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14.04.2026 - FIRE IN THE ATTIC in Köln ihr geben erstes Konzert seit 2010

Es ist über 16 Jahre her, dass FIRE IN THE ATTIC aus Bonn das letzte Mal gemeinsam auf der Bühne gestanden haben: 2010 legte die Band eine Pause ein, die bis jetzt dauerte. Heute verkünden FIRE IN THE ATTIC das Ende der Pause: Am 27. Dezember 2026 lädt die Band unter dem Motto „One More Chance To Dance“ ins Gloria in Köln.

FIRE IN THE ATTIC treten Originalbesetzung auf, mit dem ersten Sänger Ole Feltes, Daniel Plotzki am Schlagzeug, Daniel Crebelli an der Gitarre, sowie Dennis Müller am Bass und Richard Meyer an Gitarre/Gesang.

Der Vorverkauf für das Konzert startet am Freitag, dem 17.04.26, um 16 Uhr.

Source: Vampster

14.04.2026 - Sonic Seducer Probe-Abo: Geld sparen, Prämien sichern!

Ihr wollt Sonic Seducer bequem nach Hause geliefert bekommen, aber nicht gleich ein Abo abschließen? Wie wäre es mit dem Sonic Seducer Probe-Abo? Zum Vorzugspreis von 14,99 Euro erhaltet Ihr zwei Ausgaben und Prämien zu Depeche Mode, Subway To Sally und Placebo!

Source: Sonic Seducer

14.04.2026 - KILLING YOUR HIGHNESS sind auf Deutschland-Tour

Kick Ass Rock ’n‘ Roll aus Schweden: KILLING YOUR HIGHNESS sind in den kommenden Wochen in Deutschland auf Tourr.

23.4. Th Germany . Berlin . Poison 3
24.4. F Germany . Lübbenau . Kulturhof
25.4. Sa Germany . Bielefeld . Extra Blues Bar
26.4. Su Germany . Hohenlimburg . Werkhof
30.4. Th Germany . Asendorf . Break Out
01.5. Fr Germany . Jever . LOK
02.5. Sa Germany . Kalkar . Griether Hanselädchen

Source: Vampster

14.04.2026 - RAVAGED BY THE YETI: neues Album „Snowbound Horror“

RAVAGED BY THE YETI, die Death Metal-Band um ROGGA JOHANSSON und ex-MASSACRE-Member Michael „Mike“ Borders, bringen ein neues Album raus: „Snowbound Horror“ erscheint am10. Juni 2026.

Die erste Single „Vengeance in Fur“ inklusive Video haben RAVAGED BY THE YETI jetzt veröffentlicht:

 

RAVAGED BY THE YETI „Snowbound Horror“ Tracklist
1. Vengeance in Fur (Video bei YouTube)
2. Human Spoil
3. By the Hands of the Beast
4. As Fangs Go Deep
5. Beast Prey
6. Frozen Stiff
7. They Came Through the Cold
8. Tusk of the Yeti
9. Death by Icicle
10. Snowbound Horror
11. Land of Ice and Snow

RAVAGED BY THE YETI Line-up
Rogga Johansson – guitars, vocals
Mike Borders – bass
Jon Rudin – drums

Source: Vampster

14.04.2026 - Rock & Roll Hall Of Fame 2026: Joy Division / New Order, Billy Idol & mehr!

Die Rock & Roll Hall Of Fame hat bekannt gegeben, welche neuen Bands in diesem Jahr eingeführt werden. Dazu zählen auch Joy Division / New Order und Billy Idol - alle Infos hier!

Source: Sonic Seducer

14.04.2026 - THE LIMIT: Bobby Liebling und Sonny Vincent veröffentlichen ein neues Album

THE LIMIT, das Bandprojekt von Bobby Liebling, Sänger von PENTAGRAM und Gitarrist Sonny Vincent (TESTORS), haben ein neues Album angekündigt: „Another Drop“ erscheint am 31. Juni 2026 via Silver Lining Music/Warner.

Vorab reinhören kann man in den Track „Part Two, Screw You“

„In ‚Part Two, Screw You‘ geht es darum, den ganzen Schein zu durchbrechen und direkt zum Wesentlichen zu kommen“, erklärt Gründer, Gitarrist und Hauptsongwriter Sonny Vincent. „Keine Verstellung, keine Füller, nur Authentizität. Angetrieben von purer Leidenschaft: dieser rohen, ungezähmten Energie, die dich lebendig fühlen lässt. Denn wenn du das Leben nicht in seiner vollen Kraft spürst, lebst du es nicht wirklich.“

THE LIMIT „Another Drop“ Tracklist

1          Another Drop of Blood
2          Don’t Say Try
3          Reverb in My Soul
4          Know Your Indecision
5          (Just A) Calling Card
6          Social Eyes
7          Stalemate
8          Sidetracked
9          Part Two, Screw You (Video bei YouTube)
10        Over a Cliff
11        Cause of Mystery
12        Fall Down, Get Up
13        Panzer
14        Tryptophan
15        Unchained

The Limit Besetzung 2026: 

Sonny Vincent – Guitar, Vocals
Bobby Liebling – Vocals
Alex Schwers – Drums
Hugo Conim – Guitar
Dee Dammers – Guitar

Source: Vampster

14.04.2026 - SACRIVERSUM veröffentlichen den Titelsong des neues Albums „Before The Birth Of Light“ 

Die polnische Death Metal-Band SACRIVERSUM veröffentlicht ihr nächstes Album „Before The Birth Of Light“ via Fireflash Records, es erscheint am 8. Mai 2026.

 „Für uns ist der Vertrag mit Fireflash Records nicht nur eine Ehre oder ein unbestreitbarer künstlerischer Erfolg. Es ist auch eine Art Rückkehr in die Vergangenheit. Ende der 90er Jahre und zu Beginn des neuen Jahrtausends hatte Sacriversum das Glück, Unterstützung von Markus Wosgien zu erhalten, der damals als Promoter bei Last Episode/Serenades Records tätig war. Zwei unserer Alben, das zweite und dritte, „Soteria“ (1998) und „Beckettia“ (2000), wurden darauf weltweit veröffentlicht. Wir blicken also gemeinsam auf eine lange Geschichte guter, freundschaftlicher Zusammenarbeit zurück. Ebenso wichtig ist, dass wir uns gegenseitig vertrauen und respektieren. In der Zwischenzeit hat Markus in seiner beruflichen Tätigkeit in der Musikbranche einen reichen Erfahrungsschatz gesammelt.

Nun kann man sich auch den Titelsong „Before The Birth Of Light“ bei den Streamingdiensten anhören. 

Vorab veröffentlichte das Gespann im März die zweite Single „March Of The Giants„. Sie folgt auf den Track „Let Us Ride The World“, den es als Lyric-Video gibt.

SACRIVERSUM Besetzung 2026: 

Remigiusz „Remo” Mielczarek – Bass, Gesang
Krystian „MacKozer” Kozerawski – Gitarre
Olaf „OLafsson“ Kozerawski – Gitarre
Krzysztof „Baran” Baranowicz – Keyboards
Jan „Trocin” Traciński – Schlagzeug

 

 

Source: Vampster

14.04.2026 - DEIMOS‘ DAWN: Livealbum „Live To The Slaughter“ und eine Coverversion

DEIMOS‘ DAWN veröffentlichen am 8. Mai 2026  das Livealbum „Live To The Slaughter“. Die Thrash Metal-Band hat dazu 13 Songs bei ihrer „God Of Pain“ EP-Release-Show am 26. Oktober 2024 im Subkultur in Hannover aufgenommen.

Gemischt und gemastert wurde das Material von Marc Wüstenhagen.

Am 25. April stellt die Band um Sänger Marc Grewe (u.a. (INSIDIOUS DISEASE, Ex-MORGOTH) „Live To The Slaughter“ im Mosh im Mai in Kiel vor, das Album kann man dort schon kaufen.

Neben dem Livealbum bringt die Band auch eine neue Single raus, die Coverversion von DEPECHE MODEs „A Question Of Time“ ist nicht auf dem neuen Album, sondern unter anderem bei YouTube zu hören:

DEIMOS DAWN  „Live To The Slaughter“ Tracklist 

01. Walking Out on You
02. The Final Illusion
03. Over Your Dead Body
04. Rise of the Mutilated
05. Body Count
06. The 4th Wall
07. Put Down That Weapon
08. God of Pain
09. Too Much Pain Is Not Enough
10. Unholy Water
11. Lambs to the Slaughter
12. Deathstar Spangled Banner
13. Feeding the Decline

DEIMOS´ DAWN Line-Up:
Marc Grewe – vocals
Andy Doé – guitars
Matze Lange – bass
Mathias Schmidt – drums

Source: Vampster

14.04.2026 - GRAPHIC NATURE veröffentlichen eine neue Single

De Metalcore-Band GRAPHIC NATURE stellt ihr neue Single „Faceless“ mit einem Video vor:

Der Track ist die erste Veröffentlichung der Band aus Großbritannien für ihr neues Label Century Media.

 

Source: Vampster

14.04.2026 - SOEN kommen im Dezember 2026 auf Headliner-Tour 

Ende des Jahres stellen SOEN ihr aktuelles Album „Reliance“ auch live vor, die Schweden geben acht Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Special Guest sind Special Guests TRIBULATION und VULKAN dabei.

Schon im Sommer kann man SOEN bei einigen Open Air sowie Clubshows in Aschaffenburg, Marburg und Aachen sehen.

Einstimmen kann man sich mit dem neuen Musikvideo zu „Axis“:

SOEN Festivals & Clubkonzerte Sommer 2026
02.05.2026 – (DE) Andernach Metal Days
04.07.2026 – (DE) Ballenstadt, Rockharz Festival
11.08.2026 – (DE) Aschaffenburg, Colos-Saal
12.08.2026 – (DE) Marburg, KFZ Marburg
13.08.2026 – (DE) Aachen, Musikbunker
15.08.2026 – (DE) Dinkelsbühl, Summer Breeze Open Air
16.08.2026 – (DE) Obertraubling, Eventhall Airport

SOEN Reliance Tour 2026 mit Special Guests TRIBULATION & VULKAN
16.11.2026 – (DE) Bochum, Zeche
25.11.2026 – (CH) Pratteln, Z7
06.12.2026 – (DE) Mannheim, Alte Feuerwache
07.12.2026 – (AT) Wien, Flex
08.12.2026 – (DE) München, Backstage Werk
10.12.2026 – (DE) Berlin, Columbia Theater
12.12.2026 – (DE) Leipzig, Hellraiser
13.12.2026 – (DE) Hamburg, Uebel & Gefährlich

SOEN – Backstage Werk, München – 26.09.2025 – Konzertfotos

Source: Vampster

14.04.2026 - Klangstabil interview: ‘A sound, a voice, or a melody can act as a key that opens something within you’

After seven years away from the stage, Klangstabil returned not with nostalgia or spectacle, but...

