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13.04.2026 - Drei Tage Ausnahmezustand: Out Of Line Weekender 2026 final bestätigt
Die Realität hat die Szene zuletzt ziemlich unsanft eingeholt: Kein Reborn Festival 2026, dazu ein massiv eingekürztes Dark East Festival – Nachrichten, die man vor...
Source: MedienKonverter
13.04.2026 - ‘Leaether Strip’ spielt „Strangelove“ von ‘Depeche Mode’ – und trifft den Nerv
„Strangelove“ ist so ein Song, bei dem man sich zweimal überlegt, ob man ihn überhaupt anfassen sollte. Seit dem Release am 13. April 1987 steht der Track...
Source: MedienKonverter
13.04.2026 - MARIANAS REST :: Tour steht an

Die finnische Doom-Death-Metal-Band MARIANAS REST, die kürzlich ihr neuestes Album „The Bereaved“ über Noble Demon veröffentlicht hat, begibt sich nun auf ihre „Spring Of Doom 2026“-Tour. https://www.marianasrest.com/
Spring Of Doom Europe 2026
16.04. CH, Aarburg, Musigburg
17.04. BE, Diest, Club HELL
18.04. BE, Kortrijk, DVG Club – Kortrijk
19.04. NL, Breda, Sound Dog
20.04. DE, Leipzig, Hellraiser Leipzig
21.04. CZ, Prague, Klub 007 Strahov
22.04. PL, Krakow, Garage Pub
23.04. CZ, Brno, MELODKA
24.04. DE, Erfurt, Club From Hell Erfurt
25.04. DE, Würzburg, b-hof
Source: Amboss-Mag.de
13.04.2026 - Sonic Seducer präsentiert: Rauhbein „Rebellen & Helden“ Tour 2026

Im Herbst kommen Rauhbein auf "Rebellen & Helden" Tour - wir freuen uns, als Präsentatoren mit im Boot zu sein! Alle Termine hier bei uns.
Source: Sonic Seducer
13.04.2026 - Ductape spielen 2026 live im EXIL Göttingen
Ductape konnten die letzten Jahre in der Post-Punk- und Dark-Wave-Szene richtig durchstarten. 2026 ist die Formation erfreulicherweise wieder live in Göttingen am Start. Die türkische [...]
Source: KlangWelt
13.04.2026 - Live Review: Mesh - Frankfurt 2026

Batschkapp, Frankfurt, Germany9th April 2026Mesh - “The Truth Doesn’t Matter Tour 2026” - Support: Blackbook, Mari KattmanOn a Thursday evening, Frankfurt’s Batschkapp became the meeting point for fans of Electronic, Synth Pop and Darkwave as MESH brought their “The Truth Doesn’t Matter Tour 2026” to the stage. Supported by MARI KATTMAN and BLACKBOOK, the night promised a diverse journey through emotional melodies, dark atmospheres and danceable beats.
Source: Reflections of Darkness
13.04.2026 - Placebo: Video-Single „Bruise Pristine RE:CUT“ + Album „RE:CREATED“ + 30th Anniversary Tour

Mit "Bruise Pristine RE:CUT" haben Placebo eine Single von ihem Jubiläumsalbum "Placebo RE:CREATED" ausgekoppelt - mehr Infos und das Video hier bei uns!
Source: Sonic Seducer
13.04.2026 - ‘Alone’ von ‘Neo Dimes’: Debüt mit Wut, Wave und digitalem Gegenangriff
Die Welt fühlt sich aktuell ohnehin schon ein bisschen zu sehr nach Science-Fiction an – ‘Neo Dimes’ liefert mit ‘Alone’ nun dafür auch den passenden Soundtrack. Zwischen...
Source: MedienKonverter
13.04.2026 - TARJA: Unforgettable live experiences

With her “Frisson Live” tour, Tarja is opening a new chapter – just like with the album of the same name. The sounds are heavier, more uncompromising, but still 100% Tarja. Live, fans can look forward to an illustrious mix of new songs and absolute highlights from her previous work. Symphonity, Chaoseum and Skys will […]
Source: Orkus
13.04.2026 - Advertisement: “Villains” by Jamie Mahons

British photographer Jamie Mahon shows just how sexy villains – especially female ones – can be in his new photo book “Villains”. His best fetish works from the early days to the present are compiled here. – Many of them have never been published before and are sure to send a shiver down your spine, […]
Source: Orkus
13.04.2026 - LONE ASSEMBLY – “Knots & Chains”

Intense debut LONE ASSEMBLY“Knots & Chains“Album (Irascible Records) “Knots & Chains” by Lone Assembly is an intense debut between darkness and awakening. Driven by themes such as control, inner turmoil and external constraints, the album unfolds a dense, emotional pull. Between wave, synth-pop and goth aesthetics, hymns are created that allow light to shine through […]
Source: Orkus
13.04.2026 - EINHERJER: kündigen neues Viking Metal Album „Lifeblood“ an

Die Viking Metal-Band EINHERJER hat mit „Lifeblood“ ein neues Album angekündigt. Es ist das zehnte Album der Norweger und wurde von Bassist und Sänger Frode Glesnes produziert. Release-Termin ist der 19. Juni 2026 via By Norse Music. Vorab gibt es zum Opener „Bloodborn“ einen Video-Clip.
EINHERJER Line-Up:
Gerhard Storesund – Drums, Keyboards
Frode Glesnes – Vocals, Bass
Ole Sønstabø – Guitars (lead)
Tom Enge – Guitars
EINHERJER „Lifeblood“ Tracklist
1. Bloodborn (5:37) (Video bei YouTube)
2. At The Threshold’s End (5:35)
3. Gone (5:51)
4. Malstrøm (8:32)
5. Dei Sår Ser (4:52)
6. Arr For Arr (5:12)
7. Saltworn Runes (5:18)
8. The Eternal North (9.01)
Source: Vampster
13.04.2026 - ROUGH GRIND: zweite Single „The Great Divide“ vom neuen Hard Rock Album „Neverending Night“
Die Hard Rock-Band ROUGH GRIND hat nach „Shotgun Bride“ mit „The Great Divide“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „Neverending Night“ veröffentlicht. Es ist nach „Pieces of Resistance“ (2020) und „Hardened“ (2022) das dritte Album der Finnen.
ROUGH GRIND „Shotgun Bride“ (Video bei YouTube)
ROUGH GRIND „The Great Divide“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
13.04.2026 - SENKI: weiteres Video von neuer Modern Metal / Metalcore EP „Szilánkok“ aus Ungarn
Die Modern Metal / Metalcore-Band SENKI hat einen Labeldeal bei Wormholedeath Records unterschrieben. Im Zuge dessen haben die Ungarn am 13. März 2026 ihre neue EP „Szilánkok“ veröffentlicht. Die Scheibe untersucht den inneren Konflikt zwischen dem unermüdlichen Streben nach künstlerischen Träumen und den tiefgreifenden Verpflichtungen des Familienlebens. Mit „Szilánkok“ gibt es nun ein weiteres Video.
Zuvor gab es nach dem Opener „Dilemmáim“ mit „Mint csillag az égen“ ein weiteres Video.
„In diesem Song geht es um den Ort, an dem ich ganz ich selbst sein kann“, erklärt Frontamnn Ákos Rikter. „Es geht um Kreativität, Selbstverwirklichung und die Entschlossenheit, weiterzumachen, bis jeder Traum Wirklichkeit wird.“
SENKI Line-Up:
Ákos Rikter- vocals & guitars
Olivér Takács – bass
Adrián Miskoltzy – drums
SENKI „Szilánkok“ Tracklist
1. Dilemmáim (Video bei YouTube)
2. Hegyeken túl
3. Mint égen a csillag (Lyric-Video bei YouTube)
4. Szilánkok (Video bei YouTube)
Source: Vampster
13.04.2026 - ASTERISE: neue Symphonic Power Metal Single „Fractal“
Die Symphonic Power Metal-Band ASTERISE hat mit „Fractal“ eine neue Single veröffentlicht. Der Song folgt auf die vor wenige Wochen erschienen EP „Twilight Opera“ nach. Davor hat die Band rund um Bartłomiej MÄżyński zwei Alben veröffentlicht. Als Sänger ist Herbie Langhans (STEEL RHINO, Ex-FIREWIND, Ex-SINBREED) zu hören.
ASTERISE Line-Up:
Vocals: Herbie Langhans
Guitars & Bass: Bartłomiej MÄżyński
Keyboards: Ariel Perchuk
Drums: Ronny Milianowicz
ASTERISE „Fractal“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
13.04.2026 - ASHEN HORDE: zweite Single vom neuen Progressive Black / Death Metal Album „The Harvest“ über das Ende
Die Progressive Black / Death Metal-Band ASHEN HORDE hat mit dem Video-Clip zu „Voids in the Ash“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „The Harvest“ veröffentlicht. Der Song erzählt die Geschichte von Pompeji sowohl aus der Perspektive seiner zum Untergang verurteilten Bewohner als auch aus der der Götter, die sie begruben.
Es ist das fünfte Album der US-Amerikaner aus Los Angeles und das erste mit dem neuen Sänger Karl Chamberlain (PUTREFIER). Jeder Titel des neuen Albums stehe für sich, doch alle drehen sich um das Thema des Endes – sei es auf persönlicher, gesellschaftlicher, historischer oder kosmischer Ebene.
“Ich hatte dieses Mal keine bestimmte Geschichte im Sinn, aber in den Texten kreisten die Gedanken immer wieder um Reaktionen auf Dinge, die zu Ende gehen. Vom Zusammenbruch der Gesellschaft über alte Rituale bis hin zu den letzten Tagen von Pompeji – alles fügte sich ganz natürlich zusammen“, erklärt Trevor Portz.
Das Albumcover, auf dem zwei rote Skelette in einer unheimlichen, herbstlichen Szene zu sehen sind, stammt von der Künstlerin Venus Kohana, deren Arbeiten Bandgründer Trevor Portz auf einer Kunstausstellung entdeckt hatte.
“Ich habe einen Druck gekauft und konnte meinen Blick nicht davon abwenden. Schließlich wurde mir klar, dass dies das Cover sein musste. Es hat sogar die Texte zum Titelsong inspiriert“, sagt Portz.
„The Harvest“ wurde von Ricardo Borges gemixt und von Tony Lindgren gemastert. Release-Termin ist der 1. Mai 2026. Vorab gibt es zu „Entropy and Ecstasy“ einen Video-Clip. Der Song fange die Kernidee des Albums ein: Freude am Zusammenbruch zu finden. Der Song handelt von einem Paar, das im Chaos einer Welt, die auseinanderfällt, aufblüht – ein Konzept, das, wie Portz zugibt, wahrscheinlich durch die ersten COVID-Lockdowns inspiriert wurde.
ASHEN HORDE Line-Up:
Trevor Portz: Guitar, Bass, Harmony Vocals
Karl Chamberlain: Vocals
Robin Stone: Drums
ASHEN HORDE „The Harvest“ Tracklist
1. Autumnal (6:12)
2. Entropy and Ecstasy (5:47) (Video bei YouTube)
3. Backward Momentum (5:21)
4. Voids in the Ash (5:41) (Video bei YouTube)
5. Remnant (4:37)
6. A Place in the Rot (4:38)
7. Apparition (4:57)
8. The Harvest (5:46)
Source: Vampster
13.04.2026 - HYENA / RISINGFALL: neue Heavy Metal Split „Heavy Metal Heroes“ erscheint am 19. Juni 2026
Mit „Heavy Metal Heroes“ wird am 19. Juni 2026 via Dying Victims Productions die neue Split der beiden Heavy Metal-Band HYENA (aus Peru) und RISINGFALL (aus Japan) erscheinen. Vorab gibt es zu „The Evil Monk“ ein Lyric-Video.
HYENA / RISINGFALL „Heavy Metal Heroes“ Tracklist
1. Hyena – The Evil Monk (Lyric-Video bei YouTube)
2. Hyena – Tokyo Nights
3. Risingfall – Rock Forever
4. Risingfall – Twilight
Source: Vampster
13.04.2026 - ETERNAL DARK: Lyric-Video vom neuen Dark Metal Album „CugetÄri“ aus Rumänien

