Tempvs Edax Rervm“ ist am 23. Januar 2026 erschienen. Nach dem Lyric-Video zu „Pandora“ gibt es mit „Sacrifice“ nun ein weiteres Lyric-Video.
STALWART Line-Up:
Pavel Kozhukhovsky – vocals
Anton Sofronov – guitars
Leonid Verman – guitars, keyboards
Dmitry Ivanov – bass, back vocals
Alexey Timanov – drums
STALWART „Tempvs Edax Rervm“ Tracklist
1. Ingressvs
2. Fear And Hate
3. Instead Of You
4. Through The Dead Eyes (Audio bei YouTube)
5. Sacrifice (Lyric-Video bei YouTube)
6. Tempvs Edax Rervm
7. Fenrir
8. Pandora (Lyric-Video bei YouTube)
9. Smoke Of Temptation
10. The Master
11. Come And See
Source: Vampster
06.02.2026 - YÜ: neues Punk / Grunge Album „The Calling“ aus Frankreich
Mit „The Calling“ wird am 20. Februar 2026 via M&O Music das neue Album der französischen Punk / Grunge-Band YÜ erscheinen. Gemixt und gemastert wurde das Album von Pierrick Noël (u.a. für KLONE tätig).
YÜ Line-Up:
Noémie Alazard (chant/batterie)
Yoann Laven (guitare/choeurs)
YÜ „The Calling“ Tracklist
1. Is it the world or is it me ?
2. Burning Dreams (Video bei YouTube)
3. Kiss the dog
4. Wildfire
5. Kings
6. Outside
7. Try to run (Video bei YouTube)
8. Wake-up
Source: Vampster
06.02.2026 - INSOMNIAC: weiteres Video vom Post-Doom Metal Album „Om Moksha Ritam“

Die Post-Doom Metal-Band INSOMNIAC hat einen Labeldeal bei Blues Funeral Recordings unterschrieben. Im Zuge dessen haben die US-Amerikaner aus Atlanta ihr neues Album „Om Moksha Ritam“ veröffentlicht. Es ist das erste Album der Band und ist am 5. September 2025 erschienen. Zu „Desert“ gibt es nun ein weiteres Video.
Auch zu „Awakening“ gibt es einen Video-Clip vom Album. Kurz nach der Ankündigung des Albums musste die Band verstarb plötzlichen Gitarrist und Gründungsmitglied Mike Morris.
„Mike war einzigartig – ein liebenswürdiger und großzügiger Mensch, der immer da war, um gute Laune zu verbreiten und andere auf die höhere Ebene zu heben, auf der er sich befand. Im Herzen war er ein Strandgänger – nie ohne Zigarette, Tecate oder Gitarre in der Hand. Wir waren unglaublich glücklich, ihn als Bandkollegen und Freund zu haben. Der Einfluss, den er auf unsere gemeinsame Musik hatte, ist unermesslich. Der Song, dieses Video und die Platte sind alle dem Andenken an Mike Morris gewidmet“, sagt die Band.
Vorab gibt es mit „Mountain“ einen weiteren Video-Clip.
INSOMNIAC Line-Up:
Alex Avedissian – Guitar
Van Bassman – Vocals
Juan Garcia – Bass
Mike Morris (RIP) – Guitar, Vocals
Amos Rifkin – Percussion, Vocals
INSOMNIAC „Om Moksha Ritam“ Tracklist
1. Meditation
2. Mountain (Video bei YouTube)
3. Snow and Ice
4. Forest
5. Sea
6. Desert (Lyric-Video bei YouTube)
7. Awakening (Video bei YouTube)
Source: Vampster
06.02.2026 - ELEMENT: debütieren mit neuem Progressive Metal Album „Dreamer“ aus Mexiko

Mit „Dreamer“ wird am 13. Februar 2026 via M&O Music das neue Album der Progressive Metal-Band ELEMENT erscheinen. Es ist das erste Album der Mexikaner und wurde von Jens Bogren in den Fascination Street Studios gemixt und gemastert. Vorab gibt es zu „Immortal Soldier“ ein Lyric-Video.
ELEMENT Line-Up:
Neto Bojorquez: Lead vocals and guitar
Juan Quiñónez (Juanlira): Lead guitar and vocals
Ronie Gastelum: Keyboard and vocals
Sergio Raso: Keyboard and vocals
Arturo Galván (Chifflo): Lead guitar and vocals
Carlos Jiménez (Mash): Bass and vocals
Jorge Haros: Drums
ELEMENT „Dreamer“ Tracklist
1. Let It Shine
2. Over And Over
3. Beat Of A Heart
4. Love
5. Faces
6. Cicatrix
7. Look Inside
8. Awaken
9. Beauty In The Pain
10. Colors
11. Immortal Soldier (Lyric-Video bei YouTube)
12. Everafter
13. Dreamer
Source: Vampster
06.02.2026 - BIZARREKULT: dritte Single vom neuen Post Black Metal Album „Alt som finnes“
Die Post Black Metal-Band BIZARREKULT hat mit „Avmakt“ eine dritte Single ihres kommenden Albums „Alt som finnes“ veröffentlicht.
„In diesem Song geht es darum, dass man das Gefühl hat, keine Kontrolle zu haben“, sagt Sänger Roman V. „Wir machen als Zuschauer weiter, ohne Einfluss auf die Richtung unseres Lebens zu haben.“
Zuvor ist mit dem Video-Clip zu „Drøm“ – mit Lina R. (PREDATORY VOID) als Gast – eine zweite Vorab-Single erschienen.
„Verfolgt wie ein gejagtes Tier rennst du dein ganzes Leben lang in Eile, nur um dieses verrückte Rennen zu verlieren“, sagt Sänger Roman über die Inspiration hinter „Drøm“. „Nur in deinen Träumen erinnerst du dich daran, wer du bist und was dein Ziel ist. Nur in Träumen bist du du selbst. Aber wenn du wach bist, gibt es keinen Ort, an dem du dich verstecken kannst.“
Es ist nach „Vi overlevde“ (2021) und „Den tapte krigen“ (2023) das dritte Album des aus Russland stammenden, aber inzwischen in Norwegen heimischen und von Roman V. geführten Projekts.
„Alt som finnes“ wurde von Miguel Tereso bei Demigod Recordings gemixt und gemastert. Das Cover-Artwrok stammt von Gravestench Art. Release-Termin ist der 20. Februar 2026 via Season of Mist. Vorab gibt es zu „Blikket Hennes“ – mit Gast-Vocals von Yusaf “Vicotnik” Parvez (DØDHEIMSGARD) – einen Video-Clip.
BIZARREKULT Line-Up:
Roman V. — Vocals
Ignat P. — Guitars & Bass
Alexander P. — Drums
BIZARREKULT „Alt som finnes“ Tracklist
1. Hun (02:58)
2. Blikket Hennes (06:18) (Video bei YouTube)
3. Avmakt (06:10) (Audio bei YouTube)
4. Håp (06:22)
5. Drøm (04:42) (Video bei YouTube)
6. Verdens Verste (04:22)
7. Aversjon (05:24)
8. Tomhet (06:27)
Source: Vampster
06.02.2026 - EMPIRE THE MU: neues Operatic Brutal Death Metal Album „The Lotus Legacy“ aus Montreal
Mit „The Lotus Legacy“ wird am 13. Februar 2026 via M&O Music das neue Album der Operatic Brutal Death Metal-Band EMPIRE THE MU erscheinen. Es ist nach „Spiritual Demise“ (2020) das zweite Album der Kanadier aus Montreal rund um Sängerin Arianne Fleury (Ex-AUGURY).
EMPIRE THE MU Line-Up:
Arianne Fleury – vocals
Michel Gagné Bouchard – drums
François Kelly – bass
Rob Henx – guitars
EMPIRE THE MU „The Lotus Legacy“ Tracklist
1. The Lotus Legacy
2. Arthefac
3. Ocean
4. Les Volontaires
5. NAGA
6. Purvinituq
7. Inukshuk
8. Les Adorateurs du Soleil
9. Le Silence des Observateurs
10. YAKUSHIMA
11. Témoins du Déclin
Source: Vampster
06.02.2026 - Forever Eclipsed — Los Angeles Duo Siren Section Share Glitch-laden Video for “Flinch”