Source: Side Line

14.04.2026 - Flint Glass & Ah Cama-Sotz interview: ‘Presence is everything. A record without presence is just content.’

On April 21, 2026, ant-zen will release act482, ‘The Shadow of the Torturer’, a collaborative...

Source: Side Line

14.04.2026 - Digital Factor preview new ‘0.8’ album with ‘They Will Forget You (When You Die)’ EP

The German EBM / electro-pop act Digital Factor has released the digital EP “They Will...

Source: Side Line

14.04.2026 - HROTHGAR: neues Album „Tales of Valhöll“

Am 7. Juni 2026 veröffentlichen HROTHGAR ihr neues Album „Tales of Valhöll“, als erste Single telte die Melodic Death Metal-Band den Song „Ulfhednar“:

HROTHGAR „Tales of Valhöll“ Tracklist

01. Jörmungandr
02. Face to face
03. Fight you like a beast
04. Hræsvelgr
05. Blazing shores
06. Giant
07. Ulfhednar
08. The voyager
09. Fenrir’s fate
10. The kraken

 

HROTHGAR Line-up:

Quentin Peyrouse – Vocals
Tristan Vatrain – Guitar
Benoît Mourenas – Guitar
Seb Couriol – Drums

 

Source: Vampster

14.04.2026 - REXORIA: weitere Single vom neuen Melodic Heavy / Power Metal Album „Fallen Dimension“

Am 8. Mai 2026 veröffentlichen REXORIA ihr viertes Album, auf „Fallen Dimension“ sind Mike Andersson (TUNGSTEN) and Johnny Gioeli (AXEL RUDI PELL / HARDLINE) als Gastmusiker zu hören.

Nun haben REXORIA auch einen Clip zu „Heart Of Sorrow“ geteilt:

Mit dem Video-Clip zu „Break the Wave“ erschien im März erste Vorab-Single.

REXORIA „Fallen Dimension“  Tracklist
Metallic Rain
Awakening
Dancing On The Ruins
Malleus Maleficarum
Running With The Stars
Dominion
Break The Wave (Video bei YouTube)
Himalaya
Wasted Land
Virtual Pain
Heart Of Sorrow (Video bei YouTube)

 

 

Source: Vampster

14.04.2026 - FROM ASHES TO NEW: Interview zu „Reflections“ und der aktuellen Europa-Tour

Aktuell ist die Nu-Metal-Band FROM ASHES TO NEW auf Europa-Tour zum neuen Album „Reflections“, das am 17. April erscheint. Wir haben beim Köln-Stopp der Tour mit Lead-Sänger Danny Case über die Entstehung des Albums, das Reflektieren über die eigenen Schattenseiten und seine Verbundenheit zu Deutschland und den deutschen Fans gesprochen.

Danke, dass du dir die Zeit nimmst, mit uns zu sprechen. Ihr seid jetzt fast mit der Hälfte der Europa-Tour durch. Wie kommen die neuen Songs bisher bei euren Fans an?

DANNY: Es ist unglaublich! Uns ist tatsächlich aufgefallen, dass die Leute die neuen Songs bei den Konzerten am lautesten mitsingen, was ziemlich verrückt ist. Wir wussten nicht, ob die Leute diese Songs genauso gut kennen würden wie die älteren Songs. Aber die ersten drei Konzerte, die wir gespielt haben, waren einfach der Wahnsinn! Es gab Momente, in denen ich dachte: Ich singe jetzt einfach nicht mehr. Die Fans kennen die Texte und ich lasse sie einfach machen. Es ist unglaublich, vor allem in Deutschland. Vielleicht bin ich da ein bisschen voreingenommen, weil ich in der Schule fünf Jahre lang Deutsch gelernt habe und schon immer nach Deutschland kommen wollte, aber ich habe einfach das Gefühl, dass sie die besten Fans der ganzen Welt haben. Die Konzerte in Deutschland waren einfach großartig und ich bin sehr dankbar, dass ich hierherkommen und vor so tollen Fans spielen darf. Heute ist unser letzter Abend in Deutschland und es ist das bisher größte Konzert und ich bin sehr gespannt.

Was hat dir denn bisher am besten an Deutschland gefallen?

DANNY: Wir wussten, dass wir in Deutschland eine große Fanbase haben, aber wir waren absolut nicht darauf vorbereitet, dass unsere Shows innerhalb von fünf Minuten ausverkauft sein würden. Als wir das gehört haben, haben wir uns gedacht „Wow, das ist verrückt!“ Wir haben uns direkt nach Möglichkeiten erkundigt, die Shows in größere Venues zu verlegen. In Hamburg hat das leider nicht geklappt, aber das coolste daran war, dass die 500 Leute, die diese Tickets ergattern konnten, die größten Fans der Band waren. Es war also eine sehr vollgepackte Show mit eingefleischten Fans. Und dann passierte dasselbe hier in Köln, wo wir eine kleinere Venue hatten, die auch innerhalb von 3 oder 5 Minuten ausverkauft war. Hier konnten wir zum Glück auf diese Venue (Live Music Hall, Köln) ausweichen, in die glaube ich ca. 1.400 Leute reinpassen…und auch hier waren die Tickets bereits nach einem Tag komplett ausverkauft, was für uns komplett verrückt ist. Ich habe einfach das Gefühl, dass Rap und Pop in Amerika mehr zum kulturellen Mainstream geworden sind und ich glaube, dass Rock und Metal in Deutschland im Mainstream immer noch eine große Präsenz haben. Und so scheint es einfach, als gäbe es bei den deutschen Fans und in der deutschen Kultur eine größere Leidenschaft für diese Musik. Und weil wir seit 10 Jahren nicht mehr hier waren, sind die Fans einfach total aus dem Häuschen. Es ist ein unglaubliches Gefühl, das zu erleben, weißt du, wenn wir auf die Bühne gehen und ich sie alle über meine In-Ear-Monitore hören kann, die ich brauche, um die Show zu hören. Ich kann sie über all das hinweg hören. Und es ist einfach verrückt.

Ich bekomme schon beim Zuhören Gänsehaut, das muss sich wirklich gut für euch anfühlen.

DANNY: Das tut es, es ist einfach unglaublich. Wir haben uns gestern Abend im Bus schon darüber unterhalten, dass wir es nicht erwarten können wiederzukommen. Wir wollen das richtig groß aufziehen, beim nächsten Mal können wir dann auch unsere Crew mitbringen und eine größere Produktion auf die Beine stellen, und wir werden einfach immer wiederkommen und das Ganze immer größer machen und das können wir alles nur wegen unserer Fans.

Das ist sehr schön zu hören! Jetzt aber mal zu eurem neuen Album: Mir ist beim Hören der ersten Songs, die ihr bereits veröffentlicht habt, aufgefallen, dass die Songs vor allem im Vergleich zu eurem vorherigen Album „Blackout“ irgendwie intensiver klingen. War das eine bewusste Intention von euch, und habt ihr diese Intensität auch beim Schreiben und Aufnehmen des Albums gespürt?

DANNY: Ja, ich glaube sowohl die Musik als auch die Songtexte sind intensiver. Wir wollten unbedingt ein Album aufnehmen, das noch besser werden sollte als „Blackout“. Und die Arbeit an dem Album war sehr intensiv. Wir hatten eine ganze Reihe von Songs, an denen wir gearbeitet und Demos aufgenommen hatten, die wir am Ende weggeworfen haben, weil wir dachten: Das ist einfach nicht gut genug. Die Musik hat uns einfach nicht genug bewegt und wir haben uns gedacht, wenn wir die Musik nicht fühlen, werden unsere Fans das auch nicht. Deshalb haben wir uns gesagt, wir müssen unsere Studio-Zeit verdoppeln, wir müssen da nochmal rein, um an besserem Material und neuen Songs zu arbeiten. Und dadurch war der Entstehungsprozess des Albums wirklich sehr intensiv. Die Musik, die Texte, der ganze Prozess – alles war sehr intensiv. Ich glaube, das kommt in der Musik auch rüber und ich denke, es ist gut, dass wir das so gemacht haben.

Auf jeden Fall! Es hört sich an, als hättet ihr euch selber sehr hohe Standards gesetzt und wenn man sich ansieht, wie die Resonanz bisher war, scheint es, als hätte sich das gelohnt.

DANNY: Ja, absolut.

Gibt es Künstler, von denen ihr euch für dieses Album oder auch generell für eure Musik inspirieren lassen habt?

DANNY: Ich glaube, wir lassen uns von allem inspirieren, was wir hören. Es gibt viele Bands, die in letzter Zeit echt tolle Sachen gemacht haben, und ich glaube, uns haben einige der neueren Sachen, wie zum Beispiel von Architects oder Bad Omens, richtig gut gefallen und das kann definitiv eine Rolle dabei spielen, wie man schreibt, weil die Dinge, die man hört, einen beeinflussen. Aber wir versuchen wirklich einfach auf das zu schauen, was wir gemacht haben, und darauf aufzubauen, um uns zu verbessern und weiterzuentwickeln. Und das war sozusagen der zentrale Fokus des ganzen Albums.

War die Arbeit an diesem Album – bzw. auch an Alben im allgemeinen – für euch eher ein persönlicher Prozess oder zieht ihr gerne auch Leute außerhalb der Band hinzu, um euch Ratschläge und Meinungen von außen einzuholen?

