News

27.10.2026 - DIRTY TRICKS: neue Single vom Album „Not Gonna Stop“

DIRTY TRICKS veröffentlichen ihr Debütalbum bei High Roller Records: „Not Gonna Stop“ erscheint am 13. November 2026. Nun hat die Band auch einen Clip zur zweiten Single „Deceiver“ geteilt:

Den Titeltrack stellte die Band schon im September mit einem Video vor:

Der Multi-Instrumentalist Adam Luksetich gründete DIRTY TRICKS 2020 in Chicago und veröffentlichte sie als digitale EP unter dem Titel „Bright Lights, Big City“ als Soloprojekt: Er schrieb die Songs und spielte alle Instrumente ein. Auch „Not Gonna Stop“ entstand weitgehend im Alleingang, wie Luksetich berichtet:

„Ich habe alles selbst aufgenommen und produziert. Alle Gitarren, der Bass und der Gesang wurden zu Hause in meinem kleinen Studio aufgenommen. Die Live-Gitarristen Alex und Aaron haben einige der Soli übernommen, anschließend bin ich zu Electrical Audio in Chicago gefahren und habe dort an einem Tag mit Studioleiter Taylor Hales das Schlagzeug für »Not Gonna Stop« aufgenommen.“

DIRTY TRICKS „Not Gonna Stop“ Tracklist
1. Not Gonna Stop (Video bei YouTube)
2. Driving Through The Dark
3. Hell At Home
4. Deceiver (Video bei YouTube)
5. No Respect
6. Lost Again
7. Meet Me At The End
8. Dirty Tricks

Line-up / Live:
Adam Luksetich – Vocals
Alex Kinnerk – Guitar
Aaron Preusch – Guitar
Joey Castle – Bass
Carlos Fregoso – Drums

Source: Vampster

27.10.2026 - AETHER REALM: neue Single vom Album „Season of Bloodshed“

Die Melodic Death Metal-Band AETHER REALM hat mit „Season of Bloodshed“ ein neues Album angekündigt. Es ist das vierte Album der US-Amerikaner aus North Carolina und wird am 11. Dezember 2026 via Napalm Records erscheinen.

„Dieses Album ist aus einer Wut entstanden, die viel zu lange schwelen durfte. An der Schnittstelle zwischen den großen Ungerechtigkeiten unserer Zeit und den kleinen Kränkungen, die uns tagtäglich unter die Haut gehen, können wir uns in unsere schlimmste Seite verwandeln. Gerade im Ausdruck dieses Gefühls – durch diese grausamen Riffs, rasanten Soli und vernichtenden Breakdowns – können wir vielleicht Frieden finden“, erklärt die Band.

Mit einem Clip zu „Broken Fist haben AETHER REALM nun einen weiteren Track daraus geteilt:

Reinhören kann man auch in die Single „The Blood Is Calling“:

AETHER REALM Line-Up:
Jake Jones – Bass, Vocals
Heinrich Arnold – Guitar
Tyler Gresham – Drums
Chris Jones – Guitar

AETHER REALM „Season of Bloodshed“ Tracklist
1. The Blood Is Calling (Video bei YouTube)
2. Control
3. Broken Fist (Feat. Taj Jewett) (Video bei YouTube)
4. Get Fukt
5. The Weight
6. Path of the Wind
7. Achilles’ Heel
8. Terminus Omnium

Source: Vampster

27.10.2026 - SAXON veröffentlichen Anfang 2027 das neue Album „Gods Of Thunder“ und touren mit dem „Castles & Eagles“-Bühnenshow

Mit einem Video zu „Medusa“  präsentieren SAXON eine weitere Single ihres kommenden Albums „Gods Of Thunder“:

„Gods of Thunder“ erscheint am 22. Januar via Silver Lining Music. Produziert hat das Album SAXON-Sänger Biff Byford, abgemischt hat es Andy Sneap. Anfang September teilten die Briten den Titelsong:

 

SAXON Tour 2027

Anfang 2027 stellen SAXON die neuen Songs bei der „Gods of Thunder“-Welttournee 2027 live vor.  Die Shows in Zürich und Köln beinhalten die „Castles & Eagles“-Produktion:  Bei diesen Konzerten kehrt der legendäre Adler der Band zurück, neun Meter breit und bei voll ausgebreiteten Flügeln mit einer Spannweite von zwölf Metern.

Gods of Thunder – World Tour Part 2 Deutschland und Schweiz:

03.03.27 – Hamburg, Große Freiheit

10.03.27 – Erfurt, Central Club

14.03.27 – Nürnberg, Löwensaal

16.03.27 – Stuttgart, Im Wizemann

17.03.27 – Zürich, Vokshaus (CH)*

20.03.27 – München, Kesselhaus

22.03.27 – Berlin, Huxleys Neue Welt

23.03.27 – Köln, E-Werk*

*Castles & Eagles Production

SAXON „Gods Of Thunder“ Tracklist & Cover

1. The Flight of Pegasus

2. Medusa (Video bei YouTube)

3. Gods of Thunder (Video bei YouTube)

4. Blood Moon Rising

5. The Bloody Tower (The Ballad of Anne Boleyn)

6. Remember The Alamo

7. Metal Machine

8. Temple of Rock

9. Take the Sword from the Stone

10. MI5

SAXON Line-up: 

Biff Byford – Vocals

Nigel Glockler – Drums

Doug Scarratt – Guitar

Brian Tatler – Guitar

Nibbs Carter – Bass

 

 

 

 

SAXON – Summer Breeze 2026 – 13.08.2026 – Konzertfotos

Source: Vampster

27.10.2026 - PORT NOIR: The Dark We Keep

Die Musik von PORT NOIR war schon immer eine trügerische Angelegenheit. Soft und verträglich auf der Oberfläche, doch fordernd und vielschichtig, wenn man dann in die Welt der Schweden eintaucht. Das hat freilich nicht nur Vorteile: Hören wir nur mit einem Ohr hin, verschwindet „The Dark We Keep“ schnell im Hintergrund – ein potenzielles Problem, das die dynamikarme Produktion tendenziell verschlimmert.

Gerade die so wichtigen Kontraste gehen unter, wenn – wie in „Noir“ – Gesang und Instrumente stets auf demselben Lautstärkeniveau agieren. Schenken wir dem Trio hingegen unsere ungeteilte Aufmerksamkeit, offenbart sich zunächst dieselbe Tiefe, die wir schon in der Vergangenheit an der Musik der Band zu schätzen lernten. Dabei sind die Kompositionen anno 2026 wieder ein ganzes Stück härter geworden.

PORT NOIR wollen sich auf „The Dark We Keep“ stilistisch nicht so einfach festlegen
Klar, Drumcomputer und Pop-Anleihen begrüßen uns in „Complicated“, werden aber schnell durch tief gestimmte Gitarren ergänzt, welche wiederum Love Anderssons sanften, doch schwermütigen Gesang betten. Hier und da kann man durchaus Parallelen zu SLEEP TOKEN ziehen, wobei PORT NOIR in diesen Anfangsminuten weniger affektiert zu Werke gehen und stärker noch im atmosphärischen Alternative Metal zu Hause scheinen – und dieses sogenannte „Genre-Bending“ ohnehin schon zu einer Zeit betrieben hatten, als es die Briten noch nicht einmal auf dem Papier gab.

Das alles ändert sich mit „Redshift“, wo plötzlich Djent-Vibes den Ton angeben: VOLA lassen grüßen. Teilweise zumindest, denn im Finale warten plötzlich angeschwärzte Gitarren und ein kleiner Blastbeat auf uns. Der Gesang in „My Destroyer“ wiederum ruft manchmal KATATONIA ins Gedächtnis, nachdem zuvor die Arrangements von „Ebb And Flow“ mit klassischen DEFTONES geflirtet hatten.

PORT NOIR entdecken den Djent-Sound für sich
Die zahlreichen Referenzen belegen auch auf „The Dark We Keep“ die Vielseitigkeit des Gespanns, das jedoch bei allem Wunsch nach mehr Punch die Balance aus den Augen verloren hat. Denn das plötzliche Faible für laute Djent-Gitarren kostet PORT NOIR gleichzeitig Profil: Was beim generischen, unnatürlichen Schlagzeug-Sound beginnt, zieht sich durch jede Facette der Produktion: Nicht erst „Burst“ ersäuft im matschigen Schrammelsound.

Dadurch läuft sich das Album in der zweiten Hälfte schneller tot, als es sein müsste. Obwohl „Bloodlust“ mit seinem Blackened-Alternative-Anstrich zum Ende hin ein dickes Ausrufezeichen setzt und das Ganze mit wabernden Synthesizern garniert, ist der anfängliche Schwung zu diesem Zeitpunkt längst verpufft. Es hätte mehr Raum gebraucht, wie ihn „We Shall Die Together“ als konsternierter Schlussakt für sich zu nutzen weiß.

„The Dark We Keep“ beherbergt viele starke Augenblicke, PORT NOIR verlieren darauf jedoch an Profil
Dass „The Dark We Keep” sein Potenzial nicht gänzlich entfalten kann, liegt somit weder an der wiederentdeckten Heaviness noch allein am Songwriting: PORT NOIR stellen für ein postmodernes Soundgewand schlicht die Trademarks zurück, die ihnen in der Vergangenheit eine eigene Nische geschaffen haben. Verschwunden sind sie nicht, nur brechen sie diesmal viel zu selten durch die unruhige Geräuschkulisse, deren einst so sanft-verträgliche Oberfläche für filigrane Nuancen nun nur noch schwer zu durchdringen scheint.