Die Dark Metal-Band ETERNAL DARK hat nach „Timp“ mit dem Lyric-Video zu „Blestemat“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „CugetÄri“ veröffentlicht. Es ist nach „Gânduri“ (2023) das zweite Album der Rumänen und wird am 25. April 2026 via Loud Rage Music erscheinen.
„CugetÄri“ wurde von Drummer Sorin GhinițÄ bei E.D. Production gemixt und gemastert.
ETERNAL DARK Line-Up:
Andrei Bivolan – vocals
Cosmina Albu – keyboards, vocals
Cosmin Albu – guitar
Lucian Sîrbu – bass
Sorin GhinițÄ – drums
ETERNAL DARK „CugetÄri“ Tracklist
1. Intro
2. Timp (Audio bei YouTube)
3. Blestemat (Lyric-Video bei YouTube)
4. Orbit de noapte
5. FÄrÄ leac
6. CugetÄri
7. Asfințit
8. Uitare
9. Paiața
10. Nu are rost
11. Outro
Source: Vampster
13.04.2026 - DAMNED TO DOWNFALL: neue Blackened Industrial Metal Single „I Need Out“ als Lyric-Video
Die Blackened Industrial Metal-Band DAMNED TO DOWNFALL hat nach „Last Man Falling„, „Nothing Will Save Us“ und „Swallow Your Soul“ mit „I Need Out“ eine weitere neue Single veröffentlicht. Die Songs folgen auf die 2023er-EP „Slavery for You“. Davor haben die Schweden mit „Born to Breed“ (2020) eine weitere EP sowie mit „Embrace Your Extinction“ ein Album veröffentlicht.
DAMNED TO DOWNFALL „Last Man Falling“ (Lyric-Video bei YouTube)
DAMNED TO DOWNFALL „Nothing Will Save Us“ (Lyric-Video bei YouTube)
DAMNED TO DOWNFALL „Swallow Your Soul“ (Lyric-Video bei YouTube)
DAMNED TO DOWNFALL „I Need Out“ (Lyric-Video bei YouTube)
Source: Vampster
13.04.2026 - REEKING AURA: Video vom neuen Atmospheric Death Metal Album „On The Promise Of The Moon“

Die Atmospheric Death Metal-Band REEKING AURA hat mit „Sifting For Fungal Inheritance (A Mildewy, Acrid Mulch)“ einen Video-Clip ihres kommenden Albums „On The Promise Of The Moon“ veröffentlicht.
Im März ist vorab der Titeltrack des Albums erschienen.
„Passend zum ‚Agricultural Death Metal‘-Thema der Band beschwören die Lyrics des Songs Bilder von der Muschelernte und dem Baumschnitt herauf, vermischt mit Gedenkstätten für die Toten – erzählt aus der Perspektive eines dem Untergang geweihten Fischers in einem tobenden Sturm“, sagt Sänger Will Smith.
Es ist nach „Blood and Bonemeal“ (2022) das zweite Album der US-Amerikaner rund um Sänger Will Smith (BUCKSHOT FACELIFT, AFTERBIRTH).
„On The Promise Of The Moon“ wurde von Dan Swanö (BLOODBATH, EDGE OF SANITY) gemixt und gemastert, während das Cover-Artwork aus der Feder von Ion Carchelan stammt. Release-Termin ist der 17. April 2026 via Profound Lore Records. Vorab gibt es auch den Song „What Only Worms Witness“ zu hören.
„Textlich ist „What Only Worms Witness“ eine kontrastreiche Darstellung sowohl der Hässlichkeit des physischen Todes als auch des melancholischen Optimismus eines bleibenden Vermächtnisses. Wie viele Songs auf dem Album reflektiert es über Groll, das Vergehen der Zeit und die Ehrung der Verstorbenen“, sagt Sänger Will Smith.
REEKING AURA Line-Up:
Terrell Grannum – Guitars
Rick Habeeb – Guitars
Will Smith – Vocals
Hudson Barth – Drums
TJ Coon – Bass
REEKING AURA „On The Promise Of The Moon“ Tracklist
1. Concrete Basin Bath
2. A Forlorn And Frozen Vapor
3. Gorged Beyond Grudges
4. Manure Like Magma
5. Lunar Rumination
6. What Only Worms Witness (Visualizer bei YouTube)
7. The Cathedral’s Calculation
8. Sifting for Fungal Inheritance (A Mildewy, Acrid Mulch) (Video bei YouTube)
9. On The Promise Of The Moon (Audio bei YouTube)
Source: Vampster
13.04.2026 - HELLEVATE: kündigen neues Thrash Metal Album „Killicon Valley“ aus Kansas an
Die Thrash Metal-Band HELLEVATE hat mit „Killicon Valley“ ein neues Album angekündigt. Das neue Album der US-Amerikaner aus Kansas wurde von Gitarrist Joshua Cole gemixt und gemastert, während Mario López für das Cover-Artwork verantwortlich zeichnet.
„Killicon Valley“ wird am 22. Mai 2026 erscheinen. Vorab gibt es zu „In the Long Grass“ ein Lyric-Video.
HELLEVATE Line-Up:
Robert Browne – Vocals
Dan Whitmer – Guitar
Joshua Cole – Guitar
Zack Burke – Bass
Ruben Lopez – Drums
HELLEVATE „Killicon Valley“ Tracklist
1) D.T.C.
2) In the Long Grass (Lyric-Video bei YouTube)
3) Invoke Apocalypse
4) Demagogue
5) The Rampart
6) Holy Man
7) Jorogumo
8) Part of the Tribe
9) Killicon Valley (Silicon Dust)
10) The Lost Pages
11) Thou Shalt Kill
12) Curse God and Die
Source: Vampster
13.04.2026 - INTHRACED: Titeltrack vom neuen Melodic Death Metal Album „Constellation Zero“ als Lyric-Video

Die Melodic Death Metal-Band INTHRACED hat nach den Lyric-Videos zu „The Black Star“ und „The Way Of The Voice“ nun auch den Titeltrack ihres kommenden Albums „Constellation Zero“ als Lyric-Video veröffentlicht. Es ist nach zwei EPs das erste Album der Finnen und wurde von Janne Korpela gemixt und von Mika Jussila gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Robert „Holo Dreamz“ Horvath.
„Constellation Zero“ wird am 15. Mai 2026 via Inverse Records erscheinen. Vorab gibt es auch zu „Neon Frontiers“ ein Lyric-Video.
INTHRACED Line-Up:
Tommi Takkunen – Guitar & Vocals
Mirko Byman – Guitar
Eetu Kovapohja – Bass
Antti Ikonen – Drums
INTHRACED „Constellation Zero“ Tracklist
01. The Revenant
02. Neon Frontiers (Lyric-Video bei YouTube)
03. The Black Star (Lyric-Video bei YouTube)
04. Darkest Chest
05. Constellation Zero (Lyric-Video bei YouTube)
06. The Way Of The Voice (Lyric-Video bei YouTube)
07. Lost Divinity
Source: Vampster
12.04.2026 - Zwischen Rückblick und Neustart: ‘Destroy Me Again’ kündigen „Fill The Void“ an
Best-Of-Alben haben ja immer so ungefähr den Ruf von Büro-Kaffee: praktisch, aber selten aufregend. ‘Destroy Me Again’ haben sich aber offenbar gedacht: „Das können wir schlimmer machen“...
Source: MedienKonverter
12.04.2026 - Nine Inch Noize Debuts at Coachella Ahead of Collaborative Album — Setlist Includes Cover of Soft Cell’s “Memorabilia”

Though Nine Inch Noize first surfaced on the Coachella 2026 lineup announcement last September, the project was only recently confirmed as an official studio collaboration between Nine Inch Nails and German producer Boys Noize. The partnership’s debut release, Nine Inch Noize, designated Halo 38, arrives on April 17th via The Null Corporation and Boysnoize Records. The announcement came just ahead of the project’s first official live appearance in the festival’s Sahara tent on Saturday night.
The forthcoming album’s promotional rollout began with a billboard in Indio, California, before Nine Inch Nails formally unveiled the release through their official channels. At the time, little had been made public beyond the release date and cover art, but the reveal made clear that Nine Inch Noize is being positioned as a proper full-length collaboration rather than a one-off remix exercise or live-only detour.
That collaboration made its onstage debut at Coachella on April 11th, with Mariqueen Maandig of How to Destroy Angels joining for part of the set. Drawing from across the Nine Inch Nails catalog, the performance opened with “Vessel” and moved through tracks including “She’s Gone Away,” “Heresy,” “Copy of A,” “Me, I’m Not,” “Closer,” “The Warning,” and “Came Back Haunted.”
The performance also included “Parasite” by How to Destroy Angels, along with a cover of Soft Cell’s “Memorabilia” (originally featured on the 1994 Closer to God CD release). The set closed with “As Alive as You Need Me to Be,” and the group is scheduled to return to the Sahara stage for Coachella Weekend Two on April 18th.
The connection between Trent Reznor, Atticus Ross, and Alexander Ridha has been steadily building for some time. Boys Noize has appeared in Nine Inch Nails’ orbit as a touring collaborator of the band’s acclaimed Peel It Back Tour and has also worked with Reznor and Ross on projects outside the core band catalog. In 2024, he reworked the duo’s Challengers score for the release of Challengers [MIXED] by Boys Noize. More recently, he was also involved in the wider orbit of the Tron: Ares soundtrack campaign.
That history makes Nine Inch Noize feel less like a surprise and more like the next logical step. Reznor and Ross have spent the last several years moving fluidly between film composition, electronic textures, and the harder rhythmic machinery that has long defined Nine Inch Nails at its most club-facing. Boys Noize, meanwhile, has built his reputation on a body of work that pushes electro, techno, and distortion-heavy production into blunt, high-impact forms. Bringing those approaches together under a shared banner gives a proper name to a partnership that has already been visible in fragments.
With the album arriving on April 17th and the live debut now complete, Nine Inch Noize is positioned as a major new entry in the broader Nine Inch Nails universe. More details on the album are expected soon.
Pre-save Nine Inch Noize:
Nine Inch Nails Official Site
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The post Nine Inch Noize Debuts at Coachella Ahead of Collaborative Album — Setlist Includes Cover of Soft Cell’s “Memorabilia” appeared first on Post-Punk.com.
Source: Post-Punk.com
12.04.2026 - Nine Inch Nails and Boys Noize Debut Nine Inch Noize at Coachella Ahead of Collaborative Album “Halo 38”

