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01.04.2026 - IAN LEDING :: Inselgefühle

Ian Leding hat mit „Borkum“ ein ganz besonderes Folk Noir Werk verfasst. Ein fesselndes, erhabenes Kleinod voller Gefühl, dessen Eleganz und Ausdrucksstärke, den Hörer sprachlos zurücklässt. Ian versteht es, mit seinem Gesang und seiner akzentuierten Instrumentierung dem Psychodrama alter Zeiten einen würdigen Rahmen zu verleihen (Review hier lesen). Hinzu kommt die Tatsache, dass aktuell bereits seine nächste Veröffentlichung vor der Tür steht. Nicht minder gelungen, aber wohl eher eine andere düstere Musikgemeinde ansprechend. Grund genug für ein kleines Interview zwischen den Veröffentlichungen. (andreas)
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Zunächst Glückwunsch zu einem ganz besonderen Werk. Wie bist du bisher mit den Reaktionen zufrieden?

Hab vielen Dank! Ja, ich bin durchaus mit den Reaktionen zufrieden. Wobei ich zugeben muss, dass ich zu den Reaktionen der Menschen, die unsere Musik hören, sei es live oder über „Konserve“, ein ambivalentes Verhältnis habe. Einerseits freue ich mich über positives Feedback, ich meine, wer freut sich nicht über Lob? Andererseits mache ich, machen wir, genau das, was wir machen müssen. Und da ist nicht die Maßgabe, dass unsere Musik gefallen muss. Im Grunde ist es immer irgendwie ein Angebot an den Hörer, die Hörerin: Hier, das haben wir gemacht, hör gut hin! Vielleicht gefällt es dir, vielleicht auch nicht. Ist beides in Ordnung.

 

Kannst du kurz beschreiben, wie du auf das Werk deines Großonkels gestoßen bist?

Ich war 14 Jahre alt, als meine Eltern die Wohnung meiner verstorbenen Großmutter väterlicherseits aufgelöst haben. Auf dem Dachboden stand eine alte Kiste mit dem Nachlass meines Großonkels, ihres Bruders. Darin Tagebücher, Briefe und viele andere Schriften. So kamen die Gedichte, die auch darin enthalten waren, zu uns.
Ich persönlich befasse mich erst seit etwa 15 Jahren mit ihnen. Also seit etwa der Zeit, als ich nach langer Pause wieder angefangen habe, eigene Musik zu schreiben und zu spielen.

 

Waren die Gedichte und das Leben von Friedrich Reuter Thema in der Familie und wie wurde damit umgegangen?

Nein, sie waren kein Thema. Es hieß immer, Onkel Fritz wäre im Ersten Weltkrieg gefallen. Erst als meine Großmutter schon sehr alt war, kam sie langsam mit der Tatsache heraus, dass ihr Bruder sich das Leben genommen hatte. Er habe sich auf Borkum erschossen. Mein Vater konnte das erst gar nicht glauben, da es, wie gesagt, immer anders erzählt wurde. Der Hintergrund ist wohl der, dass es im Todes-Jahr 1927 eine Schande für die Familie war, wenn es in ihr einen Selbstmord gegeben hat. In der Todesanzeige war von „tödlich verunglückt“ die Rede.

Auf Bandcamp sprichst du von einem „intimen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart“. Kannst du das näher beschreiben?

Ich habe sehr lange gebraucht, mich musikalisch seinen Texten, seiner Lyrik zu nähern. Zum einen ist mir sehr schnell klar geworden, dass es sich wirklich um Lyrik handelt – ich halte mich selbst für einen schlechten Texter – und zum anderen ist da das Werk meines verstorbenen Großonkels. Ich habe keine Möglichkeit gehabt, mit ihm darüber zu sprechen, mich mit ihm auszutauschen. Aber ich sah und sehe in seinem Werk eine bestimmte Verbindung zu mir selbst, die ich schlecht in Worte fassen kann. Ist es diese Traurigkeit, diese Melancholie? Es ist wohl mehr, als nur das.

Ich glaube genau das ist der intime Dialog mit Fritz, den ich ihm eingegangen bin. Ich halte seine Texte in den Händen und gebe ihnen das, was ich als Künstler geben kann: Gitarre und eine Stimme.

So findet ein Dialog auf anderer Ebene statt. Ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll.

 

Dein Großonkel hat sich suizidiert. Glaubst du, die Gedichte und die Tat bedingen einander? Waren es evtl. Hilferufe?

Das kann man durchaus so sehen. Es sind schrecklich düstere Gedichte und Schriften, die er verfasst hat. Allerdings nicht nur, das muss man auch sagen. Einiges ist sogar sehr humorvoll und zum Teil frivol.

Man muss auch dazu in Betracht ziehen, dass Onkel Fritz Unteroffizier im Ersten Weltkrieg war und er den unbeschreiblichen Horror des Krieges direkt erlebt hat. So etwas wie PTSD oder andere auf Traumata basierende Krankheiten kannte man damals noch nicht, also gab es auch keine Therapie.

Mit hinzu kam, dass er als eines von fünf Kindern in eine konservative Familie hinein geboren wurde. Aus Briefen geht hervor, dass er so gerne eine künstlerische Laufbahn eingeschlagen hätte. Das war zu der Zeit, also zwischen den Weltkriegen und hier „auf dem Land“ (er stammt aus unserer Nachbarstadt Lemgo), nicht denkbar. Also lernte er etwas „anständiges“.

Alles das hat sicherlich dazu beigetragen, dass er am Ende keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat.

„Grandios“ in diesem Zusammenhang finde ich den Schlusssong „Abendlied“, welches in bedrückender, dennoch unnachgiebig empfänglicher Weise den Tod annimmt, oder wie siehst du diesen Text und woher stammt der Ausdruck „der große Stunder“?

Das sehe ich auch so. Der Tod als der große Erlöser. Das Aufgehen ins große Nichts. All das beschreibt Onkel Fritz da sehr eindrücklich. Mit dem großen Stunder meint er entweder den Tod selbst, als eine Entität, die mit ihrer großen und endgültigen Macht alles stundet, was vorher war.

Oder man betrachtet es im christlichen Sinn: Gott, der die Sünden vergibt.
Wobei aus den Schriften sehr klar wird, dass Fritz nicht gläubig gewesen ist, im Gegenteil.

 

Leider scheint Friedrich Reuter weitgehend unbekannt zu sein. Gab es je Buchveröffentlichungen?

Es gab Bestrebungen, seine Werke zu veröffentlichen. So gibt es Abschriften seiner in Sütterlin handgeschriebenen original Texte. Mit der Schreibmaschine versteht sich. Aber mit seinem Tod ist es nicht mehr dazu gekommen.

