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07.01.2026 - ‘Night’ closes Burn’s dark electro love story on debut CD ‘Chopped and Shattered’

Polish-Luxembourgish dark electro duo Burn have released their second single “Night“, a downtempo, trip-hop-leaning track...
Source: Side Line
07.01.2026 - 40 years ago: LEONARD COHEN – “Take This Waltz”

Leonard Cohen released the single “Take This Waltz” 40 years ago. Did you already know these facts? ★ Originally, the song was part of the tribute album for the poet Federico García Lorca called “Poets in New York”. ★ Lorca was one of Leonard’s favorite poets and so the text is a free translation of […]
Source: Orkus
07.01.2026 - Jahresrückblick 2025 von Florian Schaffer

Mut zur Lücke? Es ist ein Konzept, mit dem ich mir schon immer schwergetan habe. Deshalb ist der Dezember für mich immer ein stressiger, aber auch musikalisch oft erfüllender Jahresausklang. Nach den letzten regulären Veröffentlichungen bleiben meist zwei bis drei Wochen, um in Ruhe all das nachzuholen, was ich verpasst habe – und in der Regel stoße ich dabei auch auf das eine oder andere unerwartete Highlight.
Dass bis zur Deadline trotzdem zwei bis drei Dutzend Platten ungehört bleiben müssen, liegt in der Natur der Sache. Anfreunden will ich mich mit dieser Realität eigentlich nicht, doch ist das wie immer ein Problem für das kommende Jahr.
Genug Musik gehört habe ich ja trotzdem, sowohl im Lang- als auch im Kurzformat. Sowohl als Live- als auch als Studioaufnahme. Als großer Freund der EP gab es diesmal sogar eine überaus stattliche Auswahl, wobei ich mich immer dann besonders freue, wenn Bands die „kleine Ausgabe“ benutzen, um eine andere Facette von sich zu zeigen: Seien es persönlich wichtige Cover-Songs wie auf THE HALO EFFECTs „We Are Shadows“, oder überraschend akkurate Liebeserklärungen an den Metalcore der 2000er Jahre, wie ihn NIK NOCTURNAL auf „The Lost Chapters“ zelebriert hatte.
Auch INVENT ANIMATE und SILENT PLANET nutzten das Medium, um auf „Bloom In Heaven“ gemeinsame Sache zu machen: keine Split, sondern eine wirkliche Kooperation für drei Songs. Erfreulich war darüber hinaus die Rückkehr DEADLOCKs, die sich auf „Buried Alive“ an ihrer eigenen Vergangenheit orientieren und sich mit der einen oder anderen Hommage zurück ins Rampenlicht tasten. ENTERPRISE EARTH hingegen nutzen die beschränkte Spielzeit, um auf „Descent Into Madness“ nach einer experimentellen Phase wieder die Daumenschrauben anzuziehen. Dass es GRAND CADAVER mit „The Rot Beneath“ eher klassische halten, kann man hingegen mit dem Bandkonzept entschuldigen.
Kein Risiko gehen zudem AMENRA auf „With Fang And Claw“ ein. Zwei Songs im Stile älterer Veröffentlichungen bringen den Post Metal zwar nicht nach vorne, sind qualitativ aber gewohnt stark und waren auch deshalb ein Kandidat für das Treppchen. Nur knapp an der Pole Position vorbei schrammten außerdem TRIVIUM, deren „Struck Dead“ ein Händchen für eingängige Melodielinien bei gleichzeitig hohem technischen Anspruch vereint. Vor allem das Schlagzeugspiel des scheidenden Alex Bent zeichnet die EP aus.
Die beste EP 2025
ROLO TOMASSI: In The Echoes Of All Dreams
Mit zauberhafter Atmosphäre und einem Auge für Balance ist „In The Echoes Of All Dreams“ ein würdiges Präsent zum 20-jährigen Jubiläum ROLO TOMASSIs. Vier Songs in einer Viertelstunde und dennoch lassen sich die Briten Zeit mit dem Songaufbau, wodurch das fast schon als Intro fungierende „Woodburn“ das folgende „Tempest“ noch unbarmherziger wirken lässt. Die Extreme bedienen ROLO TOMASSI hier meisterlich und schaffen es trotzdem, mit dem großen Finale „Unintending“ unsere Seele zu streicheln. Kurzum, der schönste Überraschungsrelease des Jahres.
Das beste Live-Album 2025
DARK FORTRESS: Anthems From Beyond The Grave
Es gab vielleicht in mancherlei Hinsicht eindrucksvollere Veröffentlichungen: das fast makellose und umfangreiche „An Evening Of Atonement“ von LEPROUS zum Beispiel oder das ebenfalls extrem saubere „RADAR O.S.T.“ TESSERACTs, deren Songs durch zusätzlichen Hintergrundgesang an Atmosphäre zugewinnen. Was „Anthems From Beyond The Grave“ für mich schlussendlich aber noch eine Spur attraktiver macht, ist der authentische Klang. DARK FORTRESS klingen gut, aber keineswegs verfälscht. Das ist wichtig, um dieses Abschiedswerk auch als solches würdigen zu können: Die Black-Metal-Band darf ihr Erbe somit ehrenvoll zu Grabe tragen.
Grundsätzlich bin ich zwar kein Fan davon, Mitschnitte verschiedener Tourstopps zu einem Live-Dokument zusammenzuschneiden. Weil es hier jedoch in geschickter Weise vollzogen wird und im Falle von „Anthems From Beyond The Grave“ auch eine gewisse emotionale Komponente mitspielt, möchte ich hier jedoch dieses eine Zugeständnis erlauben. Rest in Peace.
Der beste Soundtrack 2025
LORIENT TESTARD: Clair Obscur: Expedition 33
Eine neue Kategorie nur für dieses eine Album: Ich höre eigentlich überhaupt keine Soundtracks, aber selbst nach dem Ende von „Clair Obscur: Expedition 33“ ließ mich die Musik LORIENT TESTARDs nicht los. Bei rund achteinhalb Stunden Musik ist es natürlich schwer, den OST am Stück zu hören, zumal selbst Versuche, die Höhepunkte in einer Playlist zusammenzufassen, am Ende immer noch auf knapp die Hälfte der Laufzeit kamen.
Was die Musik „Clair Obscurs“ auszeichnet, ist mit wenigen Worten nur schwer zu erklären. Musikalisch eigenständig, stilistisch unglaublich vielfältig und – inklusive der Texte – oftmals diegetisch konzipiert, entfaltet sich die größtmögliche Wirkung erst in Verbindung mit der geradezu meisterlich geschriebenen Handlung des Videospiels.
Die zweite Schlüsselkomponente ist schließlich Sängerin Alice Duport-Perciers gefühlvoller Gesang, welcher direkt durch Mark und Bein geht. Ob im reduzierten „Alicia“, dem an ein Schlaflied erinnernden „Lune“ oder dem aus einer Art Traumwelt entlehnten Leitmotiv „Lumière“: Lorient Testard und Alice Duport-Percier berühren wie selbstverständlich die Seele. Dazwischen bringen unerwartete Stilmittel wie das jazzige Saxophon in „Monoco“ oder das gesampelte Sonar in „Goblu“ immer wieder originelle Ideen mit ein.
Highlight ist aber vielleicht das elfminütige Boss-Theme „Une vie à t’aimer“, bei dem Alice Duport-Percier und Gastsänger Victor Borba ein „Duett“ der besonderen Art intonieren und dessen Gravitas sich erst dann vollumfänglich erschließt, wenn man die feineren Facetten der Handlung entschlüsselt hat.
Die 25 besten Alben 2025
2025 war ein Jahr voller musikalischer Überraschungen, im positiven wie im negativen Sinn. Nicht immer war es einfach, den Überblick zu behalten, insbesondere da es neben den 121 Reviews, die ich in den vergangenen zwölf Monaten selbst verfasst habe, zahllose weitere Veröffentlichungen gab, die bei meiner persönlichen Topliste ein Wörtchen mitreden wollten. Während die Spitzenpositionen schnell feststanden, rangelten die restlichen Alben bis zur Deadline wild um die restlichen Plätze. Im Prinzip sähe selbst heute noch die Liste je nach Tagesform und Laune jedes Mal ein bisschen anders aus.
Erstaunlich war für mich selbst jedoch, wie viele Bands der Vorjahre nun nicht einmal in die nähere Auswahl kamen: Die Gründe hierfür reichen von kreativem Bankrott (u.a. THE DEVIL WEARS PRADA) bis hin zu fehlender Innovation. So lieferten beispielsweise LANDMVRKS mit „The Darkest Place I’ve Ever Been“ ein grundsolides und gutes Genre-Werk ab, das mir nach dem Vorgänger „Lost In The Waves“ (2021) jedoch schlicht nicht interessant genug war. Evolution und Einfallsreichtum waren für mich dieses Jahr ein wichtiger Faktor, wobei – und hier zeigt sich dann doch die komplett subjektive Note – beide Attribute nicht immer das gleiche Gewicht haben. Dass THE HALO EFFECT dahingehend keinerlei Ambitionen zeigten, störte mich kurioserweise kein bisschen: Hier ist die Nostalgie der prägende Faktor, die den Sound meiner Teenager-Jahre wiederaufleben lässt.
Selbst 25 Plätze sind eine begrenzte Anzahl, wenn die musikalische Qualität hoch ist
Leider sind selbst 25 Plätze eine begrenzte Anzahl, weshalb so mancher Act den Schnitt knapp verpasst hat. THE MAN-EATING TREE feierten mit „Night Verses“ ein schönes Comeback, das in Zukunft sicherlich noch eine Schippe drauflegen wird. In der Komfortzone agieren hingegen MORS PRINCIPIUM EST mit „Darkness Invisible“ – vielleicht nicht herausragend, doch dafür stets kurzweilig. Meine Schwäche für Kitsch wiederum konnten HAMMER KING mit „Make Metal Royal Again“ befriedigen, wobei letztlich nicht jeder Song gleichermaßen ins Schwarze traf.
Erwähnung finden sollen zudem noch KARGs “Marodeur”, EIDOLAs „Mend“, BRAINSTORMs „Plague Of Rats“ und „Give Us The Moon” der AOR-Supergroup THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA. Vier verschiedene Platten, die trotzdem auf ihre Weise überzeugen und neben einigen weiteren Kandidaten à la IN MOURNING („The Immortal“) oder DAWN OF OUROBOROS („Bioluminescence“) genauso gut einen der folgenden Plätze hätten belegen können. Gleiches gilt für DER WEG EINER FREIHEIT und „Innern“, das für mich erst zum Jahresende immer präsenter wurde und mit etwas mehr Zeit sicherlich eine Position weiter vorne sicher gehabt hätte.
25. THE ACACIA STRAIN: You Are Safe From God Here
Keine Kompromisse, kein Humor, kein Ausweg: Derart roh, aggressiv und räudig habe ich THE ACACIA STRAIN bislang nicht erlebt. „You Are Safe From God Here“ ist ein Konzeptalbum, das durch seine beklemmende Atmosphäre, aber auch die erschütternden bis fatalistischen Texte lebt. Statt Altersmilde regiert hier die größtmögliche Urgewalt: Ihren Deathcore spielt die Formation weiterhin nach den Regeln der alten Schule und ist sich dabei weder für Slam noch für den traditionellen Ausflug in doomige / sludgige Gefilde zu schade.
24. KATATONIA: Nightmares As Extensions Of The Waking State
„Nightmares As Extensions Of The Waking State“ ist die Definition von Slow Burn: Das Album offenbart seine Qualitäten nicht auf Anhieb, sondern benötigt viel Geduld und Zeit. Liebe auf den ersten Blick dürfte bei diesem Album wohl die Ausnahme sein, zumal es mit seinen Qualitäten zunächst lieber hinter dem Berg hält und auch keine Angst hat, ungeduldigen Naturen die kalte Schulter zu zeigen.
Hätte ich mir nicht in den Kopf gesetzt, eine Kritik zur Platte zu schreiben, hätte ich die Scheibe wohl vorzeitig beiseitegelegt. Glücklicherweise hatte ich aber den benötigten langen Atem, bis es irgendwann überraschend geklickt hat: Noch mehr als in der Vergangenheit haben KATATONIA ein Album für gewisse Stunden geschrieben. Eines, das wohl nicht universell packend ist, aber eine ganz bestimmte Gemütslage voller Weltschmerz nahezu perfekt zu verkörpern weiß.
23. MALEVOLENCE: Where Only The Truth Is Spoken
Für mich wohl einer der größten Glow-ups des Jahres. Weil ich mit dem vielerorts hochgelobten „Malicious Intent“ (2022) seinerzeit nicht vollständig warm geworden bin, erwischte mich „Where Only The Truth Is Spoken“ nahezu komplett unvorbereitet. Im Prinzip bleiben sich MALEVOLENCE auf der Platte treu, legen aber gerade in puncto Songwriting nochmal ordentlich zu. Die Riffs sitzen, die Intensität ist hoch und die Hooks – manchmal im markanten CROWBAR-Stil – sorgen im Genre für ein eigenes Profil. Die Briten zeigen sich entschlossen, vielseitig und doch mit beiden Beinen auf dem Boden: stark!
22. ASTRONOID: Stargod
Ich verstehen alle, die “Stargod“ zu glatt, zu gefällig, zu kitschig finden. Tatsächlich reduzieren ASTRONOID ihren Sound hier wirklich auf das Wesentliche und lassen damit auch ein paar durchaus interessante Facetten ihres Frühwerks endgültig auf der Strecke. Was das Album aber auszeichnet, ist seine beispiellose Wärme: An manchen Tagen tut es einfach unglaublich gut, die Augen zu schließen und sich von den Harmonien und Melodien des Trios davontragen zu lassen. „Stargod“ ist ein spritziges Album voller Energie und eine Wohltat fürs Gemüt. Oder anders formuliert: Hin und wieder gibt mir dieser Mix aus Progressive Metal, Synthesizern und Alternative Rock schlicht genau das, was ich in jenen Momenten brauche.
21. THE HAUNTED: Songs Of Last Resort
Haben THE HAUNTED den Jungbrunnen entdeckt? Es fällt schwer eine andere Erklärung für den jugendlichen Elan der Schweden zu finden. Überhaupt ist es keine Selbstverständlichkeit, das mittlerweile zehnte Studioalbum mit so viel unbändiger Energie zu füllen – schon gar nicht nach fast drei Jahrzehnten Bandgeschichte. Furios von Anfang bis Ende ziehe ich den Hut in aller Ehrfurcht. Kompromissloser als auf „Songs Of Last Resort“ kann man modernen Thrash Metal schließlich kaum intonieren.
20. JINJER: Duél
Obwohl sie es könnten, schreiben JINJER keine klassischen Hits. Mit unerwarteten Wendungen und eiskalter Konsequenz setzt das Quartett abermals auf Vielseitigkeit. „Duél“ zementiert dabei den Anspruch auf den Modern-Metal-Thron, indem es seine Facetten mit beängstigender Präzision einzusetzen weiß. Warme Gesangslinien, angejazzte Einschübe und verschachteltes Riffing gehören weiterhin zum guten Ton, der von Produzent Max Morton abermals fantastisch in Szene gesetzt wird. Dass „Duél“ wie sein Vorgänger entschlüsselt werden will, trägt letztendlich nur zur Qualität bei: Mit JINJER verbringt man nicht nur einen Nachmittag, sondern gerne mehrere Wochen.
19. AVATAR: Don’t Go In The Forest
AVATAR punkten auf „Don’t Go In The Forest“ vor allem mit beispielloser Kreativität. Bis zum Schluss enthält das Album neue Überraschungen bereit, die von Disco-Flair über Pop-Vibes bis hin zu krummen Riff-Konstrukten reicht. Hier und da hätte der Platte zwar ein bisschen mehr Härte gutgetan, doch trübt das den Gesamteindruck nur unwesentlich. Dafür passiert auf „Don’t Go In The Forest“ einfach zu viel, zumal sich die kurzweiligen und unberechenbaren Kompositionen trotzdem zu einem schlüssigen Gesamtwerk zusammenfügen.
18. HARAKIRI FOR THE SKY: Scorched Earth
HARAKIRI FOR THE SKY behalten ihren Charakter bei und doch scheint der Zugang zu „Scorched Earth“ noch leichter als in der Vergangenheit. Die emotionale Zerrissenheit ist weiterhin fester Grundbestandteil des Sounds und der Performance von Sänger J.J., während die Melodieführung noch ein wenig direkter ausfällt. Zumindest scheint sie mir im Mix prominenter platziert. Wie auf seinen Vorgängern folgt auch hier auf jeden Höhenflug unweigerlich der Absturz. Diese Dualität zeichnet das Werk des Duos aus, das es mit „Scorched Earth“ schlüssig fortführt. Nicht ganz so packend wie „Maere“ (2020), doch weiterhin ein wichtiger Eckpfeiler im Post Black Metal.
17. ALLEGAEON: The Ossuary Lens
Ich hätte nicht gedacht, dass die Rückkehr von Ursänger Ezra Haynes der Progressive-Death-Metal-Band so guttun würde. Auf „The Ossuary Lens“ wagen ALLEGAEON erfolgreich den Spagat zwischen ihrem Früh- und Spätwerk, ohne dabei jedoch auf der Stelle zu treten. Den unbändigen Drive nach vorne trägt auch diese Platte in sich, die einerseits technisch fordernd ist und doch den Hang zur Melodie nicht aus den Augen verliert. Den von seinem Vorgänger eingeführten Klargesang führt Haynes fort, reduziert ihn aber auf ein wohldosiertes Maß. Im Kosmos der US-Amerikaner ist „The Ossuary Lens“ nicht revolutionär, aber eine Rückbesinnung auf die größten Stärken ALLEGAEONs – inklusive der zauberhaften Konzertgitarren.
16. ALL THAT REMAINS: AntiFragile
Bezüglich der Weltanschauung ist die Schnittmenge zwischen Sänger Phil Labonte und mir wohl äußerst gering. Dass mich ALL THAT REMAINS dieses Jahr dennoch gepackt haben, war für mich somit eine der größten Überraschungen. Die Lorbeeren hierfür gelten wohl vor allem dem mittlerweile ausgestiegenen Gitarristen Jason Richardson, der nach dem tragischen Tod Oli Herberts das Ruder an sich gerissen hat.
Tatsächlich fängt „AntiFragile“ den Geist der goldenen Metalcore-Ära nahezu perfekt ein. Das Riffing, die Melodien, die Hooks – all das hätte man Mitte der 2000er Jahre wohl kaum besser hinbekommen. Ob nun „Kerosene“ oder „Forever Cold“ – ALL THAT REMAINS haben eine ganze Reihe von Hits im Gepäck und halten dieses Niveau noch dazu bis zum Schluss. Wenn das doch nur auch für die manchmal kruden Texte gelten würde.
15. HERETOIR: Solastalgia
Ich hatte zunächst meine Schwierigkeiten mit „Solastalgia“: Die Musik war gefällig, aber richtig erreicht hat sie mich nicht. Es brauchte mehrere Anläufe, um den richtigen Zugang und die richtige Stimmung für den weit angelegten Post Black Metal zu finden. Die Belohnung ist ein abwechslungsreiches Werk, zu dem sich wunderbar abschalten lässt: Kopfhörer auf, Augen zu. Allein etwas mehr Biss hätte ich mir von HERETOIR in der zweiten Hälfte gewünscht, wo gerade aufgrund der langen Spielzeit ein bisschen mehr Zug nicht geschadet hätte. Das ist auch der Grund, warum „Solastalgia“ für mich ein Album für bestimmte Tage und kein Dauerbrenner ist.
14. PARADISE LOST: Ascension
PARADISE LOST sind ein Phänomen: Nach 17 Alben haben die Briten immer noch den Drang, sich weiterzuentwickeln. Dabei ist „Ascension“ zwar keine Revolution, aber das Ergebnis einer klaren künstlerischen Vision, die auf den umfangreichen Erfahrungsschatz der Briten trifft. Die band vereint hier alle Facetten ihres Schaffens, geht mit „Silence Like The Grave“ in die frühen Neunziger zurück, bringen mit „Savage Days“ die „One Second“-Phase zurück und lassen auch sonst keine Station ihrer Karriere aus.
Zusammen mit der fantastischen Produktion und dem makellosen Songwriting ist „Ascension“ möglicherweise sogar eines der besten Alben in der langen Karriere PARADISE LOSTs – ein Beleg, dass die goldene Ära vielleicht sogar noch vor ihnen liegt.
13. WALDGEFLÜSTER: Knochengesänge
Was WALDGEFLÜSTER auszeichnet, bildet auch das Rückgrat von „Knochengesänge“: Die melancholischen, dichten Soundkulissen schultern den Großteil des Albums, das viele berührende Momente aufweist, aber auch ein Muster erkennen lässt. Das Songwriting ist gut, aber ein wenig berechenbarer als noch auf „Dahoam“ (2021). Gerade die nachdenkliche Seite der Band holt mich aber trotzdem immer wieder ab, weshalb „Knochengesänge“ gerade in diesen Wintermonaten ein regelmäßiger Begleiter ist. Nicht das beste Werk WALDGEFLÜSTERs und dennoch für mich ein wichtiges Album in diesem Musikjahr.
12. WHITECHAPEL: Hymns In Dissonance
Unerbittlich wie zu Anfangstagen: WHITECHAPEL lassen die Prog-Experimente sein und kehren wieder zum erbarmungslosen Deathcore zurück. Ohne Handbremse, ohne Rücksicht auf Verluste, aber dafür mit starkem Songwriting und einem phänomenalen Phil Bozeman am Mikrofon. Die Kompromisslosigkeit hält „Hymns In Dissonance“ bis zum Ende hin aufrecht, weshalb die Platte WHITECHAPEL in Windeseile zurück an die Genre-Spitze katapultiert.
11. BLEED FROM WITHIN: Zenith
BLEED FROM WITHIN machen nicht viel anders als auf „Shrine“ (2022) oder „Fracture“ (2020), was letztendlich auch das größte Problem des Albums ist: „Zenith“ beginnt fast schon zu vertraut und sicher, öffnet sich dann aber zum Glück doch noch neuen Einflüssen. Die halten sich zwar in Grenzen, sorgen aber dafür, dass sich das Erfolgsrezept der Schotten diesmal noch nicht abnutzt – obwohl die elf Tracks nicht mehr ganz so frisch Klingen wie die beiden Vorgänger.
Was BLEED FROM WITHIN jedoch weiterhin auszeichnet, sind effektive Strukturen, das auf den Punkt gebrachte Songwriting und ein nicht zu unterschätzender Fokus auf richtiges und vor allem mitreißendes Riffing. Am eigenen Anspruch auf den Genre-Thron hält das Quintett also fest, auch wenn man artwork-technisch diesmal gehörig danebengegriffen hat. Dennoch hoffe ich beim nächsten Mal auf etwas mehr als musikalisches Comfort Food.
10. NAILED TO OBSCURITY: Generation Of The Void
Ging es nur mir so oder war „Generation Of The Void“ plötzlich einfach da? Gefühlt jedenfalls wurde die Platte vom Label etwas stiefmütterlich behandelt, weshalb ich erst mit etwas Verspätung über die Veröffentlichung stolperte. Ein Jammer, denn mit ihrer dezenten Kurskorrektur haben NAILED TO OBSCURITY ein echtes Juwel geschaffen.
Trotz inhaltlicher Schwere entdeckt das Quintett die Leichtigkeit: „Generation Of The Void“ ist als Gesamtpaket stimmig, ohne den Tiefgang missen zu lassen. Ein wenig Geduld musste ich zwar mitbringen, bis sich mir das Album in seiner Gänze öffnen wollte, dann aber bekam ich eine regelrecht aufwühlende Doom-Death- / Dark Metal-Erfahrung als Gegenleistung.
9. DEAFHEAVEN: Lonely People With Power
Eine Art Rückbesinnung, aber mit erweitertem Horizont: „Lonely People With Power“ zeigt DEAFHEAVEN wieder herrlich roh und garstig, ohne jedoch die atmosphärischen Passagen zu vernachlässigen. Tatsächlich wandelt die Band hier zwischen Schönheit und galligem Trotz: einem Mix der Gegensätze, der schon bald einen unwiderstehlichen Sog entwickelt. Die Spannungskurve stimmt dabei genauso wie die Dynamik, weshalb „Lonely People With Power“ in seinem Genre das beste Werk des Jahres ist.