Nine Inch Nails recently announced a new collaborative project with German producer Boys Noize just ahead of its official live debut at Coachella 2026. The project, Nine Inch Noize, is set for release on April 17th via The Null Corporation and Boysnoize Records, with the album designated as Halo 38. Nine Inch Noize made its first onstage appearance on Saturday night in the festival’s Sahara tent.
The rollout began with a billboard in Indio, California, before Nine Inch Nails formally confirmed the album through their official channels. At the time of the announcement, few additional details had been made public beyond the title, release date, and cover art, though the reveal made clear that Nine Inch Noize is being presented as a formal full-length collaboration rather than a one-off remix release or live-only experiment.
Nine Inch Noize made its official debut at Coachella on April 11th, joined in part by Mariqueen Maandig of How to Destroy Angels. The set pulled from across the Nine Inch Nails catalog while reworking the material for this new configuration, opening with “Vessel” and moving through tracks including “She’s Gone Away,” “Heresy,” “Copy of A,” “Me, I’m Not,” “Closer,” “The Warning,” and “Came Back Haunted.”
Watch footage of the project’s Coachella debut below via Alt-Press and Brooklyn Vegan:
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The performance also included “Parasite” from How to Destroy Angels, as well as a cover of Soft Cell’s “Memorabilia,” an apt choice for a project built around the meeting point of industrial electronics, body music, and club culture. The set closed with “As Alive as You Need Me to Be,” and the group is scheduled to return to the Sahara stage for Coachella Weekend Two on April 18th.
The connection between Trent Reznor, Atticus Ross, and Alexander Ridha has been steadily building for some time. Boys Noize has appeared in Nine Inch Nails’ orbit as a touring collaborator of the band’s acclaimed Peel It Back Tour and has also worked with Reznor and Ross on projects outside the core band catalog. In 2024, he reworked the duo’s Challengers score for the release of Challengers [MIXED] by Boys Noize. More recently, he was also involved in the wider orbit of the Tron: Ares soundtrack campaign.
That history makes Nine Inch Noize feel less like a surprise and more like the next logical step. Reznor and Ross have spent the last several years moving fluidly between film composition, electronic textures, and the harder rhythmic machinery that has long defined Nine Inch Nails at its most club-facing. Boys Noize, meanwhile, has built his reputation on a body of work that pushes electro, techno, and distortion-heavy production into blunt, high-impact forms. Bringing those approaches together under a shared banner gives a proper name to a partnership that has already been visible in fragments.
With the album arriving on April 17th and the live debut now complete, Nine Inch Noize is positioned as a major new entry in the broader Nine Inch Nails universe. More details on the album are expected soon.
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12.04.2026 - UADA - Interwoven
‘UADA’ schalten den Strom ab – und plötzlich wird’s gefährlich still. „Interwoven“ klingt nicht nach Black Metal, sondern nach einem düsteren Ritual irgendwo zwischen Nebel, Holz und...
Source: MedienKonverter
12.04.2026 - IAN LEDING :: Neue Goth Rock Single kurz vor Album Release

Mit „Girl with the FarAway Eyes“ veröffentlicht IAN LEDING kurz vor Release des neuen Albums „Wake Up!“ am 17.04.2026 einen Appetizer für das Album. LAN LEDING ist Gitarrist, Sänger und Songwriter, dessen Musik die dunklen Nuancen von Folk Noir, Darkwave, Gothic Rock und Indie zu dichten, atmosphärischen Klangwelten verschmelzen lässt.
Linktree: https://linktr.ee/christ_ian_leding
Source: Amboss-Mag.de
12.04.2026 - BlakLight interview: ‘It’s a fairly conscious decision to remain DIY’

BlakLight is an American Synth-Pop project I first discovered in 2020 with their debut album,...
Source: Side Line
12.04.2026 - B-Seiten statt Best-of: Pet Shop Boys zelebrieren ihre ersten 40 Jahre im Electric Ballroom
Wer schon mal im Electric Ballroom in London war, weiß: Dieser Laden hat mehr Geschichten aufgesogen als so mancher Streamingdienst Playlists. Ein bisschen rough, ein bisschen sticky,...
Source: MedienKonverter
12.04.2026 - Dreck, Glamour, Widerspruch: 'Noir Addiction' schicken erste Grüße vom neuen Album
Ein bisschen daneben liegen war selten so stilvoll: 'Noir Addiction' liefern mit „Serve Me Some Crime“ den perfekten Soundtrack für alle, die dem Alltag kurz elegant entgleiten...
Source: MedienKonverter
12.04.2026 - GAEREA: Loss
Wie wenig Bedeutung sie irgendwelchen künstlichen Grenzen schenken, bewiesen GAEREA schon im Jahr 2024 auf „Coma“. Insofern ist „Loss“ die konsequente Fortführung der bereits hier eingeschlagenen Entwicklung. Wobei das Resultat gewissermaßen auch wie eine Momentaufnahme wirkt: Abgeschlossen ist die Transformation offenbar noch nicht; gerade sitzen die fünf Musiker:innen zwischen den Stühlen.
Das sei allerdings bewusst so gewählt, wie Frontmann und Songwriter Alpha jüngst in einer virtuellen Fragestunde erklärte: Dass diese ausgerechnet im „r/metalcore“-Forum der Social Media-Plattform Reddit stattfand, dürfte Salz in den Wunden der alteingesessenen Hörerschaft sein. Black Metal sei eine „sehr einschränkende Szene“, ließ der Bandkopf dort verlauten, während er neben seiner Liebe zu WATAIN eben auch den Metalcore als wichtigen Baustein von „Loss“ herausstellte.
Auf „Loss“ ringen GAEREA um eine neue Identität
Wobei wir doch eher das „Post“-Präfix heranziehen würden als die klassischen Wurzeln der Stilrichtung. Letztlich ist es eher die moderne Definition der Spielart, welche ihre Spuren hinterlässt. Der Auftakt „Luminary“ entpuppt sich gar als Blackened Groove Metal-Brecher, der im Refrain melodischere Vocals einfließen lässt. Die gute Nachricht: Diese Schnittmenge schärft durchaus das Profil der Portugiesen, wenngleich die Intensität vorheriger Werke nicht erreicht wird.
Zugleich ist das die größte Schwäche von „Loss“: Im Ringen um eine neue Identität, inmitten des konstanten Aufbrechens alter Strukturen, verlieren GAEREA hin und wieder den Blick für das Wesentliche. Gerade das Black-Metal-Fundament war es, das in der Vergangenheit die emotional aufgeladenen Kompositionen und Melodiebögen zusammenführte. Durch dessen Reduktion erreicht uns zwar die Emotion, die Alpha und seine Mitstreiter in die Kompositionen legen, nur bis unter die Haut reichen will sie selten.
„Loss“ hält durchaus Höhepunkte bereit, nicht immer agieren GAEREA jedoch zwingend
Dabei gibt es durchaus mutige Augenblicke, wo das funktioniert: „Submerged“ leidet zwar etwas unter seiner platten Lyrik, verbindet Alt und Neu aber nahtlos zu einem packenden Auf und Ab, das noch dazu mit dezenten Ambient-Synths punkten kann. Ebenfalls catchy, allerdings eindeutig auf Hit getrimmt, zeigt sich „Nomad“, das den Schwerpunkt doch arg auf den Refrain legt. Immerhin: Was uns zunächst ein wenig flach vorkam, konnte uns letztendlich doch seinen verborgenen Charme offenbaren, zumal die Gitarren und das Drumming in den Strophen mit Feuereifer nach vorne drängen.
Ähnlichen Drive entwickelt die Single „Hellbound“, die gemeinsam mit „Uncontrolled“ wohl den härtesten Ausflug von „Loss“ markiert. Letzteres schielt allerdings mit seiner tief gestimmten Rhythmusgitarre samt entsprechend modern gehaltener Riffs stärker in Richtung Post Metalcore, obschon die Symbiose mit angeschwärzten Stilmitteln ein Gegengewicht bereithält. Richtig zwingend wirken GAEREA hier und im folgenden „Phoenix“ allerdings nicht, obgleich letzteres zumindest mit seiner melodischen Gitarrenarbeit punkten kann.
Zum Ende hin wandeln GAEREA auf den Spuren SLEEP TOKENs
Die größte Zäsur setzt derweil „Cyclone“, das ruhig und intim beginnt: Zu Alphas Klargesang im Intro gesellt sich ganz dezent Gitarristin Deltas Stimme, bis sich die Nummer Stück für Stück aufbäumt und an Entschlossenheit gewinnt – auch wenn der Refrain mit Vocoder-Modulation nicht ohne Selbstzweifel scheint. Noch einen Schritt weiter geht das abschließende „Stardust“, wo GAEREA mittels Piano-Akkorde, Drumcomputer und modulierten (Sprech-)Gesangs plötzlich SLEEP TOKEN nacheifern.
Was phasenweise gezwungen wirkt, rettet die Band aber letztlich mithilfe der mitreißenden Eruptionen, die uns daran erinnern, wie sattelfest die Formation immer noch im (Post) Black Metal unterwegs sein kann. Auf den letzten Metern geht „Loss“ also doch noch durch Mark und Bein; auszugsweise jedenfalls, denn die großen Emotionen bleiben bei diesem soliden und doch leicht enttäuschenden Album zu oft aus – und das ist ja ehrlich gesagt der eigentliche Verlust.
Veröffentlichungstermin: 20.03.2026
Spielzeit: 46:05
Line-Up
Alpha – Vocals, Gitarre
Beta – Gitarre
Delta – Gitarre, Backing Vocals
RHO – Bass
XI – Drums
Produziert von GAEREA und Miguel Tereso (Mix und Mastering)
Label: Century Media
Homepage: https://www.gaerea.com/
Facebook: https://www.facebook.com/gaerea/
Instagram: https://www.instagram.com/gaerea_
Bandcamp: https://centurymedia.bandcamp.com/album/loss-24-bit-hd-audio
GAEREA “Loss” Tracklist
Luminary
Submerged (Video bei YouTube)
Hellbound (Video bei YouTube)
Uncontrolled
Phoenix (Video bei YouTube)
Cyclone
LBRNTH
Nomad (Video bei YouTube)
Stardust
Source: Vampster
12.04.2026 - Sister May – VII (Digital Album – Sister Ray)