We’ll forever eclipse
Inside the deafening sound
FLINCH, the bombastic new single from Los Angeles Siren Section (James Cumberland and John Dowling), arrives with the kind of manic energy that knocks down doors and levels walls, dragging its boots across the floor and asking if you’re coming along or planning to stand there.
FLINCH functions like a pressure valve, and pressure is the operative word here: the kind that builds behind your eyes and in your shoulders. This track carries the posture of a necessary detour, a willful sidestep from an album otherwise steeped in density and inward pull.
Siren Section’s self-coined “glitchgaze” aesthetic shows up here, sharpened and deliberate. Buzzy guitar lines hover like exposed wiring; glitch-heavy reverb smears the edges, warped textures swelling and receding. It carries the same uneasy electricity that once made industrial club music feel dangerous.
The beat barrels forward with club intent: industrial in its insistence, chemical in its glow, while a psychedelic undercurrent keeps bending the floor beneath your feet. There’s a knowing sleaze to it; the ghosts of Nine Inch Nails, PIG, and Front Line Assembly hover nearby as inherited instincts. FLINCH sounds like machines taught to lurch, sequences trained to menace. The track cleanly balances release with restraint…because the rhythm tempts bodies into motion.
That tension keeps the song tethered to the album’s broader tone; a sanctioned moment where the body gets the microphone before the mind drags everything back into theory. Sometimes the most honest response to weight is to answer with velocity; a flash of heat inside a colder framework.
“It was very consciously a ‘fuck art, let’s dance’ moment for a dark, somber concept album,” says the band. “You can’t live entirely inside sadness and abstraction without offering release.”
Listen to FLINCH below and pre-order Separation Team here.
Siren Section’s decades-long practice of merging shoegaze haze with electronic precision and experimental rock has given them economy. They know when to tighten the screws and when to let repetition do its work.
The duo’s new album Separation Team is out February 6th, 2026. Order Here
Follow Siren Section:
Facebook
Instagram
TikTok
Bandcamp
Spotify
The post Forever Eclipsed — Los Angeles Duo Siren Section Share Glitch-laden Video for “Flinch” appeared first on Post-Punk.com.
Source: Post-Punk.com
05.02.2026 - Atlanta’s Dyskrasia Unveils Haunting Post-Industrial Invocation “Time Doesn’t”

Dyskrasia (Ancient Greek for “bad-mixture”) arrives with a name that reads like a proclamation lifted from a half-burned vellum scroll, and the music carries that same sense of sanctioned imbalance. This Atlanta trio of Gabby, Jessi, and Chuck sounds as if they’ve been sealed in a room stocked to the gills with ancient medicine, flickering candles, dusty tomes of forgotten wisdom, and a stack of broken machines humming in sympathy. Their latest offering, Time Doesn’t, from their upcoming album For Humor, moves with patient menace, minimalist but loaded, every element placed with the care of a ritual rather than a rehearsal.
The interplay between voices feels like an invocation. Male and female lines circle each other in low tones, trading phrases as if reciting fragments of an old rite. There’s disciplined intimacy, whispered through clenched calm, secrets passed through a forbidden gate. The restraint sharpens the effect: nothing spills, everything simmers, and the calm repetitive chant pulls you inward.
Synth figures carry an esoteric flavour, scales that suggest distant deserts and forgotten ceremonies, threading through rigid, Motorik drumming that gives a pulse for the whole spell. Hushed vocals drift across the beat like incense smoke curling through a dim room, steady and unsettling at once.
Dyskrasia echoes the ceremonial poise of Switchblade Symphony, the devotional gravity of Dead Can Dance, the early austerity of Human League, and the clinical curiosity of Cabaret Voltaire, yet it seeks something beyond genre and influences. This song functions as a controlled séance—an opening of space where the room darkens and movement gains meaning. For a few minutes, their “bad mixture” is shaped into a captivating sound—marking the start of a subtle recalibration.
Listen to Time Doesn’t below, out not via Certain Fate Records, and preorder For Humor here.
For Humor by Dyskrasia
Follow Dyskrasia:
Instagram
Bandcamp
The post Atlanta’s Dyskrasia Unveils Haunting Post-Industrial Invocation “Time Doesn’t” appeared first on Post-Punk.com.
Source: Post-Punk.com
05.02.2026 - “A Jukebox Disco Heart Attack” — Philly Psych-Rock Duo Kewl Haze Share New Single “Stereo Junkie”

Line me up and play me back,I’m like a jukebox disco heart attack.Cocaine cowboy, your secret stash,stereo junkie, don’t burn out too fast.
Party goodies and inward glances get swallowed together like bad vitamins, which feels about right for Philly psych-rock duo Kewl Haze. Their latest single, Stereo Junkie, aims straight for the adult panic button and leans on it until the room starts spinning. This is music for people who learned too late that fun has consequences but still remain unbothered by them.
Stereo Junkie tears off like a busted jukebox wired to a dance floor heartbeat. Riffs ricochet, harmonies stack high, guitars smear, and the vocal floats through the mess with a dealer’s grin. It plays as a self-aware rush, the listener already itching. The hook knows it. The warning knows it too. Years of watching friends flirt with excess seep through the shine, smudging the grin with experience.
The song revolves around obsession and speed, repeat and desire, fueled by a flawed logic where staying relevant is like survival. Time seems to pause, identities blur, and everything repeats until the system overheats. Pleasure presents itself as connection, while burnout lingers nearby, patient and waiting.
Elements of Sixties colourbleed, Seventies swagger, Madchester mischief, and Nineties oddness are all dumped into the same pot, simmering and stirring together until the eras blur into a single, unruly flavour. Dan Scott Forreal shrugs it off: “A hip-hop drum break, an 1980s analogue synth, a country guitar thing, a CSNY vocal harmony, an acoustic guitar with a swampy electric beneath…that taken all together sounds like us,” he laughs. The DNA points to The Dandy Warhols, Kula Shaker, Eels, and Cornershop, but the fingerprint remains local.
Behind the curtain, Forreal and Derek Sheehan act like basement alchemists with a decent credit score. Multi-instrumentalists, producers, singers, mixers—two guys doing too much and making it count. Four years disappeared into bedrooms and proper studios, raising eyebrows among loved ones while the record took shape. The result feeds fans who like their psych-rock restless, dance-minded, and happily impure.
“We would have a couple of beers before studio sessions, talk about life, and that led to an openness in the studio,” Forreal says. Sheehan follows with the punchline and the bruise: “A lot of life happened in the span of making the record, some hectic and difficult situations, but we laughed our asses off. We took a lighthearted outlook on everything we wrote about.”
Stereo Junkie is a track featured on Kewl Haze’s debut album, Suburban Sherpa, which is set to be released this spring.
Listen to Stereo Junkie below, or here:
Follow Kewl Haze:
Instagram
YouTube
Facebook
Soundcloud
Bandcamp
The post “A Jukebox Disco Heart Attack” — Philly Psych-Rock Duo Kewl Haze Share New Single “Stereo Junkie” appeared first on Post-Punk.com.
Source: Post-Punk.com
05.02.2026 - Live Review: Lumineers, The - Gurugram (Delhi) 2026

Huda Grounds, Gurugram (Delhi), India1st February 2026The Lumineers - “Automatic World Tour” - Special Guest: Easy WanderlingsOver the past months, a noticeable number of international artists have either returned to India or made their long-awaited first appearances. THE LUMINEERS’ concert at Huda Grounds in Gurugram joined this sequence of premieres - another sign that the country’s live music landscape is steadily opening up.
Source: Reflections of Darkness
05.02.2026 - TEMPLE OF DREAD „God Of The Godless“ (Old School Death Metal)

