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29.03.2026 - The Hexagon Machine – KI Metal

Hexagon Machine, ein Vorreiter in der Symbiose von Mensch und künstlicher Intelligenz, kündigt das vierte und mit Hochspannung erwartete Album „Techgnosis 3C3“ für den 30.6.2023 an. Dieser neue Meilenstein folgt auf die erfolgreiche „MMXXI“-Trilogie, die Zuhörer durch die beeindruckenden Klangwelten von „Robot Uprising“, „Digital Dawn“ und „New Order“ führte. „Techgnosis 3C3“ zielt darauf ab, erneut die musikalischen Parameter zu verschieben[…..]

Source: Danse Macabre News

29.03.2026 - Lynn’s Intention im Verteidigungsmodus

Lynn‘ s Intention kehrt zurück! „Defend Against Life“, das langersehnte neue Album, erscheint 2023! Mit tanzbaren hämmernden Drums, Synthesizern und manchmal sogar Gitarren, fortwährenden düsteren Fantasien über die Welt und den Schmerz, in ihr zu leben, führt Lynn den Faden aus den vorherigen Alben mit dunklem Sarkasmus und sogar verdrehtem Humor fort!

Source: Danse Macabre News

29.03.2026 - Rede an die Menschlichkeit

Bruno Kramm, bekannt für seine Arbeit mit der Band „Das Ich“, hat Charlie Chaplins berühmte Rede an die Menschlichkeit bereits 2015 neu vertont. Chaplins Rede, ursprünglich ein Teil seines Films „Der große Diktator“ aus dem Jahr 1940, ist eine leidenschaftliche und rührende Botschaft von Liebe und Zusammenhalt, die im krassen Gegensatz zur brutalen Realität des Zweiten Weltkriegs stand.

Source: Danse Macabre News

29.03.2026 - Das Ich & Oberer Totpunkt auf dem Amphi-Festival

Zwei Tage Festivalstimmung am Kölner Tanzbrunnen: mit OMD, Front 242, Deine Lakaien, Lord of the Lost, Combichrist, Welle Erdball, Unzucht. Das Ich und Oberer Totpunkt sind auch dabei.

Source: Danse Macabre News

29.03.2026 - Nachruf Tommi Stumpff

Mit tiefem Bedauern haben wir vom Ableben unseres Künstlers und Freundes Tommi Stumpff erfahren, der am 28. Juli nach einem langen Kampf gegen seine schwere Krankheit in Düsseldorf verstarb. Tommi Stumpff hinterlässt eine einzigartige künstlerische Spur als Visionär, Rebell und Nonkonformist.

Source: Danse Macabre News

29.03.2026 - Das Ich & Oberer Totpunkt auf dem Stella-Nomine-Festival

THE BLACKEST ONE: 17.-19.8.2023.WIR FREUEN UNS AUF DAS Stella Nomine Festival mit DAS ICH BAND, ::OT:: Oberer Totpunkt, Ost+Front, GRENDEL painbastard u.v.a.

Source: Danse Macabre News

29.03.2026 - Wisborg beim M’era Luna 2023: NDR Kultur streamt live vom Festival

Am 12. und 13. August findet das M’era Luna Festival in Hildesheim statt. NDR Kultur überträgt zahlreiche Acts von der Hauptbühne im Videostream auf NDR.de. Die Auftritte gibt es im Anschluss auch als Video-on-Demand.

Source: Danse Macabre News

29.03.2026 - Hateful Chains mit neuem Video

In Finnland hat bereits der Winter begonnen und Hateful Chains wappnen sich mit einem neuen Singlerelease inklusive Videoclip für Ende September. Soviel sei verraten: Der Song hat viel mit Floras Vergangenheit in einer christlichen Sekte zu tun und verarbeitet schonungslos das Thema um den instutionalisierten Glauben und seine abgründigen Lügenkonstrukte. Hier ist schon mal ein Making of…

Source: Danse Macabre News

29.03.2026 - Totentanz Strumpfsockig

Tod und Teufel spielen auf dem gleichnamigen Debutalbum auf zum Tanz! An ihrer Seite locket diverses bestrumpftes Dunkelvolk, irre und wild, umgarnend und betörend. Mit Feengesang, Dudelsack, Harfe, Shakuhachi und Querflöte, getragen und getrieben von einem satten düster punkigen Rockensemble wollen sie dich berühren, bewegen und deiner dunklen Seele Nahrung bieten. Totentanz Strumpfsockig verbinden Gothic, Mittelalter und Punk zu einer[…..]

Source: Danse Macabre News

29.03.2026 - New Risen Throne interview:  ‘The constant presence of light, even within darkness’

Gabriele Panci is an Italian artist who has been active since the 1990s within the...

Source: Side Line

29.03.2026 - Ee:man - Evolving Dome of Madness

'Gloomy', 'Dark', 'Melancholy' – Begriffe, die im elektronischen Underground gerne mal wie Gewürzsalz über alles gestreut werden was verkauft werden soll. Passt schon irgendwie immer. Bei 'Ee:man'...

Source: MedienKonverter

29.03.2026 - YEAST MACHINE: Konzerte ab April 2026

YEAST MACHINE stellen ab April 2026 ihr aktuelles Album „Bad Milk“ live vor – angekündigt sind insgesamt 16 Tourdates, darunter auch zwei Festivals.

 

1.04.2026 DE – Köln – Carlswerk Club Volta – SONIC RIDE
16.04.2026 DE – Stuttgart – Live Club
17.04.2026 DE – Bochum – Theater Rottstrasse
18.04.2026 DE – Siegen – Vortex
29.04.2026 DE – Köln – MTC
30.04.2026 DE – Dortmund – Subrosa
01.05.2026 DE – Saarbrücken – Die Wand
02.05.2026 CH – St. Gallen – Lucas Bar
03.05.2026 DE – Freiburg – Slow Club
13.05.2026 DE – Nürnberg – Z-Bau
14.05.2026 DE – Dresden – Zilles Anker
15.05.2026 DE – Räbel – Rock im Räbel
22.05.2026 DE – Heidenheim – Friday
23.05.2026 DE – Erfurt – Klanggerüst
12.06.2026 DE – Tübingen – Ract
13.06.2026 DE – Obernzenn – WASTED OPEN AIR

Source: Vampster

29.03.2026 - YEAST MACHINE: Bad Milk

Die Neunziger waren musikalisch keine so schlechte Zeit. Das wissen auch YEAST MACHINE. Der Fünfer aus dem schwäbischen Tübingen hat offenbar viel Freude daran, die Frühwerke von NIRVANA, MUDHONEY, THE JESUS LIZARD und Konsorten zu konsumieren – und die inhalierte Essenz in ihren eigenen Songs in die Neuzeit zu transferieren. Herausgekommen ist auf ihrem Zweitling „Bad Milk“ ein modernes Grunge Album, das dabei so gar nicht schwäbisch klingt. Gegeizt haben YEAST MACHINE jedenfalls nicht, als es darum ging, die eigenen Ideen auszuschmücken und in die zehn Songs zu gießen, die ihren Weg auf „Bad Milk“ gefunden haben.

YEAST MILK überzeugen mit mehrstimmigen Gitarren und Gesängen und guten Ideen
So finden sich mehrstimmige Gesänge und Gitarren, herrlich schwer bratend und dennoch harmonisch verteilt im Stereo-Mix des Albums. Viele nette Soundspielereien in den Intros und den Songs selbst halten die Lieder auch nach mehreren Durchgängen spannend, hier und da mischen sich auch weibliche Vocals in die Songs, wie in der zweiten Strophe vom DOZEResken „Falling Rocks“, die für eine weitere spannende Facette sorgen. Irgendwo zwischen NIRVANA, DOZER und THE JESUS LIZARD pendelt sich das meiste Songmaterial dann auch ein, vollgepackt, aber nicht überladen, durchaus selbstbewusst, und klingt dabei warm und organisch.

Interessant wird es immer dann, wenn die Band aus ihrem Raster ausbricht. So groovt sich „Wobbly Wizzard“mit 70er-Jahre-Wah-Wah-Gitarren-Charme frisch nach vorne, während  „Feeding Poison To The Spiders Was Never Really My Thing“ dich durch seinen spannenden Songaufbau förmlich in den Song hineinzieht. Genau hier zeigt sich eine Schwäche des Albums, die ich weiter unten noch konkretisiere: Statt die Spannung konsequent auszureizen und die Sperrigkeit bis zum Schluss durchzuziehen, lösen YEAST MACHINE sie in einem typischen 90er Grunge-Refrain inklusive Rückung auf. Das raubt dem Song die letzte Konsequenz und lässt ihn unnötig flach verklingen.

