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12.02.2026 - ORBIT CULTURE: neues Video „The Storm“ vom Album „Death Above Life“

Am 3. Oktober 2025 veröffentlichten ORBIT CULTURE ihr neues Album, das den Titel „Death Above Life“ trägt.  „Das Album steht für Veränderung, für einen Neuanfang”, sagt Gitarrist, Sänger und Songwriter Niklas Karlsson. „Es weckt viele gute und schlechte Emotionen, aber es ist eine große Veränderung zum Besseren. Es fühlt sich wie eine Wiedergeburt an.”

Den Release feierte die Gruppe mit einem Musikvideo zu „Bloodhound„, nun legten die Schweden mit „The Storm“ einen weiteren Clip nach.

Mit dem Visualizer „Nerve“ hat die Modern Death Metal-Band außerdem einen weiteren Track des Werks ausgekoppelt. Auch zu den Songs „Hydra„, „The Tales Of War“ und „Death Above Life“ gibt es bereits Videoclips.

ORBIT CULTURE waren im Sommer auf Tour und auf einigen Festivals sowie als Support von IN FLAMES zu sehen. Im Herbst 2025 folgte dann eine Headline-Tournee mit GAEREA und ATLAS im Vorprogramm.

ORBIT CULTURE Konzerttermine 2025

15. Juni 25 (UK) Donington – Download Festival
17. Juni 25 (FR) Toulouse – mit In Flames
18. Juni 25 (FR) Lyon – mit In Flames
19. Juni 25 (BE) Dessel – Graspop Metal Meeting
20. Juni 25 (DE) Leipzig – mit In Flames
26. Juni 25 (NO) Oslo – Tons Of Rock
28. Juni 25 (FIN) Helsinki – Tuska
13. Oktober 25 (J) Loud Park Japan

„Death Above Life“-Tour mit GAEREA und ATLAS

OCT 21 HAMBURG, DE @ Markthalle
OCT 22 BERLIN, DE @ Columbia Theater
OCT 24 WARSAW, PL @ Proxima
OCT 25 KRAKOW, PL @ Kwadrat
OCT 26 DRESDEN, DE @ Parkhotel
OCT 27 PRAGUE, CZ @ Roxy
OCT 28 WIEN, AT @ Simm City
OCT 29 MÜNCHEN, DE @ Backstage Werk
OCT 31 ZÜRICH, CH @ Komplex 457
NOV 01 FRANKFURT, DE @ Batschkapp
NOV 02 KÖLN, DE @ Carlswerk Victoria Hall
NOV 04 ANTWERP, BE @ Trix
NOV 05 LILLE, FR @ Splendid
NOV 06 PARIS, FR @ Bataclan
NOV 08 MANCHESTER, UK @ Damnation Festival
NOV 10 NEWCASTLE, UK @ NX
NOV 11 GLASGOW, UK @ SWG3
NOV 12 LEEDS, UK @ Stylus
NOV 14 WOLVERHAMPTON, UK @ KK Steel Mill
NOV 15 BRISTOL, UK @ Electric
NOV 16 LONDON, UK @ Electric Ballroom
NOV 19 EINDHOVEN, NL @ Effenaar
NOV 21 MALMO, SE @ Slagthuset
NOV 22 GOTHENBURG, SE @ Filmstudios
NOV 24 HELSINKI, FI @ House of Culture
NOV 26 STOCKHOLM, SE @ Fallan
NOV 27 OSLO, NO @ Rockefeller
NOV 28 KARLSTAD, SE @ Nöjesfabriken
NOV 29 COPENHAGEN, DK @ Pumpehuset
NOV 30 COPENHAGEN, DK @ Pumpehuset

Zur aktuellen Besetzung der schwedischen Band gehören Gitarrist und Sänger Niklas Karlsson, Gitarrist Richard Hansson, Bassist Fredrik Lennartsson und Schlagzeuger Christopher Wallerstedt.

ORBIT CULTURE  “Death Above Life” Tracklist & Cover

1. Inferna
2. Bloodhound (Video bei YouTube)
3. Inside The Waves
4. The Tales Of War (Video bei YouTube)
5. Hydra (Video bei YouTube)
6. Nerve (Visualizer bei YouTube)
7. Death Above Life (Video bei YouTube)
8. The Storm (Video bei YouTube)
9. Neural Collapse
10. The Path I Walk

ORBIT CULTURE – Zenith, München – 18.02.2025 – Konzertfotos

Source: Vampster

12.02.2026 - OBSCURA: neues Video zum „A Sonication“-Album

„A Sonication“ ist der Titel des neuen Albums vom OBSCURA. Nun kann man sich auch einen Clip zu „Stardust“ anschauen. Das Stück folgt auf das Video zu „In Solitude“  sowie den Clip zu „Evenfall“.

Mit einem Video zu ‚Silver Linings‘ stellten OBSCURA im November 2024 den ersten Song von „A Sonication“ vor. Das inzwischen siebte Album der Progressive Death Metal-Band erschien am 7. Februar 2025. „A Sonication“ ist der zweite Teil einer Trilogie. Der erste Teil „A Valediction“ wurde im Jahr 2021 veröffentlicht.

Mit dem neuen Album waren OBSCURA, SKELETAL REMAINS & GOROD im Februar 2025 auf “Silver Linings Tour 2025”. In Deutschland spielte die Gruppe Shows in Stuttgart, Köln, Berlin, Hamburg und München. Die ursprünglich für die Tournee vorgesehenen RINGS OF SATURN mussten ihre Teilnahme absagen.

OBSCURA „A Sonication“ Tracklist
01. Silver Linings (Video bei YouTube)
02. Evenfall (Video bei YouTube)
03. In Solitude (Video bei YouTube)
04. The Prolonging
05. Beyond The Seventh Sun
06. Stardust (Video bei YouTube)
07. The Sun Eater
08. A Sonication

aus dem Archiv:
OBSCURA, SKELETAL REMAINS, GOROD “Silver Linings Tour 2025”
04/02 GER Stuttgart – Im Wizemann
05/02 IT Milan – Santeria Toscana 31
06/02 CH Aarau – Kiff
07/02 FR Lyon – MJC O Totem
08/02 SP Barcelona – Wolf
09/02 SP Madrid – Sala Mon
10/02 POR Lisbon – Lav Lisboa
11/02 SP Portugalete – Groove
12/02 FR Toulouse – Le Rex
13/02 FR Rennes – L‘ubu
15/02 UK Birmingham – Asylum
16/02 UK Manchester – Rebellion
17/02 IRE Dublin – Whelans
18/02 UK Bristol – Thekla
19/02 UK London – O2 Academy Islington
20/02 FR Paris – Petit Bain
21/02 NL Eindhoven – Effenaar
22/02 GER Hamburg – Headcrash
23/02 GER Köln – Gebäude 9
24/02 GER Berlin – Lido
25/02 PL Wroclaw – Klub Lacznik
26/02 CZ Prague – Futurum
27/02 GER München – Hansa39

Source: Vampster

12.02.2026 - KNOCKED LOOSE: neuer Song „Hive Mind“

KNOCKED LOOSE sind zurück und haben das erste neue Material seit dem Studioalbum „You Won’t Go Before You’re Supposed To“ (2024) veröffentlicht. „Hive Mind“ ist eine Zusammenarbeit mit dem Rapper Denzel Curry und als Video bei YouTube verfügbar.

Noch ist nicht bekannt, ob auf die Single auch ein Album folgen wird.

Source: Vampster

12.02.2026 - THE BROWNING: überarbeitete Neuauflage des Debüts „Burn This World [Evolved]“

Die Electronic Deathcore-Band THE BROWNING hat ihr Debütalbum neu aufgelegt. „Burn This World“ erschien ursprünglich 2011 und ist nun als überarbeitete „Evolved“-Edition erhältlich. Hierfür hat das Trio die 13 Tracks neu arrangiert und aktualisiert. Wie sich das Resultat anhört, verrät der Clip „Bloodlust [Evolved]„.

Auch „Not Alone„, „I Choose You„, „EVOLVE“ sowie „Dominator“ sind online im Stream verfügbar.

„Burn This World [Evolved]“ erschien am 11. Februar 2026.

THE BROWNING „Burn This World [Evolved]“ Tracklist

No Escape [EVOLVED] 02:12
Not Alone [EVOLVED] 04:15 (Lyric-Video bei YouTube)
Bloodlust [EVOLVED] 04:20 (Video bei YouTube)
Standing On The Edge [EVOLVED] 02:51
Burn This World [EVOLVED] 03:01
Ashamed [EVOLVED] 03:23
Living Dead [EVOLVED] 03:44
Time Will Tell [EVOLVED] 03:10
Tragedy Of Perfection [EVOLVED] 03:13
Dominator [EVOLVED] 03:52 (Visualizer bei YouTube)
I Choose You [EVOLVED] 03:05 (Lyric-Video bei YouTube)
The Sadist [EVOLVED] 04:50
EVOLVE 03:01(Lyric-Video bei YouTube)

Source: Vampster

12.02.2026 - THE GEMS: neues Album „Year Of The Snake“ – weiterer Song „Gravity“

THE GEMS bringen am 13. März 2026 ihr zweites Studioalbum „Year Of The Snake“ raus. Die drei ehemaligen THUNDERMOTHER-Musikerinnen haben nun einen weiteren Song daraus veröffentlicht: „Gravity“ bei YouTube. Als Gast ist außerdem Tommy Johansson (MAJESTICA) zu hören.

Zudem gibt es den Preview-Song „Firebird“ sowie ein Lyrics-Video zu „Hot Bait„. Den Titelsong stellte die Band schon vor einiger Zeit vor:  „Year Of The Snake“ bei YouTube:

Im Frühjahr 2026 kommt das Trio außerdem auf Headline-Tour durch Europa. Als Support mit dabei sind KING ZEBRA.