TEMPLE OF DREAD
„God Of The Godless“
(Old School Death Metal)
Wertung: Saugut!
VÖ: 04.10.2024
Label: Testimony Records
Webseite: Instagram / Facebook / Bandcamp
Gastbeitrag von „Rudi von Hotel666.de„:
Soooo Leute, es hat bei mir ja schon Tradition, dass ich bei meinen Reviews für die grandiosen TEMPLE OF DREAD immer sehr hinterher hänge, und dieses Mal es war so ausgeprägt, dass ich erst dachte, ich lasse es für den im Oktober 2024 erschienenen fünften Kracher namens „God Of The Godless“ ausfallen. Als ich aber von Slaughterday-Bernd bei einem Gig im Sommer in Kassel in der herrlichen Goldgrube erfuhr, dass es dieses Jahr keinen neuen TEMPLE OF DREAD-Longplayer geben wird, juckte es mich doch wieder in meinen tippenden Fingern. Bei einem Gespräch mit Jens Finger auf dem Party-San bestätigte er mir Bernds Aussage und ich versprach ihm, ein Review zu schreiben. Dass es aber noch mal mehrere Monate dauern würde bis ich anfange, war mir in dem Moment auch nicht klar. Aber versprochen ist versprochen, vor allem wenn es im Suff auf dem Party-San passiert, jawoll! Sicherlich habt ihr alle schon viel über das Album gelesen und es schon mehrfach gehört, weshalb ich ich dieses Mal Jörg Uken (Drums/Keyboards), Jens (Gesang) und dem Hauptsongwriter Markus Bünnemann (Gitarre/Bass) etwas kompakter Honig um ihre ostfriesischen Schnuten schmieren werde. Und da die Herren just eine ziemlich coole Digital-EP veröffentlicht haben, ist der Zeitpunkt für ein Review jetzt ja gar nicht mal so schlecht. Dann mal ran an den Kandis!
Ich kann euch auch gleich vorweg sagen, dass diese ostfriesischen Krachbarden natürlich absolut keinen Millimeter von ihrer muSICkalischen Marschroute abgewichen sind, aber was anderes erwarten wir bei TEMPLE OF DREAD ja auch nicht, denn das entspricht in keinster Weise der Intention der Band. Das Preisen des Death Metals der 80er und er frühen 90er ist ihre ehrenvolle Aufgabe und diese absolvieren sie seit ihrer Gründung mit absoluter Hingabe und Herzblut und das Ergebnis konnte sich immer total hören lassen. Und warum sollte ich von etwas abweichen, dass nicht nur mir megaviel Freude bereitet, sondern auch vielen anderen Menschen? Natürlich fällt so etwas nicht einfach vom Himmel in die Hölle, denn es bedarf schon an einigem kompositorischen Geschick, um nicht einfach nur nach Rip Off und billigem Abklatsch zu klingen und den Spirit frisch und lebendig in die heutige Zeit zu transportieren. Aber da haben wir zum Glück Markus als Hauptsongwriter, der mal massig Killerriffs aus seinen Ärmeln geschüttet hat und zusammen mit Jörg und Jens auf „God Of The Godless“ mächtig gewaltig die Flammen des Metals lodern lässt! Mag für einige das hier selbstgewählte musikalische Korsett zu eng erscheinen, schaffen es TEMPLE OF DREAD aber immer wieder, in diesem Kosmos zu variieren, am Songwriting zu feilen und das Maximum an Death Metal herauszuholen. Das Ergebnis, welches dieses Mal etwas straighter als beim Vorgänger aus den Boxen scheppert, ist wahrlich mal wieder der totale Knaller geworden und begeistert mich mit seiner Energie, Intensität und mitreißenden Songs immer wieder aufs Neue, und meine geschundene Luftgitarre kriegt jedes Mal Panik, wenn sie sieht, dass ich das Album in den CD-Player lege. Aber welcher Old Skull Maniac kann schon bei so einer grandiosen, voller Herzblut zelebrierten und von Bands wie Possessed, Massacre, early Death und Pestilence, Autopsy, Morgoth, Asphyx oder Protector in Kombination mit Thrash in allerbester Manier in Form von early Slayer/Dark Angel/Sacrifice (Can)/Sodom/Kreator inspirierten Mischung stillsitzen? Jawoll, niemand! Das Songwriting ist auch so richtig schön auf den Punkt gebracht und sehr variabel gestaltet, so dass hier nie Langeweile aufkommt. Mir gefällt auch sehr das Spiel aus den überwiegend flotten, straighten Rhythmen, walzendem Midtempo und schön langsamen Parts. Bei letzteren wird auch gerne mal zur atmosphärischen Untermalung ein Keyboard benutzt, wofür Jörg ein gutes Händchen für Hand. Natürlich weiß er auch wieder durch sehr dynamisches und lebendiges Drumming zu überzeugen, welches sich top mit Markus‘ Gitarren- und Bassspiel ergänzt. Die Gitarren glänzen auch gerne mal mit coolen, leicht orientalisch anmutenden Melodien, welche gleichzeitig ein gewisses Death-Flair in sich tragen. So richtig geile Metal-Soli sind selbstverständlich auch am Start und bei einigen würde ich sagen, dass Jens sie eingespielt hat, denn sie tragen eindeutig seine Handschrift. Aus all dem entsteht dann ein grandioses Album, das ihr absolut nicht verpassen dürft!
Hochmotiviert bis in die Lungenbläschen steckt Jens, abgesehen von den erwähnten Soli-Schmankerl, seine ganze Energie in seine Vokillz und liefert mal wieder höllisch gut ab! Selbstverständlich weicht auch er nicht von seinem bisherigen Stil ab und krächzt, keift und gurgelt uns weiterhin in bester 80er Jahre Thrash/Death-Manier die Texte entgegen, welche er mit einer Inbrunst intoniert, dass es mir mal wieder eine wahre Freude ist. Dieses Schuldiner/ Becerra/ van Drunen/ Araya/ Petrozza/ Ventor/ Browning/ Angelripper-Feeling, welches seinen Gesang seit der ersten Scheibe ausmacht und somit auch perfekt zur Stimmung der muSICK passt, hat es mir eh sehr angetan, nicht nur weil es saugeil klingt, sondern auch eine Menge intensive und räudige Energie ausstrahlt. Es ist ihm auch absolut anzuhören, mit welcher Hingabe er hier loslegt und sich dabei sicherlich mega freut, gerade selber an der Art von Musik mit beteiligt zu sein, wie er sie selber früher abgefeiert hat und das auch heute noch tut. Top. Mighty Marc Grewe hat sich übrigens auch wieder auf das Album geschlichen, um wie beim letzten Mal einen Song, hier „Sacrificial Dawn“, zusätzlich zu garnieren. Wie gehabt sind alle Texte wieder von Frank Albers verfasst wurden und behandeln auf „God Of The Godless“ abermals antike Mythologie, hier die hellenistischen, machtgetriebenen Konflikte zwischen den Göttern selber oder mit den Menschen und daraus resultierender Krieg und Untergang, und alles schön so verfasst, dass es sehr gut in den deathmetallischen Kontext passt.
Aufnahmetechnisch blieb natürlich alles beim Alten… ich sage nur Soundlodge Studio. Es ist schon wirklich praktisch einen Studiobesitzer in der Band zu haben, noch mehr wenn es sich um jemanden wie Jörg Uken handelt, der ja nun wirklich ein goldenes Händchen für geile Produktionen hat. Und im Vergleich zum Vorgänger konnte er tatsächlich nochmal einen drauflegen. Der Gesamtsound ist jetzt viel kompakter, voluminöser, druckvoller und auch düsterer, wie ich finde. Das kommt den feurigen Old Skull-Songs selbstverständlich sehr entgegen, da deren höllisches Feuer nun noch besser zur Geltung kommt. Aber nicht nur das, denn dieser herrlich natürliche und lebendige Sound schafft es super, das damalige Feeling der Scheibe in die heutige Zeit zu transferieren, ohne dass es zu irgendeinem Moment angestaubt oder altbacken klingt. Alles brettert schön ausgeglichen und gut vernehmbar aus den Boxen und so dringen drückende, warme und kratzige Gitarren, ein geil wummernder Bass, ein wirklich toll klingendes Schlagzeug und ein gut abgemischter Gesang in eure Ohren und lassen euer Death Metal-Hirn akkurat zünden und abgehen, denn bei dieser saugeilen Kombination aus richtig mitreißenden Kompositionen und total passender Produktion kann niemand ruhig bleiben.
Sehr cool ist auch wieder das Artwork, abermals von Paolo Giradi, geworden, denn dieser hat mal wieder mächtig gezaubert. Der mit Stofffetzen behangene und bereits vom letzten Artwork her bekannte Charon hat seinen Job als Fährmann an den Nagel gehängt und steht nun wie ein stolzer Herrscher mitsamt okkultem Zepter auf einem felsigen Riff, beschützt durch Kerberos, inmitten der sturmgepeitschten Wogen, welche bei „Beyond Acheron“ auch bildprägendes Element waren. Als ein Wesen, in dessen Macht es liegt, die Toten über den Acheron zu transportieren und wie auf dem Bild als ein Herr über eine Kreatur, welches den Eingang zur Unterwelt bewacht, kann er sich wahrlich schon als Gott der Gottlosen sehen. Wie beim letzten Artwork bin ich wieder sehr vom detailreichen und sehr dynamischen Zeichenstil begeistert, der sich vor allem in der stürmischen See von seiner allerbesten Seite zeigt. Und dazu der in sich ruhende Charon mit seinem Begleiter als zentrales Element mit einem schemenhaft zu erkennenden und von dampfender Gischt teils bedeckten Mond als Hintergrund… Klasse! Dies gilt auch für die farbliche Gestaltung des Artworks, welches komplett in diversen Rottönen gehalten ist und ein Gefühl vermittelt, sich in der Hölle persönlich zu befinden. Fragmente des Covers dienen auch als Hintergrund für die Texte und Credits sowie zur Gestaltung der CD an sich und der Hüllenrückseite. Natürlich gibt es dieses Leckerli auch auf Vinyl, da ich aber nun wirklich sehr spät mit dem Review dran bin, sollten die Rundlinge mittlerweile sicherlich ausverkauft sein.
Mit ihrem fünften Longplayer namens „God Of The Godless“ zeigen die ostfriesischen Todesbarden von TEMPLE OF DREAD, dass in ihnen das höllische Feuer ihres Old School Death Metals mit grandiosem 80er-Flair weiterhin mächtig lodert und ihr Herzblut für diesen Sound weiterhin heftig kocht! Das ist auch der Scheibe anzuhören, die mit ihren packenden und mitreißenden Songs absolut zu überzeugen weiß und alle Old Skull Maniacs unter euch zum Ausrasten bringen wird!
9,5 Punkte!
Songs:
1. Carnage Ritual 04:20
2. Spawn Of Filth 05:03
3. Black Scream 04:41
4. Sacrificial Dawn 03:06
5. God Of The Godless 04:52
6. Prophetic Misanthropy 03:58
7. Monstrosity Divine 05:39
8. Terminal Putrefaction 04:55
9. Demise Of Olympus 05:50
Spielzeit: 42:24
Source: Amboss-Mag.de
05.02.2026 - SCHATTENMANN :: Video zu neuer Single „Kamikaze“