„Bad Milk“ überzeugt in vielen Momenten, es fehlt aber noch der letzte Mut
Das ist auch mein einziger Kritikpunkt an diesem erwähnenswert guten Album: Trotz gewollter Schräglagen und den eingearbeiteten Dissonanzen bleibt das Album spürbar auf Zugänglichkeit getrimmt. Dort, wo die Referenzen der Neunziger durch Exzesse und musikalische Unbekümmertheit Alben für die Geschichtsbücher schrieben, bleiben YEAST MACHINE hörbar kontrolliert. Das schmälert dann ein wenig die ursprüngliche Idee, die Radikalität und den Schmerz, aus dem heraus diese Musik einst entstand. Es schmälert nicht aber die Qualität: „Bad Milk“ überträgt die Ästhetik von Seattle und Chicago überzeugend ins Hier und Jetzt – eben nur ohne den Mut, sie konsequent auszureizen.

Live dürfte das alles aber sehr gut funktionieren, und ich bin gespannt, wohin die Reise von YEAST MACHINE noch führt. Mit „Bad Milk“ sollte sie jedenfalls noch nicht zu Ende sein.

Tracklist – YEAST MACHINE „Bad Milk“:

Globalized Condolences

Falling Rocks (feat. The Red Flags)

Bad Milk

Foreshadowing

Dust on the Radio

Feeding Poison to the Spiders Was Never Really My Thing

Karthago

Honey & Sweat

Wobbly Wizzard

The Golden Cage

VÖ-Datum: 20. März 2026

Spielzeit: 34 Minuten

Produktion

Produced & Mixed: Markus Graf
Mastered: Stefan Brüggemann

YEAST MACHINE – Besetzung
Fabian Köninger – Gitarre, Vocals

Tobias Köninger – Gitarre

Benjamin Frenzel – Vocals, Synth

Marcel Gundlach – Bass, Vocals

Jonas Bischof – Drums

YEAST MACHINE bei Bandcamp

Source: Vampster

29.03.2026 - E-Tropolis Festival: Foto-Galerie (Turbinenhalle Oberhausen, 28.03.2026)

Auch dieses Jahr war es uns wieder eine Freude, Euch das E-tropolis Festival präsentieren zu dürfen! Unsere große Fotogalerie mit allen Bildern hier - Combichrist, Fix8:Sed8, Funker Vogt, Kite, Neuroticfish, Noisuf-X, Project Pitchfork, Synthattack, Ultra Sunn,Vanguard, Welle:Erdball, Zweite Jugend und natürlich Ihr, das Publikum!

Source: Sonic Seducer

29.03.2026 - SENDESCHLUSS: neue Single „Angst“ vom Album „IRA“

Hardcore Punk trifft Punk’n’Roll: Das Duo SENDESCHLUSS stellt seine Single „Angst“ mit einem Musikvideo bei YouTube vor.

Davor gab es mit „Abgebrannt“ bereits einen weiteren Höreindruck. Der Track dreht sich um das Loslassen mit anschließendem Neubeginn und ist der erste Vorbote des kommenden Albums „IRA“, das am 22. Mai 2026 erscheinen wird.

Source: Vampster

29.03.2026 - GRAIN OF PAIN: neues Album „Behind Us All“ – weiterer Song „Ruins Of The Heart“

Die Doom-Metal-Band GRAIN OF PAIN veröffentlichte am 27. März 2026 ihr nächstes Album „Behind Us All“. Zu diesem Anlass Tag stellte man das Lyric-Video „Ruins Of The Heart“ vor.

Mit „The Offering“ kann man sich einen weiteren Song daraus anhören. Als erste Single teilten die Finnenden Song „To Burn Inside“:

Für ihr den Song konnten GRAIN OF PAIN einen Gastmusiker gewinnen, Gitarrist Timo Solonen verrät, um wen es sich handelt:

„Wir freuen uns sehr, dass Pekka Olkkonen von STAM1NA  auf unserer ersten Single zu hören ist und das Solo spielt. Der Song handelt von Entscheidungen, die wir früher im Leben getroffen haben, um Träume zu verfolgen, die sich letztendlich nicht gelohnt haben. Wenn man älter wird, findet man heraus, was im Leben wirklich wichtig ist, und es ist nicht immer einfach, das alte Leben hinter sich zu lassen. Aber man kann es schaffen, wie am Ende des Songs deutlich wird.“

GRAIN OF PAIN „Behind Us All“ Tracklist

01. Shattered Peace
02. To Burn Inside (Featuring Pekka Olkkonen) (Video bei YouTube)
03. The Offering (Featuring Eemeli Bodde) (Video bei YouTube)
04. Ruins Of The Heart (Lyric-Video bei YouTube)
05. The House
06. Dance With Me
07. Bless You With Sorrow
08. If Morning Never Comes (Featuring Kirsten Jørgensen)

 

GRAIN OF PAIN-Line-up:

Timo Solonen (Growls, Gitarren)
Lars Eikind (Before The Dawn) (Bass, Vocals)

Als Sessionmusiker wirken Juho Räihä (Gitarren, zusätzliche Screams) und Juuso Raatikainen (Drums) mit – beide von SWALLOW THE SUN.

Source: Vampster

29.03.2026 - DOWNSWING: neues Video „In A Daze“ vom Album „And Everything Was Dark“

Die Metalcore-Band DOWNSWING schloss 2025 einen Vertrag mit MNRK ab. Die erste gemeinsame Veröffentlichung war das Album „And Everything Was Dark“, das am 24. Oktober 2025 erschienen ist. Wie sich die aktuelle Platte anhört, verrät jetzt das Video zu „In A Daze„.

Zuvor hatte die Band bereits mehrere Songs vorgestellt, dazu gehören auch „Emptiness Remains“ sowie „Too Little Too Late„. Hier ist LIKE MOTHS TO FLAMES-Frontmann Chris Roetter als Gast zu hören.

Mit der Single „For What It’s Worth“ steht eine weitere Hörprobe als Clip bereit. Beteiligt ist hier Travis Moseley (COLORBLIND).

DOWNSWING „And Everything Was Dark“ Tracklist

No God to Me
Emptiness Remains (Video bei YouTube)
Drowned Out
Thanks For Nothing
In A Daze (Video bei YouTube)
For What It’s Worth (feat. Travis Moseley) (Video bei YouTube)
Stand By…
Serpent
Letting Go (feat. Elijah Witt)
Too Little Too Late (feat. Chris Roetter) (Video bei YouTube)
Eternal

DOWNSWING Line-up 2025
Harrison Seanor — Gesang
Anthony Salvaggio — Gitarre
Chris Arnold — Bass
Nick Manzella — Schlagzeug

Source: Vampster

29.03.2026 - SONS OF ETERNITY: neues Album „Human Beast“ – Video „Sons Of Eternity“

SONS OF ETERNITY veröffentlichen ihr  zweites Album:  „Human Beast“ erscheint  am 27. März 2026 via Massacre Records.

Zum Release hat die Gruppe nun ein Video zu „Sons Of Eternity“ online gestellt.

Der Clip zur Power-Ballade „When Fantasy Dies“ verkürzte zuvor die Wartezeit bis zum Release.

Mit „Forever“ stellte die deutsche Heavy-Metal-Band außerdem die erste Single vor:

Produziert und gemischt hat „Human Beast“ Jonas Roßner  im JRSound Studio, das Mastering ist von Christoph Beyerlein.

SONS OF ETERNITY „Human Beast“  Tracklist & Cover

1. Sons Of Eternity (Video bei YouTube)

2. Forever (Video bei YouTube)

3. Resistance

4. When Fantasy Dies (Video bei YouTube)

5. Human Beast

6. The Line

7. Fight

8. Tearing Down The Walls

9. Abyss Of Life

 

SONS OF ETERNITY sind:

Matthias Schenk – Gesang

Matthias Kirchgessner – Gitarren

Jonas Roßner – Gitarre

Freddy Müller-Schartl – Bass

Thomas Abts – Schlagzeug

SONS OF ETERNITY – Hirsch, Nürnberg – 25.01.2025 – Konzertfotos

Source: Vampster

29.03.2026 - ANKOR: neuer Song „DANZO – Lying Ghost“

Die Alternative Metal-Band ANKOR präsentiert ihr neue Single „DANZO – Lying Ghost“ mit einem Musikvideo bei YouTube. Als Gast ist hier zudem MAH (SIM) zu hören.

Zuvor teilte die Gruppe den Song „Nagato – Purple Eyes„. Produziert wurde das Stück von David Romeu, Mix und Mastering übernahm Christoph Wieczorek.