DANNY: Was das Schreiben und Aufnehmen angeht, versuchen wir, das Ganze ziemlich unter uns zu behalten. Wir sind ein sehr eng verbundenes Team. Es sind also im Grunde nur wir und unser Produzent, der mit uns zusammenarbeitet. Wir beziehen andere Leute mit ein, wenn wir gerade dabei sind, Songs als Singles auszuwählen, wo wir dann so sagen: „Hör dir diesen Song an, hör dir jenen Song an“, und fragen: „Was denkst du, gefällt dir dieser Song besser? Oder gefällt dir der andere Song besser?“ Wir holen dann Leute aus unserem engsten Kreis dazu, ob das nun super enge Freunde oder Ehepartner oder Geschwister sind, wir zeigen ihnen kleine Ausschnitte und sie sagen dann: „Der Song gefällt mir wirklich gut.“ Wenn wir sehen, dass vielen Leuten dieser oder jener Song gefällt, kann das immer hilfreich sein. Aber was den Aufnahmeprozess und den Schreibprozess angeht, ist das eine sehr geschlossene Sache, nur wir. Und sonst niemand.

Das kann ich gut nachvollziehen, aber es ist wahrscheinlich hilfreich, dann später im Prozess Meinungen von Leuten einzuholen, die nicht unbedingt Musiker sind und einen anderen Blick auf die Musik haben.

DANNY: Ja, manchmal kommen wir beim Schreiben der Songs an einen Punkt, an dem wir schon total ausgebrannt sind, weil wir sie ständig hören. Wir hören sie tausende Male, bevor alle anderen sie hören. Und meine Frau hat mir das tatsächlich auch vor kurzem gesagt. Sie meinte nur: „Weißt du, ich verstehe mittlerweile, warum du deine eigene Musik jetzt nicht mehr hörst“, weil sie denselben Song jetzt schon tausende und abertausende Male gehört hat, sei es der Refrain von „Die for You“ oder was auch immer. Sie sagte: „Ja, ich habe das Gefühl, diesen Song selbst schon eine Millionen Mal gehört zu haben.“ Die Songs werden uns einfach irgendwann überdrüssig und das Verrückteste daran ist, dass sie noch nicht einmal veröffentlicht sind. Also ja, es hilft manchmal, Meinungen von außen einzuholen, weil wir manchmal wirklich übersättigt davon sind, denselben Song ständig zu hören.

Mir ist aufgefallen, dass in den bisherigen Songs des Albums viele Metaphern und Bezüge rund um die Hölle, den Teufel und Dämonen auftauchen. Woher kam die Inspiration dafür und warum haben euch diese Motive und Themen besonders angesprochen?

DANNY: Ich glaube das ist tatsächlich einfach so passiert und dass uns das damals gar nicht so richtig aufgefallen ist. Wir haben einfach über das Leben geschrieben, über die Höhen und Tiefen, die guten und die schlechten Zeiten und da gibt es einfach sehr viele Dinge, die auf so etwas wie ein Fegefeuer hindeuten, wo es so ist, als würde man versuchen, einen besseren Ort zu erreichen, und manchmal wird man wieder nach unten gezogen, und das passiert im Leben andauernd. Ich glaube diese Texte sind einfach nur die natürliche Konsequenz von Dingen, die wir alle durchgemacht haben und die wir zu der Zeit gefühlt und über die wir geschrieben haben. Ich finde es im Nachhinein betrachtet schon verrückt, dass wir nicht unbedingt einen strengen Plan hatten, aber letztendlich heißt das Album „Reflections“ und steht dafür, den Blick nach innen zu wenden, an sich selbst zu arbeiten und über das eigene Leben zu reflektieren. Und da es um die Höhen und Tiefen im Leben geht, hat sich der Kreis wirklich geschlossen. All das Zeug über Himmel, Hölle und Fegefeuer ist einfach so passiert und ich glaube nicht, dass es besser hätte laufen können.

Wo wir gerade von diesem Thema sprechen, also von dieser Versuchung, sich in seinen dunklen Gedanken und Gewohnheiten zu verlieren, was ja auch in diesen Songs ein ziemlich großes Thema ist. Ich glaube, das ist etwas, womit sich viele Leute identifizieren können. Bekommt du viel Feedback von Fans, die sagen, dass diese Songs sie berühren, und wie fühlt sich das für dich an?

DANNY: Ja, solches Feedback bekommen wir sehr häufig. Ich glaube, das liegt daran, dass wir alle viel mehr gemeinsam haben, als uns bewusst ist. Weißt du, ich glaube, viele Menschen haben das Gefühl, dass sie nirgendwo reinpassen oder dass sie nicht zu der Welt dazugehören, weil sie sich allein fühlen. Und ich glaube, dass das, was wir über all diese Dinge schreiben, einfach zeigt, dass es vielen Menschen ganz ähnlich geht oder dass sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Es ist also wirklich cool, so ein Feedback von Menschen aus aller Welt zu bekommen. Wir hatten gerade erst gestern und heute Leute, die uns erzählt haben, dass unsere Musik ihr Leben gerettet hat, was eines der coolsten Dinge ist, die man uns als Künstler sagen kann, denn das bedeutet, dass die Wirkung einfach unglaublich ist. Und es ist wirklich cool, eine solche Bedeutung im Leben von jemandem zu haben.

Vor allem auch von Leuten, die man kaum oder gar nicht kennt, das muss sich wirklich besonders anfühlen. Für viele Künstler sind das Touren und das Bereisen all dieser verschiedenen Städte auf der ganzen Welt oft eine Quelle für neue Ideen und Inspiration. Ich weiß, dass ihr wahrscheinlich noch eine Weile lang damit beschäftigt sein werdet, mit diesem Album auf Tour zu gehen, weil es zu diesem Zeitpunkt ja noch gar nicht erschienen ist, aber hast du schon Ideen, Pläne oder vielleicht sogar Wünsche für die Zukunft der Band?

DANNY: Wir wollen nach dieser Tour auf jeden Fall viel mehr ins Ausland reisen. Es war jetzt schon so unglaublich, also haben wir vor entweder gegen Ende diesen Jahres wiederzukommen, und wenn nicht, dann im kommenden Sommer, um auf allen europäischen Festivals zu spielen, mehr Headliner-Shows in Europa zu geben und vielleicht einige der Orte zu besuchen, die wir dieses Mal nicht besuchen konnten. Wir wollen das Ganze wirklich einfach weltweit ausbauen. Wir haben uns bisher so sehr auf die USA konzentriert und darauf, Touren zu machen, bei denen wir andere Bands unterstützt und vor anderen Leuten gespielt haben, dass wir jetzt wirklich das Gefühl haben, es ist an der Zeit, uns so weit wie möglich zu verzweigen, um zu zeigen, wie groß diese Fangemeinde und diese Familie wirklich ist, denn ich glaube, die Leute fangen langsam an zu begreifen: „Wow, diese From Ashes To New Band ist tatsächlich ziemlich groß.“ Und das ist ein cooles Gefühl. Und jetzt denken wir: Okay, wir müssen uns so weit wie möglich ausbreiten und an so viele Orte wie möglich gehen. Deshalb spielen wir dieses Jahr keine Headliner-Touren. Von jetzt an wird es diese sehr großen Tourneen als Support für größere Bands geben, und dann werden es, glaube ich, internationale Shows sein, und dann kommen wir ins Jahr 2027. Ich glaube, das ist nächstes Jahr, ich verliere fast den Überblick über die Jahre. Und dann wird unsere erste Headliner-Tour erst 2027 stattfinden, und dann kommen wir hoffentlich wieder nach Europa. Hoffentlich wieder. Und es ist so, dass wir überall sein werden, und genau das ist der Sinn der Sache.

Das hört sich ziemlich gut an. Ich habe noch eine letzte Frage: Wenn neue Musik veröffentlicht wird, müssen ja leider oft ältere Songs von der Setlist weichen. Welchen eurer älteren Songs würdest du gerne so lange wie möglich auf der Setlist behalten?

DANNY: Wir touren im Sommer mit Shinedown und haben bei dieser Tour nur 30 Minuten für unser Set und da wird es wirklich schwer, sich zu entscheiden. Und ich denke einer der Songs, die gestrichen werden und bei dem ich mir denke „Mann, es ist echt schade, dass wir ihn weglassen müssen, aber wir haben keine andere Wahl“, wird „Heartache“ sein. Wir haben nur Zeit für vielleicht acht Songs und das auch nur, wenn wir uns wirklich ranhalten und direkt wenn ein Song endet mit dem nächsten weitermachen und da passt Heartache dann leider nicht mehr rein. Denn wir müssen natürlich die neuen Songs spielen und wir müssen unsere großen Songs spielen, so wie „Barely Breathing“ und „Panic“ und „Through It All“ und selbst das sind ja schon drei Songs, also ist es wirklich schwierig. Wir spielen etwa vier Songs vom neuen Album und dann müssen wir diese drei Songs spielen. Das lässt vielleicht einen Platz übrig und das war’s. Also wenn wir eine kürzere Setlist spielen, gibt es definitiv vieles, was wir gerne auf der Setlist behalten würden, was wir aber nicht können. Aber „Heartache“ ist definitiv einer dieser Songs, der bei einer so kurzen Setlist gestrichen wird, und bei dem ich mir denke „Mensch, das ist echt schade!“

„Heartache“ ist wirklich ein guter Song, ich mag ihn auch sehr, deshalb kann ich das gut nachvollziehen. Jetzt bin ich aber erst mal gespannt auf eure Show heute Abend und darauf, wie laut die Fans in Köln heute sein werden. Danke, dass du dir die Zeit für ein Interview mit uns genommen hast.

DANNY: Das wird großartig, ich weiß, dass es großartig wird, deshalb kann ich es kaum erwarten!

Source: Vampster

14.04.2026 - SEVENDUST: neues Video „Unbreakable“ vom Album „One“ – Konzerte in Hamburg, Köln, München

„One“ ist der Titel des kommenden SEVENDUST-Albums. Es erscheint am 1. Mai 2026, im November 2026 sind SEVENDUST auf Tour durch Europa. In Deutschland gibt es Konzerte in Hamburg, Köln und München.

Ein Video zur dritten Single hat die Alternative Metal-Band Anfang April  geteilt:

Anfang März  hat die Band mit „Unbreakable“ einen weiteren Song aus „one“ veröffentlicht:

Eine erste Single ist seit Januar inklusive Video online: „Is This The Real You?“ bei YouTube.

