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11.02.2026 - KRIS BARRAS: neue Single „All Falls Down” & Tour mit SMITH/KOTZEN
Die KRIS BARRAS BAND hat ein Video zu ihrer neuen Single „All Falls Down“ geteilt:
„‚All Falls Down‘ wurde ursprünglich 2020 geschrieben, noch vor dem Album Death Valley Paradise. Es war meine allererste Co-Writing-Session mit dem in Nashville ansässigen Songwriter Blair Daly (Halestorm, Shinedown, Black Stone Cherry). Der Song schaffte es zwar nicht auf das DVP-Album, aber ich hatte immer im Hinterkopf, ihn noch einmal zu überarbeiten. Letztes Jahr habe ich angefangen, damit herumzuspielen, und am Ende habe ich ihn komplett auf den Kopf gestellt. Ich habe die gleichen Texte und die gleiche Gesangsmelodie beibehalten, aber neue Riffs geschrieben und die Stimmung des Songs komplett verändert.“
Seit letzter Woche läuft die Tour der KRIS BARRAS BAND als Support von SMITH/KOTZEN, dem Projekt von IRON MAIDEN-Gitarrist Adrian Smith und Richie Kotzen von THE WINERY DOGS.
SMITH/KOTZEN & KRIS BARRAS BAND Tour 2026
10.02. Haarlem – Philharmonie Haarlem
12.02. (Do) – Nottingham – Rock City
13.02. (Fr) – Manchester – O2 Ritz
14.02. (Sa) – Newcastle upon Tyne – Anarchy Brew Co
15.02. (So) – Glasgow – SWG3 Galvanisers
17.02. (Di) – Wolverhampton – KK’s Steel Mill
18.02. (Mi) – Southampton – 1865
19.02. (Do) – Crumlin – The Patriot
20.02. (Fr) – Bristol – O2 Academy Bristol
21.02. (Sa) – London – Shepherd’s Bush Empire
23.02. (Mo) – Köln – Carlswerk Victoria
24.02. (Di) – Zürich – Volkhaus
26.02. (Do) – Mailand – Live Club
27.02. (Fr) – München – Backstage
01.03. (So) – Prag – Lucerna Music Bar
02.03. (Mo) – Warschau – Progresja
04.03. (Mi) – Berlin – Columbia Theater
05.03. (Do) – Hamburg – Gruenspan
07.03. (Sa) – Stockholm – Berns
08.03. (So) – Göteborg – Pustervik
Tickets are available now at: https://www.krisbarrasband.com/tour.
Source: Vampster
11.02.2026 - B-S-T: Jan Rudssuck hat die Band verlassen
B-S-T und Jan Rudssuck gehen künftig getrennte Wege, der Sänger und Gitarrist hat die Doom Metal-Band verlassen.
Auf Facebook schreiben B-S-T dazu:
Das wird der bitterste Post, den wir hier jemals schreiben mussten. Also setzt euch lieber mal.
– Zuerst: Jan, das ist für dich:
Wir werden nie vergessen, wie du vor 16 Jahren – ja verdammt, das sind die Dimensionen, in denen wir hier rechnen müssen – zu uns kamst.
Ein Hoffnungsschimmer für ein von der Welt verlassenes Doom-Trio.
Du brachtest den Blues, du gabst der Traurigkeit einen epochalen Rahmen.
Du hast mit uns Platten für die Ewigkeit aufgenommen, legendäre Konzerte gespielt und unzählige Dosenbiere geleert.
Wir waren mehr als eine Band. Wir waren eine Familie.
Nicht ohne Disput – welche Familie ist das schon. Aber immer füreinander da.
16 Jahre.
Nun hast du dich entschieden, dass du ohne uns, und wir ohne dich weitermachen sollen.
Und wir bleiben ohne dich zurück.
Wir sind zutiefst traurig und schockiert, dass es so kommen soll. Zu nichtig scheinen im Rückblick die Kontroversen – und waren am Ende doch entscheidend genug.
Wir vermissen einen Freund und einen begnadeten Gitarristen.
Wir machen weiter. Aber es wird schwer. Ohne dich.
– Und das ist für alle anderen:
Ja. Es stimmt. Leider. Seit letztem Wochenende ist es final:
Jan „Zwo“ und wir gehen getrennte Wege. Er verlässt die Band auf eigenen Wunsch und per sofort.
Über die Gründe waschen wir hier keine schmutzige Wäsche. Es gab sie, und sie waren dringlich genug für diese Konsequenz – auch wenn wir es uns anders gewünscht hätten. Das muss reichen.
Wir haben seit Sonntag intensiv mit SAUROS über die geplante Mini-Tour am nächsten Wochenende gesprochen und hin und her überlegt. Aber alles andere als eine Komplett-Absage wäre für uns Quatsch. Den B.S.T.-Sound, den wir auch mit Jans Hilfe über die letzten eineinhalb Jahrzehnte aufgebaut haben, kriegen wir zu dritt nicht mal eben hin.
Daher ausdrücklich ein riesiges SORRY an Udo und Ricardo von der Rockkneipe ‚Jungfer‚ in Arnstadt, an SAUROS, MOUNTAIN THRONE, die Z-Bau-Crew in Nürnberg – und natürlich an alle von euch, die sich genauso wie wir bereits gefreut hatten.
——-
Z-Bau am 14. 2. findet trotzdem statt, mit MOUNTAIN THRONE, SAUROS und DYING MEN !
Also jetzt erst recht alle hin da – kneifen gilt nicht!
——-
Was passiert nun? Das werden wir sehen.
Volker, Heiko, Lutz und ich werden weitermachen. Und wir werden auch wieder zu viert sein wollen. Und Konzerte spielen. Und ein Album aufnehmen.
Aber konkret … noch zu frisch. Noch zu traurig.
Doom On.
Das wird der bitterste Post, den wir hier jemals schreiben mussten. Also setzt euch lieber mal.
– Zuerst: Jan, das ist für dich:
Wir werden nie vergessen, wie du vor 16 Jahren – ja verdammt, das sind die Dimensionen, in denen wir hier rechnen müssen – zu uns kamst.
Ein Hoffnungsschimmer für ein von der Welt verlassenes Doom-Trio.
Du brachtest den Blues, du gabst der Traurigkeit einen epochalen Rahmen.
Du hast mit uns Platten für die Ewigkeit aufgenommen, legendäre Konzerte gespielt und unzählige Dosenbiere geleert.
Wir waren mehr als eine Band. Wir waren eine Familie.
Nicht ohne Disput – welche Familie ist das schon. Aber immer füreinander da.
16 Jahre.
Nun hast du dich entschieden, dass du ohne uns, und wir ohne dich weitermachen sollen.
Und wir bleiben ohne dich zurück.
Wir sind zutiefst traurig und schockiert, dass es so kommen soll. Zu nichtig scheinen im Rückblick die Kontroversen – und waren am Ende doch entscheidend genug.
Wir vermissen einen Freund und einen begnadeten Gitarristen.
Wir machen weiter. Aber es wird schwer. Ohne dich.
– Und das ist für alle anderen:
Ja. Es stimmt. Leider. Seit letztem Wochenende ist es final:
Jan „Zwo“ und wir gehen getrennte Wege. Er verlässt die Band auf eigenen Wunsch und per sofort.
Über die Gründe waschen wir hier keine schmutzige Wäsche. Es gab sie, und sie waren dringlich genug für diese Konsequenz – auch wenn wir es uns anders gewünscht hätten. Das muss reichen.
Wir haben seit Sonntag intensiv mit Sauros über die geplante Mini-Tour am nächsten Wochenende gesprochen und hin und her überlegt. Aber alles andere als eine Komplett-Absage wäre für uns Quatsch. Den B.S.T.-Sound, den wir auch mit Jans Hilfe über die letzten eineinhalb Jahrzehnte aufgebaut haben, kriegen wir zu dritt nicht mal eben hin.
Daher ausdrücklich ein riesiges SORRY an Udo und Ricardo von der Rockkneipe ‚Jungfer‘ in Arnstadt, an Sauros, Mountain Throne, die Z-Bau-Crew in Nürnberg – und natürlich an alle von euch, die sich genauso wie wir bereits gefreut hatten.
——-
Z-Bau am 14. findet trotzdem statt, mit Mountain Throne, Sauros und Dying Men !
Also jetzt erst recht alle hin da – kneifen gilt nicht!
——-
Was passiert nun? Das werden wir sehen.
Volker, Heiko, Lutz und ich werden weitermachen. Und wir werden auch wieder zu viert sein wollen. Und Konzerte spielen. Und ein Album aufnehmen.
Aber konkret … noch zu frisch. Noch zu traurig.
Doom On.
Source: Vampster
11.02.2026 - Italian Gothic Rockers Corvin Dance Among the Ashes in Video for Debut Single “Dead End Pyre”

I spill the purest blood from my tainted wounds
The brunt of a joy we cannot hold
I distill the tears that fall in the shadow
And we bleed for no one else
You could label the newly minted Corvin a supergroup, but that feels imprecise. This is a collaboration in the truest sense: members of Me And That Man, Shores Of Null, Guineapig, and Otus folding their separate histories into a single, sharply defined vision. The result is a formidable Gothic Rock project fluent in the grammar of the 1980s, deepened by the genre’s subsequent evolutions. The name signals omen and acuity, echoing the keen watchfulness of the raven. Their latest offering, Dead End Pyre, makes that intelligence unmistakable.
“Dead End Pyre is a song about witnessing the collapse of the world while burning with it, embracing a romantic form of nihilism and dancing on the ruins as everything turns to ash,” says the band. During those dire moments where lovers cling to one another while those structures fall, blood and tears are transfigured into ritual. The chorus circles the image of a “world on fire,” returning again and again, as if repetition itself might cauterise the wound.
Davide Straccione’s deep, weathered vocal is central to the song’s power. He delivers the lines with a sense of scale, as though addressing both a single body and a crumbling civilisation. Around him, Francesco Argentini and Gino Chiarizia construct tall, reverb-laden guitar architectures, lines arcing and colliding. Matteo Bassoli’s bass anchors the drama with a steady, funereal weight, while Leopoldo Russo Ceccotti’s drums move with processional intent. The bridge is immediate and memorable, a classic Gothic pivot that tightens the emotional focus before releasing it back into the anthemic chorus. There is a romance of extinction: kneeling to the void, gilding it, choosing the night over the glare of morning. The song portrays intimacy as both sanctuary and rebellion, two forces bound together as the empire collapses behind them.
The video, directed by Underroom Studio, was shot in stark, retro black-and-white and captures the raw, physical energy of a live performance. Its aesthetic and atmosphere mirror the song’s choral intensity. Monochrome sharpens the silhouettes. It feels archival and immediate at once, as though unearthed from a lost broadcast and reinserted into the present tense.
Watch below:
Corvin sound deliberate, invested, intent on situating themselves within a lineage that includes The Sisters of Mercy, Type O Negative, The 69 Eyes, and Fields Of The Nephilim, while articulating their own variation on grandeur and gloom. Dead End Pyre functions as an invocation and an introduction: a declaration that even in ruin, there can be communion; even in fire, a form of clarity.
A physical single CD will be released on March 20th, 2026, including a cover version of Disarm by The Smashing Pumpkins. You can order the song here.
Dead End Pyre by Corvin
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Source: Post-Punk.com
11.02.2026 - Dame Tu Alma: Band um Hell Boulevard-Gitarrist Vulture King mit neuer Video-Single „Raven’s Song“