Sister May is a Belgian band that has been active for several years now. After...
Source: Side Line
12.04.2026 - 'Dopelord' reanimieren „Sign of the Devil“ – Riffs aus der Hölle, Teil 2
Lublin, Polen. Klingt erstmal nach solider Geografie, nicht nach Weltuntergang in Zeitlupe. Doch genau dort haben 'Dopelord' 2010 beschlossen, dass Musik auch dann funktioniert, wenn sie sich...
Source: MedienKonverter
12.04.2026 - MUERTO: Eclipsed Realms
Mit „Eclipsed Realms“ legen MUERTO nun schon das dritte Album vor. Angesichts der entfernten geografischen Lage – MUERTO kommen aus Mexiko – und dem Release der ersten beiden Alben im Eigenvertrieb kam mir die Band bis dato noch nicht unter. Aber auch musikalisch hätte „Eclipsed Realms“ gut und gerne ein Debütalbum sein können, schließlich bewegt sich das Trio kompositorisch auf eher einfachen und schmalen Pfaden. Dabei legt die Band ihr musikalisches Spektrum laut Eigendefinition recht breit an: Post-Metal, Black Metal, Doom Metal.
Die Musik an sich geht auf „Eclipsed Realms“ im Mix etwas unter
Ganz so dicht, wie es diese Genre-Konstellation vermuten ließe, ist das dritte Album von MUERTO nicht, wenngleich von all den Ingredienzen ein bisserl etwas in „Eclipsed Realms“ mitschwingt. So herrscht beinahe durchgehend ein schleppendes Tempo vor, das böse anmutende Geschrei von Penelope Matamoros ist zweifelsfrei angeschwärzt und was den Post-Metal anbelangt… Hm, vielleicht ließe sich hier die eine oder andere melodische Gitarren-Spur heranziehen, so man diese denn gut hören kann. Denn, was gleich zu Beginn des Albums auffällt, ist der klar auf den Gesang fokussierte Mix des Albums. Die Instrumente verschwinden im Background-Nebel des Sounds, während das Schreien und Kreischen klar die Songs dominiert. Das verleiht der Stimme nochmals einen zusätzlichen Push, aber wird auf Dauer etwas eintönig, wohl auch weil die Kompositionen im Hintergrund etwas zu einfach und zu ähnlich sind. Zwar schieben MUERTO dann und wann Akustik-Passagen ein (etwa in „Veil of Desolation“, das allzu abrupt endet) und variieren auch das Tempo (am besten umgesetzt in „Burning Shadows“), doch eine kompositorische Offenbarung ist das alles nicht.
MUERTO haben noch ein paar Stellschrauben anzuziehen
Auch gesanglich bleibt das Album etwas eindimensional, wenngleich die Frontfrau in „Decay“ erstmals auch cleane Vocals zum Einsatz bringt. Der Klargesang ist dabei etwas wackelig und für die Abwechslung zumindest gut gemeint. In „Radiance“ sind die Vocals dann auszugsweise noch sanfter… und noch wackeliger, doch überrascht der abschließende Song im letzten Drittel dann doch mit einem kompositorisch interessanteren Übergang. Dennoch, die musikalische Wirkung, die „Eclipsed Realms“ ausübt, bleibt für mich überschaubar. Da gehören noch ein paar Stellschrauben in Sachen Komposition, Dramatik und Sound angezogen.
Veröffentlichungstermin: 17.04.2026
Spielzeit: 36:10 Min.
Line-Up:
Penelope Matamoros – Gesang & Bass
Juan Mondragon – Gitarre
Eddel Jared – Schlagzeug
Label: Transcending Obscurity Records
Mehr im Netz: https://www.facebook.com/muertoband
Mehr im Netz: https://muerto-label.bandcamp.com/
MUERTO „Eclipsed Realms“ Tracklist
1. Serpentine Echoes (Audio bei YouTube)
2. Veil of Desolation (Audio bei YouTube)
3. Burning Shadows
4. Wilderness (Audio bei YouTube)
5. Decay
6. Radiance (Audio bei YouTube)
Source: Vampster
12.04.2026 - SULDUSK: Anthesis
Schon lange lag der Link zum Stream des aktuellen Albums von SULDUSK in meinem Postfach. Anfangs noch wissentlich auf meiner ToDo-Liste, dann im Halb- und schlechter werdenden Ge-wissen langsam verschwindend und nun doch wieder gefunden und aufgegriffen. Mit ein Grund ist sicherlich das provokante und in dieser Hinsicht einprägsame Cover-Artwork, das „Anthesis“ ziert – inszeniert und eingefangen von der isländischen Fotografin Daria Endresen.
Emily Highfield als Gründerin von SULDUSK
Musikalisch ist „Anthesis“ dann nicht ganz so einprägsam und einzigartig, als dass wir in den vergangenen Jahren schon mehrfach Bekanntschaft mit Dark Folk / Blackgaze-Projekten machen durften, die eine musikalisch und stimmlich bestimmende Frontfrau zu bieten haben: Man denke nur an MYRKUR, SYLVAINE oder HELGA. Im Falle von SULDUSK ist es Emily Highfield. Die Australierin gründete die Band noch als Solo-Projekt, ehe sie eine ganze Band um sich scharte. Und das ist auch gut so, als dass die Kompositionen dadurch breiter aufgestellt sind – inklusive männlichem Gesang von Shane Mulholland oder die melodramatischen Violine-Spuren von Hayley Anderson bzw. Cello-Klänge von Raphael Weinroth-Browne in „A Luminous End“.
„Anthesis“ bleibt großteils auf der sentimentalen Seite
Das Songmaterial an sich ist zumeist auf der eher ruhigen und sentimentalen Seite, bricht dann aber immer wieder einmal dramatischer und angeschwärzt aus (wie in „Verdalet“ oder im emotional aufgeladenen, jedoch trotzdem ausgewogenen und daher starken Titeltrack). Aber auch durchgehend ruhige Songs wie „Sphaera“ wissen zu gefallen, wobei mir es hier der sanfte männliche Gesangspart besonders angetan hat. Das gefährliche Tal eines Durchhängers muss das Album dann aber im letzten Drittel durchschreiten („Mythical Creatures“ und „Leven“ im Verbund), ehe das abschließende „A Luminous End“ dann wieder – inklusive Blast Beat-Passagen – zündet. Und dieser Zunder genügte nun eben auch, um „Anthesis“ wieder in Erinnerung zu rufen.
Veröffentlichungstermin: 01.03.2024
Spielzeit: 46:50 Min.
Line-Up:
Vocals, Guitars: Emily Highfield
Vocals Guitars: Shane Mulholland
Bass: Daniel Green
Guitars: Josh Taylor
Violin: Hayley Anderson
Drums: Frankie Demuru
Label: Napalm Records
Mehr im Netz: https://www.suldusk.com/
Mehr im Netz: https://suldusk.bandcamp.com/
Mehr im Netz: https://www.facebook.com/Suldusk/
SULDUSK „Anthesis“ Tracklist
1. Astraeus
2. Verdalet
3. Crowns Of Esper
4. Crystalline (Video bei YouTube)
5. Sphaera
6. Anthesis (Video bei YouTube)
7. Mythical Creatures (Video bei YouTube)
8. Leven
9. A Luminous End
Source: Vampster
12.04.2026 - Orkus! book tip: “The last circle”

ANNE SCHRÖER – “The last circle” ANNE SCHRÖER’s dystopian story “The Last Circle” is set over 200 years after the end of the technological age. The world is shaped by the consequences of the war between humans and machines. The protagonist has to experience terrible things and, driven by revenge, sets off in search of […]
Source: Orkus
08.04.2026 - RAGNARÖK FESTIVAL :: Es wird ein gelungenes Menü aus Black, Death, Folk, Pagan und Viking Metal

Ankündigung für das RAGNARÖK FESTIVAL vom 9.-11.04. in Lichtenfels
u.a. mit Hypocrisy, Abbath, Septicflesh, Eihwar, Vreid, Vomitory, Enisum, Arkona
Sehr geehrte Leser,
Es ist wieder soweit: dieses Wochenende findet die Veranstaltung statt, die für viele von uns die Einleitung der Festivalsaison repräsentiert: das Ragnarök Festival!
Die Crew begeistert uns alle wieder ein mal mit einem Line-up, dass verschiedene großartigen Acts aus unserer Szene präsentiert:
Ein gelungenes Menü aus Black, Death, Folk, Pagan und Viking Metal, siehe Running Order.
Diejenigen von euch, die sich noch keine Karten geholt haben, sollten dies schnellstmöglich an der Abendkasse tun, da das Festival FAST ausverkauft ist, mit Betonung auf Fast.
Auf ein grandioses Wochenende, dass uns gut in die Festivalsaison katapultieren wird!
Cheers Domenico
Source: Amboss-Mag.de
07.04.2026 - BELPHEGOR :: „Pestapokalypse VI“ neu aufgelegt

Mystic Production startet unter exklusiver Lizenz von Nuclear Blast die „Classic Blast“-Reihe mit einer Neuauflage von BELPHEGOR’s „Pestapokalypse VI“.
Hier bestellen: https://mystic-production.com
Erhältliche Formate:
1CD Mediabook (20-seitiges Booklet)
1LP Sunburst-Vinyl (Gatefold, 180 g)
1LP Splatter-Vinyl (Gatefold, 180 g)
Info:
„Pestapokalypse VI“, das erstmals 2006 erschien, etablierte sich schnell als eines der kompromisslosesten und blasphemischsten Alben seiner Zeit. Angetrieben von unerbittlichen Blastbeats, messerscharfen Riffs und provokativen, antireligiösen Themen fängt das Album BELPHEGOR in ihrer wildesten und fokussiertesten Form ein.
Die Produktion schafft eine präzise Balance zwischen roher Aggression und klanglicher Klarheit, wodurch die technische Brillanz und Intensität der Band zur Geltung kommen, während gleichzeitig eine erstickende, bedrückende Atmosphäre erhalten bleibt.
Source: Amboss-Mag.de
06.04.2026 - SANGUISUGABOGG + FULCI + GATES TO HELL + CELESTIAL SANCTUARY :: Caveman Riffs vs. BVG-Streik