THE GEMS, KING ZEBRA Tourdaten 2026

21.03.26 DE – Lingen / Alter Schlachthof
22.03.26 DE – Köln / Helios 37
24.03.26 DE – Hannover / Lux
25.03.26 DE – Aschaffenburg / Colos-Saal
27.03.26 CH – Oberentfelden / Böröm Pöm Pöm
29.03.26 DE – München / Backstage
30.03.26 DE – Nürnberg / Hirsch
31.03.26 DE – Dresden / HD – Die Rock & Metal Bar
01.04.26 DE – Berlin / Frannz Club
02.04.26 DE – Hamburg / Knust

THE GEMS „Year Of The Snake“ Tracklist & Cover
1 Walls
2 Year Of The Snake (Video bei YouTube)
3 Gravity (Video bei YouTube)
4 Diamond In The Rough
5 Live And Let Go
6 Clout Chaser
7 Hot Bait (Video bei YouTube)
8 Forgive And Forget
9 Go Along To Get Along
10 Math Ain’t Mathing
11 Firebird (Audio bei YouTube)
12 Stars
13 Buckle Up
14 Happy Water

THE GEMS Line-up:
Guernica Mancini – Gesang
Emlee Johansson – Drums
Mona „Demona“ Lindgren – Gitarre, Bass

Source: Vampster

12.02.2026 - Rammstein: 25 Jahre „Sonne“ – Fünf Tracks, ein Monument

Es ist der Februar 2001. Während wir schlechte Klingeltöne für 3,99 DM per SMS bestellten, uns mit quietschendem 56k-US-Robotics Modem ins Internet einwählten und geduldig darauf warteten,...

Source: MedienKonverter

12.02.2026 - Myrkur: Neue Video-Single „Touch My Love And Die“ für den ESC 2026?

Mit "Touch My Love And Die" hat Myrkur nicht nur eine brandneue Single am Start, sondern möchte Dänemark zusätzlich beim Eurovision Song Contest vertreten. Mehr Infos und das Musikvideo hier!

Source: Sonic Seducer

12.02.2026 - She Past Away: Neue Video-Single + Album „Mizantrop“

She Past Away melden sich mit einem neuen Album zurück! Mehr Infos und das Musikvideo zum Titeltrack "Mizantrop" hier bei uns.

Source: Sonic Seducer

12.02.2026 - Aktuelle Aboprämien: Unheilig, The Damned, Versengold, Schattenmann, Depeche Mode, Nick Cave & mehr!

Jetzt Sonic Seducer abonnieren und eine von vielen teils limitierten und signierten CD-Prämien sichern! Aktuell im Angebot: Unheilig, Schattenmann, Versengold, The Damned, Depeche Mode, Nick Cave, White Lies, The Other, Vogelfrey, Saltatio Mortis, Faun, Lord Of The Lost, Nine Inch Nails und viele weitere! Wer ein 2-Jahres-Abo abschließt, kann sich außerdem ZUSÄTZLICH ein Gratisticket für das M'era Luna 2026 sichern!

Source: Sonic Seducer

12.02.2026 - Emotionaler Höhenflug im Future-Pop: ‘Beyond Border’ präsentieren „Let Me In“

Der Release-Freitag am 20. Februar 2026 steht ganz im Zeichen pulsierender Synths und großer Emotionen. Während draußen noch Wintergrau und Regen dominiert, liefern ‘Beyond Border’ aus Hildesheim...

Source: MedienKonverter

12.02.2026 - Vorab-Track: ‘Mesh’ veröffentlichen „Hey Stranger“

Zwischen Krisenmeldungen, Social-Media-Debatten und Dauer-Meinungen passt ein Albumtitel wie „The Truth Doesn’t Matter“ leider ziemlich gut in unsere Zeit. Genau hier setzen ‘Mesh’ an. Mit der neuen...

Source: MedienKonverter

12.02.2026 - Mesh present new video single ‘Hey Stranger’ from upcoming album ‘The Truth Doesn’t Matter’

British electronic alternative duo Mesh unveil the new video single “Hey Stranger” as the latest...

Source: Side Line

12.02.2026 - Funker Vogt announces limited black/grey marbled 2LP editions of ‘We Came to Kill’ and ‘Execution Tracks’

German electro-industrial project Funker Vogt will see its classic 1990s albums “We Came to Kill”...

Source: Side Line

12.02.2026 - Mesh: Neue Video-Single „Hey Stranger“ + Album „The Truth Doesn’t Matter“

Mit "Hey Stranger" haben Mesh eine weitere Single vom kommenden Album "The Truth Doesn't Matter" ausgekoppelt. Mehr Infos und das Musikvideo hier.

Source: Sonic Seducer

12.02.2026 - „Musick“ von ‘Laibach’: Postmoderne Pop-Provokation erscheint im Mai

Ein neonpinker Schriftzug, eine Trompete im Kunstlicht, dazu ein Albumtitel, der klingt wie ein Schreibfehler mit Absicht – ‘Laibach’ setzen auch 2026 wieder auf kalkulierte Irritation. „Musick“,...

Source: MedienKonverter

12.02.2026 - „Passion Of Lovers“: 15% auf alles bis zum Valentinstag!

Letzte Chance: Bestelle HEUTE ein Geschenk zum Valentinstag für deine bessere Hälfte mit 15% Valentins-Rabatt in unserem Shop, damit es rechtzeitig zum Valentinstag bei dir ist! Hochwertige Chronik-Büchern, exklusiven Vinyl-Auflagen, Signature Shirts... da ist für jede dunkle Seele etwas dabei!

Source: Sonic Seducer

12.02.2026 - Argyre Planitia – Ediacara (Digital/CD Album – Winter-Light)

German artist Stefan Voß has been releasing music steadily since 2013. At the end of...

Source: Side Line

12.02.2026 - FOR MY PAIN…: Nordic melancholy

The Finnish band For My Pain… was founded in 2001. Now, after more than 20 years, they are back. With “Buried Blue”, they have created a masterpiece of gothic metal, weaving Nordic melancholy, epic melodies and deeply emotional lyrics into a dense, atmospheric tapestry of sound. This immediately captures the listener and never lets go. […]

Source: Orkus

12.02.2026 - PUSCIFER – “Normal Isn’t”

Crazy, ingenious and surreal PUSCIFER “Normal Isn’t“Album (Puscifer Entertainment) Puscifer show themselves to be a little crazy and create an extraordinary album with “Normal Isn’t”. Located somewhere between post-punk, synth-heavy dark wave and gloomy gothic vibes, no two songs are the same. Carina Round’s often otherworldly, ethereal vocals blend perfectly with Maynard James Keenan’s powerful […]

Source: Orkus

12.02.2026 - ASCHEN: erste Single vom neuen Black Metal Album „The Never Ending Search“

Die Black Metal-Band ASCHEN hat einen Labeldeal bei Wormholedeath unterschrieben. Im Zuge dessen wird das baskische Duo ihr neues Album „The Never Ending Search“ veröffentlichen. Es ist nach einem selbstbetitelten Demo aus dem Jahr 2024 der erste Release der Band.

„The Never Ending Search“ untersucht die Unfähigkeit der menschlichen Psyche, sich ihren eigenen inneren Brüchen zu stellen. Gemastert wurde das Album von Toni Lindgren, während das Cover-Artwork von Frontmann Mikel Telletxea stammt. Release-Termin ist der 13. März 2026. Mit dem Lyric-Video zu „The Last Glow“ gibt es nun die erste Vorab-Single. Der Song zeichnet ein Bild der Welt nach dem Tod der Sonne, in der die Menschheit überlebt, indem sie eine einzige Flamme nährt, die langsam alles verschlingt, bis nur noch das Selbst übrig bleibt. Die Flamme wird zu einer Metapher für die Unzufriedenheit der Menschen: endlos, verschlingend und nur durch innere Transformation zu lösen.

ASCHEN Line-Up:
Mikel Telletxea (vocals, guitar, programming)
Igor Valle (bass)

ASCHEN „The Never Ending Search“ Tracklist
01-Sasi Santuaren Amiltzea
02-From the Depths of Decay
03-Azken Arbolak
04-Buried Name
05-Black Hounds of Justice
06-The Never Ending Search
07-The Forsaken Redeemer
08-The Last Glow (Lyric-Video bei YouTube)
09-Amal

Source: Vampster

12.02.2026 - SE, JOSTA EI PUHUTA: kündigen neues Melodic Death / Black Metal Album „Syvyyden portit on saatava auki“ an

Die Melodic Death / Black Metal-Band SE, JOSTA EI PUHUTA hat mit „Syvyyden portit on saatava auki“ ein neues Album angekündigt. Es ist das vierte Album der Finnen und wurde von Tore Stjerna gemixt und gemastert. Release-Termin ist der 29. Mai 2026 via Inverse Records. Vorab gibt es zu „Kuolemaa ei ole“ einen Video-Clip.

SE, JOSTA EI PUHUTA Line-Up:
Samu Männikkö – Vocals
Harri Granqvist – Guitar
Heikki Matero – Guitar
Juho-Pekka Lappalainen – Bass
Jimi Myöhänen – Drums

SE, JOSTA EI PUHUTA „Syvyyden portit on saatava auki“ Tracklist
1. Tulkoon valkeus
2. Myrsky
3. Varis
4. Kuolemaa ei ole (Video bei YouTube)
5. Pahuuden palavat nuolet
6. Syvyyden portit on saatava auki
7. Muinaiset jumalat kuuntelevat
8. Rituaali
9. Pimeys ja ikuinen yö

Source: Vampster

12.02.2026 - BELTFED WEAPON: Lyric-Video von neuer Thrash / Speed / Death Metal Single „Digital Genesis“

Die Thrash / Speed / Death Metal-Band BELTFED WEAPON hat mit „Digital Genesis“ eine weitere Single als Lyric-Video veröffentlicht. Der Song sei ein dystopisches Science-Fiction-Konzeptwerk, das den Aufstieg, den Niedergang und die letztendliche Assimilation der Menschheit durch eine fortschrittliche hybride Macht thematisiert.