Der Hell Boulevard-Gitarrist Vulture King hat eine neue Single mit seiner Band Dame Tu Alma veröffentlicht. Mehr Infos und das Musikvideo zu "Raven's Song" hier!
Source: Sonic Seducer
11.02.2026 - VALENTINES DOOMSDAY 2026 mit DYING MEN statt B.S.T. – außerdem spien SAUROS & MOUNTAIN THRONE
B.S.T haben ihren Auftritt beim VALENTINES DOOMSDAY 2026 am 14. Februar 2026 abgesagt, Jan Rudssuck hat die Band verlassen.
Das Konuert findet trotzdem statt, für B-S-T spielen DYING MEN, SAUROS und MOUNTAIN THRONE im Nürnberger Kunstverein.
Karten gibt’s für 15- 18 Euro, Einlass ist ab 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr.
Source: Vampster
11.02.2026 - A Forest Of Stars - Stack Overflow In Corpse Pile Interface ab 9,98 €
-> >;A FOREST OF STARS sind die physische Manifestation dessen, was getrost als "British Black Metal" bezeichnet werden darf. Ihr grandioses sechstes Album "Stack Overflow in Corpse Pile Interface" ist der klangliche Ausdruck dieser klar erkennbaren lokalen Variante des Genres. Die Wurzeln der Band aus West Yorkshire reichen tief in den Mutterboden britischer Musik. Der oft rezitative Gesangsstil von Sänger Curse erinnert sogar an die Electro-Poetin Anne Clark – zumindest nach einer konstanten Diät aus verschreibungspflichtigen Medikamenten und rostigen Nägeln. Eine weitere klangliche Grundmauer, auf der "Stack Overflow in Corpse Pile Interface" aufbaut, ist die Violine von Katheryne aka Queen of the Ghosts. Ihre Melodiebögen bauen immer wieder elegante Brücken über das dissonante Tosen der E-Gitarren, die sich mit Wonne in dem von ihnen verursachten Klangchaos suhlen. Auf der harten, elektrischen Seite ihres eigenwilligen Sounds nutzen A FOREST OF STARS das gesamte Spektrum, das sowohl der klassische Heavy Metal als auch der Black Metal zu bieten haben – mit zusätzlichen tödlichen und progressiven Momenten, die akribisch an genau den richtigen Stellen platziert sind. Kenner der schwarzen Künste werden nicht übersehen, dass sich das Kollektiv aus Leeds zugleich von den nordischen Berserkern in der Tradition von MAYHEM sowie von zeitgenössischen Landsleuten wie WINTERFYLLETH unterscheidet. A FOREST OF STARS haben sich bewusst die nötige Zeit genommen, um diese Sammlung von herausragenden Songs auszufeilen. Dabei gingen die Nordengländer sogar so weit, ein bereits fertiges Album komplett zu verwerfen und wieder bei null anzufangen. "Stack Overflow in Corpse Pile Interface" ist von Anfang bis Ende typisch für A FOREST OF STARS: komplex, eingängig, widersprüchlich – und absolut eigenständig. Vorhang auf für den British Black Metal!-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
1. Ascension Of The Clowns-> >;
2. Street Level Vertigo-> >;
3. Mechanically Separated Logic-> >;
4. Roots Circle Usurpers-> >;
5. Sway, Draped In Vague-> >;
6. Not Drinking Water-> >;
-> >;
Bonustracks (nur CD-Box)-> >;
“Ticket To Writhe” EP-> >;
1. A Little Man And A Hearse And The Whole World Widow-> >;
2. Ahomismal Phantom God-> >;
3. Autophage Road Mage
Source: Prophecy
11.02.2026 - Bassist Nik Sampson verlässt BENEDICTION und steigt bei ONSLAUGHT ein
Bassist Nik Sampson ist nicht mehr bei BENEDICTION, er wechselt zu ONSLAUGHT. Sampson hatte bereits auf der ONSLAUGHT-Australien Tour Ende 2025 ausgeholfen.
BENEDICTION wünschen ihrem Ex-Mitglied alles Gute:
BENEDICTION geben bekannt, dass Nik Sampson die Band verlässt. Nik ist ja in erster Linie Gitarrist und hat ein riesiges Talent. Er kann nun sein sein bevorzugtes Instrument bei ONSLAUGHT spielen, was wir respektieren. Wir wünschen Nik und den Jungs von ONSLAUGHT alles Gute für die Zukunft und danken Nik für sein Engagement und seine harte Arbeit in den vergangenen Jahren bei BENEDICTION. Wir sehen uns bald auf Tour, Jungs, dann trinken wir ein Bier zusammen!
Bei den anstehenden BENEDICTION-Konzerten springt Steve Hill (REDLINE) ein. Wer den Bass künftig dauerhaft übernimmt, wollen die Briten in Kürze verkünden.
Source: Vampster
11.02.2026 - KEYS TO THE ASTRAL GATES AND MYSTIC DOORS / BLOODY KEEP / SANGUINE WOUNDS – s/t [Split-LP]
Alle drei hatte ich als Jäger obskurer Schätze im Internet natürlich längst auf dem Schirm, aber alle drei hatten mich bisher nicht begeistern können: zu räudig der Sound, zu uninteressant die Musik: KEYS TO THE ASTRAL GATES AND MYSTIC DOORS wollte ich wegen ihres innovativen Logos und des feisten Namens sehr gern haben, aber ich konnte kaum mehr als ein indifferentes Rauschen vernehmen; BLOODY KEEP, Abysmal Specters (OLD NICK, CURTA’N WALL) „seriösestes“ Projekt (wenn man beim Thema „Vampire“ von Seriosität sprechen möchte), hatte mich mit dem Album „Rats Of Black Death“, das sämtliche Räudigkeit produktionstechnisch über Bord warf und als Ausgleich dafür ein unfassbar hässliches Cover hatte, nachhaltig irritiert, und zwar nicht zum Guten; SANGUINE WOUNDS waren bislang an mir vorbei geflattert, ohne ihre Beißerchen nachhaltig in mir zu versenken.
Schlüssel zu den Astraltoren und mystischen Türen
Nun also diese Split – mit einem fantastischen Covergemälde ausgestattet und auf dem sympathischen Label Grime Stone, da hör ich doch mal rein, hab ich mir gedacht, und was soll ich sagen: Es hat sich gelohnt. KEYS TO THE ASTRAL GATES AND MYSTIC DOORS eröffnen den vampirischen Reigen mit zwei bockstarken Hymnen triumphalen Black Metals (und leider einem Ambient-Stück), wie man ihn z.B. auch aus Russland kennen könnte, aber da man dort oft dummerweise nur äußerst wenige Berührungsängste mit Nazis hat, wenn es um Black Metal geht, mache ich da meist einen Bogen rum und freue mich dafür umso mehr, dass die Astraltore und mystischen Türen hier so sehr zum Faust-in-die-Luft-recken und Schunkeln verleihen, ohne dabei jedoch auch nur irgendeinen Anschein von Kommerz oder Pop zu verbreiten, denn es rauscht zwar nicht mehr die ganze Zeit, aber der Klang ist nach wie vor eher Kassettenrekorder als Hochglanzstudio, und das ist auch gut so, denn nur so gelingt die Illusion, mit dieser Musik in fremde, heroische Welten einzutauchen, so gut wie sie nun einmal gelingt.
Blutige Festung
BLOODY KEEP machen danach produktionstechnisch gegenüber dem Vorgänger einen Schritt zurück – interessanterweise ebenso wie ja auch CURTA’N WALL nach dessen Hochglanzalbum „YR GWYDDBWYLL“ – und dadurch direkt zwei nach vorne, denn so stört mich das künstliche Schlagzeug gar nicht mehr so dolle, und überhaupt hat der simple Ufftata-Black-Metal so einfach deutlich mehr Charme. Zusätzlich wird auch noch ein bisschen klar gesungen, was Abysmal Specter immer gut steht, und nach der flotten Hymne „A Death Alive“, bei der mich die Techno-Bassdrum noch stört, erzeugt „Students Of The Scholomance“ beinahe perfekt die Illusion eines Schrats, der im Wald auf Trommeln herum kloppt und dabei kreischt. Schön!
Blutrote Wunden
SANGUINE WOUNDS machen dann den Abschluss, und man fragt sich zwar zunächst, ob die einfach vergessen haben, das Mikro anzumachen oder ob das halt Kunst ist, kann sich die Frage aber eigentlich auch sparen, denn selbstverständlich ist das Kunst, wenn ein Riff die ganze Zeit wiederholt wird, darunter irre auf ein Drumset eingedroschen wird und irgendwo manchmal auch eine Stimme zu vernehmen ist, bis einer nach dem anderen damit aufhört, ohne dass sowas wie eine echte Songstruktur erkennbar gewesen wäre. Ich meine das ernst. Wofür Struktur, wenn man auch einfach mal hypnotisieren kann? Das Thema war Vampirismus, oder? Besonders schön ist das zweite Stück, „Follies Of Winters Past“, denn das fängt mit einem tief traurigen Doom-Riff an, ehe sich wieder ins melancholische Nirvana geschreddert wird.
Ja, was soll ich sagen, Raw Black Metal ist echt ein Thema für sich, aber eins, das mir immer mehr Freude macht; jedenfalls dann, wenn, wie hier, ein überzeugendes ästhetisches Konzept auf gute Songwriting-Skills und richtig viel DIY-Spirit trifft, ohne dabei zu vergessen, dass es sich immer noch um Musik handelt, die da gemacht werden will. Weitermachen!
Spielzeit: 37:27 Min.
Veröffentlichungsdatum: 06.02.2026
Label: Grime Stone Records
https://grimestone.bandcamp.com/album/keys-to-the-astral-gates-and-mystic-doors-bloody-keep-sanguine-wounds
Tracklist – KEYS TO THE ASTRAL GATES AND MYSTIC DOORS / BLOODY KEEP / SANGUINE WOUNDS
1. KEYS TO THE ASTRAL GATES AND MYSTIC DOORS – Silent Hands Upon Divine Failure
2. KEYS TO THE ASTRAL GATES AND MYSTIC DOORS – Sacrament For A Frozen Moon
3. KEYS TO THE ASTRAL GATES AND MYSTIC DOORS – Massacramist
4. BLOODY KEEP – A Death Alive
5. BLOODY KEEP – Students Of The Scholomance
6. SANGUINE WOUNDS – Spells To Open The Moribund Gates
7. SANGUINE WOUNDS – Follies Of Winters Past
Source: Vampster
11.02.2026 - ALL TIME LOW – Palladium, Köln – 06.02.2026 – Konzertfotos

Die Geschichte von SPOCK’S BEARD bietet Besetzungswechsel zur Unzeit und damit verbunden ein Wechselspiel aus musikalischen Höhepunkte und kreativen Durststrecken. Eine Konstante ist und bleiben jedoch die Live-Qualitäten des Quintetts. Dank ihrer unbändigen Spielfreude hat sich die Band schon immer vom Rest der Progressive-Rock-Szene abgehoben. Entsprechend fuhr ich mit reichlich Vorfreude nach Aschaffenburg, obgleich ich das neue Album „The Archaeoptimist“ erst einmal gehört hatte, ohne dass viel hängengeblieben war.
Vor dem Colos-Saal hatte sich bereits eine längere Schlange gebildet. Am Ende war der Club dann auch bestens gefüllt, als die Band pünktlich um 20 Uhr die Bühne betrat. Los ging es mit „At the End of the Day“, dem Opener des großartigen „V„-Albums. Ich kenne kein besseres Lied, dass über 15 Minuten Spieldauer wie ihm Flug vergehen lässt. Die Musiker schlängelten sich durch die flotten Refrains, die verträumten Zwischenteile und die klobigen Einschübe, über die zwischendurch fleißig soliert wurde.
Klar, es war nicht mehr ganz die gleiche Besetzung wie vor 25 Jahren, als mich die Live-Version dieses Songs zum ersten Mal verzückte. Ted Leonard machte seine Sache als Lead-Sänger gut. Seine Performance hat zwar nicht das Charisma und den dirigierende Drive, den Neal Morse seinerzeit verströmte. Aber er harmonierte dennoch prächtig mit dem Rest der Gruppe. Ryo Okumoto an den Keyboards, Dave Meros am Bass und Alan Morse an der Gitarre ließen nichts anbrennen und genossen sichtlich den Auftritt. Die drei Urgesteine sorgten mühelos dafür, dass alles ganz klar nach SPOCK’S BEARD klang. Neuzugang Nick Potters am Schlagzeug machte seine Sache ausgezeichnet. Da war kein verpasster Einsatz, kein Zögern, keinerlei Überforderung. Stattdessen sah man immer wieder eine wortlose Kommunikation der Musiker untereinander, die das Augenzwinkern in den Instrumentalteilen unterstrich. Kurzum: Hier waren Vollblutmusiker am Werk, die jede Note mit Hingabe und Feingefühl intonierten.
Das alte Feuer brennt noch – mit Spielfreude zelebrierte die Band in Aschaffenburg ihre Longtracks.
Ryo schnitt Grimassen, Alan Morse entlockte seiner Gitarre wundersame Töne und Dave Meros, der tags zuvor seinen 70. Geburtstag gefeiert hatte, lieferte den pumpenden Bass, der die vertrackten Rhythmen erst so richtig flüssig klingen ließ. Das Bühnengeschehen alleine hätte schon für ein gutes Konzert gesorgt. So richtig mitreißend wurde der Abend dann aber durch das bestens aufgelegte Publikum, dass die Band nach Strich und Faden abfeierte. Bandenergie traf auf Fanenergie. Das Ergebnis war eine sensationelle Stimmung. Dabei war es praktisch egal, ob SPOCK’S BERARD alte oder neue Longtracks spielten. Den Songs vom neuen Album fehlt zwar die poppige Eingängigkeit der Frühwerke. Doch was soll’s? Zuhause am CD-Spieler (oder Streaming-Gerät) mag mich das ernüchtern. An diesem Abend im Colos-Saal aber wurde Progressive Rock gefeiert als lebendige Musik, als gemeinschaftliches Erlebnis Gleichgesinnter.
Als bei „On a Perfect Day“ (vom selbstbetitelten neunten Album) dann die Tonabnehmer von Alans Akustikgitarre nicht funktionieren wollten, löste er das Problem, indem er eben in sein Gesangsmikro spielte. Natürlich klang das etwas scheppernd. Doch war eben genau das ein wundervolles Beispiel dafür, dass trotz der mit Technik vollgestellten Bühne die Musik live gespielt wurde – ohne Klick, ohne Backingtracks, dafür mit Improvisationstalent und mit ständiger Interaktion aller Beteiligten.
SPOCK’S BEARD hatten bei der Setlistzusammenstellung die Qual der Wahl.
Natürlich überlegt man vor so einem Konzert, welche Songs man gerne hören würde. Diese Überlegungen waren während dem Auftritt dann aber vergessen. Die Band kann ohnehin unmöglich alle Erwartungen erfüllen. Mit 14 Studioalben (inklusive „Snow“ als Doppel-Album) fällt es den Musikern sicher nicht leicht, sich auf eine Setlist zu einigen. Im Gegensatz zum Jahr 2000 fehlt auch die Eingespieltheit, um spontan Wünsche zu erfüllen und nach Lust und Laune Cover-Songs einzustreuen. Das alles kümmerte während des Auftritts letztlich niemanden. Wir waren da, um die Musik zusammen zu feiern, in sie einzutauchen und der Band unsere Begeisterung zu zeigen.
Die gespielten Songs boten dann auch reichlich Abwechslung zu vorhergehenden Tourneen. Zum Glück haben SPOCK’S BEARD genügend tolles Material, um nicht auf eine stets gespielte Top-Five-Hit-Liste angewiesen zu sein. So habe ich an diesem Abend endlich auch den letzten Song von „Day for Night“ gehört, den ich bis dahin noch nie bei einem Konzert erleben durfte. Ich war mir selbst dankbar, alle Setlist-Spoiler im Vorfeld gemieden zu haben. So freute ich mich über jeden gespielten Song – und kümmerte mich nicht über mögliche, rein hypothetische Alternativen. Frei von Gedanken, die nur meine Laune getrübt hätten, voll mit Melodien, Instrumenten-Akrobatik und herrlichen Gesangsarrangements, die Ted, Alan und Nick kongenial rüberbrachten. Nach einer überlangen Zugabe mit reichlich Soloeinlagen kamen die fünf Musiker dann auch wenige Minuten später direkt zum Merchandise-Stand für Autogramme und Gespräche.
Setlist SPOCK’S BEARD:
At the End of the Day
Invisible
Crack the Big Sky
Electric Monk
On a Perfect Day
The Archaeoptimist
Walking on the Wind
Next Step
Go the Way You Go (Zugabe)
Source: Vampster
11.02.2026 - SPOCK’S BEARD: Konzertbericht – Colos-Saal, Aschaffenburg – 09.02.2026