SANGUISUGABOGG + FULCI + GATES TO HELL + CELESTIAL SANCTUARY
am 27.02.2026 im Berliner Lido
(Bericht und Photos by Marc)
Manchmal fängt ein Konzertabend schon mit Stress an. Ausgerechnet heute streikt die BVG – denkbar ungünstig, wenn man quer durch Berlin ins Lido will. Also improvisieren, das nehmen was fährt und dann noch eine Weile latschen und am Ende doch auf den letzten Drücker reinkommen. Offenbar ein Einzelfall, denn der Laden ist trotz Streik rappelvoll. Ausverkauft! Auch mal ein schöner (und verdienter) Anblick. So war ich doch in den letzten Monaten bei dem ein oder anderen Konzert dort, wo es noch ein paar Besucher gebraucht hätte.
Dass es eng wird, war mir vorher durch das fette SOLD OUT klar – wie eng, merkte ich dann aber vor der Bühne. Fotograben? Gibt’s im Lido nicht. Zwischen Ellenbogen und Bierduschen die Kamera ruhig zu halten, ist ungefähr so einfach wie im M45er am offenen Herzen operieren. Also verzeiht bitte die überschaubare Bildauswahl. Das hatte dann aber die überragende Stimmung im Lido kompensiert.
Kurz und bündig – CELESTIAL SANCTUARY eröffnen den Abend. Death Metal, direkt, schwer, tight. Das Publikum sieht das genauso. Mir hat das ganze sogar etwas mehr als auf Platte gefallen. Rotzigkeit siegt einfach immer.
GATES TO HELL setzen hier nochmal eine Schippe drauf. Unfassbar guter Sound, die Riffs drücken, die vordere Hälfte des Publikums bewegt sich wie eine kochende Masse. Für mich definitiv die stärkste der Vorbands, da ich die Band schon mit der 2021er Veröffentlichung auf dem Schirm hatte und mich auf die erste Live-Erfahrung gefreut hat. Kein bisschen enttäuscht, absolutes Highlight der völlig übertriebene Hall auf der Snare-Drum während der Breakdowns. „Bring the riff back but slower and nastier“ war hier quasi Dauerzustand.
FULCI bringen dann den Vintage-Horrorfilm-Vibe für den Gehörgang mit. Inspiriert vom Filmemacher, läuft dann auch hinter der Band auf der Leinwand konstant was in der Musik Programm ist: Horror. Schleppende, brutale Dampfwalze. Dem Publikum gefällt es offensichtlich. Für mich das zweite Mal, die Band live sehen zu dürfen. Leider muss ich gestehen, obwohl eigentlich alle Zutaten da sind die meinen Geschmack treffen, so finde ich sie ab einem gewissen Punkt etwas zu monoton. Mir fehlt etwas Abwechslung im Gesang und beim Gitarrenwerk. Aber das ist absolut subjektiv. Objektiv wurde hier bestens abgeliefert.
Den krönenden Abschluss liefert die Band mit dem leicht zu buchstabierenden Namen: SANGUISUGABOGG. Die Einleitung liefert ihr „industrial song“ vom neuen Album, sehr passend wie ich finde. Danach geht es direkt zur Sache. Ich musste unweigerlich an das erste Berlin-Konzert der Band im Urban Spree denken, damals mit Demilich. Das war stark aber das war hier war nochmal eine Liga besser.
Unfassbar tight. Sound: on point. An der Schießbude sitzt Eric Morotti von Suffocation – hört man! Man kriegt hier an dem Abend genau das, was man erwarten konnte. Viel vom neuen Album und die Songs sitzen, der Pit läuft durchgehend auf Anschlag.
Gipfel des Ganzen ist dann natürlich wie alle das Intro Riff von „Dead as Shit“ mitsingen. Das kenne ich sonst nur von Maiden Konzerten, nicht im Death Metal. Da haben die Herren auf jeden Fall was richtig gemacht. Der ganze Laden bewegt sich. Geil!
Nach gut einer Stunde ist Schluss. Reicht auch, die BVG fährt morgen wieder, dafür streikt die Nackenmuskulatur.
Fazit:
Auch während des Arbeitskampfes lassen sich die Berliner nicht vom Death Metal abhalten. Der war durchweg auf dem allerhöchsten Niveau, trotz ausverkauftem Club konnte man sich noch einigermaßen bewegen (Danke ans Lido) und bis auf die Foto Situation war alles wunderbar, vor allem der Sound! Läuft.
Source: Amboss-Mag.de
02.04.2026 - TULUS „Morbid Desires“ (Black Metal)

TULUS
„Morbid Desires“
(Black Metal)
Wertung: Wirklich gut
VÖ: 27.03.2026
Label: Darkness Shall Rise Productions
Webseite: Facebook / Instagram / Spotify
1999 wurde ich durch den Song „Salme“ vom Album „Evil 1999“ auf TULUS durch eine Heft-CD aufmerksam. Es könnte eine CD aus dem Kultzine Ablaze gewesen sein, dass weiß ich aber nicht mehr genau. Jedenfalls haben mich der Sound, die akustische Gitarre und der cleane Gesang so gepackt, dass ich mir das Album direkt zugelegt habe. Auch wenn der Rest des Albums etwas zu sperrig für mich war, zu der Zeit, habe ich diesen Song immer wieder aufgelegt. Erst fast 25 jahre später, 2023, konnten mich TULUS mit ihrem letzten Album „Fandens Kall“ (Review hier) wieder richtig packen. Dazwischen habe ich eher Khold als TULUS gehört.
Letzten Freitag erschien dann mit „Morbid Desires“ der Nachfolger von „Fandens Kall“, Album Nummer 8.
Und was sehe ich da?
Der Opener des Albums ist „Salme II“, geil!
Er ist auch erkennbar an den Song aus 1999 angelehnt und hat mich direkt gepackt.
Aber genau wie bei „Evil 1999“ war der Rest des Albums erst schwer zugänglich für mich.
Im Gegensatz zu den zuletzt immer gezeichneten Cover, war mir das Cover von „Morbid Desires“ zu klinisch, auch wenn mir das Motiv grundsätzlich gefällt.
Dann war ich sehr gespannt auf „Salme II“ und wurde nicht enttäuscht. Der Sound ist den aktuellen Standards entsprechend natürlich viel moderner ausgefallen. Der schöne cleane Gesang, wurde zum Glück wieder aufgegriffen. Der Track hat mich direkt überzeugt. Im Schlusspart ab ca. Minute 4 klingt alles sehr geil. Das Schlagzeug, die Gitarren, alles.
Beim folgenden „Skabb“ hatte ich dann das Gefühl, dass die Gitarren wesentlich mehr Verzerrung und Räudigkeit vertragen könnten, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Das zwischenzeitlich eingesetzte Klavier setzt schöne Akzente. Auch wenn ich nicht gepackt war, mag ich den Track. „Tulus“ folgt als Track 3 und war dann schon mehr meins, schöne Melodien und er geht mir besser ins Ohr.
Mit „Hedengangen“ als Track 6 kommt dann mein Favorit neben „Salme II“. Im eher rockigen Genre, wird hier ordentlich Druck aufgebaut, der mich zwischendurch tatsächlich an Motörhead denken lässt, auch wenn ich wiederrum mehr Verzerrung bevorzugen würde. Allerdings könnte es auch sein, dass dadurch in einigen Riffs auf dieser Scheibe, etwas Melodisches verloren gehen würde.
Das folgende „Fossegrimens Vakt“ startet mit schönen akustischen Gitarren.
Beim letzten Track, „Sabbat“, mit achteinhalb Minuten der längste, kommt sogar eine Mundharmonika zum Einsatz und ein Percussioninstrument, was wie eine Cowbell aus Holz klingt. Im ersten Moment habe ich doch tatsächlich gedacht, dass es wie ein Click klingt!
Ich habe wirklich einige Durchgänge gebraucht, um in „Morbid Desires“ hereinzufinden. Das ist bei mir meistens eher ein positives Zeichen für die Halbwertzeit eines Albums.
Auf jeden Fall freue ich mich riesig auf ihren Auftritt auf dem Party.San dieses Jahr und hoffe, dass sowohl „Salme“, als auch „Salme II“ und „Hedengangen“ live gespielt werden. Endlich kann ich die Truppe mal auf einer Bühne sehen.
(hendrik)
Source: Amboss-Mag.de
02.04.2026 - MORK :: Neuer Song, neues Album und Headlinertour

Die norwegische Black Metal Band MORK kündigt ein neues Album und eine Headlinertour im Oktober an. „Monolitt“ erscheint am 19. Juni bei Peaceville als Gatefold-LP auf perlmuttfarbenem „Arctic“- und schwarzem Marmor-Vinyl, als Gatefold-LP auf klassischem schwarzem Vinyl sowie als CD im Jewelcase mit einem 8-seitigen gedruckten Booklet. Heute hat MORK die erste Single aus dem Album mit dem Titel „Ødelagt“ samt Video veröffentlicht.
MORK HEADLINE EUROPEAN TOUR
Special guest Soulburn
u.a.:
10.10.2026 – Hafenklang, Hamburg, Germany
11.10.2026 – From Hell, Erfurt, Germany
12.10.2026 – Live Club, Bamberg, Germany
14.10.2026 – MTS Records, Oldenburg, Germany
15.10.2026 – Trompete, Bochum, Germany
17.10.2026 – UG Remains, Göttingen, Germany
19.10.2026 – Valhalla Bar, Basel, Switzerland
21.10.2026 – Rockhouse Bar, Salzburg, Austria
23.10.2026 – VAZ, Burglengenfeld, Germany
Source: Amboss-Mag.de
02.04.2026 - GREEN CARNATION :: „A Dark Poem, Part II: Sanguis“ vorab im Fullstream

Das neue GREEN CARNATION Album „A Dark Poem, Part II: Sanguis“ erscheint morgen, Freitag, den 3. April, bei Season of Mist. Alle sechs Songs könnt ihr euch bereits heute im Rahmen eines vollständigen Album-Streams anhören, der auf dem YouTube-Kanal von Season of Mist Premiere feiert.
Pre-order & pre-save: https://orcd.co/greencarnationsanguis
Source: Amboss-Mag.de
01.04.2026 - IAN LEDING :: Inselgefühle