Im Vorjahr hat die Band mit „Rise From Eternal Darkness“ eine neue Single mitsamt Lyric-Video veröffentlicht. Produziert wurde der Song von Juan Urtega. Vor einigen Monaten ist mit „Tortured Within“ eine weitere Single mitsamt Lyric-Video erschienen.

„In ‚Tortured Within‘ geht es um eine Person, die mit einem inneren Krieg kämpft, z. B. mit der Sucht, und die darum kämpft, sich zu befreien und eine positive Richtung zu finden. Die Zusammenarbeit mit Stu und Mike war eine großartige Erfahrung. Beide sind absolute Profis, und wie immer haben Kragen und Bryan auf jeder Ebene überzeugt“, sagt Frank Hetzel.

Die Songs folgen auf die 2023er-EP „Darkened Demise“. Für die Tracks tat sich Bandgründer Frank Hetzel mit Stu Block (INTO ETERNITY, ex-ICED EARTH), Mike Lepond (SYMPHONY X), Kragen Lum (HEATHEN) und Bryan Newbury (INTO ETERNITY) zusammen.

BELTFED WEAPON „Tortured Within“ (Lyric-Video bei YouTube)

BELTFED WEAPON „Rise From Eternal Darkness“ (Lyric-Video bei YouTube)

BELTFED WEAPON „Digital Genesis“ (Audio bei Bandcamp) (Lyric-Video bei YouTube)

Source: Vampster

12.02.2026 - FREYCUS: neue Alternative Metal / Metalcore Single „Justice Miscarried“ mitsamt Video-Clip

Die Alternative Metal / Metalcore-Band FREYCUS hat mit „Justice Miscarried“ eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Der gemeinsam mit Sänger PEEKAY (Pranati Khanna) realisierte Song setzt sich mit den Realitäten von systemischem Versagen und Gewalt auseinander und gibt denen eine Stimme, die die Last einer kaputten Justiz tragen müssen.

Vor rund einem Jahr ist mit „Animus“ eine weitere Single mitsamt Video-Clip erschienen. Der Song beschäftigt sich mit Themen wie Selbstverachtung, Sucht und Erlösung. Er schildert die harte Realität der Selbstzerstörung, der Versuchung und der Dunkelheit, die den Einzelnen in einer Welt plagen, die zunehmend von der Pandemie des Drogenmissbrauchs und der psychischen Probleme, insbesondere in Los Angeles, heimgesucht wird.

Die Single folgte auf das 2024er-Debütalbum „Sown“ und war der erste Release mit der neuen Sängerin Pranati Khanna.

FREYCUS Line-Up:
Pranati Khanna – vocals
Charles Almero – guitar
Zareh Minassian – guitar
Urian Medina – bass
Donovan Wetterstein – drums

FREYCUS „Animus“ (Video bei YouTube)

FREYCUS „Justice Miscarried“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

12.02.2026 - MERCULISTARYA: zweiter Track vom neuen Black Metal Album „Áradó fájdalom a tűnődés medrében“

Die Black Metal-Band MERCULISTARYA hat nach „Rémálomköd“ – mit Gast-Sängerin Ivett Dudás (TALES OF EVENING) – mit „Kitörve süllyedés“ einen zweiten Track ihres kommenden Albums „Áradó fájdalom a tűnődés medrében“ veröffentlicht. Es ist das erste Album des ungarischen Solo-Projekts von Árpád Szenti (AHRIMAN, ATHAME, DAMNATION).

„“Áradó fájdalom a tűnődés medrében“ ist ein Konzeptalbum, bei dem alle Songs miteinander verbunden sind, sich ihre Bedeutungen überschneiden und eine einzige fesselnde Erzählung bilden. Es folgt einem dornigen Weg voller Kampf, Angst, Enttäuschung, Wahnsinn, Resignation und Tod, der im Kontrast zur Weite der Natur, ihrer elementaren Kraft, ihrer Mystik und den unsichtbaren Dimensionen steht, die unter der Realität pulsieren“, erklärt Árpád Szenti.

„Áradó fájdalom a tűnődés medrében“, das mit einem Cover-Artwork von Attila Petheo ausgestattet wurde, wird am 20. Februar 2026 via Pest Records und Metal Ör Die Records erscheinen.

MERCULISTARYA „Áradó fájdalom a tűnődés medrében“ Tracklist
1. Merengő
2. A haldoklás csalogat
3. Kitörve süllyedés (Audio bei YouTube)
4. Rémálomköd (Audio bei YouTube)
5. Pusztuló kor
6. Álomország
7. Sóhaj

Source: Vampster

12.02.2026 - FROZEN FACTORY: Opener vom neuen Progressive Rock Album „Apocalypse Inc.“ als Lyric-Video

Die Progressive Rock-Band FROZEN FACTORY hat einen Labeldeal bei Wormholedeath unterschrieben. Im Zuge dessen haben die Finnen am 16. Januar 2026 ihr neues Album „Apocalypse Inc.“ veröffentlicht. Es ist das vierte Album der Band. Nach dem Video-Clip zu „Get More Stupid“ gibt es mit „Apoca-Lip-Sync“ nun den Opener als Lyric-Video.

Vorab gibt es mit „The Nothing I Want More“ einen weiteren Video-Clip. Der Song sei eine Reise durch Isolation, existenzielle Reflexion und den Druck einer Welt, die von Macht und Kontrolle beherrscht wird.

FROZEN FACTORY Line-Up:
Stephen Baker – Lead Vocals
Tomi Hassinen – Bass
Zsolt Szilagyi – Lead Guitar
Johnny Koivumäki – Rhythm Guitar
Marianne Heikkinen – Drums

FROZEN FACTORY „Apocalypse Inc.“ Tracklist
1. Apoca-Lip-Sync (Lyric-Video bei YouTube)
2. Can’t Fight The Spiral
3. Call Off The Firing Squad
4. Get More Stupid (Video bei YouTube)
5. The Nothing I Want More (Video bei YouTube)
6. Burning The Butterflies
7. Slip Into Bed
8. I Am But One
9. Petrov’s Light
10. There Are No Words
11. Interstellar
12. Out Of Office
13. Reach Through The Waves (Feat. Riina Rinkinen)
14. Happy Ending Not Included

Source: Vampster

12.02.2026 - VIRODH: debütieren mit neuem Technical Death Metal Album „Harvest of Desolation“ aus Indien

Mit „Harvest of Desolation“ wird am 6. März 2026 via Erymanthian Records das neue Album der Technical Death Metal-Band VIRODH erscheinen. Es ist das erste Album der Inder aus Bangalore und behandelt gesellschaftliche Unruhen, den Niedergang des Establishments und die Mechanismen der Dystrophie.

VIRODH Line-Up:
Sourav Koer – Guitars, lyrics
Rudra Sharma – Vocals, lyrics
Pranaw Chhetri – Drums
Arun Natarajan – Bass

VIRODH „Harvest of Desolation“ Tracklist
1. Initiation
2. Swept in Dismay (Audio bei Bandcamp)
3. Dissolution of Karma
4. Kafkaesque
5. Kings of Deceit
6. Harvest of Desolation
7. Great Depression
8. Whispers in the Void

Source: Vampster

12.02.2026 - RISE OF KRONOS: dritter Track vom neuen Death Metal Album „Slaves Of Time“

Die Death Metal-Band RISE OF KRONOS hat nach dem Video zu „Poison Of The Gods“ und dem Video-Clip zum Titeltrack mit „Conception Of Humanity“ nun einen dritten Vorab-Track ihres kommenden Albums „Slaves Of Time“ veröffentlicht. Das Album folgt auf das vierte Album der Deutschen aus Hamburg, „Imperium“ (2024), nach und ist der erste Release mit dem neuen Gitarristen Hendrik Schmidt. Release-Termin ist der 17. April 2026.

RISE OF KRONOS Line-Up:
Tom Robinson – Vocals, Bass
Jhonnie Ritter – Guitar
Hendrik Schmidt – Guitar
Marco Bechreiner – Drums

RISE OF KRONOS „Slaves Of Time“ Tracklist
01 Heresy
02 Conception Of Humanity (Audio bei YouTube)
03 Escalate The Rot
04 Slaves Of Time (Video bei YouTube)
05 Custodians Of Reality
06 Lit The Sky
07 Black Breath
08 Into The Ashes
09 Poison Of The Gods (Video bei YouTube)
10 Chords Of Dismemberment
11 The Liberation
12 Phantom Eternity

RISE OF KRONOS Tourdaten 2026
10.01.2026 DE – Berlin, Rotten And Poor Stage Kill Festival
24.01.2026 DE – Hannover, Faust
31.01.2026 DE – Oberhausen, Resonanzwerk
18.04.2026 DE – Hamburg, Markthalle
24.04.2026 DE – Frankfurt, Elfer
25.04.2026 DE – Balingen, Sonnenkeller
10.07.2026 DE – Königsee, Metal Underground Resistance Open Air
25.07.2026 DE – Heimburg, Heimburger Metalnacht Festival
31.07.2026 DE – Dortmund, Dortmund Deathfest
12.11.2026 DE – Stuttgart, Schwarzer Keiler

Source: Vampster

11.02.2026 - Live Review: Erdling - Frankfurt 2026

Das Bett, Frankfurt, Germany7th February 2026Erdling - “Mana Tour” 2026 - Support: Aeverium On this evening, DAS BETT opened its doors for the final show of ERDLING’s tour. That night had everything: great music, a fantastic mood, a touch of melancholy because the tour was coming to an end - and a bit of carnival spirit and craziness were not to be missed either. As Neill said in his thank-you speech to the crew, it was the first tour where nothing went wrong, and everything worked like clockwork. No wonder that just one day after the final show, the dates for the “Mana Tour 2” were already announced.