Die Geschichte von SPOCK’S BEARD bietet Besetzungswechsel zur Unzeit und damit verbunden ein Wechselspiel aus musikalischen Höhepunkte und kreativen Durststrecken. Eine Konstante ist und bleiben jedoch die Live-Qualitäten des Quintetts. Dank ihrer unbändigen Spielfreude hat sich die Band schon immer vom Rest der Progressive-Rock-Szene abgehoben. Entsprechend fuhr ich mit reichlich Vorfreude nach Aschaffenburg, obgleich ich das neue Album „The Archaeoptimist“ erst einmal gehört hatte, ohne dass viel hängengeblieben war.
Vor dem Colos-Saal hatte sich bereits eine längere Schlange gebildet. Am Ende war der Club dann auch bestens gefüllt, als die Band pünktlich um 20 Uhr die Bühne betrat. Los ging es mit „At the End of the Day“, dem Opener des großartigen „V„-Albums. Ich kenne kein besseres Lied, dass über 15 Minuten Spieldauer wie ihm Flug vergehen lässt. Die Musiker schlängelten sich durch die flotten Refrains, die verträumten Zwischenteile und die klobigen Einschübe, über die zwischendurch fleißig soliert wurde.
Klar, es war nicht mehr ganz die gleiche Besetzung wie vor 25 Jahren, als mich die Live-Version dieses Songs zum ersten Mal verzückte. Ted Leonard machte seine Sache als Lead-Sänger gut. Seine Performance hat zwar nicht das Charisma und den dirigierende Drive, den Neal Morse seinerzeit verströmte. Aber er harmonierte dennoch prächtig mit dem Rest der Gruppe. Ryo Okumoto an den Keyboards, Dave Meros am Bass und Alan Morse an der Gitarre ließen nichts anbrennen und genossen sichtlich den Auftritt. Die drei Urgesteine sorgten mühelos dafür, dass alles ganz klar nach SPOCK’S BEARD klang. Neuzugang Nick Potters am Schlagzeug machte seine Sache ausgezeichnet. Da war kein verpasster Einsatz, kein Zögern, keinerlei Überforderung. Stattdessen sah man immer wieder eine wortlose Kommunikation der Musiker untereinander, die das Augenzwinkern in den Instrumentalteilen unterstrich. Kurzum: Hier waren Vollblutmusiker am Werk, die jede Note mit Hingabe und Feingefühl intonierten.
Das alte Feuer brennt noch – mit Spielfreude zelebrierte die Band in Aschaffenburg ihre Longtracks.
Ryo schnitt Grimassen, Alan Morse entlockte seiner Gitarre wundersame Töne und Dave Meros, der tags zuvor seinen 70. Geburtstag gefeiert hatte, lieferte den pumpenden Bass, der die vertrackten Rhythmen erst so richtig flüssig klingen ließ. Das Bühnengeschehen alleine hätte schon für ein gutes Konzert gesorgt. So richtig mitreißend wurde der Abend dann aber durch das bestens aufgelegte Publikum, dass die Band nach Strich und Faden abfeierte. Bandenergie traf auf Fanenergie. Das Ergebnis war eine sensationelle Stimmung. Dabei war es praktisch egal, ob SPOCK’S BERARD alte oder neue Longtracks spielten. Den Songs vom neuen Album fehlt zwar die poppige Eingängigkeit der Frühwerke. Doch was soll’s? Zuhause am CD-Spieler (oder Streaming-Gerät) mag mich das ernüchtern. An diesem Abend im Colos-Saal aber wurde Progressive Rock gefeiert als lebendige Musik, als gemeinschaftliches Erlebnis Gleichgesinnter.
Als bei „On a Perfect Day“ (vom selbstbetitelten neunten Album) dann die Tonabnehmer von Alans Akustikgitarre nicht funktionieren wollten, löste er das Problem, indem er eben in sein Gesangsmikro spielte. Natürlich klang das etwas scheppernd. Doch war eben genau das ein wundervolles Beispiel dafür, dass trotz der mit Technik vollgestellten Bühne die Musik live gespielt wurde – ohne Klick, ohne Backingtracks, dafür mit Improvisationstalent und mit ständiger Interaktion aller Beteiligten.
SPOCK’S BEARD hatten bei der Setlistzusammenstellung die Qual der Wahl.
Natürlich überlegt man vor so einem Konzert, welche Songs man gerne hören würde. Diese Überlegungen waren während dem Auftritt dann aber vergessen. Die Band kann ohnehin unmöglich alle Erwartungen erfüllen. Mit 14 Studioalben (inklusive „Snow“ als Doppel-Album) fällt es den Musikern sicher nicht leicht, sich auf eine Setlist zu einigen. Im Gegensatz zum Jahr 2000 fehlt auch die Eingespieltheit, um spontan Wünsche zu erfüllen und nach Lust und Laune Cover-Songs einzustreuen. Das alles kümmerte während des Auftritts letztlich niemanden. Wir waren da, um die Musik zusammen zu feiern, in sie einzutauchen und der Band unsere Begeisterung zu zeigen.
Die gespielten Songs boten dann auch reichlich Abwechslung zu vorhergehenden Tourneen. Zum Glück haben SPOCK’S BEARD genügend tolles Material, um nicht auf eine stets gespielte Top-Five-Hit-Liste angewiesen zu sein. So habe ich an diesem Abend endlich auch den letzten Song von „Day for Night“ gehört, den ich bis dahin noch nie bei einem Konzert erleben durfte. Ich war mir selbst dankbar, alle Setlist-Spoiler im Vorfeld gemieden zu haben. So freute ich mich über jeden gespielten Song – und kümmerte mich nicht über mögliche, rein hypothetische Alternativen. Frei von Gedanken, die nur meine Laune getrübt hätten, voll mit Melodien, Instrumenten-Akrobatik und herrlichen Gesangsarrangements, die Ted, Alan und Nick kongenial rüberbrachten. Nach einer überlangen Zugabe mit reichlich Soloeinlagen kamen die fünf Musiker dann auch wenige Minuten später direkt zum Merchandise-Stand für Autogramme und Gespräche.
Setlist SPOCK’S BEARD:
At the End of the Day
Invisible
Crack the Big Sky
Electric Monk
On a Perfect Day
The Archaeoptimist
Walking on the Wind
Next Step
Go the Way You Go (Zugabe)
Source: Vampster
11.02.2026 - Vlimmer – Hintersommer (Digital/CD/Vinyl/Cassette Album – Blackjack Illuminist Records)
Alexander Donat continues to release a variety of productions under different names, but at the...
Source: Side Line
11.02.2026 - BEN BLUTZUKKER restores metal honor!

Sometimes something good can come out of New Year’s Eve nostalgia chart shows. At least in the case of Ben Blutzukker, who was horrified to see Cindy and Bert’s version of Black Sabbath’s“Paranoid” as “The Hound of the Baskervilles”. There must be a better way! No sooner said than done. And so he has taken […]
Source: Orkus
11.02.2026 - DEPECHE MODE banned from the charts!

“Goodnight Lovers” was released on February 11, 2002 – 24 years ago. Did you already know these 5 facts? ★ Dave Gahan sang the quiet piece almost as a lullaby. Convincing – after all, his little daughter was just seven years old at the time of the recording. ★ The bonus included remixes of “When […]
Source: Orkus
11.02.2026 - FIRE MAGIC: neues Black Metal Album „Memories of Fire“ aus Virginia
Mit „Memories of Fire“ wird am 6. März 2026 via BlackSeed Productions und Stygian Black Hand das neue Album der Black Metal-Band FIRE MAGIC erscheinen. Es ist nach „Undying Revolt“ (2022) das zweite Album der US-Amerikaner aus Virginia und wurde von Dan Gargiulo gemixt und von Matthew Miche gemastert. Vorab gibt es den Track „Shadows on the Storm“ zu hören.
FIRE MAGIC „Memories of Fire“ Tracklist
1. Awaken the Conquerors
2. Break them Against the Mountains
3. Siege of Eternity
4. Imperishable Flame
5. Shadows on the Storm (Audio bei Bandcamp)
6. Leave Me Where I Fall
7. Memories of Fire
Source: Vampster
11.02.2026 - WOLVERINE: Video-Clip vom neuen Progressive Metal Album „Anomalies“ aus Schweden

Die Progressive Metal-Band WOLVERINE hat nach dem Lyric-Video zu „This World And All It’s Dazzling Lights“ zu „Nightfall“ einen Video-Clip ihres aktuellen Albums „Anomalies“ veröffentlicht. Es ist das sechste Album der Schweden, deren letztes Album („Machina Viva“) allerdings schon knapp zehn Jahre zurück liegt. Release-Termin war der 6. Februar 2026 via Music Theories Recordings.
Vorab gibt es mit „A Perfect Alignment“ ein weiteres Lyric-Video.
„Das ist eigentlich der erste Teil einer Trilogie von Songs auf dem Album“, erklärt Sänger Stefan Zell. „Der zweite Teil ist ‚Circuits‘ und der dritte Teil ist der Eröffnungssong des Albums ‚A sudden demise‘. Die ursprüngliche Idee zu diesem Song entstand vor etwa 20 Jahren, als er für ein geplantes Konzeptalbum geschrieben wurde, das jedoch nie veröffentlicht wurde. Er enthält mehrere Teile, die auf 5/4 basieren und am Ende zusammenlaufen.“
WOLVERINE Line-Up:
Stefan Zell (vocals)
Jonas Jonsson (guitar)
Thomas Jansson (bass)
Marcus Losbjer (drums)
Per Henriksson (keyboards)
WOLVERINE „Anomalies“ Tracklist
1. A Sudden Demise
2. My Solitary Foe
3. Circuits
4. Nightfall (Video bei YouTube)
5. This World And All Its Dazzling Lights (Lyric-Video bei YouTube)
6. Automaton
7. A Perfect Alignment (Lyric-Video bei YouTube)
8. Losing Game
9. Scarlet Tide
Source: Vampster
11.02.2026 - ART EST: neue Death Metal Single „Evil Embodiment“ mitsamt Video-Clip aus Leipzig
Die Death Metal-Band ART EST hat mit „Evil Embodiment“ eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Der Song, welcher von Stefan Friedrich bei Black Box Recording produziert wurde, wird Teil eines neuen und ersten Albums der Deutschen sein. Davor hat die Band aus Leipzig zwei EPs veröffentlicht.
ART EST Line-Up:
Markus Scheibe – vocals / studio drums
Carlo Stolze – lead guitar
Erik Schulz – rhythm guitar
Dominic Walter – bass
ART EST „Evil Embodiment“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
11.02.2026 - INDUCTION: weiteres Video mit Clémentine Delauney (VISIONS OF ATLANTIS) des „Love Kills“-Album