SEVENDUST „ONE“  Tracklist & Cover

One
Unbreakable (Video bei YouTube)
Is This The Real You (Video bei YouTube)
Threshold (Video bei YouTube)
We Won
Construct
Bright Side
The Drop
Blood Price
Misdirection

SEVENDUST-Line-up: 

Lajon Witherspoon (Gesang)
Clint Lowery (Gitarre)
John Connolly (Gitarre)
Vince Hornsby (Bass)
Morgan Rose (Schlagzeug)

SEVENDUST 2026 EU & UK Tourdaten
November 25th – Hamburg, GER
November 26th – Köln, GER
November 27th – München, GER
November 29th – Tilburg, NL
November 30th – Paris, FRA
December 2nd – Norwich, UK
December 3rd – Wolverhampton, UK
December 6th – Newcastle, UK
December 7th – Glasgow, SCO
December 8th – Belfast, N.I.
December 9th – Dublin, IRE
December 11th – Bristol, UK
December 12th – Southampton, UK
December 13th – Nottingham, UK
December 14th – Manchester, UK
December 15th – London, UK

Source: Vampster

14.04.2026 - Nine Inch Nails: Monumentale Live-Videos der „Nine Inch Noize“ Coachella Show (11.04.2026)

Beim Coachella Festival spielten Nine Inch Nails und Boys Noize als Nine Inch Noize eine bahnbrechende Show vor einzigartiger Kulisse. Professionell mitgeschnittene Live-Videos und weitere Infos hier bei uns!

Source: Sonic Seducer

14.04.2026 - Moya Brennan, singer and founding member of Clannad, dies aged 73

Moya Brennan, the singer, harpist and founding member of Clannad, died yesterday on April 13,...

Source: Side Line

14.04.2026 - Converter – The Four Last Things (Digital/Vinyl EP – Ant-Zen)

Scott Sturgis is a household name in the world of Power-Noise. Between the late 1990s...

Source: Side Line

14.04.2026 - LORDI: Recycling ambassador

Finnish hard rock legends LORDI will be the official ambassador band for the national recycling campaign “Pantamera” in 2026. They are drawing attention to the environmental initiative with their very own interpretation of the song “Guantanamera”. Mr. Lordi explains: “The LORDI version of ‘Pantamera’ explores the similarities between recycling and the horror genre in general. […]

Source: Orkus

14.04.2026 - Orkus! recommends: Support animals from animal shelters

Orkus! supports the campaign “Tierheime helfen. Help animal shelters!” campaign of the German Animal Welfare Association. Give animals from animal shelters a chance! After careful consideration, are you looking for an animal companion for life? Why not pop into your local animal shelter and give an animal soul a second chance? Animal shelters and animal […]

Source: Orkus

14.04.2026 - RAIN DIARY – “Night Church”

Emotional synth rockRAIN DIARY“Night Church“Album (Inverse Records) With their new album “Night Church”, Rain Diary bring emotional synth rock enriched with dark wave elements to the world. The pleasing melodies with alternative pop elements and the emotional voice of the new singer Joonas Verhos are covered with a melancholy that perhaps only Finland can produce. […]

Source: Orkus

14.04.2026 - DARK RIDE: Blade Manor

Aus dem Weg! Hier komme ich – mit gefühlt 72 Stundenkilometern und maximaler Selbstüberschätzung. Auf meinem Skateboard: Fledermaus, Totenkopf, sehr stylisch. Nur bremsen… da bin ich noch in der Testphase. Und die Treppe da vorne? Ach komm – das sind doch nur 50 Stufen. Kann mich bitte jemand auffangen? Whoaawhoa… der Asphalt glüht!

Was macht das Skateboard im Horrorpunk?
Die Frage, warum ich mich auf einem Skateboard befinde, lässt sich ziemlich schnell beantworten. Ich habe mir „Blade Manor“ geangelt, das Debüt der kalifornischen Horrorpunks DARK RIDE. Und schon höre ich die Einwände: Horrorpunk und Skateboard – passt das überhaupt zusammen?

Müsste man sich nicht eher zu Halloween in einem Freizeitpark wiederfinden oder als untoter Statist aus dem Grab steigen? Wo bleiben Dracula und Frankenstein? Vielleicht wäre die Totenkutsche, gezogen von schwarzen Rössern mit glühenden Augen, die passendere – und deutlich ungefährlichere – Fortbewegungsart. Oder gleich ein Cadillac-Leichenwagen aus den 50ern. Doch stattdessen: Skateboard. Maximaler Bildfehler.

Mein Irrtum hat einen Grund. Ich frage mich schon seit längerem, wo eigentlich das große Melodic-Punk-Revival bleibt. Bands wie BAD RELIGION, PENNYWISE oder THE OFFSPRING – also jene Vertreter, die Ende der 80er und Anfang der 90er mit schnellen Songs und eingängigen Singalongs die Tony Hawk’s dieser Welt dazu brachten, mit ihren Brettern die Straßen in improvisierte Halfpipes zu verwandeln. Genau hier kommt ‚Blade Manor‘ ins Spiel – das kommt der Sache schon verdammt nahe. Wenn der Himmel eine Halfpipe ist, wie OPM einmal behauptet haben, warum dann nicht auch die Hölle?

Ein wenig MISFITS, ein wenig poppiger Skate- und Surfpunk
DARK RIDE wurden 2019 ursprünglich als Soloprojekt von Emilio Lenze gegründet. Der Sänger und Multiinstrumentalist aus dem Pazifikparadies Santa Cruz – wo Surf- und Skatekultur zum Alltag gehören – ist auch Frontmann der MISFITS-Coverband PLAN 9, die weltweit unterwegs ist. Zuvor stand er bei den Psychobilly Horror Punks STELLAR CORPSES am Mikro, die von 2005 bis 2023 aktiv waren. Ein Newcomer ist er folglich nicht – eher jemand, der weiß, wie man Untote zum Singen bringt.

Begleitet wird Lenze von Jesus Lopez am Bass, Rob Hyodo an der zweiten Gitarre und Schlagzeugerin Briana Mota, die auf dem Album allerdings erst bei zwei Songs zu hören ist. Als Einfluss nennen DARK RIDE dabei ausdrücklich die MISFITS – und auch optisch wird das deutlich: Teufelstolle, schwarze Lederkluft, Muskelshirts, Schweißbänder. Auch ein leicht schauriges Goth-Feeling ist dezent vorhanden.

Allerdings setzt Lenze dabei einen eigenen Akzent: Seine Stimme ist deutlich weniger aggressiv, eher melodisch geführt und nicht so komplett testosterongeschwängert wie bei den großen Vorbildern. Sie bewegt sich eher im mittleren Register und wirkt insgesamt weniger düster, als es das Image vermuten lässt. Die Songs selbst sind dabei fast ein wenig zu fröhlich, um wirklich dunkel zu sein. Catchyness wird hier in größtmöglichen Lettern an die Friedhofsmauer geschrieben.

Und hier beginnt der Spaß. Denn auch wenn die Musik ungefähr so originell ist wie Omas Goldrandteller – die Riffs etabliert und simpel, der Songaufbau mit Strophe, Prechorus und Chorus schnell durchschaut –, entfaltet genau diese Mischung aus Horror- und klassischem Melodic Punk eine ziemlich infektiöse Wirkung. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Menze hier Hit um Hit auf den Hörer loslässt. Und auch wenn das Album in anderen Rezensionen aus den genannten Gründen nicht gut wegkommt – ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt beim Hören eines Albums so viel Spaß und gute Laune hatte.

Vom Spukschloss der Küste entgegen
Am ehesten an Horrorpunk erinnern noch Songs wie der atmosphärisch schöne Opener ‚Blade Manor‘, der mit spinettartigen Klängen beginnt – das Instrument überzogen von Spinnweben, das Notenblatt mit Blut beschrieben, und auf dem Hocker bedient eine Frau in weißem Gewand die Tasten, ohne sich im Spiegel zu zeigen. Die Band lockt uns mit einer Geste der Verführung in dieses Album, hinein in ein gespenstisches Szenario, das zugleich faszinierend, erotisch und unbehaglich wirkt:

Rotwein und Geheimnisse fließen über
ihre Lippen und von ihren Zungen.
Schwarzes Leder, ewig jung.

Ihr brodelndes Lied –
ja, es lockt dich hinein
in ihre Hallen und verborgenen Türen.
Angst steckt in den Dielenbrettern.

Heißes violettes Wachs trocknet und reißt
auf ihren Schultern
und ihren Schlüsselbeinen.

Du wirst es berühren wollen,
du wirst es wissen wollen!

Doch schon im zweiten Song ‚Coffin‘ verlassen wir die verwunschenen Räume und rasen mit hoher Geschwindigkeit der Küste entgegen. Ein hochmelodisches, punkiges Gitarrenriff, dazu Singalongs im Refrain – wer hier nicht an Bands wie BAD RELIGION oder auch neuere IGNITE denken muss (letztere vor allem wegen des melodischen Gesangs), ist selbst schuld. Das funktioniert großartig!

Wir haben es hier definitiv mit Monstern zu tun, die sich gern auch einmal am Strand die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Der Text selbst schlägt dabei deutlich leisere Töne an: Ein Untoter, gegen den kein Messer etwas ausrichten kann, trauert seiner Liebsten nach, die im Grab liegt. Doch auch die Melancholie und der leicht wehmütige Gesang bremsen die Energie kaum aus.

Der beste Partysong des Jahres?
Und in dieser Schlagzahl geht es weiter. ‚Rewind‘ ist eine Hommage an die Zeit, als in Videotheken noch B-Horrorfilme die am heißesten gehandelte Ware waren. Lenze selbst hat zehn Jahre in einer Videothek gearbeitet – es sei die beste Zeit seines Lebens gewesen, wie er erzählt. Der Song eröffnet mit einem verrauschten Saxophon-Sample, bevor auch er Fahrt aufnimmt und in einen hymnischen Chorus mündet. Den Refrain hat man nach dem zweiten Hören drauf – Mitgrölen ausdrücklich erwünscht. Merkt Euch schon einmal diese Zeilen!: „And Saturday Nights / of sacrifice and psychopaths / who love their knives / Will we be dead by dawn? / Or will we lose our minds?“ Am Ende wird das Tape zurückgespult.