8. STRAY FROM THE PATH: Clockworked
Aufhören, wenn es am schönsten ist: STRAY FROM THE PATH nehmen auf ihrem letzten Studioalbum kein Blatt vor den Mund, während sie musikalisch einem Abrisskommando gleichen. „Clockworked“ gibt sich in seiner knapp bemessenen Spielzeit unfassbar angepisst und kombiniert diese Wut mit packendem Groove und prägnantem Drumming. Auch wenn das vorzeitige Ende schade ist, beendet das Quartett seine gemeinsame Laufbahn mit einem Höhepunkt. Eigentlich gibt es sogar keinen besseren Schlusspunkt als „Clockworked“: ein Album wie der berühmte Mic Drop am Ende einer Performance.
7. ORBIT CULTURE: Death Above Life
Ich bin ja nicht ausnahsmlos glücklich mit „Death Above Life“: Die Produktion ist mir zu unsauber und die frischen Ideen lassen ORBIT CULTURE ebenfalls in der Schublade. Trotzdem ist das Erfolgsrezept der Schweden nach wie vor unwiderstehlich: massiver Sound, harter Groove, catchy Melodiebögen und dank tief gestimmter Gitarren immer ein Mindestlevel an Brachialgewalt.
Man könnte also auch sagen, die Band bleibe sich treu. Dass die Rechnung also ein weiteres Mal aufgeht, liegt auch an der gebotenen Variation und der grundsätzlich hohen Qualität der Stücke. „Death Above Life“ ist eingängig, massiv und hitverdächtig, weshalb das Album letzten Endes doch ständig den Weg in meine Anlage fand. Beim nächsten Mal aber hoffe ich auf ein paar neue Facetten im markanten Bandsound.
6. RIVERS OF NIHIL: Rivers Of Nihil
Das selbstbetitelte Album als Statement? Mag sein, jedenfalls können RIVERS OF NIHIL in dieser Hinsicht durchaus Argumente anführen. Beizeiten feinfühlig, dann wieder gewaltig schöpft die Gruppe aus einem durchaus breiten Ideenfundus, den sie aber fokussierter umsetzt als in der Vergangenheit. „Rivers Of Nihil“ zeigt eine Band mit Vision und dem Werkzeug, diese Realität werden zu lassen. Selbstbewusstsein und Charakter? „Rivers Of Nihil“ hat von beidem mehr als genug.
5. HEAVEN SHALL BURN: Heimat
Klar, manchmal bewegen sich HEAVEN SHALL BURN hier nahe an der Selbstkopie. Die Stilmittel sind weitestgehend vertraut und bisweilen kommen einzelne Passagen überraschend vertraut vor. Allerdings wäre das nur die halbe Wahrheit, zeigt der Blick aufs Detail doch Innovation im kleinen Rahmen: Die MACHINE HEAD-Anleihen in „War Is The Father Of All“ seien hier stellvertretend genannt.
Davon abgesehen setzt „Heimat“ natürlich auf die Stärken der Thüringer, die weiterhin ein fantastisches Gespür für Melodien haben, um ihren wichtigen politischen Botschaften Nachdruck zu verleihen. Dazu gehört auch ein Gespür für Dringlichkeit, das „Heimat“ über die komplette Laufzeit auszeichnet. Am Ende ist das Album HEAVEN SHALL BURN in Reinessenz – brachialer Melodic Death Metal, der bei mir eigentlich zu jeder Gelegenheit den richtigen Ton trifft.
4. THE HALO EFFECT: March Of The Unheard
Mit THE HALO EFFECT ist es in etwa dasselbe wie mit HEAVEN SHALL BURN: Die Musiker hinter der Supergroup begleiten mich seit meiner Jugend, weshalb auch die Göteborger bei mir eine kleine Sonderstellung genießen. Hier erwarte ich gar keine großen Innovationen, sondern freue mich über ein Wiederaufleben des klassischen Melodeath-Sounds, der in gewisser Weise auch der Soundtrack meiner Teenager-Jahre war.
Deshalb stehen sowohl „Heimat“ als auch „March Of The Unheard“ in meiner Jahresliste ungewöhnlich weit oben: Auch ich bin nicht vor der wohligen Wärme der Nostalgie gefeit. Immerhin schreiben THE HALO EFFECT auf ihrem Zweitwerk munter weiter einen Hit nach dem anderen. Das treibende „Detonate“ oder der aufrüttelnde Deep-Cut „Our Channel To The Darkness“ liefen beispielsweise die vergangenen zwölf Jahre regelmäßig in der Streaming-Rotation. Angestaubt klingt „March Of The Unheard“ trotz aller 2000er-Huldigung nicht: Es ist vielmehr so, als stünden THE HALO EFFECT mit einem Bein in der Vergangenheit und mit dem anderen in der Gegenwart.
3. SHADOW OF INTENT: Imperium Delirium
SHADOW OF INTENT spielen mit offenen Karten: Schon der Opener „Prepare To Die“ vereint so ziemlich alles aus dem Deathcore-Handbuch in einem Song: Blastbeats, dramatische Chöre, orchestrale Opulenz aus der Feder Francesco Ferrinis (FLESHGOD APOCALYPSE), Tempowechsel, ein Gitarrensolo sowie ein wuchtiger Breakdown. Aggressiver als der Vorgänger „Elegy“ (2022) betritt die Platte dabei kein neues Terrain, setzt aber im Gegenzug auf wendungsreiches Songwriting.
Das Resultat ist ein urgewaltiges Deathcore-Gewitter, das durch starke Gitarrenarbeit ebenso besticht wie durch die fantastische Leistung Ben Duerrs am Mikrofon. Gleichzeitig haben SHADOW OF INTENT genug Fingerspitzengefühl, um sich nicht eine knappe Stunde stur durchzuprügeln. „Imperium Delirium“ ist ohne Zweifel das stärkste Genre-Werk des Jahres.
2. BETWEEN THE BURIED AND ME: The Blue Nowhere
Ein Konzeptalbum, das aber keinem expliziten Konzept folgt, sondern einem Gefühl nachjagt: Das menschliche Dasein einzufangen erfordert ausgefallene Ansätze, die BETWEEN THE BURIED AND ME weiterhin zur Genüge in petto haben. Von ihrem Einfallsreichtum hat die Progressive Metal-Band auf „The Blue Nowhere“ nichts verloren, wo hinter jeder Tür dieses fiktiven Hotels ein Kuriositätenkabinett der Kreativität wartet.
Ihre klassische Handschrift lässt die Band bei allem Sturm und Drang punktuell natürlich trotzdem durchscheinen, doch grundsätzlich sind BETWEEN THE BURIED AND ME weiterhin um Fortschritt bemüht. Easy Listening ist das natürlich nicht, doch weil die Ideen zünden und bei aller Komplexität die stets großartigen Melodien einen roten Faden spinnen, merkt man „The Blue Nowhere“ seine Länge nicht an. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel, den letzten Endes genauso gut BETWEEN THE BURIED AND ME hätten für sich entscheiden können. Fantastisch!
1. THE CALLOUS DAOBOYS: I Don’t Want To See You In Heaven
Unerwartete Wendungen, Detailfülle und Suchtpotenzial: Mit „I Don’t Want To See You In Heaven“ erklimmen THE CALLOUS DAOBOYS die nächste Stufe. Das erreichen die US-Amerikaner aber nicht einfach nur durch bloßes Haken Schlagen, sondern einen gereiften Ansatz im Songwriting. Dem chaotischen Mathcore setzt die Gruppe einen entsprechenden Gegenpol entgegen, der vom catchy Post-Hardcore-Hit „Distracted By The Mona Lisa“ bis zum bluesigen Fundament von „Body Horror For Birds“ reicht. Jazzige Einschübe, MESHUGGAH-Anleihen und hibbelige Synthesizer machen das kreative Feuerwerk komplett. Meine Damen und Herren: The Callous Daoboys.
Überraschend viele Nieten gab es für mich dieses Jahr von eigentlich zuverlässigen Künstlern. Wobei der Begriff Niete nicht immer ganz akkurat scheint: Oftmals stehen hier immer noch grundsolide Alben, die jedoch gemessen an ihren Vorgängern bzw. dem individuellen Bandpotenzial aus meiner Sicht einen großen Rückschritt bedeuteten. Dazu zählten 2025 u.a. UNPROCESSED mit „Angel“, die nach dem großartigen „…And Everything In Between“ (2023) die Balance zwischen Härte und Pop-Affinität wieder aus den Augen verloren und noch dazu die virtuosen Soli komplett aus dem zu langen Album verbannt haben.
BURY TOMORROW fehlte auf „Will You Haunt Me, With That Same Patience?“ der rote Faden, wirkte die Platte doch mehr wie eine Ansammlung von (soliden bis guten) Singles. Wenig verwunderlich also, dass das Album bei mir schnell aus der Rotation geflogen ist. Überhaupt nicht erst dort reingeschafft hat es „Flesh Stays Together“ von DYING WISH, die ihre Stärken – und damit auch das treibende Riffing – komplett über Bord geworfen haben und nun für mich schlicht uninteressant klingen. FIT FOR A KINGs „Lonely God“ wiederum war in Ordnung, doch biederte es sich zu sehr an geläufigen Trends an, wohingegen SPIRITBOX mit „Tsunami Sea“ nicht unter schwachen Songs, sondern der dynamikarmen Produktion zu leiden hatten. So machte mir das Album auf Dauer jedenfalls keinen Spaß. Schlimmer war nur noch der Klang von RISE AGAINSTs „Ricochet„, das regelrecht dilettantisch abgemischt wurde.
LORNA SHORE blieben 2025 hinter den Erwartungen
Bevor ich aber nun zu den richtigen Flops komme, möchte ich kurz auf den wohl größten Absturz zu sprechen kommen: 2022 war „Pain Remains“ noch mein persönliches Album des Jahres. Nun schafften es LORNA SHORE nicht einmal unter die besten 25 Scheiben. Gemessen an der überlangen Laufzeit hat die Platte schlicht zu wenige Konturen. Oftmals verkommt die Deathcore-Band zur Selbstkopie und gibt sich mit demselben Aufguss zufrieden, der sie seit dem Einstieg von Sänger Will Ramos in neue Sphären katapultiert hat.
Das Resultat konnte mich ergo einfach nicht packen, zumal „Pain Remains“ im Laufe der Zeit schon nicht vor Abnutzungserscheinungen gefeit war. Noch dazu misslingen fast alle der wenigen Experimente: „Unbreakable“ und „Glenwood“ sterben im Kitsch und sind aufgrund der dick aufgetragenen PARKWAY DRIVE-Leads nahezu unhörbar. Bleibt nur das massive „War Machine“ als wirklich markanter Ausbruch aus dem LORNA-Einerlei. An und für sich ja ein gutes und dabei leider doch völlig egales Album. Schade.
THE DEVIL WEARS PRADA: Flowers
„Color Decay“ (2022) war die perfekte Balance aus altbewährtem Metalcore und modernen Alternative-Rock-Sounds. Diese Balance werfen THE DEVIL WEARS PRADA auf „Flowers“ über Bord und tauschen ihre Authentizität gegen Plastikcharme. Ein kalkulierter Versuch, die US-Radiosender zu erobern? Jedenfalls ist das Album eine Ansammlung von 14 uninspirierten Tracks, die nicht nur in lyrischer Hinsicht im Vergleich zu früheren Schaffensperioden den absoluten Hohn darstellen.
Dass „Flowers“ gar so seelenlos vor sich hin mäandert, liegt auch an seiner Entstehungsgeschichte. Lead-Gitarrist Kyle Sipress ließ man beim Schreibprozess außen vor, um stattdessen mit einem ganzen Schwall externer Songwriter zusammenzuarbeiten. Das Ergebnis kann man deutlich hören. Schade, dass dieser Blumenstrauß von Anfang an welk war.
MEMPHIS MAY FIRE: Shapeshifter
Noch eine Band, die sich ihre Songs lieber schreiben lässt, anstatt selbst Hand anzulegen. Die Handschrift Cody Quistads (WAGE WAR) zieht sich wie ein roter Faden durch „Shapeshifter“. Als wäre die Platte im Autopiloten entstanden, reiht sich eine dreiminütige Radiosingle an die nächste, ohne auch nur den Hauch eines eigenen Charakters zu entwickeln. MEMPHIS MAY FIRE bleiben oberflächlich und vorhersehbar. Für die Zielgruppe interessant, alle anderen haben diese zehn Songs in dutzenden Variationen bereits woanders gehört.
SLEEP THEORY: Afterglow
Die Praxiskomponente zur Theorie: „Afterglow“ ist leider wirklich zum Einschlafen. SLEEP THEORY haben hier ein vorhersehbar konzipiertes Modern Rock-Album im Gepäck, das aufgrund seiner Kraftlosigkeit nicht einmal in der Umsetzung punkten kann. Kein Tiefgang, keine zündenden Ideen, aber ganz viel Zucker. Rock für Leute, die keinen Rock mögen.
AMORPHIS: Borderland
Etwas kontrovers, aber was soll man machen? „Borderland“ ist natürlich bei weitem nicht so mies wie die anderen Platten in dieser Kategorie. Gemessen am Potenzial und dem Stellenwert, den AMORPHIS bei mir genießen, ist das Material – wenn auch keine Bruchlandung – trotzdem viel zu wenig. Die neu gewonnene Unbeschwertheit, mit der die Finnen aufspielen, reicht nicht, um mich nachhaltig zu fesseln. Das Drumming ist mitunter stinklangweilig („Dancing Shadow“), während auf der anderen Seite sowohl Härte als auch progressive Spuren als Gegengewicht fehlen. AMORPHIS entdecken mit „Borderland“ zwar die Leichtigkeit, sterben dabei aber auch sang- und klanglos in Schönheit. Ein Jammer.
GAEREA am 16. August 2025 auf dem Summer Breeze Open Air
Es war vielleicht der Auftritt des diesjährigen Festivals: Schon nach den ersten Takten des zart und zerbrechlich beginnenden „The Poet’s Ballad“ stand ich wie gebannt vor der T-Stage, schließlich gelang GAEREA die Balance zwischen Intensität und Schönheit spielend. Als audiovisuelle Erfahrung war die Darbietung der Portugiesen unter klarem Nachthimmel ein absolutes Erlebnis. Leider konnte die Formation daran auf ihrer Club-Tour mit ORBIT CULTURE einige Wochen später nicht anknüpfen. Ein absolut grandioses Late-Night-Set am letzten Festivaltag.
NESTOR am 6. September 2025 in der Stora Scenen Liseberg, Göteborg
Die Krönung eines halbwegs spontanen Wochenendtrips: NESTOR unter freiem Himmel und mit aufwendiger Produktion in Liseberg zu sehen war schon ein besonderes Erlebnis, während hinter uns die Fahrgeschäfte des Freizeitparks ihre Runden drehten. Eine gewohnt starke Performance inklusive opulentem Feuerwerk zum Abschluss: NESTOR sind auch gewappnet für die großen Bühnen.
DARK TRANQUILLITY, SOEN, EQUILIBRIUM, IOTUNN am 26. September 2025 im Backstage Werk, München
Stilistisch mag hier nicht viel zusammenpassen, für mich persönlich war das diesjährige Line-up des Ultima Ratio Fests aber nahezu perfekt. Besonders nachhaltig in Erinnerung blieben aber die stets fantastischen SOEN mit einer wunderbaren wie makellosen Performance und das Special-Set des Headliners DARK TRANQUILLITY. Trotz Lieblingsband-Status waren die Göteborger in den letzten Monaten fast schon zu präsent, weshalb ich mich über die Songs von „The Gallery“ (1995) und meinem heimlichen Favoriten „Character“ (2005) besonders gefreut habe. Auch die Musiker hatten ganz offensichtlich Spaß daran, lange nicht gespielte Klassiker wieder auf die Bühne zu bringen.
LORDI am 30. September 2025 im Backstage Werk, München
Die finnische Monster-Rock-Band ist mein Guilty Pleasure, weshalb es schön war, LORDI auch mal abseits der Festival-Bühnen und noch dazu aus der ersten Reihe zu erleben. Die großen Hits ziehen natürlich auch heute noch und abseits der Nostalgie unterhalten Mr. Lordi und seine Gefolgschaft durch kreative-trashige Showeinlagen. „Would you love a Monsterman?“ Aber selbstverständlich!
PARKWAY DRIVE am 20. September 2025 in der Olympiahalle, München
Wenn es um große Arena-Shows geht, kommt man dieser Tage wohl kaum an PARKWAY DRIVE vorbei. Für ihre Jubiläumstour haben die Australier nicht nur ein paar alte Hits und Klassiker ausgegraben, sondern auch ihre schon immer fein ausgeklügelte Produktion nochmals nach oben geschraubt. Dabei gibt es natürlich auch ein bisschen Effekthascherei wie das sich vertikal rotierende Schlagzeug im Flammeninferno von „Crushed“. Insgesamt aber hat das ganze Spektakel auch dramaturgisch Hand und Fuß, zumal viele Effekte im Verlauf des Sets dosiert genutzt werden.
Wir beginnen mit der Musik, wo ich langsam anfange, mich zu wiederholen: Wie jedes Jahr fühlte ich mich auf dem WISDOM TOOTH FESTIVAL und dem SUMMER BREEZE pudelwohl. Es sind zwei Events komplett unterschiedlicher Größenordnung und doch hat man bei beiden das Gefühl, dass die Zufriedenheit der Besucher:innen ein großes Anliegen ist. Ich freue mich schon auf die nächsten Ausgaben im Jahr 2026!
Zadra, Energylandia (Polen)
Privat denke ich gerne an den Urlaub in Polen zurück, der mit einer mittelschweren Katastrophe begann (die Wasserpumpe des Autos gab den Geist auf), aber den wir dank schneller Hilfe doch noch fast reibungslos zu Ende führen konnten. Zwischen Kletterfelsen, Achterbahnen und Kultur verging die Zeit wie im Flug.
Ötztal, Österreich
Im August folgte dann noch eine Woche im österreichischen Ötztal, die wir vorwiegend für Klettersteige nutzten, bevor wir im September noch ein spontanes Wochenende in Göteborg verbrachten, um NESTOR zu sehen, aber auch um den dortigen Freizeitpark zu erkunden. Davon besuchte ich 2025 ingesamt zwölf Stück, was für mich auch immer wie ein kleiner Kurzurlaub ist.
Im Frühjahr musste sich unser Kater Veno einer nicht risikoarmen Operation unterziehen. Glücklicherweise verlief alles gut – die Sorgen aber waren im Vorfeld und währenddessen schon enorm.
Andere Baustelle, aber auch Garant für Kopfzerbrechen: Das Internet wird überflutet von minderwertigen KI-generierten Bildern und Videos. Die weitläufig kaum vorhandene Medienkompetenz und weiterhin in den Schulen vernachlässigte Medienerziehung rächt sich nun massiv.
Zum Abschluss gibt’s wie jedes Jahr eine Reihe willkürlicher Auszeichnungen meinerseits.
Bestes Albumcover: KARG: Marodeur
Schlechtestes Albumcover: CURSE OF CAIN: Achtung!
Meistgehörter Song: THE CALLOUS DAOBOYS – Distracted By The Mona Lisa
Emotionalster Song: LORIEN TESTARD – Une vie à t’aimer
Beste Eigenproduktion: SHADOW OF INTENT: Imperium Delirium
Roheste Urgewalt: THE ACACIA STRAIN: You Are Safe From God Here
Nostalgischstes Oldschool-Feeling: PARADISE LOST: Ascension
Bestes Drama: CRADLE OF FILTH vs. Zoë Marie Federoff und Ashok
Bestes Comeback: DEADLOCK: Buried Alive
Bester Mic-Drop: STRAY FROM THE PATH: Clockworked
Bester Newcomer: SPLIT CHAIN
Unerwartetes Glow-up: NOVELISTS: Coda
Bestes Gimmick: Fliegende Wale während GOJIRAs „Flying Whales“
Beste Choreo: BEAST IN BLACK
Schlimmster Stilbruch: THE DEVIL WEARS PRADA: Flowers
Bester Albentitel: STICK TO YOUR GUNS: Keep Planting Flowers
Bester Songtitel: PARADISE LOST – Lay A Wreath Upon The World
Bester Breakdown: THE ACACIA STRAIN – Sacred Relic
Beste Neuaufnahme: END OF GREEN: Twinfinity
George-Lucas-Award für mieseste Neuauflage: ANNISOKAY: Abyss – The Final Chapter
Bester Mix: JINJER: Duél (Max Morton)
Sperrigster Albumtitel: KATATONIA: Nightmares As Extensions Of The Waking State
Größter Narzisst: Spencer Charnas (ICE NINE KILLS)
Größter Kontrollfreak: Tobias Forge (GHOST)
Peinlichstes Nebenprojekt: BAD LOVERZ
Plötzlich-Rockstar-Award: SPIRITBOX
Bester Fernsehgarten-Auftritt (aber warum?): WIND ROSE
Dämlichster Trend: Tour-Fotograf:innen, die den halben Auftritt lang ungeniert über die Bühne stolzieren.
Metal of Honor: Britta Görtz (HIRAES), die mehrfach spontan für den ausgefallenen Marcus Bischoff (HEAVEN SHALL BURN) eingesprungen ist
Größte Quasseltante (live): Tobias Sammet (AVANTASIA)
Familiärstes Festival: WISDOM TOOTH FESTIVAL
Beste Konzertlocation: Backstage München
Beste Security: Grabenschlampen
Beste Videospiele:
Clair Obscur: Expedition 33 (2025)
Hollow Knight: Silksong (2025)
Dark Souls III (2016)
Source: Vampster
07.01.2026 - WRATH OF LOGARIUS: Crown Of Mortis
Unerforschtes Terrain: An das namengebende „Bloodborne“-Universum ketten sich WRATH OF LOGARIUS keineswegs, bleiben inhaltlich aber immerhin dem kosmischen Horror treu. Damit einher geht auch das Augenmerk der US-Amerikaner auf die entsprechend unheilschwangere Atmosphäre. Das Quartett erschafft diese Soundkulissen unter anderem mittels stimmiger Interludes, wie dem einleitenden „Unfathomable“, findet aber auch sonst genug Raum für andersweltliche Klänge.
Entsprechend zeigt sich „Crown Of Mortis“ stilistisch offen: „Formless Black Metal“ nennt die Band ihre Kreationen und meint damit eine Losgelöstheit von typischen Konventionen. „Keeper Of The Spectral Legion“ webt aus dem Post Rock bzw. Shoegaze entlehnte Leadgitarren und donnernde Growls ein, bevor „Erosion“ deutlicher in traditionellen Gefilden wildert.
„Crown Of Mortis“ ist keineswegs arm an Schauwerten
Auffallend dynamisch und entfesselt fällt dabei das Schlagzeugspiel Lord Marcos aus, der großen Anteil an der Dringlichkeit hat, welche „Crown Of Mortis“ versprüht. Nichtsdestotrotz hat das Gespann keine Scheu, in „Of The Void“ auch mal das Tempo zu reduzieren und die Instrumente, allen voran die cleanen Gitarren und den knurrenden Bass, atmen zu lassen.
Das trägt wiederum dazu bei, dass sich die Stücke einen individuellen Charakter bewahren und das Gesamtwerk als solches nicht zu einem undifferenzierten Klotz verschwimmt. Dennoch ist es keineswegs so, dass WRATH OF LOGARIUS Genreketten sprengen würden: „Crown Of Mortis“ ist dem Black Metal tief verbunden und auch als Genrewerk zu erkennen. Einflüsse darüber hinaus fungieren vielmehr als das Salz in der Suppe, wenn etwa „Lurker’s Tomb“ ein treibendes Solo in einen walzenden Death-Part überblenden lässt. Bei genauerer Betrachtung mag das Terrain, auf dem sich die Musiker bewegen, somit nicht gänzlich unbekannt sein, arm an Schauerwerten ist es gleichzeitig jedoch ebenso wenig.
Veröffentlichungstermin: 04.04.2025
Spielzeit: 37:16
Line-Up
Noctifer – Vocals
Urath – Gitarre
Vastator – Gitarre
Lord Marco – Drums
Produziert von Cody Fuentes
Label: Season of Mist
Facebook: https://www.facebook.com/wrathoflogarius/
Instagram: https://www.instagram.com/wrath_of_logarius
Bandcamp: https://wrathoflogarius.bandcamp.com/
WRATH OF LOGARIUS “Crown Of Mortis” Tracklist
1. Unfathomable (1:05)
2. Keeper of the Spectral Legion (4:37) (Video bei YouTube)
3. Erosion (4:26)
4. Of the Void (5:35) (Playthrough-Video bei YouTube)
5. Long Dead the King (4:30) (Lyric-Video bei YouTube)
6. Crypt (1:03)
7. The Ethereal Mist (Feat. Vilhelm of Grima) (4:45)
8. Lurker’s Tomb (6:22)
9. Dread (4:49)
Source: Vampster
07.01.2026 - ONSLAUGHT: The Force From Hell Tour 2026 ist verschoben