INDUCTION haben ein neues Album veröffentlicht: „Love Kills“ erschien am 6. Februar 2026. Nun hat die Band nach dem Lyric-Video zu „Steel And Thunder“ mit „Strangers To Love“ – mit Clémentine Delauney (VISIONS OF ATLANTIS) als Gast – einen weiteren Video-Clip geteilt:
„Steel And Thunder“ ist nicht die erste Single, zuvor teilte die Band ein Video zum Titeltrack sowie einen Clip zu „Dark Temptation“ – der Song ist auch ein weiterer Ausblick auf das kommende Album, wie Gitarrist Tim Kanoa Hansen erklärt:
„Mit ‚Dark Temptation‘ stellen wir ofiziell einen Song von unserem kommenden dritten Album ‚Love Kills!‘ vor, es wird im Februar 2026 erscheinen. Mit diesem Song beginnt ein neues Kapitel von INDUCTION – wo Verführung auf Gefahr trifft und Liebe am Rande des Abgrunds tanzt. Es ist heavy, es ist düster, es ist Sci-Fi – und das ist erst der Anfang. Lass dich in diese verbotene Geschichte hineinziehen und erlebe den Nervenkitzel von „Dark Temptation“, dem ersten Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird.
Im Juni teilte die Band ein Lyric-Video zu ihrem neuen Song „Beyond Horizons“ .
Produziert wurde das Stück von Gitarrist Tim Kanoa Hansen, den Mix übernahm der Musiker wie das Mastering gemeinsam mit Eike Freese. Den Song kommentiert Hansen:
„Mit ‚Beyond Horizons‘ starten wir den Countdown zu unserem langerwarteten dritten Album und ich bin davon überzeugt, dass wir die Latte mit dieser Single direkt enorm hoch anlegen: Diese von Schicksal geprägte Liebesgeschichte entführt euch tief in verwunschene Welten. ‚Beyond Horizons‘ ist der perfekte Auftakt der neuen Kampagne und präsentiert eindrucksvoll, woran wir so hart gearbeitet haben und was euch von der restlichen Platte erwartet. Taucht ab und genießt unsere neue Single, die euch sicherlich für eine Weile nicht mehr aus dem Kopf gehen wird!“
INDUCTION Line-up 2025
Gabriele Gozzi Gesang
Tim Kanoa Hansen Gitarre
Justus Sahlman Gitarre
Dominik Gusch Bass
Markus „Maks“ Felber Schlagzeug
INDUCTION „Love Kills!“ Tracklist
1. Virtual Insanity
2. War Of Hearts
3. Dark Temptation (Video bei YouTube)
4. Steel And Thunder (Lyric-Video bei YouTube)
5. Strangers To Love (Video bei YouTube)
6. Beyond Horizons (Video bei YouTube)
7. Gods Of Steel (physical release exclusive)
8. Love Kills (Video bei YouTube)
9. I Am Evil
10. The Veil of Affection
11. Empress
Source: Vampster
11.02.2026 - DOODSWENS: kündigen neues Black Metal Album „Doodswens“ aus Eindhoven an

Die Black Metal-Band DOODSWENS hat mit „Doodswens“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Lichtvrees“ (2021) das zweite Album der Niederländer aus Eindhoven und wird am 17. April 2026 via Svart Records erscheinen. Vorab gibt es zum Opener „Driven By Death“ einen Video-Clip.
DOODSWENS Line-Up:
Inge van der Zon – Drums, Vocals
Riccardo Subasi – Bass
Peter Rebel – Guitars, Vocals (backing)
DOODSWENS „Doodswens“ Tracklist
1. Driven By Death (Video bei YouTube)
2. Verrot
3. The Black Flame
4. These Wounds Never Healed
5. She Carries the Curse
6. Devils Stone
7. Vlaamse Vloek
Source: Vampster
11.02.2026 - SUPLECS: dritter Track vom neuen Stoner / Heavy Rock Album „Hymns Under A Blood Moon Sky“

Die Stoner Rock-Band SUPLECS hat einen Labeldeal bei Ripple Music unterschrieben. Dieser Deal sah nicht nur den Re-Release der beiden ersten Alben („Wrestlin‘ with My Lady Friend“ und „Sad Songs… Better Days“) der US-Amerikaner aus New Orleans rund um Bassist und Sänger Danny Nick (Ex-EYEHATEGOD) vor, sondern auch ein neues und fünftes Album: „Hymns Under A Blood Moon Sky“. Es ist der erste Release der 1996 gegründeten Band seit fast 15 Jahren.
„Hymns Under A Blood Moon Sky“ wird am 20. Februar 2026 erscheinen. Vorab gibt es nach den Tracks „No Apologies“ und „I See You“ nun auch den Song „Damn These Pills“ zu hören.
Das Cover-Artwork des Albums ist tief in der Geschichte von New Orleans und persönlichen Erzählungen verwurzelt. Das Cover zeigt ein Gemälde aus den 1960er Jahren von Danny Nicks Vater, dem Jackson-Square-Künstler Richard „D. Nick“ Nick, das die Schmiede des Piraten Jean Lafitte darstellt, in der ein Arsenal an Waffen untergebracht war, die für den Sieg in der Schlacht von New Orleans im Krieg von 1812 von strategischer Bedeutung waren.
SUPLECS Line-Up
Danny Nick – Bass, Vocals
Durel Yates – Guitars, Vocals
Andrew Preen – Drums, Percussion
SUPLECS „Hymns Under A Blood Moon Sky“ Tracklist
1. Got Nothing
2. Pentacle Star
3. I See You (Audio bei The Obelisk)
4. Forest of Fire
5. Blackwater Rising
6. Old Spanish Trail
7. Damn These Pills (Audio bei Bandcamp)
8. Mountain
9. $6 Man
10. Heartless Bodies
11. No Apologies (Audio als Stream)
12. La Ti Da
Source: Vampster
11.02.2026 - SMASH HIT COMBO: neue Brutal Rapcore / Nu Metal Single „Split (Part 1)“
Die Brutal Rapcore / Nu Metal-Band SMASH HIT COMBO hat mit „Split (Part 1)“ eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Der Song wird Teil eines neuen Albums der Franzosen sein und wurde von Simon Muller aufgenommen und gemixt.
SMASH HIT COMBO „Split (Part 1)“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
11.02.2026 - NEGATIVE SIXXX: erste Single „Agony“ von neuer Thrash Metal / Metalcore EP „Blood and Bones“
Die Thrash Metal / Metalcore-Band NEGATIVE SIXXX hat mit dem Video-Clip zu „Agony“ eine erste Single ihrer kommenden EP „Blood and Bones“ veröffentlicht. Die Scheibe folgt auf das 2022er-Debütalbum „The Reckoning“ nach und wurde gemeinsam mit Juan Urteaga in den Trident Studios aufgenommen. Das Cover-Artwork stammt von Kevin Roland.
NEGATIVE SIXXX Line-Up:
Sid Frankosky – Vocals
Chris Van De Ven – Lead Guitar
Shilo Kramer – Guitar
Kenny Quigley – Bass
Mark Miller – Drums
NEGATIVE SIXXX „Agony“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
11.02.2026 - KAASIN: kündigen neues Hard Rock Album „The Underworld“ aus Norwegen an
Die Hard Rock-Band KAASIN hat mit „The Underworld“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Fired Up“ (2021) das zweite Album der Norweger und wurde von Halvor Halvorsen aufgenommen und gemixt. Das Cover-Artwork stammt von Stan W. Decker.
„The Underworld“ wird am 24. April 2026 via Pride & Joy Music erscheinen. Vorab gibt es den Opener “ The Real World“ zu hören.
KAASIN Line-Up:
Jo Henning Kaasin – guitar
Ståle Kaasin – bass
Jan Thore Grefstad – vocals
Per-Morten Bergseth – drums
Erling Henanger – keyboards
KAASIN „The Underworld“ Tracklist
01 The Real World (Audio bei YouTube)
02 Two Hearts
03 We Speed at Night
04 Iron Horse
05 Invisible
06 Over the Mountain
07 Arabian Night
08 The Descent of Souls
09 The Underworld
Source: Vampster
11.02.2026 - KARMIAN: Video-Clip vom neuen Melodic Death Metal Album „Horror vacui“ über italienische Mörder

Die Melodic Death Metal-Band KARMIAN hat mit „Libido et Mors“ einen Video-Clip ihres kommenden Albums „Horror vacui“ veröffentlicht. Der Song befasst sich mit dem Zusammenprall zwischen unterdrücktem Verlangen und korrumpiertem Glauben. Inspiriert vom historischen Fall der Schwester Maria Luisa Ridolfi und dem Skandal um das Kloster Sant’Ambrogio della Massima im Rom des 19. Jahrhunderts, enthüllt der Song eine Welt, in der religiöse Hingabe zu einem Instrument der Manipulation, des Missbrauchs und des Mordes wird.
Es ist nach „Surgere et Cadere“ (2018) das zweite Album der Italiener aus Modena und ist eine Sammlung von neun Songs, die jeweils von einem anderen italienischen Mörder inspiriert sind und zeigen, wie psychologische Leere, sozialer Zerfall und spirituelles Vakuum zu Gewalt mutieren. Anstatt Verbrechen zu verherrlichen, untersuche das Album die Wurzeln des menschlichen Zusammenbruchs – den inneren Abgrund, der Empathie, Identität und Sinn zerfrisst.
„Horror vacui“ wurde von Luca Cocconi (THE MODERN AGE SLAVERY) und Simone Sighinolfi im Audiocore Studio produziert, während das Cover-Artwork aus der Feder von Sheila Franco stammt. Release-Termin ist der 20. März 2026 via Rockshots Records. Vorab gibt es den Track „Beastmaster of the Void“ zu hören. Der Song nimmt Bezug zu den realen Verbrechen im Zusammenhang mit dem Fall „Bestie di Satana“, wobei der Song jugendliche Entfremdung, Besessenheit und spirituelle Verzerrung in einen gewaltsamen Abstieg durch die existenzielle Leere verwandle.
KARMIAN Line-Up:
Andrea Bertolazzi: Vocals
Andrea Baraldi: Guitars
Michele Perla: Guitars
Luca Marmi: Bass
Nicholas Badiali: Drums
KARMIAN „Horror vacui“ Tracklist
01. One Thousand Shining Bubbles – 06:38
02. Beastmaster of the Void – 03:21 (Audio bei YouTube)
03. Gott Mit Uns Nicht – 04:38
04. The Call of the Abyssal Bell – 06:17
05. Black Magical Soap Opera – 03:54
06. Temple of the Fleshless Goddess – 03:23
07. Libido et Mors – 03:40 (Video bei YouTube)
08. Beyond the Dream Gate of Fear – 04:16
09. Maker of Angels – 04:43
Source: Vampster
11.02.2026 - Montreal Post-Punk Duo Modern Friend Share an Ode to Goo-era Sonic Youth with Video for “Gordon”

I saw you just today
I miss you, my sugar ray
I wanna pull your hair
While all the cool kids stare
Two decades deep in underground electronics, Voytek Korab has traded airport lounges and DJ booths for the blunt force of a band. After co-founding My Favorite Robot and living the itinerant rhythm of global club culture, he now reappears in Montreal with Modern Friend, a duo formed alongside Kosta Megalos of Flowers and Sea Creatures. The aim is simple: songs with skin in the game.
Their sassy new single, Gordon, follows Someone’s Gotta Save Us with a grin and a raised eyebrow. Written as an ode to Kim Gordon, it pulls energy from Sonic Youth’s Goo period and filters it through drum machines and glass-edged synth lines. The track moves with a sly physicality, its structure tight yet teasing, bass and beat snapping into place while streaks of noise scrape across the surface.
Lyrically, it is breathless and brazen. Obsessive admiration tangles with bratty affection. Playground provocation sits beside art-punk longing. “I miss you, my sugar bear,” repeats like a dare, pet names piled high until devotion starts to tilt. Feedback and disco glare blur the boundaries between desire and indifference. Love becomes a taunt, a chant, a confession delivered with lipstick smudged at the corner of the mouth.
The result lands somewhere between electro-clash sleaze and post-punk abrasion. Clean electronic textures keep the body moving while shards of guitar noise cut through the gloss. The vocal performance leans toward Gordon’s cool cadence, half-spoken and half-sung, a studied homage that feels both affectionate and irreverent.
The video extends the mood. Directed by Montreal native Gavin Morais and filmed at the city’s after-hours haunt The Cave, it places the band in the periphery. Centre stage belongs to MSTR SSTR, whose choreography and lip-sync turn the song into a sly performance of devotion. Limbs slice through smoke and strobe; gestures sharpen the track’s wink and bite. Modern Friend step back, letting the fantasy play out in full view.
Watch below:
For Korab, this shift from DJ decks to duet feels like a return to essentials. The club remains in the bloodstream, but here it serves a different purpose. Gordon is fan mail written in eyeliner and feedback, a love letter with its teeth showing.
Listen to Gordon below and order the single here.
Gordon by Modern Friend
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Source: Post-Punk.com
10.02.2026 - Sequence Vogue - Groundless Lives