Ihr wollt ne Pause? Vergesst es – es gibt Stromschläge! ‚Electrocuted‘ verspricht uns, dass selbst eine Elektroschocktherapie uns nicht sterben lässt – auch wenn wir uns von der lebenden Hülle verabschieden müssen. Es hat keinen Sinn, sich ins Grab zu legen, heißt es sinngemäß. Warum auch? Wir rasen weiter im Hymnenmodus, getragen von fröhlichen Melodien und maximaler Energie. Das, was hier aus den Boxen kommt, hat 15.000 Volt.

Und dann kommt er: der Song, der vielleicht schon jetzt Anspruch auf die Krone des besten Partysongs des Jahres erhebt. ‚I Bury Boyfriends‘ ist ein blutiger Spaß, der sofort mitgesungen werden will und in den Moshpit lockt – ob auf Sommerpartys, auf Friedhöfen oder in überfüllten Supermärkten. Ein klimperndes Piano über Handclaps-artigen Rhythmen:

„I bury boyfriends / beheaded husbands / No dream-date getaway / cuz it’s their dying day… all men to be slayed“. Männer haben hier schlechte Karten, die Aufschneider, Aufreißer und Verführer. Hier zeigen sich die Stärken des Genres wie unter dem Brennglas (äh, sorry: wie auf der glühenden Klinge): derber Witz, Singalongs und verdammt gute Laune.

Ein Album, das durchgehend Spaß macht
Letztendlich ist das hier ein Album, das fast durchgehend enormen Spaß bereitet. ‚Life at the End of October‘ ist eine melancholische, zugleich im Uptempo gehaltene Nummer mit einem melodischen Refrain, der zumindest mich wieder an BAD RELIGION oder frühe AFI erinnert.

‚Fever Dream‘ überfährt einen im Skatepunk-Modus mit schnellen Rhythmen – klassisches Melodic-Punk-Feeling inklusive. Und ‚Ruined‘ mischt schließlich BAD RELIGION mit frühen MISFITS und RAMONES. Erst dann stellen sich leichte Ermüdungserscheinungen ein. Bei welchem Song sind wir eigentlich? Fast am Ende der Rennstrecke.

Und nein, dieses Album ist keineswegs perfekt. Natürlich kann man bemängeln, dass die Songs zu ähnlich gebaut sind und es der Band auch an Eigenständigkeit fehlt. Eine erste Idee für einen eigenen Sound ist mit der Kreuzung von Horror und Westcoast-Skatepunk aber gefunden. Und oft übertreibt es die Band mit den ‚Whooawhooawhooa‘-Chören, die in fast jedem Song auftauchen – mal auch als ‚Hooohooohooo‘, mal als ‚Whooowhooowhooo‘. Das haben die Songs nicht nötig, sie funktionieren auch ohne solche Effekte.

Aber kann man das einem Album verübeln, das gut unterhält und einfach Laune macht? Also: kommt mit aufs Skateboard – wir rumpeln gemeinsam die Treppe hinunter. Wir pimpen unseren fahrenden Sarg und statten ihn mit Breitreifen aus. Wir lassen uns eine MISFITS-Tolle wachsen und buchen einen dreijährigen Urlaub in Kalifornien. Wir laden die Geister, Vampire und Zombies zur Sommerparty ein. Und jetzt alle: „I bury boyfriends / beheaded husbands…!“

Veröffentlichungstermin: 13.03.2026

Spielzeit: 41:00

DARK RIDE Line-Up
Emilio Menze – Vocals, Gitarre, Bass
Rob Hyodo – Gitarre, Backing Vocals
Jesus Lopes – Bass, Backing Vocals bei „Life at the End of October“ und „Rest In Pieces“
Henry Chadwick – Drums
Briana Mota – Drums bei „Life at the End of October“ und „Rest In Pieces“
Randy Moore – Gitarre bei „Coffin“, „Fever Dream“ und „Do Or Die“
+ weitere Gastmusiker

Produziert von Randy Moore und Olav Tabatabi

Label: Fiend Force Records

Facebook: https://www.facebook.com/DarkRideSC/

DARK RIDE „Blade Manor“ Tracklist
1. Blade Manor
2. Coffin (Video bei YouTube)
3. Rewind (Video bei YouTube)
4. Electrocuted
5. I Bury Boyfriends
6. Life at the End of October
7. Seascape Samhain
8. Fever Dream
9. Ruined
10. Rest In Pieces
11. Do Or Die
12. Psycho Summer

Source: Vampster

14.04.2026 - SCONFITTA: debütieren mit neuem Hardcore / Post-Punk Album „Essere Nessuno“

Mit „Essere Nessuno“ wird am 1. Mai 2026 das neue Album der Hardcore / Post-Punk-Band SCONFITTA erscheinen. Es ist der erste Release des italienischen Trios.

SCONFITTA Line-Up:
Simone: libro, testi, bassi, voci, uh!
Giorgio: chitarre, piano, effetti, mix, grafiche, tutto. Troppo.
Enrico: cowbell, batteria, correzzzione bozzeú

SCONFITTA „Essere Nessuno“ Tracklist
1) Sconfitta (3:33) (Audio bei Bandcamp)
2) Brucia sempre così (2:34)
3) Senza esempi (3:27)
4) Buio nella mente (2:35)
5) Lunghe ombre (1:39)
6) Non un vizio di forma (2:01)
7) Essere nessuno (3:25) (Audio bei Bandcamp)

Source: Vampster

14.04.2026 - STEVE AUSTIN: zweite Single vom neuen Country Solo-Album an „Marked Cards And Loaded Dice“

STEVE AUSTIN (TODAY IS THE DAY) hat mit „Marked Cards And Loaded Dice“ ein neues Album angekündigt. Es ist das erste Solo-Album des US-Amerikaners, der sich von seinem Vater Tillman Austin, einem Honky-Tonk-Musiker, inspirieren ließ.

„Marked Cards And Loaded Dice“ wurde vollständig mit analogem Vintage-Equipment aus den 1960er- und 1970er-Jahren aufgenommen und wird am 1. Mai 2026 via SuperNova Records erscheinen. Vorab gibt es nach „Henry“ mit „Crazy Dreams“ einen weiteren Video-Clip.

STEVE AUSTIN „Marked Cards And Loaded Dice“ Tracklist
1. So Far Gone
2. Henry (Video bei YouTube)
3. Oh Lord I’m Comin’ Home
4. Am I Just Crazy
5. Long Way To Hell
6. Lovin’ To Do
7. The Rain Keeps Comin’ Down
8. Crazy Dreams (Video bei YouTube)
9. I Won’t Make It Last
10. Marked Cards And Loaded Dice
11. Chestnut Mound

Source: Vampster

14.04.2026 - ENTER SHIKARI: Überraschungs-Album „Lose Your Self“ohne Vorankündigung

Am 10. April 2026 haben ENTER SHIKARI ohne jegliche Teaser und Ankündigungen ihr neues Album „Lose Your Self“ veröffentlicht. Im Gegensatz zu einigen anderen Überraschungs-Releases der letzten Jahre wurde das Album nicht nur digital veröffentlicht, sondern ist auch bereits auf Vinyl und CD erhältlich.

In den 12 Tracks geht es thematisch einerseits um Verlassenheit und Verzweiflung aufgrund des Zustands der Welt, andererseits zieht sich aber auch ein Hoffnungsschimmer wie ein roter Faden durch das Album. Denn laut Sänger Rou möchte die Band auch in dunklen Zeiten Hoffnung geben, da nur eine Mischung aus Hoffnung und Realismus Menschen zum Handeln motivieren könne.

Der Wunsch der Band ist es, ihre Fans mit diesem unerwarteten Album auf eine Reise zu schicken – ganz ohne Vorbereitung, Singles und Erklärungen. Sie wünschen sich, dass die Hörenden sich auf das Werk konzentrieren und sich ihre eigenen Gedanken dazu machen, statt sich die Inhalte vorkauen und füttern zu lassen.

Wer sich auf diese Reise begeben möchte, findet auf der Website der Band alle relevanten Links zum Download und Kauf von „Lose Your Self“

ENTER SHIKARI „Lose Your Self“ Tracklist

LOSE YOUR SELF

Find Out The Hard Way…

Dead In The Water

demons

The Flick Of A Switch I.

i can’t keep my hands clean

it’s OK

The Flick Of A Switch II.

Shipwrecked!

Spaceship Earth (I. Avec Abandon)

Spaceship Earth (II. Angoscioso)

Spaceship Earth (III. Maestoso)

Übrigens: Erst vor kurzem hatten ENTER SHIKARI eine Europa-Tour für November 2026 angekündigt. Auf dieser werden sie unter anderem ihre bisher größte Headline-Show in Deutschland in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf spielen.

ENTER SHIKARI: Europatour im November 2026

News
Tourdaten & FestivalsvonLuca27. Januar 2026

Source: Vampster

14.04.2026 - WASTE A SAINT: Video-Clip vom neuen Stoner Rock Album „…And It’s Evergreen“ aus Trondheim

Mit „…And It’s Evergreen“ ist  am 10. April 2026 via All Good Clean Records das neue Album der Stoner Rock-Band WASTE A SAINT erschienen. Das neue Album der Norweger aus Trondheim wurde gemeinsam mit Vebjørn Svanberg Numme im Piir Studio aufgenommen. Nach „Northbound“ gibt es mit „Strike, Parry, Riposte“ nun einen weiteren Video-Clip.

Vorab gibt es auch zu „Porcelain“ einen Video-Clip.

„Textlich geht es in ‚Porcelain‘ um das Bedürfnis, nach außen hin perfekt zu wirken und wie erdrückend sich gesellschaftliche Erwartungen anfühlen können, besonders wenn man sie verinnerlicht und zu einem Teil seiner Identität macht“, erklärt die Band.