 

Wäre er ohne den Nachlass von Otto Franzmeier der Nachwelt erhalten geblieben?

Ja, das wäre er, da wir seinen persönlichen Nachlass haben. Sein damaliger Freund Otto Franzmeier hatte Onkel Fritz wohl darin bestärkt und unterstützt, seine Werke zu veröffentlichen. Beide waren im Regen Austausch per Brief und sehr wahrscheinlich auch persönlich.

Otto Franzmeier ist ja durchaus als Heimatdichter bekannt geworden. Aber leider hatte er sich mit Aufkommen der Nazis genau diesen angeschlossen, wie so viele andere auch.

 

Etwas Besonderes ist durchaus die physische Veröffentlichung: Eine auf 100 Stück limitierte MC. Was steckt dahinter?

Wir haben nach einer besonderen Form der Veröffentlichung gesucht. Passend wäre da wohl eher eine Schellackplatte gewesen, da dies das Medium der 1920er Jahre gewesen ist. Aber schlussendlich fanden wir eine Audio-Kassette sehr passend. Sie ist eine Reminiszenz an meine eigene Jugend und damit an all die Träume und Wünsche, die man mal hatte. Womit wir wieder beim intimen Dialog wären. Die Kraft der Jugend, die Tatkraft, die damit einhergeht. Alles das ist mit eingeflossen in die Produktion der Kassette.

Mitte April erscheint dein nächstes Album. Diesmal mit „Full Band Line Up“ und mit anderer Musik. Wie würdest du das Werk anpreisen?

Wenn du auf elektrische Gitarren, Bass und echtes Schlagzeug stehst, ohne Programming, ohne Einsatz künstlicher Intelligenz, wenn du die Dynamik einer wirklichen Rockband suchst, dann wirst du hier fündig werden. Manch einer wird sagen, dass das doch altmodisch ist, dass elektronische Musik auf unseren Bühnen doch viel angesagter ist und dass ich da wie ein alter Dinosaurier denke. Vielleicht ist das richtig. Aber ich kann nicht anders. Ich bin Musiker geworden, um live auf der Bühne zu stehen und dort live meine Musik zu spielen. Nichts anderes kommt für mich in Frage, als dass alles, was im Publikum zu hören ist, live auf der Bühne erzeugt wird. Da bin ich gerne Dinosaurier.

 

Was steckt hinter dem Titel „Wake up“?

Das Stück „Wake up“ ist das aller erste Stück gewesen, welches ich nach langer langer Pause von der aktiven Musik geschrieben habe. Das war 2010.
Gegen Ende der 1990er Jahre war ich zutiefst frustriert und enttäuscht von allem, was mit meiner Musik zu tun hatte. Die damalige Band zerfiel und damit meine Motivation. Also hörte ich mit all dem auf. Erst viele Jahre später bemerkte ich, dass da wohl doch noch ein kleiner Funken in mir überlebt hat. Dies führte schließlich dazu, dass ich wieder musikalisch aktiv wurde. Und zum ersten Mal auch anfing, meine eigene Stimme zu entdecken. Auf der Gitarre fühlte und fühle ich mich sicher. Das ist total selbstverständlich. Aber als Sänger? Das war neu für mich und ich habe Jahre gebraucht, um wirklich zu meiner Stimme zu finden. Ich empfinde diesen Vorgang übrigens immer noch so und als nicht abgeschlossen.

Kurz gesagt: mit „Wake up“ bin ich zurück gekommen. Mit dem, was ich schon lange konnte und mit neuem: meiner Stimme. Warum wir das Stück erst jetzt aufgenommen haben? Über 15 Jahre nach dem ersten Demo? Ich kann es nicht sagen. Es brauchte wohl seine Zeit. Dinosaurier denken und handeln da wohl sagen wir mal artgerecht.

 

Würdest du sagen, dass dich „Borkum“ beim Texten und Songwriting beeinflusst hat?

Ich glaube nicht, dass Borkum mich da sehr beeinflusst hat. Höchstens, was die Produktion anbelangt. Ich habe in unserem Studio, welches seit 2010 kontinuierlich gewachsen ist, ständig dazu gelernt, neues entdeckt und ausprobiert. Dies ganz besonders in den letzten fünf Jahren. Der richtige Einsatz von Mikrofonen, der richtige Einsatz von Recording-Software und andere Dinge.

Das Songwriting auf Borkum ist wirklich anders, da ich nicht meine eigene Texte mit eingebracht habe.

Es wird ein großes Event in „Die Alte Pauline“ Detmold geben, was darf man dort erwarten?

Die Alte Pauline in Detmold ist unser alter Heimathafen. Da haben wir unsere ersten musikalischen Gehversuche unternommen. Wir haben in der Pauline sogar mal ein ganzes Album aufgenommen, damals in den frühen 1990er Jahren.

Ich bin so froh, dass es diesen besonderen Ort in Detmold immer noch gibt. Detmold hat viel Kultur zu bieten. Theater, Musikhochschule usw, aber wenig Subkultur, wenig für die Jugend und wenig bezahlbare Kultur. Dafür steht die Alte Pauline seit Jahrzehnten. Das ist wirklich wertvoll.

Ich freue mich sehr auf unser Release-Konzert dort. Da schwingt immer etwas Nostalgie mit, klar. Aber andererseits spielen wir dort neue Musik, haben uns immer weiter entwickelt. Es wird ein Abend werden, an welchem wir „alten Hasen“ uns treffen werden, aber auch die Jugend im Dunstkreis der Pauline. Das war schon so bei unserem Borkum Release-Konzert dort. Das finde ich sehr schön.

 

Wenn man dir auf den sozialen Medien folgt, bist du ein politisch denkender Mensch mit klarer Meinung zu aktuellen Themen. Wir stecken gerade zwischen zwei Landtagswahlen im Westen der Republik und blicken angstvoll auf die kommenden Wahlen im „blauen Bereich“. Wie siehst du die aktuelle innenpolitische Lage?

Ich kann als Künstler nicht unpolitisch sein. Das funktioniert nicht. Indem ich Kunst mache und präsentiere, bin ich politisch. Das wollen einige nicht begreifen und verwechseln „politisch sein“ wohl oft mit dem Politikbetrieb in Berlin, in politischen Parteien und so weiter. Aber „politisch sein“ geht ja viel weiter.