SCHATTENMANN veröffentlichen das Musikvideo zu ihrer neuen Single „Kamikaze“. Der Track ist ein weiterer Vorbote des kommenden Studioalbums „Endgegner“, das am 13. März über PERCEPTION – A Division Of Reigning Phoenix Music erscheinen wird.
Stream / Download: https://schattenmann.rpm.link/kamikazePR
Bestelle „Endgegner“: https://schattenmann.rpm.link/endgegnerPR
Info:
„Statt Zerstörung geht es hier um Lebensfreude, Energie und Freiheit“, erklärt Frontmann Frank Herzig. „‚Kamikaze‘ bedeutet übersetzt ‚göttlicher Wind‘. Unser Song fängt das Gefühl ein, vom Moment getragen zu werden, beflügelt und voller Energie zu sein, jeden Augenblick in vollen Zügen zu genießen und dabei alle Regeln und Konventionen hinter sich zu lassen.“
Source: Amboss-Mag.de
05.02.2026 - Live Review: Elwood Stray & Our Mirage - Frankfurt 2026

Batschkapp, Frankfurt, Germany31th January 2026Elwood Stray & Our Mirage - “Co-Headline Tour” 2026 - Support: Vicious RainThis concert was originally announced for Frankfurt’s Nachtleben, but fortunately for the fans, due to high demand, it was later moved to Batschkapp - and absolutely for good reason. Three times as many people as Nachtleben could hold attended that evening. Both bands are a great example of how far one can go with attitude and solid Post-Hardcore.
Source: Reflections of Darkness
05.02.2026 - ROBOTS OF THE 80’s – Logic Drama

Nach „Chance Of A Lifetime“ erscheint nun das 2. Album der Synth-Pop Gruppe mit dem fast schon wieder genialen Bandnamen ROBOTS OF THE 80s, wo man sofort – auch aufgrund des CD Frontcover Fotos – an KRAFTWERK denken muß, die ich gerade erst live in Lingen gesehen hatte. Aber auch viele andere 80er Gruppen wie BOYTRONIC, GARY NUMAN, HUMAN LEAGUE, OMD usw. kommen einem in den Sinn, die ja den Sound dieser fantastischen New Wave / Synth-Ära maßgeblich mit geprägt hatten. Und wer auf Elektro-Groups wie METROLAND, SECT, MARSHEAUX, IRIS, AUTOAGGRESSION, CHVRCHES, MIRRORS, Mr. KITTY usw. steht, ist bei der Gruppe sowieso genau richtig. Allein schon das sensationelle, düster dystopische Video vom Animations/Videokünstler LORENZ FOTH zum Opener Track „Elevate“, in dem es um einem Dialog zwischen Mensch und Maschine versus Roboter geht, zeigt die Thematik der Platte auf. Und das ware natürlich sogar zur Optik der Band genau passend : Maschine oder Mensch – und wo genau verlaufen da die Grenzen!? Das komplette Album dreht sich nämlich um die Frage, wie wir den Raum zwischen künstlichen und echten menschlichen Empfinden neu definieren und das Ganze könnte ja Morgen sogar schon die Wirklichkeit sein! Wo KRAFTWERK damals die Grundlagen legten, führen die ROBOTS Of The 80s diese spannenden Gedanken in unser aktuelles KI Zeitalter hinüber. Die zwei Protagonisten hinter den ROBOTS sind der Kreativpart HEIKO WERSING, der sich schon immer für KRAFTWERK SOUNDTRACKS a la „Mensch Maschine“ interessiert hat. Heute erforscht er intelligente, lernende Roboter wie Hondas Asimo, ein von Honda entwickelter humanoider Roboter und hofft auf eine positiv technologieoffene Zukunft. Mit dabei sind noch der Bassist DAVID L. und natürlich für die weiblichen Vocals, die SYLVIA WERSING (das Chorusgirl) die man bei „Elevate“ und „Klara“ gut vernehmen kann. Mit der neuen Platte nun verdichtet HEIKO seine Ideen zu einem emotionalen Dialog, der zwischen Mensch und Maschine stattfinden soll und die Klanglandschaften dazu bewegen sich Soundtechnisch tatsächlich in Tracks wie „Computerwelt“ oder „Wir sind die Roboter“ von eben KRAFTWERK. Die eingängigen Melodien und warmen Synth-Flächen sowie die leicht treibenden Beats verleihen dem Album die nötige emotionale Tiefe. Aber auch Italo Disco Sounds sind zu hören wie bei „We Are One“ und beim utopischen „Code“ ertönen dann wiederum kühle und dunkle Sequencer. In „Last Word“ erklingen für mich sogar lupenreine klassische Wave Anleihen durch. Im Rausschmeißer „The Workshop“ wird nochmal die zentrale Frage gestellt : Was heißt es Mensch zu sein und wohin führen uns die Maschinen? Eine spannende Frage, die uns ja schon im Film „Blade Runner“ – natürlich rein visionär – sowie Cinema like vor Augen geführt wurde. Wir dürfen also gespannt sein, der Soundtrack dazu ist hier schon mal erschienen.
(S.Erichsen)
Source: BLACK Onlinemagazin
05.02.2026 - Live Review: Other, The - Frankfurt 2026