Ian Leding hat mit „Borkum“ ein ganz besonderes Folk Noir Werk verfasst. Ein fesselndes, erhabenes Kleinod voller Gefühl, dessen Eleganz und Ausdrucksstärke, den Hörer sprachlos zurücklässt. Ian versteht es, mit seinem Gesang und seiner akzentuierten Instrumentierung dem Psychodrama alter Zeiten einen würdigen Rahmen zu verleihen (Review hier lesen). Hinzu kommt die Tatsache, dass aktuell bereits seine nächste Veröffentlichung vor der Tür steht. Nicht minder gelungen, aber wohl eher eine andere düstere Musikgemeinde ansprechend. Grund genug für ein kleines Interview zwischen den Veröffentlichungen. (andreas)
Facebook / Instagram / Bandcamp
Zunächst Glückwunsch zu einem ganz besonderen Werk. Wie bist du bisher mit den Reaktionen zufrieden?
Hab vielen Dank! Ja, ich bin durchaus mit den Reaktionen zufrieden. Wobei ich zugeben muss, dass ich zu den Reaktionen der Menschen, die unsere Musik hören, sei es live oder über „Konserve“, ein ambivalentes Verhältnis habe. Einerseits freue ich mich über positives Feedback, ich meine, wer freut sich nicht über Lob? Andererseits mache ich, machen wir, genau das, was wir machen müssen. Und da ist nicht die Maßgabe, dass unsere Musik gefallen muss. Im Grunde ist es immer irgendwie ein Angebot an den Hörer, die Hörerin: Hier, das haben wir gemacht, hör gut hin! Vielleicht gefällt es dir, vielleicht auch nicht. Ist beides in Ordnung.
Kannst du kurz beschreiben, wie du auf das Werk deines Großonkels gestoßen bist?
Ich war 14 Jahre alt, als meine Eltern die Wohnung meiner verstorbenen Großmutter väterlicherseits aufgelöst haben. Auf dem Dachboden stand eine alte Kiste mit dem Nachlass meines Großonkels, ihres Bruders. Darin Tagebücher, Briefe und viele andere Schriften. So kamen die Gedichte, die auch darin enthalten waren, zu uns.
Ich persönlich befasse mich erst seit etwa 15 Jahren mit ihnen. Also seit etwa der Zeit, als ich nach langer Pause wieder angefangen habe, eigene Musik zu schreiben und zu spielen.
Waren die Gedichte und das Leben von Friedrich Reuter Thema in der Familie und wie wurde damit umgegangen?
Nein, sie waren kein Thema. Es hieß immer, Onkel Fritz wäre im Ersten Weltkrieg gefallen. Erst als meine Großmutter schon sehr alt war, kam sie langsam mit der Tatsache heraus, dass ihr Bruder sich das Leben genommen hatte. Er habe sich auf Borkum erschossen. Mein Vater konnte das erst gar nicht glauben, da es, wie gesagt, immer anders erzählt wurde. Der Hintergrund ist wohl der, dass es im Todes-Jahr 1927 eine Schande für die Familie war, wenn es in ihr einen Selbstmord gegeben hat. In der Todesanzeige war von „tödlich verunglückt“ die Rede.
Auf Bandcamp sprichst du von einem „intimen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart“. Kannst du das näher beschreiben?
Ich habe sehr lange gebraucht, mich musikalisch seinen Texten, seiner Lyrik zu nähern. Zum einen ist mir sehr schnell klar geworden, dass es sich wirklich um Lyrik handelt – ich halte mich selbst für einen schlechten Texter – und zum anderen ist da das Werk meines verstorbenen Großonkels. Ich habe keine Möglichkeit gehabt, mit ihm darüber zu sprechen, mich mit ihm auszutauschen. Aber ich sah und sehe in seinem Werk eine bestimmte Verbindung zu mir selbst, die ich schlecht in Worte fassen kann. Ist es diese Traurigkeit, diese Melancholie? Es ist wohl mehr, als nur das.
Ich glaube genau das ist der intime Dialog mit Fritz, den ich ihm eingegangen bin. Ich halte seine Texte in den Händen und gebe ihnen das, was ich als Künstler geben kann: Gitarre und eine Stimme.
So findet ein Dialog auf anderer Ebene statt. Ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll.
Dein Großonkel hat sich suizidiert. Glaubst du, die Gedichte und die Tat bedingen einander? Waren es evtl. Hilferufe?
Das kann man durchaus so sehen. Es sind schrecklich düstere Gedichte und Schriften, die er verfasst hat. Allerdings nicht nur, das muss man auch sagen. Einiges ist sogar sehr humorvoll und zum Teil frivol.
Man muss auch dazu in Betracht ziehen, dass Onkel Fritz Unteroffizier im Ersten Weltkrieg war und er den unbeschreiblichen Horror des Krieges direkt erlebt hat. So etwas wie PTSD oder andere auf Traumata basierende Krankheiten kannte man damals noch nicht, also gab es auch keine Therapie.
Mit hinzu kam, dass er als eines von fünf Kindern in eine konservative Familie hinein geboren wurde. Aus Briefen geht hervor, dass er so gerne eine künstlerische Laufbahn eingeschlagen hätte. Das war zu der Zeit, also zwischen den Weltkriegen und hier „auf dem Land“ (er stammt aus unserer Nachbarstadt Lemgo), nicht denkbar. Also lernte er etwas „anständiges“.
Alles das hat sicherlich dazu beigetragen, dass er am Ende keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat.
„Grandios“ in diesem Zusammenhang finde ich den Schlusssong „Abendlied“, welches in bedrückender, dennoch unnachgiebig empfänglicher Weise den Tod annimmt, oder wie siehst du diesen Text und woher stammt der Ausdruck „der große Stunder“?
Das sehe ich auch so. Der Tod als der große Erlöser. Das Aufgehen ins große Nichts. All das beschreibt Onkel Fritz da sehr eindrücklich. Mit dem großen Stunder meint er entweder den Tod selbst, als eine Entität, die mit ihrer großen und endgültigen Macht alles stundet, was vorher war.
Oder man betrachtet es im christlichen Sinn: Gott, der die Sünden vergibt.
Wobei aus den Schriften sehr klar wird, dass Fritz nicht gläubig gewesen ist, im Gegenteil.
Leider scheint Friedrich Reuter weitgehend unbekannt zu sein. Gab es je Buchveröffentlichungen?
Es gab Bestrebungen, seine Werke zu veröffentlichen. So gibt es Abschriften seiner in Sütterlin handgeschriebenen original Texte. Mit der Schreibmaschine versteht sich. Aber mit seinem Tod ist es nicht mehr dazu gekommen.
Wäre er ohne den Nachlass von Otto Franzmeier der Nachwelt erhalten geblieben?
Ja, das wäre er, da wir seinen persönlichen Nachlass haben. Sein damaliger Freund Otto Franzmeier hatte Onkel Fritz wohl darin bestärkt und unterstützt, seine Werke zu veröffentlichen. Beide waren im Regen Austausch per Brief und sehr wahrscheinlich auch persönlich.
Otto Franzmeier ist ja durchaus als Heimatdichter bekannt geworden. Aber leider hatte er sich mit Aufkommen der Nazis genau diesen angeschlossen, wie so viele andere auch.
Etwas Besonderes ist durchaus die physische Veröffentlichung: Eine auf 100 Stück limitierte MC. Was steckt dahinter?
Wir haben nach einer besonderen Form der Veröffentlichung gesucht. Passend wäre da wohl eher eine Schellackplatte gewesen, da dies das Medium der 1920er Jahre gewesen ist. Aber schlussendlich fanden wir eine Audio-Kassette sehr passend. Sie ist eine Reminiszenz an meine eigene Jugend und damit an all die Träume und Wünsche, die man mal hatte. Womit wir wieder beim intimen Dialog wären. Die Kraft der Jugend, die Tatkraft, die damit einhergeht. Alles das ist mit eingeflossen in die Produktion der Kassette.
Mitte April erscheint dein nächstes Album. Diesmal mit „Full Band Line Up“ und mit anderer Musik. Wie würdest du das Werk anpreisen?
Wenn du auf elektrische Gitarren, Bass und echtes Schlagzeug stehst, ohne Programming, ohne Einsatz künstlicher Intelligenz, wenn du die Dynamik einer wirklichen Rockband suchst, dann wirst du hier fündig werden. Manch einer wird sagen, dass das doch altmodisch ist, dass elektronische Musik auf unseren Bühnen doch viel angesagter ist und dass ich da wie ein alter Dinosaurier denke. Vielleicht ist das richtig. Aber ich kann nicht anders. Ich bin Musiker geworden, um live auf der Bühne zu stehen und dort live meine Musik zu spielen. Nichts anderes kommt für mich in Frage, als dass alles, was im Publikum zu hören ist, live auf der Bühne erzeugt wird. Da bin ich gerne Dinosaurier.
Was steckt hinter dem Titel „Wake up“?
Das Stück „Wake up“ ist das aller erste Stück gewesen, welches ich nach langer langer Pause von der aktiven Musik geschrieben habe. Das war 2010.
Gegen Ende der 1990er Jahre war ich zutiefst frustriert und enttäuscht von allem, was mit meiner Musik zu tun hatte. Die damalige Band zerfiel und damit meine Motivation. Also hörte ich mit all dem auf. Erst viele Jahre später bemerkte ich, dass da wohl doch noch ein kleiner Funken in mir überlebt hat. Dies führte schließlich dazu, dass ich wieder musikalisch aktiv wurde. Und zum ersten Mal auch anfing, meine eigene Stimme zu entdecken. Auf der Gitarre fühlte und fühle ich mich sicher. Das ist total selbstverständlich. Aber als Sänger? Das war neu für mich und ich habe Jahre gebraucht, um wirklich zu meiner Stimme zu finden. Ich empfinde diesen Vorgang übrigens immer noch so und als nicht abgeschlossen.
Kurz gesagt: mit „Wake up“ bin ich zurück gekommen. Mit dem, was ich schon lange konnte und mit neuem: meiner Stimme. Warum wir das Stück erst jetzt aufgenommen haben? Über 15 Jahre nach dem ersten Demo? Ich kann es nicht sagen. Es brauchte wohl seine Zeit. Dinosaurier denken und handeln da wohl sagen wir mal artgerecht.
Würdest du sagen, dass dich „Borkum“ beim Texten und Songwriting beeinflusst hat?
Ich glaube nicht, dass Borkum mich da sehr beeinflusst hat. Höchstens, was die Produktion anbelangt. Ich habe in unserem Studio, welches seit 2010 kontinuierlich gewachsen ist, ständig dazu gelernt, neues entdeckt und ausprobiert. Dies ganz besonders in den letzten fünf Jahren. Der richtige Einsatz von Mikrofonen, der richtige Einsatz von Recording-Software und andere Dinge.
Das Songwriting auf Borkum ist wirklich anders, da ich nicht meine eigene Texte mit eingebracht habe.
Es wird ein großes Event in „Die Alte Pauline“ Detmold geben, was darf man dort erwarten?
Die Alte Pauline in Detmold ist unser alter Heimathafen. Da haben wir unsere ersten musikalischen Gehversuche unternommen. Wir haben in der Pauline sogar mal ein ganzes Album aufgenommen, damals in den frühen 1990er Jahren.
Ich bin so froh, dass es diesen besonderen Ort in Detmold immer noch gibt. Detmold hat viel Kultur zu bieten. Theater, Musikhochschule usw, aber wenig Subkultur, wenig für die Jugend und wenig bezahlbare Kultur. Dafür steht die Alte Pauline seit Jahrzehnten. Das ist wirklich wertvoll.
Ich freue mich sehr auf unser Release-Konzert dort. Da schwingt immer etwas Nostalgie mit, klar. Aber andererseits spielen wir dort neue Musik, haben uns immer weiter entwickelt. Es wird ein Abend werden, an welchem wir „alten Hasen“ uns treffen werden, aber auch die Jugend im Dunstkreis der Pauline. Das war schon so bei unserem Borkum Release-Konzert dort. Das finde ich sehr schön.
Wenn man dir auf den sozialen Medien folgt, bist du ein politisch denkender Mensch mit klarer Meinung zu aktuellen Themen. Wir stecken gerade zwischen zwei Landtagswahlen im Westen der Republik und blicken angstvoll auf die kommenden Wahlen im „blauen Bereich“. Wie siehst du die aktuelle innenpolitische Lage?
Ich kann als Künstler nicht unpolitisch sein. Das funktioniert nicht. Indem ich Kunst mache und präsentiere, bin ich politisch. Das wollen einige nicht begreifen und verwechseln „politisch sein“ wohl oft mit dem Politikbetrieb in Berlin, in politischen Parteien und so weiter. Aber „politisch sein“ geht ja viel weiter.
Tja, und die aktuelle innenpolitische Lage? Wir erleben ein weltweites Erstarken totalitärer Denkweisen, Dinge, die uns die Geschichte gelehrt haben sollte, geraten in Vergessenheit. Ich glaube, dass das Krebsgeschwür des Rechtsextremismus auch deshalb wieder überall Anklang findet, da es massiv an Bildung mangelt in Kombination mit der Suche nach einfachen Antworten auf die Fragen in einer immer komplexeren Welt. Und dass eine wirkliche Entnazifizierung in Deutschland nie stattgefunden hat. Gleichzeitig wiederholt sich Geschichte mit dem Totalversagen sogenannter konservativer Kräfte und Parteien.
Mangelnde Bildung? Konservative, die mit Rechtsextremisten zusammenarbeiten? Ein Hauch von Weimar liegt da in der Luft, obwohl der direkte Vergleich einer genaueren Betrachtung nicht in allen Punkten standhält. Und wozu Kommunismus führt, haben wir auch gesehen.
Dazu die Bedrohung durch die Klimakatastrophe, der Imperialismus und Nationalismus Russlands, der zum Angriffskrieg auf die Ukraine und Europa führte. Es sind keine schönen Zeiten, in denen wir jetzt leben.
Ich äußere mich sehr klar dazu. Als Mensch und als Künstler. Obwohl es in meiner Musik nicht um diese Themen geht, diese aber sicherlich indirekt mit einfließen.
Kommen wir noch mal zu deinem Großonkel zurück. Seine Texte sind stark beeinflusst vom ersten Weltkrieg. Siehst du historische Parallelen zwischen heute und prägnanten Daten der Geschichte?
Wie schon gerade erwähnt: wir lernen nicht aus Geschichte. Zwei Weltkriege, ein Krieg auf dem Balkan sollten uns gezeigt haben, wohin Nationalismus und Diktaturen führen. Jedenfalls in Europa. Dazu noch Glaubenskriege, angestachelt durch religiöse Fanatiker. Bildung, sie fehlt einfach überall.
Mein Onkel Fritz hat vieles davon in seiner Kunst verarbeitet. Er hat unter anderem Gedichte geschrieben, die von seinen Erlebnissen in den Schützengräben Frankreichs 1914 – 1918 erzählen. Diese Gedichte und viele andere seiner Gedanken und Sichtweisen, die aus seinem Nachlass heraus klar werden, wären im Deutschland der 1930er Jahre verboten worden. Diese hat er nicht mehr erlebt, während sein Freund Otto Franzmeier der NSDAP beigetreten ist.
Source: Amboss-Mag.de
30.03.2026 - GRAFSCHAFTER METALFEST 2026 :: Grenzübergreifende Metalparty

