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19.03.2026 - GODSNAKE: neues Album „Inhale The Noise” – Video zum Titeltrack
Die Hamburger Melodic-Thrash-Metal-Band GODSNAKE veröffentlicht am 17. April 2026 „Inhale The Noise”, das dritte Album der Band erscheint via Massacre Records. Ein Clip zum Titeltrack verkürzt jetzt die Wartezeit:
Zur ersten Single „Lost & Forgotten” gibt es ebenfalls ein Video:
Das Album wurde von GODSNAKE und Lasse Lammert im LSD Studio produziert, RAGE Gitarrist Jean Bormann steuerte als Gast einige Soli bei.
GODSNAKE Konzerte 2026
18.04.2026 – DE Hamburg, Bambi Galore (Album Release Show)
02.05.2026 – DE Andernach, Andernach Metal Days
23.05.2026 – DE Frankfurt, Ponyhof Club (w/ Eradicator)
13.06.2026 – DE Kulmbach, Ulmich om Braand
27.06.2026 – DE Oschersleben, Rock & Metal Dayz
GODSNAKE Line-up:
Torger – Gesang
Stevo – Gitarre
The Walt – Bass
Sidney – Schlagzeug
Source: Vampster
19.03.2026 - WANDAR: neues Album „Tiefe Erde“ im Mai 2026
Atmospheric Black Metal aus Deutschland: WANDAR veröffentlichen ihr neues Album „Tiefe Erde“ am 1. Mai 2026 via Vendetta Records. Darauf finden sich insgesamt neun Tracks, welche die Formation wie folgt beschreibt:
„Wir haben unseren Tempel der Elementare niedergebrannt. Wir sind in die Tiefen transzendenter Höllen hinabgestiegen. Wir bluteten, wir litten, wir fielen und wurden eins mit uralten Erden. ‚Tiefe Erde‘ schließt den Kreis, den wir mit ‚Landlose Ufer‘ und ‚Zyklus‘ begonnen haben. Das Feuer wird immer Licht sein!“
Eine erste Hörprobre steht derzeit noch aus.
WANDAR „Tiefe Erde“ Tracklist
Bedrängnis
Trug
Visol-Bolvis
…Nächtlich
Drangsal
Erden
Irrlicht
Hetäre
Gestirne
WANDAR Line-up 2026
Kallenheim – Vocals
Zazhgul – Guitar
Karlsgrad – Guitar
Mara – Bass
Totz – Drums
Source: Vampster
19.03.2026 - SHADOW OF INTENT: Europatour mit ABORTED im Herbst 2026

Die Deathcore-Band SHADOW OF INTENT kehrt im Herbst 2026 für eine Headline-Tournee nach Europa zurück. Ab September spielen die US-Amerikaner u.a. Konzerte in München, Wien, Karlsruhe, Hamburg, Berlin und Köln. Im Zentrum der Shows soll das aktuelle Album „Imperium Delirium“ (2025) stehen.
Zum Tour-Paket gehören außerdem ABORTED, DISEMBODIED TYRANT sowie SOREPTION.
SHADOW OF INTENT Tourdaten 2026
25.09.26 Germany München @ Backstage Werk
26.09.26 Austria Wien @ SimmCity
27.09.26 Germany Karlsruhe @ Substage
28.09.26 France Paris @ La Machine
30.09.26 UK Glasgow @ The Garage
01.10.26 UK Manchester @ Academy 2
02.10.26 UK Bristol @ The Prospect Building
03.10.26 UK London @ Electric Brixton
04.10.26 Belgium Antwerp @ Zappa
06.10.26 Denmark Copenhagen @ Amager Bio
07.10.26 Germany Hamburg @ Fabrik
08.10.26 Germany Berlin @ Metropol
09.10.26 The Netherlands Utrecht @ Tivoli Pandora
10.10.26 Germany Köln @ Essigfabrik
Fotogalerie: SHADOW OF INTENT – Zenith, München – 31.01.2026
Source: Vampster
19.03.2026 - SPIDERGAWD, HÅNDGEMENG – Konzertbericht – Im Wizemann, Stuttgart, 18. März 2026

HÅNDGEMENG
Apocalyptic Rock und Doom ’n‘ Roll versprechen HÅNDGEMENG, die – wie sie selber sagen – aus den „dunklen Ecken von Oslo“ kommen. Musikalische Einordnung und Bandname führen allerdings in die Irre, statt endzeitlicher Randale bringt das Quintett soliden Heavyrock mit Stonerschlagseite auf die Bühne, ziemlich breitbeinig dargeboten versteht sich.
Die wollen nur spielen: Handgemeng sehen viel wilder aus als ihre Songs klingen.