Nachtleben, Frankfurt, Germany30th January 2026The Other - Support: Kontrolle, Der FluchTHE OTHER are considered Europe’s number one Horrorpunk band - and rightfully so. This reputation is reflected in their song lyrics as well as in their elaborate stage make-up and distinctive show aesthetics. On October 31, 2025, THE OTHER released their new album ‘Alienated’, and fans immediately began to feverishly anticipate a possible tour - which, luckily, didn’t take long to happen. In Frankfurt’s Nachtleben, the second of three January shows took place, and the fans celebrated it properly.
Source: Reflections of Darkness
05.02.2026 - After Bandcamp’s ‘No AI’ ban, the first artists report deleted and lost catalogues

When Side-Line first covered Bandcamp’s new generative AI rules in “Bandcamp bans AI music uploads...
Source: Side Line
05.02.2026 - Lords of Acid unveil ‘Cheeky Freaky’ US tour and new album ‘Acid Reign’ for 2026

Lords of Acid will return to US stages in spring 2026 with the 29-date “Cheeky...
Source: Side Line
05.02.2026 - Darkplace unveils ‘Älvdans’, final single before ‘About Nordic Folklore’ full-length

Swedish darkwave / post-punk project Darkplace will release its new single “Älvdans” digitally on 6...
Source: Side Line
05.02.2026 - HECATE ENTHRONED: neues Album “The Corpse Of A Titan, A Lament Long Buried”

Am 29. Mai 2026 veröffentlichen HECATE ENTHRONED ihr neues Album “The Corpse Of A Titan, A Lament Long Buried”. Reinhören kann man in die erste Single “Gallery Of Rotting Portraits”
„The Corpse Of A Titan, A Lament Long Buried“ ist von HECATE ENTHRONED und Dan Abela produziert, abgemischt und gemastert. Das Cover kommt von Erskine Designs.
HECATE ENTHRONED „The Corpse Of A Titan, A Lament Long Buried“ Tracklist
“Adar Rhiannon”
“Spirits Stir Within Our Ancestors Tombs”
“The Arcane Golem”
“Steed Of The Still Water”
“Pwca”
“Deathless In The Dryad Glade”
“A Gallery Of Rotting Portraits” (Video bei YouTube)
“The Boreal Monastery”
“Into A Vale Of Endless Snow”
Source: Vampster
05.02.2026 - KANONENFIEBER: Alle Videos zur „Soldatenschicksale“-Compilation & Tour im März 2026

Am 30. Januar 2026 veröffentlichten KANONENFIEBER eine Complilation mit dem Titel „Soldatenschicksale“, darauf zu hören sind neue Stücke sowie bearbeitete Fassungen von „Yankee Division“ (2022), „Der Füsilier“ (2023) und „U-Bootsmann“ (2023).
Zu „Soldatenschicksale“ gibt es insgesamt drei Videoclips:
„Der Füsilier I“ wurde nun auch mit einem Videoclip vorab veröffentlicht:
Als erste Single teilte die Black Metal-Band ein Lyricsvideo zu „Z-Vor!“
KANONENFIEBER über „Soldatenschicksale“:
„In der Schule lernen wir, dass Krieg etwas Schlechtes ist. Vom Prager Fenstersturz bis zur Ermordung des Thronfolgers in Sarajevo – Krieg bedeutet immer Gewalt. Wir hören von politischen Spannungen, gewagten Feldzügen und zermürbenden Materialschlachten. Untermauert wird all das von Zahlen, so gewaltig und abstrakt, dass sie beinahe irreal wirken: 17 Millionen Tote allein im Ersten Weltkrieg.Wenn sich der Pulverdampf vom Schlachtfeld verzogen hat, bleiben nur noch Tote zurück – keine Menschen. Doch wer war der Mann, der erschossen im Granatentrichter liegt? Wer war der kaum 17-jährige Junge, der nach einem Minentreffer im Unterstand erstickte, schreiend nach seiner Mutter? Wer war der Feldwebel, der Fahnenjunker, der Pionier – der einfache Soldat, der innerhalb weniger Sekunden sein Leben und seine Identität verlor? Ein einzelnes Schicksal, das im Schatten des ‘großen Ganzen‘ so winzig erscheint, dass es kaum Beachtung findet. Genau hier setzt ‘Soldatenschicksale‘ an. Von der Landung der Amerikaner an der Westfront über den erbarmungslosen Winterkrieg im Osten bis hin zu den Kämpfen auf und unter der Wasseroberfläche der Nordsee – es geht um Menschen. Um Stimmen. Um Geschichten, die in Vergessenheit geraten. „Soldatenschicksale“ versammelt überarbeitete Fassungen von „Yankee Division“ (2022), „Der Füsilier“ (2023) und „U-Bootsmann“ (2023) sowie zwei neue Stücke, die als „Skagerrak“ fungieren.Skagerrak. Die größte Seeschlacht des Ersten Weltkriegs.“
Ab März sind KANONENFIEBER auf „Soldatenschicksale 2026 Tour“, als Support spielen MENTAL CRUELTY. Am 27.03. 2026 findet das KANONENFEST in der Brose Arena Bamberg statt, bei dem es neben einem Erste-Weltkrieg-Wandermuseum auch eine Ausstellung von Daniel Bechthold zu sehen gibt.
KANONENFIEBER „Soldatenschicksale 2026 Tour“
07.03.26 (DK) Copenhagen – Amager Bio08.03.26 (SE) Stockholm – Fållan10.03.26 (PL) Warsaw – Progresja11.03.26 (CZ) Ostrava – Club Garage12.03.26 (AT) Graz – Orpheum13.03.26 (IT) Milano – Alcatraz14.03.26 (CH) Arbon – Presswerk15.03.26 (CH) Solothurn – Kulturfabrik Kofmehl16.03.26 (DE) Stuttgart – LKA-Longhorn18.03.26 (BE) Antwerp – Trix19.03.26 (NL) Tilburg – 013 Poppodium20.03.26 (DE) Cologne – Carlswerk Victoria21.03.26 (DE) Berlin – Huxleys Neue Welt22.03.26 (DE) Wiesbaden – Schlachthof23.03.26 (DE) Dresden – Alter Schlachthof24.03.26 (DE) Hamburg – Inselpark Arena27.03.26 (DE) Bamberg – Brose Arena (Kanonenfest)
KANONENFIEBER „Soldatenschicksale“ Tracklist
Z-Vor! (03:54) (Video bei YouTube)Heizer Tenner (04:40) (Video bei YouTube)Ubootsperre (2025) (00:40)Kampf und Sturm (2025) (04:03)Die Havarie (2025) (05:25)Der Füsilier I (2025) (06:24) (Video bei YouTube)Der Füsilier II (2025) (05:27)The Yankee Division March (2025) (05:19)Die Fastnacht der Hölle (2025) (05:12)
KANONENFIEBER – Impericon Festival, Leipzig – 27.06.2025 – Konzertfotos
Source: Vampster
05.02.2026 - PATRIARCHS IN BLACK: neue Single „Left Behind“