ONSLAUGHT haben ihr für Anfang 2026 geplante „Force From Hell“ abgesagt, auf Instagram schreibt die Band, dass „unvorhersehbare Umstände“ dazu geführt haben. Die sei jedoch nur verschoben und nicht abgesagt, Ersatztermine sollen noch bekannt gegeben werden.
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
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Die Thrash Metal-Band hatte ich ein besonderes Programm überlegt:
Wir freuen uns nach dem großen Erfolg der „Power From Hell“-Tour Anfang dieses Jahres riesig auf die neuen Konzertdates. Euch erwartet das Beste unserer Alben „Power from Hell“ und „The Force“, immerhin feiern sie 40-jähriges Jubiläum. Wir haben eine Moster-Setlist dabei, für alle, die bei der vergangenen Tour nicht nicht dabei sein konnten… Let there be Thrash – Wir sehen uns im Pit…!!
Mit dabei sollte übrigens auch Sänger Sy Keeler sein, der nach sechsjähriger Pause zurück bei der Band ist.
Gitarrist Nige Rockett kommentiert:
„Es ist unglaublich, dass Sy wieder zu ONSLAUGHT gehört. Er galt schon immer als ‚DER‘ ONSLAUGHT-Sänger, weshalb wir uns sicher sind, dass die Fans ihn mit offenen Armen empfangen werden.“
Sy berichtet, wie er wieder Teil der band wurde:
„Das kam überraschend für mich! ‚Sy, würdest du wieder Teil der Band sein wollen?‘ ‚Uff! Klar, natürlich, ich habe das Ganze sehr vermisst.‘ Knapp sechs Jahre nach meinem letzten Auftritt mit ONSLAUGHT kann ich es kaum erwarten, dass wir unser drittes gemeinsames Kapitel aufschlagen. Ich freue mich, all die bekannten Gesichter wiederzusehen, neue Freundinnen und Freunde kennenzulernen, aber auch ein paar Bier mit meinen Bandkollegen zu öffnen. Metalheads, wir sehen uns in Kürze auf Tour!“
Im Vorprogramm treten je nach Termin bzw. PERSECUTOR auf.
ABGESAGT: ONSLAUGHT The Force From Hell Tour 2026 – neue Termine werden noch bekannt gegeben.
Support: TORTURED DEMON
28.01.2026 – NL – Haarlem / Patronaat
29.01.2026 – NL – Arnhem / Willemeen
30.01.2026 – DE – Düsseldorf / Pitcher
31.01.2026 – BE – Kortrijk / DVG Club
01.02.2026 – FR – Paris / Petit Bain
03.02.2026 – ES – Madrid / Revi Live
04.02.2026 – ES – Barcelona / Wolf
05.02.2026 – FR – Lyon / Rock n Eat
06.02.2026 – CH – Luzern / Sedel
Support: PERSECUTOR:
07.02.2026 – DE – Weinheim / Cafe Central
08.02.2026 – DE – Munich / Backstage
10.02.2026 – CZ – Prague / Modra Vopice
11.02.2026 – PL – Warsaw / VooDoo Club
12.02.2026 – DE – Berlin / Cassiopeia
13.02.2026 – DE – Hamburg / Logo
15.02.2026 – SE – Gothenburg / Monument
18.02.2026 – SE – Stockholm / Hus 7
20.02.2026 – FI – Helsinki / Kult
21.02.2026 – FI – Tampere / Kotelo
Source: Vampster
07.01.2026 - VAINSTREAM ROCKFEST 2026: Termin, Tickets und Lineup für das 20-jährige Jubiläum – mit RISE AGAINST und ARCHITECTS
Am 26. und 27. Juni 2026 findet Am Hawerkamp in Münster die nun schon zwanzigste Auflage des VAINSTREAM ROCKFESTs statt. Tickets gibt es im offiziellen Festivalshop zum Preis von 175,00€.
Bereits während das Festivalgeschehen im Juni 2025 noch in vollem Gange war, wurden RISE AGAINST als erster Headliner für die Jubiläums-Edition angekündigt.
Ende September wurde das Lineup dann um 17 weitere Bands ergänzt und damit stand auch der zweite Headliner fest: ARCHITECTS werden in Münster auftreten, ebenso wie LANDMVRKS, SOCIAL DISTORTION, HOLLYWOOD UNDEAD, ALL TIME LOW, BURY TOMORROW, SONDASCHULE, PENNYWISE, SOFT PLAY, THROWN, THE MENZINGERS, LAMBRINI GIRLS, THORNHILL, THE ATARIS, SMOKE BLOW, WARGASM und THE CASUALTIES.
Die nächste Bandwelle bereicherte das Billing um einige weitere Acts: SUICIDAL TENDENCIES, SET IT OFF, BLACK VEIL BRIDES, ALKALINE TRIO, BLOODYWOOD, LIONHEART, SLEEP THEORY, THROWN, WE CAME AS ROMANS, AGNOSTIC FRONT, MASSENDEFEKT, SIAMESE und FUTURE PALACE werden unter anderem ebenfalls mit von der Partie sein.
Übersicht: VAINSTREAM ROCKFEST 2026 Lineup, Billing & Bands
AGNOSTIC FRONT
ALKALINE TRIO
ALL TIME LOW
ARCHITECTS
BLACK VEIL BRIDES
BLOODYWOOD
BOUNDARIES
BURY TOMORROW
DEATH LENS
DELINQUENT HABITS
DOG EAT DOG
DYING WISH
END IT
FOOTBALLHEAD
FUTURE PALACE
GET THE SHOT
GRIDIRON
HAYWIRE
HI! SPENCER
HOLLYWOOD UNDEAD
INITIATE
LA DISPUTE
LAMBRINI GIRLS
LANDMVRKS
LIONHEART
MAGNOLIA PARK
MASSENDEFEKT
NEVERTEL
PENNYWISE
RAUM27
RISE AGAINST
SET IT OFF
SHORELINE
SIAMESE
SLEEP THEORY
SMOKE BLOW
SOCIAL DISTORTION
SOFT PLAY
SONDASCHULE
STILL TALK
SUICIDAL TENDENCIES
THE ATARIS
THE CASUALTIES
THE FLATLINERS
THE MENZINGERS
THE PRETTY WILD
THORNHILL
THROWN
TSS
TX2
VOLATILE WAYS
WARGASM
WAYS AWAY
WE CAME AS ROMANS
WHISPERS
Source: Vampster
07.01.2026 - Tyske Ludder’s ‘Creutzfeldt’ EP returns as 222-copy LP and 77-copy box via Emmobiz