Mit dem aktuellen Album „Satanic Panic Attack“ schielen HÅNDGEMENG auch in Richtung KVELERTAK, sind aber wesentlich zugänglicher im Songaufbau und lange nicht so durchgeknallt wie ihre Landsmänner. Dafür ist das Coverartwork mit viel nackter Haut ziemlich lustig. Auf der Bühne haben die Jungs auch vergleichsweise wenig an, eine speckige Lederweste reicht HÅNDGEMENG als Oberbekleidung. Sänger „Hellvis Presley“ entschied sich für die schlichte Variante in Schwarz, wahrscheinlich, um nicht unnötig von seinem volltätowierten Bauch abzulenken. Gitarrist Magnus Halvorsen setzt auf einen Seventies-Style mit bestickter Weste und Boots mit Spitze und Absatz.
Handgemeng-Sänger Hellvis Presley weiß, wie man den Bauchnabel in Szene setzt.
Musikalisch mäanderte die Band hauptsächlich um Songs der aktuellen Platte, auf der Setlist standen unter anderem der Titelsong „Satanic Panic Attack“, „Medieval Knievel“ und „The Cauldron Born“. Und dabei zeigten HÅNDGEMENG dermaßen viel Verve, dass auch das Publikum schnell kollektiv mitwogte und mitnickte. Wer die schwäbische Mentalität kennt, weiß, dass ein anerkennendes Nicken schon als ein richtig großes Kompliment gemeint ist. Wer so viel Vertrauen in seine Songs hat, dass er sie so schnörkellos und pur präsentiert wie HÅNDGEMENG an diesem Abend in Stuttgart, hat Anerkennung verdient.
Beengte Verhältnisse auf der Bühne bei Handgemeng.
Trotz ausufernder Jams fanden HÅNDGEMENG immer wieder zusammen, da saß jeder Ton, jede Silbe. Nur Bassist Kim musste eingezwängt zwischen dem eigenen und dem Angeber-Schlagzeug von SPIDERGAWD stehen, was seine Bewegungsfreiheit ziemlich einschränkte. Seine Bandkollegen hingegen fanden genau das richtige Maß aus Pose und relaxtem Muckergehabe. Kleine Details wie das superaltmodische Spiralkabel an der Flying V von Gitarrist „Abuse Springsteen“ oder die vollgestopften Hosentaschen des Sängers passten da ganz wunderbar ins Bild: HÅNDGEMENG setzen nicht auf optische Effekte oder gar eine „Produktion“. Die fürchterlich abgegriffene Floskel der ehrlichen und handgemachten Rockmusik umschreibt die halbe Stunde Openeing-Programm am besten.
HANDGEMENG – Fotogalerie
SPIDERGAWD
Auf Substanz statt Show setzen auch SPIDERGAWD. Backdrop? War da, aber im wahrsten Sinne des Wortes nur ein Hintergrundelement. Lightshow? Ein bisschen buntes Gefunzel reicht. Special Effects? Braucht man nicht, wenn man einen Saxofon-Spieler im Line-up hat. Es hat sich herumgesprochen, dass SPIDERGAWD eine herausragend gute Liveband sein sollen, die Qualitäten der Norweger waren auch im Publikum vor und nach der Show das wichtigste Thema. Geschätzt 300 Leute fanden an diesem Mittwochabend den Weg in den Stuttgart Club „Im Wizemann“, übrigens eine der gepflegtesten Stuttgart Konzertlocations mit fairen Preisen und wahnsinnig nettem Personal. Sie wurden belohnt mit etwas mehr als 90 Minuten Musik von einer Band, die vor Spielfreude und positiven Vibes förmlich sprühte.
SPIDERGAWD graben tief im Classic Rock, in der New Wave of British Heavy Metal, im Prog- wie im Standionrock – alles nicht meine Baustellen. Überzeugt haben mich die Norweger trotzdem, weil sie so unfassbar sympathisch rüberkamen, weil sie ihre Gitarrensoli mit einer Hingabe zelebrieren, die man nicht mehr so oft findet. Weil sie ihrem Publikum in die Augen schauen, statt sich hinter einem Image oder einer Maske zu verstecken. SPIDERGAWD unterscheiden sich wegen Rolf Martin Snustad und seinem imposanten Bariton-Saxofon von anderen Bands: Wenn er in sein Instrument bläst, schwellen die Adern in seinem Gesicht, die Töne sind eher zu spüren als zu hören. Er gibt den SPIDERGAWD-Songs ein unvergleichliches Röhren, Dröhnen und Grummeln.
Rolf Martin Snustad und sein Saxofon – das angeblich aus den 1930er Jahren stammt.