Man kann Futurepop totreden. Oder man kann ihn einfach gut machen. Sequence Vogue entscheidet sich mit 'Groundless Lives' sehr eindeutig für Letzteres. Kein Verstecken hinter Ironie, kein...
Source: MedienKonverter
10.02.2026 - ROME „The Hierophant“ (Melancholic Folk)

ROME
„The Hierophant“
(Melancholic Folk)
Wertung: Empfehlung!
VÖ: 19.12.2025
Label: Trisol Music Group
Webseite: Homepage / Facebook
Am 19.12.2025 hat ROME zwei Alben veröffentlicht: „The Tower“ (Review hier lesen) und „The Hierophant“. Beide Werke weisen gewisse Gemeinsamkeiten auf: Es werden jeweils 10 melancholische Folksongs geboten. Auf Sprachsamples wird komplett verzichtet. Alle Lieder sind sehr melodisch. Auch wegen dieser Gemeinsamkeiten lässt sich nachvollziehen, warum das Label die Alben als „Zwillingswerk“ bezeichnet.
Stilistisch sind beide Alben sehr homogen gestaltet. Trotzdem bietet „The Hierophant“ mehr Abwechslung: Jerome Reuter setzt seine großartige Stimme vielfältiger ein. Bei der Instrumentierung und beim Tempo gibt es mehr Variantenreichtum. Der dramaturgische Aufbau der Songs ist komplexer. Die Energielevel der Lieder unterscheiden sich stärker voneinander. Die dargebotenen Stimmungsbilder erscheinen mannigfaltiger.
Beide Alben sind bedächtige Werke, dennoch wirkt „The Hierophant“ druckvoller. Zudem ist bei diesem Album die Atmosphäre nicht so finster. Es werden mehr hoffnungsfrohe Gedanken und Gefühle vermittelt.
Nach Wikipedia stammt das Wort „The Hierophant“ aus der griechischen Sprache. Wörtlich übersetzt bedeutet es „Enthüller der heiligen Geheimnisse“. Im antiken Griechenland war der „Hierophant“ der ranghöchste Priester. Er besaß angeblich die Gabe, göttliche Weisheiten zu offenbaren. Nur Geistliche, deren Lebensführung tadellos war, konnten in das Amt des Hohepriesters aufsteigen. Wie lässt sich angesichts dieser historisch-religiösen Bezüge die geistige Essenz der 10 Songs zusammenfassen? Es geht darum, den Sinn der Schöpfungsordnung zu suchen, zu finden und zu offenbaren!
Der Titel des Albums wird in bildlicher Form auf der Vorderseite des Covers sehr überzeugend dargestellt. Denn dort ist eine menschliche Gestalt zu sehen, die der Betrachter sofort als hochrangige Priesterfigur wahrnimmt: Die Gestalt trägt ein herrschaftliches Priestergewand und sitzt auf einem Thron. In der linken Hand hält der Hierophant einen Ritualstab und in der rechten Hand einen Schlüssel. Durch den Schlüssel wird der Zugang zur göttlichen Weisheit auf perfekte Weise versinnbildlicht.
Der Opener „Secret Harbour“ verzaubert mit einer besonders warmherzigen Stimmung. Gleichzeitig klingt das Lied sehr melancholisch und bedächtig. Schwungvoller geht es bei „The Harvest Is Not Here“ zur Sache. Im Vergleich zum Opener besitzt dieser wunderschöne Song eine relativ lichte Aura. Mit „Days Of Assembly“ folgt ein sehr ruhiges Stück. Auch weil Reuters Stimme teilweise als Geflüster zu hören ist, wird hier eine geheimnisvolle Atmosphäre verbreitet.
Deutlich dynamischer wirkt „On Sorrow’s Embankment“. Reuters Gesang ist kraftvoll. Seine beschwörende Stimme wird gelegentlich von drängendem männlichem Chorgesang begleitet. Das Klangbild beinhaltet viel Pathos. „On Sorrow’s Embankment“ gehört sicher zu den Höhepunkten des Albums!
Bei „The Chalice And The Blade“ werden sehr beschauliche Klänge präsentiert. Das Lied klingt absolut zauberhaft! Reuters berührender Gesang und sein harmonisches Gitarrenspiel sind im Wesentlichen die Zutaten für dieses wundervolle Musikerlebnis. „The Chalice And The Blade“ wirkt wie das reinste Seelenbalsam! Großartig!
Der energiegeladenste Track des Albums ist „When Light Be Gone“. Hier wird eine dunkle, unheilvolle und dramatische Stimmung verbreitet. Die treibende Musik würde gut zu einem Western passen. Mit „The Great White Hopeless“ wird wieder ein bedächtiger Song offeriert. Die angenehme und eingängige Melodie wirkt einlullend. Noch hypnotischer klingt „My Frail Ambassador“. Die Instrumentierung besteht fast nur aus der behutsamen Singstimme Reuters und seinem besinnlichen Gitarrenspiel. Die verwunschene Atmosphäre wird im Schlussteil verstärkt, weil Reuter seine Stimme im Flüsterton einsetzt.
Eine ungemein einschmeichelnde Melodie bietet „The Gods Are Slow To Forgive“. Tatsächlich ist dieser relativ schwungvolle Song ein echter Ohrwurm! Das Stück verzaubert mit einer besonderen melancholischen Stimmung, die sehr sanft und sehr intensiv wirkt. Auch Reuters einfühlsamer Gesang trägt dazu bei, dass „The Gods Are Slow To Forgive“ eines der stärksten Lieder des Albums ist!
Mit dem feierlich klingenden „Apollo Of Hyperborea“ findet das Album einen überaus würdigen Abschluss. Der behutsame Song besitzt eine versöhnliche und liebevolle Aura. Obwohl die Musik melancholisch wirkt, schwingt ein Gefühl der Hoffnung mit. Diese Ambivalenz spiegelt sich in den Lyrics wider. Am Ende des Lieds singt Reuter mit sanfter Stimme diese Worte: „There´s a price to be paid / For seeing beyond / But our world awaits us to give it form / Now standing on the brink of ruin / Make your aim true and make it new.“
Im Booklet sind alle Songtexte enthalten. Die Texte zu lesen und dabei über die Aufgabe des Hierophanten nachzudenken, lohnt sich. Die Textfarbe ist rot, die Hintergrundfarbe grau. Auf der ersten Seite sieht man die gleiche Priesterfigur wie auf dem Cover. Auch die Farbwahl ist identisch: grau und rot. Der Priester sitzt jeweils vor einem grauen Hintergrund. Die Farbe der CD ist rot. Auch durch die Farben grau und rot wird die Thematik des Albums symbolisch sehr passend dargestellt. Außerdem fällt auf, dass es bei der Gestaltung des Covers und des Booklets bei den Werken „The Hierophant“ und „The Tower“ Parallelen gibt. Hier zeigt sich nochmals, dass die beiden Alben als „Zwillingswerke“ zu begreifen sind.
Fazit: Mit „The Hierophant“ ist Jerome Reuter ein Geniestreich gelungen! Das Album bietet mehr Abwechslung als „The Tower“. Gesang, Instrumentierung, Tempo, Dramaturgie, Energielevel, Stimmungsbilder – das sind die Bereiche, in denen „The Hierophant“ mehr Variantenreichtum offenbart. Zudem klingt das Album druckvoller und hoffnungsfroher als „The Tower“. Trotz der Unterschiede haben beide Werke einiges gemeinsam: Sie beinhalten ausschließlich Folksongs. Auf Sprachsamples wird komplett verzichtet. Die Lyrics sind relativ abstrakt. Beide Alben wirken stilistisch sehr homogen. Die enge Verbindung zwischen den beiden Werken zeigt sich auch daran, dass das Artwork teilweise ähnlich gestaltet ist. Die wichtigste Gemeinsamkeit besteht jedoch darin: Beide Alben sind Meisterwerke! (stefan)
Der Song „The Gods Are Slow To Forgive“ bei YouTube:
Source: Amboss-Mag.de
10.02.2026 - Katzenclub dreht auf: Zwei Floors mit Klangstabil & Emmon im Feierwerk

Der Termin rückt näher, die Vorfreude arbeitet bereits unter der Oberfläche. Noch ist es ruhig, noch ist Zeit zum Planen – aber in wenigen Tagen verwandelt der...
Source: MedienKonverter
10.02.2026 - Aesthetic Perfection issues ‘We Bring the Beat (Sebastian Komor Remix)’ via Out Of Line Music

Aesthetic Perfection has released the digital single “We Bring the Beat (Sebastian Komor Remix)” through...
Source: Side Line
10.02.2026 - CALVA Y NADA – La Pura Mierda

Am 27./28.02.2026 findet das inzwischen schon 18. Elektrisch Festival im Club Seilerstrasse in Zwickau statt und nachdem CALVA Y NADA dort vor zwei Jahren ein gefeiertes Live-Comeback abgeliefert hatten, kehrt das altehrwürdige Electro-Projekt auch in diesem Jahr dorthin wieder zurück. Zum Festival gibt es ebenso seit zwei Jahren jeweils einen begleitenden Sampler auf handlichen 10“-Vinyl und für diesmal war darauf die Veröffentlichung des ersten neuen Titels namens „La Pura Mierda“ von CALVA Y NADA angekündigt, welcher schon bei dem bereits erwähnten Live-Auftritt präsentiert wurde, wie auch auf dem im vorigen Jahr veröffentlichten Mitschnitt davon enthalten war. Allerdings gibt es dieses Tondokument ausschließlich im Doppel-Vinyl-Format, weshalb jetzt die Fans im Vorfeld des Festivals die Bitte geäußert haben, doch auch den neuen Titel im CD-Format verfügbar zu machen. Emmo.biz Records hat diese Bitte erhört und so gibt es parallel zu den beiden diesjährigen Festival-10“s jetzt eine EPCD, welche neben dem Titeltrack noch weitere 5 Remixe von „La Pura Mierda“ enthält. Diese wurden von ACCESSORY, M2U SABOTAGE, SUPREME COURT, SOMAN und IN STRCT CONFIDENCE angefertigt und ballern den an sich recht typischen Old School-Dark Electro-Track von CALVA Y NADA beatgewaltig treibend auf die aktuellen Darkfloors der Nation. Eine weitere Überraschung folgt dann zum Schluss, denn Dennis Ostermann (IN STRICT CONFIDENCE) hat sich noch mal den alten Hit „Rascheln“ von CALVA Y NADA vorgenommen und diesen mit herrlichen Vancouver-Sounds aufgeboostert, so dass das eine wahre Freude ist! Die rund 32 minütige EP ist erstmals exklusiv auf dem Festival erhältlich, wobei allerdings der 28.02. schon lange ausverkauft ist, es jedoch für den 27.02. mit SOLITARY EXPERIMENTS, BLIND PASSENGERS, KY und PURWIEN/KOWA noch Restkarten erhältlich sind – nüscht wie hin, sage ich da nur! Im März wird die EPCD dann regulär veröffentlicht, zu der es parallel auch ein Bundle mit T-Shirt, Postkarte und Metal-Pin geben wird. (Marco Fiebag)
Source: BLACK Onlinemagazin
10.02.2026 - BLINDEAD 23 :: Neue Band mit ex-Behemoth und ex-Katatonia Mitgliedern

BLINDEAD 23 ist die neue polnische Dark Avant-Metal-Band unter der Leitung des ehemaligen BEHEMOTH-Gitarristen Mateusz „Havoc“ Smierzchalski, mit einer Besetzung, zu der auch Roger Öjersson (ex-Katatonia) und Pawel „Pavulon“ Jaroszewicz (Vltimas, ex-Vader, ex-Decapitated) gehören. Heute haben BLINDEAD 23 ihr Debütalbum „Deuterium“ angekündigt, zusammen mit einem neuen Visualizer für die erste Single und den Titelsong des Albums, die heute erschienen sind. Das Debütalbum „Deuterium“ von BLINDEAD 23 erscheint am 24. April 2026 weltweit bei Peaceville, mit Ausnahme von Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik (Mystic Production).
„Deuterium“ wurde im Frühjahr 2023 von David Castillo (Opeth, Carcass, Katatonia, Leprous) im Studio Gröndahl in Stockholm aufgenommen und produziert, während der langjährige Freund der Band, Kuba Mankowski, für das Mixing und Mastering verantwortlich war.
Source: Amboss-Mag.de
10.02.2026 - Live Review: Covenant - Hamburg 2026