Source: Reflections of Darkness

11.02.2026 - GLUECIFER, THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY – Konzertbericht – Karlsruhe, Substage – 06.02.2026

Vor Tourstart ließen es sich GLUECIFER nicht nehmen, ihren norwegischen Landsmännern THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY ein paar Vorschusslorbeeren zukommen zu lassen: Für Social Media inszenierten die beiden Frontmänner Biff Malibu und Ivar Nikolaisen ein Schachduell, im Interview zum neuen GLUECIFER-Album „Same Drug New High“ zollte Gitarrist Captain Poon TGTBTZ seinen Respekt: „Wir müssen aufpassen, dass sie uns nicht an die Wand spielen, die sind schon verdammt gut. Wir wollten diese unbedingt dabei haben  – davon werden alle profitieren, denn wir müssen echt auf Zack sein, um mithalten zu können.“ Im Karlsruhe interessierten sich viele für das Duell um den Rockthron, das Substage war gut bis sehr gut gefüllt und alle waren da, von Tubojugenden, über Rockfans im gesetzten Alter bis zum Metalheads in Jung und Alt.

THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY hatten zwar noch ihr altes „Hadeland Hardcore“-Backdrop  aufgehängt, aber keinen Song vom gleichnamigen Album auf der Setlist. Die Norweger begannen als wüste Punkrock/Hardcore-Band, haben aber in den vergangenen Jahren ihren Sound aber immer weiter ins Melodische verschoben. Und genau deshalb hätten die alten Stücke vermutlich auch gar nicht funktioniert. Der Schwerpunkt lag auf dem aktuellen Album „November Boys„, dessen Titel sich Ivar auf den Rücken seiner Jacke gepinselt hatte. Nerd-Fakt: Den Song „Hadeland Hardcore“ gab die Band trotzdem zum Besten, er stammt aber auch von „November Boys“.

Ständig in Bewegung: THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY -Sänger Ivar Nikolaisen
Ein besonderes Detail bot das Bühnenoutfit des Sängers: Seine Schuhsohlen blinkten in blau und gelb, waren aber selten im Takt, denn TGTBTZ gaben Gas. Wer glaube vom, farbenfrohen Outfit auf vermeintlich witzigen Partyschlager-Metal schließen zu können, bekam schnell eine Lektion erteilt. TGTBTZ mögen musikalisch zugänglicher und eingängiger geworden sein, auf der Bühne ist das alles immer noch schweißtreibender Hardcore. Nach zwei, drei Songs hatte die Band dann auch große Teile des Publikums in der Tasche, die Karlsruherinnen und Karlsruher präsentierten sich obendrein bewegungsfreudig und recht textsicher. Das war manchmal auch gar nicht schlecht, Gitarrist Eirik Melstrøm zeigte zwar viel Engagement bei den Backingvocals, vergriff sich aber dennoch ab und an im Ton. Bühnensau Ivar machte das locker wett, der schmächtige Kerl hat eine unglaubliche Bühnenpräsenz und war ständig in Bewegung.

TGTBTZ-Gitarrist Eirik Melstrøm übernahm viele Gesangsparts, immer voller Einsatz, aber nicht immer ganz sicher
Vor „Nostradumbass“ beglückte er das Publikum mit einer sympathisch wirren Ansage und versicherte, dass TGTBTZ die „dümmste Band des Universums sei“ und deshalb alle etwas blöder als zuvor nach Hause gehen werden. Zu den Highlights gehörten neben „Nostradumbass“ auf jeden Fall auch „The PKA Took My Money Away“, bei dem nicht nur der Titel an die RAMONES erinnert sowie „Welcome To The Great Indoors“ vom famosen „Algorithm & Blues“-Album.

Schweißgebadet nach nur zwei Songs: Ivar Nikolaisen machte ordentlich Kilometer auf der Bühne
Zum Ende hielt es den Frontmann nicht mehr auf der Bühne, ohne groß nachzudenken nahm er Anlauf und sprang ins Publikum. Weil er das eigentlich meistens mach und deshalb darin Übung hat, war es auch kein Problem für ihn, „Dig A Ditch“ zu singen, getragen von den Fans und der inzwischen guten Stimmung.

Ja, Ivar trägt tatsächlich Schuhe mit bunten Leuchtdioden: links Blau, rechts gelb (aus seiner Perspektive).
„Friday night, 50 Euros in my pocket“lautet eine Textzeile im Song „Fuck Life … but How to Live It?“ – rückblickend lässt sich bereits nach diesem grandiosen Auftakt feststellen, dass man sein Geld auch schlechter hätte anlegen können, als in eine Konzertkarte und ein Bier.

 

Setlist THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY
How to Do Nothing
A Blazer in the Northern Sky
Vik bak meg Satan
Hadeland Hardcore
The PKA Took My Money Away
November Boys
Corporate Rock
Nostradumbass
Sickness Unto Death
Nowhere to Go
Welcome To The Great Indoors
Dig a Ditch
New Kids on the Blockchain

Nach ihrem Auftritt lungerten THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY am Merchstand rum und unterschreiben beritwillig alles, was man ihnen unter die Nase hielt. Auch die Setlist.

Photo Gallery: THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY
Coolster Move des Abends: GLUECIFER-Sänger Biff Malibu zog einen Kamm aus seiner Hosentasche, strich sich mit einer schmierigen Geste mit der linken Hand über Haar und kämmte mit rechts nach. Die coolsten Schuhe des Abends: die bordeauxroten Glamrock-Wildleder-Stiefeletten von Gitarrist Raldo Useless – ja, die waren cooler als die Blinklicht-Treter von TGTBTZ-Ivar. Coolster Rockstar des Abends: Gitarrist Capian Poon, der sich seinen eigenen, zumindest stellenweise rot gemusterten, Teppich auf der Bühne hat ausrollen lassen. Das aktuelle Album „Same Drug New High“, mit dem die Band 21 Jahre nach dem letzten Studioalbum wieder ihren Anspruch auf den Rockthrone proklamierte, ließ auf Großes hoffen – und GLUECIFER lieferten!

Zum Frontman geboren (und mit einem Gespür für cheesy Pseudonyme): GLUECIFER-Sänger Biff Malibu
 

Viele waren neugierig, wie sich die älteren Herren inzwischen live schlagen. Gemütlich ein Bierchen trinken, ein bisschen mit dem Fuß wippen und dem Kopf nicken? Unmöglich in den ersten Reihen, GLUECIFER zündeten gleich mit dem Opener „Armadas“ den Club an, verlernt hat diese Band gar nichts. Große, ach was, die allergrößten Rockstar-Posen, drückender, klarer Sound und eine wahnsinnig tolle Songauswahl – die Norweger brachten genau das mit, worauf man hoffen durfte. Im Geschiebe und Gedrücke vor der Bühne gab’s nur glückliche Gesichter zu sehen, von der ersten Minute an weckten GLUCIFER die guten Erinnerungen an die alte Zeit.

Voller Körpereinsatz von Captain Poon, keine Sorgen, die Augen rutschten schnell wieder in die richtige Position.
Neben seinem Posten als Sänger erfüllte Biff Malibu auch die Aufgabe eines Conférencier mit Bravour und unterhielt mit launigen Ansagen (wir wissen jetzt, dass Schweden dumm und Norweger die  – natürlich – besten, größten und cleversten Schmuggler auf Erden sind). Dazu bot er Dancemoves, mit denen er auch beim Ü-60-Tanztee eine gute Figur gemacht hätte. Mit dieser Attitüde besteht er gegen den Rest der Band, stiehlt ihnen sogar manchmal die Show. Die Gitarristen Captain Poon und Raldo Useless setzten auf bewährtes Musiker-Gehabe, Akkorde werden Armkreisen angeschlagen, die Gitarre ist nicht nur Instrument, sondern auch Requisit für ikonische Gitarristenposen.

Rock ’n‘ Roll-Stageacting aus dem Lehrbuch: Raldo Useless und Capian Poon
Drummer Danny Young ist einfach nur cool hinter seinem Kit, Bassist Peter Larsson hat ein liebenswertes Knetgummi-Gesicht, das er nach Belieben verfomen kann. GLUECIFER waren nie cheesy, man spürte keine Berechnung, kein einstudiertes Gepose, sie leben, was sie da auf der Bühne treiben. Und sie haben Songs geschrieben, die auch 30 Jahre später noch immer sofort zünden. Bemerkenswert: Die neuen Stücke fügten sich nahtlos ins Set zwischen all den Klassikern ein, „The Idiot“ besteht geradezu mühelos neben Knallern wie „A Car Full Of Stash“, „Same Drug New High“ steht „Get The Horn“ in nichts nach. Dass die Norweger nun auch nicht mehr ganz die jüngsten sind, war ihnen nicht anzumerken. Allerdings scheint einer der Herren inzwischen ein bisschen altersweitsichtig zu sein: Eine der Setlists war so groß ausgedruckt, dass gleich mehrere DIN A-4-Blätter dafür nötig waren. Super sympathisch war auch, wie dankbar die Band wirkte und wie ehrlich sie sich über Beifall freute. Irgendwann zwischen zwei Songs erinnerte Biff auch daran, dass GLUCIFER auf ihrer ersten Tour vor zig Jahren in Karlsruhe spielten und dankte den Veranstaltern von damals: „Wir wären heute nicht hier, wenn ihr uns damals nicht unterstützt hättet!“. Eine schöne Geste!

Er trägt seine Sonnenbrille auch bei Nacht: GLUECIFER-Drummer Danny Young
In hintere Drittel haben GLUECIFER Hits wie „Easy Living“, eine fast schon punkige Version von „I Got War“ und – als Zugaben – „Desolate City“ und natürlich „Rockthrone“ gepackt. Eine weise Wahl, dann da kam nochmal richtig Stimmung auf. Auch bei der Band, denn wie Biff verlauten lies, waren die Konzerte auf der wenigen Tage zuvor gestarteten Tour in Köln und Frankfurt gut. Doch heute sei schließlich Freitag abend, da könne man endlich richtig feiern. Haben, Biff, haben wir. Es war ein Fest, schön, dass ihr wieder da seid! Und noch viel schöner war, dass sich THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY sowohl nach dem Konzert am Merchstand wie auch bei der Aftershow-Party ein paar Meter weiter in der „Alten Hackerei“ blicken ließen, bereitwillig mit den Fans quatschten und sich noch das ein oder andere Bierchen gönnten.