WASTE A SAINT Line-Up:
Bogey Stefansdottir – Vocals
Alexander Skomakerstuen – Guitar, Vocals
Ole Nogva – Bass, Synthesizer, Vocals
Trym Solan Renolen – Drums, Percussion, Vocals

WASTE A SAINT „…And It’s Evergreen“ Tracklist
1. The Villain Of The Piece
2. …And the Henchmen
3. Porcelain (Video bei YouTube)
4. Strike, Parry, Riposte (Video bei YouTube)
5. As Dead As They Come
6. Sclera
7. Attention, Deficit… Something
8. Blindfold Marigold
9. Northbound (Video bei YouTube)
10. Brother, I Am Starving

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14.04.2026 - LONESHORE: kündigen neues Progressive Doom-Death / Post-Metal Album „Nothing Left to Deconstruct“ an

Die Progressive Doom-Death / Post-Metal-Band LONESHORE hat mit „Nothing Left to Deconstruct“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „From Presence to Silence“ (2018) das zweite Album der Brasilianer und wird am 19. Juni 2026 via Willowtip Records erscheinen. Vorab gibt es den Track „Parhelion“ zu hören.

„Nothing Left to Deconstruct“ wurde von Frontmann Luiz Felipe Netto (PIAH MATER) aufgenommen und gemixt und von Magnus Lindberg gemastert. Das Cover-Artwork stammt von David Preissel.

LONESHORE Line-Up:
Bruno Farinazzo (Guitars)
Luan Moura (Bass)
Luiz Felipe Netto (Vocals, Guitars, Keyboards)
Pedro Mercier (Drums)
Renan Rubim (Guitars, Keyboards)

2 PAGE SPREAD for CD BOOKLET (9.5 x 4.71875) (Page 1)
LONESHORE „Nothing Left to Deconstruct“ Tracklist
1. Self Oscillations
2. Straylight
3. To Stride the Black Earth
4. Birth of a Mountain
5. Of Lost Waters
6. Parhelion (Audio bei YouTube)
7. With Nothing We Part

Source: Vampster

14.04.2026 - DYSGNOSTIC: zweite Single vom neuen Dissonant Death Metal Album „End Whispers“

Die Dissonant Death Metal-Band DYSGNOSTIC hat nach dem Video-Clip zu „The Black Sun“ mit „End Whispers“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „End Whispers“ veröffentlicht. Es ist nach „Scar Echoes“ (2022) das zweite Album der Dänen und wird im Laufe des Jahres 2026 via Transcending Obscurity Records erscheinen.

DYSGNOSTIC „The Black Sun“ (Video bei YouTube)

DYSGNOSTIC „End Whispers“ (Audio bei YouTube)

Source: Vampster

14.04.2026 - WANDAR: Lyric-Video zu „Trug“ vom neuen Atmospheric Black Metal Album „Tiefe Erde“

Atmospheric Black Metal aus Deutschland: WANDAR veröffentlichen ihr neues Album „Tiefe Erde“ am 1. Mai 2026 via Vendetta Records. Darauf finden sich insgesamt neun Tracks, welche die Formation wie folgt beschreibt:

„Wir haben unseren Tempel der Elementare niedergebrannt. Wir sind in die Tiefen transzendenter Höllen hinabgestiegen. Wir bluteten, wir litten, wir fielen und wurden eins mit uralten Erden. ‚Tiefe Erde‘ schließt den Kreis, den wir mit ‚Landlose Ufer‘ und ‚Zyklus‘ begonnen haben. Das Feuer wird immer Licht sein!“

Eine erste Hörprobre gibt es nun mit dem Lyric-Video zu „Trug„.

WANDAR „Tiefe Erde“ Tracklist

Bedrängnis
Trug (Lyric-Video bei YouTube)
Visol-Bolvis
…Nächtlich
Drangsal
Erden
Irrlicht
Hetäre
Gestirne

WANDAR Line-up 2026
Kallenheim – Vocals
Zazhgul – Guitar
Karlsgrad – Guitar
Mara – Bass
Totz – Drums

Source: Vampster

14.04.2026 - ROCKETT LOVE: kündigen neues Melodic Rock Album „Wired For Sound“ an

Die Melodic Rock-Band ROCKETT LOVE hat mit „Wired For Sound“ ein neues Album angekündigt. Es ist das vierte Album der Schweden und wird am 26. Juni 2026 via Pride & Joy Music erscheinen. Vorab gibt es zu „I Feel Alive“ einen Video-Clip.

ROCKETT LOVE Line-Up:
Daniel Samuelsson (vocals, keyboards)
Stefan Westerlund (guitar)
Dennis Westeman (bass)
Fredrik Ahlin (drums)
Gustav Eklund (guitar)

ROCKETT LOVE „Wired For Sound“ Tracklist
01 If You Want Love
02 I Feel Alive (Video bei YouTube)
03 Stand Up
04 Into Oblivion
05 Living On The Edge
06 Take It Or Leave It
07 Ready To Fly
08 Change
09 I (Make It Real Tonight)
10 Get Out Of My Face

Source: Vampster

14.04.2026 - DEATH WARMED UP: zweite Single vom neuen Hard Rock Album „Wildcard“ aus Nottingham

Die Hard Rock-Band DEATH WARMED UP hat mit dem Lyric-Video zu „Inside My Mind“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „Wildcard“ everöffentlicht. Es ist der erste Release der Engländer aus Nottingham und wird am 17. April 2026 erscheinen.

DEATH WARMED UP Line-Up:
Alex Keeling – Drums
Romarno O’Reily – Bass
Lewis Potter – Rhythm Guitarist
Charlie Willis – Lead Guitarist
William Evans – Vocals

DEATH WARMED UP „Wildcard“ Tracklist
1. Gods Of Rock n Roll (Lyric-Video bei YouTube)
2. Inside My Mind (Lyric-Video bei YouTube)
3. Mortal Remains
4. Cold Act
5. Rising Star
6. Roulette
7. Chains Of Hate
8. Great Day For Dying
9. Death Warmed Up

Source: Vampster

14.04.2026 - Joy Division and New Order, Billy Idol, Oasis, and More to Be Inducted Into the Rock & Roll Hall of Fame Class of 2026

Heaven knows it’s got to be this time. After years of waiting, near-misses, and a long shadow cast over modern music by two of Manchester’s most important bands, linked by their common history, the Rock & Roll Hall of Fame has finally made good: Joy Division / New Order are part of the Class of 2026. Call it a belated Ceremony, call it overdue recognition, call it simple justice — but after three trips to the ballot, third time’s the charm. They join Billy Idol, Oasis, Sade, Iron Maiden, Phil Collins, Luther Vandross, and Wu-Tang Clan in this year’s Performer class.

For post-punk and new wave fans, the most notable inclusion is plainly Joy Division / New Order, whose combined entry recognizes one of the most significant continuums in modern music. First came Joy Division’s brief, devastating run: the stark architecture of Unknown Pleasures, the dread and sepulcher experimentation of Closer, the sense that rock music had suddenly found a colder, more haunted vocabulary. Then came New Order, transforming grief and forward motion into something unprecedented: pop with circuitry in its veins, club music with emotional afterburn, a body of work that helped redraw the map for alternative music in the 1980s and far beyond.

With Oasis also entering this year, the announcement makes for an unusually strong day for Manchester. Few cities have exerted such sustained influence on modern British music, and this year’s class reflects two very different but equally defining strands of that history: the austere invention and dancefloor reinvention of Joy Division / New Order, and the mass-scale singalong swagger of Oasis.

There is also some useful perspective in the nomination history for bands of the post-punk era. The Cure were first nominated in 2011 for the Class of 2012, missed that year, and were later inducted into the Class of 2019. Joy Division / New Order, meanwhile, had an even longer run of defeats on the ballot, having been nominated in 2023, 2025, and 2026 before finally being inducted this year. So both cases convey the sense of an institution arriving late to artists whose influence had long since been established.

Sade, another welcome addition to this year’s class, brings a different kind of gravitas. Her induction recognizes one of the most singular catalogues in modern popular music: elegant, restrained, instantly recognizable, and never in any hurry to chase fashion. Her presence also gives the 2026 class a broader and more interesting shape than the Hall’s usual classic-rock center of gravity might suggest.

Billy Idol is also among this year’s Performer inductees. Best known for his work with Generation X and for solo hits such as “White Wedding,” ‘Eyes Without a Face,” and “Rebel Yell,” Idol helped carry punk attitude into the MTV era, turning peroxide snarl and fist-raised hooks into mainstream currency.

Beyond the Performer category, the Hall’s 2026 class also includes Celia Cruz and Fela Kuti in Musical Influence, Queen Latifah, MC Lyte, and Gram Parsons in Musical Excellence, and Linda Creed, Arif Mardin, Jimmy Miller, Rick Rubin, and Ed Sullivan with the Ahmet Ertegun Award. But for readers here, the center of gravity is clear enough: one of the most important and transformative bodies of work in post-punk, alternative dance, and modern guitar music has finally been recognized where it should have been long ago.

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The post Joy Division and New Order, Billy Idol, Oasis, and More to Be Inducted Into the Rock & Roll Hall of Fame Class of 2026 appeared first on Post-Punk.com.

Source: Post-Punk.com

14.04.2026 - CASTLE RAT: neue Fantasy Heavy / Doom Metal Single „Siren“ mitsamt Video-Clip

Die Fantasy Heavy / Doom Metal-Band CASTLE RAT hat mit „Siren“ eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Der Song folgt auf das 2025er-Album „The Bestiary“, dem zweiten Album der US-Amerikaner aus New York City, nach.

CASTLE RAT „Siren“ (Video bei YouTube)

CASTLE RAT Tourdaten 2026
29.07.2026 – (NO) Bergen, Beyond The Gates Festival
31.07.2026 – (DK) Kopenhagen, Pumpehuset
01.08.2026 – (DE) Wacken, Wacken Open Air
04.08.2026 – (PL) Warschau, Hydrozahadka
06.08.2026 – (CZ) Jaromer, Brutal Assault Festival
08.08.2026 – (BE) Kortrijik, Alcatraz Festival
09.08.2026 – (UK) Catton Hall, Bloodstock Festival
10.08.2026 – (UK) Southampton, The 1865
12.08.2026 – (DE) Dinkelsbühl, Summer Breeze Open Air
13.08.2026 – (DE) Marienthal, Hoflärm Festival
15.08.2026 – (NL) Eindhoven, Dynamo Metal Fest
16.08.2026 – (FR) Carhaix, Motocultor Festival

Source: Vampster

14.04.2026 - OBEY THE KRAKEN: weiterer Video-Clip von neuer Deathcore EP „Apocrypha“

Die deutsche Metalcore-Band OBEY THE KRAKEN stellt ihre neue EP „Apocrypha“ nach „Netherworld“ mit „War Awaits“ einer weiteren Video-Single vor:

Im Februar teilte die Band ein Video zur Single „Betrayer“:

„Apocrypha“ erschien am 10. April 2026 via Seek and Strike.

