News
29.05.2026 - Fen - ELEMENTAL Part One: MOURNING EARTH ab 9,98 €
-> >;FEN erklimmen mit ihrem achten Album "Elemental Part One: Mourning Earth" neue künstlerische Höhen, indem sie paradoxerweise mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben. Das Trio aus East Anglia hat sich in jeder Hinsicht seinen "Wurzeln" zugewandt. FEN destillieren die Essenz ihres Sounds aus allem, was sie in den letzten zwei Jahrzehnten gelernt und hinzugefügt haben. Während das Vorgängeralbum "Monuments to Absence" (2023) bewusst dicht, schnell und intensiv arrangiert war, lassen FEN ihren Songs wieder mehr Raum zum Atmen, um ihren Ideen und Motiven mehr Zeit zur Entfaltung zu gewähren. Natürlich findet sich auch reichlich klangliche Aggression in allen Songs, doch diese wird auf eine andere Art kanalisiert: Große Teile von "Mourning Earth" wurden live aufgenommen, um einen organischen Fluss zu erreichen und den natürlichen Rhythmus der Stücke herauszuarbeiten. Inhaltlich fassen FEN ihre Gedanken in eigenen Worten poetisch zusammen: "Morgennebel lichten sich über den sumpfigen Weiten der englischen Moorlandschaft und enthüllen einen weiteren Tag im Fen: grau, düster, voller Trauer und Reue. Bei Sonnenuntergang dämmert langsam die quälende Erkenntnis, dass der morgige Tag mehr vom Gleichen verspricht – ein Schmerz, den das kaum hörbare Flüstern der Erdgeister begleitet. Und wir, wir können nur ausharren und weiterleben." Mit "Elemental Part One: Mourning Earth" haben FEN einen neuen, spannenden Höhepunkt in ihrer langjährigen Karriere erreicht, der sich durch eine perfekte Balance zwischen ihren Wurzeln im Black Metal und den Post-Black Metal Innovationen auszeichnet. FEN entführen ihre Zuhörer auf eine Reise zu düsteren Mooren, trägen Wasserläufen und trostlosen Nebelschwaden, die über kahlen Felsen tanzen – doch auf der anderen Seite wartet ein Gefühl der Erlösung von der endlosen existenziellen Leere im Inneren. -> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
1. Glacier-> >;
2. Tectonic-> >;
3. Massif-> >;
4. Abyssal Plain-> >;
5. Barrow-> >;
6. Moor-> >;
-> >;
Bonustracks (nur Artbook):-> >;
1. The Torture Never Stops (WASP cover)-> >;
2. Limbs of Aether-> >;
3. The Ghost Elms-> >;
4. The Same Deep Water as You (Cure cover)-> >;
5. Wooden Ships (Crosby, Stills lt; Nash)
Source: Prophecy
29.05.2026 - Henryk Lipp finalizes Blue for Two song 10 years after Freddie Wadling’s passing
Progress Productions has just released a new Blue for Two song in connection to an art exhibition in Gothenburg. Blue for Two’s legendary vocalist Freddie Wadling passed away in 2016 and now, the remaining member, musical mastermind Henryk Lipp, has finalized a song they were working on: “Living in the Land of the Dead”. Blue […]
Source: Release Music Magazine
29.05.2026 - FACE DOWN HERO: neues Album „The Ecstasy Of Cold“

FACE DOWN HERO bringen nach fast zehn Jahren wieder ein Album raus: „The Ecstasy Of Cold“ erscheint am 14. August 2026 via Yonah Records als Stream und Vinyl Edition.
Reinhören kann man in den Song „Ghosts of Gilead“, zu dem es auch ein Video gibt:
FACE DOWN HERO Line-up 2026
Christian Naumann: Gitarre / Lead Vocals
Sebastian Rink: Bass / Backing Vocals
Marc Kollmann: Gitarre
Carsten Kachelmus: Drums
Source: Vampster
29.05.2026 - Frank Schäfer – Black Sabbath – Die Erfindung des Heavy Metal
Die Ursprungsgeschichte des Heavy Metal ist inzwischen so oft erzählt worden, dass sie den Status eines Gründungsmythos hat: TONY IOMMI verliert bei einem Arbeitsunfall in einem Birminghamer Stahlwerk zwei Fingerkuppen, stimmt seine Gitarre tiefer, um das Spielen erträglicher zu machen – und erschafft dabei akzidentiell einen Sound, der eine ganze Musikrichtung aus der Taufe hebt. Schwere Riffs, apokalyptische Texte, ein demonstratives Horrorimage: BLACK SABBATH erfinden den Heavy Metal, während sie eigentlich nur versuchen, trotz körperlicher Einschränkungen weiterzuspielen.