Tyske Ludder will reissue their 1996 EBM release “Creutzfeldt” as a limited vinyl edition via...
Source: Side Line
07.01.2026 - Paranoia, Gitarren, Druck: 'Fotocrime' melden sich mit „Security“ zurück

Politik, der irre Trump im Dauerfeuer-Modus und andere permanente Alarmmeldungen beanspruchen inzwischen mehr Aufmerksamkeit als jede Festivalbühne – und genau in dieses nervöse Grundrauschen schlagen ‘Fotocrime’. Mit...
Source: MedienKonverter
07.01.2026 - EREB ALTOR: „Rites of the Blood Moon Tour“ mit 7 Konzerten in Deutschland

Anfang 2026 sind EREB ALTOR und SKYFORGER auf Tour, zum Line-up der „Rites of the Blood Moon Tour“ gehören außerdem WOLFCHANT und BELORE.
11/02/2026 DK Copenhagen, Stengade
12/02/2026 DE Heidesee, Frostfeuernächte
13/02/2026 DE Erfurt, From Hell
14/02/2026 NL Apeldoorn, Gigant – March Into Walhalla
15/02/2026 BE Ghent, Asgaard
16/02/2026 DE Oberhausen, Helvete
17/02/2026 DE Hamburg, Logo
18/02/2026 DE Magdenburg, Factory
19/02/2026 DE Abbaberg, Buchholz, Bunker Buchholz
20/02/2026 CZ Brno, Prvni Patro & Pivovarsky Düm Poupe – Heathen Strike Over Brno
21/02/2026 DE Heilbronn, Maschinefabrik
22/02/2026 FR Noisiel, Cernunnos Pagan Fest – Cernunnos Pagan Fest
Source: Vampster
07.01.2026 - Our Days Fly By — Italian Shoegaze Outfit Kodaclips Drift in Nostalgia With Video for “27”

I feel I’m nothing at all
The fallout blurs me out
Nostalgia is a survival instinct in an era defined by acceleration. As our days compress and our attention fractures, memory becomes a kind of gravitational refuge,an attempt to anchor meaning while the present outruns comprehension. We revisit past sensations to remember how time once felt inhabitable. In a culture obsessed with velocity, nostalgia offers resistance through reflection, asking us to slow our internal clocks even as the world insists on speed. It is a quiet negotiation between who we were, who we are, and who we fear we might miss becoming.
In the vast calendar of human time, certain numbers gather a gravity beyond arithmetic. Twenty-seven is one of them, forever marked by the infamous 27 Club, where talent, expectation, and abrupt endings have been folded into cultural memory. It is a number burdened with myth and projection, less a milestone than a mirror. With their new single 27, Kodaclips knowingly engage with that weight, releasing the track on January 9th, 2026, via Bronson Recordings, tracing a subtle arc of transformation rather than legend.
The band’s renewed formation (Lorenzo Ricci on guitar, Sonny Sbrighi on bass, Linda Capuano on lead vocals, Francesco Casadei Lelli handling drums and synthesizers, and Samuele Bernardi on guitar) moves with shared purpose. Musically, “27” balances mass and momentum. Guitars rise in layered formations, a steady rhythm advances with patience, and Capuano’s voice travels above it all with measured clarity. Her arrival signals a shift in trajectory, a fresh human frequency threading through structures informed by post-punk’s enduring drive and the softened horizons of shoegaze past and present. Echoes of lineage: Echo & the Bunnymen, Joy Division, Slowdive, Lush, Ride, The Veldt, float through the composition like familiar stars, not as destinations but as reference points in a larger sky.
At its core, the song contemplates velocity and stillness. It listens closely to the anxiety of watching time accelerate, of sensing one’s footing slip while the world rushes ahead. Kodaclips articulate this tension plainly and without ornament. “27 is about standing still as everything else keeps moving faster than you can keep up,” the band explains. “It sits with nostalgia, self-doubt, and the quiet fear that you’re falling behind when even the simplest moments feel unreachable.” The lyric “our days fly by” lands with the weight of an observable truth, familiar to anyone who has measured their life against the clock.
Federico Canducci’s accompanying video extends this meditation into the physical realm. Performance sequences dissolve into forested passages, where a solitary figure searches among trees for something unnamed. The images suggest inquiry rather than resolution, a visual corollary to the song’s sense of suspended arrival.
27 stands as the opening signal of a two-part release planned for early 2026. In this moment, Kodaclips offer a song that watches the universe turn, attentive to how quickly it spins—and to how much courage it takes to pause and look.
Watch the video for “27” below:
Formed in the latter half of 2021 amid the scenic sprawl of Cesena, just inland from Italy’s north Adriatic Coast, Kodaclips was forged from a circle of four friends whose artistic paths converged with shared intent. Drawing from a wide orbit of influences, the band folds psychedelia, stoner rock, and progressive structures into a framework shaped by ’90s sensibilities and the raw emotional pull of post-punk. That foundation is further deepened by an affinity for second-wave shoegaze, particularly the growing italogaze movement.
Self-produced, recorded at Farmhouse Studio in Rimini by Ricci, shaped in the mix by Andrea Volpato in Seattle, and finalized through Manuel Volpe at Okum Produzioni, 27 carries the imprint of many rooms and many hands, aligned across distance.
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The post Our Days Fly By — Italian Shoegaze Outfit Kodaclips Drift in Nostalgia With Video for “27” appeared first on Post-Punk.com.
Source: Post-Punk.com
07.01.2026 - Mesh return with ‘Exile’ video single and announce new album ‘The Truth Doesn’t Matter’ on Dependent Records