PATRIARCHS IN BLACK stellen einen neuen Song vor: Hier ist das Video zu „Left Behind“:
„Left Behind“ wurde eingespielt von Johnny Kelly (u.a. TYPE O NEGATIVE) am Schlagzeug, Dan Lorenzo (HADES / NON-FICTION) an Gitarre und Bass sowie Gastsänger Daniel Soren.
Source: Vampster
05.02.2026 - In The Nursery open archive for ‘Soundtrack to an Imaginary Film (demos 1987-88)’ on Bandcamp

Now this is really excellent news from the English neoclassical dark wave act In the...
Source: Side Line
05.02.2026 - VOÏVOD sind im Sommer auf Tour & arbeiten an neuen Alben

Ein Update von VOÏVOD: Die Kanadier arbeiten derzeit sowohl an einem neuen Studioalbum als auch an einer Liveplatte mit dem Titel „Quebec City Symphonique Live”. Im Sommer sind VOIVOD in Europa auf Tour, in Deutschland sind Konzerte in München, Weinheim, Essen, Trier und beim HEADBANGERS OPEN AIR geplant.
Schlagzeuger Michel „Away” Langevin fasst alle Neuigkeiten zusammen:
„Wir bereiten uns in VOIVOD -Lager auf ein aufregendes Jahr vor und arbeiten an mehreren Projekten: Wir haben eine neue Setlist für die 2026er Touren, bei denen wir mit guten Freunden wie MIDNIGHT und BAT spielen. Wir mischen außerdem das Album „Quebec City Symphonique Live” ab, gleichzeitig nehmen wir unser nächste Studioalbum auf. Außerdem ist ein Videospiel von Chaosmonger Studio in Arbeit. In der Zwischenzeit gibt es hier ein Video von Pierre Ménétrier zu einer Neuaufnahme des allerersten Songs, den wir jemals geschrieben haben: „Condemned To The Gallows”. Das Video sollte eigentlich 2023 erscheinen, aber Pierres Computer ist abgestürzt und die meisten Daten gingen verloren. Pierre, der auch das Video „Planet Eaters“ für uns gedreht hat, hat in den letzten Jahren alles wiederhergestellt, was er konnte, und das Video heimlich gerettet. Das Ergebnis ist wirklich fantastisch, also hier ist es, viel Spaß damit!
„Condemned To The Gallows (2023 Version)“ ist vom 40-jährigen Jubiläumsalbum „Morgöth Tales“ (veröffentlicht 2023):
VOIVOD Tourdates 2026
Do 04.06. Stykkishólmur (Island) – Satan Fest
Sa 06.06. Emmen (Niederlande) – Pitfest
UK & Irland Tour mit MIDNIGHT & CRYPTOSIS
Mo 08.06. London (UK) – The Underworld
Di 09.06. Southampton (UK) – The 1865
Mi 10.06. Bristol (UK) – Thekla
Do 11.06. Nottingham (UK) – Rescue Rooms
Fr, 12.06. Manchester (Großbritannien) – Rebellion
Sa, 13.06. Glasgow (Großbritannien) – Slay
Mo, 15.06. Belfast (Großbritannien) – Limelight 2
Di, 16.06. Dublin (Irland) – Whelans
Mi, 17.06. Limerick (Irland) – Dolans Warehouse
Europa-Tournee
Fr 19.06. Vitoria-Gastiez (Spanien) – Azkena Rock Fest
Fr 10.07. Mailand (Italien) – Frantic Fest Warm-Up
Sa 11.07. Cagliari (Italien) – Cueva Rock
Mo, 13.07. Zagreb (Kroatien) – Vintage Industrial
Di, 14.07. Budapest (Ungarn) – Analog Music Hall
Mi, 15.07. Wien (Österreich) – Arena
Do, 16.07. Vizovice (Tschechische Republik) – Masters of Rock Fest
Sa, 18.07. Leoben (Österreich) – Area 53 Fest
Mo, 20.07. Salzburg (Österreich) – Rockhouse
Di, 21.07. München (Deutschland) – Feierwerk
Mi, 22.07. Weinheim (Deutschland) – Cafe Central
Do, 23.07. Essen (Deutschland) – Turock
Sa 25.07. Brande-Hörnerkirchen (Deutschland) – Headbangers Open Air Fest
Mo 27.07. Danzig (Polen) – Drizzly Grizzly
Di 28.07. Warschau (Polen) – Hydrozagadka
Mi 29.07. Bratislava (Slowakei) – Randal Club
Do, 30.07. Belgrad (Serbien) – Zappa Barka
Fr, 31.07. Brasov (Rumänien) – Rockstadt Extreme Fest
So, 02.08. Sofia (Bulgarien) – Mixtape 5
Mo, 03.08. Thessaloniki (Griechenland) – Eightball Club
Di, 04.08. Athen (Griechenland) – Gazarte Ground Stage
Fr, 07.08. Ancora (Portugal) – Sonic Blast Fest
So, 09.08. Kortrijk (Belgien) – Alcatraz Fest
Mo, 10.08. Trier (Deutschland) – Mergener Hof
Di, 11.08. Aarau (Schweiz) – Kiff
Fr, 14.08. Francavilla Al Mare (Italien) – Frantic Fest
So, 16.08. Carhaix (Frankreich) – Motocultor Fest
Source: Vampster
05.02.2026 - STABBING: Alle Videos zum „Eon Of Obscenity“-Album
Die Brutal Death Metal-Band STABBING hat einen weiteren Clip zu ihrem aktuellen Album „Eon Of Obscenity“ veröffentlicht:
„Eon Of Obscenity“ ist seit 30. Januar 2026 erhältlich. Zuvor teilte STABBING weitere Videos, wie einen Clip zum Titelsong:
Die erste Single-Auskopplung „Inhuman Torture Chamber“ ist ebenfalls in Bild und Ton bei YouTube zu sehen.
Aufgenommen wurde die Platte mit Produzent Ben Gott, Mix und Mastering übernahm Chris Kritikos. Das Frontcover gestaltete Rudi Yanto.
STABBING „Eon Of Obscenity“ Tracklist
01. Rotting Eternal (01:24)
02. Inhuman Torture Chamber (02:58) (Video bei YouTube)
03. Masticate the Subdued (02:41)
04. Eon of Obscenity (02:10) (Video bei YouTube)
05. Reborn to Kill Once More (03:16)
06. Ruminations (01:34)
07. Nauseating Composition (Feat. Ricky Myers) (03:09) (Video bei YouTube)
08. Their Melted Remains (04:04)
09. Sonoluminescent Hemoglobinopathy (01:52)
10. Symphony of Absurdity (04:12)
11. Sinking Into Catatonic Reality (03:33)
STABBING Line-up 2025
Matt Day – Bass Guitar
Aron Hetsko – Drums
Bridget Lynch – Lead Vocalist
Marvin Ruiz – Guitar
Source: Vampster
05.02.2026 - Split Vision – Echoes Of A New Spell (Digital/CD/Vinyl Album – Town & Towers Records)

Split Vision is a Swedish band that originated in the 1980s. After years of inactivity,...
Source: Side Line
05.02.2026 - THE MECHANICAL SHEEP: “2+2=5”

Irresistible industrialTHE MECHANICAL SHEEP“2+2 = 5“Single (Maschinen Klang) “2+2 = 5”, the debut single from The Mechanical Sheep, pulsates with time. You can feel with every note that Mathew Bonehead (Cires) is no stranger to this. EBM, industrial and dark electro and a hint of NDH are combined to create a powerful conglomeration of sounds. […]
Source: Orkus
05.02.2026 - Interview with PUSCIFER (2/2)