Der Gründungsmythos des Heavy Metals
Frank Schäfer, der als Musik- und Literaturkritiker unter anderem für NZZ, Rolling Stone und Rock Hard schreibt, ist inzwischen der produktivste deutschsprachige Autor auf dem schmalen Feld der ernsthaften Metal-Literatur. Nach einem Band über AC/DC beim Reclam-Verlag und einer MOTÖRHEAD-Biographie beim Suhrkamp-Verlag legt er nun beim Wallstein Verlag eine Bandgeschichte von BLACK SABBATH vor – und das Timing ist nicht zufällig: Mit OZZY OSBOURNEs Tod im Juli 2025 ist das Kapitel endgültig geschlossen, das Buch kann die gesamte Geschichte von der Gründung 1968 bis zum Ende erzählen.
Von 1968 bis zu Ozzys Tod – eine Bandgeschichte komprimiert auf 160 Seiten
Das Buch erscheint in der Wallstein-Reihe „Popgeschichte“, ist in kleinem Format schön gestaltet und versucht die Verknüpfung von Bandbiographie und Albenanalyse: Er erzählt die wechselvolle Geschichte der Band – Sucht, interne Zerwürfnisse, Besetzungswechsel, Auflösung und Reunion – ohne in bloße Skandalchronik zu kippen, und er würdigt das musikalische Werk, ohne in unkritische Huldigung zu verfallen. Ein angehängtes Literaturverzeichnis zeigt, dass er die vorliegenden Autobiographien und Quellen sorgfältig ausgewertet hat – und hinter dem einen oder anderen Band-Mythos diskret ein Fragezeichen setzt.
Macht Lust, die alten Scheiben wieder hervorzukramen
160 Seiten sind für mehr als fünf Jahrzehnte Bandgeschichte naturgemäß knapp. Wer eine erschöpfende Diskographie oder detaillierte Ausführungen zu den verschiedenen SABBATH-Besetzungen jenseits der Ozzy-Jahre erwartet, wird mit diesem Bändchen nicht vollständig zufrieden sein. Als konzentrierte, gut geschriebene Einführung in Bedeutung und Vermächtnis der Band funktioniert es jedoch ausgezeichnet – und macht Lust, die Platten wieder hervorzukramen.
Kritisieren kann man (neben den persönlichen Einordnungen und Einschätzungen eines jeden – ich jedenfalls empfinde „Born Again“ nicht als „interessantes Experiment“, sondern als absolute Großtat der Briten mit einer unfassbaren Gesangsleistung von IAN GILLAN), dass Frank Schäfer von seinem eher Gonzo-mäßigen, humorvollen Schreibstil abweicht und teilweise mal richtig den Germanisten raus hängen lässt.
Hardcover: 160 Seiten
Verlag: Wallstein Verlag, 1. Auflage (2026)
ISBN: 978-3-8353-6081-5
Größe: 10,5 x 17 cm
20,00 Euro
Source: Vampster
29.05.2026 - SINNER veröffentlicht letztes Studioalbum

Mit „Boom Bang Goodbye“ schlägt SINNER das letzte Kapitel auf, das Abschiedsalbum erscheint am 31. Juli 2026. Als erste Single wählte Mat Sinner den Track „Wait“ aus:
„Ich wollte als ersten Song des Albums einen Good Time, positiven Song der gute Laune macht, denn den politische Wahnsinn in dem wir uns befinden, will ich nicht noch mit einem depressiven Soundtrack unterlegen. ‚Wait‘ ist auch ein repräsentativer Song für das ganze Album. Nach 10 Jahren wieder mit Michael Bormann gearbeitet und es hat gleich klick gemacht und die Chemie stimmte. Dazu, wie auf dem gesamten Album, eine unglaublich geile Performance von Drummer Moritz Müller und meinem Partner Alex Scholpp sowie der absolut geniale Mix meines Freundes Jacob Hansen. Mat war 100% happy!“
An „Boom Bang Goodbye“waren diese MusikerInnen beteiligt: „Alex Scholpp (Gitarre), Moritz Müller (Drums), Jim Müller von KISSIN‘ DYNAMITE, Lisa Müller, alte SINNER-Weggefährten wie Mathias Dieth, Magnus Karlsson (PRIMAL FEAR), Ronnie Romero (RAINBOW), Michael Bormann, Michael Sadler (SAGA), Björn Strid (SOILWORK), Erik Mårtensson (ECLIPSE), Renan Zonta und Sascha Krebs. Jacob Hansen hat das Album abgemischt und gemastert.
SINNER „Boom Bang Goodbye“ Tracklist
01 – Dreams Can Come True
02 – Wait (Video bei YouTube)
03 – Leave It All Behind
04 – All Night Long
05 – Are You Ready
06 – Born To Run
07 – Hellbreaker
08 – Turn The Page
09 – Road To Remember
10 – Under The Moonlight
11 – Power
Source: Vampster