British electronic alternative duo Mesh have released the video single “Exile“, their first new song...
Source: Side Line
07.01.2026 - PALEFACE SWISS: Tour mit Autogrammstunde in Leipzig & Pop-Up-Store in Berlin

Die Nu-Metalcore Band PALEFACE SWISS ist ab 12. Januar 2026 mit STICK TO YOUR GUNS sowie STATIC DRESS auf Tour. Neben den Konzerten gibt es zwei Fan-Events:
Vor dem Konzert in Leipzig am 23. Januar laden PALEFACE SWISS zur Signing Session:
Autogrammstunde mit PALEFACE SWISS im EMP Store LeipzigWo: Brühl 10 04102 LeipzigDatum: Freitag, 23. JanuarUhrzeit: 16:30 Uhr – 17:30 Uhr
Am 25. Januar öffnet in Berlin ein Pop-Up-Store mit exklusivem Merchandise, Walk-in-Tattoos und einer Autogrammstunde.
Wo: Der Grimm Tattoo Studio, An der Industriebahn 12, 13088 BerlinDatum: Sonntag, 25. Januar Uhrzeit: 14 – 18 Uhr
Am 2. Januar 2026 erschien die neue EP „The Wilted“. Zu drei der vier Songs hat die Band Videos geteilt, hier sind die Clips zu „Everything Is Fine“, „Instrument OF War“ und „Let Me Sleep“.
PALEFACE SWISS, STICK TO YOUR GUNS, STATIC DRESS Tourdaten 2026
12.01.26 Ireland Dublin Academy
13.01.26 N. Ireland Belfast Limelight
15.01.26 UK Manchester Academy 1
16.01.26 UK Glasgow SWG 3
17.01.26 UK London Troxy
18.01.26 UK Bristol O2 Academy
20.01.26 Belgium Bruxelles AB
22.01.26 Austria Wien Gasometer
23.01.26 Germany Leipzig Haus Auensee
24.01.26 Germany Hamburg Docks
25.01.26 Germany Berlin Huxleys
27.01.26 Germany München Tonhalle
28.01.26 Netherlands Tilburg O13
29.01.26 Germany Oberhausen Turbinenhalle
30.01.26 Germany Wiesbaden Schlachthof
31.01.26 France Paris Zenith *supporting Landmvrks
02.02.26 France Toulouse Le Bikini
03.02.26 Spain Madrid Wagon
04.02.26 Spain Barcelona Razzmatazz
05.02.26 France Lyon La Rayonne
07.02.26 Switzerland Zürich Halle 622
PALEFACE SWISS Line-up 2025
Marc „Zelli“ Zellweger – VocalsYannick Lehmann – GuitarTommy Lee – BassCassiano Toma – Drums
PALEFACE SWISS „The Wilted“ Tracklist & Cover
Intro
Withering Flower
Let Me Sleep (Video bei YouTube)
Instrument of War (Video bei YouTube)
Everything Is Fine
PALEFACE SWISS Line-up 2025
Marc „Zelli“ Zellweger – VocalsYannick Lehmann – GuitarTommy Lee – BassCassiano Toma – Drums
Fotogalerie: PALEFACE SWISS – Summer Breeze 2024 – 15.08.2024
Source: Vampster
07.01.2026 - FINAL GASP: neues Album „New Day Symptoms“

FINAL GASP haben den Nachfolger ihres 2023er Albums „Mourning Moonn“ angekündigt: Das neue Album der Bostoner Post Punk-Band heißt „New Day Symptoms“ und erscheint am 27. Februar 2026 via Relapse Records.
Mit “The Apparition” haben FINAL GASP nun den ersten Song daraus veröffentlicht, Sänger Jake Murphy fasst die Story zum Song zusammen:
„Diese Geschichte ist viel schrecklicher ist als jede Fiktion: Sie handelt von einem Kapitän und seine Crew auf einem kleinen Boot. Ein Sturm kam auf, das Boot kenterte. Letztendlich überlebte nur der Kapitän und musste mitansehen, wie seine Freunde mitgerissen wurden. Das hätte vermieden werden können. Er wusste, dass ein Sturm bevorsteht, dachte aber, sie würden es schaffen. Es geht um schlechtes Timing und die Konsequenzen, die man daraus ziehen muss.“
Das neue Album soll vielseitiger sein, verspricht der Frontman:
Wir verlassen wir uns immer noch auf das, was wir können, haben uns aber auch erlaubt, verschiedene Klangfarben auszuprobieren. Wir waren offen und aufgeschlossen für die Ideen der anderen, das Schreiben und Aufnehmen dieses Albums war ein kollektives Arbeiten. Dass Arthur Rizk dieses Album produziert hat, hat uns noch mehr Ideen eröffnet. Während der Aufnahmen waren wir eine Woche lang rund um die Uhr zusammen und haben im AirBnb und im Studio an den Songs gearbeitet. Es war ein sehr praktischer, intensiver Prozess, an dem wir alle beteiligt waren.“
FINAL GASP „New Day Symptoms“ Tracklist & Cover
01 – Eternal Silence
02 – Look Away
03 – The Apparition (Video bei YouTube)
04 – Gifted Shame
05 – No Hand To Lead
06 – Prediction
07 – Burials Of Birth
08 – Fractures
09 – New Day Symptoms
10 – Pale Sun
Source: Vampster
07.01.2026 - UUHAI: weiteres Video zum „Human Herds“-Album
Die mongolische Folk Rock-Band UUHAI präsentiert ihr Debütalbum „Human Herds“ mit einem weiteren Video und hat nun auch einen Clip zu „Secret History Of The Mongols“ veröffentlicht. „Human Herds“ erscheint am 9. Januar 2025 via Napalm Records auf CD, Vinyl sowie digital. Live ist die Band Anfang 2026 im Vorprogramm von NANOWAR OF STEEL zu sehen.
Ende 2025 hatte die Band auch einen Clip zu „Khar Khulz“ geteilt:
Zuvor stellte die Band ein Video zum Stück „Uuhai“ vor:
Zuletzt unterzeichnete die Formation einen Plattenvertrag bei Napalm Records. Den Albumtitel erklärt das Gespann wie folgt:
„Human Herds ist eine Reflexion über die unaufhaltsame Flut der Menschheit – unsere Migrationen, unsere Revolten, unsere Verehrung und unsere Wunden an der Erde. Doch in unserem Chaos dürfen wir nicht vergessen: Wir alle leben unter einer Sonne und einem Mond auf der Erde und teilen uns dasselbe fragile Zuhause.“
NANOWAR OF STEEL: Europatour im Winter 2026
UUHAI „Human Herds“ Tracklist
Beginning
Human Herds
Ancient Land
Uuhai (Video bei YouTube)
Dracula
Khurai
Khar Khulz (Video bei YouTube)
Paradise
Uvdis
Secret History of the Mongols (Video bei YouTube)
UUHAI Line-up 2025
Otgonbaatar Damba – Drums
Zorigoo Battsooj – Horsehead Fiddle, Throat Vocals
Khurtsgerel Damiranjav – Horsehead Fiddle, Throat Vocals
Saruul Tsogt-Erdene – Vocals
Batbayar Dulamsuren – Percussions
Dalaitseren Nasanbuyan – Guitars
Anand Naranbaatar – Bass Guitar
Source: Vampster
07.01.2026 - SUBWAY TO SALLY veröffentlichen Akustikversion von „Feuerkind“ & Konzertdates 2026
Nach ihrer Eisheiligen-Nacht-Tour melden sich SUBWAY TO SALLY mit einem neuen Akustik-Song und neuen Tourdaten zurück. Am 27. März startet in Berlin der dritte Teil der NACKT-Konzertreihe unter dem Banner Nackt III – Lügen & Legenden. Für die passende Einstimmung sorgen SUBWAY TO SALLY schon heute und veröffentlichen eine neue Version von „Feuerkind“.
„Wir tauchen tief in unsere Geschichte ein: von der stillsten Ballade bis zur wilden Eskalation, von bittersüßer Melancholie bis zum hemmungslosen Exzess. Was ist wahr, was erfunden, welche Lügen sind längst zu Legenden geworden? In intimer Atmosphäre, nah an euch, erwartet uns ein Abend zwischen Wohnzimmer und Theaterbühne, zwischen Poesie und purer Spielfreude.
Lasst uns das Leben feiern – und vielleicht ein letztes Mal gemeinsam nackt sein.“
„Feuerkind“ erschien ursprünglich auf Nord Nord Ost, dem achten Studioalbum der Band.
SUBWAY TO SALLY Live 2026
NACKT III – Lügen & Legenden 2026
27.03.26 DE – Berlin / Passionskirche – SOLD OUT!
28.03.26 DE – Bamberg / Hegelsaal
10.04.26 DE – Hamburg / Markthalle
11.04.26 DE – Erfurt / Alte Oper
12.04.26 DE – Neuruppin / Kulturkirche
14.04.26 DE – Aschaffenburg / Stadttheater – LOW TICKETS!
15.04.26 DE – München / Backstage
16.04.26 DE – Ludwigsburg / Scala
17.04.26 DE – Kaiserslautern / Kammgarn
18.04.26 DE – Hannover / Pavillon – LOW TICKETS!
30.04.26 DE – Magdeburg / Altes Theater
01.05.26 DE – Bochum / Christuskirche – SOLD OUT!
02.05.26 DE – Gießen / Kongresshalle
03.05.26 DE – Bochum / Christuskirche – ZUSATZKONZERT!
07.05.26 DE – Köln / Tanzbrunnen
08.05.26 DE – Wilhelmshaven / Pumpwerk
09.05.26 DE – Dresden / Alter Schlachthof
Festivals 2026
12.06.26 DE – Niederburg / Sternenklang Festival (Krankhfeld)
01.07.26 DE – Ballenstedt / Rockharz
24.07.26 DE – Rödental / 6. Kultur Sommer
16.08.26 DE – Fulda / Räuber & Narren Open Air
05.09.26 DE – Halle (Saale) / Weckt Die Toten Festival
Post Mortem 2026
02.10.26 AT – Wien / SIMM City
03.10.26 AT – Klagenfurt / Messehalle
04.10.26 DE – Memmingen / Kaminwerk
Eisheilige Nacht 2026 – We Will Folk You
Subway to Sally, FIDDLER’S GREEN, MANNTRA, SAINT CITY ORCHESTRA
11.12.26 CH – Pratteln / Z7
12.12.26 DE – Stuttgart / Im Wizemann
18.12.26 DE – Oberhausen / Turbinenhalle
19.12.26 DE – Wetzlar / Buderus Arena
20.12.26 DE – Dresden / Alter Schlachthof
26.12.26 DE – Braunschweig / MEC
27.12.26 DE – Würzburg / Posthalle
28.12.26 DE – Bielefeld / Lokschuppen
29.12.26 DE – Bremen / Pier2
30.12.26 DE – Potsdam / Waschhaus Arena
Source: Vampster
07.01.2026 - Interview mit GLUECIFER: Das Geheimnis ewiger Jugend