Tja, und die aktuelle innenpolitische Lage? Wir erleben ein weltweites Erstarken totalitärer Denkweisen, Dinge, die uns die Geschichte gelehrt haben sollte, geraten in Vergessenheit. Ich glaube, dass das Krebsgeschwür des Rechtsextremismus auch deshalb wieder überall Anklang findet, da es massiv an Bildung mangelt in Kombination mit der Suche nach einfachen Antworten auf die Fragen in einer immer komplexeren Welt. Und dass eine wirkliche Entnazifizierung in Deutschland nie stattgefunden hat. Gleichzeitig wiederholt sich Geschichte mit dem Totalversagen sogenannter konservativer Kräfte und Parteien.

Mangelnde Bildung? Konservative, die mit Rechtsextremisten zusammenarbeiten? Ein Hauch von Weimar liegt da in der Luft, obwohl der direkte Vergleich einer genaueren Betrachtung nicht in allen Punkten standhält. Und wozu Kommunismus führt, haben wir auch gesehen.

Dazu die Bedrohung durch die Klimakatastrophe, der Imperialismus und Nationalismus Russlands, der zum Angriffskrieg auf die Ukraine und Europa führte. Es sind keine schönen Zeiten, in denen wir jetzt leben.

Ich äußere mich sehr klar dazu. Als Mensch und als Künstler. Obwohl es in meiner Musik nicht um diese Themen geht, diese aber sicherlich indirekt mit einfließen.

 

Kommen wir noch mal zu deinem Großonkel zurück. Seine Texte sind stark beeinflusst vom ersten Weltkrieg. Siehst du historische Parallelen zwischen heute und prägnanten Daten der Geschichte?

Wie schon gerade erwähnt: wir lernen nicht aus Geschichte. Zwei Weltkriege, ein Krieg auf dem Balkan sollten uns gezeigt haben, wohin Nationalismus und Diktaturen führen. Jedenfalls in Europa. Dazu noch Glaubenskriege, angestachelt durch religiöse Fanatiker. Bildung, sie fehlt einfach überall.

Mein Onkel Fritz hat vieles davon in seiner Kunst verarbeitet. Er hat unter anderem Gedichte geschrieben, die von seinen Erlebnissen in den Schützengräben Frankreichs 1914 – 1918 erzählen. Diese Gedichte und viele andere seiner Gedanken und Sichtweisen, die aus seinem Nachlass heraus klar werden, wären im Deutschland der 1930er Jahre verboten worden. Diese hat er nicht mehr erlebt, während sein Freund Otto Franzmeier der NSDAP beigetreten ist.

Source: Amboss-Mag.de

01.04.2026 - Neuer Single-Alarm: ‘Culture Kultür’ funken wieder auf „Atomic Radio“

Also, selbst wenn der nächste Festival,- oder Clubbesuch noch auf sich warten lässt: ‘Culture Kultür’ liefern jetzt schon mal den passenden...

Source: MedienKonverter

01.04.2026 - Szene unter Druck: Dark East Festival kürzt auf Samstag

Erst vor kurzem haben wir hier über das Aus des Reborn Festivals 2026 berichtet – ein deutliches Signal dafür, wie sehr selbst etablierte Szene-Events...

Source: MedienKonverter

01.04.2026 - “Mountains of Grief, Life is a Game” — Winnipeg’s Tired Cossack Releases Wintry Post-Punk LP “Zima”

To my surprise

The devil inside

Was nicer than I ever guessed 

Winnipeg seems like one of those towns where winter seeps into the walls, into your molars, into your view of other people, into the private little bargains you make with yourself when the day clocks out before supper. Stephen Levko Halas, recording as Tired Cossack, understands this with the kind of bone-deep familiarity – and authenticity. On ZIMA, his third full-length, he turns that climate into character. In Ukrainian, after all, Zima means “winter,” although those of us who lived through the 90s would be delighted to crack open the beverage version while this plays. This record comes at you with cold-wave severity, post-punk tension, grunge abrasion, shoegaze blur, and the occasional folk ghost from the old country, yet it never feels like a pile of tasteful influences arranged on a shelf for inspection. It feels lived in and bruised; like somebody took a busted transistor radio, a notebook full of romantic mistakes, a bag of bad habits, and a family history that still knows the names of mountains and sheep paths, then tossed them all into the snow and hit “record.”

ZIMA never pretends misery is noble, and it never powders over its own uglier moods. Tentacles opens the album in a fit of self-recrimination and social miscalculation, a song about getting class, desire, guilt, and silence tangled so badly you can barely tell whether the worst injury came from what was said or what got swallowed. The guitars have that rangy Daniel Ash sting, and then those No Wave sax blasts come barging in like some downtown delinquent kicking open the side door at a wake. There’s chanting too, odd and unsteady, which gives the song the queasy feel of a mind talking to itself in a mirror and losing the thread halfway through.

November 14 (featuring Zagublena) lands like a public breakdown staged at the edge of a political rally. The track lurches between panic, resentment, fatigue, and a kind of spiritual dry-heaving, while Zagublena’s presence gives it extra chill and extra cut. Her vocal has that Eastern European darkwave drag to it, like it’s pulling history behind it with a rope tied round the waist. Halas leans toward Kyiv-inflected moods, and here that affinity pays off in a song that feels split between the body and the screen, between sleepless nerves and the language of public collapse.

She Was takes a hard left into remembrance and nearly steals the record by being plainspoken at the exact moment when plain speech can knock you flat. Halas writes about friendship, grief, and the afterlife of small domestic rituals. You can hear traces of that scrappy ’90s catholic taste – Eels, Pixies, Southern Culture on the Skids – in the way the song carries its ache with a sideways grin and a little slouch in the shoulders. It remembers a person by the room they lit up, the cigarettes they held, the television they watched with you, and that is often how loss arrives in real life: through furniture, stains, kitchen chatter, and the sudden vacancy inside a once-ordinary hour.

Then comes Groceries, which turns a basic errand into a harrowing trip through dependency, craving, and the hateful absurdity of having to function when your head feels like a junk drawer full of snapped wires. The screaming splits the difference between Kurt Cobain and Black Francis, and the guitars scratch and scrape with that oversized, squealing Smashing Pumpkins kind of grandeur, as if each chord were trying to chew its way through drywall. Halas catches the humiliating scale of modern distress: how stepping outside for provisions can feel like a moral trial, a relapse trigger, and an indictment all at once.

Cab has a grubby little glow to it. There’s a trace of Forest for the Trees, a little early Beck, a bit of bedroom delirium opening into something wider and stranger, and the song uses that spaciousness well. Beneath the hooks sits a portrait of debt, depletion, and the kind of self-disgust that grows best in stale rooms under bad light.