Source: Vampster

29.03.2026 - KENNY WAYNE SHEPHERD: Neuaufnahme von „Ledbetter Heights“ zum 30-jährigen Jubiläum

Blues Rock-Gitarrist KENNY WAYNE SHEPHERD hat anlässlich des 30-jährigen Jubiläums seines Debütalbums „Ledbetter Heights“ (1995) eine Jubiläumsausgabe der Platte angekündigt. Hierfür nahm der Musiker die Songs im Rahmen der „30th Anniversary Sessions“ neu auf.

Erscheinen wird das Album am 8. Mai 2026 via RAM Records /Thirty Tigers. Shepherd selbst erklärt dazu:

„Das ist das Album, das mich bekannt gemacht hat, und ich höre es immer noch gerne, denn mein Ziel war es schon immer, Musik zu machen, die ich selbst hören möchte: ungefiltert und direkt aus dem Herzen.“

Reinhören ist vorab in die SIngle „Deja Voodoo“ möglich.

KENNY WAYNE SHEPHERD „Ledbetter Heights (The 30th Anniversary Sessions)“ Tracklist

Born with a Broken Heart
Deja Voodoo (Audio bei YouTube)
Aberdeen
Shame, Shame, Shame
One Foot on the Path
Everybody Gets the Blues
While We Cry (Live)
I’m Leaving You (Commit a Crime)
(Let Me Up) I’ve Had Enough
Riverside
What’s Goin’ Down
Ledbetter Heights

Source: Vampster

29.03.2026 - AMBERIAN DAWN: neues Album „Temptation’s Gates“ mit neuer Sängerin

„Temptation’s Gates“ ist der Titel des neuen Album der Symphonic Metal-Band AMBERIAN DAWN. Gleichzeitig stellen die Finnen damit ihre neue Sängerin Nicole Willerton vor. Sie ersetzt Capri, die aus zeitlichen Gründen die Band verlassen musste. Bandgründer Tuomas Seppälä kommentiert den Besetzungswechsel:

„Wir möchten Capri von ganzem Herzen für die unglaubliche Reise danken, die wir gemeinsam unternommen haben. In den mehr als zehn Jahren, die wir zusammen waren, haben wir fünf Alben aufgenommen, sind um die ganze Welt getourt und haben Seite an Seite so viel erlebt. Wir wünschen ihr alles Gute für ihre zahlreichen musikalischen und künstlerischen Projekte. Du wirst immer ein Teil unserer Geschichte und in unseren Herzen bleiben.“ Doch die Zukunftsaussichten der Band sind vielversprechend: „Nicole bringt neues Leben, Energie und Inspiration in die Band. Sie ist eine unglaublich vielseitige Musikerin, eine engagierte Profi und eine wunderbare Kollegin. Ihre Kreativität und ihr Tatendrang haben bereits großen Einfluss auf unser neues Material genommen.“

Wie sich Capris Nachfolgerin anhört, verrät die Single „Temptation’s Gates„. Das gleichnamige Album erscheint am 26. Juni 2026 via Napalm Records auf CD, Vinyl sowie digital.

AMBERIAN DAWN „Temptation’s Gates“ Tracklist

Temptation’s Gates (Video bei YouTube)
The Vision of Dreaming
Moon
Unchained
Eternal Flame
Life is Art
This Night is Waiting for Me
Undying Colours
The Garden
Phantasmagoria

AMBERIAN DAWN Line-up 2026
Tuomas Seppälä – Keyboards, Guitar
Nicole Willerton – Vocals
Emil Pohjalainen – Guitar
Joonas Pykälä-aho – Drums
Jukka Hoffren – Bass

Source: Vampster

29.03.2026 - Nina Hagen - Highway To Heaven

'Nina Hagen' war ganz sicher noch nie die Künstlerin für halbe Sachen. Zwischen Punk-Ikone, Opernstimme und spiritueller Wanderpredigerin hat sie sich über Jahrzehnte ein eigenes Biotop geschaffen...

Source: MedienKonverter

29.03.2026 - NAEVUS: In der Lichtgeschwindigkeit des Doom (Interview)

Schön, dass ihr alle da seid! Das hatte ich nicht erwartet.

Uwe: Heute hatte jeder Zeit. Sonst treffen wir uns oft nur zur Probe oder zu Konzerten.

Sven: Klar, wenn vampster ein Interview macht, ist das wie wenn der Rolling Stone anruft!

Haha! Glückwunsch zum neuen Album „Back Home“. Man hört, wie ihr euch als Band entwickelt habt.

NAEVUS: Back Home

NAEVUS

doom metal

ROCK

vonMarkus

Uwe: Wir hatten natürlich auch 28 Jahre Zeit gehabt, uns zu entwickeln. Das erste Album haben wir 1997 aufgenommen in Berlin, erschienen ist „Sun Meditation“ im April 1998. Für die zweite Platte „Heavy Burden“ haben wir glaube ich 2014 angefangen Songs zu Schreiben und aufzunehmen. Auf jeden Fall hat die zweite Platte viel zu lange gebraucht. Wir waren zwar einmal im Studio, da haben wir live aufgenommen. Wir hatten uns aber kein zeitliches Limit gesetzt. Du hast dann immer neue Ideen, die du erweiterst, und verzettelst dich. So war das bei „Heavy Burden“.

Und bei „Back Home“?

Uwe: Diesmal war es deutlich fokussierter. Wenn etwas nicht funktioniert hat, musste man es eben nochmal machen, aber es ist nicht so ausgeufert. Beim letzten Mal hat mich das irgendwann genervt, aber das lag auch an mir.

Sven: Mit dem neuen Album wollten wir es eigentlich ähnlich machen wie beim letzten, also die Basic Tracks live aufnehmen, das hat dann ja auch geklappt.

Uwe: Als Matze mit SACRED STEEL im Studio war und aufgenommen hat, hatten wir das gar nicht richtig auf dem Schirm. Ich bin am Wochenende mal hingefahren, als Matze mit Benjamin Hölle aufgenommen hat und ich war ziemlich begeistert, wie das abgelaufen ist. und der Typ war auch noch nett! Und dann haben wir zwei Wochen später auch schon aufgenommen.

Matze: Ich glaube, im Januar 2025 haben wir SACRED STEEL aufgenommen und im Februar NAEVUS. Da lagen nur ein paar Wochen dazwischen. Wobei das neue Material für „Back Home“ schon lange fertig war.

Sven: Genau das war aber auch das Problem. Wir hatten schon wieder angefangen, Sachen umzuschreiben und haben parallel nach dem richtigen Setup und einem Termin gesucht. Dann kam diese schicksalhafte Begegnung mit Benjamin, das hat dem Ganzen einen Arschtritt verpasst. Wir waren dann auch alle dabei, als das Schlagzeug aufgenommen wurde. Diese Live-Dynamik, zusammen in einem Raum zu sein, ist auch wirklich passiert, obwohl im Wesentlichen nur Schlagzeug aufgenommen wurde.

NAEVUS bei den Aufnahmen zu „Back Home“. Foto: Benjamin Hölle

Habt ihr im Studio dann also nicht mehr viel verändert?

Uwe: Die Songs hatten wir schon jahrelang geprobt, im Studio haben wir nichts mehr umgestellt. Das gibt Sicherheit. Man muss nicht mehr überlegen, welche Parts kommen, es geht nur noch um das Feeling in einem Song. Wir waren ziemlich fokussiert. Als Matze aufgenommen hat, hat er meistens zwei oder drei Takes eingespielt. Benjamin Hölle hat uns gepuscht: „Das war richtig geil! Und jetzt mach es noch mal.“ Dann legt man oft nochmal eine Schippe drauf. Bei mir war es mit den Gitarren ähnlich. Ich habe sie mit Benjamin aufgenommen, ganz klassisch, mit Verstärker und großem Gitarrenturm.

Olli, du hast deine Gitarren zu Hause aufgenommen?

Olli: Ja, in meinem Schlafzimmer-Studio. Mit einem Capture-System, das echte Amps digitalisiert. Ich habe das zu Hause ausprobiert, mit vernünftigen Studiomonitoren und dachte so: Das kann nicht sein, dass das so gut klingt. Ein Wermutstropfen war für mich: Die anderen hatten immer irgendjemand dabei, der draufgehört hat. Ich habe die ganzen Aufnahmen alleine gemacht. Mir hat keiner gesagt, mach es nochmal. Es war keiner dabei, der eventuell was kontrollieren hätte können. Ich habe Zuhause die ersten Tracks gemacht, mich mit dem Benjamin abgestimmt und dann war das für mich klar, dass ich das daheim aufnehme. Ich saß da dann nächtelang in meinem Schlafzimmerstudio. Mir kam das nur irgendwann, bei allen war jemand dabei, der nochmal gegengehört hat, nur bei mir nicht. Ich habe das immer dem Benjamin geschickt und er hätte sich schon gemeldet, wenn etwas nicht gepasst hätte…

Sven: Das ist halt Doom. Das ist das Leben…

Uwe: Also wir hatten Spaß, der Oli nicht so.