 „Apocrypha bedeutet uns sehr viel, vor allem, weil wir diese zweite EP nicht geplant hatten. Nachdem wir letztes Jahr unsere erste EP (Worship The Sunken God) fertiggestellt hatten, entwickelten sich die Dinge weiter und wir merkten, dass wir noch mehr zu sagen hatten. Wir haben bewusst die Formel der ersten EP beibehalten, sodass sich jeder, der EP1 mochte, mit EP2 sofort wohlfühlen wird. Wenn wir uns die fertigen Master anhören, sind wir wirklich zufrieden damit, wie konsistent und kraftvoll das Album als Ganzes wirkt. Alles wurde so gestaltet, dass es massiv, heavy und episch wirkt und die Erzählung unterstützt, ohne den Produktionsansatz zu kompliziert zu machen. (OBEY THE KRAKEN über ihre neue EP) 

OBEY THE KRAKEN „Betrayer“ EP Tracklist
1. Betrayer (Video bei YouTube)
2. Netherworld (Video bei YouTube)
3. War Awaits (Video bei YouTube)
4. Bow To Darkness

Source: Vampster

14.04.2026 - CONSVMER: neue Alternative Metal / Metalcore Single „Konstrukt“ mit neuem Sänger

Die deutsche Alternative Metal / Metalcore-Band CONSVMER hat mit „Konstrukt“ eine weitere neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Bereits im Vorjahr ist die Single  „Einsam“ mitsamt Video-Clip erschienen. Der Song – im Übrigen der erste mit Jacques Gronert als neuem Sänger – thematisiert das seelenzermürbende Paradoxon, sich vollkommen allein zu fühlen, selbst dann, wenn man nicht allein ist.

CONSVMER Line-Up:
Jacques Gronert – Vocals
Dennis Fischer – Drums
Fabian Schuhmacher – Bass
Daniel Fischer – Guitar

CONSVMER „Einsam“ (Video bei YouTube)

CONSVMER „Konstrukt“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

14.04.2026 - KILL THE SILENCE: Video-Clip von neuer Post-Hardcore EP „Resolve“ aus Leeds

Die Post-Hardcore-Band KILL THE SILENCE hat nach „The Final Word“ mit „Superficial (Carry On)“ einen weiteren Video-Clip ihrer kommenden EP „Resolve“ veröffentlicht. Es ist nach „Bloodlines“ die zweite EP der Engländer aus Leeds und wird am 17. April 2026 erscheinen.

KILL THE SILENCE Line-Up:
Jason Walsh
Sam Rickerby
Daniel Ridding
Ian Souch
John Wallis

KILL THE SILENCE „Resolve“ Tracklist
1. Hide & Seek
2. The Final Word (Video bei YouTube)
3. Almost Over
4. Superficial (Carry On) (Video bei YouTube)
5. Forever
6. The Longest Night
7. Lights

Source: Vampster

14.04.2026 - EXTINCT: neues Thrash Metal Album „In Conspiracies We Trust“ aus Kiel

Am 7. Mai 2026 wird mit „In Conspiracies We Trust“ via MDD Records das neue Album der Thrash Metal-Band EXTINCT erscheinen. Es ist nach „Pain Palace“ (2013) und „Incitement of Violence“ (2024) das dritte Album der Deutschen aus Kiel. Vorab gibt es zum Titeltrack ein Lyric-Video.

EXTINCT Line-Up:
Leda Noctis – Guitars, Vocals (backing)
Helge Hentrop – Bass, Vocals
Michael Schulz – Drums
Roman Rossbach – Guitars

EXTINCT „In Conspiracies We Trust“ Tracklist
1. The Conservative Reactionary Wokeness Strikes Back
2. Wladon In Wonderland
3. March Of The Extinct Squad
4. Bullshit Priorities
5. Egoplasma
6. In Conspiracies We Trust (Lyric-Video bei YouTube)
7. Enlightenment
8. Sit Vis Pacem
9. Seizure Of Power

EXTINCT Tourdaten 2026
17.04.2026, Schleswig, Krögers
18.04.2026, Itzehoe, Lauschbar
24.04.2026, Kiel, Mosh im Mai
09.05.2026, Flethsee, Sørdfest
12.06.2026, Gardelegen, Metal Frenzy
11.07.2026, Neumünster, Rock Area A7
19.09.2026, Münster, Rock am Berg

Source: Vampster

14.04.2026 - ITERUM NATA: dritter Track vom neuen Psychedelic Folk Rock / Doom Metal Album „Heartwood“

Die Psychedelic Folk Rock / Doom Metal-Band ITERUM NATA hat mit „Only Ash and Bones Remain“ – mit Sami Hynninen (REVEREND BIZARRE) als Gast – einen dritten Track ihres kommenden Albums „Heartwood“ veröffentlicht. Davor ist die zweite Vorab-Single „The Forsaken Oath“ erschienen.

„Ich wollte schon immer einen Tribut-Song für meine verstorbene Schwester schreiben, die nur wenige Tage nach ihrer Geburt verstorben ist, und jetzt schien mir der richtige Zeitpunkt dafür gekommen zu sein“, sagt Jesse Heikkinen.

Es ist das sechste Album von Solo-Künstler Jesse Heikkinen (HENGET, BENIGHTED IN SODOM, THE ABBEY, PHALLOSOPHER, Ex-HEXVESSEL) und wird am 17. April 2024 via Nordvis erscheinen. Vorab gibt es auch den Track „Forgiveness Undone“ – mit KING DUDE als Gast – zu hören.

ITERUM NATA „Heartwood“ Tracklist
1. Under a Willow Tree
2. Forgiveness Undone (Audio bei Bandcamp)
3. Feast on His Corpse
4. The Forsaken Oath (Audio als Stream)
5. Mona Lisa Smile
6. Only Ash and Bones Remain (Audio bei Bandcamp)
7. Mooncry Symphony Interlude
8. Mooncry Symphony
9. I have been Sacrificed
10. Heartwood is Dead
11. Your God

Source: Vampster

14.04.2026 - Sheffield Industrial/Post-Punk Legends Clock DVA Share “Sensorium” From “Thirst” 45th Anniversary Remaster

Clock DVA have unveiled a new two-track release of “Sensorium”, pairing a remastered version of the original with a new DVATION 2026 version ahead of the June 5th, 2026 reissue of Thirst. The expanded edition of the band’s 1981 second album arrives via The Grey Area of Mute on double thirst-red vinyl, CD, and digital as the second installment in Mute’s ongoing Clock DVA reissue campaign.

This latest preview follows the campaign’s first teaser from February 3rd, when Clock DVA shared “4 Hours” in both 2026 remastered and DVATION 2026 form. That was a fitting place to begin: “4 Hours” was the only single originally lifted from Thirst, with “Sensorium” on the b-side, so the current rollout reunites one of the album’s defining pairings while showing how the material has been retooled by the present-day incarnation of the band.

Watch the video for the DVATION version of 4 Hours below:

The DVATION material is more than a simple remastering exercise. Rather than merely cleaning up the past, Adi Newton and current DVA collaborator Maurizio Martinucci have used the reissue to create updated versions of both tracks for 2026, extending and reanimating them through the lens of the project’s current form. The result is less a museum piece than a continuation: Clock DVA revisiting one of its key transitional works and pulling it forward into the present.

Listen to Sensorium and its new DVATION version below:

Originally released in 1981 on Fetish Records, Thirst captured Clock DVA at a crucial turning point. Where White Souls in Black Suits leaned deeper into improvisation, tape manipulation, and jazz-inflected abrasion, Thirst sharpened that approach into something leaner and more song-based without losing the band’s experimental unease. The record remains one of the clearest early examples of Clock DVA’s ability to splice post-punk rhythm, industrial menace, mutant funk, and avant-garde tension into something genuinely alien.

The new edition expands the original nine-track album with live recordings of “The Opening” and “Remain Remain” from the Lyceum, the original single mixes of “4 Hours” and “Sensorium”, and the new DVATION 2026 versions of both tracks. Physical editions also restore the original sleeve notes by Genesis P-Orridge, while the vinyl arrives as a limited double LP in thirst-red wax.

Recorded at Jacobs Studio in Surrey and produced by the band with Ken Thomas, Thirst still sounds like a record caught between systems: part art-damaged post-punk document, part industrial omen, part blueprint for darker electronic mutations still to come. With “4 Hours” and now “Sensorium” resurfacing in remastered and newly reconstructed forms, the reissue feels less like archival housekeeping than a fresh activation of one of Sheffield’s strangest and most forward-looking catalogues.

Listen to 4 hours and Senorium and their DVATION versions below, and pre-order the remastered Thirst here.

Thirst (2026 Remaster) by ClockDVA

Clock DVA formed in Sheffield in 1978 under the direction of Adi Newton and emerged from the same fertile experimental climate that also produced acts such as Cabaret Voltaire. Across early landmarks like White Souls in Black Suits and Thirst, the group fused treated tapes, punk-funk rhythms, free-jazz impulses, industrial abrasion, and noir electronics into a sound that stood apart even within the post-punk underground. In later years, Newton steered the project further into cybernetic, electronic, and proto-EBM terrain on releases such as Advantage and Buried Dreams. Reactivated in the late 2000s, Clock DVA continues to perform and revisit its catalogue, with The Grey Area of Mute now retracing that evolution from the beginning.