Veröffentlichungstermin: 15.05.2026

Spielzeit: 49:18

Line-Up
Love Andersson – Gesang, Bass
Andreas Hollstrand – Gitarre, Keyboard, Backing Vocals
AW Wiberg – Drums

Produziert von PORT NOIR

Label: InsideOut Music

Homepage: https://www.portnoir.com/
Facebook: https://www.facebook.com/portnoirofficial/
Instagram: https://www.instagram.com/portnoir
Bandcamp: https://portnoir.bandcamp.com

PORT NOIR “The Dark We Keep” Tracklist

Complicated (Video bei YouTube)
Redshift (Video bei YouTube)
Noir (Video bei YouTube)
Ebb and Flow (Video bei YouTube)
My Destroyer
Vargtimmen
Burst (Video bei YouTube)
Reverie
This View
Bloodlust
We Shall Die Together

Source: Vampster

27.10.2026 - In Strict Confidence - «The Final Kiss»

Details

Release 20.11.2026

Source: Shout.ru

27.10.2026 - Alien Faktor returns after 28 years with ‘Hanging by a Threat’

Alien Faktor returns after 28 years with "Hanging by a Threat," the lead single from the album "Stockholm Syndrome," due January 15.

Source: Side Line

27.10.2026 - TRAVM releases ‘Hłytaj,’ first single from ‘Žałobnaja Fłarystyka’

Belarusian industrial-punk duo TRAVM has released "Hłytaj," the first single from the upcoming mixtape "Žałobnaja Fłarystyka," out October 21.

Source: Side Line

27.10.2026 - Homem Máquina releases dark electro single ‘Os Sinos Dobram’

Portuguese dark electro project Homem Máquina has released its new single, "Os Sinos Dobram," now streaming on Spotify.

Source: Side Line

27.10.2026 - AxOxH premieres industrial-techno single ‘There Felt Like Being’ on Side-Line

Side-Line premieres "There Felt Like Being," the second track from AxOxH's album "Felt Like," due February 12, 2027, via Lost Future Records.

Source: Side Line

27.10.2026 - EMMON – ICONMIXED (Digital Album – Icons Creating Evil Art)

Side-Line contributor Karo Kratochwil reviews "ICONMIXED," EMMON's 15-track remix album on Icons Creating Evil Art, released October 23.

Source: Side Line

27.10.2026 - Planet Myer Day 22 announces lineup with EMMON, 2HEARTZ and Dina Summer for Leipzig

Planet Myer Day 22 takes place January 23, 2027, at Felsenkeller in Leipzig, with EMMON, 2HEARTZ, Dina Summer and Leipzig Noize Collective confirmed.

Source: Side Line

27.10.2026 - CURBZ: Debütsingle „Zhuggah“

Die norwegische Indie/Hardcore-Band CURBZ stellt mit „Zhuggah“ ihre erste Single vor.

 

Die Band hat sich vor kurzem einen Plattenvertrag bei Indie Records gesichert und tritt in den kommenden Wochen unter anderem als Support für THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY in Norwegen auf.

Source: Vampster

27.10.2026 - In Extremo - Tranquilo II

Die Ritterrüstung bleibt im Schrank, heute wird getanzt: ‘In Extremo’ verpassen ihren Klassikern auf ‘Tranquilo II’ überraschende Wendungen – bis hin zum Reggae. Ein wunderbar spielfreudiger Perspektivwechsel!

Source: MedienKonverter

27.10.2026 - CARNAL GHOUL veröffentlichen ein neues Album

CARNAL GHOUL sind mit neuem Sänger wieder da: Lennart “Lenny” Osterhus von ENDSEEKER übernimmt künftig den Posten am Mikro. Zu hören ist er auch auf dem neuen Album der Death Metal-Band,  „Feed The Vault“ erscheint am 15. Januar 2027 via Testimony Records.

Zur ersten Single „Back to Decay“ gibt’s ein Video bei YouTube:

 

„Feed the Vault“ ist das zweite Album der Band, der Vorgänger „Back From The Vault“ wurde nach den Tod von Sänger Sven Groß mit Gastsängern fertiggesellt und 2022 veröffentlicht.

CARNAL GHOUL  „Feed the Vault“ Cover & Tracklist
1. Back to Decay (Video bei YouTube)
2. No Mercy for the Weak
3. Rise of the Deaf
4. Carnal Ghoul
5. Lovely Fucking Day
6. The Organist
7. Holy Swine
8. Feeding the Vault
9. The Scar

CARNAL GHOUL Line-up 2026
Daniel “Wumbo” Jakobi – Guitar
Stefan “Husky” Hüskens – Drums
Fernando “Ferli” Hermansa – Guitar
Johannes “Pitzi” Pitz – Bass
Lennart “Lenny” Osterhus – Vocals

Source: Vampster

27.10.2026 - BRUCE DICKINSON kommt 2027 auf Solo-Tour und gibt Konzerte in Hamburg, Berlin, München und Düsseldorf

BRUCE DICKINSON und seine Solo-Band geben im kommenden Jahr Konzerte. Die „PsychoGod“ führt den IRON MAIDEN-Sänger unter anderem nach Zürich, Hamburg, Berlin, München und Düsseldorf, außerdem sind Festival-Auftritte gepant.

Bruce Dickinson betont:

“Was wir machen, ist echt, und das ist gerade jetzt so wichtig. Ein echter Schlagzeuger, eine echte Bassistin, echte Gitarristen, ein echtes Keyboard – KI kann nur kopieren, sie kann nur so tun als ob. Sie kann niemals verliebt sein und sie kann niemals spielen. Diese Band hingegen? Die kann wirklich spielen!”

Tickets für die Bruce Dickinson-Solotour gibt es ab Freitag, 30.Oktober 2026, auf http://www.brucedickinsonhq.com.

BRUCE DICKINSON PsychoGod Tour 2027
JUNI 2027

14. – Belfast, Großbritannien – Ulster Hall
16. – Dublin, Irland – The Academy
22. – Mailand, Italien – Alcatraz
23. – Zürich, Schweiz – Volkshaus
25. – Zagreb, Kroatien – SRC Salata
26. – Belgrad, Serbien – Luka Beograd
28. – Sofia, Bulgarien – Vidas Art Arena
29. – Istanbul, Türkei – Bonus Parkorman

JULI 2027
2. – 4. – Cartagena, Spanien – Rock Imperium *
7. – Luxemburg, Luxemburg – Den Atelier
7. – 10. – Ballenstedt, Deutschland – Rockharz *
8. – 11. – Vizovice, Tschechien – Masters Of Rock *
*Festivalauftritte (genaues Datum wird noch bekannt gegeben)

NOVEMBER 2027
mit Special Guests: EVERGREY
10. – Warschau, Polen – Stodola
12. – Helsinki, Finnland – Black Box Jäähalli
14. – Stockholm, Schweden – Annext
16. – Oslo, Norwegen – Sentrum Scene
17. – Kopenhagen, Dänemark – Store Vega
19. – Hamburg, Deutschland – Inselpark Arena
20. – Berlin, Deutschland – UberEats Music Hall
22. – München, Deutschland – Zenith
24. – Düsseldorf, Deutschland – Mitsubishi Electric Halle
25. – Amsterdam, Niederlande – AFAS Live
27. – Lincoln, Großbritannien – The Engine Shed
28 – Glasgow, Großbritannien – O2 Academy
30. – Manchester, Großbritannien – O2 Apollo

DEZEMBER 2027
1. – Bristol, Großbritannien – O2 Academy
3. – London, Großbritannien – Eventim Apollo
4. – Birmingham, Großbritannien – O2 Academy
7. – Lyon, Frankreich – Le Radiant-Bellevue
8. – Toulouse, Frankreich – Le Bikini
10. – Paris, Frankreich – L’Olympia

Source: Vampster

27.10.2026 - ELUVEITIE touren mit PAIN und WOLFHEART

Im November stellen ELUVEITIE ihr aktuelles Album „Ànv“ mit der Ànv Rising Tour Part III vor, als Support sind PAIN und WOLFHEART mit dabei.

 

ELUVEITIE, PAIN, WOLFHEART Ànv Rising Tour Part III 2026

18.11.26 Große Freiheit 36, Hamburg19.11.26 Huxleys Neue Welt, Berlin20.11.26 Kulturarena Kraftwerk Mitte, Dresden25.11.26 Arena Wien, Wien26.11.26 Kesselhaus, München27.11.26 LKA Longhorn, Stuttgart28.11.26 Schlachthof Wiesbaden, Wiesbaden05.12.26 Turbinenhalle, Oberhausen12.12.26 Les Docks , Lausanne13.12.26 X-tra, Zürich

 

 

ELUVEITIE – Columbiahalle, Berlin – 17.10.2025 – Konzertfotos

Source: Vampster

27.10.2026 - KRACH AM BACH 2027 am 6. und 7. August mit UNCLE ACID & THE DEADBEATS und weiteren Bands

Das 32. KRACH AM BACH Festival findet am 6. und 7. August 2027 im westfälischen Beelen statt.  Seit 1994 steht das Non-Profit-Festival  für Live-Musik abseits des Mainstreams, ehrenamtliches Engagement und eine familiäre Atmosphäre.

Mit UNCLE ACID & THE DEADBEATS, BLACKWATER HOLYLIGHT, EARTH TONGUE, FOMIES, ROSTRO DEL SOL, MOTHER ENGINE und ARCANE ALLIES stehen nun die ersten Bands fest, weitere Bestätigungen folgen in Kürze.

Ab sofort sind Festivaltickets für das 32. Krach am Bach zum Preis von 99 Euro erhältlich.  Als Non-Profit-Festival engagiert sich Krach am Bach seit jeher auch über die Musik hinaus: Die Erlöse fließen traditionell in soziale Projekte. Die Festivaltickets gibt es auf infield.live/festivals/krach-am-bach.