 

Source: Vampster

11.02.2026 - LEVELS: neues Album „This Will Make You Feel Again“ im April 2026

Mit einer Doppel-Single haben LEVELS ihr neues Studioalbum angekündigt: „Fume“ und „Death Dance“ kann man als Video bei YouTube sehen. Beide Stücke entstammen der Platte „This Will Make You Feel Again“, die am 10. April 2026 via SharpTone Records auf CD, Vinyl sowie digital erscheinen wird.

Auch „Black Dove“ stammt von der Scheibe. Zuletzt erschien außerdem „Covert One“ als Clip.

Die Tracks folgen der Auskopplung „Strange Things“ sowie der Digital-EP „Pulse“ (2024) nach, die seinerzeit über SharpTone Records erschienen ist.

LEVELS „This Will Make You Feel Again“ Tracklist

Blue Heaven
Godlike
Death Dance (Video bei YouTube)
Black Dove (Video bei YouTube)
Fume (Video bei YouTube)
Fragile
FEEL.
Covert One (Video bei YouTube)
Strange Things (Video bei YouTube)
The Grave

Source: Vampster

11.02.2026 - KING ULTRAMEGA: neue Single „Preaching The End Of The World“

Hinter dem Namen KING ULTRAMEGA verbirgt sich ein besonderes Projekt: Die Supergroup möchte mit ihren Aktivitäten die mentale Gesundheit sowie deren Wohlbefinden in den Fokus rücken. Hierzu arbeitet das Kollektiv mit Reigning Phoenix Music und MusiCares zusammen.

Die neue Cover-Single „Preaching The End Of The World“ gibt es als Lyric-Video bei YouTube. Außerdem kann man sich „The Day I Tried To Live“ mit Kim Thayil (SOUNDGARDEN) und Allisa White-Gluz (ARCH ENEMY) als Clip ansehen.

Auch „Say Hello 2 Heaven“ mit Gitarrist Richie Kotzen sowie „Be Yourself“ mit Gitarrist Joe Satriani sind als Video verfügbar. Darüber hinaus sind Mark Menghi (Bass) sowie Kenny Aronoff (Drums) zu hören.

Ein erstes musikalisches Lebenszeichen war die Cover-Version des SOUNDGARDEN-Stücks „Rusty Cage„, mit der man sich vor deren verstorbenen Sänger Chris Cornells Lebenswerk verneigen möchte.

Eingespielt hat den Track die folgende Besetzung:

William DuVall (ALICE IN CHAINS) Gesang
Bill Kelliher (MASTODON) Gitarre
Mark Menghi (METAL ALLEGIANCE) Bass
Charlie Benante (ANTHRAX, PANTERA) Schlagzeug

Darüber hinaus wirken weitere Musiker wie Joe Satriani oder Alissa White-Gluz (ARCH ENEMY) an KING ULTRAMEGA mit.

Source: Vampster

11.02.2026 - LOST IN HOLLYWOOD: neues Album „Lost In Hollywood“ im März 2026

Die Modern / Alternative Metal-Band LOST IN HOLLYWOOD hat einen Vertrag mit Arising Empire abgeschlossen. Die siebte Single unter dem neuen Label trägt den Namen „Pieces“ und folgt auf „I Should Have Known Better„, „Like A River„, „Pretty Skin“ und „The Art Of Being Torn Out„, eine Zusammenarbeit mit HALF ME.

Entnommen sind die Stücke dem Zweitwerk „Lost In Hollywood“, das am 20. März 2026 via Arising Empire erscheinen wird.

Auch die Tracks „The Fire“ und „Chasing Dreams“ sind als Video bei YouTube zu sehen.

2025 war die Formation zudem auf Tournee und spielte bis Ende des Jahres einige (Festival)shows.

LOST IN HOLLYWOOD „Lost In Hollywood“ Tracklist
1. I Should Have Known Better (Video bei YouTube)
2. Pretty Skin (Video bei YouTube)
3. Pieces
4. Like a River (ft. Of Virtue) (Video bei YouTube)
5. Love is Dying (ft. Philip Strand)
6. Ghost in the Water
7. Father
8. Can You Feel The Pain
9. The Art of Being Torn Out (ft. Half Me) (Video bei YouTube)
10. Chasing Dreams (Video bei YouTube)
11. The Fire (Video bei YouTube)

LOST IN HOLLYWOOD Tourdaten 2025

24.04.25, Wiesbaden, Schlachthof
25.04.25, Osnabrück, Westwerk
26.04.25, Hamburg, Bahnhof Pauli
08.05.25, Nürnberg, Z-Bau
09.05.25, München, Backstage
10.05.25, Karlsruhe, Stadtmitte
16.05.25, Köln, Gebäude 9
17.05.25, Hannover, Lux Club Linden
23.05.25, Leipzig, Moritzbastei
24.05.25, Berlin, Cassiopeia
28.06.25, Feuchtwangen, Maedow Festival
06.09.25, Hamburg, Local Core Festival Markthalle
29.11.25, Bremen, Tower

Source: Vampster

11.02.2026 - WISDOM TOOTH FESTIVAL 2026: Termin, Tickets und Bands – Vorverkauf nun auch via Eventim

Das WISDOM TOOTH FESTIVAL 2026 hat einen Termin: Stattfinden wird das Event am 24. und 25. Juli 2026 erneut im „Wildbachstadion“ Hochstein in 86657 Bissingen.

Tickets sichern kann man sich schon jetzt: Im Vorverkauf sind die Wochenend-Tickets derzeit Preis von 82,-€ erhältlich. Erwerben kann man Karten für das Festival über eventim.de oder den neu eingerichteten Online-Shop. Die Bezahlung in Letzterem erfolgt ausschließlich per Vorkasse.

Für Camping vor Ort wird eine Gebühr von 8,-€ erhoben, Kinder bis einschießlich zwölf Jahren genießen freien Eintritt.

Mittlerweile hat das WISDOM TOOTH FESTIVAL bereits die beiden Headliner bekannt gegeben: Neben DOMINUM werden auch GHOSTKID 2026 zum ersten Mal auf dem Open Air auftreten und das Billing anführen. Neu im Line-up sind außerdem GOSSENPOETEN.

Des Weiteren spielen ASENBLUT, GUTRECTOMY sowie EXCREMENTORY GRINDFUCKERS auf dem Festival.

Unseren Festivalbericht zur diesjährigen Auflage lest ihr hier:

>> WISDOM TOOTH FESTIVAL 2025 – Der Festivalbericht <<

Übersicht: WISDOM TOOTH FESTIVAL 2026 Lineup, Billing & Bands
(Stand: 31.12.2025)

Headliner

DOMINUM
GHOSTKID

Alle weiteren Bands auf dem Wisdom Tooth Festival 2026 in alphabetischer Reihenfolge

ASENBLUT
EXCREMENTORY GRINDFUCKERS
GOSSENPOETEN
GUTRECTOMY

Source: Vampster

11.02.2026 - BEYOND THE BLACK: Break The Silence

Na, das nennen wir doch mal Entwicklung! Statt Pressefoto ziert „Break The Silence“ tatsächlich so etwas wie ein Artwork. Ansonsten war es das aber mit Innovation: Das sechste Studioalbum der Modern Metal-Band folgt weiterhin dem erprobten Weg der geringsten Widerstände. Den Gipfel erklimmen BEYOND THE BLACK nicht auf herkömmlichem Weg, sie nehmen lieber die Seilbahn.

Nicht ohne Grund schrieben allein den Opener „Rising High“ mehr Köpfe, als die Band selbst Mitglieder hat. Transparent und glattgebügelt die Produktion, catchy und zahnlos die Arrangements: Jennifer Habens gewohnt starker Gesang steht im Vordergrund, während im Hintergrund des Titeltracks unscheinbare Symphonic-Spuren den Song größer wirken lassen, als er ist.

„Break The Silence“ verfehlt es, unsere Aufmerksamkeit zu binden
Selbstverständlich geht die Platte dadurch gut ins Ohr, verfehlt dabei jedoch auch, unsere Aufmerksamkeit zu binden. „Break The Silence“ ist keine Fahrstuhlmusik, doch so berechnend anbiedernd konzipiert, dass wir uns ein ums andere Mal die ernsthafte Frage stellen, wo der Metal endet und der Pop beginnt. Simpelste Melodien paaren sich mit „Oh-oh-oh“-Gesängen, was sich natürlich hervorragend ergänzt: Wenn man textlich nicht mehr als das zu sagen hat, dann muss man sich auch anderweitig kein Bein ausreißen.

Akzente setzen sollen derweil dezente Ethno-Sprenkler, wie sie im teils französischsprachigen „(La vie est un) Cinéma“ inklusive 80er-Synthesizern und den japanischen Ausrufen von „Can You Hear Me“ vorkommen, bleiben aber letztlich ähnlich blass wie der Gastauftritt Chris Harms‘ in „The Art Of Being Alone“. Dass die charismatische Stimme des LORD OF THE LOST-Frontmanns noch der Höhepunkt des Stücks ist, zeigt ironischerweise wie lustlos und gestriegelt das Songwriting ausgefallen ist. Dieser Umstand zieht sich leider durch das komplette Werk vom lahmen „Ravens“, das nie so recht abheben kann, bis hin zum krampfhaft auf modern getrimmten Vocoder-Einsatz von „The Flood“. „Are you ready for the flood?“ Ja, bitte.

Gegen BEYOND THE BLACK wirken selbst AMARANTHE kantig
Noch mehr auf tanzbare Synth-Melodien setzt das erwähnte „Can You Hear Me“ mit LOVEBITES-Feature, bevor das treibende „Hologram“ sogar AMARANTHE irgendwie kantig wirken lässt. Die Ballade „Weltschmerz“ zum Abschied reißt das Ruder mit seinem vokalisierten Gesang im Refrain auch nicht mehr herum. Dass wir andererseits gar nicht mehr erwartet haben, ist wohl auf das bisherige Schaffen der Band und ihres Produzententeams zurückzuführen. Darüber täuscht nicht einmal eine künstlerisch gestaltete Cover-Fotografie hinweg.