GRAFSCHAFTER METALFEST 2026
Das GRAFSCHAFTER METALFEST fand dieses Jahr zum dritten Mal statt.
ARAN ANGMAR konnte leider nicht spielen und wurden durch ROTTING DEMISE ersetzt, sowie auch MVSOCHIST nicht auftreten konnten und durch CHIFFRE ersetzt wurden.
Ich persönlich habe mich wegen RAGE und SCALPTURE auf den Weg in die Grafschaft gemacht, alle anderen Bands waren mir vorher unbekannt.
A PLACE TO FALL, eine Metalcoreband aus der Umgebung durften den Tag eröffnen und konnten schon einiges an Publikum vor die Bühne ziehen. Die 5 Jungs haben schon 2 Alben am Start und arbeiten am Dritten. Über die Jahre haben sie sich schon so einiges aufgebaut und konnten daher mit einem großen Bühnenaufbau überzeugen. Es gab Lichtinstallationen und Kisten auf die sich stellen konnten, aus denen aber auch computergesteuert zur „richtigen“ Zeit Nebel und Licht kamen. Sehr beeindruckend. Straighter Metalcore führte uns ein, in einen Tag der einiges bereithalten sollte. Wer etwas mehr über die Jungs erfahren möchte, kann die Folge der Kabuffgeschichten (Spotifylink KABUFFGESCHICHTEN hier) zum GRAFSCHAFTER METALFEST hören, die allerdings noch etwas Zeit braucht.
Setlist: Inside The Storm, Cut Me, All Of Me, Joe Blakes, Scrifice Me, Trench, Fears
Mit ABRUPT DEMISE stand dann die erste Band aus den Niederlanden auf der Bühne. Das Festival findet ja im Grenzgebiet statt und da konnte es schon mal sein, dass man mit Teilen Crew auf Englisch sprechen musste, wenn einem das Niederländische nicht so geläufig ist. Die 5, die 2020 ihr Debüt veröffentlicht haben, haben den Altersdurchschnitt innerhalb der Bands eher hochgezogen, da glaube ich alle schon die 50 geknackt haben. Das hat sie aber nicht davon abgehalten ihren Old School Death Metal mit Überzeugung in die Menge zu feuern. Das hat schon Spaß gemacht ihnen dabei zuzusehen. Und live hat mir das Ganze auch mehr zugesagt, als auf Scheibe.
Setlist: Machines Of Blood, Torture, End Of Life, Sevastopol Fell (1855), Cannibal, Hate Me, Human Mince
CHIFFRE, die für Mvsochist einsprangen, kommen aus Osnabrück und spielen modernen Metalcore mit einem großen Synthwaveeinschlag und zusätzlicher Elektronik. Ich muss sagen, dass das so gar nicht meine gewohnte Schiene ist, aber im Vorfeld konnten sie mich sehr positiv überzeugen, weswegen ich mich sehr auf ihren Auftritt gefreut habe. Auch sie konnten mit Lichtinstallationen überzeugen und hatten sichtlich Spaß an ihrem Auftritt. Mit Sänger und Mastermind Pascal, der mir wie sich herausstellte schon länger bekannt ist, habe ich auch noch ein Gespräch für die Kabuffgeschichten geführt, welches ich euch ans Herz legen möchte. Live gefiel mir die Musik genauso gut wie vorher schon auf Platte. Ich bin total überrascht.
Setlist: Disruptor, SEC, Nangijala, Cipher, Wastelands, strigoi, Lazarus
ROTTING DEMISE aus Nordrhein-Westphalen, die Aran Angmar ersetzten überzeugten mit einem Bühnenaufbau, der anderen Black Metalbands in nichts nachsteht. Umgedrehte Kreuze, Kerzen, Pentagramme und das Kreuz des Leviathan machten da einiges her und passten auch zum Corpsepaint und der Bühnenkleidung. Im Vorfeld konnte sie mich auf Platte nicht so überzeugen, live allerdings war das schon was anderes. Nicht alle konnten mit der Bühnenpräsenz der Band etwas anfangen, aber ich habe unter anderem auch gehört, dass es schön ist, dass es noch Black Metal Bands gibt, die die alte Fackel weiterhin hochhalten.
Setlist: God´s Falling Kingdom, The Unholy Veil Of Silence, The Devil´s Verdict, Death Hunts Us All, Monument Without Fears, Nailed And Forgotten, Valak Regnat, Lucifer´s Dawn, In Memoriam Moriendi
SYMBTOMY aus der Tschechei&UK brachten dann wieder Old School Death Metal mit sägenden Gitarren auf die Bühne. Sie machten wirklich einen guten Job, auch wenn sie mich persönlich nicht ganz abholen konnten. Gefeiert wurden sie vom zahlreichen Publikum auf jeden Fall. Mir ging aber leider langsam die Puste aus und es war noch so einiges vor mir.
NECROTESQUE war dann die zweite niederländische Band und bot auch Death Metal der alten Schule. Etwas jünger als ihre Landskollegen, gingen sie aber nicht minder auf der Bühne ab. Mir persönlich hätte etwas mehr Abwechslung gut gefallen, aber auch so transportierten sie mächtig Druck ins Publikum. Der alte Death Metal ist ja seit mittlerweile vielen Jahren wieder ganz groß und das konnte man auch bei NECROTESQUE und der Publikumsreaktion bemerken.
Setlist: Geriatric Cranium Crusher, Mary Wept Blood, Mental Automutilation, Sexual Sadism Disorder, Cesium 137, Demonic Sadist, The Vegan Meat Grinder, The Necrotic Grotesque
Mit KOZORIA war dann auch eine Band aus Frankreich am Start. Die Band hat letztes Jahr ihr Debüt veröffentlicht. Moderner Metal mit viel Groove drückte sich in die Menge, konnte mich aber nicht packen. Zum Glück galt das nicht für den Rest des Publikums und es kam ordentlich Bewegung ins Publikum. Mach den Fotos ging ich allerdings in den Backstagebereich um mit Scalpture zu schnacken und mir 3 Booklets von Peavy von Rage unterzeichnen zu lassen.
SCALPTURE aus Bielefeld, sind live immer ein Genuss. Die letzten beiden Auftritte auf dem Party.San waren großartig und unsere gemeinsame Party, stand dem auch in nichts nach. Also freute ich mich wieder auf einen Abriss, der auch geliefert wurde. Man sieht den Jungs ihre Spielfreude jedes Mal an, was auch viel Energie ins Publikum übertreten lässt. Man könnte die Band auch „Godfathers Of Gesichtskirmes“ nennen. Sänger Thorsten erzählte mir im Gespräch, dass er ihre Musikrichtung als „Fressen Death Metal“ bezeichnet und wenn Leute dann fragen was das sei, verweist er immer nur auf die Livefotos. Auf den Punkt. Ihre Mischung aus Death Metal alter Schule und neueren Einflüssen von langsam und drückend über schnell bis hin zu leicht vertrackt funktioniert live einfach so gut, dass es mir immer schwer fallen würde mich nicht dazu zu bewegen. Auf Platte machen sie schon so einiges her, aber ein Auftritt toppt das Ganze jedes Mal gewaltig. Wer die Band noch nicht gesehen hat, sollte sich eine Möglichkeit nicht entgehen lassen.
Setlist: The Fall…, Into Catastrophe, Hinterlandsymphonie, Schwedentrunk, Den Mörka Nattens Lejon, Dam Busters, Yperite, Through Hell And On, Til Jeret Undergang, Flattened Horizons (Pounding Howitzers), Hell Is A Field In France
RAGE, der Headliner. Ich höre die Band seit über 30 Jahren, habe sie aber noch nie live gesehen. Das hat sich zum Glück heute geändert. Ich habe sie phasenweise mal mehr, mal weniger verfolgt, aber grad im Moment treffen sie wieder voll meinen Geschmack. Leider hatten sie heute als einzige Band Probleme mit dem Sound. Immer mal wieder fiel der Sound für eine ¼-Sekunde komplett aus. Das Team des Metalfests wuselte direkt auf Bühne und beim Mischpult herum und konnte das Problem nach kurzer Zeit beheben, weswegen meiner Freude dann nichts mehr im Weg stand. Die Setlist für heute Abend, war fast auf mich zugeschnitten. Die 4 Alben (A New World Rising, Black In Mind, The Missing Link und End Of All Days), die ich im Vorfeld am meisten gehört habe, waren am stärksten vertreten. Mit „Refuge“ und „End Of All Days“ spielten sie sogar einen Teil meiner liebsten Songs. Mit „Perfect Man“ und „Trapped!“ waren aber auch Alben vertreten, für die, die noch ältere Sachen hören wollten. Peavy war gut drauf und war immer im Kontakt mit dem Publikum, hat auch mal eine Geschichte erzählt und mit insgesamt 17 Songs, haben sie auch ordentlich abgeliefert. Auch wenn ich zum Schluss vom ganzen Tag ganz schön platt war, habe ich bis zum letzten Ton RAGE durchgehalten. Das konnte ich mir auch nicht entgehen lassen.
Setlist: Innovation, Under A Black Crown, Nevermore, Until I Die, Days Of December, A New Land, Solitary Man, Refuge, Fire In Your Eyes, The Price Of War, End Of All Days, Great Old Ones, Sent By The Devil, Higher Than The Sky, Freedom, Encore: Straight To Hell, Don’t Fear The Winter