Source: Vampster

27.10.2026 - Eisblume: Sotiria veröffentlicht Single „Nimm mich“ unter ihrem alten Namen

Nach mehr als 15 Jahren veröffentlicht Eisblume wieder neue Musik. In wenigen Tagen erscheint die Single „Nimm mich“ und markiert zugleich die Rückkehr des Namens, mit dem Sängerin Sotiria Ende der 2000er-Jahre bekannt wurde. Alle Infos dazu bei uns!

Source: Sonic Seducer

27.10.2026 - ASSFALT share video for new single ‘Betonpogo’

Düsseldorf EBM-Punk act ASSFALT share the video for "Betonpogo," the first single from an album planned for 2027.

Source: Side Line

27.10.2026 - Sonic Seducer Probe-Abo: Geld sparen, Prämien sichern!

Ihr wollt Sonic Seducer bequem nach Hause geliefert bekommen, aber nicht gleich ein Abo abschließen? Wie wäre es mit dem Sonic Seducer Probe-Abo? Zum Vorzugspreis von 14,99 Euro erhaltet Ihr zwei Ausgaben und Prämien zu Depeche Mode, Subway To Sally und Placebo!

Source: Sonic Seducer

27.10.2026 - Vindicta: Neue Video-Single „IDOL(L)S“ + Album + Tour 2027

Die aus Ex-Dogma-Mitgliedern entstandene Melodic-Metal-Band Vindicta hat bei Napalm Records unterschrieben und präsentiert gleichzeitig das Musikvideo zu ihrer zweiten Single „IDOL(L)S“. Alle Infos dazu sowie der Clip bei uns!

Source: Sonic Seducer

27.10.2026 - Snowbeasts & Solypsis – The Portent (Digital/Vinyl Album – Component Recordings)

“The Portent” marks the fourth full-length studio album from the collaboration between American artists Robert...

Source: Side Line

27.10.2026 - CTRL CLICK sets 6 November release for debut album ‘Systems For Disassembly’

Chicago dark electro project CTRL CLICK will release its debut album, "Systems For Disassembly," on 6 November on Negative Gain Productions.

Source: Side Line

27.10.2026 - Psychic Death release deathrock debut album ‘The Garden / The Grave’

Atlanta deathrock band Psychic Death released its ten-track debut album, "The Garden / The Grave," on 23 October via A Certain Fate Records.

Source: Side Line

27.10.2026 - Apoptygma Berzerk’s ‘Exit Popularity Contest’ turns 10: Stephan Groth on streaming and ‘the secret world of APOP’

Stephan Groth on why Apoptygma Berzerk's 2016 album "Exit Popularity Contest" reaches streaming on 27 October 2026 after ten physical-only years.

Source: Side Line

27.10.2026 - Happy Birthday SIMON LE BON

Today Duran Duran singer Simon Le Bon celebrates his 65th birthday. We wish him all the best! Did you know?– Duran Duran formed in 1978.– They named themselves after Durand Durand, the villain from the movie “Barbarella” (1968).– Even Princess Diana was a fan of the founders of the New Romantic.– Fans of Duran Duran […]

Source: Orkus

27.10.2026 - Happy Birthday FARIN URLAUB

Farin Urlaub from Die Ärzte celebrates his 62nd birthday today! We wish him all the best. Did you know?– Farin Urlaub and Bela B met in March 1998 in Berlin while pogoing during a punk concert.– Shortly thereafter, Farin joined the band of Bela Soilent Grün, which, however, disbanded in 1982. Together with bassist Sahnie, […]

Source: Orkus

27.10.2026 - KUUMET: dritte Single vom neuen Progressive Rock Album „Nova“ mit Vesa Ranta (CEMETERY SKYLINE, Ex-SENTENCED)

Die Progressive Rock-Band KUUMET hat mit „Never Enough“ eine dritte Single ihres kommenden Albums „Nova“ veröffentlicht.

Im August 2026 hat die Band mit „Narcosis“ die zweite Vorab-Single des Albums veröffentlicht.

„Der Song thematisiert eine ausgesprochen moderne Dopamin-Sucht, der wir täglich überall um uns herum begegnen. Verschiedene Bildschirme, Arbeitsaufgaben oder sogar Essen dienen dabei als Erste-Hilfe-Maßnahmen. Es scheint, als müssten die Neuronen das Gehirn ständig mit einem endlosen Strom aus Lustgefühlen und Informationen versorgen – einer ständigen Stimulation“, sagt die Band.

Anfang des Jahres ist mit „Swithen“ die erste Single des Albums erschienen.

„Ich habe über den Zustand der Welt zu dieser Zeit nachgedacht: Wir sind von echten Dschungeln zu Betonwüsten übergegangen, in denen jeder für sich selbst und seine eigenen Interessen kämpft. Das Gemeinwohl ist nur eine Idee, die geopfert werden kann, und es spielt keine Rolle, wenn es stirbt, solange man bekommt, was man will. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, hat das einen müden, fatalistischen Unterton“, erklärt Janne Koskinen. „Ja, es spiegelt wider, wie die Menschen heute fast so leben, als wäre es ihr letzter Tag. Die Geschäftsethik des schnellen Scheiterns hat sich im sozialen Denken durchgesetzt, und das eigene gute Leben ist jetzt das Wichtigste, und es spielt keine Rolle, ob die kollektive Zerstörung vor der Tür steht.“

„Nova“ ist das erste Album der Finnen rund Vesa Ranta (CEMETERY SKYLINE, Ex-SENTENCED) und wird am 27. November 2026 via Inverse Records erscheinen.

KUUMET Line-Up:
Matti Mielikäinen
Jussi Moilanen
Anna-Kaisa Kettunen
Janne Koskinen
Vesa Ranta

KUUMET „Nova“ Tracklist
1. Swithen (Lyric-Video bei YouTube)
2. Wistful Seething
3. Narcosis (Audio bei Bandcamp)
4. Ill Omens Align
5. Untamed
6. Never Enough (Video bei YouTube)
7. Quixotean
8. Spark

Source: Vampster

27.10.2026 - VETTEN ÄPÄRÄT: kündigen neues Folk Metal Album „Virkos Veren Kasteesta“ an

Die Folk Metal-Band VETTEN ÄPÄRÄT hat mit „Virkos Veren Kasteesta“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Syntyi talven kyynelistä“ (2016) das zweite Album der Finnen und soll 2027 via Inverse Records erscheinen. Als erste Vorab-Single gibt es einen Video-Clip zu „Äiti„. Der Song erzählt die Geschichte eines Kindes, das in einem brutalen familiären Umfeld aufwächst und in eine Fantasiewelt flüchtet, um seine Seele vor traumatischen Erlebnissen zu schützen, die für ein Kind einfach zu überwältigend sind.

VETTEN ÄPÄRÄT Line-Up:
Sami Ferm (vocals and composition)
Anton Nisonen (drums)
Leo Lemmetty (guitar)
Aleksi Kulmala (lead guitar)
Jarmo Luopa (bass and vocals)

VETTEN ÄPÄRÄT „Äiti“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

27.10.2026 - UNBORN GENERATION: erste Single von neuer Crust / Grindcore EP „Suo kuolema“

Die Crust / Grindcore-Band UNBORN GENERATION hat mit „Kuolleena eläjät“ eine erste Single ihrer kommenden EP „Suo kuolema“ veröffentlicht. Der Song erzählt davon, wie Menschen mithilfe falscher und irreführender Informationen gezielt zu einem gewünschten Ergebnis gelenkt werden – selbst wenn bekannt ist, dass das Ergebnis für den Einzelnen nachteilig sein wird.

„Suo kuolema“ soll im Januar 2027 erscheinen. Davor haben die Finnen sieben Alben veröffentlicht.

UNBORN GENERATION Line-Up:
Herkko Huttunen – Vocals / Guitar
Eetu Huttunen – Drums
Arto Kettunen – Bass / Backing vocals

UNBORN GENERATION „Kuolleena eläjät“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

27.10.2026 - BRIGHT CURSE: kündigen neues Psychedelic Rock Album „Fatum“ über unvermeidliche Dinge an

Die Psychedelic Rock-Band BRIGHT CURSE hat mit „Fatum“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Before the Shore“ (2016) und „Time of the Healer“ (2019) das dritte Album der inzwischen in Frankreich beheimateten Band.

„Das Schicksal ist das, was uns alle verbindet, und darum geht es auf diesem Album – um Songs, die sich um unvermeidliche Dinge drehen: das Vergehen der Zeit, Familie, psychische Gesundheit, Religion, Krieg. All das findet sich irgendwo darin wieder. Wir hatten uns kein Thema vorgenommen; es hat sich erst herauskristallisiert, als wir immer mehr Songs hinzugefügt haben“, erklärt Sänger und Gitarrist Romain Dautel.

„Fatum“, das mit einem Cover-Artwork von Xavier Jalon Lopez ausgestattet wurde, wird am 15. Januar 2027 via Ripple Music erscheinen. Vorab gibt es den Track „The Fates“ zu hören.

BRIGHT CURSE Line-Up:
Romain Dautel – guitar & vocals
Rory O’Callaghan – bass
Thibault Guezennec – drums

BRIGHT CURSE „Fatum“ Tracklist
1. Echoes of the Void
2. The Fates (Audio bei Bandcamp)
3. Life A Jelly
4. A Wolf and A Moon
5. Cursed But Loved
6. Death of Jelly
7. In The Name of Sorrow
8. Bread & Wine

Source: Vampster

27.10.2026 - Denmark’s Klub Golem Celebrates 20 Years of Goth, Synth, and Post-Punk with Free Halloween Party and Ras Bolding Live!

In the Danish city of Odense, where Hans Christian Andersen once populated the imagination with witches, strange creatures, and unfortunate souls who made terrible bargains, a rather different collection of eccentrics has been gathering after dark for the past twenty years. Since 2006, Klub Golem has provided a home for goths, punks, industrial enthusiasts, synth devotees, and assorted cultural misfits whose tastes tend toward the peculiar and whose wardrobes frequently suggest a preference for eternal night. Along the way, the club has become an institution in Denmark’s alternative music community, proving that good company, strange music, and a healthy disregard for convention can sustain a cultural enterprise for two decades.