Veröffentlichungstermin: 09.01.2026

Spielzeit: 37:29

Line-Up
Jennifer Haben – Vocals
Tobi Lodes – Gitarre
Chris Hermsdörfer – Gitarre
Kai Tschierschky – Schlagzeug

Produziert von Mark Nissen und Hardy Krech

Label: Nuclear Blast

Homepage: https://beyond-the-black.com/
Facebook: https://www.facebook.com/beyondtheblackofficial
Instagram: https://www.instagram.com/beyondtheblack_official/
Bandcamp: https://beyondtheblack.bandcamp.com/

BEYOND THE BLACK “Break The Silence” Tracklist
01. Rising High (Video bei YouTube)
02. Break The Silence
03. The Art Of Being Alone (feat. Lord Of The Lost) (Video bei YouTube)
04. Let There Be Rain (feat. The Mystery Of The Bulgarian Voices) (Video bei YouTube)
05. Ravens (Video bei YouTube)
06. The Flood
07. Can You Hear Me (feat. Asami from Lovebites)
08. (La vie est un) Cinéma
09. Hologram
10. Weltschmerz

Source: Vampster

11.02.2026 - Wave-Gotik-Treffen: WGT gibt neue Bands für 2026 bekannt, Vorverkauf gestartet

Das Wave-Gotik-Treffen hat eine Reihe neuer Bands für 2026 bestätigt und den Vorverkauf gestartet! Wen Ihr nach aktuellem Stand in diesem Jahr live erleben könnt, erfahrt Ihr hier!

Source: Sonic Seducer

11.02.2026 - MIDNIGHT: „Satanic Royalty“ 15 Years Anniversary Tour mit SPECTRAL WOUNDS & PHANTOM CORPORATION

MIDNIGHT feiern 15 Jahre „Satanic Royality“ mit einer Tour, das Debütalbum des Cleveland-Rabauken Athenar, erschien im Spätherbst 2011.

Die Tour führt MIDNIGHT auch für vier Konzerte nach Deutschland. Als Support spielen SPECTRAL WOUNDS und PHANTOM CORPORATION.

10.08.2026 Dortmund – Junkyard
11.08.2026 Hamburg – Übel & Gefährlich
12.08.2026 Osnabrück – Bastard Club
13.08.2026 Dresden – Chemiefabrik

Source: Vampster

11.02.2026 - Laibach announce new pop-leaning studio album ‘Musick’

Slovenian collective Laibach will release their new studio album “Musick” on 1 May 2026 via...

Source: Side Line

11.02.2026 - Swedish gothic doom band Draconian return with eighth album ‘In Somnolent Ruin’

Swedish gothic doom / death-doom band Draconian will release their eighth studio album, “In Somnolent...

Source: Side Line

11.02.2026 - Draconian: Neues Album „In Somnolent Ruin“ angekündigt

Die Gothic Metal-Urgesteine Draconian haben ein neues Album angekündigt! Alle Infos zu "In Somnolent Ruin" hier bei uns.

Source: Sonic Seducer

11.02.2026 - DRACONIAN: neues Album „In Somnolent Ruin“

DRACONIAN veröffentlichen ihr achtes Studioalbum „In Somnolent Ruin“ am 08. Mai 2026 via Napalm Records. Auf dem Album ist wieder Lisa Johansson als Sängerin zu hören, sie gehörte bereits von 2001 bis 2011 zu den Gotic Doom Metal-Band und hat die ersten fünf Alben eingesungen. Zwischenzeitlich hatte Heike Langhans das Mikro inne, im Frühjahr 2022 gaben DRACONIAN Lisa Johanssons Rückkehr bekannt. Die aktuelle Besetzung komplettiert Daniel Johansson (ex-WORMWOOD), der 2025 nach dem Ausscheiden von Jerry Torstennson als festes Mitglied zu DRACONIAN stieß. Zuvor war er bereits als Session-Musiker tätig.

Gitarrist und Sänger Johan Ericson berichtet, wie  „In Somnolent Ruin“ entstand:

Die erste Idee zu ‚In Somnolent Ruin‘ geht auf das Jahr 2021 zurück. Es begann mit dem Song „Misanthrope River“, einem Titel, der bereits seit den Demo-Tagen von ‚Under a Godless Veil‘ existierte und nun endlich seine passende Musik gefunden hatte. Als die kleinen Fragmente langsam zu richtigen Songs heranwuchsen, wuchs meine Inspiration weiter zu schreiben. Ich habe mich stark von Kunst und anderen Musikern inspirieren lassen – von Dark Folk bis hin zu unheimlicher Ambient-Musik –, was mir half, meine kreative Energiezu kanalisieren. Schon früh hatte ich eine klare Vorstellung davon, welche Gesamtstimmung ich für das Album erreichen wollte: klassischer Doom, verflochten mit Ambient-Soundscapes. Außerdem wollte ich eine große Vielfalt an Songs auf dem Album haben, ohne dabei den übergeordneten Gothic-Anstrich zu verlieren, der alles verbindet und dem Album eine einheitliche Atmosphäre verleiht.“

Sänger Anders Jacobsson für hinzu:

„Es hat ziemlich lange gedauert, bis sich das Album wie ein Ganzes anfühlte. Wir haben uns erst sehr spät auf die endgültige Trackliste geeinigt, da jedes Stück langsam zusammenkam – die Vocals fanden ihren Platz, Ideen überlagerten sich und ein echtes Gefühl der Zusammenarbeit ermöglichte es den Songs, sich zu entwickeln. Am Ende verwandelt sich die Musik in etwas, das zu Beginn des Prozesses fast unvorstellbar schien.
Für mich persönlich war es eine faszinierende, aber auch herausfordernde Erfahrung. Manchmal hatte ich Schwierigkeiten, mir vorzustellen, wie alles letztendlich zusammenpassen würde, und während des gesamten Prozesses gab es Momente des Zweifels. Aber am Ende hat alles zusammengepasst, und all die Unsicherheit und Selbstreflexion haben sich mehr als gelohnt. Der kreative Prozess ist für mich immer eng mit Selbstreflexion verbunden, und dieses Album hat mir davon eine Menge abverlangt.
Es war ohne Frage das Album, bei dem es mir am schwersten gefallen ist, es vollständig zu begreifen und durchzuarbeiten – aber vielleicht macht gerade das das Endergebnis umso spannender und, wie ich finde, ziemlich bemerkenswert. Es hat lange gedauert …
Es war fantastisch, wieder mit Lisa zusammenzuarbeiten, und dass Daniel Johansson dem Schlagzeug neue Ebenen eröffnet, hat dem gesamten Prozess eine zusätzliche Tiefe verliehen.“

DRACONIAN „In Somnolent Ruin Tracklist“ & Cover
1. I Welcome Thy Arrow
2. The Monochrome Blade
3. Anima (feat. Daniel Änghede)
4. The Face of God
5. I Gave You Wings
6. Asteria Beneath the Tranquil Sea
7. Cold Heavens
8. Misanthrope River
9. Lethe

 DRACONIAN Live 2026

16.05.26 BR – Sao Paulo / Carioca Club
17.05.26 AR – Buenos Aires / Teatro Flores
19.05.26 CL – Santiago / Sala Metronomo
21.05.26 CO – Bogota / Teatro Astor Plaza
23.05.26 MX – Mexico City / Circo Volador
06.08.26 CZ – Jaromer / Brutal Assault

DRACONIAN Line-up 2026: 
Johan Ericson – Guitar, Vocals, Keys
Anders Jacobsson – Vocals
Lisa Johansson – Vocals
Daniel Arvidsson – Bass
Niklas Nord – Guitar
Daniel Johansson – Drums

Source: Vampster

11.02.2026 - ALL TIME LOW, MAYDAY PARADE, TAYLOR ACORN: Konzertbericht – Palladium, Köln – 06.02.2026

Emo-Scheitel, blonde Strähnchen und knallige T-Shirts ‒ so präsentierte sich die US-amerikanische Pop-Punk-Kombo ALL TIME LOW in ihrem ersten Video. Damals gelang den vier Jungs aus Baltimore mit „Dear Maria, Count Me In“ der internationale Durchbruch. Und dabei sollte es nicht bleiben: Mittlerweile zählt die Band zu den wichtigsten Vertretern des Genres und kann auf zahlreiche Awards und Chart-Erfolge zurückblicken. Dass die US-Amerikaner auch im Jahr 2026 noch die Hallen füllen, bewiesen sie am 6. Februar 2026 im Rahmen ihrer „Everyone’s Talking“-Tour im Kölner Palladium.

ALL TIME LOW: Pop-Punk-Band kommt für vier Konzerte nach Deutschland

Tourdaten & FestivalsvonChristina Willems14. Januar 2026

Als Support hatten ALL TIME LOW neben Singer-Songwriterin TAYLOR ACORN auch ihre Pop-Punk-Kollegen MAYDAY PARADE und FOUR YEAR STRONG angekündigt. Letztere sorgten allerdings schon im Vorfeld der Show für einen ordentlichen Dämpfer, denn die Band sagte ihre Teilnahme an der EU/UK-Tour kurzfristig ab. In einem Statement auf Instagram verkündeten die vier Musiker, sich in nächster Zeit erst mal auf ihre Gesundheit und das persönliche Wohlergehen fokussieren zu wollen.

Nun lag es an den verbliebenen Support-Acts, die Bühne für ALL TIME LOW vorzuwärmen. Und das gelang ihnen auch vorbildlich. Die 33-jährige TAYLOR ACORN punktete mit einem charismatischen Auftritt und ihrer starken Stimme. Mit ihrem emotionalen Mix aus Pop, Punk und einem Hauch Country nahm die Sängerin aus Nashville das Publikum schnell für sich ein. Fans von melodischen Pop-Punk im Stil von Paramore und Avril Lavigne sollten hier genau hinhören. Aber auch eingefleischte „Swifties“ dürften an den eingängigen Songs von TAYLOR ACORN Gefallen finden.