Zima is one of the album’s finest gambles because it lets heritage in through the front door. Ukrainian language and folk imagery shift the atmosphere entirely, bringing courtship and highland memory into a record otherwise packed with urban nerves and modern damage. It is catchy in the most old-fashioned sense of the word, the kind of melody that seems to have been waiting around for years in the rafters until somebody finally gave it breath.

Heaven with Adam Soloway drifts into a dazed romantic haze somewhere between Lightning Seeds sweetness and My Bloody Valentine blur, though even there the song keeps a live wire under the skin.  Dexsomnia and Pines deepen the album’s nocturnal malaise, one dragging itself through chemical unease and resignation, the other seeking relief in pastoral retreat while suspecting every refuge comes with an expiration date. By Gran Turismo, Halas is staring into fluorescent vacancy, hearing engines and passing faces as if modern life were one long antiseptic hallway.

Listen to ZIMA below and order the album here.

ZIMA by Tired Cossack

Tired Cossack is genre-bending, although that phrase has become so overused it usually means somebody bought three distortion pedals and a Soviet synth plugin. Here, the blend makes emotional sense. The cold-wave elements carry alienation. The grunge side carries bodily disgust and blown-out feeling. The shoegaze smear gives memory its proper distance, and the Ukrainian folk current supplies bloodline, soil, and an older form of longing that indie rock usually doesn’t know what to do with. You hear a guy trying to make room for all of it at once: the family inheritance, the freezing city, the bad habits, the damaged friendships, the panic, the lust, the public noise, the private rot, the brief little jokes people tell to avoid going under.

That’s a big mess to carry into a record, which is precisely why ZIMA has such force. It sounds like a man arguing with weather, history, desire, and his own head in real time, and for forty-odd minutes, he wins often enough to make you believe there may yet be some crooked form of grace, after all.

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Cover Art: Aja Woodward
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Source: Post-Punk.com

01.04.2026 - Miss Construction: Projekt um Blutengel-Chef Chris Pohl mit neuer Single „Heiß“

Blutengel-Chef Chris Pohl meldet sich mit einer brandneuen Single seines Industrial-Projekts Miss Construction zurück - mehr Infos und "Heiß" im Stream hier bei uns!

Source: Sonic Seducer

01.04.2026 - CONVERGE veröffentlichen im Juni 2026 das neue Album „Hum Of Hurt“ und geben ein Konzert in Köln

Kurz nachdem das letzte CONVERGE-Album „Love Is Not Enough“ erschienen ist, kündigt die Band bereits das nächste an und veröffentlicht am 5. Juni 2026  „Hum Of Hurt, ein Album mit zehn neuen Songs.

Ein Video zum Titeltrack haben CONVERGE schon heute geteilt:

Am  29. Juni  2026 spielen CONVERGE in Köln in der Essigfabrik, als Support Acts sind HERIOT, BONEFLOWER und CROUCH dabei.

 

CONVERGE haben für „Hum Of Hurt“ ein mysteriöses Phänomen aufgegriffen: Ein tiefes, beharrliches Dröhnen zwischen 30 und 40 Hertz. Es wurde in Ipswich, Massachusetts; Auckland, Neuseeland; und Windsor, Ontario, vernommen. Die Bevölkerung von Taos, New Mexico, verfolgt es seit Jahrzehnten. In Großbritannien wurde es mit Suiziden in Verbindung gebracht. Nicht jeder kann es hören. Niemand weiß, woher es kommt. Man nennt es „The Hum“.

 „Was, wenn ‚The Hum‘ die Kulmination allen Schmerzes auf der Welt ist und ein hörbares Signal durch das Universum erzeugt?“, wirft Sänger und Texter Jacob Bannon auf. „Etwas, das für andere wahrnehmbar ist, die auf einer ähnlichen emotionalen Ebene operieren.“

„Hum of Hurt“ ist keine Fortsetzung von „Love Is Not Enough“, wie Bannon erklärt:

„Als wir zusammenkamen, um zu schreiben, endeten wir mit einer Fülle an Material. Im Laufe der Arbeit merkten wir, dass wir zwei separate Alben geschaffen hatten, und behandelten sie auch so. Die verbindende musikalische Idee zu Beginn war: ‚Lass uns ein Noise-Rock-Album machen.‘ Aber das haben wir eigentlich nie getan. Das erste war keines. Dieses hier greift diesen Geist auf, ist aber viel dynamischer als diese Beschreibung. Für mich tendiert es eher dazu, ein Emotional-Hardcore-Album zu sein, während sich Love Is Not Enough eher nach Metal anfühlt. Am Ende haben wir einfach ein weiteres Converge-Album mit seiner eigenen einzigartigen Identität und seinem eigenen Charakter erschaffen.“

 

Hum of Hurt wurde von Kurt Ballou bei God City in Salem, Massachusetts, aufgenommen und gemischt, mit technischer Unterstützung von Zach Weeks. Bannon und der renommierte britische Künstler Thomas Hooper arbeiteten gemeinsam am Album-Artwork.

„Für das Cover hatte ich die Vision eines EKG-Signals, das mit einer Art volatiler Seismografie verschmilzt. Diese Verschmelzung repräsentiert die Bedingungen, die theoretisch ein ‚Brummen‘ erzeugen würden. Speziell das Herz, das Schläge aussetzt, bevor es sich in statisches Rauschen auflöst. Das Signal wird dann durch ein seismisches Ereignis im Mittelpunkt des Covers unterbrochen. Im Gespräch teilte ich einige dieser Ideen mit dem Künstler Thomas Hooper, der anbot, sie unter Verwendung wissenschaftlicher Diagramme als Inspirationsquelle zu illustrieren. Ich verbrachte dann Monate damit, ein Mixed-Media-Stück für das Innendesign zu kreieren“, sagt Bannon. „Die Figuren repräsentieren die fünf Elemente unseres Planeten, oder ‚Pancha Bhuta‘: Prithvi (Erde), Ap (Wasser), Agni (Feuer), Vayu (Luft) und Akasha (Äther). Ich stelle sie in den Fängen des Chaos dar, als ob die Elemente selbst im Hum of Hurt verstrickt wären.“

CONVERGE „Hum Of Hurt“ Tracklist & Cover

1. Slip The Noose
2. Doom In Bloom
3. It Only Gets Worse
4. Detonator
5. I Won’t Let You Go
6. It’s Not Up To Us
7. Dream Debris
8. It Used To Matter
9. Hum Of Hurt (Video bei YouTube)
10. Nothing Is Over

Source: Vampster

01.04.2026 - Grey Scale Festival Returns With a Two City Weekend of Post-Punk, Industrial EBM, and Darkwave in Munich and Berlin

Grey Scale Festival returns this summer, bringing the post-punk, industrial, EBM, and darkwave scenes of northern and southern Germany into conversation across a two-city weekend. Split between Munich and Berlin, the festival widens its scope without losing its pulse, gathering together artists from across the darker edges of electronic and guitar music for two nights that feel less like parallel events than parts of the same larger exchange. In that sense, Grey Scale is not simply expanding geographically; it is tracing the live wire running between different regional scenes, showing how much shared ground still exists between club heat, cold romanticism, and the enduring appetite for beautifully severe sound.