Man hört es dem Album überhaupt nicht an, dass ihr das so unterschiedlich aufgenommen habt, es klingt so organisch.

Uwe: Das war Olli da verwendet hat, das Quad Cortex, habe ich jetzt auch. Ich komme noch nicht so richtig damit klar ehrlich gesagt, aber es kommt da ein guter, zuverlässiger Sound raus. Da rauscht nichts und man muss nicht mehr so viel schleppen, das ist schon praktisch. 

Ihr klingt auf „Back Home“ reifer. Würdet ihr dem zustimmen? 

Uwe: Nach 30 Jahren haben wir uns musikalisch verändert. Einflüsse und Geschmäcker ändern sich, aber es funktioniert immer noch. Das ist der Kern. Wir sind immer noch die gleichen, die zusammen Musik machen.

Sven: Dass wir reifer klingen, kann ich auf jeden Fall nachvollziehen. Wir entwickeln uns nicht gerade in Lichtgeschwindigkeit, eher in Doom-Speed. Wir machen ständig Musik, auch in anderen Projekten. Uwe hatte VOODOO SHOCK, Matze spielt bei SACRED STEEL. Das bringt Erfahrung und erweitert das Repertoire. Früher hat Uwe alles alleine gemacht, er war quasi der Glen Danzig des Dooms. Mittlerweile ist es ein bunter Haufen an Kreativität, wo sich jeder einbringt.

Matze, dein Schlagzeugspiel wird oft hervorgehoben.

Sven: Matzes Art zu spielen ist ein riesiger Zugewinn, er bringt eine solch untypische Power in dieses Doom-Zeug rein, ohne sein Schlagzeug wäre das Album nicht so geil geworden.

Olli: Ich glaube, wir sind alle musikalisch in Summe gereift, und deshalb ist das Endergebnis so, wie es ist. Wir verstehen uns auch auf einer Metaebene gut, das funktioniert einfach.

Das merkt man euch auch live an. Ihr seid unglaublich homogen auf der Bühne.

Uwe: Das ist eine Sache, die sich entwickelt hat. Ich hätte mir gewünscht, schon vor 30 Jahren so gelöst im Jugendhaus zu spielen. Früher waren wir viel verbissener. Heute ist es lockerer.

NAEVUS sind nicht nur auf Vinyl sondern auch live eine Bank.

Matze: Diese Reife, und auch die Live-Situation, die du beschrieben hast, kommt daher, dass wir seit fast 30 Jahren in dieser Besetzung spielen. Mit Unterbrechungen, aber seit vielen Jahren wieder regelmäßig. Es gibt viele Bands, die sind geile Musiker, aber die schicken sich Dateien zu, treffen sich eine Woche vor der Tour und spielen da erstmals zusammen. Dieses Gefühl, dass es zusammen reift, bekommst du aber nur, wenn du regelmäßig gemeinsam spielst. Das macht dann diese Reife aus, die man auf dem Album hört und bei Konzerten sieht.

Sven: Das gehört zu so einem Reifeprozess dazu. Jeder bringt das Beste mit rein, am Ende muss das Ergebnis zählen. Wenn du uns fragst, welcher Song der Beste ist auf dem Album, sagt wahrscheinlich jeder etwas anderes. Aber in Summe sind wir alle stolz auf das Album. Als ich das fertige Album zum ersten Mal auf Vinyl gehört habe, hatte ich Tränen in den Augen. Ich dachte, das ist eine andere Band. Dieses Momentum, das musst du erstmal schaffen. Das hat jetzt auch dreißig Jahre gebraucht, aber es hat geklappt.

Uwe: Es ist vielleicht das Beste, was wir je gemacht haben, das ist wirklich so.

Juckt es euch da nicht in den Fingern, häufiger neues Material aufzunehmen und mehr zu veröffentlichen, wenn ihr doch regelmäßig probt und euch so gut versteht?

Olli: Da wir alle im Alltag recht stark eingebunden sind, bleibt dafür gar nicht so viel Zeit, dass wir regelmäßig ins Studio gehen und neue Sachen aufnehmen könnten.

Sven: Jetzt genießen wir erstmal das Album und spielen ein paar Konzerte. Ich glaube aber nicht, dass wir noch mal zehn Jahre für das nächste Album brauchen werden.

Die Abstände zwischen den Alben haben sich immer halbiert. Demnach müsste das nächste Album in vier Jahren kommen.

Uwe: 2027.

Sven: Echt? Das schaffen wir!

Ich wäre eigentlich zum dreißigjährigen von „Sun Meditation“ 2028 erwartet, habt ihr da irgendwelche Pläne?

NAEVUS: Back Home

NAEVUS

doom metal

ROCK

vonMarkus

NAEVUS: Sun Meditation

NAEVUS

TRADITIONELL

doom metal

ROCK

heavy rock

vonFierce

NAEVUS Alben heute und früher

Sven: Da hab ich noch gar nicht drüber nachgedacht! Uwe, da müssen wir liefern.

Uwe: Dann müssten wir dieses Jahr dreißig Jahre „Autumn Sun“ Demo feiern. Ne, es wird keinen Re-Release geben oder so.

„Back Home“ bekommt durchweg gute Kritiken. Wie fühlt sich das an?

Uwe: Erwartungen hatten wir keine. Wir wussten, dass die Songs ein bisschen catchy sind aber man weiß natürlich nicht, wie es ankommt.

Olli: Wir waren überzeugt davon, dass wir ein gutes Album gemacht haben, und wer da etwas anderes darüber denkt… das geht uns ehrlich gesagt am Arsch vorbei.

Sven: Ich war immer derjenige, der zum Uwe gesagt hat, das sind hammer Songs und hab ihn angestachelt, aber das war eher so bandintern.

Man merkt aber wahrscheinlich schon, an was man da arbeitet und kann das Songmaterial einschätzen.

Sven: Die Qualität hast du erst mit der Aufnahme so richtig begriffen. Und was ja noch dazu kommt, ist das ganze optische, vor allem mit der Vinyl-Version. Gelbes Vinyl Cover! Was denkst du, wie wir in unserem Doom-Proberaum gekuckt haben. Aber jetzt, wo ich das alles zusammen sehe, passt das alles perfekt zusammen.

Uwe: Alle, die Produkte von Dying Victims Productions kaufen, wissen das schon: Ah, da ist ein Sticker dabei, ein Klappcover, irgend etwas Besonderes.

Matze: Dying Victims haben immer diese besonderen Aufmachungen, da ist immer etwas dabei – ein Patch, eine Postkarte, ein Poster. Das ist mir als Fan und Käufer auch wichtig, weil ich dann auch vor dem Plattenspieler sitze und mir das anschaue. Das Gefühl zu haben, dass das andere mit unserem Album auch machen, das ist einfach schön. Ich freue mich dann immer, wenn ich Reviews lese und sehe, die Leute haben sich mit dem Album beschäftigt, die einzelnen Songs durchgehört, da geht mir echt das Herz auf, dass sich da jemand damit beschäftigt hat. Da gab es für NAEVUS auch viele schöne Reviews. Ich kenn das von SACRED STEEL auch anders, wir haben früher noch viel mehr auf die Glocke gekriegt und daher kenn ich auch die andere Situation. Wenn du Herzblut reinsteckst und liest dann in irgend einem Magazin „1 Punkt“, weil sie nur auf die Klischees einsteigen. Die haben sich überhaupt nicht mit dem Album befasst aber schreiben dann so einen Scheiß, den ein paar hundert oder tausend Leute lesen. Von dem her hat es mich das dann sehr gefreut, dass sich die Leute bei NAEVUS damit beschäftigt und fundierte Kritiken geschrieben haben. Ob sie das nun gut oder schlecht finden, ist nochmal eine andere Sache, aber sie haben sich damit beschäftigt und viele fanden es dann gut.

Uwe: Und jeder Schreiber hat so drei, vier Lieder, die er herauspickt, aber es sind immer andere, das finde ich schon witzig.

Für mich klingt das Album wie ein Gesamtwerk, ich würde keinen Song einzeln herausheben wollen. Deshalb würde mich aber auch die Geschichte zu diesem Akustik-Intro interessieren, da es etwas in die Irre führt.