Founded by Danish musician Ras Bolding, Klub Golem takes its name from a particularly ghastly local cake invention, a confection whose continued appearance at the club’s annual midnight anniversary celebrations suggests that some traditions are simply too terrible to abandon. What began as a gathering devoted to goth, synth, post-punk, wave, and industrial music has developed into an unusually welcoming cultural crossroads, drawing everyone from metalheads and folk enthusiasts to steampunks, cyberpunks, and people who have yet to find a satisfactory name for whatever they happen to be.

Over the years, Klub Golem has hosted an extraordinary assortment of musicians, including Karl Bartos, Midge Ure, members of Einstürzende Neubauten, The Tiger Lillies, Covenant, The Frozen Autumn, Agent Side Grinder, Ash Code, Zanias, Martin Hall, and Leæther Strip. These performances have helped establish the club as a destination for adventurous audiences while allowing Odense to participate in an international underground that extends far beyond Denmark.

Beneath the theatrical appearances and fondness for electronic eccentricity lies a serious commitment to accessibility. From its earliest days, Klub Golem has operated according to a deliberately egalitarian philosophy, keeping admission at just 50 Danish kroner, approximately seven euros or US dollars. At a time when attending a concert can require the financial planning of a minor military campaign, Bolding and his fellow organisers have maintained the radical proposition that culture should remain affordable to the people who sustain it.

“We always wanted our club to be a cheap place, cheap entry, cheap bar, primarily out of ideological reasons – and also because we want to attract a crowd,” says Bolding. “However, we genuinely think alternative music and culture shouldn’t just be a rich kids privilege which basically is what has happened to so many dinosaur rock acts resulting, not surprisingly, in concerts that primarily attract those old enough to pay for expensive tickets. We want to also be able to attract young people and we do see ourselves as an alternative to a culture of greed that has most certainly infiltrated music, also alternative music.”

That philosophy extends to the people responsible for keeping Klub Golem alive. Organisers, DJs, photographers, bartenders, and wardrobe attendants all volunteer their time, maintaining an enterprise whose longevity owes considerably more to collective enthusiasm than commercial ambition. The club has also become an active participant in Odense’s wider cultural life, collaborating with local artists, writers, museums, the Odense International Film Festival, and the Hans Christian Andersen Festivals.

On October 31, 2026, Klub Golem will celebrate its twentieth anniversary with an elaborate Halloween gathering, appropriately scheduled for the one evening of the year when its regular clientele may find themselves suspiciously underdressed compared with the general population. Admission will be entirely free, extending the club’s founding principles to a celebration of twenty years spent keeping Odense wonderfully peculiar.

Returning to the stage where he performed on Klub Golem’s inaugural evening, Ras Bolding will headline the festivities alongside a live band featuring fellow organisers Alex Anarki and Kaos Korrosion. A multicoloured laser show will accompany the performance, promising an evening of electronic extravagance worthy of the occasion.

The celebration also coincides with the vinyl release of Bolding’s Digital Deviant album, with every attendee set to receive a complimentary copy upon arrival, provided the records complete their journey from the pressing plant in Poland in time. Even the most meticulously organised underground enterprise remains at the mercy of international vinyl manufacturing, an industry whose relationship with punctuality can occasionally resemble experimental performance art.

Elsewhere, the festivities will include a bargain-priced Sour Hour bar, a free makeup workshop, and an authentic Eighties Corner featuring a working Commodore 64 loaded with games. Traditional Klub Golem comics will also make an appearance, alongside enough Halloween decorations to satisfy an entire cemetery’s worth of restless spirits.

And, precisely at midnight, the notorious Klub Golem cake will return to claim another generation of unsuspecting celebrants.

Twenty years after its founding, Klub Golem continues to demonstrate what an independent cultural community can accomplish through generosity, imagination, and a shared affection for the wonderfully strange. In an era when so much of the music industry appears determined to place a premium price on participation, an underground club offering free admission, affordable drinks, live music, and a complimentary record seems almost suspiciously generous. Naturally, there must be a catch. Perhaps it’s the cake!

Klub Golem’s twentieth-anniversary comic, by Ras Bolding:

Ras Bolding’s Digital Deviant is a concept album of sorts, dealing thematically with digital culture for better and worse, contemplating the future we were promised and the present we somehow ended up with instead. The ten songs making up the album – technically nine songs and one instrumental – deal with computer game euphoria and hacker culture, with cybersex and revenge porn, with internet communication and loneliness, life in the 21st century.

“I probably see the music on Digital Deviant as a kind of pop songs in that they mostly make use of various types of verse-chorus structures,” says Bolding. “And then most of them are rather upbeat and with a strong emphasis on melodies and themes. To me pop music seemed the right language for addressing and commenting on digital culture since pop music, in the broadest sense of that term, has been the most prevalent musical language the last hundred years or so.

Very much a solo effort Ras Bolding not only composed the album’s music and wrote the lyrics himself, he also provided lead vocals, played and recorded all the analogue and digital synthesizers, handled mix, production and mastering but left room for a few extra vocals and vocoder parts provided by Marie Makaber, Olivia Obskur, Kaos Korrosion and Alex Anarki.

“I wanted to make an album with a theme, I wanted to talk about digital culture,” Bolding continues. “In doing so it was important for me to look at both negative and positive aspects of the digital world. I don’t believe technology is bad or good and while, despite the many synthesizers employed in making this music, I don’t really consider myself that much of a tech-head, I’m interested in how technology affects and to some degree shapes our lives, habits and minds. I grew up on cyberpunk books by William Gibson, the iconic future noir movie Blade Runner and the techno-musings of Laurie Anderson, and I suppose Digital Deviant is somehow a product of all that. And a way for me to steer clear of writing love songs.”

Ras Bolding is an artist from Odense, Denmark, whose music encompasses an eclectic range of stylistic expressions such as synth and wave, goth and postpunk but also occasionally incorporating elements of 8-bit computer game antics as well as hints of folk and classical composition. His songs often center around digital culture for better and worse, notably with the Digital Deviant album, but he has also put the darker fairy tales of Hans Christian Andersen to music, staging repeated performances of the suite in his hometown of Odense where the famous writer also grew up. His concerts are visual affairs featuring laser and light show and he is surrounded on stage by synthesizers both analogue and digital, even playing classic eighties home computer Commodore 64 as keytar, and he is flanked by young co-musicians Alex Anarki on synthesizer and Kaos Korrosion on synthesizer and extra vocals.

Listen to Digital Deviant below:

Follow Klub Golem:

Facebook
Website
Instagram

Follow Ras Bolding:

Website
Instagram
Facebook
YouTube

The post Denmark’s Klub Golem Celebrates 20 Years of Goth, Synth, and Post-Punk with Free Halloween Party and Ras Bolding Live! appeared first on Post-Punk.com.

Source: Post-Punk.com

27.10.2026 - BLOODY FALLS: Lyric-Video vom neuen Modern Heavy / Melodic Death Metal Album „IV“

Die Modern Heavy / Melodic Death Metal-Band BLOODY FALLS hat nach „I Am The Devil“ und „Mother, Your Son Is Bleeding“ mit „The Churn“ ein weiteres Video ihres aktuellen Albums „IV“ veröffentlicht. Es ist – wie der Albumtitel vermuten lässt – das vierte Album der Finnen.

„IV“ wurde von Max Morton gemixt und gemastert und mit einem Cover-Artwork von Jesus Lhysta ausgestattet. Release-Termin war der 5. Juni 2026 via Art Gates Records.

BLOODY FALLS Line-Up:
Mika Lehtinen – Bass
Rami Vartiainen – Drums
Stavros Mathios – Guitars
Marko Mäkinen – Guitars
Antero Hakala – Vocals

BLOODY FALLS „IV“ Tracklist
1. By My Own Grave
2. Pestilence Is All I Need
3. I Am the Devil (Video bei YouTube)
4. The Four
5. Doomed to Repeat
6. The Churn (Lyric-Video bei YouTube)
7. Mother, Your Son Is Bleeding (Lyric-Video bei YouTube)
8. Wrath
9. Enter the Mourn
10. Before the Alpha
11. Black Death

Source: Vampster

27.10.2026 - DEVOURER: neue Black / Death Metal Single „Astral Attrition“ mitsamt Video-Clip

Die Black / Death Metal-Band DEVOURER hat mit „Astral Attrition“ eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Der Song wird Teil eines neuen und sechsten Albums der Schweden sein, welches 2027 erscheinen soll.

DEVOURER Line-Up:
Sanna Falk — Vocals & bass
John Falk — Guitars & production

DEVOURER „Astral Attrition“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

27.10.2026 - SICKWOOD: Opener vom neuen Doom Metal Album „May the Surface Be Condemned“ aus Rom

Am 20. November 2026 veröffentlichen SICKWOOD ihr Album „May the Surface Be Condemned“, das Debüt der italienischen Death Doom Metal-Band erscheint via This Charming Man Records.

Reinhören kann man nach der Single „Sickwood“ nun auch beim Opener „Vultures„:

Stefano Morabito hat das Album im 16th Cellar Studio produziert und gemixt, das Artwork ist von Coito Negato.