Markthalle, Hamburg, Germany 4th February 2026Covenant - “1986 - 2026: 40 Years of Shadow & Sound” - Special Guest: Isaac Howlett (The Voice of Empathy Test)We live in confusing times, in the twilight of humanity - and on February 4th, 2026, COVENANT returned to Hamburg to remind us how to see in the dark. As part of their anniversary tour “1986 - 2026: 40 Years of Shadow & Sound”, the Swedish pioneers of electronic body music transformed the Markthalle into a pulsating emotional space where dystopia and hope coexisted in perfect tension.
Source: Reflections of Darkness
10.02.2026 - MASTERPLAN veröffentlichen nach mehr als zehn Jahren wieder ein Album

MASTERPLAN bringen am 26. Juni 2026 ihr neues Album „Metalmorphosis“ auf den Markt, schon ab April sind die Musiker auf Tour. Als erste Single teilte die Power Metal-Band den Track „Chase The Light“.
Roland Grapowerklärt den Albumtitel so:
„Metalmorphosis“ fasst zusammen, was dieses Album für uns bedeutet: eine Verwandlung, die gleichzeitig dem Geist von MASTERPLAN treu bleibt. Wir sind über die Jahre gewachsen, sowohl als Musiker als auch als Menschen, und das hört man in den neuen Songs. Einige Ideen haben viele Jahre auf dem Buckel und sind nun endlich zum Leben erwacht. Es ist kraftvoll, melodisch und emotional – klassischer Masterplan, aber mit neuer Energie.
Die letzte Veröffentlichung von MASTERPLAN war das Album „Novum Initium„, es erschien im Jahr 2013.
MASTERPLAN „Metalmorphosis“ Tracklist & Cover
1. Chase The Light (Video bei YouTube)
2. Electric Nights
3. Shadow Man
4. Bound To Fall
5. Pain Of Yesterday
6. Metalmorphosis
7. Through The Storm
8. Ghostlight
9. The Call
10. Rise Again (Album vers.)
MASTERPLAN Line Up:
Rick Altzi
Roland Grapow
Jari Kainulainen
Axel Mackenrott
Kevin Kott
MASTERPLAN „METALMORPHOSIS OVER EUROPE“ TOUR 2026
12.04.26 HR – Zagreb, Boogaloo
14.04.26 SLO – Ljubliana, Orto Bar
15.04.26 SK – Bratislava – Randal club
16.04.26 CZ – Budweis – Club Lucerna
17.04.26 GER – Regensburg – Airport
19.04.26 GER – Augsburg – Spectrum
21.04.26 GER – Bensheim – Musiktheater Rex
22.04.26 GER – Dortmund – Piano
23.04.26 NL – Leiden, Nobel
24.04.26 NL – Den Bosch – Willem II Poppodium
25.04.26 NL – Hoogeveen, Het Podium
28.04.26 GER – Hannover -Musikzentrum
29.04.26 GER – Hamburg – Knust
Source: Vampster
10.02.2026 - The Cure: „Greatest Hits“ und „Acoustic Hits“ Vinyl Special Editions zum Record Store Day

Auch dieses Jahr nehmen The Cure wieder am Record Store Day teil - welche Perlen Vinyl-Sammler 2026 ergattern können, erfahrt Ihr hier!
Source: Sonic Seducer
10.02.2026 - CORROSION OF CONFORMITY veröffentlichen Doppel-Album „Good God / Baad Man“

CORROSION OF CONFORMITY bringen ein neues Album raus: „Good God / Baad Man“ ist ein Doppelalbum und erscheint am 3. April 2026 via Nuclear Blast.
„Mit der Zeit kamen so unterschiedliche Songs zusammen, dass man meinen könnte, wir hätten zwei verschiedene Richtungen eingeschlagen“, blickt Sänger/Gitarrist Pepper Keenan zurück. „Wir mussten sie auf zwei verschiedene Alben aufteilen, so entstand dieses Konzept. Unser Produzent Warren Riker nannte es immer wieder ‚Dark Side Of The Doom‘. Für mich ist es eine seltsame Liebeserklärung an alles, was mit Rock ’n’ Roll zu tun hat. Wir haben uns die Freiheit genommen, verschiedene Richtungen einzuschlagen. Jedes Album ist ein eigenes kleines Universum und hat seine eigene Identität. Good God tendiert eher zum härteren und wütenden Ende des Spektrums. Baad Man ist eher im Bereich des Throwdown-Rock angesiedelt. Im Laufe der Zeit wurde klar, welche Songs auf welches Album kommen.“
„Good God / Baad Man“ ist das erste COC-ALbum seit dem Tod ihres Drummers Reed Mullin, der 2020 gestorben ist. Zur aktuellen Besetzung von COC gehören Drummer Stanton Moore, der auch auf dem 2005er CORROSION OF CONFORMITY-Album „In The Arms Of God“ zu hören ist, sowie Bassist Bobby “Rock” Landgraf (Down, HONKY) und die beiden Gründungsmitglieder Pepper Keenan und Woody Weatherman.
Als erste Single teilten CORROSION OF CONFORMITY ‚Gimme Some Moore‘, bei dem Track sind MINISTRY’s Al Jourgensen und Gitarrist Monte Pittman zu hören.
Produziert hat das Doppelalbum Warren Riker, die Coverart kommt von Scott Guion, „Good God / Baad Man“ entstand im Blak Shak Studios in Riffissippi, USA, Dockside Studios in Maurice, Louisiana und Bee Gee Barry Gibb’s Studio in Miami, Florida.
CORROSION OF CONFORMITY „Good God / Baad Man“ Tracklist & Cover
Album 1
01. Good God? / Final Dawn
02. You Or Me
03. Gimme Some Moore (Video bei YouTube)
04. The Handler
05. Bedouin’s Hand
06. Run For Your Life
Album 2
07. Baad Man
08. Lose Yourself
09. Mandra Sonos
10. Asleep On The Killing Floor
11. Handcuff County
12. Swallowing The Anchor
13. Brickman
14. Forever Amplified
CORROSION OF CONFORMITY Line-up 2026:
Pepper Keenan – guitar, vocals
Woody Weatherman – guitar
Stanton Moore – drums
Bobby Landgraf – bass
Source: Vampster
10.02.2026 - RESTLESS SPIRIT veröffentlichen ein neues Album

Mit einem Video zu „‚The Burning Need‘ stellen RESTLESS SPIRIT einen ersten Song ihres kommenden, selbst betitelten Albums vor. „Restless Spirit“ erscheint am 8. Mai 2026 via Magnetic Eye Records.
RESTLESS SPIRIT „Restless Spirit“ Tracklist
1. The Burning Need (Video bei YouTube)
2. Hallowed
3. Red in Tooth and Claw
4. Desire Lines
5. Desolation’s Wake
6. Ember
7. Time and Distance
8. Phantom Pain
Line-up
Paul Aloisio – guitar, vocals
Jon Gusman – drums
Marc Morello – bass
Source: Vampster
10.02.2026 - SPACE OF VARIATIONS: alle Videos zum neues Album „Poisoned Art“

Die Metalcore-Band SPACE OF VARIATIONS hat ein neues Album angekündigt: „Poisoned Art“ erscheint am 13. Februar 2026 via Napalm Records. Heute hat die Band einen Clip zu „Parallel Realities“ geteilt, insgesamt gibt es damit sechs Videos zu „Poisoned Art“:
Anfang des Jahres teilte die Band „Ghost Town„:
Zuvor veröffentlichte das Quartett mit „Halo“ sowie „Doppelgänger“ weitere Singles. In den vergangenen Monaten teilte die Band aus der Ukraine auch die Songs „Tribe“ und „Lies“.
Live erleben kann man SPACE OF VARIATIONS im Januar und Februar 2026 im Vorprogramm von DYMYTRY PARADOX.
DYMYTRY PARADOX: neuer Song „Reignite Me“ vom Album „Born From Chaos“ & Tour mit SPACE OF VARIATIONS
SPACE OF VARIATIONS „Poisoned Art“ Tracklist
TRIBE (Video bei YouTube)
HALO (Video bei YouTube)
MAYDAY
PARALLEL REALITIES (Video bei YouTube)
DOPPELGÄNGER (Video bei YouTube)
GODLIKE
GHOST TOWN (Video bei YouTube)
COLDHEAVEN
BACK TO DIRT
SNAKE SKIN
LIES (Video bei YouTube)
ECHO
SPACE OF VARIATIONS „Poisoned Art“ Artwork
SPACE OF VARIATIONS Line-up 2025
Dmytro Kozhukhar – vocals
Olexii Zatserkovnyi – guitar, vocals
Anton Kasatkin – bass
Tymofii Kasatkin – drums
aus dem Archiv:
SPACE OF VARIATIONS Live 2025
25.04.25 BG – Varna / Hale 3 Alt Space
26.04.25 BG – Sofia / Live & Loud Club
01.05.25 HU – Budapest / Robot
02.05.25 SK – Kosice / Colloseum Club
04.05.25 PL – Lublin / Graffiti Club
05.05.25 PL – Warsaw / Hydrozagadka
06.05.25 CZ – Praha / Rock Cafe
07.05.25 CZ – Ostrava / Barrak Club
16.05.25 DE – Cologne / MTC Club
17.05.25 DE – Gelnhausen / Lorbass
30.08.25 CH – Oberkirch / Wyssrüti Festival
Source: Vampster
10.02.2026 - CRYPTIC SHIFT stellen einen weiteren Track vom Album „Overspace & Supertime“ vor

Am 27. Februar 2026 veröffentlichen CRYPTIC SHIFT ihr neues Album „Overspace & Supertime“ via Metal Blade Records, die zweite Single „Cryogenically Frozen“ gibt’s seit heute:
Mit einem Video zu „Hexagonal Eyes (Diverity Trepaphymphasyzm)“ stellte die Progressive Death Metal Band im Januar den ersten Song daraus vor:
„Das Konzept von Overspace & Supertime beschreibt eine Alternative zur Story des Vorgängeralbums ‚Visitations From Enceladus‘ und führt unseren Charakter in neue Dimensionen mit größeren Abenteuer und noch bizarreren Begegnungen“, erklärt Schlagzeuger Ryan Sheperson. „Mit dieser neuen Science-Fiction-Geschichte sind auch unsere Anstrengungen gestiegen, die ultimative Astrodeath-Soundscape zu erschaffen. Das Album nimmt den Hörer mit auf eine spannende Reise voller überraschender Wendungen.“
Jack Helliwell hat „Overspace & Supertime“ produziert, das Mastering ist von Greg Chandler. Das Artwork kommt von Jesse Jacobi.
CRYPTIC SHIFT „Overspace & Supertime“ Tracklist& Cover
1. Cryogenically Frozen (Video bei YouTube)
2. Stratocumulus Evergaol
3. Hyperspace Topography
4. Hexagonal Eyes (Diverity Trepaphymphasyzm) (Video bei YouTube)
5. Overspace & Supertime
CRYPTIC SHIFT Line-Up:
Alexander Bradley – vocals, guitars
Joss Farrington – guitars
John Riley – bass
Ryan Sheperson – drums
Source: Vampster
10.02.2026 - Sonic Seducer Probe-Abo: Geld sparen, Prämien sichern!

Ihr wollt Sonic Seducer bequem nach Hause geliefert bekommen, aber nicht gleich ein Abo abschließen? Wie wäre es mit dem Sonic Seducer Probe-Abo? Zum Vorzugspreis von 14,99 Euro erhaltet Ihr zwei Ausgaben und Prämien zu Depeche Mode, Subway To Sally und Placebo!
Source: Sonic Seducer
10.02.2026 - VELATINE: Now as an immersive live experience

After six months of preparation and hard work, the time has come: the Australians from Velatine are ready to make a name for themselves as a live band. This includes a comprehensive visual show in which each song has its own color and is accompanied by a different theme. It’s about an all-encompassing experience that […]
Source: Orkus
10.02.2026 - A.A. Williams: Neue Video-Single „Wolves“ + Tour

Mit "Wolves" hat A.A. Williams eine brandneue Single am Start - das Lyric-Video sowie die kommenden Tourdates der Musikerin hier bei uns!
Source: Sonic Seducer
10.02.2026 - Escape With Romeo: Neue Video-Single „Fear’s A Ghost“ + Album „Night After Night“

Mit "Fear's A Ghost" haben Escape With Romeo die erste Single vom kommenden Album "Night After Night" ausgekoppelt. Mehr Infos und das Musikvideo hier bei uns!
Source: Sonic Seducer
09.02.2026 - MYRATH: Emotional metal with a bite

Myrath get deeply emotional in their new single “Soul of My Soul”. It is about love, loss and a connection that time and absence cannot harm. Memories become something everlasting, precious diamonds in the treasure trove of memories. With the single, the band also announces their new album “Wilderness of Mirrors”, which will be released […]
Source: Orkus
07.02.2026 - Indonesian Dreampop Outfit Strange Fruit Share Video for Restless New Single “Monopolar”