In the first part, we spoke to Mat Mitchell about the origins of the new album “Normal Isn’t”, which will be released on February 6, 2026. We continue our conversation. Like in a sandbox On “Normal Isn’t”, the guitar plays an unusually large role for Puscifer. The guitarist explains: “For me, the guitar was about […]
Source: Orkus
05.02.2026 - THE SCALAR PROCESS: kündigen neues Technical Death Metal Album „Agnomysticism“ an
Die Technical Death Metal-Band THE SCALAR PROCESS hat mit „Agnomysticism“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Coagulative Matter“ (2021) das zweite Album der Franzosen und spiegle ein Gleichgewicht zwischen dem Materiellen und dem Spirituellen wider und drücke die Beharrlichkeit in einer unsicheren Welt aus. Ein Release-Termin via Transcending Obscurity Records steht noch aus. Vorab gibt es jedoch ein Lyric-Video zu „Illness“ – mit einem Gitarren-Solo von Justin Mckinney (THE ZENITH PASSAGE).
THE SCALAR PROCESS Line-Up:
Eloi Nicod – Guitar/ Composition/ Production
Mathieu Lefevre – Vocals
Vincent Amar – Bass
Lucas Martinez – Guitar
Thomas Giroud – Drum
THE SCALAR PROCESS „Illness“ (Lyric-Video bei YouTube)
Source: Vampster
05.02.2026 - MUERTO: zweiter Track vom neuen Black / Death-Doom Metal Album „Eclipsed Realms“ aus Mexiko

Die Black / Death-Doom Metal-Band MUERTO hat einen Labeldeal bei Transcending Obscurity Records unterschrieben. Im Zuge dessen werden die Mexikaner ihr neues Album „Eclipsed Realms“ veröffentlichen, welches am 17. April 2026 wird. Vorab gibt es nach dem Opener „Serpentine Echoes“ nun auch den Track „Veil of Desolation“ zu hören.
„Eclipsed Realms“, das mit einem Cover-Artwork von Ricardo González ausgestattet wurde, ist nach „The Settling Fire upon Us“ (2018) und „Dust Fire Dust“ (2023) das dritte Album der Band rund um Gitarrist Juan Mondragon (DARKSIDE RITUAL).
MUERTO Line-Up:
Penelope Matamoros – Vocals & Bass
Juan Mondragon – Guitars
Eddel Jared – Drums
MUERTO „Eclipsed Realms“ Tracklist
1. Serpentine Echoes (Audio bei YouTube)
2. Veil of Desolation (Audio bei YouTube)
3. Burning Shadows
4. Wilderness
5. Decay
6. Radiance
Source: Vampster
05.02.2026 - CHRONYX: debütieren mit neuer Progressive Metal Single „Ruin“ von den Maldediven
Die Progressive Metal-Band CHRONYX hat mit „Ruin“ eine neue Single mitsamt Lyric-Video veröffentlicht. Es ist er erste Release der Band von den Maldediven und wurde von Gitarrist Shahyd Legacy produziert.
CHRONYX Line-Up:
Shahyd Legacy — Guitars
Jashym — Guitars
Bokitos — Vocals
Jessy — Bass
Haamy — Keys
Deco — Drums
CHRONYX „Ruin“ (Lyric-Video bei YouTube)
Source: Vampster
05.02.2026 - PHASMA: weiterer Track vom neuen Blackened Death Metal / Deathcore Album „Purgatory“
Die Blackened Death Metal / Deathcore-Band PHASMA hat nach dem Opener „I„, „V“ und „III“ mit „VI“ einen weiteren Track ihres kommenden Albums „Purgatory“ angekündigt. Es ist nach „Phasma“ (2018) und „Epiales“ (2022) das dritte Album der Griechen.
„Purgatory“ wurde mit einem Cover-Artwork von George Angelis ausgestattet und wird am 20. Februar 2026 via Transcending Obscurity Records erscheinen.
PHASMA Line-Up:
Songwriting & guitars – Jason Athanasiadis
Lyrics & vocals – Luis Ferre
Bass – George Markantonis
Drums – Bill Nanos
PHASMA „Purgatory“ Tracklist
1. I (Audio bei YouTube)
2. II
3. III (Audio bei YouTube)
4. IV
5. V (Audio bei YouTube)
6. VI (Audio bei YouTube)
Source: Vampster
05.02.2026 - THY SANATORIUM: neue Gothic Black Metal Single „No Flag Left To Burn“ mitsamt Video-Clip
Die Gothic Black Metal-Band THY SANATORIUM hat nach „Torment“ und „The End Consumes“ mit „No Flag Left To Burn“ eine weitere neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Es sind die ersten Releases des multinationalen, aber anonymen Kollektivs.
THY SANATORIUM Line-Up
Nyx on Guitar & Vocals
Remus on Piano & Keys
Crux on Bass & Vocals
Pyxis on Drums
THY SANATORIUM „Torment“ (Video bei YouTube)
THY SANATORIUM „The End Consumes“ (Video bei YouTube)
THY SANATORIUM „No Flag Left To Burn“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
05.02.2026 - SAVAGE BEAT: zweiter Track vom neuen Punk Rock Album „Bright Lights, Tall Shadows“

Die niederländische Punk Rock-Band SAVAGE BEAT hat mit „The Side Hustle“ einen zweiten Track ihres kommenden Albums „Bright Lights, Tall Shadows“ veröffentlicht. Das neue Album wurde von Steven van der Werff im Studio Mono in Amsterdam produziert und von Dan Randall gemastert. Release-Termin ist der 6. März 2026 via Wap Shoo Wap Records, Longshot Music und Mendeku Diskak.
SAVAGE BEAT Line-Up:
Marko Petrovic — Vocals
Rogier Heumakers — Bass, Backing Vocals
Lionn van der Horst — Drums, Backing Vocals
Gilian Profundo P. — Rhythm Guitar, Backing Vocals
David Aferiat — Lead Guitar, Backing Vocals
SAVAGE BEAT „Bright Lights, Tall Shadows“ Tracklist
01 Street Boogie Confidential
02 Cut To The Chase
03 Unhinged
04 Killer Inside
05 Blood On The Knees
06 Bright Lights, Tall Shadows
07 The Side Hustle (Audio bei YouTube)
08 Worse For Wear
09 Three Chord Disciple
10 Tomorrow (Might Never Come) (Audio bei Bandcamp)
Source: Vampster
05.02.2026 - SENKI: Labeldeal für neue Modern Metal / Metalcore EP „Szilánkok“ aus Ungarn
Die Modern Metal / Metalcore-Band SENKI hat einen Labeldeal bei Wormholedeath Records unterschrieben. Im Zuge dessen werden die Ungarn am 13. März 2026 ihre neue EP „Szilánkok“ veröffentlichen. Die Scheibe untersucht den inneren Konflikt zwischen dem unermüdlichen Streben nach künstlerischen Träumen und den tiefgreifenden Verpflichtungen des Familienlebens. Vorab gibt es zum Opener „Dilemmáim“ einen Video-Clip.
SENKI Line-Up:
Ákos Rikter- vocals & guitars
Olivér Takács – bass
Adrián Miskoltzy – drums
SENKI „Szilánkok“ Tracklist
1. Dilemmáim (Video bei YouTube)
2. Hegyeken túl
3. Mint égen a csillag
4. Szilánkok
Source: Vampster
05.02.2026 - TEKSUO: Visualizer zu „Erased By Mistake“ vom neuen Metalcore Album „The Glow Before I Go“
Die Metalcore-Band TEKSUO hat mit „Erased By Mistake“ eine Vorab-Single ihres kommenden Album „The Glow Before I Go“ veröffentlicht. Es ist das fünfte Album der Spanier und soll noch im März 2026 erscheinen. Produziert wurde das Album von Sänger Diego G.
TEKSUO Line-Up
Diego — Vocals
Constan — Bass
David — Lead Guitar
Rafa — Rhythm Guitar
Luis — Drums
TEKSUO „Erased By Mistake“ (Visualizer bei YouTube)
Source: Vampster
05.02.2026 - 4AD to Release Xmal Deutschland’s Complete Peel Sessions on Silver Vinyl for Record Store Day