SICKWOOD „May the Surface Be Condemned“ Tracklist & Cover
01. Vultures (Audio bei Bandcamp)
02. Sickwood (Audio bei YouTube)
03. N.N. …
04. Persefone
05. Ecate
06. Furies Wrath

SICKWOOD Lipe-up:
Mara Sverdrup – Bass & Vocals
Maurizio Fabio Fama – Guitars
Valerio Urbani – Drums

Source: Vampster

27.10.2026 - TEN TON MOJO: neue Classic / Hard Rock Single „Broken Down Blues“ über amerikanische Arbeiter

Die Classic / Hard Rock-Band TEN TON MOJO hat mit „Broken Down Blues“ eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Der Song vermittelt einen Einblick in das Leben der hart arbeitenden, amerikanischen Arbeiter, die darum kämpfen, über die Runden zu kommen. Produziert wurde die Single von Max Norman.

TEN TON MOJO Line-Up:
Dave Anthony – lead vocals
Scott Lano – guitars
Christian Realmuto – guitars
Kenny Madden – bass guitar, vocals
Jeff Hardee – drums

TEN TON MOJO „Broken Down Blues“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

27.10.2026 - SACCAGE: zweiter Track vom neuen Death Metal / Blackened Crust Album „Chronophage“

Die Death Metal / Blackened Crust-Band SACCAGE hat nach „Terreur diurne“ mit „Béton armé“ einen zweiten Track ihres kommenden Albums „Chronophage“ veröffentlicht. Es ist das vierte Album der Kanadier aus Quebec und wurde von Cody Baresich (HEDONIST, Ex-ISKRA) gemixt und gemastert und mit einem Cover-Artwork von Brad Moore ausgestattet.

„Chronophage“ wird am 20. November 2026 via Caligari Records erscheinen.

SACCAGE Line-Up:
William Verreault – Bass
Nate Coté – Guitar
Charles St-Pierre – Guitar
Alexis Massicotte – Drums
Dan Mécréant – Vocals

SACCAGE „Chronophage“ Tracklist
1. Rustre
2. Terreur diurne (Audio bei Bandcamp)
3. Villes poubelles
4. Anaphylaxie
5. Crame ta porcherie
6. Béton armé (Audio bei Bandcamp)
7. Extrême-onction
8. Cadence cadavre
9. Chronophage

Source: Vampster

27.10.2026 - LIGHTS TO REMAIN: kündigen neues Melodic Death Metal Album „Shattered Reality“ an

Die Melodic Death Metal-Band LIGHTS TO REMAIN hat mit „Shattered Reality“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Damnation“ (2024) das zweite Album der Finnen und beschäftigt sich mit den Konflikten, denen wir sowohl in uns selbst als auch in der Welt um uns herum begegnen, sowie mit den Komplexitäten der Beziehungen zwischen Mensch und Tier. Erscheinen soll das Album, welches von Valtteri Backman gemixt und gemastert wurde, Anfang 2027.

Mit „Into the Unknown“ gibt es eine erste Vorab-Single.

„In dem Lied geht es darum, gemeinsam mit einem tierischen Begleiter den Lebensweg zu beschreiten. Die Adoption eines Tieres aus dem Tierheim ist ein Sprung ins Ungewisse, kann aber auch der Beginn einer lebenslangen Bindung sein, die auf Vertrauen, Kameradschaft und Liebe beruht“, sagt Gitarrist Eero Kouvo.

LIGHTS TO REMAIN Line-Up:
Vocals: Lauri Tiainen
Guitar: Eero Kouvo
Guitar: Jani Jäppinen
Bass: Sirja Ojaniemi
Drums: Santeri Tiainen

LIGHTS TO REMAIN „Into the Unknown“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

27.10.2026 - LEADBELCHER: Video-Clip vom neuen Death Metal Album „Heaven’s Bloated Corpse“ aus Irland

Die Death Metal-Band LEADBELCHER hat nach „Offalated Yeshua“ mit „Immured In Holy Excrement“ einen weiteren Video-Clip ihres aktuellen Albums „Heaven’s Bloated Corpse“ veröffentlicht. Es ist das erste Album der Iren und wurde von Josh Robinson bei JSR Audio in Belfast aufgenommen und gemixt und von James Plotkin gemastert. Release-Termin war der 16. Oktober 2026 via Apocalyptic Witchcraft Recordings.

LEADBELCHER Line-Up:
Ian Devlin – Bass
Karl Leavey – Drums
Daniel Thompson – Guitars
Matthew Simpson – Vocals
LEADBELCHER „Heaven’s Bloated Corpse“ Tracklist
1. Pisscorpse 01:11
2. Narrowhouse 02:42
3. Immured In Holy Excrement 03:34 (Video bei YouTube)
4. Lower Than Scum 03:09
5. Offalated Yeshua 03:12 (Video bei YouTube)
6. King’s Evil 01:51
7. Severance of Belief 03:25
8. Light of Vile Elucidation 03:47

Source: Vampster

27.10.2026 - SIRENFALL: neue Modern Metal Single „The Devil Below“ aus New York

Die Modern Metal-Band SIRENFALL hat nach „Dreaming of Something“ mit „The Devil Below“ eine weitere neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Es sind die ersten Releases der US-Amerikaner aus New York.

SIRENFALL „Dreaming of Something“ (Video bei YouTube)

SIRENFALL „The Devil Below“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

27.10.2026 - CHAOSBAY: Labeldeal bei Metal Blade und neue Metalcore / Progressive Metal Single „Egosystem“

Die Metalcore / Progressive Metal-Band CHAOSBAY hat einen Labeldeal bei Metal Blade Records unterschrieben. Erstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Release der Single „Egosystem“ mitsamt Video-Clip. Davor haben die Deutschen schon zwei weitere Songs veröffentlicht, welche auf einem neuen, noch unbetitetlten Album vorhanden sein sollen. Letzteres soll im März 2027 erscheinen.

CHAOSBAY Line-Up:
Jan Listing – Lead Vocals, Guitars
Alexander Langner – Guitars
Matthias Heising – Bass
Patrick Bernath – Drums

CHAOSBAY „How Does It Make You Feel?“ (Video bei YouTube)

CHAOSBAY „The Lost Kids“ (Video bei YouTube)

CHAOSBAY „Egosystem“ (Video bei YouTube)

CHAOSBAY Tourdaten 2027
11.03. Hannover @ Lux
12.03. Berlin @ Bi Nuu
13.03. Prague @ Café V Lese
16.03. Frankfurt @ Das Bett
17.03. Köln @ Helios 37
19.03. London @ Barfly Camden
20.03. Manchester @ Deaf Institute
21.03. Bristol @ The Louisiana
22.03. Southampton @ Heartbreakers
24.03. Hamburg @ Betty (Headcrash)
25.03. Leipzig @ Naumanns
27.03. Oberndorf @ Easter Cross
31.03. Wien @ Arena
01.04. Nürnberg @ Z-Bau
02.04. Kassel @ Färberei
03.04. Stuttgart @ Club Zentral

Source: Vampster

27.10.2026 - ANGEL FURY: neues Heavy Metal Album „Sworn To Avenge“ aus Los Angeles

Mit „Sworn To Avenge“ wird am 6. November 2026 via Black Legion Records das neue Album der Heavy Metal-Band ANGEL FURY erscheinen. Es ist nach der 2025er-EP „Majic Eyes“ das erste Album der US-Amerikaner aus Los Angeles rund um Bassist Jadran „Conan“ Gonzalez (DEICIDE, EXMORTUS).

ANGEL FURY Line-Up:
Luna Soto: Vocals
James Gilliam: Guitar
Miguel Bautista: Guitar
Jadran Gonzalez: Bass
David Morales: Drums

ANGEL FURY „Sworn To Avenge“ Tracklist
01. Racing In Your Heart (Audio bei Bandcamp)
02. The Iron Priest (Audio bei YouTube)
03. Indulgence
04. Queen Of Fire
05. Sworn To Avenge
06. Cold And Precise
07. Flying High
08. One More Night

Source: Vampster

27.10.2026 - ROSTRES: neues Instrumental Post-Rock / Sludge Album „Rongent d’une clameur confuse“

Mit „Rongent d’une clameur confuse“ wird am 13. November 2026 via Celestine Records, Araki Records und 1724 Records das neue Album der Instrumental Post-Rock / Sludge-Band ROSTRES erscheinen. Es ist der dritte Teil einer vierteiligen Albumreihe der Franzosen.

ROSTRES Line-Up:
Alain Brunet – Guitars, bass, ebows
Lionel Mermin – Drums, percussion, noise textures

ROSTRES „Rongent d’une clameur confuse“ Tracklist
I
II
III
IV

Source: Vampster

27.10.2026 - Atlanta’s Psychic Death Find Fertile Ground for Deathrock, Goth, and Dark Post-Punk on “The Garden / The Grave”

Rock and roll has maintained a long and thoroughly unhealthy relationship with the graveyard, from the teenage death fantasies of the 1950s to the black-clad miscreants who turned existential dread into a perfectly reasonable excuse to buy another guitar pedal. Romantic despair remains excellent business, particularly when enough distortion can make a broken heart sound like a structural emergency. Atlanta’s Psychic Death have secured a plot where deathrock’s theatrical excess meets anarcho-punk’s abrasive economy, and even the funeral procession has difficulty keeping to a steady pace.

Released October 23 through A Certain Fate, their debut full-length, The Garden / The Grave, brings post-punk, deathrock, darkwave, and noise into close, frequently uncomfortable contact. Guitars scrape against synthesizers, basslines push through the distortion, and rhythms repeatedly change direction beneath songs that initially seem intent on charging straight ahead. Those adjustments give the record much of its character, making its aggression feel restless and deliberate.

Blake Lumry handles guitar and vocals, his acidic delivery stretching from punk accusation to a fuller gothic register. Ryan Stark supplies synthesizers that move between organ-like tones, metallic repetitions, and stranger atmospheric details, while bassist Zach Estess and drummer James Cramer provide both the weight and the instability. The rhythm section does considerably more than hold everything together; it keeps changing the terms under which the guitars and vocals operate.