On Friday, June 12, the festival takes over Munich’s Muffatwerk; on Saturday, June 13, it makes its first move into Berlin at Columbiahalle. Between them, the lineups pull together coldwave, post-punk, EBM, industrial, and electronic pop with style, force, and a welcome taste for mischief.

The twin dates play off one another beautifully. Munich goes broad, bringing together veterans, club agitators, and post-punk stalwarts for a marathon evening that reads like a guided tour through several decades of beautifully bruised underground music.

Munich opens the weekend with a formidable spread of artists drawn from several corners of the European underground. Lebanon Hanover lead the bill alongside a rare live set from CURSES, joined by Ancient Methods, Years of Denial, Bleib Modern, Rhys Fulber, The Empire Line, Unhuman & Petra Flurr, and Spit Mask. The event takes over the Muffatwerk All-Area, with doors at 16:00 and music beginning at 17:00.

Grey Scale Festival Berlin arrives at Columbiahalle with headliners IC3PEAK, CURSES, AIGEL, and QUAL… with more artists to be announced.  Doors are set for 17:30, with a start time of 18:30.

Put together, the two nights make a strong case for Grey Scale as more than another stop on the summer calendar. This feels like a snapshot of dark alternative culture in the present tense: international in scope, gloriously cross-pollinated, and still hungry for volume, tension, and the sweet relief of surrendering to a beat.

And additional artists are still to be announced for both events.

GREY SCALE FESTIVAL MUNICH
Tickets available here!

Lebanon Hanover are the long-running coldwave duo of Larissa Iceglass and William Maybelline, formed in 2010. Splitting time between stark electronics, skeletal basslines, and deadpan romanticism, they became key figures in the modern post-punk revival. Their music turns alienation, longing, and European noir into elegantly severe songs for modern restless nights.

Asylum Lullabies by Lebanon Hanover

CURSES is the Berlin-based project of Luca Venezia, a New York-born musician and DJ merging post-punk, new wave romance, dark disco, and EBM propulsion. Built for both clubs and midnight headphones, his work balances ghostly vocals, live guitar, and sleek machine rhythm with cinematic, heart-stung intensity and afterhours elegance.

Another Heaven by CURSES

Bleib Modern are a German post-punk band whose records move between coldwave chill, shoegaze blur, and urgent guitar-driven gloom. Emerging in the mid-2010s, they built a loyal following through restless touring and a steady run of albums. Their sound couples emotional heaviness with taut rhythm, atmosphere, and momentum live alike.

Bleib Modern LP by Bleib Modern

Rhys Fulber is a Canadian electronic musician and producer best known for Front Line Assembly, Delerium, Conjure One, and a vast body of studio work. A key architect of industrial and EBM’s modern shape, he combines precision programming, melodic drama, and club instinct across decades of innovation in countless forms worldwide.

Memory Impulse Autonomy by Rhys Fulber

Ancient Methods is the long-running project of German producer Michael Wollenhaupt, first launched as a duo before evolving into a solo force. Fusing industrial techno, EBM, wave, and punishing machine rhythm, he built a reputation for severe, body-moving sets and records that treat the club like a steel-walled pressure chamber.

Society of the Spectacle by Ancient Methods

GREY SCALE FESTIVAL BERLIN
Tickets available here!

IC3PEAK are the Russian audiovisual duo of Anastasia Kreslina and Nikolay Kostylev, formed in Moscow in 2013. Blending witch-house, industrial pop, rap, and performance art, they became known for icy electronics, confrontational imagery, and politically charged work. Their music fuses menace, vulnerability, and rebellion into stark, unforgettable spectacle.

Coming Home by IC3PEAK

QUAL is William Maybelline’s solo outlet beyond Lebanon Hanover, pushing harder into EBM, synth-punk, and industrial electronics. Where his duo work often feels austere and distant, QUAL hits with menace, velocity, and body-moving force. It is dark club music sharpened by dread, wit, and cruel melodic precision after midnight always.

Love Zone by Qual

AIGEL are the Tatar-Russian duo of vocalist and poet Aigel Gaisina and producer Ilya Baramiya, pairing sharp lyric writing with electronic pop, hip-hop, and club music that hits like a warning siren in heels. Since 2016, they have turned personal upheaval, political pressure, and theatrical force into songs with real bite.

Человек by AIGEL

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Source: Post-Punk.com

01.04.2026 - Lord Of The Lost: Neue Video-Single „Es gibt nur einen Gott“

Mit "Es gibt nur einen Gott" haben unsere Titelhelden Lord Of The Lost eine brandneue Single veröffentlicht, die nicht dem kommenden Album "Opvs Noir Vol. 3" entstammt. Mehr Infos und das Musikvideo hier bei uns!