Als Blickfang positionierte Snustad sich oben auf dem Drumraiser, wo sich Schlagzeuger und Bandgründer Kenneth Kapstad (übrigens studierter Jazz-Drummer) hinter mindestens drölf Hängetoms versteckt. Der Rest der Band ist immer in Bewegung und man weiß nie so genau, wohin man blicken soll: Bassist (und Sänger) Hallvard Gaardløs erinnert mit High Top Sneakern, Stretchjeans und schwarzer Jeansjacke extrem an den jungen Lemmy. Die Cowboyboots hat sich Gitarrist (und Sänger) Per Borten angezogen, mit dick umrandeter Brille bedient er das Klischee vom Musik-Nerd. Und Gitarrist (und Sänger) Brynjar Takle Ohr gibt den ehrlichen, fleißigen Metal-Musiker, der zwar inzwischen keine Haare mehr auf dem Kopf, aber dafür umso mehr Gefühl in den Händen hat.
SPIDEGAWD-Bassist Hallvard Gaardløs oder der junge Lemmy?
Zum Intro setzen SPIDERGAWD auf das Saxofon. Schon mit dem ersten Atemzug, den Snustad durch sein Instrument schickt, sägt und pumpt sich dieser tiefe Sound durch die Ohren und den gesamten Körper. Der Sound war über die ganzen 90 Minuten brillant, druckvoll, kräftig und trotzdem nicht sinnlos laut. Per Borten zauberte mit seinen Ansagen in gebrochenem Deutsch vielen ein Lächeln auf das Gesicht, denn er ließ es sich nicht nehmen, frei zu sprechen – da war nichts auswendig gelernt, nichts abgelesen.
Das ist guter Stil: SPIDERGAWD-Gitarrist Per Borten trägt ein Shirt des Support-Acts Handgemeng
Improvisieren kann nur, wer sein Handwerk beherrscht – wenn man danach geht, haben SPIDERGAWD gleich mehrere Meistertitel. Vier von fünf Bandmitgliedern können singen. Die Band führt mit einer bewundernswerten Leichtigkeit durch ihr komplexes Songmaterial, statt verkopftem Proggie-Nerdtum gibt’s auf der Bühne ganz viel positive Energie (und auch mal ein Küsschen von Musiker zu Musiker). SPIDERGAWD vollführten ein Kunststückchen nach dem anderen und präsentierten Classic Rock ohne Staubschicht, Progressive Rock mit Herz statt nur Hirn, Gefühle ohne Kitsch. 14 Songs, ein Querschnitt durch die durchnummerierte Diskografie von Album I bis VIII und als Zugabe das von vielen offenbar sehnlichst erwartete „All And Everything“. Ein Bombenabend mit einer Bombenband. Und das sage ich, die eigentlich weder Saxofone noch Classic Rock mag.
Hallo, ich bin Kenneth Kapstad, Drimmer und SPIDERGAWD-Gründer
SPIDERGAWD – Bildergallerie
Setlist SPIDERGAWD Stuttgart 17.3. 2026
The Grand Slam
Revolution
Is This Love..?
Narcissus‘ Eye
Afterburner
Heaven Comes Tomorrow
200 Miles High
The Hunter
Stranglhold
Ritual Supernatural
Yours Truly
Your heritage
All And Everything
Source: Vampster
19.03.2026 - KING SATAN: neuer Song „Black Magick Rock ’n‘ Roll“
Das Industrial-Projekt KING SATAN kehrt mit neuer Musik zurück. Die Single „Black Magick Rock ’n‘ Roll“ gibt es als Video bei YouTube und enthält ein Gastfeature von Gitarristin Erja Lyytinen.
Die Party-Nummer kommentiert Frontmann King Aleister Satan:
„‚Black Magick Rock ’N’ Roll‘ ist unsere Hommage an die Wurzeln unseres Industrial-Party-Metals. Wie jeder Metal lässt sich auch dieser letztlich auf den Rock ’n’ Roll zurückführen – eine Musik, die Grenzen überschritt und ganz unverhohlen zum Tanzen gemacht war. Diesen Geist greifen wir mit unserem elektronischen Groove auf. Um Rock und Metal zu diesem Zweck noch näher zusammenzubringen, haben wir eine der angesehensten Rockgitarristinnen Finnlands, Erja Lyytinen, zur Zusammenarbeit eingeladen, um das Ganze so richtig unter Dach und Fach zu bringen. Boom boom!“
KING SATAN Line-up 2026
King Aleister Satan: Vocals, keyboards, programming, additional instrumentsHekate „Kate“ Boss: Keyboards, vocals, progammingEF-13: GuitarsJerry Rock’n’roll: Bass guitarPete Hellraiser: Drums, programming
Source: Vampster