Buzzing, organ-like synthesizers open the album’s introductory track Debt before sizzling hi-hats, drums, and deep bass begin to lock together. Heavy guitars enter with intermittent screeches, giving the deliberate deathrock groove a sense of resistance: the parts take a moment to catch, then start driving one another. Lumry’s vocals are acidic and biting, recalling the hostility of Christian Death’s Deathwish, although Psychic Death move at a slower, more measured pace. When the chorus opens into a broad, echoing hook, the melody becomes as forceful as the noise surrounding it.

An opening guitar screech and a piston-like drumbeat give way to a thick, Cure-like bass tone on Self Immolate. Estess repeatedly clips the notes short, interrupting their sustain and making the bassline jolt against the drums. Guitars descend in heavy cascades as Lumry adopts a growl that brings Jaz Coleman and Killing Joke to mind. The rhythm acquires the repetition of a production line, then changes shape several times, making the song’s industrialized deathrock feel physically unsettled. Each adjustment puts fresh pressure on an arrangement already packed with distortion.

On Blame, cold guitar notes tremble above an unsettled rhythm section, their fine melodic pattern suggesting a spider’s web stretched across the heavier instruments. There is a faint resemblance to Xmal Deutschland’s Polarlicht, alongside the eerie precision of Barry Galvin’s guitar work in Mephisto Walz. The performance carries an anarcho-punk edge, keeping those delicate upper-register details under constant strain. A late shift in rhythm changes the relationship between the beat and the guitar figure, reinforcing the impression of a band that grows suspicious whenever a groove becomes too comfortable.

Delayed, trembling guitars establish the misty gothic atmosphere of We Have The Night, while Lumry’s clearer vocal delivery allows the song’s melody to take greater prominence. His performance retains its macabre theatricality, now carrying the tune with a bravado that suits the rolling drums and thick bassline. The guitar accents land with purpose, giving the arrangement definition without sacrificing its spaciousness. One of the record’s strongest songs, it finds Psychic Death turning their accumulated tension into a chorus with real reach, particularly well suited to the season of the witch.

A bass figure strummed high on the neck establishes the rhythmic backbone of Pressure, its insistent repetition opening space for sharp bursts of icy guitar. Lumry’s delivery pulls toward punk, while the trembling guitar tones keep the deathrock character firmly in place. The arrangement makes an effective meeting point between the record’s gothic atmosphere and its anarcho-punk attack, with the bass providing a clear melodic line through the abrasion. There is ample darkness for the goths and enough force to satisfy the punks, who may have to negotiate custody of this one.

The album’s lead single, Control, gives Stark’s synthesizers greater authority. A resonant figure rises and falls with the metallic vibration of pipes before deep bass and drums establish a macabre dancefloor drive. Electronic textures hang behind the rhythm section, suggesting the atmospheric use of space associated with Daniel Ash. The guitar holds back until midway through, when its brief appearance introduces an additional note of unease. That restraint makes the entrance effective, while the combination of physical rhythm and gothic spaciousness recalls Play Dead. It is among the album’s most persuasive demonstrations of how much the band can achieve by allowing the instruments room to work.

Repeating electronic textures introduce Picture Me Gone, then propulsive drums and bass begin to carry the song forward as guitars saw across the arrangement. Lumry growls through the competing layers, his voice becoming another abrasive element in a performance that maintains its pressure throughout. Following the comparatively spacious Control, this return to a more congested attack has particular force. The electronics provide the recurring pattern, while the guitar cuts across it, keeping the song’s dense post-punk momentum from settling into routine.

Droning synthesizer notes give Salvation a dirge-like opening before an ominous, rolling drum pattern begins to take shape. A thick bassline anchors the arrangement, gradually taking on a stronger melodic role as the guitars crash around it in a deathrock crescendo. Lumry’s vocals carry the abrasive urgency of anarcho-punk into the song’s gothic setting, while organ-like shrieks surface within the mix. Rapid changes in the beat heighten the unease, making the rhythm feel susceptible to the same panic conveyed by the voice. The accumulating instrumental detail gives the song an increasingly oppressive weight.

A shifting, mechanical drumbeat opens Wait For Me, with a sluggish bassline recalling the oppressive weight of The Cure’s Pornography. Trembling guitars extend that atmosphere while Lumry’s anarcho-punk delivery gives the performance an agitated edge. Around the midpoint, high, organ-like synthesizers introduce a more pronounced sense of gothic dread, widening the space around the instruments. The sustained guitar tremor continues through the remainder of the song, suggesting movement in rooms that ought to be empty. Cramer’s unsettled beat keeps that atmosphere from becoming static, maintaining an uncomfortable tension between the bassline’s drag and the drums’ activity.

An ascending, buzzing synthesizer melody opens Fall Ground before deep bass and streaks of gothic guitar give the closing track a more ornate, almost baroque character. Lumry’s darker vocal register brings Corpus Delicti to mind, while warbling electronics introduce an arcane quality beneath his performance. The arrangement then draws back around the voice, allowing the bass melody and isolated guitar accents to become more prominent. This change in scale makes an effective final turn, revealing how much atmosphere the band can sustain with fewer elements in play. A closing violin supplies the last funereal detail, ending the record with a different kind of instrumental ache.

Recorded at Studio 1 Zero with producer Josh Monroy and mastered by Dietrich Schoenemann at Complete Mastering, The Garden / The Grave keeps its bass and drums tangible beneath considerable guitar noise. There are moments when that density threatens to crowd Lumry’s voice, but the changes in pace and the openings afforded to melody keep the ten tracks distinct. We Have The Night, Control, and Fall Ground offer especially strong evidence of the range within the racket. Psychic Death have made a debut whose appetite for gothic excess is matched by a useful instinct for when to change the beat, clear some space, or let a tune take over.

Listen to The Garden / The Grave below, and order the album here.

The Garden / The Grave by Psychic Death

Catch Psychic Death at Atlanta Utility Works in East Point, GA, on November 7.

Follow Psychic Death:

Bandcamp
Spotify
Apple Music
Instagram
Facebook
TikTok

The post Atlanta’s Psychic Death Find Fertile Ground for Deathrock, Goth, and Dark Post-Punk on “The Garden / The Grave” appeared first on Post-Punk.com.

Source: Post-Punk.com

26.10.2026 - Ein Review kehrt heim: Zita Swoon – „Live = A Sexy Sanctuary“

Das Passwort für die Vergangenheit lautete überraschenderweise nicht „Vergangenheit123“. Nach mehreren Versuchen öffnete sich die Tür trotzdem und gab den Blick auf Zita Swoon frei. Über unsere...

Source: MedienKonverter

26.10.2026 - Mensch.exe reagiert nicht: Ctrl Click kündigen „Systems For Disassembly“ an

Stellen wir uns einfach mal vor, es ist Montag, das Passwort ist abgelaufen, die Personalabteilung möchte deine Ziele wissen und irgendwo sollst du auch noch Mensch bleiben....

Source: MedienKonverter

26.10.2026 - BEHEMOTH, DIMMU BORGIR, DARK FUNERAL: Konzertbericht – Palladium, Köln – 20.10.2026

Flammen, Rauch und der schwere Geruch von Weihrauch: Im Rahmen der „In League With Satan“-Tour gastierten BEHEMOTH, DIMMU BORGIR und DARK FUNERAL am 20. Oktober 2026 im Kölner Palladium. Und sorgten dort für einen Abend, an dem musikalische Extreme und aufwendige Inszenierung gleichermaßen im Mittelpunkt standen.

Dass BEHEMOTH und DIMMU BORGIR wissen, wie man sich wirkungsvoll in Szene setzt, dürfte inzwischen niemanden mehr überraschen. Beide Bands haben sich längst von den rohen Produktionen ihrer Anfangsjahre verabschiedet und präsentieren ihre Musik mittlerweile mit einem Aufwand, der sich auch vor deutlich kommerzielleren Metal-Acts nicht verstecken muss. Mit DARK FUNERAL als Support hatte man zudem eine Band verpflichtet, die seit mehr als drei Jahrzehnten zu den festen Größen des schwedischen Black Metal gehört.

BEHEMOTH & DIMMU BORGIR: ‚In League With Satan‘-Tour im Oktober 2026

Weekly Metal News
News
Tourdaten & Festivalsvonandrea2. Februar 2026

Das Palladium war an diesem Dienstagabend zwar nicht ausverkauft, aber dennoch gut gefüllt. Die Besucher präsentierten sich musikalisch breit aufgestellt: Hier trafen traditionelle Black-Metal-Jünger auf Deathcore-Fans, MAYHEM-Patches auf Hoodies von LORNA SHORE oder MOTIONLESS IN WHITE. Offenbar sprach das Line-up im Palladium ein Publikum an, das weit über die Grenzen der eigentlichen Black-Metal-Szene hinausreichte.

Zwischen Raserei und schwarzer Liturgie

Den Auftakt machten gegen 19 Uhr DARK FUNERAL. Die Schweden hatten gerade einmal eine halbe Stunde Zeit, um ihre mehr als 30 Jahre umfassende Bandgeschichte auf fünf Songs zu reduzieren. Dementsprechend verzichteten sie auf längere Anlaufphasen und eröffneten in gewohnt kompromissloser Manier mit „Unchain My Soul“. Rasende Blastbeats und die gutturalen Vocals von Frontmann Heljarmadr bestimmten das Geschehen.

Trotz des hohen Tempos blieb dennoch genug Raum für die melodischen Parts. Gerade bei „The Secrets of the Black Arts“ bewiesen DARK FUNERAL, dass ihre Wirkung nicht nur auf Geschwindigkeit fußt, sondern auch auf den schwermütigen Melodien ihrer Kompositionen.

Ausladende Gestik und reichlich Pathos: DARK-FUNERAL-Frontmann Heljarmadr.