Uwe: Auf „Heavy Burden“ haben wir so ein Outro gemacht – ich hatte zu der Zeit Winos (Scott Weinrich, Gitarrist von SAINT VITUS, THE OBSESSED u.a., der Verfasser) Gitarre bei mir zuhause und seine Lederweste, weil er zu der Zeit ja bekanntermaßen an der norwegischen Grenze gecatcht worden ist mit Crystal. Und dann haben die auf dem HAMMER OF DOOM Festival gespielt und samstags ruft mich der Kanzler an, also nicht der Herr Bundeskanzler, sondern Andreas Kohl von Exile On Mainstream Records, und sagt, hey Uwe, bist du auf dem Hammer of Doom? Sag ich, nee, aber der Matze ist auf dem Hammer of Doom. Er sagte, er kriege noch Kohle von SAINT VITUS. Matze solle da hingehen und das Geld holen.

Gelächter

Uwe: Alles klar, ich ruf den Matze an. Und Matze so: Waas, Geld holen? Ja, okay, mach ich.

Gelächter

Uwe: Matze geht das Geld holen. Ach ja, und die Becken-Tasche von Henry Vasquez (SAINT VITUS, PENTRAGRAM, u.a.), gefühlt drei Tonnen schwer. Und Winos Gitarre und die Lederweste und ein paar tausend Euro Merch-Kohle. Und das hast du mir dann gebracht.

Matze: Das muss man sich mal vorstellen, wie bescheuert kann man sein. Auf so einer Rock’n’Roll-Tour Gitarren, Case, Weste und Bargeld von einem Junkie entgegenzunehmen, der gerade an der Grenze verhaftet wurde. Also, keine Ahnung, was da drin war. Ich hab’s dann schnell Uwe gegeben.

Uwe: Das war zu der Zeit, als wir gerade aufgenommen haben. So, das ist die Vorgeschichte. In diesem Setting habe ich diesen Song aufgenommen, dieses Outro mit Vogelgezwitscher, das hat halt auch gut zum Album passt. Und deshalb habe ich beim aktuellen Album gedacht, das wär doch eine coole Idee, mit so etwas zu beginnen. Das hat dann auch gut funktioniert und es war die letzte Sache, die ich für das Album aufgenommen habe.

Sven: Ich muss da noch eine Geschichte loswerden, mit dem Wino-Zeug. Die Weste und die Gitarre hatten wir dann bei uns im Proberaum, das kam bei uns als alten Fans auch super an, und wir mussten uns dann alle in der Weste gegenseitig fotografieren, obwohl die ungefähr fünf Nummern zu klein war.

THE OBSESSED und Wino mit seiner typischen Weste. Foto: Susie Constantino

Uwe: Ich hatte die nicht an, der Olli auch nicht.

Sven: Jeder von uns hatte die an, okay, außer vielleicht der Olli. Und ich hab es vielleicht am meisten übertrieben, haha. Aber mir war das schon wichtig, dass ich Winos Weste getragen habe, also die eine, die auf den ganzen Bildern anhat. Naja, vielleicht hat er ja auch fünf davon…

Uwe: Also in diesem Umstand kam damals das Akustik-Outro zustande, und jetzt gibt es eben das passende Intro dazu.

Ich finde das Intro insofern überraschend, weil es danach sofort in die Vollen geht. Was mir gleich aufgefallen ist, ist die Breite, die Fülle des Sounds auf dem Album. Breit, aber trotzdem… filigran ist vielleicht das falsche Wort, aber irgendwie fein? Ich rätsele, wie ihr das gemacht habt, oder ob das einfach die Produktion ist.

Sven: Ich würde sagen, das liegt an den technischen Fähigkeiten von Benjamin Hölle. Wir haben zum Beispiel vier Bassspuren aufgenommen, mit unterschiedlichen DI-Boxen, auch mal akustisch, und so weiter. Da haben wir uns viel Mühe gegeben, dass die Details nicht im Mix weggespült werden. Ich finde, das Schlagzeug ist nicht nur geil eingespielt, sondern auch sehr hochwertig aufgenommen. Der Benjamin ist ja so ein Multitalent, der ist ja auch Schlagzeuger, der wusste ganz genau was er tut, das klang schon bei der Aufnahme über die Kopfhörer so geil.

Benjamin Hölle – talentierter Fotograf und Musikproduzent mit seinen „Jumbo Shrimp Studios“

Uwe: Er hat bei der Aufnahme zum Beispiel mal gesagt „Matze, wart mal kurz“, dreht das Mikrofon an einer Tom um so zwei Grad und meint so „alles klar, jetzt kannst du weiterspielen“.

Sven: Und einmal hat er gehört, dass ein Kabel defekt war. Das ist völlig unmenschlich, aber ich glaube, das waren am Ende diese Details. Bei Uwe und Olli ist diese Gitarrenwand sowieso immer da, aber es ist halt die Frage, mit welchem Charakter. Es ist tatsächlich hörbar auf dem Album, dass jedes Instrument seinen Platz hat und sehr transparent rauskommt. Es ist einfach Produktionsqualität. Ben und auch Markus im Mix und alle, die daran beteiligt waren, haben einen absoluten Hammerjob gemacht.

Uwe: Es ist auch schon immer so gewesen, dass wir, weil wir zwei Gitarren haben, auch versuchen, zwei unterschiedliche Sachen zu machen, also dass die beiden Gitarren nicht stumpf das Gleiche spielen. Klar, das gibt es das natürlich auch bei einigen Parts, aber schon bei den alten Demos, wo ich noch gebrüllt habe, waren es immer zwei Gitarren, eine Rhythmus und eine Melodie oder zweistimmig, das fand ich schon immer wichtig. Wir haben halt auch gleiche Vorbilder, was zwei Gitarren angeht, THIN LIZZY oder solche Geschichten, wo du die Gitarren nicht einfach eine Quarte oder Quinte auseinanderlegst.

Und standen auch die einzelnen Sounds vorher schon fest? Also, dass eine Gitarre einen Chorus oder Hall oder so kriegt…  

Olli: Also das Ganze ist mehr oder weniger trocken eingespielt. Die verzerrten Parts oder die Soli, die werden dann schon mit Wah Wah direkt eingespielt. Die weiteren Effekte kamen erst im Mix dazu.

Uwe: Aber so viele Effekte haben wir doch gar nicht?

Olli: Im Mix kam da schon noch was dazu.

Uwe: Das ist wahrscheinlich so passiert, dass ich das gar nicht höre. Ich weiß auch gar nicht, ob ich die Platte im fertigen Mix überhaupt schon gehört habe.

Ernsthaft? Also ich kann’s dir empfehlen!

Uwe: hahaha.

Sven: Also die Zauberei hat ganz viel der Benni gemacht, muss man schon sagen. Absolutes Gehör der Typ.

Matze Straub bei den Schlagzeugaufnahmen zu „Back Home“. Foto: Benjamin Hölle

Matze, wie ist es denn für dich, so ein Album einzuspielen? Du hast Erfahrung mit verschiedenen Bands und schon einige Sachen aufgenommen. Sind solche Aufnahmen inzwischen Routine für dich?

Matze: Routine ist es sicher nicht. Dafür mache ich das doch zu selten. Wenn du in den letzten neun Jahren jeweils ein Album gemacht hast, kannst du nicht viel Routine gewinnen.

Okay, die Frage zielt auf meinen Eindruck ab, als du noch regelmäßiger mit SACRED STEEL Alben veröffentlicht hast, es gab ja früher auch schon recht beeindruckende Videos, wie du die Drums eingespielt hast und so.

Matze: Bei NAEVUS war es ja relativ klar, weil wir die Songs seit Jahren geprobt haben. Das war nochmal anders als bei SACRED STEEL, da ist viel noch am Ende verändert worden. Bei NAEVUS haben wir die Songs seit vier, fünf Jahren schon gespielt. Da ging es wirklich nur darum, die sauber aufs Band zu bringen und das Feeling reinzukriegen. Dafür war die Live-Situation enorm wichtig im Studio. Und dann die Art aufzunehmen, dass wir die Lieder am Stück durchspielen. Es gibt ja auch Bands, die immer nur einzelne Teile aufnehmen und alles nachher zusammenstückeln, aus zehn Takes einen Take zusammenschnippeln. Das war bei NAEVUS völlig anders. Wir haben die Takes am Stück durchgespielt und am Ende an der ein oder anderen Stelle noch was ausgebessert, die Aufnahmen waren aber immer Full Takes.

Uwe: Ich finde das ist schon ein wichtiger Punkt. Dass das einfach natürlich bleibt. Sveni und ich haben Matze begleitet bei der Schlagzeugaufnahme. Und dadurch hat man natürlich ein anderes Augenmerk darauf. Deswegen habe ich das vorhin gesagt mit den zwei, drei Aufnahmen, weil man sich dann wirklich nochmal steigert. Es ist eigentlich das gleiche Ding wie vorher, aber es ist nochmal mit mehr Energie oder mehr auf den Punkt gespielt. Drei Songs sind noch übrig von der Aufnahmesession und es gibt noch einen Song, den wir hinten ausgefadet haben, wo wir zum Songende alle nochmal Vollgas geben. Auf der Platte ging das aber nicht, weil die Vinylqualität zum Ende hin schlechter wird.