Unease doesn’t always announce itself. Sometimes it accumulates through cycles—habits of thought, repeated gestures, sounds that return without resolution. That sense of slow internal pressure sits at the core of Monopolar by Strange Fruit, the Jakarta-based group known for blending subdued electronic rhythms with softened shoegaze contours. After a long period of quiet, the band re-emerges with new material slated for 2026. Rather than signaling rupture or reinvention, the track feels deliberately continuous: restrained, inward-facing, and attentive to atmosphere over declaration.
Monopolar, the new single from their forthcoming album Drips, unfolds through circular motion rather than forward thrust. The track advances at a measured pace, anchored by a low-end pulse that presses on without resolving, while textures repeat and subtly recalibrate. Nothing here rushes toward climax; instead, the song sustains itself through duration, allowing small shifts in tone and weight to register as meaning.
Baldi Calvianca’s vocal enters in fragments—elongated syllables, wavering phrases, breaths held just long enough to register tension. The voice remains suspended between states, neither fully grounded nor fully drifting. Synthesist Irza Aryadiaz has described the track as occupying a film-score-like dimension, and that sensibility carries through the arrangement: pressure builds through repetition, mirroring a mental space shaped by looping thought rather than release. Listeners familiar with artists such as The Horrors, Jagwar Ma, TVAM, Ulrich Schnauss, Primal Scream, or Pale Blue may recognize shared coordinates in tone and pacing. Monopolar, however, stays firmly within its own internal logic—defined by containment, motion, and quiet insistence.
“This is essentially a restless, unsettled song—an odd and slightly absurd mood,” says Calvianca. “Monopolar represents a bottled-up unease, the kind of activity that happens when you’re in dialogue with yourself. It’s about holding onto dreams and hope in the middle of a world that’s growing darker.” The unease he describes is not theatrical; it remains contained, cycling inward, sustained by rhythm rather than release.
The official music video, directed by Mellow Splice, extends this inward logic into visual form. Shot at PasMing Experience, the crew treated the camera like a musical instrument. Drawing on the hypnotic blues of the Indian Ocean and layers of optical distortion, the video blurs reality and imagination, capturing Strange Fruit as a rock-and-roll band performing somewhere between the physical world and the interior spaces of their own minds. Image and motion follow the same principles as the track itself, favoring repetition, texture, and perceptual drift over narrative clarity.
Listen to Monopolar below, out now via Gentle Tuesday Recordings.
Strange Fruit’s forthcoming new album Drips will be released on March 26, 2026. Pre-order here.
Drips by Strange Fruit
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Source: Post-Punk.com
06.02.2026 - German Post-Punk Vet Ruebi Debuts “Dazzling” — Spring Tour Dates Announced!

German artist Ruebi doesn’t rush the room; he takes his time and lets it come to him. This alone distinguishes him from the post-punk nostalgia merchants who are constantly chasing their own pasts. Years of working and touring in the music scene have shown him what endurance truly means—when it no longer seeks to impress. His solo projects distill this understanding to the core: economy, intention, and nerve.
Ruebi’s path has already been crowded with motion. Early years behind drum kits in Germany’s new-wave circuit. A long stretch on the road with Pink Turns Blue, playing cities until they blurred into one another. Time spent in London, absorbing other angles, other tempos. When the pandemic forced a pause, it also cracked something open. He stepped away from the band and toward autonomy, choosing a slower pace and sharper focus.
Now based in Hamburg, working part-time and building toward an inclusive musicians’ collective, Ruebi sounds unconcerned with relevance metrics. That detachment works in his favour. Dazzling feels unpressured, self-possessed, alert. It carries traces of The Cure, Siouxsie, Lebanon Hanover, Nina Hagen, Fehlfarben, Ideal, Depeche Mode, Killing Joke, Laibach – but only as residue, not rehearsal.
Dazzling, his latest offering, opens without ceremony. A clean guitar figure hangs in place, deliberate, almost conversational. Synths slide in sideways, cool-toned and controlled, less spectacle than suggestion. The rhythm keeps its balance, light on its feet, never stomping for attention. Beneath it all, the bass moves with purpose; melodic, patient, doing the work of both anchor and guide.
Ruebi’s voice enters without theatricality. It’s steady, direct, and unforced. The lyrics carry a dual awareness: private thoughts shaped by a public world, without collapsing into confession or commentary. The song leaves space for listeners to project, to inhabit, to carry something of their own into the frame, while the meaning itself stays elastic. Separating the track from polite indie pop is its sense of judgment. Guitars flare briefly, then retreat. Synth lines drift past, never lingering too long. The beat holds its form with quiet confidence.
Dazzling is the kind of track that slips into your day, shifts the air slightly, and moves on…job done.
Listen below:
Listen to Dazzling below and order the single here.
Dazzling by Ruebi
Ruebi will be on tour this spring in Germany and Denmark supporing Twin Noir, NITE and Ductape. Don’t miss it!
Tour Dates:
March 13, 2026 – Übach-Palenberg, Germany – Rockfabrik (support for Twin Noir)
April 5, 2026 – Copenhagen, Denmark – Rust (support for NITE)
April 9, 2026 – Rüsselsheim, Germany – Rind (support for Twin Noir)
April 10, 2026 – Jena, Germany – Rosenkeller (support for Twin Noir)
April 11, 2026 – Trier, Germany – Mergener Hof (support for Twin Noir)
April 16, 2026 – Hamburg, Germany – Hafenklang (support for Ductape)
April 17, 2026 – Göttingen, Germany – Exil (support for Ductape)
April 18, 2026 – Essen, Germany – Grend (support for Ductape)
April 19, 2026 – Bonn, Germany – Kult 41
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Source: Post-Punk.com
06.02.2026 - “The Sorrow You Leave” — Italian Post-Punk Act The Spoiled Shares Harrowing Video for “When It Rains”

Sometimes oceans ain’t that deep
Lay down, close your eyes with me
A million different voices pass me by
The sorrow you leave me when you’re not here
The damage left by addiction doesn’t arrive all at once. It settles slowly—into rooms, into bodies, into patterns that repeat until they feel inescapable. The video for “When It Rains” by The Spoiled understands this with painful clarity. It unfolds as a sequence of shared moments no one involved can outrun—nights blurred by substances, intimacy eroded by neglect, and the quiet terror of realizing someone beside you may not wake up.
Directed with an unflinching eye, the video centers on scenes of overdose and aftermath: friends shaking motionless bodies, blood tracing down a face, cigarettes burning in trembling hands. These moments are not sensationalized. Instead, they are rendered with a heavy stillness, emphasizing helplessness rather than spectacle. The camera lingers just long enough to make the viewer feel the weight of responsibility, guilt, and love colliding in real time.
Musically, “When It Rains” is taut and melodic. A classic post-punk bassline anchors the track while chiming, guitar-driven jangle cuts through the mix like rainfall against glass. Ethereal reverb and subtle vocal phasing give Giovanni Santolla’s delivery an icy, early ’80s hue, refracted through a modern darkwave lens. The song breathes slowly, allowing melancholy to accumulate rather than explode—mirroring the emotional pacing of the video itself.
The lyrics directly address cycles of disappearance and self-destruction, capturing the pain of watching someone harm themselves again while feeling powerless to intervene. The contrast between one person’s light and another’s decline lands with painful clarity, reframing love as something unevenly shared. The recurring refrain about being haunted by ghosts that cannot be abandoned reads less as a plea for help than as an acknowledgment of permanence. Some losses are enduring.
Content Warning: This video contains traumatic imagery, including depictions of drug overdose and friends attempting to revive someone who is overdosing.
As a visual and musical statement, “When It Rains” does not offer closure. It offers recognition. It acknowledges the trauma of loving people who are slipping away, and the quiet devastation of surviving when they do not. In that sense, the song and video feel inseparable—each reinforcing the other’s refusal to look away.
Watch the video for “When It Rains” here:
The Spoiled is the Italian post-punk project led by Giovanni Santolla, blending electronic beats, distorted synths, and reverb-soaked guitars into a sound rooted in romance, memory, and longing. After self-releasing the debut EP Time in 2024 (distributed by Manic Depression) and the full-length Living Ghosts via Swiss Dark Nights in 2025, the project has steadily carved out space within the contemporary post-punk scene. Collaborations with This Eternal Decay, Darkways, Corlyx, Chaos International, and Hinfort, along with extensive European touring with acts such as Traitrs, Ductape, and Darkways, have further sharpened its emotional focus.
The band’s forthcoming album, When It Rains, will be released on April 17, 2026, via Avant! Records and will be available on limited white vinyl LP (300 copies), digipak CD (200 copies), and digital formats. Listen to the title track via streaming and order the album here.
When It Rains by The Spoiled
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Source: Post-Punk.com
06.02.2026 - Madeline Goldstein Shares Glacial Synthpop Single “Dream 2 Die (No Heaven)” — New Album “Speaking To The Body” Announced

Dreamed that I fell to earth, and I asked you if I died.
You told me this is no heaven here, and I wondered if you lied.
There is a listless feeling that can sometimes be more overwhelming than an emotional breakdown. It signifies a point when activity stops, days seem to blend together, and thoughts turn inward until the body follows. This stasis, where sensations fade instead of intensifying, is central to Madeline Goldstein’s new single, Dream 2 Die (No Heaven). The song portrays numbness with a sense of calm, using restraint to highlight its mood.
“Dream 2 Die (No Heaven) is a sonic hallucination brought upon by isolation and intrusive thoughts,” admits Goldstein. “…I wrote it as a reflection upon when every day felt like the same recurring dream. When the air of LA was filled with grey, when we were all consumed by the feeling of hopelessness collectively, and we lived inside our heads. It was about feeling the moment of death as the moment when you become numb, when you stop moving towards something, and wondering, is this all there is?”
That sense of arrested momentum defines the song’s strength. Emotion is compressed, disciplined into motion, allowing vulnerability to travel quietly beneath the surface. The result feels precise rather than indulgent—control as a survival instinct. Melody and rhythm hold their line, even as the lyric circles the fear of emotional shutdown. There’s elegance in that balance, a studied calm that mirrors the very condition Goldstein describes.
Dream 2 Die (No Heaven) documents suspension: the moment when forward motion stalls and awareness sharpens into something almost unbearable. In that stillness, Goldstein finds a form of clarity: The arrangement leans into classic synthpop geometry: clean lines, deliberate turns, and a theatrical polish that nods toward Berlin-era drama and the poised pop intelligence of Eurythmics, ’Til Tuesday, and Goldfrapp. Yet the tension feels current, shaped by an era where interior lives expand while physical worlds contract. The song understands that self-reflection can sharpen into self-erosion, especially when isolation becomes routine rather than rupture.
Written nearly six years ago, Dream 2 Die (No Heaven) gains clarity through time rather than distance. In revisiting it for the full-length, its purpose sharpened as excess fell away. What remains is focus, an idea refined rather than reimagined. Much of that discipline comes from the production partnership. Matia Simovich’s drum programming, Synclavier work, sampling, and synthesizers keep the track taut, while Grover Greenberg’s vocal editing, additional Synclavier programming, and varispeed tape transfer lend the performance a fragile authority.
Listen to Dream 2 Die (No Heaven) below and order Speaking To The Body, arriving in early 2026 via Artoffact Records, here.
Speaking to the Body by Madeline Goldstein
“The feeling of a record, and what it means, isn’t always clear until it is out of your hands,” says Goldstein on Speaking To The Body, “the pieces of what I was trying to tell myself through this album are only now becoming clear, but overall there is a feeling of duality.”
“This record is a culmination of all of the work I’ve done in this solo project leading up to this moment,” Goldstein adds. “I wanted to present something that felt like both an extension and an elaboration upon the Other World EP. This time, I’ve pulled the lens back, and I examine the themes presented before from a myriad of different angles: above, below, and from a distance, as to observe myself objectively.”
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Source: Post-Punk.com
20.09.2025 - The Nosferatu (UK) + Grey Gallows Live in Athens + DJs George P / Malice F