Auf der Bühne ging es derweil traditionsbewusst zu. Zwischen Corpsepaint, Killernieten und theatralischen Posen durfte natürlich auch die obligatorische Huldigung des Gehörnten nicht fehlen. Und so garnierte Heljarmadr seine Ansagen immer wieder mit einem enthusiastischen „Hail Satan!“, während im Publikum zuverlässig die Pommesgabeln in die Höhe gereckt wurden. An Pathos mangelte es den Schweden also nicht.

Bei aller Theatralik fokussierte sich die Band aber vor allem auf die musikalische Darbietung. Besonders „The Arrival of Satan’s Empire“ und das vergleichsweise schleppende „Let the Devil In“ konnten überzeugen, bevor „Where Shadows Forever Reign“ den kurzen Auftritt beendete. Dass DARK FUNERAL auf dieser Tour lediglich den Auftakt bestreiten durften, war angesichts ihrer Bandgeschichte durchaus überraschend. Für einen überzeugenden Einstieg reichte die halbe Stunde Spielzeit dennoch aus.

DARK FUNERAL – Setlist:

Unchain My Soul

The Secrets of the Black Arts

The Arrival of Satan’s Empire

Let the Devil In

Where Shadows Forever Reign

DIMMU BORGIR setzen auf orchestralen Bombast

Mit DIMMU BORGIR veränderte sich anschließend nicht nur das Bühnenbild, sondern auch der musikalische Ansatz. Wo DARK FUNERAL noch auf Geschwindigkeit und unmittelbare Härte gesetzt hatten, rückten nun orchestrale Arrangements, Chöre und ausladende Kompositionen in den Vordergrund. Im Mai 2026 hatten die Norweger mit „Grand Serpent Rising“ ihr erstes Studioalbum seit acht Jahren veröffentlicht. Und so eröffnete mit „Ulvgjeld & Blodsodel“ ein aktueller Song das Set im Palladium.

DIMMU BORGIR: Grand Serpent Rising

ReviewsvonFlorian Schaffer16. September 2026

Schon unmittelbar danach folgte mit „Mourning Palace“ ein echter Klassiker. Die euphorische Reaktion des Publikums zeigte, welche Bedeutung das ältere Material für die Fans nach wie vor besitzt. Selbstverständlich durfte auch „Kings of the Carnival Creation“ nicht fehlen. Die komplexe Komposition zeigte exemplarisch, wie DIMMU BORGIR aggressive Black-Metal-Passagen mit melodischen und symphonischen Elementen verbinden.

DIMMU-BORGIR-Frontmann Shagrath beschwört das Publikum im Kölner Palladium.

Live ist diese Mischung eine echte Herausforderung. Schließlich müssen Gitarren, Schlagzeug und orchestrale Arrangements ausreichend Raum haben, um nicht zu einem undifferenzierten Klang-Matsch zu verschmelzen. Das funktionierte im Palladium erfreulich gut. Die Gitarren blieben trotz der üppigen Arrangements präsent, während das präzise Schlagzeugspiel von Daray den teilweise recht komplexen Songs die notwendige Durchschlagskraft verlieh.

Frontmann Shagrath übernahm derweil die Rolle des Zeremonienmeisters. Mit seinem charakteristischen Erscheinungsbild und den ausladenden Gesten verschmolz er mit der Inszenierung. Für zusätzliche Stimmung sorgte die aufwendige Licht- und Pyrotechnik. Immer wieder schossen Flammen in die Höhe und tauchten die Bühne in warme Rot- und Orangetöne. Gelegentlich drohte die opulente Inszenierung, der eigentlichen Musik die Aufmerksamkeit streitig zu machen.

Doch gerade in den stärkeren Momenten zeigte sich, weshalb DIMMU BORGIR den symphonischen Black Metal über Jahrzehnte entscheidend mitgeprägt haben. Neuere Stücke wie „Council of Wolves and Snakes“, „Ætheric“ und „Ascent“ wechselten sich mit älterem Material ab. Besonders der Schlussteil mit „The Serpentine Offering“, „Puritania“, „Gateways“ und schließlich „Progenies of the Great Apocalypse“ unterstrich die musikalische Bandbreite der Norweger.

Die Norweger gehören seit über 30 Jahren zu den bekanntesten Vertretern des symphonischen Black Metal.

Nach rund 75 Minuten endete der Auftritt der Norweger. Eine Spielzeit, die angesichts der umfangreichen Diskografie durchaus noch etwas Luft nach oben gelassen hätte.

DIMMU BORGIR – Setlist:

Ulvgjeld & Blodsodel

Mourning Palace

Kings of the Carnival Creation

Council of Wolves and Snakes

Ætheric

Ascent

Cataclysm Children

The Serpentine Offering

Puritania

BEHEMOTH lassen das Palladium brennen

Wer nach DIMMU BORGIR auf einen zügigen Wechsel zum letzten Programmpunkt gehofft hatte, musste sich zunächst in Geduld üben. Der Umbau zog sich deutlich länger hin, und BEHEMOTH betraten die Bühne rund 20 Minuten später als vorgesehen. An einem ungemütlichen Dienstagabend, der von Sturm, Regen und Kälte geprägt war, dürfte das sicherlich nicht jedem Besucher gefallen haben.

Es sollte allerdings hinlänglich bekannt sein, dass die Polen für ihre Auftritte einiges an technischem Aufwand betreiben. Und tatsächlich ließ die folgende Produktion erahnen, weshalb der Bühnenumbau eine gewisse Zeit in Anspruch genommen hatte. Die Bühne wurde mit einem bedruckten Vorhang verhüllt, der als Projektionsfläche diente. Darauf lief ein düsterer Schwarz-Weiß-Film mit kontrastreichen Aufnahmen von Frontmann Nergal. Die kunstvoll inszenierten Bilder erinnerten stellenweise eher an einen experimentellen Kurzfilm als an ein gewöhnliches Konzertintro.

Seit der Gründung 1991 ist „Nergal“ das Gesicht und der kreative Kopf von BEHEMOTH.

Erst nach Ende der Projektion fiel der Vorhang und gab den Blick auf die Bühne frei. Mit „Daimonos“ eröffneten BEHEMOTH ihren Auftritt im Kölner Palladium. Frontmann Adam „Nergal“ Darski stand dabei erwartungsgemäß im Mittelpunkt. Mit Corpsepaint, freiem Oberkörper und einer Präsenz, die auch die hinteren Reihen des Palladiums erreichte, dirigierte er durch die Setlist. Dabei wirkte er deutlich beweglicher als sein norwegischer Kollege Shagrath und suchte immer wieder den direkten Kontakt zu den Fans.

Musikalisch präsentierten BEHEMOTH nicht nur ihre Black-Metal-Wurzeln, sondern auch den technisch anspruchsvollen, vom Death Metal beeinflussten Sound ihrer späteren Veröffentlichungen. Bereits mit „Ora Pro Nobis Lucifer“ stellte die Band unter Beweis, wie effektiv sie eingängige Gitarrenriffs mit aggressiven Rhythmen und hymnischen Passagen verbindet. „Thy Becoming Eternal“, „The Shit ov God“ und „Conquer All“ nahmen das Publikum auf eine Reise durch die verschiedenen Phasen der Bandgeschichte mit.

Natürlich wurde auch bei der Bühnenshow nicht gekleckert. Und so gehörten neben dichten Nebelschwaden und dem obligatorischen Weihrauchdunst vor allem Flammen zu den zentralen Elementen der Show. Immer wieder schossen Feuersäulen aus der Bühne und verliehen den ohnehin martialischen Kompositionen zusätzliche Dramatik. Das gelang insbesondere bei „I, Scvlptor“. Für den Song wurde die Bühne erneut durch einen Vorhang verdeckt, bevor Nergal auf einer erhöhten Konstruktion erschien und dort selbst zum Flammenwerfer griff.

Bei ihrer Show in Köln sparten die polnischen Black-Metal-Urgesteine nicht an Pyrotechnik.

Mit „Blow Your Trumpets Gabriel“, „Ov Fire and the Void“ und „Bartzabel“ hatte die Band allerdings genügend musikalische Highlights zu bieten, um nicht ausschließlich auf Pathos zu setzen. Gerade die langsameren, beinahe beschwörenden Passagen wirkten im Zusammenspiel mit der Bühnenästhetik besonders eindringlich.

Cronos von VENOM ist tot

News
Weekly Metal Newsvonandrea1. Oktober 2026

Einen der eindrucksvollsten Momente des Abends gab es gegen Ende des Sets. Für „In League With Satan“, eine Coverversion des VENOM-Klassikers und zugleich Namensgeber der Tour, kehrte DIMMU-BORGIR-Frontmann Shagrath auf die Bühne zurück. Der gemeinsame Auftritt hatte angesichts des erst wenige Wochen zurückliegenden Todes von VENOM-Frontman Cronos eine besondere Bedeutung. Schließlich gehörte dessen Band zu den wichtigsten Wegbereitern der ersten BLACK-METAL-Welle.

Mit „Chant for Eschaton 2000“ verabschiedeten sich BEHEMOTH zunächst von der Bühne, kehrten jedoch für „O Father O Satan O Sun!“ noch einmal zurück. Der monumentale Abschluss vom Album „The Satanist“ (2014) eignete sich mit seinem beschwörenden Gesang und der sich langsam aufbauenden Dramaturgie bestens für das Finale. Und natürlich durfte auch hier das Feuer nicht fehlen.

Patryk „Seth“ Sztyber (links) und Tomasz „Orion“ Wróblewski (rechts) im Palladium.

Nach knapp 75 Minuten endete damit ein Auftritt, bei dem Musik und Inszenierung eindrucksvoll ineinandergriffen. Natürlich kann man darüber diskutieren, ob Weihrauch, Feuer und Corpsepaint im modernen BLACK Metal noch zeitgemäß sind. Schließlich zeigen Bands wie WIEGEDOOD, DER WEG EINER FREIHEIT oder DÖDSRIT immer wieder, wie atmosphärisch dieses Genre auch ohne aufwendige Inszenierung sein kann.