Olli: Live jammen wir den Song am Ende länger.

Uwe: Auf der Platte ging es leider nicht, weil wenn du es nochmal zwei, drei Minuten rausziehst, dann ist halt einfach die Platte irgendwann nicht mehr qualitativ gut. Aber eingespielt haben wir trotzdem fast acht Minuten hinten raus.

Sven: Der Fade ist relativ hart und cuttet den Song relativ schonungslos. Im letzten Mix davor ging der Fade-Out fast über zwei Minuten und Matze hat gespielt als ob es live wäre, voller Energie. Aber wie gesagt, vinylproduktionstechnisch ist es gecuttet worden, was schade ist.

NAEVUS Gitarrist Olli live beim DOOM AN DER STEIGE 2024

Jetzt gehen wir doch nochmal in die Technik. Gibt es irgendein Equipment-Teil, was ihr an eurem Setup nie vermissen wolltet?

Olli: Ja, die Saiten.

Gelächter

Die Basics mal ausgenommen.

Uwe: Ich habe ja mit meiner Ideologie gebrochen, immer einen Einkanal-Amp zu nutzen, der selber die Verzerrung bringt, also ohne zusätzliches Verzerrerpedal. Das hatte ich immer und jetzt bin ich digital unterwegs. Aber das funktioniert für mich, das ist auch so mein Sound.

Olli: Ich bin jetzt nicht so, dass ich sage, ich brauche genau die Saiten, diese Gitarre, diesen Verstärker. Wenn es gut klingt, ist gut. Wenn es nicht gut klingt, verändere ich was. Mit den Mitteln, die ich habe.

Uwe: Bevor ich meinen letzten Amp gekauft habe, habe ich damals beim Kanzler im Keller verschiedene Amps ausprobiert. Der hatte ja alles. Der hatte ja die ganzen Wino-Sachen da, die er in Europa benutzt hat, der hat ihm ja auch die Amps gebaut und modifiziert, die ich dann auch gespielt habe. Für mich war es aber immer so: egal welchen Amp ich gehabt habe, jeder hatte einen anderen Klang, aber es war immer ich. Klar kannst du technisch viel machen, aber wenn du nicht Gitarre spielen kannst, dann ist es egal, was du für ein Amp benutzt. Dann kommt halt auch Scheiße raus. Und umgekehrt, würden wir die Instrumente nicht beherrschen, hätten wir vermutlich schon lange aufgegeben.

Sven: Wobei ihr zwei noch am modernsten aufgestellt seid mit dem digitalen Zeug.

Olli: Wir haben aber eigentlich nichts gemacht, außer den Röhrenamp gegen den digitalen Pre-Amp auszutauschen.

Uwe: Genau, wir spielen fast das gleiche Setup wie vorher. Du hast jetzt vielleicht eine Rauschunterdrückung, davor habe ich immer Meeresrauschen oder eher eine Sturmböe gehabt, jetzt kann man sich in den Songpausen unterhalten.

So ein Noise Gate ist was Praktisches, ja.

Uwe: Ja genau. Ansonsten ist das ein Preamp aus dem Quad Cortex, dann vielleicht ein Delay oder Hall, das ist es eigentlich auch schon.

Olli: Wir hätten noch viel mehr Möglichkeiten, wir nutzen vielleicht 0,1 % von dem, was das Gerät kann, aber wir kommen gut klar damit.

Sven: Ich bin ja eher Old School mittlerweile. lustigerweise. Ich habe nur analoge Sachen.

Sänger und Gitarrist Uwe mag es puristisch – spielt nun aber doch einen digitalen Amp.

Uwe: Ich war ja vorher voll der Equipment-Nazi. Aber ich hatte mit dem Setup nur Ärger und ich hatte keine Lust und keine Energie mehr gehabt, mich damit zu beschäftigen, das hat einfach nicht funktioniert. Außerdem habe ich mich mit Roland, der das Artwork gemacht hat dazu ausgetauscht. Der spielt einen Laney TI-100, das Tony Iommi-Modell, und er sagte, alleine klingt das Ding super, aber sobald du ein Effektgerät davorhängst, dann rauscht das wie Hölle. Und das ist bei mir genauso gewesen, und keiner weiß, warum. Und nun funktioniert das einfach. Und was willst du an deinem Schlagzeug nicht hergeben, Matze? Cowbell?

Gelächter

Matze: Wir haben überhaupt keine Cowbell auf dem Album. Früher hatten wir tatsächlich Cowbells. Ne, ich bin da relativ schmerzfrei. Ich bin es eh gewohnt, live auf allem zu spielen, was rumsteht. Ich spiele seit über 20 Jahren das gleiche Set. Das klingt immer gut. Was ich nicht könnte, wäre im Studio mit einem Drumkit mit nur einem oder zwei Toms zu spielen. Ich spiele halt viele Fills, die auf diese vier Toms ausgelegt sind.

Sven: Lass uns doch mal den Spaß machen, und Matze das nächste Mal ein E-Drum hinstellen.

Matze: Das könnte ich auch nicht.

Du spielst ja auch mit viel Energie.

Matze: Das muss man auch hören, finde ich. Aber ansonsten bin ich da nicht festgelegt.

Schlagzeuger Matze trommelt seit 20 Jahren auf dem selben Drumkit – und auf allem, was man ihm auf die Bühne stellt.

Sven: Bist du jetzt enttäuscht von den Antworten?

Nein, überhaupt nicht, ich finde das nur interessant. Als Gitarrist bin ich auf der ewigen Suche nach dem vermeintlich perfekten Sound. Vielleicht liegt das einfach an den schier unendlichen Möglichkeiten, die du heute hast. Aber ich bin gerade auch wieder auf dem Weg Back To The Roots, einmal mit einem Hughes & Kettner- und einem Orange-Amp und schmeiße die ganzen anderen Effekte aus meinem Signalweg.

Olli: Mehr ist nicht unbedingt besser. Je mehr Effekte du davor hängst…

…wird es auch komplizierter beim Spielen. Aber was ist dann das Besondere an eurem Bandsound?

Sven: Unser Sound ist eine Wall. Da fühlst du dich wohl, er ist immer da. Die Akzente machen die Gitarren mit ihrer Zweistimmigkeit. Und das Songwriting halt. Also bei „Heavy Burden“, wenn du das mal genau anhörst, ist die Amplitude immer im Vollausschlag. Und wir haben jetzt versucht, mal ein bisschen mehr mit laut und leise zu spielen. Das hat jetzt zwar nicht direkt mit Sound und Soundeffekten zu tun, aber du musst halt immer gucken, dass nicht die Effekte oder irgendwelche Specials den Sound definieren, sondern immer noch die Musik und die Musiker, wie sie organisch spielen. Und dann kannst du mal gucken, ob da noch so ein Ding wie im Intro, mit viel Hall, machst. Guck dir doch mal SLAYER an, die haben wir vorhin bei der Herfahrt angehört. Wieviel Sounds haben die? Zwei? Mehr brauchst du doch gar nicht.

Ja, das stimmt schon. Ich hatte das neulich erst bei einem Konzert erlebt, CIRCLE JERKS, eine uralte Hardcore-Band. Mit nur einem Gitarristen, der die Gitarre parallel in zwei Amps spielt – einen Marshall und einen Orange – und zwei 4x12er-Boxen dran, fertig. Das einzige Effektgerät war sein Stimmgerät, um die Gitarre in den Pausen stumm zu schalten. Das war eine dermaßen fette Soundwand. Und ich als Amateur habe da zig Effekte auf dem Boden liegen…

Uwe: Weniger ist mehr.

Sven: Also, der Einzige, der mir einfallen würde, der das so ein bisschen in einen Bandstil umgesetzt hat, ist Tom Morello von RAGE AGAINST THE MACHINE, der hat das ja zelebriert. Aber da sind die Instrumente im Sound auch recht weit auseinander, so wie auch bei den RED HOT CHILI PEPPERS.

Mag’s gern puristisch. NAEVUS-Bassist Sven. Foto: Benjamin Hölle

Noch eine grundsätzliche Frage zu euren Veröffentlichungen. Ihr habt „Back Home“ als LP produziert. Dann ist ja aber auch die digitale Musik ein großes Thema, Spotify, Bandcamp und so weiter. Wahrscheinlich wird es euch mit Spotify ähnlich gehen wie mit den meisten Musikern: Es ist ein Kanal, den man bedienen muss, wenn auch widerwillig. Wie sehr beschäftigt euch das Thema?

Uwe: Vinyl ist ganz klar für uns, und wahrscheinlich für Matze die Nummer 1.