Hallo Arne, schön, dass du dir Zeit für ein Interview nimmst.
Ich bin ja froh, dass jemand mit uns reden will! Bei den Konzerten in den vergangenen Jahren hatten wir eine saugute Zeit, so saugut, dass wir es nochmal wissen wollen und nach 22 Jahren mit „Same Drug New High“ ein neues GLUECIFER-Album aufgenommen haben. Jetzt sind wir gespannt, wie die Reaktionen drauf sind.
Nach eurer Live-Reunion 2018 bei einem spanischen Festival wart ihr hier und da live zu sehen. Unter anderem habt ihr Ende 2023 drei Konzerte in Deutschland gegeben, die Show in Stuttgart fand ich grandios.
Ich freue mich, wenn Menschen Spaß bei unseren Konzerten haben. Es ist nämlich schwierig für uns: Viele verbinden mit GLUECIFER Erinnerungen an ihre Jugend. Und plötzlich sind wir wieder da – und das weckt Erwartungen. Band wie Publikum, sind älter geworden, das lässt sich nicht leugnen. Andererseits ist unsere Art von Musik zeitlos. Rock’n’Roll gibt es schon so lange. Viele der Bands, die dieses Genre geprägt haben, sind schon seit mehr als 50 Jahren dabei. Für einige ist das sogar zu lange, vielleicht sollten sie aufhören. Nicht jeder kann wie Mick Jagger mit über 80 noch auf einer Bühne stehen ohne peinlich zu sein. Bei anderen Bands lässt einiges nach, ihr Aussehen, ihre Leistung auf der Bühne, ihre Fitness. Wir fühlen uns im Moment ziemlich gut, ich glaube, wir können noch eine ganze Weile gute Shows und gute Musik liefern.
Capain Poon beim GLUECIFER-Konzert am 14. Dezember 2023 in Stuttgart im LKA.
Zwischen der Reunion und dem neuen Album „Same Drug New High“ liegen acht Jahre, was hat da so lange gedauert?
Wir haben uns Zeit genommen, um über grundsätzliche Dinge nachzudenken. Hält unsere Freundschaft es aus, ein neues Album zu machen? Beim Songwriting stellte sich heraus, dass wir eine ziemlich klare Vorstellung teilen, wie wir jetzt klingen wollen. Nämlich so wie früher: „Same Drug New High“ hätte auch zwei Jahre nach unserem letzten Album „Automatic Thrill“ von 2004 erscheinen können. Es gibt keinen Bruch oder Stilwechsel. Aber wir brauchten Zeit, um wieder in einen Flow zu kommen: Erst nach ein paar Sessions haben wir ein Gefühl dafür bekommen, in welche Richtung wir gehen können. Erst dann fühlte es sich gut an. Wir haben eine Menge Songs geschrieben. Viele dieser Songs waren verdammt schlecht. Aber wir mussten das durchstehen, um die guten Dinge auszugraben.
„Same Drug New High“ ist das sechste GLUECIFER-ALbum, es wird am 16. Januar 2026 veröffentlicht.
Wie seid ihr überhaupt auf die Idee gekommen, ein neues Album aufzunehmen?
Im November 2022 gaben wir drei Konzerte in Spanien, die wirklich gut liefen. Wir hatten einen Riesenspaß und das Publikum auch. Wir wollten diese Energie festhalten – wir wussten aber nicht wie. Wir hatten Songs aus unserem Repertoire gespielt, das 2005 mit „Desolate City” endete. Wir wussten, dass es immer schwerer sein wird, diese gute Stimmung zu erzeugen und uns dazu zu motivieren, weiterzumachen. In einer Band ist es nicht anderes als bei deiner Arbeit oder in deiner Beziehung: Du brauchst von Zeit zu Zeit neue Impulse. Unser Sänger Biff Malibu kam nach dem Konzert in Madrid ziemlich betrunken auf mich zu und meinte, dass es doch spannend wäre, neue Songs zu schreiben. ‚GLUECIFER klangen nie besser als jetzt‘, meinte er. ‚Lass uns ausprobieren, etwas Neues auf die Beine zu stellen‘. Ich wollte das nicht mit besoffenem Kopf besprechen und habe ihn deshalb erst am kommenden Tag beim Essen in Valencia gefragt, ob er es ernst gemeint hatte. Biff, Raldo und ich haben lange diskutiert, ob und wie es weitergehen könnte. Was ich zu dem Zeitpunkt noch niemandem verraten hatte: Ich hatte längst einige Songs geschrieben, in der Hoffnung, sie eines Tages der Band vorstellen zu können. Wieder zu Hause, haben wir uns zusammengesetzt, diese Songs ausgearbeitet und neue Tracks geschrieben.
Witzig, dass ausgerechnet Biff ein neues Album wollte. 2005 lösten sich GLUECIFER auf, weil ihm die Motivation fehlte, mit der Band weiterzumachen.
Damals hatten es Biff und Raldo Useless (seit 1996 an der Gitarre), satt, alle Entscheidungen in ihrem Leben an einer Band und ihrem Tourplan auszurichten. Sie hatten keine Lust mehr darauf. Das war für mich schwer zu akzeptieren, den wir haben so viel Arbeit und Mühe in diese Band gesteckt und waren erfolgreich. Wir hatten sehr lange Zeit nicht die Absicht, wieder zusammen aufzutreten oder überhaupt gar über die Band GLUECIFER zu sprechen. Aber vieles im Leben ergibt sich einfach. Das hat mit Freundschaften zu tun, mit Zufällen, wo eins zum anderen führt. Wenn man fast 13 Jahre lang kaum miteinander gesprochen hat und plötzlich feststellt, dass der Spirit noch da ist. Wir haben uns offenbar vermisst ohne uns dessen bewusst zu sein. Natürlich hätten wir auch den Rest unseres Lebens weiterhin jeder für sich verbringen können. Aber es kam anders, und nun sitze ich hier und promote 22 Jahre nach der Veröffentlichung von „Automatic Thrill” ein neues Album, das macht mich glücklich.
GLUECIFER-Sänger Biff Malibu (links) und Gitarrist Captain Poon beim Konzert in Stuttgart im Dezember 2023.
Der Albumtitel „Same Drug New High“ beschreibt also eure Gefühlslage ganz gut, oder?
Dieses Album musst du dir nicht mühsam erarbeiten, du musst nicht zu viel darüber nachdenken. Du legst es auf und hast Spaß. Es ist ein perfekter Albumtitel, weil er Endorphine ausschüttet und Glücksgefühle auslöst. Und gute, schöne Erinnerungen an die Vergangenheit weckt.
Brauchen wir vielleicht gerade jetzt ein solches Album? Die schlechten Nachrichten über Kriege, Umweltzerstörung und politischen Extremismus häufen sich.
Wir brauchen diese Form der Unterhaltung mehr denn je. Wenn ich eine neue Platte höre, zu einem Konzert gehe oder etwas sehe, das mir gefällt, ist das eine kleine Pause, in der ich nicht über all die schlimmen Dinge im Leben nachdenke. Und darum geht es im Rock’n‘Roll: eine kleine Auszeit. Die muss weder anspruchsvoll sein noch lange dauern. Es dreht sich um positiven Input, um neue Energie. Wir können zumindest den Versuch unternehmen, Menschen das zu vermitteln. Das gibt uns einen zusätzlichen Schub. Wenn wir sehen, dass die Leute ausflippen und unsere Musik genießen, kickt uns das so. Nach einer so langen Pause ist das unglaublich motivierend, wir sind hungrig. Wenn du jahrelang auf Tour bist, wirst du müde. Dich langweilen die immer gleichen Gesichter, dich langweilen die immer gleichen Veranstaltungsorte, dich langweilt die immer gleiche Routine. Die meisten Künstler und Bands kommen irgendwann an einen Punkt, an dem sie sich Fragen stellen: Tue ich das, weil ich das Gefühl habe, dass ich es tun muss, weil ich eine Verpflichtung spüre? Oder tue ich das, weil ich es wirklich liebe? Wir können jetzt wieder tun, was wir lieben – und wir wissen das mehr denn je zu schätzen.
Ihr seid aber nicht mehr so unbeschwert wie früher, oder? Der Song „Armadas“ hat einen ernsten Hintergrund. Laut Biff ist er inspiriert vom Hochwasser in Tiflis im Jahr 2015, er hat ihn als „präapokalyptischen Rock’n’Roll“ bezeichnet.
Wir sind älter geworden sind und mussten lernen, was echte Probleme sind. Vor 20 Jahren wusste ich das nicht. Ich war trotzdem vom Biffs Text zu „Armadas“ überrascht, als Journalist ist er sehr wortgewandt. Er war schon immer gut darin, Worte zusammenzusetzen und nicht zu viel von dem preiszugeben, was in seinem Herzen oder in seinem Kopf vorgeht. Aber er ist wohl etwas offener geworden und gibt mehr von seiner eigenen Perspektive preis. Bei „Armadas“ vermittelt der Text das Gefühl vom Weltuntergang, und „I’m Ready“ ist der einzige Song, in dem Biff jemals sein Herz auf den Tisch legte.
Wie ist das für dich, wenn Biff die Texte bei GLUECIFER schreibt? In deiner anderen Band BLOODLIGHTS bist du für die Lyrics zuständig – und die sind ziemlich persönlich.
GLUCIFER funktioniert ganz anders, weil Biff und ich sehr unterschiedliche Persönlichkeiten haben und komplett anders arbeiten. Ich finde es extrem schwierig, über Dinge zu schreiben, die mir nichts bedeuten. Vielleicht tauche ich deshalb manchmal ein bisschen zu tief in meine Persönlichkeit ein. Es ist eine riesige Erleichterung für mich, dass ich mir bei GLUECIFER darüber keine Gedanken machen muss. Ich kann nicht Songs schreiben, ohne über die Texte nachzudenken.
Das aktuelle Line-up von GLUECIFER von links nach rechts: Raldo Useless (seit 1996 an der Gitarre), Peter Larsson (seit 2018 am Bass), die beiden Grünungsmitglieder Biff Malibu (Gesang) und Captain Poon (Gitarre), Danny Young (seit 1997 an den Drums)
„Same Drug New High“ ist wie chronologischer Rückblick auf die Diskografie von GLUCIFER. Es geht los mit direkten, aggressiven Songs wie die von „Ridin The Tiger“, „Soaring with Eagles at Night to rise with Pigs in the Morning“ und „Tender Is The Savage“ dann nehmen die Punk-Einflüsse etwas ab und die Songs werden ruhiger – so wie auf „Basement Apes“ und „Automatic Thrill„.
Wir haben versucht, eine sinnvolle Song-Reihenfolge zu finden. Wobei wir uns dabei wahrscheinlich viel zu viele Gedanken gemacht haben, denn am Ende werden viele Leute das gar nicht bemerken. Musik wird heute gestreamt, man sucht sich ein paar Lieblingstracks aus und hört nicht das ganze Album. Die ersten beiden Singles sollten den Leuten beweisen, dass es uns nach wie vor nicht darum geht, gefällige Hits zu produzieren oder bei einem Trend aufzuspringen. Wir wollen einfach nur ehrliche Musik machen. Und wir wollen beweisen, dass wir weder faul und noch energielos geworden sind. Wir machen keinen Altherrenrock.
Ärgert es dich, wenn du siehst, wie Spotify die Hörgewohnheiten verändert? Man könnte mit wenig Aufwand eigene Playlists erstellen, wie früher Tapes oder CD-Sampler. Doch das machen nicht viele, vorgefertigte Playlists sind sehr beliebt.
Wir nutzen immer die einfachste Lösung, so ist der menschliche Verstand leider aufgebaut. Die Technologie hat in den letzten 15 Jahren gigantische Fortschritte gemacht. Alles, was in diesen Jahren passiert ist, macht den Geist träge. Wir sind inzwischen in so vielen verschiedenen Bereichen unfassbar faul. Früher mussten wir uns viel mehr anstrengen, um Dinge herauszufinden.
Hast du Angst vor KI-generierter Musik?
Menschen werden immer an echter Musik interessiert sein. Ich denke nicht, dass KI-Musik die Oberhand gewinnen wird. Ich bin überzeugt, dass Menschen andere Menschen sehen wollen, dass sie ausgehen und ein Bier trinken wollen, dass sie all die Dinge tun wollen, die für Menschen wichtig sind. Und es ist fantastisch, dass man heute einen kleinen Clip auf Instagram sehen und so neue coole Künstler entdecken kann. Es gibt auch die guten Dinge im technologischen Fortschritt. Auf die sollten wir uns konzentrieren, denn aufhalten können wir die Entwicklung ohnehin nicht.
Echter Rock ’n‘ Roll von echten Menschen: GLUECIFER haben keine Angst vor KI-generierter Musik.
GLUECIFER hatten schon sehr früh eine Bildsprache, die in gewisser Weise sehr traditionell ist. Ihr lebt die ganz großen Rock’n’Roll-Posen auf der Bühne. Und ihr hattet auch immer Live-Fotos in den Booklets eurer CDs und LPs. Und die sind immer verschwitzt, schmutzig und voller Energie. Wie das Video zu „Idiot”.
Das Video-Team um Pål Laukli hat mit dem Clip das Gefühl eingefangen, das wir ihm geben. Wir brauchen nicht viele Requisiten. Es gibt nur dich, deine Gitarre und dein Outfit. Und man erkennt trotzdem sofort, dass es Glucifer ist. Das gilt auch für den Sound des ganzen Albums. Es ist die Essenz dieser Band und die mag man eben oder auch nicht.
GLUECIFER sind ab Februar 2026 auf Tour, als Support habt ihr THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY dabei. War es eure Entscheidung, diese Jungs mitzunehmen?
Ich freue mich total auf die Tour habe aber schon jetzt Respekt davor. Wir müssen aufpassen, dass uns THE GOOD THE BAD THE ZUGLY nicht an die Wand spielen, die sind schon verdammt gut. Es war definitiv unser Wunsch, sie mit auf Tour zu nehmen. Davon werden alle profitieren, denn wir müssen echt auf Zack sein, um mithalten zu können.
Source: Vampster
07.01.2026 - GLUECIFER: Same Drug New High
„Same Drug New High“ – einen besseren Albumtitel hätten sich GLUECIFER nicht ausdenken könnten. Songs wie das Opener-Trio „The Idiot“, dem Titeltrack und „Armadas“ katapultieren die HörerInnen direkt zurück in eine Zeit, als man Nacken- und Rückenschmerzen allenfalls vom freundlichen Rumgeschubse vor der Bühne kannte und Rock- und Metalbands in rauchgeschwängerten Club stattfanden und nicht etwa am Sonntagmorgen im ZDF-Fernsehgarten.
Damals wie heute: Der „Rockthrone“ gebührt GLUECIFER!
Allein mit den ersten zehn Minuten der ihrer neuen Platte nehmen GLUECIFER den „Rockthrone“ wieder ein, den sie mit dem Selbstbewusstsein jugendlicher Chaoten auf ihrem ersten Album „Ridin The Tiger“ für sich beanspruchten: Zwischen den Tracks „Armadas“ und „Rocktrone“ mögen zwar fast 30 Jahre liegen, an der Rock ‚n‘ Roll-Attitude und dem songwriterische Geschick der Band sind die drei Dekaden einfach spurlos vorbeigezogen.
„Same Drug New High“ macht sofort wieder abhängig
Das sechste GLUECIFER-Album ist ein Parforceritt durch die Bandgeschichte mit den Alben „Ridin The Tiger“ (1997) , „Soaring With Eagles At Night To Rise With The Pigs In The Morning“ (1998), „Tender is The Savage“ (2000), „Basement Apes“ (2002) und „Automatic Thrill“ (2004) – und durch die Geschichte der Rockmusik. Nach dem mitreißenden Auftakt nehmen Sänger Biff Malibu und Gitarrist Captain Poon zwar im weiteren Verlauf des Albums das Tempo raus, das kennen GLUECIFER-Fans aber bereits von den früheren Alben. THE ALMIGHTY grüßen bei „Pharmacity“, AC/DC-Stadionrock mit viel Feeling gibt’s bei „Made In The Morning“, „On The Wire“ holten den eigentlich abgeschmacken und tausendmal gehörten uh-uh-STONES-Refrain mit raffinierten Keyboard-Klängen ins Hier und Jetzt. Doch im Gegensatz zu ihren Kollegen von THE HELLACOPTERS, BACKYARD BABIES oder auch TURBONEGRO setzen GLUECIFER auch in ihrem Spätwerk weniger auf aufgeblasenen Stadionrock, auf „Same Drug New High“ regiert noch immer in jedem Song das wüste Gitarrenriff, das selbstverständlich nicht nur aus dem Handgelenk, sondern mit der ganz großen Pose und raumgreifendem Armkreisen angeschlagen wird.
Die „Kings Of Rock“ kommen auf Tour
„Dieses Album musst du dir nicht mühsam erarbeiten, du musst nicht zu viel darüber nachdenken. Du legst es auf und hast Spaß. Es schüttet Endorphine aus, erzeugt Glücksgefühle und weckt gute, schöne Erinnerungen“, so fasst Captain Poon im Interview „Same Drug New High“ zusammen – und dem ist fast nichts hinzuzufügen. Lediglich der Hinweis, dass GLUECIFER im Februar sechs Konzerte in Deutschland geben, auf die man sich einfach freuen muss: Seit der Live-Reunion im Jahr 2018 hatten sich GLUECIFER bislang auf das Material bis 2025 beschränken müssen, nun gibt’s endlich neue Songs auf der Setlist!
VÖ: 16. Januar 2026
Label: Steamhammer/SPV
GLUECIFER „Same Drug New High“-Tracklist
1 The Idiot (Video bei YouTube)
2 Same Drug New High
3 Armadas (Video bei YouTube)
4 I’m Ready (Video bei YouTube)
5 The Score
6 Pharmacity
7 1996
8 Made In The Morning
9 Mind Control
10 Another Night, Another City
11 On The Wire
GLUECIFER Line-up
Biff Malibu – Gesang
Captain Poon – Gitarre
Raldo Useless – Gitarre
Danny Young – Drums
Peter Larsson – Bass
GLUECIFER Tour 2026
04.02.26 Köln – Live Music Hall
05.02.26 Frankfurt -Batschkapp
06.02.26 Karlsruhe – Substage
07.02.26 München – Technikum
06.03.26 Hamburg – Große Freiheit 36
07.03.26 Berlin – Astra
Source: Vampster
07.01.2026 - French Coldwave Outfit Curtain Ignite the Stage in Their Video for “Fire”