In celebration of Record Store Day 2026, 4AD focuses on an archival release that brings a crucial chapter of its history into full view. Available exclusively in-store on Saturday, April 18, Xmal Deutschland – The Complete Peel Sessions gathers, for the first time, every BBC Radio session the band recorded for John Peel between 1982 and 1985, presented as a 2×LP silver vinyl set.
For British audiences in the early 80s, Xmal Deutschland occupied a strange and magnetic position: a German band singing mostly in their own language, operating with discipline and distance, yet drawing crowds through sheer presence. Their association with Hamburg’s art-punk underground and the broader Neue Deutsche Welle scene was usually asserted by others rather than claimed by the band themselves. What mattered more was how quickly they were absorbed into the UK underground once they signed to 4AD, touring extensively alongside label contemporaries and finding resonance within a scene already primed for severity, repetition, and restraint.
Between November 1982 and May 1985, Xmal Deutschland recorded four Peel Sessions at the BBC’s Maida Vale Studios, each one capturing a different moment in the band’s rapid evolution. Their first visit came just months before the release of debut album Fetisch, at a point when the group: Anja Huwe, Fiona Sangster, Manuela Rickers, Manuela Zwingmann, and Wolfgang Ellerbrock, were still absorbing the shock of their own momentum. The building itself carried weight: corridors heavy with history, routines shaped by decades of broadcast tradition, and a workforce not always receptive to outsiders.
John Peel, famously, rarely attended the sessions he commissioned. In his absence, the band encountered a production environment that Sangster recalls with biting clarity. “They communicated quite clearly that they didn’t think you were very good, that they didn’t like the music, and would you please hurry up,” she recalls.
By then, Xmal Deutschland were no strangers to adversity. Formed in Hamburg in 1980 – “a tough city,” as Huwe describes it – they rehearsed in inhospitable canal-side rooms, surviving on stubbornness as much as skill.“It was filthy, it was damp, it was cold.”
Zwingmann remembers night drives in an overloaded VW van, swerving toward late ferries, equipment rattling, margins thin. They had also made a decisive choice early on: distance from trends, such as Neue Deutsche Welle, that threatened to flatten their intent. “If we’d stayed in Hamburg and gone down that path, our career would have been over in a year,” Huwe explains. “Because it was a very short-lived movement.”
Their alignment with 4AD followed that same instinct. “We recorded a tape in the rehearsal room and we took it to 4AD,” Sangster recalls. “We didn’t go anywhere else.” “We were like a group on our own,” Huwe adds. “We went to exhibitions, we wrote books, saw films – you know, enjoyed our own company.”
That sense of inward focus shapes these recordings. A Peel Session, as Huwe and Sangster note, was no place for uncertainty, and the selections reflect that clarity. The opening surge of Incubus Succubus arrives with force and precision, while later sessions stretch into broader terrain, closing with Autumn in May 1985, their first song performed in English. Across all sixteen tracks, the band sounds neither tentative nor deferential; instead, they occupy the space fully, pressing their own logic onto a studio that initially resisted them.
The Complete Peel Sessions now presents these recordings as a continuous document, newly remastered at Abbey Road Studios.The set includes fan mainstays Incubus Succubus, Mondlicht, Geheimnis, and Qual, and is housed in packaging featuring new artwork by Timothy O’Donnell, with band photography by Jörg Bohm.
Tracklisting:
A1. Incubus Succubus
A2. Geheimnis
A3. Zinker
A4. Qual
B1. Sehnsucht
B2. In Motion
B3. Reigen
B4. Vito
C1. Mondlicht
C2. Tag für Tag
C3. Augen-blick
C4. Nachtschatten
D1. Polarlicht
D2. Der Wind
D3. Jahr Um Jahr
D4. Autumn
In related news, Anja Huwe will be on tour throughout March 2026, making stops in NYC, Montreal, Chicago, LA, Mexico City, and more! Catch her on the dates below:
North American Tour Dates (2026)
March 18, 2026 — New York, NY — Le Poisson Rouge — Tickets
March 19, 2026 — Montréal, QC — Théâtre Fairmount — Tickets
March 21, 2026 — Chicago, IL — Epiphany Center for the Arts — Tickets
March 22, 2026 — San Francisco, CA — Great American Music Hall — Tickets
March 25, 2026 — Los Angeles, CA — 1720 — Tickets
March 28, 2026 — Mexico City, MX — Mesones72 — Tickets
March 29, 2026 — San José, Costa Rica — Amon Solar — Tickets
Follow Xmal Deutschland:
Facebook
Instagram
The post 4AD to Release Xmal Deutschland’s Complete Peel Sessions on Silver Vinyl for Record Store Day appeared first on Post-Punk.com.
Source: Post-Punk.com
04.02.2026 - „Passion Of Lovers“: 15% auf alles bis zum Valentinstag!

Nicht vergessen, bald ist Valentinstag! Unter unseren hochwertigen Chronik-Büchern, exklusiven Vinyl-Auflagen, Signature Shirts & Co findest du garantiert das perfekte Geschenk für deinen Partner oder deine Partnerin.
Source: Sonic Seducer
04.02.2026 - GREEN CARNATION :: Ankündigung vom 2.Teil „A Dark Poem“

GREEN CARNATION kündigen „A Dark Poem, Part II: Sanguis“ an und präsentieren dabei das neue Musikvideo zum ersten Teil seines Titelsongs „Sanguis (Blood Ties)“.
Pre-order & Pre-save: https://orcd.co/greencarnationsanguis
Info:
„We wanted A Dark Poem to start off with guns blazing“, Green Carnation vocalist Kjetil Nordhus says in reference to Part I. „But for Part II, we have some very personal stories that we want people to hear. Sanguis invites listeners into our darkest inner rooms with some of the most raw and vulnerable songs that we’ve ever written“.
„A Dark Poem, Part II: Sanguis hold some of the most personal lyrics that I’ve ever written“, says Stein Roger Sordal, the band’s bassist and primary lyricist. „The lyrics are so personal that I had to go many rounds with myself over whether or not to tone them down. In the end, I chose to keep them as honest as possible“.
Source: Amboss-Mag.de
04.02.2026 - SACE6: neuer Song „Ego“
SACE6 haben ein neues Label gefunden: Ihre Musik veröffentlicht die Alternative Rock / Metal-Band künftig über Sumerian Records.
Ein Musikvideo zur Single „Ego“ läutet die neue Ära ein – weitere Details zu einer künftigen Veröffentlichung sind derzeit noch nicht bekannt.
Source: Vampster
04.02.2026 - PEUR: neuer Song „Dogma Dance“
PEUR haben im Sommer 2025 einen Plattenvertrag mit UNFD abgeschlossen: Die erste Single „Fire Cleanse“ gab es seinerzeit bereits bei YouTube als Videoclip zu sehen. Jetzt legt das Duo nochmals nach und hat ein Video zu „Dogma Dance“ geteilt.
Hinter der Modern Metalcore-Band steckt INVENT ANIMATE-Gitarrist Keaton Goldwire sowie sein ehemaliger Bandkollege Benjamin English, welcher für das Projekt die Vocals beisteuert.
Source: Vampster
04.02.2026 - ERRA: neues Album „Silence Outlives The Earth“ im März 2026
Den Nachfolger von „Cure“ (2024) haben ERRA angekündigt: „Silence Outlives The Earth“ erscheint am 6. März 2026 via UNFD.
Die neue Single „Further Eden“ ist nicht die erste Hörprobe des Albums. Zuvor teilte die Progressive Metalcore-Band bereits die Stücke „Gore Of Being“ sowie „Echo Sonata„.
ERRA „Silence Outlives The Earth“ Tracklist
Stelliform
Further Eden (Video bei YouTube)
Gore of Being (Video bei YouTube)
Black Cloud
Cicada Siren
Echo Sonata (Audio bei YouTube)
Lucid Threshold
Spiral (of Liminal Infinity)
i: The Many Names of God
ii: In the Gut of the Wolf
iii: Twilight in the Reflection of Dreams
Source: Vampster