Matze: Die erste hatten damals gar nicht auf Vinyl, die kam nur auf CD, das war diese Zeit damals.

Uwe: Aber ich glaube, da geht tatsächlich der Bruch quer durch die Band. Also Svenni würde ich jetzt als jemand einschätzen, der viel digital hört.

Matze: Ich habe kein Spotify-Abo, ich höre auch nie Musik am Computer. Ich höre mir nur Zeug an, was ich mir gekauft habe. Also entweder auf CD oder Platte. Ich höre es mir einfach an, weil ich keinen Bock habe, vor einem Computer zu sitzen und Musik zu hören. Aber da bin ich vermutlich eher die Ausnahme in der heutigen Musikhörerschaft, die wir auch ansprechen wollen und müssen. Aber ich denke, der Uwe ist so ein Mittelding, der kauft auch noch viel Vinyl oder auch CDs?

Uwe: CDs keine mehr, ich habe auch keinen CD-Player mehr.

Sven: Also ich würde sagen, ein kommerzielles Interesse ist da, zumindest wollen wir unsere eigenen Ausgaben wieder gedeckt haben. Aber nicht viel drüber. Das erreichst du ja nur über Produktverkäufe, Vinyl, CDs oder T-Shirts, also Merchandise, was wir bei den Konzerten dabei haben. Es ist aber auch eine Message von uns und unserer Musik, was du erlebst, wenn du ein Album aufklappst, das gehört irgendwie dazu. Unsere Musik ist nicht dafür gemacht, das sie rein digital rauskommt, so wie das zu Corona-Zeiten die Smashing Pumpkins gemacht haben, das war noch nie unser Ding.

Digitale Medien sind einfach Reichweite. So wie das dieser „666MrDoom“ gemacht hat, der unser Album vor der Veröffentlichung schon auf YouTube reingestellt hat. Das hat er bei „Heavy Burden“ auch gemacht. Das sind jetzt bald 20.000 Views. Für amerikanische Superstars ist das gar nichts. Für uns ist es ein Wort, weil es hilft, eine Reichweite zu erreichen. Die Leute finden es gut, kommentieren, es gibt eine Art Mund zu Mund Propaganda. Du darfst halt nicht vergessen, dass wir nicht einer klassischen, kommerziellen Musikszene angehören, sondern einer Community. Doom ist eine Community. Es zählt viel Bekanntschaft, Freundschaft. Es ist einfach eine Gruppe, die tickt irgendwie geil. Und du kommst über digitale Medien halt schneller rein, so wie die Typen in Amerika, die uns da reviewed haben. Denen schicken mir doch kein Demo wie früher, sondern die kriegen es über YouTube oder über Reviews mit, über Portale wie vampster. Und die Leute, die dann auf die Konzerte kommen oder die dann auch tatsächlich Fans sind, die bestellen immer ein Produkt. Das ist auch gut so. Soll auch so bleiben.

Matze: Ich finde es gerade spannend zu beobachten, was mit CDs passiert. Ich könnte mir vorstellen, dass es in einigen Jahren ein CD-Revival gibt und die CDs, die gerade rauskommen, extrem teuer werden, weil es echt nur noch wenige gibt.

NAEVUS, 2017 in Mannheim beim „Wir sind die Toten Fest“ mit GRAVE PLEASURES

Sven: Ich bin ja eigentlich großer Fan der Digitalisierung und ich finde digitale Musik überhaupt nicht schlimm.

Olli: Ohne die Digitalisierung hätte ich den Scheiß gar nicht aufnehmen können. Davon mal absehen.

Uwe: Absolut. Aber um digitale Musik an sich geht es ja gar nicht, es geht eher darum, wer bringt das ganze raus und verdient daran. Dass der Herr Ek von Spotify in KI-Waffensysteme investiert, das ist halt das Problem. Und wir sind letztlich dann doch zu gemütlich, um zu sagen, wir nutzen das nicht mehr. Es geht gar nicht grundsätzlich um das digital Hören.

Sven: Ohne die digitalen Portale würden deutlich weniger Leute uns überhaupt wahrnehmen. Wir kommen noch aus der Zeit, wo wir Demos von Hand verschickt haben. So sind halt die ganzen Kontakte entstanden, wir kennen uns halt schon so ewig, alle aus dieser Zeit.

Matze: Ich bin mir aber gar nicht sicher, ob der Kreis der Leute, der einen wirklich hört, so viel größer geworden ist dadurch. Die Verfügbarkeit ist einfacher geworden, viele können es hören und klicken vielleicht mal rein. Aber ob man heute deswegen viel mehr echte Fans hat, das glaub ich halt auch nicht.

Uwe: Durch die Internetgeschichte hat sich der Kreis der Kontakte schon vergrößert. Mit Bands wie JACK FROST aus Österreich und so weiter. Aber das sind alles Leute, die dich vorher auch schon gehört haben.

Matze: Ja, wir dealen heute noch mit den Leuten, mit denen wir vor 25 Jahren schon Gigs gespielt haben.

Sven: Wir haben schon Botschaften aus Japan, Brasilien, Mexiko und sonstwoher bekommen. Das kriegst du mit dem Tape-Versand nicht hin. Und 15.000 Leute habe ich auch noch nie auf einem Konzert gesehen. Eine gewisse Reichweite gibt es schon aber wir sind jetzt auch nicht in der Taylor Swift Liga unterwegs. Aber da wollen wir ja auch gar nicht hin.

Matze: Wir haben ja das große Glück, dass wir finanziell überhaupt nicht auf irgendwas angewiesen sind. Für uns ist jeder, der sich unsere Musik anhört, ein Gewinn, egal ob es sich jemand kauft oder nur bei YouTube streamt. Da hängt keine Existenz für uns dran und wir verdienen eh nichts damit. Aber es gibt Bands, die ein, zwei Level über uns spielen, die haben echt ein Problem damit.

Uwe: Wir sind in der komfortablen Situation, dass wir nicht darauf angewiesen sind. Wenn man sich aber Bands anschaut, oder Musiker wie Gary Holt, der da ja offen darüber spricht. Er kann davon leben, aber es geht halt gerade so. Die müssen touren, damit sie genug Kohle haben. In der Situation will ich eigentlich gar nicht sein. Keine Frage, jeder von uns, der hier am Tisch sitzt, fänd es geil, nur Musik zu machen. Aber es geht halt nicht.

NAEVUS fannah, 2023 im Schwarzen Keiler in Stuttgart

Das kann ja auch ein Vorteil sein, dass man was mit Leidenschaft machen kann, ohne eine Verpflichtung dabei zu haben, oder sich überlegen zu müssen, jetzt müssen wir mal wieder ein Album aufnehmen und das muss dann so oder so klingen.

Matze: Ja, das teile ich total. Also ich bin zum Beispiel leidenschaftlicher Koch. Und meine Eltern sagen immer wieder, mach doch ein Restaurant auf. Dann sage ich, hey, um Gottes Willen, dann ist das auch nur noch Stress. Dann habe ich ja gar nichts mehr, was mir einfach nur Spaß macht. Wenn man alles, was einem Spaß macht, zu seinem Job macht, dann hat man ja gar keine Freizeitbeschäftigung mehr, die nicht „Job“ ist.

So ist das als Musiker dann auch irgendwann, wenn du ein bestimmtes Level erreicht hast und halten musst. Du machst dann nicht mehr das Raffinierte, sondern lieferst den Leuten irgendwas aus einer Fertigmischung, weil es die letztes Male schon so gut ankam. Und dann kommt halt so was halbgares raus. Mir kommt da das neue KREATOR-Album in den Sinn.

Uwe: Ich finde das nicht schlecht.

Gelächter

Sven: Uwe ist ja auch der Ingwer-Holunder-Typ, haha.

Ich mag KREATOR seit meiner Jugend, aber die neueren Kreator-Alben haben halt alle so diesen einen Stampfer drauf, der jetzt bestimmt nicht aus tiefster Überzeugung entstanden ist oder weil man sich damit musikalisch besonders ausdrücken möchte.

Uwe: Das kann natürlich sein, ich weiß nicht, wann haben die sich so neu erfunden, mit der „Violent Revolution“? Seit dem machen sie diesen Stadion-Thrash. Und das machen sie gut. Aber es ist nicht mehr so individuell. Da sind wir gerade bei dem Buch (Das KREATOR Buch liegt zufällig vor uns auf dem Tisch), wo Mille das ja genau beschreibt, wie das so entsteht.

Das hat mir das neue Album voll versaut. Ich fand das vom Veröffentlichungszeitpunkt her auch unglücklich. Die alten Geschichten, die im Buch erzählt werden und im Kontrast dazu das neue Album, damit komme ich überhaupt nicht klar.