DÖDSRIT, GRÄUEL: Konzertbericht – Garagen, Köln – 03.09.2026

Empfehlung
Live-ReviewsvonChristina Willems5. Oktober 2026

Bei BEHEMOTH hingegen gehört das Spektakel längst zum Gesamtkonzept. In Köln gelang es ihnen, trotz der gewaltigen Produktion ihren musikalischen Kern nicht aus den Augen zu verlieren. Und das ist bei einer Show dieser Größenordnung keineswegs selbstverständlich.

BEHEMOTH – Setlist:

Daimonos

Ora Pro Nobis Lucifer

Thy Becoming Eternal

The Shit ov God

Conquer All

Blow Your Trumpets Gabriel

I, Scvlptor

Ov Fire and the Void

To Drown the Svn in Wine

Bartzabel

In League With Satan

Chant For Eschaton

O Father O Satan O Sun

Source: Vampster

26.10.2026 - Till Lindemann (Rammstein): Termine für Europa-Tour 2027 bekannt

Rammstein-Sänger Till Lindemann geht 2027 erneut auf große Solo-Tournee. Mit seiner „World Tour 2027“ kommt er im Herbst für 33 Konzerte in 22 europäischen Ländern auf die Bühne. Alle Infos dazu bei uns!

Source: Sonic Seducer

22.10.2026 - ALEX HENRY FOSTER – The Fragile Beauty

Man muß wohl sagen, das es einfach wunderbar ist, das der Kanadier ALEX HENRY FOSTER dieses Album veröffentlicht hat und das nicht nur aus rein musikalischer Hinsicht, sondern auch, weil er 2023 zum Glück noch so eben dem Tod von der Schippe gesprungen ist, da sein Herz zu dem Zeitpunkt nicht mehr so recht wollte. Aber das ist nun alles überstanden und es erscheint der neueste Streich vom progressiven Postrock-Vollblut-Musiker, der aktuell in Montreal lebt. FOSTER ist zudem Sozialarbeiter, Autor und Menschenrechtsaktivist bei Amnesty International Canada sowie bei War Child, da kommt für mich schon so etwas wie der Pathos von BONO/U2 durch. Das Wirken von ihm bezieht aber auch auf Lifestyle Marken im Bereich Bekleidungskollektion und Schmuckmarken, sowie ein Boutique Hotel in Tanger/Marokko. Und mit „Hopeful Tragedy“ hat er sogar ein eigenes Label. Zudem betreibt er den Multimedia Komplex „Upper Room Studio“ in einer ehemaligen Kirche in Montreal sowie die Schallplattenpresserei „Drummond Vinyl“. Man sieht also, die Welt des H.A. FOSTER dreht sich als weitestgehend um die ausdrucksvolle Kraft von Musik und Kunst. Und genau könnte das Stichwort zur neuen Platte sein, denn die großartigen 8 Tracks, teils sogar gitarrengetragener Ambient wie beim Projekt HAMMOCK, mit einer Spielzeit von einer guten Stunde strotzen nur so von Kreativität und opulenten Klanglandschaften, die meisten Songs hat er übrigens in seiner Wahlheimat Tanger in Marokko aufgenommen. Ich hatte FOSTER auch länger nicht gehört, aber so etwas emotionales, ja Großes hätte ich so nicht erwartet – eine Platte die dich gefühlsmäßig „erschlägt“, wenn man sich darauf einläßsst. Von der Tendenz her liegen die Artrock/Goth Sounds irgendwo zwischen ELOY, MARILLION, PINK FLOYD, IQ, ANEKDOTEN, RPWL, SYLVAN, PROCUPINE TREE, STEVEN WILSON und vielen, vielen mehr aus der Richtung. Es gibt aber auch Einflüsse von z.b. KATATONIA, GOD IS AN ASTRONAUT, MOGWAI, SONO usw. wenn in teils verträumten Postrockpassagen plötzlich aufwallende Gitarrenausbrüche stattfinden. Progressive Passagen wechseln sich hier mit eingängigen Momenten und zerbrechlichen Parts gekonnt ab. Es gibt aber auch Einflüsse aus afrikanischen, arabischen Traditionen und wunderschöne „Woman Voices“, die die Songs richtig aufhellen. Hier verschmilzt die klangliche Identität seiner Wahlheimat mit den dynamischen, gitarrenbetonten, experimentellen Rockklängen seiner Vergangenheit. Und über allem thront vor allem die tragend, emotionale Stimme des Meisters, die auch schon mal in mystische „Spoken Words“ umschlägt, wie im Track „A Spoken Whisper“, da klingt FOSTER dann tatsächlich wie BONO.  Im epischen Auftaktsong „Sirens Call“ dachte ich sogar zuerst an ARCANA oder DEAD CAN DANCE, man sieht also, das die Einflüsse wirklich breit gestreut sind, auch wenn sich die Songs dann in eine andere Richtung verändern. Die dunklen, teils schweren, sich dahin schleppenden Sounds wie in „New Morning Hope“ begeistern mit ihrer atmosphärischen Tiefe und beim melancholischen, eingängigen „Blue as the Rain“ geht es um die Bewältigung von Trauer ( sein Vater ist wohl in der Zeit auch gestorben) was man dem Track auch wirklich anmerkt. Der Vorbote zum Album, die etwas nach RADIOHEAD/MUSE klingende Single mit dem famosen Video zu „Springtime“, wo es um die Verwirrung geht, sich in seinem neuen Körper wiederzufinden, geben schon mal die Richtung vor. Die neue Veröffentlichung ist nämlich die erste von folgenden 5 in einer Albumreihe. Und die Geschichte dahinter ist die Neuorientierung nach seiner Herz-OP, bei der sein Körper wohl mehr als den Geist aufgegeben hatte.  Beim robusten „Calling Out“ geht es dann um den Prozess der Genesung und des Wiedererwachens, praktisch der Neufindung. Thematisch ist das alles schon ziemlich heftiger Tobak. Das Highlight ist aber für mich der 13 Minunten Abschlusstrack „Of Dreams and Ghosts“, eine zeitlos, wahre Postrock Hymne, ein Klanggemälde mit wechselnden (Sprach) Gesangslinien und Soundmäßig „Cinema like“ groß aufgezogen in einer beeindruckenden, visionären Aufmachung, ein Song der die ganze Platte noch einmal erstrahlen läßt. Atmet dieses Album gern komplett unter Kopfhörern tief ein, inhaliert es und laßt Euch auch die Livekonzerte demnächst nicht entgehen.

(S.Erichsen)

Source: BLACK Onlinemagazin

18.10.2026 - SARAH DAVACHI – The Will Of Tonques

Ich hatte bisher von der kanadischen Ambient/Klangkünstlerin SARAH DAVACHI noch nicht so viel gehört, aber wenn ich die aktuelle Veröffentlichung gerade so inhaliere, kann man den Klangkosmos der Interpretin und Komponistin durchaus als elektroakustische und minimalistische Soundwelte bezeichnen. Die insgesamt 13 Tracks incl. 2 Videos auf 2 CDs, die mir hier vorliegen, laufen alle ab 6 Minuten bis 23 Minuten und die Akkorde sind sehr Molllastig und ruhig meditativ angelegt, man könnte es auf jeden Fall auch als psychoakustische Meditation bezeichnen. Die minimalistischen Orgelkompositionen und harmonischen Strukturen, die neoklassisch in elektronischer Form, als auch mit Vintage-Instrumenten wie dem Mellotron analog erzeugt wurden, verströmen eine äußerst beruhigende Aura. Einige Tracks wurden in Kirchen oder dem Orgelpark Amsterdam aufgenommen und es wurden auch Cello, Tenor + Bassflöte, Posaune, Tuba, Trompete, Horn sowie Violine eingesetzt und sogar der CHAMBER CHOR IRLAND im Song „Songs Of The Smile`s Fig“, dem einzigsten Lied mit verhallenden, harmonischen Gesang.Die Musikerin sagt auch selber, das die Welt aus Schwingungen besteht, die auf uns positiv wie negativ einwirken und SARA DAVACHI beschäftigt sich in ihrer Kunst damit, was diese Töne in uns auslösen können. In den langanhaltenden Songs gibt es kaum Rhythmik, kaum Melodien, kaum Stimmen, die Kompositionen bestehen aus rein langgezogenen Klängen, die sanft vor sich hin schweben und nur unterschwellig ab und zu leicht pulsieren. Diese mal so ganz andere Art von „alternativen“ Ambient, der mit eventuell bewußtseinserweiternden Klangkombinationen angereichert wurde, setzt sich fast ausschließlich aus abgestimmten Vibrationen zusammen. Der Zuhörer kann sich hier ganz auf das räumliche Erlebniss der Tonhöhen und atmosphärischen Intonationen sowie ästhetischen Harmonien einlassen. DAVACHI studierte bis 2012 Psychologie an der University of Calgary, absolvierte 2012 mit einem Master Abschluss in elektronischer Musik und Aufnahmem die am Mills College in Oakland und promovierte an der University of California, Los Angeles in Musikwissenschaft mit einer Dissertation über Klangfarbe, Phänomenologie und kritische Organologie, das paßt auch alles soweit zu ihrer musikalischen Ausrichtung. Und irgendwie erinnern mich die weitläufigen, zeitlupenartigen Soundlandschaften an fallenden Schnee, den man mit staunenden Augen vom Fenster aus verfolgt und der mit Klängen und Tönen umgesetzt wurde, was ja zur leider bald beginnenden Winterzeit sogar genau passen würde.

(S.Erichsen)

 

Source: BLACK Onlinemagazin