Source: Sonic Seducer

01.04.2026 - JOE JACKSON – Hope And Fury

Wer kennt nicht den Megahit „Steppin Out“ vom britischen Multiinstrumentalisten und Musiker JOE JACKSON – dies von seiner erfolgreichen Platte „Night and Day“ aus dem Jahre 1982, mit der er seinen Durchbruch schaffte! Oder seine Filmmusik aus 1983 zum Thriller „Mikes Murder“ oder in 1986 zu „Tucker“. Die Soundtracks hatten Cinema-Fans sowie Musikkenner gleichermaßen begeistert. Auch seine klassischen Kompositionen sind legendär, zu einer dieser Veröffentlichungen erhielt er sogar in 1999 einen Grammy Award. Mal ganz abgesehen von seinen vielen Konzerten über alle Kontinente seit Karrierebeginn Ende der 1970er Jahre vor Millionen von Fans! Nun ist die neue Platte des inzwischen 71-jährigen Engländers und ewigen Dandys aus der Kleinstadt Burton Upon Trent, ganz im Stile von BRYAN FERRY erschienen. Seine Karriere hat JACKSON aber im New York der 80er Jahre begonnen und dort auch seine kommerziellsten Alben aufgenommen. Das erinnert mich teils von der kreativen Klängen her alles etwas an BILLY JOEL und DAVID BOWIE. Das neue Album ist in den Hansa Studios in Berlin aufgenommen worden und man meint praktisch, den musikalischen Geist und die Aura der Großstadt Metrople in den Tracks direkt mit aufzunehmen. Die Platte beschreibt die Zerissenheit unserer Gesellschaft, zum einen an die Hoffnung der Zukunft wie „The Last Sunbeam“ und Titeln wie „Invisible Man“ im genauen Gegenteil, nämlich der Verzweiflung der Lage im Hier und Jetzt. Man hört aber auch teils den hintergründigen Humor, die Provokation und lässige Ironie/Sarkasmus aus den Texten heraus, so das man davon ausgehen kann, das der Künstler JACKSON schon seine Ecken und Kanten hat und zudem zieht er – das hört man bei einigen Songs sofort heraus –  seine musikalischen Inspiration auch aus seiner nachhaltigen Vergangenheit. Musikalisch begeistert hier wieder mal die handwerkliche Tiefe der 9 Songs und gleichermaßen die Power einzelner Tracks, sowie natürlich die anspruchsvollen Texte, die mal in einem ruhigen Pianosound, dann aber auch wiederum in einem wuchtigen Ausbruch der Klanglandschaften endet. Gelobt werden sollte auch die Rückkehr zum Trio Format gegenüber der völlig anderen Vorgängerplatte, sowie die Verwendung von digitalen Spielereien, die jedoch nicht übermäßig eingesetzt werden. Die verschiedenen Kombinationen aus Wave Anleihen, Rock, Pop, Punk, Jazz, Funk und sogar Latin, die auf einem soliden Fundament aus Groove und Melodien eingesetzt werden, machen wieder mal total Spaß zu Hören. Auch das Finale mit der Musicalbehafteten Ballade „See you in September“ reiht sich ein in die anspruchsvollen und beeindruckenden, total abwechslungsreichen Songs der großartigen neuen Platte.

(S.Erichsen)

Source: BLACK Onlinemagazin

01.04.2026 - Devil-M are back

Wie ein Paukenschlag sind Devil-M zurück und präsentieren mit „Astharat“ ihr bisher dichtestes, kompromisslosestes und radikalstes Werk. Deutschsprachige Texte vertiefen den Eindruck eines phänomenalen Meisterwerkes. Zum Wochenende nun der Videoclip „Marylin Medusa“

Source: Danse Macabre News

01.04.2026 - Live Streams von Danse Macabre Bands

Während die meisten von uns gezwungen sind, zu Hause zu bleiben und auf Konzerte zu verzichten, haben sich einige Danse Macabre Bands dazu entschlossen, live aus ihren Homestudios und Proberäumen zu streamen. Darunter Oberer Totpunkt, Astari Nite und The Spiritual Bats.

Source: Danse Macabre News

01.04.2026 - Astari Nite mit neuem Album im Mai

Während Corona in Florida wütet, haben Astari Nite in Seelenruhe ihre neues und bisher ausgefeiltestes Album aufgenommen. Die Single gibt einen Vorgeschmack auf das tiefgründige Album der talentierten New Wave Musiker.

Source: Danse Macabre News

01.04.2026 - Astari Nite huldigen ihren Vorbildern

Das phänomenale neue Album „Here Lies“ von Astari Nite hat mit „Leave the winter on the ground“ eine musikalische Perle in der Trackliste, die schon jetzt verspricht ein wahrer Everblack zu werden. Das Video huldigt auf originelle Weise den vielen verstorbenen Größen der Szene, ohne die Gothic und Alternative in diesem Jahrzehnt wohl keine Rolle spielen würde. Astari Nite hatten[…..]

Source: Danse Macabre News

01.04.2026 - Batboner – True Cult Norwegian Deathrock

Norwegen und Deathrock – ein bisher unbekanntes Terrain. Umso reizvoller wenn die Wikinger von Batboner nach 10 Jahren gemeinsamen Experimentierens ein so vielschichtiges und für das Genre so zeitloses Album aufgenommen haben. Elemente aus Surf, Punk, Goth und Twist werden zu dem ureigenen Batboner Stil eingedampft. Assoziativ und reflektiv setzen sich die Texte mit vielen persönlichen Erfahrungen der Bandmitglieder aus[…..]

Source: Danse Macabre News

01.04.2026 - Lynn´s Intention auf Danse Macabre

Die Band um die charismatische Lynn ist bereits seit einigen Jahren unterwegs und hat mit ihrem neuen Album „Ravenous“ bei Danse Macabre unterschrieben. Stilistisch bewegt sich das Projekt um die US-amerikanische Sängerin im Darkwave-Electronic Bereich, ohne auf härtere Gitarrenelemente zu verzichten. Die Künstlerin stell sich mit einem Video vor.

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01.04.2026 - The Spiritual Bat – Mission

Das italienische Duo The Spiritual Bat hat ein wunderschönes neues Video veröffentlicht. Der Song Mission wurde gemeinsam mit der Violinistin Shir-Ran Yinon aufgenommen

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01.04.2026 - Otto Dix kehrt zurück

Die russische Darkwave Legende gastierte bereits einige Male in Deutschland und ist in Russland längst ein Superstar, der sogar im öffentlichen Fernsehen stattfindet. Autocrator, das neue Werk setzt sich mit Despotismus und MAcht auseinander und wurde mit einem komplett neuen Team produziert. Hier die ersten Eindrücke

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01.04.2026 - Devil-M starten Hilfsprojekt mit Remixalbum

Die Embryogötter erheben sich in den längsten Nächten des Jahres, Devil-M präsentieren ihr aktuelles Album Astharat in digital neu aufgelegtem Gewand: Das Remix-Album Embryogötter ist da!

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01.04.2026 - Wisborg mit neuer Single

Am 5.2. ist es soweit! Die deutschen Goth-Rock-Hoffnungsträger WISBORG sind zurück! Auf ihrer neuen Single „I Believe in Nothing“ lassen sie die 80er wieder aufleben und präsentieren sich stärker als je zuvor. Seid Ihr bereit? Der Vorbote des sehnlichst erwarteten, krönenden Abschlusses der Trilogie „Into The Void“ zeigt die Band voller unbändiger Lust auf Leben und Liebe vor dem Untergang[…..]

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01.04.2026 - System Noire rufen die New Dark Nation aus!

System Noire haben die Pandemie Zwangspause genutzt und eine umwerfende neue Digital EP im Gepäck mit einer klaren Message: NEW DARK NATION Hier der Trailer zur Veröffentlichung am 5.März.