Die (Very) Early Bird Tickets für 2027 sind schon verkauft und auch von den Early Bird Tickets sind schon einige weg. Wer möglichst günstig hinwill, sollte schnell zugreifen. Ich werde abwarten, welche Bands nächstes Jahr aufspielen werden und mich daran orientieren. Ansonsten kann ich diese Veranstaltung absolut weiterempfehlen.
Dieses Mal waren bei Platz für 1000 Leute vor der Bühne 700 zahlende Gäste vor Ort. Finde ich sehr cool und freut mich für das Festival!
Het GRAFSCHAFTER METALFEST vond dit jaar voor de derde keer plaats.ARAN ANGMAR kon helaas niet optreden en werd vervangen door ROTTING DEMISE, en ook MVSOCHIST kon niet spelen en werd vervangen door CHIFFRE.Persoonlijk ben ik vooral voor RAGE en SCALPTURE naar de Grafschaft afgereisd; alle andere bands waren mij vooraf onbekend.
A PLACE TO FALL, een metalcoreband uit de regio, mocht de dag openen en wist meteen al behoorlijk wat publiek voor het podium te trekken. De vijf jongens hebben al twee albums uitgebracht en werken aan een derde. Door de jaren heen hebben ze al veel opgebouwd en konden daardoor imponeren met een uitgebreide podiumopbouw. Er waren lichtinstallaties en kisten waarop ze konden staan, waaruit ook computergestuurd op het “juiste” moment rook en licht kwamen. Erg indrukwekkend. Strakke metalcore leidde ons de dag in, die nog veel te bieden had. Wie meer over de band wil weten, kan de aflevering van Kabuffgeschichten (Spotifylink hier) over het GRAFSCHAFTER METALFEST beluisteren, al heeft die nog wat tijd nodig.Setlist: Inside The Storm, Cut Me, All Of Me, Joe Blakes, Scrifice Me, Trench, Fears
Met ABRUPT DEMISE stond vervolgens de eerste band uit Nederland op het podium. Het festival vindt plaats in het grensgebied, dus het kwam voor dat je met delen van de crew in het Engels moest spreken als je Nederlands niet zo goed is. De vijf, die in 2020 hun debuut uitbrachten, trokken het gemiddelde leeftijdsniveau van de bands flink omhoog — volgens mij waren ze allemaal al boven de 50. Dat weerhield hen er echter niet van om hun old school death metal overtuigend het publiek in te slingeren. Het was erg leuk om naar te kijken. Live beviel het me ook beter dan op plaat.Setlist: Machines Of Blood, Torture, End Of Life, Sevastopol Fell (1855), Cannibal, Hate Me, Human Mince
CHIFFRE, die invielen voor Mvsochist, komen uit Osnabrück en spelen moderne metalcore met een flinke synthwave-invloed en extra elektronica. Ik moet zeggen dat dit normaal niet mijn stijl is, maar vooraf wisten ze me positief te verrassen, waardoor ik erg uitkeek naar hun optreden. Ook zij overtuigden met lichtinstallaties en hadden zichtbaar plezier op het podium. Met zanger en mastermind Pascal, die mij al langer bekend bleek te zijn, heb ik ook nog een gesprek gevoerd voor Kabuffgeschichten, wat ik jullie zeker kan aanraden. Live vond ik hun muziek net zo goed als op plaat. Ik ben echt verrast.Setlist: Disruptor, SEC, Nangijala, Cipher, Wastelands, strigoi, Lazarus
ROTTING DEMISE uit Noordrijn-Westfalen, die Aran Angmar vervingen, overtuigden met een podiumopbouw die niet onderdeed voor andere black metalbands. Omgekeerde kruizen, kaarsen, pentagrammen en het kruis van Leviathan zorgden voor een sterke uitstraling en pasten perfect bij corpsepaint en podiumkleding. Op plaat konden ze me vooraf niet echt overtuigen, maar live was dat een heel ander verhaal. Niet iedereen kon iets met hun podiumprésence, maar ik hoorde ook dat het mooi is dat er nog black metalbands zijn die de oude traditie levend houden.Setlist: God´s Falling Kingdom, The Unholy Veil Of Silence, The Devil´s Verdict, Death Hunts Us All, Monument Without Fears, Nailed And Forgotten, Valak Regnat, Lucifer´s Dawn, In Memoriam Moriendi
SYMBTOMY uit Tsjechië & het VK brachten vervolgens weer old school death metal met zaagachtige gitaren op het podium. Ze deden het echt goed, al konden ze mij persoonlijk niet helemaal overtuigen. Het publiek genoot er in ieder geval zichtbaar van. Bij mij begon de energie echter langzaam op te raken en er stond nog genoeg op het programma.
NECROTESQUE was de tweede Nederlandse band en bracht eveneens death metal van de oude school. Iets jonger dan hun landgenoten, maar minstens zo energiek op het podium. Persoonlijk had ik iets meer variatie prettig gevonden, maar ook zo wisten ze flink wat druk over te brengen op het publiek. Old school death metal is al jaren weer populair, en dat merkte je ook aan NECROTESQUE en de reactie van het publiek.Setlist: Geriatric Cranium Crusher, Mary Wept Blood, Mental Automutilation, Sexual Sadism Disorder, Cesium 137, Demonic Sadist, The Vegan Meat Grinder, The Necrotic Grotesque
Met KOZORIA stond ook een band uit Frankrijk op het programma. De band bracht vorig jaar hun debuut uit. Moderne metal met veel groove werd het publiek in gepompt, maar wist mij niet echt te grijpen. Gelukkig gold dat niet voor de rest van het publiek, want daar kwam flink wat beweging in. Na het maken van foto’s ging ik backstage om met Scalpture te praten en drie booklets door Peavy van Rage te laten signeren.
SCALPTURE uit Bielefeld is live altijd een genot. Hun laatste twee optredens op Party.San waren geweldig en ook deze show deed daar niet voor onder. Ik keek dus weer uit naar een sloopshow — en die kwam er ook. Je ziet de speelvreugde van de band telkens terug, wat veel energie overdraagt op het publiek. Je zou ze ook “Godfathers Of Gesichtskirmes” kunnen noemen. Zanger Thorsten vertelde me dat hij hun stijl “Fressen Death Metal” noemt, en als mensen vragen wat dat is, verwijst hij gewoon naar livefoto’s. Perfect omschreven. Hun mix van old school death metal en moderne invloeden — van langzaam en zwaar tot snel en complex — werkt live fantastisch. Op plaat zijn ze al sterk, maar live overtreffen ze dat elke keer weer. Wie de band nog niet gezien heeft, moet dat echt eens doen.Setlist: The Fall…, Into Catastrophe, Hinterlandsymphonie, Schwedentrunk, Den Mörka Nattens Lejon, Dam Busters, Yperite, Through Hell And On, Til Jeret Undergang, Flattened Horizons (Pounding Howitzers), Hell Is A Field In France
RAGE, de headliner. Ik luister al meer dan 30 jaar naar deze band, maar had ze nog nooit live gezien. Gelukkig kwam daar vandaag verandering in. Ik heb ze door de jaren heen met wisselende intensiteit gevolgd, maar momenteel spreken ze me weer enorm aan. Helaas hadden ze als enige band problemen met het geluid. Af en toe viel het geluid een kwart seconde volledig weg. De crew was meteen bezig op het podium en bij de mengtafel en wist het probleem snel op te lossen, waardoor mijn plezier niet werd verstoord. De setlist van vanavond leek bijna op maat gemaakt voor mij. De vier albums die ik het meest luisterde (A New World Rising, Black In Mind, The Missing Link en End Of All Days) waren sterk vertegenwoordigd. Met “Refuge” en “End Of All Days” speelden ze zelfs enkele van mijn favoriete nummers. Ook oudere albums zoals “Perfect Man” en “Trapped!” kwamen aan bod. Peavy was in topvorm, zocht veel contact met het publiek en vertelde af en toe een verhaal. Met in totaal 17 nummers leverden ze een sterke show af. Hoewel ik aan het einde van de dag behoorlijk moe was, bleef ik tot de laatste noot. Dat wilde ik niet missen.Setlist: Innovation, Under A Black Crown, Nevermore, Until I Die, Days Of December, A New Land, Solitary Man, Refuge, Fire In Your Eyes, The Price Of War, End Of All Days, Great Old Ones, Sent By The Devil, Higher Than The Sky, Freedom, Encore: Straight To Hell, Don’t Fear The Winter
De (Very) Early Bird-tickets voor 2027 zijn al uitverkocht en ook van de Early Bird-tickets zijn er al veel weg. Wie goedkoop wil gaan, moet snel zijn. Ik wacht nog even af welke bands er volgend jaar spelen en beslis dan. Maar verder kan ik dit festival absoluut aanraden. Dit keer waren er bij een capaciteit van 1000 mensen ongeveer 700 betalende bezoekers aanwezig. Heel gaaf en goed voor het festival!
Source: Amboss-Mag.de