The Nosferatu (UK) bring their classic gothic rock to Black Temple Athens Club, Saturday 11 October.
+Special Guests – Grey Gallows (Gr).
+ Aftershow Guest DJ Set by: Malice F & George P (ElectroWelt)
The Nosferatu will be performing more classic songs taken from their back catalogue, some that have not been heard live in many years.
Το Black Temple σε συνεργασία με την Orlock Promotions παρουσιάζουν:
The Nosferatu (UK) + Grey Gallows Live in Athens + DJs George P / Malice F
Σάββατο 11 Οκτωβρίου 2025
Black Temple, Ιάκχου 17, Γκάζι, 118 54 Αθήνα
Πόρτες: 20:30
https://www.facebook.com/templeliveclub
https://www.instagram.com/templeathens
ΤΙΜΕΣ ΕΙΣΙΤΗΡΙΩΝ:
• Early Bird: €14 (Περιορισμένος αριθμός)
• Προπώληση: €17
• Ταμείο: €20
Ticket Link : https://cometogether.live/…/the-nosferatu-uk-grey…
ΦΥΣΙΚΗ ΠΡΟΠΩΛΗΣΗ ΣΤΟ:
Le Disque Noir Records Shop
Θεμιστοκλέους 29, Αθήνα, τηλ.: 211 214 3554.
Στις 11 Οκτωβρίου 2025 το θρυλικό βρετανικό gothic rock συγκρότημα The Nosferatu επιστρέφει στην Αθήνα, μετά από μια εξαιρετικά επιτυχημένη λατινοαμερικανική περιοδεία, κατά την οποία επισκέφθηκε το Μεξικό, την Κόστα Ρίκα, το Περού, τη Χιλή και τη Βραζιλία και πρόκειται να εμφανιστεί στο Amphi Festival και το Wave Gothic Treffen Festival το 2025.
Οι The Nosferatu είναι ένα βρετανικό γοτθικό ροκ συγκρότημα που επιδίδεται σε ξεσηκωτικούς ροκ ύμνους, με βαριές κιθάρες και περίτεχνες ενορχηστρώσεις, σε συνδυασμό με τα χαρακτηριστικά βαρύτονα φωνητικά του είδους.
Οι The Nosferatu σχηματίστηκαν από τις στάχτες της αρχικής εποχής Rise των Nosferatu, ενός συγκροτήματος που σχηματίστηκε το 1987. Το συγκρότημα κατέχει μια θρυλική θέση στη gothic rock σκηνή και είναι διάσημο για την κινηματογραφική του προσέγγιση σε κομμάτια όπως τα “Rise”, “Dark Angel” και “Alone”.
Louis DeWray – Φωνητικά (Αρχικό Μέλος)
Vlad Janicek – Μπάσο (Ιδρυτικό Μέλος)
Rob Leydon – Κιθάρα (Eden House)
Simon Rippin – Τύμπανα (Fields Of The Nephilim / NFD)
https://www.thenosferatu.com
https://www.facebook.com/thenosferatuofficial
Ειδικοί καλεσμένοι είναι οι Grey Gallows, ένα dark wave ντουέτο με έδρα την Πάτρα που σχηματίστηκε το 2017. Οι επιρροές τους εντοπίζονται στο ευρύτερο φάσμα της σκοτεινής μουσικής της δεκαετίας του ’80.
+ Djs George P. + Malice F.
Source: ElectroWelt.com
18.09.2025 - Death Disco Open Air Festival 2025

Death Disco Open Air Festival 2025
Sat 20 – Sun 21 September 2025
Athens Technopolis Open Air – Athens Greece.
2 Days – 2 Stages – 14 Acts.
Tickets: 90€
Tickets Presale HERE
Σάββατο 20 + Κυριακή 21 Σεπτεμβρίου 2025, 2 Μέρες, 2 Stages, 14 Συγκροτήματα!
Anne Clark & Band
Peter Hook and the Light
Anja Huwe / XMal Deutschland
The Chameleons
Cold Cave
Corpus Delicti
Eddie Dark
Buzz Kull
Klangstabil
Spiritual Front
Aux Animaux
More bands T.B.A.
RUNNING ORDER & TIMETABLE:
⸻
Saturday, September 20
Open Air Stage (Doors open at 18:00)
• Peter Hook & The Light – 22:30
• Anja Huwe / Xmal Deutschland – 20:50
• Cold Cave – 19:20
• Valisia Odell – 18:20
Dreadbox Stage (Doors open at 18:30)
• Buzz Kull – 21:40
• Blakaut – 20:10
• Aux Animaux – 18:50
⸻
Sunday, September 21
Open Air Stage (Doors open at 18:00)
• The Chameleons – 22:35
• Anne Clark & Band – 20:45
• Klangstabil – 19:20
• Incirrina – 18:20
Dreadbox Stage (Doors open at 18:30)
• Eddie Dark – 21:45
• Corpus Delicti – 20:10
• Spiritual Front – 18:50
⸻
DeepFish Stage (Doors open at 18:00)
One of the key additions to this year’s festival is the brand-new indoor DeepFish Stage. Inspired by the beloved little fish featured in this year’s artwork, it is located right next to Technopolis’ main courtyard and will host the Official Band & Festival Merchandise along with the Signing / Meet & Greet Sessions*.
It will also serve as the hub for our sponsors:
• Dreadbox will showcase a pop-up store and interactive booth, giving visitors the chance to experiment with their legendary synths and explore new sonic possibilities. Selected festival artists will also drop by for exclusive showcases and live sessions, turning the space into a hotspot for analog experimentation and creative exchange.
• Full Moon will open a pop-up store featuring their signature dark aesthetic collection. Whether you’re looking for the perfect outfit, a unique accessory, or something magical for your altar—you’ll find it under the light of the full moon.
• Proki Tattoo Studio will set up a unique pop-up tattoo space, ready to welcome you and leave their mark on your skin with some of the most striking tattoo designs out there.
For all these reasons, the DeepFish Stage will be an essential stop during your stay at Technopolis.
Το Σάββατο 20 και τη Κυριακή 21 Σεπτεμβρίου 2025 το Death Disco Open Air Festival επιστρέφει!
lineup per stage:
Open Air Stage
Peter Hook & The Light · Anne Clark & Band · Anja Huwe / Xmal Deutschland · The Chameleons · Cold Cave · Klangstabil · Incirrina · Valisia Odell
Dreadbox Stage:
Buzz Kull · Corpus Delicti · Eddie Dark · Spiritual Front · Blakaut · Aux Animaux.
Μετά από ένα συγκλονιστικό καλοκαιρινό πρώτο εγχείρημα τον Ιούλιο του 2023 στη Τεχνόπολη του Δήμου Αθηναίων και την επιτυχημένη indoor εκδοχή του τον χειμώνα του 2024 στο Fuzz Live Music Club, η ομάδα του Death Disco επιστρέφει στις αρχές του Φθινοπώρου του 2025. Με headliners τη Νew Wave ποιήτρια και πρωτεργάτη της ηλεκτρονικής μουσικής Αnne Clark από τη μια, και τον Peter Hook, τον ίσως σημαντικότερο μπασίστα όλων των εποχών και τον μοναδικό άνθρωπο στη γη που κρατάει ζωντανό το πνεύμα των Joy Division, το Death Disco βάζει με το καλημέρα τις βάσεις για ένα ακόμα άχαστο διήμερο Open Air Festival.
H Anne Clark, έχοντας στη φαρέτρα της μια εντυπωσιακή δισκογραφία και μερικά από τα πιο εμβληματικά singles όλων των εποχών (με μπροστάρη το απόλυτο club hit “Οur Darkness” που μέχρι και σήμερα βρίσκει με την ίδια ευκολία τον χώρο του στα σκοτεινά αλλά και στα ηλεκτρονικά / techno dancefloors) και με την ώθηση που της έδωσε η πρόσφατη sold out ευρωπαϊκή της περιοδεία, επιστρέφει στην Αθήνα με full band,17 ολόκληρα χρόνια μετά την τελευταία της επίσκεψη.
O Peter Hook, με τη δουλειά του στους Joy Division και τους Νew Order να θεωρείται αξεπέραστη, έρχεται με τη μπάντα του τους Peter Hook and Τhe Light, να μας παρουσιάσει ένα σετ αποκλειστικά βασισμένο σε αυτά τα δύο μεγαθήρια της post punk / new wave / synth pop μουσικής. Μαζί τους ένα ακόμα εμβληματικό post punk σχήμα του Μanchester, οι Chameleons. Ένα από τα πιο επιδραστικά και ταυτόχρονα παραγκωνισμένα σχήματα της εναλλακτικής μουσικής των 80’s, που στις μέρες μας βρίσκει την αναγνώριση που του αξίζει με μπάντες σαν τους Interpol και τους Oasis να τους αναφέρουν σαν μεγάλη τους επιρροή και να θεωρούνται πλέον μια από τις μεγαλύτερες post punk μπάντες όλων των εποχών.
Το νέο αίμα της σκηνής εκπροσωπείται επάξια με τους Buzz Kull του Αυστραλού Marc Dwyer. Mετά τη sold out εμφάνισή τους στις αρχές του 2024, επιστρέφουν στην Αθήνα με το μοναδικό ΕBM / Industrial / Cold Wave δημιούργημά τους, ότι πιο φρέσκο και καινοτόμο έχει να προσφέρει η σύγχρονη “dark” μουσική.
Η πρώτη πεντάδα συγκροτημάτων, συμπληρώνεται με τους Γερμανούς Κlangstabil, που επιστρέφουν το 2025 στη συναυλιακή δράση για να αποδείξουν σε όλο το κόσμο και από σκηνής γιατί θεωρούνται το κορυφαίο σχήμα της IDM / Electro μουσικής.
Το Σάββατο 20 και τη Κυριακή 21 Σεπτεμβρίου 2025, η Αθήνα θα είναι και πάλι στο συναυλιακό επίκεντρο της “σκοτεινής” μουσικής. Με ένα line up που θα κάνει και πάλι τα κεφάλια της εναλλακτικής σκηνής να γυρίσουν προς τη χώρα μας, το Death Disco Open Air 2025 θα είναι το απόλυτο εγχώριο – και ένα από τα σημαντικότερα παγκοσμίως – συναυλιακό γεγονός της σκοτεινής σκηνής μέσα στο 2025. Εσύ θα λείπεις?
Προπώληση
https://www.ticketmaster.gr/death-disco-open-air-festival-2025_sen_2007061.html
Πληροφορίες:
Τεχνόπολη Δήμου Αθηναίων
Διεύθυνση: Πειραιώς 100, Αθήνα
Τηλέφωνο: 2130109300
Τεχνόπολη Δήμου Αθηναίων
Source: ElectroWelt.com
18.09.2025 - Solar Fake (DE) + Seadrake (SWE/DE) + Empire In Dust (DE) – Live in Athens

Solar Fake (DE) + Seadrake (SWE/DE) + Empire In Dust (DE) – Live @ Death Disco Athens Club, Athens Gr.
Date: Saturday November 01, 2025
Venue: Death Disco
Adress: Ogigou 16 & Lepeniotou 24, Psirri, Athens, Greece
Doors at 21:00.
Το Σάββατο 1 Νοεμβρίου, το εντυπωσιακά δραστήριο ελληνικό fan club τους υποδέχεται για άλλη μια φορά στο Death Disco τους μοναδικούς Solar Fake για μία δυνατή εμφάνιση γεμάτη ηλεκτρονική ενέργεια, σκοτεινή pop αισθητική και έντονο συναίσθημα.
Το αγαπημένο electro project του Sven Friedrich επιστρέφει στην Ελλάδα για να μας παρασύρει σε μια βραδιά γεμάτη πάθος, ρυθμό και ένταση.
Οι Solar Fake είναι ένα από τα σημαντικότερα συγκροτήματα της ευρωπαϊκής dark electro/synthpop σκηνής. Δημιουργήθηκαν το 2007 από τον Sven Friedrich, γνωστό από τους Dreadful Shadows και Zeraphine, και από τότε έχουν διαγράψει μια σταθερά ανοδική πορεία.
Ο ήχος τους συνδυάζει επιδέξια τα στοιχεία της μελωδικής synthpop με την επιθετικότητα της EBM και του industrial, δημιουργώντας ένα μοναδικό ηχητικό αποτύπωμα που είναι ταυτόχρονα χορευτικό και συναισθηματικά φορτισμένο.
Με εξαιρετικές κυκλοφορίες όπως τα “Another Manic Episode”, “You Win. Who Cares?” και το πρόσφατο “Don’t Push This Button”, έχουν εδραιωθεί ως ένα από τα πιο επιδραστικά σχήματα του είδους.
Οι ζωντανές τους εμφανίσεις είναι εκρηκτικές, με τον Sven Friedrich να οδηγεί το κοινό σε μια έντονη μουσική εμπειρία. Οι Solar Fake έχουν εμφανιστεί σε μεγάλα φεστιβάλ όπως το M’era Luna, Amphi και Wave-Gotik-Treffen, ενώ έχουν περιοδεύσει σε όλη την Ευρώπη – και όχι μόνο.
Support θα είναι οι Σουηδογερμανοί Seadrake και οι Γερμανοί Empire In Dust.
Οι Seadrake αποτελούνται από τον Rickard Gunarrson (Lowe,Statemachine) και τον Μatthias Thurk (ex-Minerve) έχοντας σαν guest τραγουδιστή τον Sir Boyfriend.
Έχουν στενή σχέση με τους Solar Fake καθώς έχουν περιοδεύσει μαζί το 2019 και το 2022.
Οι EMPIRE IN DUST είναι το ντουέτο δημιούργημα του παραγωγού και τραγουδιστή Manuel Mundt.
Ο Manuel περιγράφει τη μουσική τους σαν ένα μείγμα future pop,EBM,darkwave και synth rock.
Μέχρι στιγμής έχουν κυκλοφορήσει το άλμπουμ ‘Α Place To Rest’
ενώ μέσα στο 2025 αναμένεται η νέα τους δουλειά με τίτλο ‘Riven’.
Ώρα προσέλευσης: 21:00
Προπώληση εισιτηρίων: 20€
Ταμείο: 25€.
Source: ElectroWelt.com