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01.04.2026 - Stumpff – Alles Idioten Teaser

Hier ist der erste Teaser zur neuen, sehnlichst erwarteten EP von Tommi Stumpff – Alles Idioten. Innerhalb einer Woche nach Bemusterung hat es die EP bereits an die Spitze der DAC Bullets geschafft. Bis zum Release des Albums sollte wohl die Pole Position machbar sein.

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01.04.2026 - Aquario auf Danse Macabre

Der Leipziger Ausnahmekünstler Aquario unterzeichnet für sein Album Voyages bei Danse Macabre, In seinem Vorstellungsvideo erzählt er von seinem Album, seiner eigenen Reise und wie er im neuen Hafen angekommen ist.

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01.04.2026 - Hateful Chains hailing from Finnland

Neu im Rooster von Danse Macabre: Die finnische Gothicrock Band Hateful Chains mit der charismatischen Flora Kok. Die Songs des ersten Album sind über viele Jahre entstanden und zeichnen eine ganz eigene musikalische Mischung zwischen Gothic- und Deathrock und schwermütigen Wave-Einflüssen. Im Vorstellungsvideo geben die Musiker aus Turku einen Einblick in das im April erschienende Album

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01.04.2026 - The Snatcher – Kalt EP

The Snatcher ist zurück und es wird kalt! Zeitgeist, Emotionen und hypnotisch-elektronische Klänge – die neue EP von THE SNATCHER beinhaltet all das, und noch mehr. In Zeiten, in denen die soziale Kälte immer neue Tiefen erreicht, erklingt jedes Stück als Echo der Verhältnisse. THE SNATCHER wagt ein weiteres Mal den Blick in die Abgründe menschlichen Verhaltens und legt den[…..]

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01.04.2026 - Egomey – Offenbarung

Nach der großartigen ersten Single & Video „Willkommen in der Unterwelt“ erscheint jetzt das Album der Gothic-Metaller Egomey. Die fünf jungen Musiker von Egomey begeben sich mit ihrem Erstlingswerk „Offenbarung“ auf die Spuren Dante Alighieris, stoßen mit ihrem facettenreichen Gemisch düsteren Darkmetals in ungeahnte Tiefen der Hölle vor. Schwarzmetallische Wurzeln umranken Neue Deutsche Härte und postmetallisches Chaos, getragen von wogender[…..]

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01.04.2026 - Accolade signen auf Danse Macabre

Die fantastische Fetisch-Ritual-Dark-Wave Band Accolade veröffentlicht ihr neues Meisterwerk auf Danse Macabre im September. Accolade haben ein Video aufgenommen und lassen Euch an ihrem Leben und Wirken in Seattle teilhaben. Mit Spannung kann das vielschichtige Album der ehemaligen Wax Trax Band erwartet werden, das den Spagat zwischen Tanzbarkeit und zeitloser Meditation spielerisch schafft. Dead Can Dance on Elektro, just darker…

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01.04.2026 - Biomekkanik Rerelease

Die fantastische Electronic Pop Band um den ehemaligen S.P.O.C.K. Keybaorder Christer Hermodsson hat ihr Album Violently Beautiful endlich auf Danse Macabre re-released. Christer dazu:

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01.04.2026 - Oberer Totpunkt – Neues Album

Die neuen deutschen Todeslyriker von Oberer Totpunkt haben die Arbeiten am neuen Album abgeschlossen. Bis zum Release veröffentlicht die Hamburger Band jetzt regelmäßig Clips zu den Titeln des Albums. Als wahnsinniger Appetizer und gleichzeitig fulminanter Start zu Halloween macht die erste Auskopplung „DIA DE LOS MUERTOS“ rasende Lust auf mehr.

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01.04.2026 - Kontrast – Leben vor dem Tod

Nach dem Erfolg ihres fünften Longplayers „Unaufhaltsam“ (# 4 DAC, # 5 GEWC), aus dem insgesamt sage und schreibe sechs Singles ausgekoppelt wurden, wagen KONTRAST nun den Schritt zurück in die Vergangenheit: Der Song „Leben vor dem Tod“ entstand ursprünglich bereits 1995 (!) und kündigt in einer neuen, klanglich upgedateten Fassung die Wiederveröffentlichung des Albums „KONTRAST: Programm“ an, das anlässlich[…..]

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01.04.2026 - Sinnflut sind zurück

SINNFLUT sind zurück – eindrucksvoller und mitreißender als je zuvor. „SCHNEE“ erzählt auf einfühlsame und doch brachiale Weise von den Umständen und Schicksalen einer Entführung. Ein komplexes Werk, das mit jedem Kapitel ein Teil der Vergangenheit offenbart. Stück für Stück zeichnet es das innere Bild der Gedankenwelt seiner Protagonisten und gibt dabei allmählich die Vielschichtigkeit der Wahrheit preis.

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01.04.2026 - Weihnachten mit Accolade

Die phänomenale Popsingle Struck ist eine Kollaboration der beiden Ausnahmekünstler Cristian Craver (CARV.R) und der The Voice Sängerin Casey Desmond. Heute wurde der Videoclip „Struck“ veröffentlicht, der nichts für zart besaitete Zeitgenossen ist. CARV.R wird im Laufe des kommenden Jahres ein Album veröffentlichen. Es bleibt spannend. Bis dahin viel Spaß mit der Single, die mit einer Fülle interessanter Remixe aufwartet.

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01.04.2026 - CARV.R feat. Casey Desmond veröffentlichen Struck

Die phänomenale Popsingle Struck ist eine Kollaboration der beiden Ausnahmekünstler Cristian Craver (CARV.R) und der The Voice Sängerin Casey Desmond. Heute wurde der Videoclip „Struck“ veröffentlicht, der nichts für zart besaitete Zeitgenossen ist. CARV.R wird im Laufe des kommenden Jahres ein Album veröffentlichen. Es bleibt spannend. Bis dahin viel Spaß mit der Single, die mit einer Fülle interessanter Remixe aufwartet.

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01.04.2026 - Behind the Hexagon Machine

Dr. Tristan Behrens, der Vater der Musik KI a.k.a. Hexagon Machine hat ihr ein Userinterface spendiert und führt vor, wie die KI Musik komponiert. Auf Danse Macabre wurde vor kurzem erst das Album New Order MMXXC“ veröffentlich. Tristan erklärt die Funktionsweise seiner KI auf Basis des GPT-2 Natural Language Models.

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01.04.2026 - Oberer Totpunkt – Polepostion in den DAC

Oberer Totpunkt erreichen mit ihrem neuen Album „Totentanz“ die Spitze der deutschen Alternativcharts. Wir freuen uns riesig und gratulieren herzlichst.