Silence can sometimes yield to rare and unexpected musical renewal, the kind that arrives without pomp, as if it had been waiting in a coat pocket, warm from the body. This return carries history with it. Curtain stand at the center of the crush: a Parisian group shaped in the early 2000s, long threaded into France’s cold-music lineage. Their presence feels earned: their sound turns gothic and intense, delivered with ferocity: focused, spare, exacting, while dancers surge and sway as though drawn by a shared gravity.
Curtain’s past stretches back through releases that once fixed a moment, including No Flowers by Request, now twenty years on and newly restored in a deluxe reissue by MusikÖeye. Recent performances across France and Europe have set them alongside longtime peers (Martin Dupont, Corpus Delicti, Christian Death, Selofan, Kontravoid), reclaiming shared ground. In its severity and drive, the music brings to mind the hard-edged nocturne of Buzz Kull, the industrial tension associated with Qual, and the ritual pressure found in Dancing Plague; a lineage felt in the room, pressing close.
In the new video for Fire, the camera sinks into an underground room where the air presses close and the night carries a rhythm of its own. The club reads as cavernous yet intimate, a cellar of sound and bodies where heat and motion blur the line between stage and floor. Red strobes rake the ceiling; faces dissolve into motion. No spectacle intrudes – the setting does the work. Sweat-dark walls draw nearer. The crowd packs in shoulder to shoulder, moving in abandon, as Curtain plays, until the room itself seems to inhale and exhale. It feels communal, almost ritualistic…a reminder that this music thrives where ceilings are low and the night stays dense.
Watch the video for “Fire” below:
Their recent album, Between Us, released via Manic Depression Records, anchors this moment. Recorded and mixed by Franck Amendola (Corpus Delicti), it marks a tangible continuation after a long pause: eight tracks that move easily through pop-inflected restraint, dark electro tension, post-punk angles, and indie rock breadth. The record’s reception across France, Europe, and America has been generous, and new material is already taking shape.
Listen to Fire below and order the single here.
Fire by Curtain
Curtain plans to tour Europe to support the album. Stay tuned!
Catch Curtain live:
Jan 30 Les vieux de la vieille Reims, France
Jan 31 Brasserie de la Mule Schaerbeek, Belgium
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Source: Post-Punk.com
07.01.2026 - Prophecy - Club 25,00 €
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Im Laufe der Jahre sind von Euch zahlreiche Wünsche in Bezug auf den Prophecy Club an uns herangetragen worden. Wir haben unser Angebot gemäß Euren Vorschlägen nun erweitert. Mitglieder werden weiterhin keine Veröffentlichung verpassen und je nach Stufe ergeben sich weitere Vorteile. Die beiden "Supporter"-Stufen stehen von nun an denjenigen zur Verfügung, die uns über den rein materiellen Gegenwert der physischen Produkte hinaus nachhaltig unterstützen möchten. Auch dieses Anliegen wurde an uns herangetragen. Wir danken an dieser Stelle all unseren Freunden, die uns schon bisher unterstützt haben und auch denjenigen, die uns mit ihren konstruktiven Vorschlägen weitergeholfen haben. -> >;
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-> >;Prophecy Club-> >;-> >;
• 15% Rabatt im Prophecy Shop auf jeden Artikel der Labels Prophecy Productions, Auerbach Tonträger und Lupus Lounge (ausgenommen Konzertkarten, print on demand und Bücher mit Preisbindung).-> >;
• Eine digitale Version jeder Neuerscheinung von Prophecy, Lupus Lounge und Auerbach kann ab dem Veröffentlichungstag gratis herunterladen werden (ausgenommen Boxsets). -> >;
• Der Mitgliedsbeitrag für den Prophecy Club beträgt pro Kalenderjahr (bis zum 31.12.) 25,00 €.-> >;
• Um Mitglied zu werden, reicht es, den entsprechenden Artikel in unserem Shop zu bestellen.-> >;
• Eine Mitgliedschaft beginnt mit dem Tag der Bestellung und endet automatisch mit dem Kalenderjahr zum 31.12.-> >;
• Sobald die exklusiven Konditionen freigeschaltet sind, schicken wir eine Bestätigung der Mitgliedschaft per E-Mail.-> >;
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• Der Mitgliedsbeitrag für CD Grand Supporter beträgt 75 € pro Monat.-> >;
• Um Mitglied zu werden, reicht es, -> >; HIER -> >;zu bestellen.-> >;
• 15% Rabatt im Prophecy Shop auf jeden Artikel der Labels Prophecy Productions, Auerbach Tonträger und Lupus Lounge lt;nbsp;(ausgenommen Konzertkarten, print on demand und Bücher mit Preisbindung).-> >;
• Alle neuen CD Veröffentlichungen werden in der jeweils aufwändigsten Version (z.B. Artbook, oder Hybrid LP/CD Boxsets) zugesandt. -> >;
• Weltweite Versandkosten sind inklusive.-> >;
• Die Lieferung erfolgt alle zwei Monate. Daher werden manche Veröffentlichungen schon vor dem regulären Veröffentlichungsdatum, andere aber auch erst danach eintreffen.-> >;
• Eine digitale Version jeder Neuerscheinung von Prophecy, Lupus Lounge und Auerbach kann ab dem Veröffentlichungstag gratis herunterladen werden.-> >;
• Freier Eintritt bei Prophecy Productions Veranstaltungen wie z.B. dem Prophecy Fest.-> >;
• Einmal jährlich die Teilnahme an einer privaten Videokonferenz mit Prophecy-Gründer Martin Koller, um mit ihm über aktuelle und zukünftige Label-Strategien zu sprechen.-> >;
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-> >;Vinyl Grand Supporter-> >;-> >;
• Der Mitgliedsbeitrag für Vinyl Grand Supporter beträgt 150 € pro Monat.-> >;
• Um Mitglied zu werden, reicht es, -> >; HIER -> >;zu bestellen.-> >;
• 15% Rabatt im Prophecy Shop auf jeden Artikel (ausgenommen Konzertkarten, print on demand und Bücher mit Preisbindung).-> >;
• Alle neuen Veröffentlichungen auf Vinyl werden in der jeweils aufwändigsten Version (z.B. Hybrid LP/CD Boxsets) zugesandt. -> >;
• Jede Lieferung enthält eine neue Testpressung.-> >;
• Weltweite Versandkosten sind inklusive.-> >;
• Die Lieferung erfolgt alle zwei Monate. Daher werden manche Veröffentlichungen schon vor dem regulären Veröffentlichungsdatum, andere aber auch erst danach eintreffen.-> >;
• Eine digitale Version jeder Neuerscheinung von Prophecy, Lupus Lounge und Auerbach kann ab dem Veröffentlichungstag gratis herunterladen werden.-> >;
• Freier Eintritt bei Prophecy Productions Veranstaltungen wie z.B. dem Prophecy Fest.-> >;
• Einmal jährlich die Teilnahme an einer privaten Videokonferenz mit Prophecy-Gründer Martin Koller, um mit ihm über aktuelle und zukünftige Label-Strategien zu sprechen.-> >;
-> >; Abonnieren -> >;-> >;
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Source: Prophecy
07.01.2026 - Underwater Sleep Orchestra – Other Sides Of Nowhere (Digital/CD Album – Cryo Chamber)

With this new album, Pär Boström (Cities Last Broadcast, Kammarheit) and Bruce Moallem (God Body...
Source: Side Line
07.01.2026 - Interview with FALLING YOU (1/2)

Falling You was founded in 1995 in San Francisco by composer and producer John Michael Zorko. So of course a slightly belated congratulations are in order. For mastermind John Michael Zorko, the 30th anniversary carries little weight: “It’s interesting – I’ve never measured time like that in relation to the project. I think: “We’ve released […]
Source: Orkus
07.01.2026 - PARTY.SAN OPEN AIR 2026: DARK FUNERAL & 18 weitere Bands neu auf dem Billing
Das PARTY.SAN OPEN AIR 2026 findet vom 6. bis 8. August statt, auf dem Flugplatz Obermehler-Schlotheim statt. Nun wurden weitete Bands bestätigt:
SADISTIC INTENT, DARK FUNERAL, SVENTEVITH, DEVOURMENT, SACRED REICH, WOLVES IN THE THRONE ROOM, MISERY INDEX, ASAGRAUM, GROZA, INTERNAL BLEEDING, BEGGING FOR INCEST, 200 STAB WOUNDS, MORBUS DEI, BLOODY VENGEANCE, MESSTICATOR, EVOKEN, LUCIFERS CHILD, TODOMAL und IMPURITY.
Außerdem spielen: TESTAMENT, JUNGLE ROT, SUNKEN, AMORPHIS, HYPOCRISY, FIRESPAWN, DESASTER, MURDER SQUAD, DECEASED, WOLFBRIGADE, IN THE WOODS… HEXVESSEL, FLESHCRAWL, SEAR BLISS, WORMED, WHITE WARD, ENDONOMOS, TEMPLE OF DREAD, TULUS, SARCATOR, GUTTURAL SLUG, DESASTER, SORCERER, BAXAXAXA, GATES OF ISHTAR, MAMMOTH GRINDER, CRAWL, A CANOROUS QUINTET und RATS OF GOMORRAH
Kartenvorverkauf PARTY.SAN OPEN AIR 2026
Das 3-Tages-Ticket gibt’s auf http://www.cudgel.de, im Moment kostet es rund 180 Euro.
Source: Vampster
07.01.2026 - DAVID BOWIE: Over 50 years of cult

It’s been 54 years since David Bowie planted “Ch-ch-ch-changes” in our heads on January 7, 1972. Did you already know these 5 facts? ★ It is the first song on which Bowie plays the saxophone. ★ “Changes” is about the compulsion to reinvent oneself artistically and distance oneself from the mainstream on the one hand […]
Source: Orkus
07.01.2026 - Happy Birthday NICK HOLMES

Did you know?– Nick Holmes founded Paradise Lost in 1988.– In 2014, he became the singer of the Swedish Death Metal band Bloodbath.– He has appeared as a guest singer with Liv Kristine (“Deus Ex Machina”), Rotting Christ (“Rituals”) and Front Line Assembly (“Wake up the Coma”), among others.– He has released 17 studio albums […]
Source: Orkus
07.01.2026 - 60 years ago: “The Munsters”

The last episode of the US comedy series “The Munsters” was broadcast in May 1966. It was also shown on German-language television in the 1970s. Did you already know these 5 facts? ★ The Munsters live at 1313 Mockingbird Lane. The house in Universal Studios later became the setting for “Desperate Housewives”. ★ Since the […]
Source: Orkus
07.01.2026 - MARILYN MANSON – “Cupid Carries a Gun” – was released 10 years ago today. Do you know these 5 facts?

Exactly 10 years ago to the day, Marilyn Manson’s third single from “The Pale Emperor” (2015) called “Cupid Carries a Gun” was released. Did you already know these 5 facts? ★ The lyrics to “Cupid Carries a Gun” were the first that Marilyn Manson wrote for “The Pale Emperor”. However, the track was recorded last. […]
Source: Orkus
07.01.2026 - FEAR OF DOMINATION: Katharsis
Seit knapp zwanzig Jahren sind FEAR OF DOMINATION Teil der internationalen Musikszene. Große Akzente konnten die Finnen mit ihrem Industrial Metal bislang nicht setzen. Allerdings erlangten sie aufgrund ihrer visuellen, leicht sexualisierten Inszenierung von Bandfotos, Videos und Albencover etwas an Aufmerksamkeit. Auch wenn diese Zur-Schaustellung in den letzten Jahren etwas abgenommen hat, konnte die Band musikalisch keinen Mehrwert auf eine vermeintliche Neu-Fokussierung erzielen. Dies trifft auch auf ihr siebtes Album „Katharsis“ zu: der große Umbruch oder die große Reinigung bleibt aus. Relativ vorhersehbar plätschern die zehn neuen Tracks dahin, wobei die Melodie von den Gitarren und Synths bestimmt werden, während sich mittelmäßige Growls und klare Frauen-Vocals abwechseln.
Zwar ist auf „Katharsis“ kein echter Aussetzer auszumachen, aber richtige Highlights gibt es auch nicht. Die Ohren werden lediglich für kurze Momente gespitzt, wenn etwa in „Monsters“ ein Gitarren-Solo eingestreut wird, „Imposter“ und „Endgame“ mit einer aufgebrochenen Struktur experimentieren oder „Primum Noce Apte“ mit einer leicht symphonischen Note und Cabaret-Aspekten spielt. Ansonsten dominieren allzu poppige Refrains („Last Words“, „All As One“), die zwar aufs Erste eingängig sind, aber nur kaum im Gedächtnis nachhallen.
Veröffentlichungstermin: 09.01.2026
Spielzeit: 38:05 Min.
Line-Up:
Lauri Ojanen: Bass
Jan-Erik Kari: Guitar
Saku Solin: Vocals
Johannes Niemi: Guitar
Lasse Raelahti: Synths
Jessica Salmi: Vocals
Label: Inverse Records
Mehr im Netz: https://www.fod.fi/
Mehr im Netz: https://www.facebook.com/FearOfDomination
FEAR OF DOMINATION „Katharsis“ Tracklist
01. Alone
02. Dead Anyway
03. Monsters (Audio bei YouTube)
04. Imposter
05. Last Words
06. Primum Noce Apte
07. Rabbit Hole
08. All As One (Video bei YouTube)
09. Endgame (Video bei YouTube)
10. Feel
Source: Vampster
07.01.2026 - DECIPHER: kündigen neues Black Metal Album „θελημα“ aus Athen an
Die Black Metal-Band DECIPHER hat mit „θελημα“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Arcane Paths to Resurrection“ (2023) das zweite Album der Griechen aus Athen rund um Frontmann Kostas Gerochristos (LUCIFER’S CHILD).
„θελημα“ wurde mit einem Cover-Artwork von Artem Grigoryev ausgestattet und wird am 20. März 2026 via Transcending Obscurity Records erscheinen. Vorab gibt es den Opener „Return to Naught“ zu hören.
DECIPHER Line-Up:
Kostas Gerochristos – Guitars and vocals
Kostas Ragiadakos – Bass
Nodas Chatzopoulos – Drums
DECIPHER „θελημα“ Tracklist
1. Return to Naught (Audio bei YouTube)
2. The Black March
3. Seven Scars
4. Bound to the Wheel
5. Hail Death
6. Towards Renaissance
7. Litany
Source: Vampster
07.01.2026 - SUPLECS: zweiter Track vom neuen Stoner / Heavy Rock Album „Hymns Under A Blood Moon Sky“