MAYDAY PARADE

Für den ersten Höhepunkt des Abends sorgten MAYDAY PARADE. Wer mit dem Pop-Punk der 2000er aufgewachsen ist, dürfte die emotionalen, mitreißenden Songs des Quintetts aus Florida gut kennen. Auch das Publikum in Köln zeigte sich textsicher und feierte die Kombo um Derek Sanders von der ersten bis zur letzten Minute. Der Frontman wirbelte über die Bühne und genoss die Begeisterung des Publikums sichtlich. Von „Jersey“ bis „Jamie All Over“ spielte die Band ihre größten Hits und zeigte sich über knapp 30 Minuten gut gelaunt und energetisch. Für einen kleinen Wehmutstropfen sorgte das Fehlen beliebter Balladen wie „Terrible Things“ oder „Miserable At Best“, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat.

Ein Garant für gute Laune: Derek Sanders (rechts) und Jeremy Lenzo von MAYDAY PARADE.

MAYDAY PARADE – Setlist:

Under My Sweater

Jersey

I’d Hate to Be You When People Find Out What This Song Is About

Piece of Your Heart

Kids in Love

By the Way

Pretty Good to Feel Something

Oh Well, Oh Well

Black Cat

Jamie All Over

Bildergalerie MAYDAY PARADE

MAYDAY PARADE – Palladium, Köln – 06.02.2026 – Konzertfotos

2026
BildervonChristina Willems11. Februar 2026

ALL TIME LOW

Pünktlich um 21 Uhr betrat dann der Headliner des Abends die Bühne. Im Licht einer farbenfrohen LED-Anzeigetafel und begleitet von frenetischem Jubel stürmten ALL TIME LOW die Bühne. Frontman Alex Gaskarth trat in einem knallig roten Hemd ans Mikrofon und wickelte das Publikum mit seiner ansteckenden Energie und Ausstrahlung direkt um den Finger. Spätestens bei Fan-Favourites wie „Coffee Shop Soundtrack“ oder „Time-Bomb“ war es um die Crowd in Köln geschehen. Aber auch die leisen Töne kamen beim Publikum gut an – so gut, dass zur Ballade „Missing You“ ein spontaner Circle Pit entstand.

Frontman Alex Gaskarth und das Kölner Publikum lagen direkt auf einer Wellenlänge.

Da staunte auch Alex, der während der kompletten Show immer wieder mit dem Publikum scherzte. Mal bedankte sich der 38-Jährige bei den Deutschen für die Erfindung des Bieres, dann schlug er vor, spontan eine WG mit zwei Katzen und einem Hund zu gründen. Schnell war klar, dass die Chemie zwischen der Band und den Kölner Besuchern einfach stimmte. Und so steigerte sich die Stimmung während der eineinhalbstündigen Show stetig. Für den weiblichen Part von „Remembering Sunday“ holte sich Alex Unterstützung von TAYLOR ACORN. Ein echter Gänsehautmoment mit einem Meer von leuchtenden Handydisplays. Auch wenn man sich in solchen Momenten das gute alte Feuerzeug schon ein wenig zurückwünscht.

Auch Gitarrist Jack Barakat hatte bei der Show im Palladium sichtlich Spaß.

Nichtsdestotrotz lieferten ALL TIME LOW in Köln eine mitreißende Show ab. Kein Wunder also, dass das Publikum lautstark nach einer Zugabe verlangte. Und die bekamen sie auch. Für zwei weitere Songs kehrte die Band auf die Bühne zurück. Einer davon – wie konnte es anders sein – ihr großer Hit „Dear Maria, Count Me In“. Mit dem Track, der ihnen vor knapp 20 Jahren den Durchbruch bescherte, beendeten die vier sympathischen Jungs aus Baltimore auch ihre Show in Köln. Und die Chancen stehen gut, dass dieser Song auch in weiteren 20 Jahren noch funktionieren wird.

ALL TIME LOW – Setlist:

Suckerpunch

Weightless

Poppin’ Champagne

PMA

Damned If I Do Ya (Damned If I Don’t)

Time-Bomb

Backseat Serenade

Sleeping In

Little Bit

Something’s Gotta Give

Falling for Strangers

Missing You

Remembering Sunday

Everyone’s Talking

Dirty Laundry

New Religion

Sleepwalking

Hate This Song

Monsters

The Weather

Lost in Stereo

Dear Maria, Count Me In

Bildergalerie ALL TIME LOW

ALL TIME LOW – Palladium, Köln – 06.02.2026 – Konzertfotos

2026
BildervonChristina Willems11. Februar 2026

Source: Vampster

11.02.2026 - DEAD PIONEERS: neue Single „Nazi Teeth“ & Konzerte in Deutschland 

DEAD PIONEERS stimmen mit der Single „Nazi Teeth“ auf ihre anstehende Tour ein. Der Song ist außerdem ein erster Vorbote des dritten Albums der Punkband aus Denver, es soll im Laufe des Jahres veröffentlicht werden.

Der Song hat eine klare politische Botschaft:

„Auch wenn es bedauerlich ist, dass dies überhaupt notwendig ist, werden wir uns niemals scheuen, das Offensichtliche klar anzusprechen“, erklärt Frontmann Gregg Deal. „Wir hätten allerdings nicht erwartet, dass dieses offensichtliche Problem die Wiederbelebung des Faschismus auf amerikanischem Boden sein würde. Vielleicht hätten wir das aber tun sollen. Frustriert und wütend, bereit und willens zu kämpfen, ist uns bewusst, dass die Notwendigkeit, einen solchen Song zu schreiben oder diese Worte laut auszusprechen, düster, ironisch und beunruhigend ist. Dennoch sind wir hier. Und wir sind hier, um das zu tun!“

Bei dem Song ist auch  Stephanie Bryne von der Punkband CHEAP PERFUME aus Colorado zu hören, auch sie hat etwas zu „Nazi Teeth“ zu sagen:

„Wir erleben gerade in Echtzeit die gewalttätige und erschreckende Überdehnung dieser Regierung, während viele unserer Brüder und Schwestern seit Generationen unter der weißen Vorherrschaft und dem Kolonialismus leiden“, sagt Stephanie. „Nazi Teeth ist ein Aufruf zum Handeln, um gemeinsam mit Freunden, Familie und Gemeinschaft standhaft zu bleiben. Wenn wir die Nazis in Schach halten, bleiben wir alle frei.“ „Die Vereinigten Staaten von Amerikkka sind in Aufruhr, und ‚Nazi Teeth‘ ist nicht nur unsere Antwort auf das, was wir auf den Straßen des sogenannten Landes der Freiheit sehen und erleben, sondern auch ein Aufruf zum Handeln, um gegen die anhaltende Manifestation der Kräfte zu kämpfen, gegen die unsere Großeltern und Urgroßeltern vor mehr als 81 Jahren gekämpft haben“, fährt Gregg fort. „Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber für manche Leute muss es offenbar noch einmal ausdrücklich gesagt werden: Scheiß auf Nazis, scheiß auf Faschismus, scheiß auf ICE, scheiß auf Pädophile und scheiß auf Trump und seine Regierung. Wenn Gewalt die einzige Sprache ist, die sie verstehen, ist es okay, Nazis die Zähne einzuschlagen.“

DEAD PIONEERS Konzerte 2026
05. März – Wiesbaden, Schlachthof
06. März – Stuttgart, Juha West
07. März – Köln, Helios37 (Low Tickets!)
09. März – Zürich, Bogen F
11. März – Wien, Arena
12. März – München, Backstage
13. März – Berlin, Cassiopeia (Low Tickets!)
14. März – Hamburg, Hafenklang (Low Tickets!)

Source: Vampster

11.02.2026 - Laibach: Neue Video-Single „Allgorhythm“ ft. Wiyaala + Album „Musick“ + Tour

Mit "Allgorhythm" featuring Wiyaala haben Laibach die erste Single vom kommenden Album "Musick" ausgekoppelt. Mehr Infos, das Musikvideo sowie die Dates der kommenden Tour hier!

Source: Sonic Seducer

11.02.2026 - WÜSTENBERG: ex-Sänger von THE O’REILLYS AND THE PADDYHATS veröffentlicht ein neues Album

Franz Wüstenberg (ex-THE O’REILLYS AND THE PADDYHATS) veröffentlicht unter dem Bandnamen WÜSTENBERG ein Album: „The King’s Gambit“ erscheint am 20. Februar 2026.

Ein Video zum Titelsong gibt es hier:

Für die acht Songs von „The King’s Gambit“ arbeitete Wüstenberg  im Studio Nord in Bremen mit den Produzenten Gregor Henning und Jörn Schlüter zusammen, der Mix kommt von Joe Joaquin.

 

Source: Vampster

11.02.2026 - IATT: neues Album „Etheric Realms of the Night“

IATT stellen mit „Drift Away“ eine erste Single aus ihrem kommenden Album „Etheric Realms of the Night“ vor:

„Etheric Realms of the Night“ erscheint am 8. Mai 2026 via Black Lion Records.

 

IATT „Etheric Realms of the Night“ Tracklist & Cover
01. Drift Away (Video bei YouTube)
02. To Lie Beneath
03. Somniphobia
04. Pavor Nocturnus
05. Quietus
06. Walk Amongst
07. Hypnos

 

Source: Vampster

11.02.2026 - XORSIST veröffentlichen ihr drittes Album

Death Metal aus Schweden: XORSIST bringen am 24. April 2026 ihr neues Album „Aberrations“ via Hammerheart Records raus.