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01.04.2026 - A-X-Amun Neuigkeiten

Das Elektro-Industrial Projekt von Khalid Ax veröffentlichte seine explosive Mixtur aus orientalischen Einflüssen und EBM Elementen letztes Jahr. Doch Khalid hat kontinuierlich weitergearbeitet und veröffentlich in kürze neue Tracks. Dazwischen gibt es einen Hocico Remix auf dem kommenden Sonic Seducer Heftsampler.

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01.04.2026 - Das letzte Lager

„WürgeEngel“, das Debut Album des Oberer Totpunkt Gitarristen verspricht heftige Doom and Death Einwürfe. Zum Antesten haben die Jungs ein paar Clips aufgenommen. Das Album ist am 17.6. erschienen und verspricht ein kurzweiliges Hörerlebnis für Freunde des brachialen Metals.

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01.04.2026 - Bruno Kramm (Das Ich) about early Computer Music

On the way to Southern Germany, Simon Kowalewski talked with Bruno (Das Ich) about early computer music, C64 computers, FM Synthesis and the times of SMPTE timecodes on taperecorders. Unfortunately the soundquality is not perfect as the camera was sticking in the aircondition. Leave a Like!

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01.04.2026 - A-X-Amun returns

After his debut Album Khalid (A-X-Amun) worked hard to achieve a more minimalistic and danceable approach. „Re-Terminate“ fulfills all promises a successful development could give and offers darkest EBM elements with harsh vocals and arabic sound samples. Also Hocico recently created a remix for A-X-Amun which had been featured exclusive on Sonic Seducers last CD compilation. Of course Khalid has[…..]

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01.04.2026 - Solina Tuuli – Lost

Elektronische Musik steht immer auch im Spannungsverhältnis zu neuen technologischen Revolutionen. New Wave und Synthpop hätten nie den Siegeszug ohne die ersten erschwinglichen Computer angetreten, Industrial und Hiphop wären ohne Sampling kaum so stilprägend gewesen. Künstliche Intelligenz ist somit nur ein neues Betätigungsfeld für moderne elektronische Musiker, zumal die gesellschaftlichen Umwälzungen, welche von dieser Technologie zu erwarten sind, kaum abzuschätzen[…..]

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01.04.2026 - DaGeist melden sich zurück

Das französische Darkwave Projekt Dageist meldet sich mit dem fantastischen, düster-treibenden Track „The Abyss Of Years“ zurück und veröffentlicht ein großartiges Video des Regisseurs Christophe Bonamis.

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01.04.2026 - evo-lution: Countdown zum Videorelease

Heute, 28.4.2023 um 19:00 wird das neue Video von evo-lution, „Vorwärts“ auf Youtube veröffentlicht.

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01.04.2026 - Das Ich & Oberer Totpunkt auf dem Wave-Gotik-Treffen

Die USA sind Heimat einer neuen Gothic-Rock-Band namens „The Waning Moon“, die den markanten Sound der 90er Jahre aufgreift und ihn mit einer frischen, zeitgemäßen Note versieht. Sie hauchen dem nostalgischen Gothic-Rock neues Leben ein, ohne dabei die charakteristischen Elemente zu verlieren, die das Genre so einzigartig machen.

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01.04.2026 - The Waning Moon auf Danse Macabre

Die USA sind Heimat einer neuen Gothic-Rock-Band namens „The Waning Moon“, die den markanten Sound der 90er Jahre aufgreift und ihn mit einer frischen, zeitgemäßen Note versieht. Sie hauchen dem nostalgischen Gothic-Rock neues Leben ein, ohne dabei die charakteristischen Elemente zu verlieren, die das Genre so einzigartig machen.

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01.04.2026 - The Hexagon Machine – KI Metal

Hexagon Machine, ein Vorreiter in der Symbiose von Mensch und künstlicher Intelligenz, kündigt das vierte und mit Hochspannung erwartete Album „Techgnosis 3C3“ für den 30.6.2023 an. Dieser neue Meilenstein folgt auf die erfolgreiche „MMXXI“-Trilogie, die Zuhörer durch die beeindruckenden Klangwelten von „Robot Uprising“, „Digital Dawn“ und „New Order“ führte. „Techgnosis 3C3“ zielt darauf ab, erneut die musikalischen Parameter zu verschieben[…..]

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01.04.2026 - Lynn’s Intention im Verteidigungsmodus

Lynn‘ s Intention kehrt zurück! „Defend Against Life“, das langersehnte neue Album, erscheint 2023! Mit tanzbaren hämmernden Drums, Synthesizern und manchmal sogar Gitarren, fortwährenden düsteren Fantasien über die Welt und den Schmerz, in ihr zu leben, führt Lynn den Faden aus den vorherigen Alben mit dunklem Sarkasmus und sogar verdrehtem Humor fort!

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01.04.2026 - Rede an die Menschlichkeit

Bruno Kramm, bekannt für seine Arbeit mit der Band „Das Ich“, hat Charlie Chaplins berühmte Rede an die Menschlichkeit bereits 2015 neu vertont. Chaplins Rede, ursprünglich ein Teil seines Films „Der große Diktator“ aus dem Jahr 1940, ist eine leidenschaftliche und rührende Botschaft von Liebe und Zusammenhalt, die im krassen Gegensatz zur brutalen Realität des Zweiten Weltkriegs stand.

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01.04.2026 - Das Ich & Oberer Totpunkt auf dem Amphi-Festival

Zwei Tage Festivalstimmung am Kölner Tanzbrunnen: mit OMD, Front 242, Deine Lakaien, Lord of the Lost, Combichrist, Welle Erdball, Unzucht. Das Ich und Oberer Totpunkt sind auch dabei.

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01.04.2026 - Nachruf Tommi Stumpff

Mit tiefem Bedauern haben wir vom Ableben unseres Künstlers und Freundes Tommi Stumpff erfahren, der am 28. Juli nach einem langen Kampf gegen seine schwere Krankheit in Düsseldorf verstarb. Tommi Stumpff hinterlässt eine einzigartige künstlerische Spur als Visionär, Rebell und Nonkonformist.

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01.04.2026 - Das Ich & Oberer Totpunkt auf dem Stella-Nomine-Festival

THE BLACKEST ONE: 17.-19.8.2023.WIR FREUEN UNS AUF DAS Stella Nomine Festival mit DAS ICH BAND, ::OT:: Oberer Totpunkt, Ost+Front, GRENDEL painbastard u.v.a.

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