Die Stoner Rock-Band SUPLECS hat einen Labeldeal bei Ripple Music unterschrieben. Dieser Deal sah nicht nur den Re-Release der beiden ersten Alben („Wrestlin‘ with My Lady Friend“ und „Sad Songs… Better Days“) der US-Amerikaner aus New Orleans rund um Bassist und Sänger Danny Nick (Ex-EYEHATEGOD) vor, sondern auch ein neues und fünftes Album: „Hymns Under A Blood Moon Sky“. Es ist der erste Release der 1996 gegründeten Band seit fast 15 Jahren.
„Hymns Under A Blood Moon Sky“ wird am 20. Februar 2026 erscheinen. Vorab gibt es nach dem Track „No Apologies“ nun auch den Song „I See You“ zu hören.
Das Cover-Artwork des Albums ist tief in der Geschichte von New Orleans und persönlichen Erzählungen verwurzelt. Das Cover zeigt ein Gemälde aus den 1960er Jahren von Danny Nicks Vater, dem Jackson-Square-Künstler Richard „D. Nick“ Nick, das die Schmiede des Piraten Jean Lafitte darstellt, in der ein Arsenal an Waffen untergebracht war, die für den Sieg in der Schlacht von New Orleans im Krieg von 1812 von strategischer Bedeutung waren.
SUPLECS Line-Up
Danny Nick – Bass, Vocals
Durel Yates – Guitars, Vocals
Andrew Preen – Drums, Percussion
SUPLECS „Hymns Under A Blood Moon Sky“ Tracklist
1. Got Nothing
2. Pentacle Star
3. I See You (Audio bei The Obelisk)
4. Forest of Fire
5. Blackwater Rising
6. Old Spanish Trail
7. Damn These Pills
8. Mountain
9. $6 Man
10. Heartless Bodies
11. No Apologies (Audio als Stream)
12. La Ti Da
Source: Vampster
07.01.2026 - MATADOR: kündigen neues Post Rock / Metal Album „Above, Below and So“ an

Die Post Rock / Metal-Band MATADOR hat mit „Above, Below and So“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „They Were Here Before Us“ und „The Surge“ das dritte Album der Kanadier und wird am 27. Februar 2026 via Church Road Records erscheinen. Vorab gibt es den Opener „The House Always Wins“ zu hören.
„‚The House Always Wins‘ ist der erste MATADOR-Track, der Gesang enthält, was für uns einen großen Fortschritt darstellt. Unsere früheren Stücke waren instrumental, weil ich als Hauptsongwriter das Gefühl hatte, dass ich textlich nichts Wichtiges zu sagen hatte. Bei diesem Titel kamen mir die Worte jedoch ganz natürlich nach dem Tod eines engen Freundes. Das Schreiben und Aufnehmen war für mich wie eine Katharsis und gab den Ton für den Rest des Albums vor, indem es die Tür für die folgenden Texte öffnete“, sagt Bandgründer James Kirk.
MATADOR Line-Up:
Scott Stronach – Drums
James Kirk – Guitar/Vox
Mark Ainsworth – Bass
MATADOR „Above, Below and So“ Tracklist
1. The House Always Wins (Audio bei YouTube)
2. Glitter Skin
3. The Flood
4. O Suna
5. A Virus
6. Hooks
Source: Vampster
07.01.2026 - RISE OF KRONOS: Titeltrack vom neuen Death Metal Album „Slaves Of Time“ als Video-Clip

Die Death Metal-Band RISE OF KRONOS hat nach dem Video zu „Poison Of The Gods“ nun auch einen Video-Clip zum Titeltrack ihres kommenden Albums „Slaves Of Time“ veröffentlicht. Das Album folgt auf das vierte Album der Deutschen aus Hamburg, „Imperium“ (2024), nach und ist der erste Release mit dem neuen Gitarristen Hendrik Schmidt. Release-Termin ist der 17. April 2026.
RISE OF KRONOS Line-Up:
Tom Robinson – Vocals, Bass
Jhonnie Ritter – Guitar
Hendrik Schmidt – Guitar
Marco Bechreiner – Drums
RISE OF KRONOS „Slaves Of Time“ Tracklist
01 Heresy
02 Conception Of Humanity
03 Escalate The Rot
04 Slaves Of Time (Video bei YouTube)
05 Custodians Of Reality
06 Lit The Sky
07 Black Breath
08 Into The Ashes
09 Poison Of The Gods (Video bei YouTube)
10 Chords Of Dismemberment
11 The Liberation
12 Phantom Eternity
RISE OF KRONOS Tourdaten 2026
10.01.2026 DE – Berlin, Rotten And Poor Stage Kill Festival
24.01.2026 DE – Hannover, Faust
31.01.2026 DE – Oberhausen, Resonanzwerk
18.04.2026 DE – Hamburg, Markthalle
24.04.2026 DE – Frankfurt, Elfer
25.04.2026 DE – Balingen, Sonnenkeller
10.07.2026 DE – Königsee, Metal Underground Resistance Open Air
25.07.2026 DE – Heimburg, Heimburger Metalnacht Festival
31.07.2026 DE – Dortmund, Dortmund Deathfest
12.11.2026 DE – Stuttgart, Schwarzer Keiler
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07.01.2026 - SHATTERHEART: neues Symphonic Metal Album „Infernal Symphony“ aus Göteborg

Mit „Infernal Symphony“ wird am 6. Februar 2026 via Art Gates Records das neue Album der Symphonic Metal-Band SHATTERHEART erscheinen. Es ist nach der 2025er-EP „Ground Turns to Dust“ das erste Album der Schweden aus Göteborg rund um die griechische Sängerin Aliki Kostopoulou (SCARBLADE).
„Infernal Symphony“ wurde von Fredrik Nordström (DREAM EVIL) im Studio Fredman produziert und mit einem Cover-Artwork von Gogo Melone (AEONIAN SORROW) ausgestattet.
SHATTERHEART Line-Up:
Jonathan Strand – Bass
Olle Bengtsson – Drums
Johan Bergman – Guitars
Daniel Lyngsaa Larsson – Keyboards
Alicke Kostopoulou – Vocals
SHATTERHEART „Infernal Symphony“ Tracklist
01. Afterlife
02. Nightchild
03. No Rest
04. A Shattered Heart (Video bei YouTube)
05. Betrayal (Audio bei YouTube)
06. The Ghost Remains
07. Raging Storm
08. Forever Will Last
09. Ground Turns To Dust
10. Infernal Symphony
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07.01.2026 - BASTION ROSE: erste Single vom neuen Post-Grunge / Indie Rock Album „Blue Rising“
Die Post-Grunge / Indie Rock-Band BASTION ROSE hat mit „Dust“ eine erste Single ihres kommenden Albums „Blue Rising“ veröffentlicht. Der Song beschäftigt sich mit dem unvermeidlichen Verblassen aller Dinge.
„Das unvermeidliche Verblassen aller Dinge hat mich schon immer fasziniert und beunruhigt“, sagt Frontmann Austin Frink. „Unser Leben ist vergänglich. Alle, die du liebst, alles, was du bist … irgendwann wird alles zu Staub zerfallen. Aber diese Erkenntnis birgt auch eine Kraft. Du kannst die Vergänglichkeit aller Dinge nutzen, um zu erkennen, dass du in schwierigen Zeiten irgendwann über jedes Loch, in das du gefallen bist, wieder hinauswachsen kannst.“
„Blue Rising“ ist nach „Traces Of Gold“ (2025) das zweite Album der US-Amerikaner und soll in den nächsten Monaten erscheinen.
BASTION ROSE „Dust“ (Video bei YouTube)
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07.01.2026 - LEATHERHEAD: kündigen neues Heavy / Speed Metal Album „Violent Horror Stories“ an

Die Heavy / Speed Metal-Band LEATHERHEAD hat mit „Violent Horror Stories“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Leatherhead“ (2024) das zweite Album der Griechen und wurde gemeinsam mit George Kougioumtzoglou produziert und von Arthur Rizk gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Mario Lopez.
„Violent Horror Stories“ wird am 13. Februar 2026 via No Remorse Records erscheinen. Vorab gibt es mit „V.H.S.“ einen Video-Clip.
LEATHERHEAD Line-Up:
Tolis Mekras – Vocals
Thanos Metalios – Guitar
Dimitris Komninos – Guitar
George Bradley – Bass
Michalis Zounarakis – Drums
LEATHERHEAD „Violent Horror Stories“ Tracklist
1. V.H.S. (Video bei YouTube)
2. Summoning the Dead
3. The Visitors
4. Children of the Beast
5. Incubus
6. Crimson Eyes
7. Something Evil (This Way Comes)
8. Dreamcatcher
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07.01.2026 - DVM SPIRO: Opener vom neuen Doom Metal Album „MMXXV – Grave“ aus Italien

Die Doom Metal-Band DVM SPIRO hat nach dem Video zu „Dissentimento“ mit „Preludio“ nun auch den Opener ihres kommenden Albums „MMXXV – Grave“ veröffentlicht. Es ist nach „MMXIX – In Frigidvm Lectvm“ (2019) das zweite Album des italienischen Trios aus Turin, das auch bei NIHILI LOCUS aktiv ist. Erscheinen wird das neue Album am 16. Januar 2026 via My Kingdom Music.
DVM SPIRO Line-Up:
Massimo Currò – Bass
Roberto Ripollino – Guitars, Drums, Programming & Editing, Vocals (growl)
Valeria De Benedectis – Guitars, Keyboards, Vocals
DVM SPIRO „MMXXV – Grave“ Tracklist
1. Preludio (Audio bei YouTube)
2. Indistinta Morte
3. Dissentimento (Video bei YouTube)
4. Troppo Lente Scendono Le Tue Lacrime
5. Insoluto D’Anima
6. Alla Fine
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22.12.2025 - VNV Nation: Not-OP für Ronan Harris und Konzertverschiebungen

Aufgrund einer schweren Erkrankung, die bei einer Routineuntersuchung festgestellt worden war, musste Ronan Harris kurzfristig operiert und alle Konzerte um Weihnachten herum verschoben werden. Mehr Infos hier!
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22.12.2025 - 30 Jahre Sonic Seducer: Wer hat die ersten sechs Ausgaben?

Seit drei Dekaden berichtet Sonic Seducer aus der Szene für die Szene. Du bist von Anfang an dabei? Unter allen, die ein Foto von sich mit den ersten sechs Magazinen einschicken, verlosen wir 3x ein Jahresabo!
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22.12.2025 - Foto-Galerie: In Extremo live in Wiesbaden (Schlachthof, 18.12.2025)

Ihr 30. Bandjahr beschließen In Extremo aktuell mit der "Rauhnächte Tour 2025" - wir waren in Wiesbaden für Euch dabei! Exklusive Fotos hier bei uns.
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22.12.2025 - Sonic Seducer präsentiert: Wisborg „Phantomschmerz“ Tour 2026

Im Herbst 2026 kommen Wisborg auf "Phantomschmerz" Tour, um ihr gleichnamiges neues Album vorzustellen. Als Special Guest haben die Goth-Rocker The Fright dabei - wir freuen uns sehr, als Präsentatoren mit an Bord zu sein! Alle Termine hier.
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19.12.2025 - Soulbound: Neue Video-Single „Not Metal Enough“ + Album „sYn“ + Tour 2026

Mit "Not Metal Enough" haben Soulbound eine weitere Single vom kommenden Album "sYn" ausgekoppelt. Mehr Infos, das Musikvideo und die Dates der kommenden Tour hier!
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19.12.2025 - Depeche Mode: Kalender Edition ausverkauft, 12/25-01/26 wird knapp! („Depeche Mode: M“ / „Memento Mori – Mexico City“)

Unsere Depeche Mode Kalender Edition 2026 ist ausverkauft und auch die neue Ausgabe 12/25-01/26 wird knapp: Große DM-Titelstory mit exklusivem Studio-Rundgang, "Depeche Mode: M" Original XL-Plakat, XL-Poster, "Memento Mori – Mexico City" Album-Cover Sticker & "Ultra" Cover-CD - wer noch ein Exemplar will, sollte sich beeilen!
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19.12.2025 - Lacrimosa: Exklusives Orchester-Konzert in Berlin

Kommendes Jahr spielen Lacrimosa ein exklusives Konzert mit Chor und Orchester in Berlin - alle Infos hier!
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19.12.2025 - Within Temptation: Neue Video-Single „Ice Queen (Acoustic)“

Within Temptation haben eine Akustik-Version ihres Hits "Ice Queen" veröffentlicht. Mehr Infos und den Track im Stream hier!
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29.03.2023 - Die harte 30 – Das RockHarz feiert Jubiläum

Wer hätte vor 30 Jahren gedacht, dass sich ein kleines Festival zu einer festen Größe im Kalender eines jeden Metalheads mausern würde? So geschehen mit dem RockHarz, das seit 2009 in Ballenstedt im malerischen Harz stattfindet. Eure Chance bei diesem historischen Ereignis solltet Ihr unbedingt wahrnehmen, da das Publikum eine einzigartige familiäre Atmosphäre erschafft. Neben …
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18.07.2022 - We’re Back- Das Rockharz Festival 2022

Seit 1993 findet das Rockharz mittlerweile statt. Es gab zwar Locationänderungen, aber eine Sache ist über die gesamte Zeit konstant geblieben: Hier wird Metal in all seinen Facetten geliebt und gelebt. Das Billing ist jedes Jahr hochkarätig besetzt und da machten die Organisatoren im Jahr 1 nach dem C-Debakel natürlich keine Ausnahme. Dieser Neustart wurde …
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30.05.2022 - Ankündigung: Castle Rock Festival XX 2022

Nach langem Warten kann das 20. Jubiläum des Castle Rock Festival nun endlich stattfinden! Am 01. und 02. Juli ist es soweit!Eigentlich wäre das 20 Jährige Jubiläum dieses wundervollen Festivals schon im Jahre 2019 gewesen. Die Sanierung des Innenhofes des Schloss Broichs, in Mülheim an der Ruhr, machte diesem Vorhaben allerdings einen Strich durch die …
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30.04.2022 - Gemeinsam bis zur Sonne – Das Rockharz 2022

Zwei lange Jahre musste die Metalgemeinde den Verzicht üben. In diesem Jahr besteht eine realistische Chance auf die Durchführung der Sommerfestivals und damit ist auch das Rockharz bereit, euch an der Teufelsmauer zu empfangen. Musikalische Höhepunkte kommen in Ballenstedt regelmäßig zur Aufführung und so dürfen sich die geneigten Besucher*innen auf ein breit gefächertes Programm freuen.Der …
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21.04.2021 - Rezension: Mulberry Sky – Lion Queen

Dass Mulberry Sky sich nicht einfach in irgendwelche Genre-Schubladen stecken lassen, sondern viele verschiedene Facetten haben, stellen sie mit ihrer neuen Single „Lion Queen“ erneut unter Beweis. Im Vergleich zu ihrer letzten Single Creature wird es diesmal deutlich Funkier.Watch out! Here comes the lion queen! A majestic creature like you’ve never seen!Inspiriert von ihrer eigenen …
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07.03.2021 - Sneak Peak: Raygun Rebels – „Hold On (to the good times)“

Die vierköpfige bayerische Rockband Raygun Rebels haben ein Pandemie-konformes Video zu ihrer neuen Single „Hold On (to the good times)“ released. Der Song macht einem gleich trotz Lockdown-Blues wieder gute Laune und lässt einen das Licht am Ende des Tunnels sehen. Überzeug Euch hier selbst davon: Website: http://www.raygunrebels.comFacebook: http://www.facebook.com/raygunrebels Instagram: http://www.instagram.com/raygun_rebels
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31.01.2021 - Rezension: Funker Vogt – Element 115

Was Wäre Wenn – Wenn die Menschheit einem Irrglauben erlegen ist und die Götter der Antike keine übernatürlichen Wesen mit transzendenter Macht waren, sondern Abgesandte anderes Lebens unseres Universums, Besucher die unseren Glauben gelenkt haben? Wenn das Element 115 ( Moscovium ) nicht nur ein unfertiges, künstlich erstelltes Element wäre, sondern schon in der Area …
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