Die erste Single „An Elegy Unfolds“gibt unter anderem bei YouTube:

 

XORSIST „Aberrations“ Tracklist
1. Rest Impending
2. Souls to Mourn
3. Draped in Sorrow’s Cloth…
4. An Elegy Unfolds (Audio bei YouTube)
5. Of Where I Reside
6. Faceless
7. His Shrouded Gaze
8. …And Aged in Embers
9. Disbelief
10. Memorial Cries

Source: Vampster

10.02.2026 - WOLVERINE: Anomalies

Im Kern haben sich WOLVERINE als leicht introvertierte Progressive Rock Band etabliert und eine ganze Reihe ordentlicher Alben veröffentlicht. Mit „Anomalies“ bleibt das Quintett sich selbst treu. Im Vergleich zu anderen Genre-Kollegen streuen die Schweden inzwischen gerne mal ein paar flotte, fast schon poppige Rhythmen ein. Bezeichnenderweise erinnert dabei der Gesang von Stefan Zell öfters an Morten Harket von A-HA. Aber keine Sorge, dank elegischer Songstrukturen und sorgfältig dosierten Metal-Gitarren umschiffen WOLVERINE die Klippen des Mainstreams.

Die Musik verströmt eine gewisse Leichtigkeit und Zufriedenheit. Dramatische Epen und verkopfte Frickeleien sucht man auf „Anomalies“ vergeblich. Die Lieder fließen entspannt dahin mit reichlich Dynamik und geschmackvollen Arrangements, die viel Luft zum Atmen lassen. Diese Luft nutzt der Gesang, um den Songs selbstbewusst und strahlend seinen Stempel aufzudrücken. Natürlich darf auch das Schlagzeug zwischendurch lockere Fills einwerfen und von Zeit zu Zeit das 4/4-Korsett verlassen. Wobei sein Fehlen bei „Automaton“ im ersten Moment dann kaum auffällt.

WOLVERINE ecken nicht an, sondern locken mit luftigen und zugleich eindringlichen Stimmungen.

Über weite Strecken klingt das Album sehr bekömmlich. Fans von MARILLION dürfen hier gerne zugreifen. Bei „Circuits“ und „Nightfall“ gibt es zwischendurch zwei lebhaftere Stücke, die das Gesamtbild aber nicht stören, sondern abrunden. Ähnlich wie bei IQ liefert ansonsten der Gesang die nötige Eigenständigkeit, die der instrumentalen Seite alleine fehlt. Die Musik entfaltet so eine teils besinnliche, teils berührende Stimmung. Neben der soliden kompositorischen Qualität lebt die Musik von WOLVERINE letztlich vom Gesamteindruck der fünf Mitglieder, die immer songdienlich agieren und auf sehr hohem Niveau unterwegs sind.

Wer nörgeln will, kann die fehlende Heaviness und die spärlichen Hooklines beklagen. Aber hier handelt es sich ja nicht um DREAM THEATER und auch nicht um SPOCK’S BEARD. Man bekommt eine Mischung aus nordischer Melancholie und trendfreiem Optimismus zu hören, die sich nicht aufdrängt, bei näherem Hinhören jedoch eine herbe Schönheit entfaltet, deren Schlichtheit über die zugrundeliegende Musikalität hinwegtäuscht. Wie es sich für ein ordentliches Progressive-Rock-Album gehört, entdeckt man so beim wiederholten Hören immer wieder neue Nuancen.

Alles in allem ist „Anomalies“ ein hochwertiges Album, dessen Sperrigkeit sich leicht überwinden lässt. Dann tragen einen die Klangwellen von Liedern wie „A Perfect Alignment“ aus dem Alltag in eine eigene Sphäre des intensiven Wohlklangs.

Veröffentlichungsdatum: 06.02.2026

Spielzeit: 52:27

Line-Up:
Stefan Zell: Gesang
Jonas Jonsson: Gitarre
Thomas Jansson: Bass
Marcus Losbjer: Schlagzeug
Per Henriksson: Keyboards

Label: Music Theories Recordings

Homepage: http://www.wolverine-overdose.com

WOLVERINE „Anomalies“ Tracklist:

Scarlet Tide (7:24)

A Sudden Demise (5:55)

My Solitary Foe (6:09)

Circuits (3:25)

Nightfall (5:54)

This World and All Its Dazzling Lights (5:25) (Video auf YouTube)

Automaton (4:53)

A Perfect Alignment (6:21) (Video auf YouTube)

Losing Game (6:57)

Source: Vampster

10.02.2026 - THRONEHAMMER kündigen neues Album „Slay Kill Erase“ an & sind im Herbst 2026 auf Tour

THRONEHAMMER haben erste Details über den Nachfolger des „Kingslayer“-Albums von 2023 verraten: Die neue Platte trägt den Titel  „Slay Kill Erase“ und soll in diesem Jahr veröffentlicht werden.

Die Band um Sängerin Kat Shevil Gilham ist im Oktober 2026 auf Tour, angekündigt sind bislang acht Clubshows sowie ein Auftritt beim KEEP IT LOW Festival.

THRONEHAMMER Tourdates 2026

01.10.2026 Berlin – Neue Zukunft
02.10.2026 Hamburg – Bambi Galore
03.10.2026 Oldenburg – MTS Records
04.10.2026 Dresden – Chemiefabrik
05.10.2026 Leipzig – Werk 2
06.10.2026 Hannover – Cafe Glocksee
07.10.2026 Kassel – Goldgrube
08.10.2026 Bochum – Trompete
09.10.2026 München – KEEP IT LOW Festival

Source: Vampster

10.02.2026 - TWISTED SISTER: Jubiläumstour ist komplett abgesagt

TWISTED SISTER hatten für 2026 eine Jubiläumstour zum 50-jährigen Bandjubiläum angekündigt, in Deutschland war ein Konzert am 23. Juli 2026 in Köln geplant. Die Band hat nun die komplette Tour absagen müssen, der Grund ist die angeschlagene Gesundheit von Sänger Dee Snider (70), der an Arthrose leidet und Herzprobleme hat.

Gitarrist Jay Jay French ging in einem kurzen Videopost auf die Zukunft der Band ein und sagte, dass er sich mit Eddie Ojeda zusammensetzen und besprechen werde, ob und wie es weitergehen kann.

Hier findest du die Postings der Musiker von Instagram und Facebook:

 

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09.02.2026 - METAL CHURCH: neues Album „Dead to Rights“

„Wer klassischen Metal Church liebt, wird dieses Album lieben“, verspricht METAL CHURCH-Gitarrist Kurdt Vanderhoof. Er spricht vom 13. Studioalbum der Band, es heißt  „Dead To Rights“ und erscheint am 10. April 2026 via Reaper Entertainment.  „Dead To Rights“  ist die erste Veröffentlichung der neuen Bandbesetzung, bestehend aus Gründungs-Gitarrist Kurdt Vanderhoof, dem langjährigen Gitarristen Rick Van Zandt, Bassist David Ellefson, Schlagzeuger Ken Mary und Sänger Brian Allen.

Kurdt Vanderhoof erklärt:

„Dieses  Album ist etwas Besonders für mich: Die Band war am Ende, ich habe nicht damit gerechnet, dass sie wiederbelebt wird. Aber irgendwie hat sie sich selbst zurück ins Leben geholt. Ich bin unglaublich stolz auf die neuen Songs; sie sind einfach mitreißend. Brian Allen bringt den klassischen Metal-Church-Sound in die Vocals ein, und die Rhythmussektion mit Musikern wie Dave Ellefson und Ken Mary macht das Ganze zu einer Macht. Wer klassischen Metal Church liebt, wird dieses Album lieben.“

Die erste Single des Albums, „F.A.F.O.“, haben METAL CHURCH bereits schon im vergangenen November veröffentlicht:

 

 

METAL CHURCH „Dead To Rights“ Tracklist
1. Brainwash Game
2. F.A.F.O. (Video bei YouTube)
3. Dead To Rights
4. Deep Cover Shakedown
5. Feet To The Fire
6. The Show
7. Heaven Knows (Slip Away)
8. No Memory
9. Wasted Time
10. My Wrath

Metal Church planen dieses Jahr eine ausgedehnte Tour im Rahmen der Dead To Rights Tour 2026. Einige Termine wurden bereits bekanntgegeben, weitere folgen. Alle Informationen zu den Tourplänen und Ticketlinks findet ihr unter: metalchurchofficial.com

METAL CHURCH Dead To Rights Tour 2026
So, 17. Mai – San Luis Potosí, Mexiko – San Luis Metal Fest
Do, 30. Juli – Kopenhagen, Dänemark – Pumpehuset (mit Armored Saint)
Fr, 31. Juli – Östergötland, Schweden – Skogsröjet Festival
Sa, 1. Aug – Göteborg, Schweden – Pustervik (mit Testament & Armored Saint)
So, 2. Aug – Lund, Schweden – Mejeriet (mit Testament & Armored Saint)
Di, 4. Aug – Kiel, Deutschland – Die Pumpe (mit TESTAMENT & ARMORED SAINT)
Mi, 5. Aug – Josefov, Tschechien – Brutal Assault Festival
Fr, 8. Aug – Köln, Deutschland – Essigfabrik (mit TESTAMENT & ARMORED SAINT)
Sa, 8. Aug – Kortrijk, Belgien – Alcatraz Festival
So, 9. Aug – Geiselwind, Deutschland – KEEP IT TRUE FESTIVAL
Di, 11. Aug – Karlsruhe, Deutschland – Substage (mit TESTAMENT & DEATH ANGEL)
Mi, 12. Aug – Obertraubling, Deutschland – Eventhall Airport (mit TESTAMENT & DEATH ANGEL)
Do, 13. Aug – Krakau, Polen – Klub Studio (mit Testament & Armored Saint)
Fr, 14. Aug – Leipzig, Deutschland – Parkbühne (mit BLACK LABEL SOCIETY)
Fr, 18. Sept – Westland, MI, USA – The Token Lounge
Sa, 19. Sept – Madison, WI, USA – Blades of Steel Metal Festival

Line-Up:

Kurdt Vanderhoof – Gitarre
Rick Van Zandt – Gitarre
David Ellefson – Bass
Ken Mary – Schlagzeug
Brian Allen – Gesang

Source: Vampster