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14.04.2026 - Sheffield Industrial/Post-Punk Legends Clock DVA Share “Sensorium” Single Release Ahead of “Thirst” Remastered

Clock DVA have unveiled a new two-track release of “Sensorium”, pairing a remastered version of the original with a new DVATION 2026 version ahead of the June 5th, 2026 reissue of Thirst. The expanded edition of the band’s 1981 second album arrives via The Grey Area of Mute on double thirst-red vinyl, CD, and digital as the second installment in Mute’s ongoing Clock DVA reissue campaign.

This latest preview follows the campaign’s first teaser from February 3rd, when Clock DVA shared “4 Hours” in both 2026 remastered and DVATION 2026 form. That was a fitting place to begin: “4 Hours” was the only single originally lifted from Thirst, with “Sensorium” on the b-side, so the current rollout reunites one of the album’s defining pairings while showing how the material has been retooled by the present-day incarnation of the band.

Watch the video for the DVATION version of 4 Hours below:

The DVATION material is more than a simple remastering exercise. Rather than merely cleaning up the past, Adi Newton and current DVA collaborator Maurizio Martinucci have used the reissue to create updated versions of both tracks for 2026, extending and reanimating them through the lens of the project’s current form. The result is less a museum piece than a continuation: Clock DVA revisiting one of its key transitional works and pulling it forward into the present.

Listen to Sensorium and its new DVATION version below:

Originally released in 1981 on Fetish Records, Thirst captured Clock DVA at a crucial turning point. Where White Souls in Black Suits leaned deeper into improvisation, tape manipulation, and jazz-inflected abrasion, Thirst sharpened that approach into something leaner and more song-based without losing the band’s experimental unease. The record remains one of the clearest early examples of Clock DVA’s ability to splice post-punk rhythm, industrial menace, mutant funk, and avant-garde tension into something genuinely alien.

The new edition expands the original nine-track album with live recordings of “The Opening” and “Remain Remain” from the Lyceum, the original single mixes of “4 Hours” and “Sensorium”, and the new DVATION 2026 versions of both tracks. Physical editions also restore the original sleeve notes by Genesis P-Orridge, while the vinyl arrives as a limited double LP in thirst-red wax.

Recorded at Jacobs Studio in Surrey and produced by the band with Ken Thomas, Thirst still sounds like a record caught between systems: part art-damaged post-punk document, part industrial omen, part blueprint for darker electronic mutations still to come. With “4 Hours” and now “Sensorium” resurfacing in remastered and newly reconstructed forms, the reissue feels less like archival housekeeping than a fresh activation of one of Sheffield’s strangest and most forward-looking catalogues.

Listen to 4 hours and Senorium and their DVATION versions below, and pre-order the remastered Thirst here.

Thirst (2026 Remaster) by ClockDVA

Clock DVA formed in Sheffield in 1978 under the direction of Adi Newton and emerged from the same fertile experimental climate that also produced acts such as Cabaret Voltaire. Across early landmarks like White Souls in Black Suits and Thirst, the group fused treated tapes, punk-funk rhythms, free-jazz impulses, industrial abrasion, and noir electronics into a sound that stood apart even within the post-punk underground. In later years, Newton steered the project further into cybernetic, electronic, and proto-EBM terrain on releases such as Advantage and Buried Dreams. Reactivated in the late 2000s, Clock DVA continues to perform and revisit its catalogue, with The Grey Area of Mute now retracing that evolution from the beginning.

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13.04.2026 - ‘Moonspell’ kündigen „Far From God“ an – inspiriert von Nosferatu

Vampire, Selbstzweifel und nebenbei noch der Versuch, ein ganzes Genre aus dem Tiefschlaf zu holen – ‘Moonspell’ haben offenbar keine Lust auf halbe Sachen. „Far From God“...

Source: MedienKonverter

13.04.2026 - “I Seek the Beauty Within Me” — Hamburg Post-Punk Outfit Joy Forever Share Defiant Anthem “Love is Real”

The bittersweet tremors
uneasy, beautiful
Say you are true to it
Heroes fade, love is real 

Real love is a strange, stubborn animal. It does not flinch when the mascara runs, when the rent is late, when your grand ideas turn to ash in your hands and you’re left standing there in yesterday’s shirt, full of bad habits and half-broken hymns. It knows the difference between a performance and a person. It sticks around for the unphotogenic hours, the cracked voice, the cowardice, the comeback. While the whole cheap carnival collapses in sparks and plaster, that love stays low and steady in the walls like old wiring, carrying a current strong enough to light the ruins and call them home.

Joy Forever return with Love Is Real, sounding like a band that has stared down the plastic pageant of modern life and decided to answer with a bruised, bare-knuckled article of faith. This is a dark, urgent track, but urgency here is not some gym-rat cliché about momentum and force. It feels more like the sound of somebody arriving at a truth after wasting years on counterfeits, kissing the wrong lips, chasing the wrong dreams, and finally finding peace.

The rhythm section hits first, a hard, hurrying throb of bass and drums that gives the song its backbone, while those heavy breath-ins make the opening feel almost alarmingly close, like you can hear the body trying to steady itself before the spirit says something risky. Mikolas Rendl sings from up close too, sounding like a man standing in the wreckage, picking through the busted furniture of memory, trying to salvage one clean conviction from all the foolishness and fear.

Then the guitars come in, circling and smearing the edges, and the song starts to feel beautifully unstable, like grief and grace sharing the same seat in the same speeding car. There is a grunge-scarred weariness in its bones, but also a reach toward something larger, something that might survive our talent for misunderstanding one another. By the time it blows open into that shoegaze-bent ending, the song has swollen into a kind of spiritual crash-out, a glorious overload where pain, hope, and exhaustion all get their say.

 “It’s not meant to be a love song that feels safe,” admits Rendl. “It’s more about that stubborn feeling that something real still exists, even when everything around you feels chaotic or fake. LOVE IS REAL. It feels defiant. Like saying it out loud because you need it to be true.”

Listen to Love Is Real below:

Joy Forever are a Hamburg-based post-punk four-piece whose music feels lived-in rather than lacquered over. With roots stretching across the Czech Republic, Peru, and Germany, the band brings a broad, unsettled European perspective to songs preoccupied with social strain, alienation, capitalism, and the fragile business of staying human in modern city life. Their sound pulls together bruised guitars, cold gleam synth work, and vocals that carry both ache and urgency without slipping into melodrama.

Their debut EP, Brand New Faces, was recorded in Brighton with Theo Verney and mastered by Felix Davis at Metropolis, a fitting route for a band whose music feels both intimate and international. What Joy Forever offers is not revival for revival’s sake, but something more immediate: songs for people trying to keep hold of their nerve, their tenderness, and their sense of self while the world keeps asking them to become less real.

Listen to their latest single, Love Is Real, on Bandcamp below and purchase it here. You can also stream it here.

Love Is Real by Joy Forever

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13.04.2026 - Post-Punk Project Unlettered Roasts the Polished Lie of Modern Identity With “Burn After Reading”

What a ghastly carnival we’ve built, where every grin comes lacquered, every wound gets edited out, and the missing pieces are praised as discipline, branding, “professionalism.” The influencer learns to sand off any splinter that might scare the sponsors; the politician perfects the stare and calls it leadership; capitalism, that vampire in a necktie, keeps buying mirrors so nobody notices the blood on the floor. We cheer the mask because the mask sells, because exposure without risk is the national sacrament now. Everybody is broadcasting, nobody is confessing, and the lie gets rewarded because it looks clean to us at last.

Unlettered, Mike Knowlton’s post-punk studio project, likes to explore tension in excess, with guitars dragged out of tune until they rasp against the grain, bass steering with cold authority, and wild rhythm. This time, with their latest single, Burn After Reading, the pressure has left the private chamber and gone ricocheting into the street, where self-display passes for truth and certainty gets sold with the slick confidence of a booth hawker.

Knowlton writes about a culture that has turned personality into product and public life into a gaudy endurance contest, and he does it without sliding into a slogan or a sermon. “Burn After Reading is about the performance of self in a moment when authenticity has become just another strategy,” he says. “Everyone’s running an optimized version of themselves calibrated for approval, engineered for acceptance. The song is about the gap between what gets shown and what gets concealed and how that concealment has become deliberate, even celebrated.”

That idea runs through the album like bad voltage. The guitars grind, recoil, and leave ugly streaks across the songs, while the bass carries melody with the slow roll of weather moving in from a black horizon. Knowlton’s vocals, written and delivered with co-lyricist Kelly Grimm, slide between chant, report, accusation, and exhausted awe; he lets the mess sit there, humming, while the music keeps its balance on bent knees.

Listen to Burn After Reading below and listen to the single via streaming here.

Devil’s Bowl lands as a fever reading taken in public, surrounded by static, side-eye, and cheap chrome culture, a record for people who suspect the age has gone crooked and would still like a beat to walk through it with. The concerns that once lived close to the skin on Five Mile Point now push outward toward institutions, crowds, performance, and collapse, as the room widens around every line. On two tracks, Peter Gordon, Knowlton’s longtime partner from Gapeseed and Poem Rocket, gets behind the drums and gives the record an extra shove, as though history had come back to kick the door off the hinges.

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13.04.2026 - Minimalismus mit Nachfrage: ‘Heilstatt’ bringt „Korridor“ auch auf CD

Es ist ja fast schon unhöflich, wie effektiv das Projekt ‘Heilstatt’ hier gerade vorgeht. Kaum angekündigt, schon vergriffen – zumindest mal auf Kassette. Ohne Marketing-Gewitter,...

Source: MedienKonverter

13.04.2026 - DESTROY ME AGAIN - kündigen mit "Fill The Void" Album mit frühen Werken an / Clubtour 3 Städte - 3 Clubs startet

10 Jahre ist es her, dass Frontmann Timo Revna seinen künstlerischen Ambitionen mit der Produktion seines Debütalbums Taten folgen und im Zuge dessen seine Band zu der Formation heranwachsen ließ, die sich seit 2023 unter ihrem neuen Namen DESTROY ME AGAIN endgültig auf Erfolgskurs befindet.

DESTROY ME AGAIN stehen mit einer handwerklichen wie emotionalen Hingabe zu ihrem Sound, die ihresgleichen sucht. Mit ihrem neuen Album FILL THE VOID präsentiert die Band nun eine großzügige Auswahl an Songs aus ihrer alten Bandgeschichte.
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Source: Hell Zone