Uwe: Zu meiner Schulzeit gab es auch immer die, die KREATOR entweder voll geil fanden oder voll scheiße. Dazwischen gab es nichts.

Damals gab es auch noch nicht so viel Musik in der Richtung und KREATOR waren damals schon extrem. Es gab das Black-Album von METALLICA noch nicht, wodurch Metal so massenkompatibel wurde. Davor konnte man Leute ja noch mit seinen langen Haaren erschrecken.

Uwe: Ja und mit bedruckten T-Shirts. Ich hatte damals auch das „Pleasure To Kill“-Shirt. Ich hab dann aber alle Shirts, die bedruckt waren, Matze gegeben.

Zum Archivieren?

Matze: Ich trag die ab und zu noch. Aber in Wirklichkeit verkaufe ich die bei eBay, das KREATOR Shirt wird da ja für dreistellige Beträge gehandelt.

Gelächter

Uwe: Dann kannst du mich ja heute Abend einladen.

Lasst uns mal noch über eure Konzerte reden. Ihr spielt im April in Göteborg. Wie kommt es denn dazu, dass ihr mit END OF GREEN, MIRROR OF DECEPTION und den anderen Bands in Schweden spielt?

Uwe: Die Steffi, die das organisiert, kommt aus dem MIRROR OF DECEPTION, END OF GREEN Umfeld. Sie hat früher bei Nuclear Blast gearbeitet, mit dem Jochen von Mirror Of Deception. Sie wird jetzt 50 und macht sich selbst ein Geburtstagsgeschenk mit ihrem eigenen Konzert. Sie wohnt in Göteborg und die deutschen und die schwedischen Bands sind Freunde von ihr. GRAVE DANCE COMPANY sind die ehemaligen JACK FROST. Und der Oliver Merkle macht mit, weil er eh immer mit dem Huber (MICHELLE DARKNESS) rumhängt. Der Merkle und der Siffi (MIRROR OF DECEPTION) waren mit mir ja die erste Voodoo-Shock-Generation, das war so um 2000, oh mein Gott.

Sven: Und der Huber heißt heute Michelle Darkness. Anmerkung der Redaktion, haha.

Haha, ja. Ich habe mich bei einer END OF GREEN Listening-Session mal super gut mit dem Huber unterhalten, er wird sich sicherlich nur nicht mehr daran erinnern, haha.

Uwe: Ja, den Huber kennt irgendwie jeder. So kam es jedenfalls zu dem Auftritt in Göteborg. Und eine Woche später reisen wir zum „DOOM IN BLOOM“ nach Göppingen.

Läuft bei euch.

Uwe: Ja: Göteborg, Göppingen. Göttingen? Wir machen jetzt alles, was mit G beginnt. Germersheim. Gerau.

NAEVUS beim Doom in Bloom, 2016

Ich will euch jetzt nicht mehr über Gebühr strapazieren. Aber lasst uns noch kurz über die Texte sprechen. Auf mich wirkt das, was ich aus den Texten herausgehört habe, sehr persönlich.

Uwe: Es ist wahrscheinlich das Persönlichste, was ich bisher je geschrieben habe. Aber ich mag es, wenn Dinge nicht direkt beim Namen genannt werden. Der Song „Ghost“ zum Beispiel ist über meinen Neffen, der leider vor ein paar Jahren gestorben ist. Das sind Sachen, die ich gerne in Bilder oder Worte verpacke. Und „Back Home“ soll für uns als Band widerspiegeln, wo wir angekommen sind. „Back Home“ ist so eine gewisse Sicherheit, die man hat, wenn man zu Hause ist. Wo man sich zu Hause fühlt ist da, wo man sich sicher fühlt, und anders herum. Ob das da ist, wo man nie weggegangen ist, oder ob man irgendwohin ist, um sich dort zu Hause zu fühlen, weil die Menschen um einen herum wichtig sind. Es geht schon um so Wohlfühlmomente.

Ja, kann ich nachvollziehen. Aber ich höre da auch Schmerz heraus.

Uwe: Ja, es ist das, was im Kopf passiert, was man erlebt, was auch tagtäglich passiert. Enttäuschungen, aber auch Freude. Das eine entsteht aus dem anderen. Und dann wird das in Worte gepackt. Es sind keine vorgefertigten Skripte vorhanden, sondern das, was ich dann in dem Moment fühle. Die Texte zu der Platte sind so entstanden, dass ich gewusst habe, in vier Wochen muss ich aufnehmen. Aber jetzt habe ich noch vier Wochen Zeit, voll gut. Und nach zwei Wochen habe ich gedacht, jetzt habe ich noch zwei Wochen Zeit. Und dann hatte ich am Tag vor der Aufnahme immer noch nichts außer ein paar Grundideen und dann habe ich zwei, drei Songs am darauffolgenden Abend eingesungen. Das hat irgendwie funktioniert. Manchmal sind es Worte, die in deinem Kopf irgendwas widerspiegeln und dann passen die für mich. Ohne, dass es direkt cheesy klingt oder so. Und ich glaube, das ist das Wichtige.

Sven: Was man auf jeden Fall mal feststellen kann, ist, dass „Back Home“ textlich das reifste von allen ist. Da muss man mal überlegen, wo wir thematisch und lyrikmäßig hergekommen sind.

Uwe: Ja gut, wir haben natürlich früher über Drachen und so gesungen.

Swen: Ja genau, da waren ja viel so typische Doom-Klischee-Gedöns-Dinger dabei, mit Dwarves, also Zwergen….

Uwe: Ja gut, „The Dwarves Revenge“ auf „Heavy Burden“ hat aber natürlich einen anderen Hintergrund, weil die Dwarves gab es ja wirklich.

Sven: Die Hobbits gab es doch auch, in Grönland, oder?! Aber es ist ja auf jeden Fall ein Thema, was ganz gut zur „Back Home“-Story passt. Wir sind jetzt auch keine 20 mehr. Es ist reifer, ein bisschen konzentrierter geworden, es entspricht mehr der Lebenserfahrung. Es ist jetzt nicht mehr „Dancing in the rain and drinking beer“ (Song auf der „Heavy Burden“, der Verfasser).

Uwe: Aber auch das hat für mich gepasst. Weil es eben das Gefühl in dem Moment ist. Es hat in dem Moment einfach gepasst. Und jeder kennt die Textzeile.

Ihr spielt nun so lange zusammen in dieser Band zusammen, habt ein neues Album draußen. Wie seht ihr selbst die Zukunft von NAEVUS?

Uwe: Bunt. Rosa. Schön? Wir haben auf jeden Fall Pläne, weiterzumachen.

Sven: Dieses Jahr steht auf jeden Fall Support vom Album an. Mit Konzerten, rausgehen, Leute treffen. Ein paar gute Termine haben wir schon mit Göteborg, Göppingen, Augsburg und so weiter. Und, das hat Uwe vorhin ja schon angekündigt, 2027 ist das neue Album da, haha. Die Band ist stabil. Ich freue mich  ehrlich gesagt aber auch wieder auf neue Sachen. Ein paar Festivals wären noch cool. Ich glaube aber nicht, dass wir am Ende sind vom Promoten und von der Erfolgsgeschichte von „Back Home“. Da wird noch einiges kommen. Auf jeden Fall freuen wir uns auf die Straße und auf die Fans und auf weitere gute Reviews und Feedbacks.

Eine abschließende Frage, ein Gedankenspiel: Wenn ihr euer eigenes Konzert oder Festival planen würdet, welche Bands würdet ihr euch dazu einladen?

Uwe: Okay, lasst uns nur lebende Bands nehmen.

Olli: Wie viele Tage?

Gelächter

Uwe: SLOMOSA. SPIDERGAWD? REFEREND BIZARRE. REVELATION, mit Dennis. PENANCE. Wie hieß der Sänger? Aus England war der.

Sven: Ich würde erst mal beim Kern bleiben. Ich würde mindestens mal ein paar von unseren Buddies dabei sehen. MIRROR OF DECEPTION, DAWN OF WINTER, END OF GREEN. Und dann können wir mal gucken, wie es weitergeht.

Uwe: Das Festival wird ja groß.

Matze: Ich persönlich würde PENTAGRAM dazu packen. Schade finde ich, dass sie jetzt doch nicht spielen auf dem KEEP IT TRUE LEGIONS. Die würde ich gern nochmal sehen, mit Victor Griffin. Und davor DAWN OF WINTER, NAEVUS, MIRROR OF DECEPTION. Und ich würde gerne noch DOOMSHINE mit dazu packen.

DOOMSHINE? Ist ja lustig, an die habe ich schon seit Jahren nicht mehr gedacht. Sind die noch aktiv?

Matze: Nein, die machen nichts mehr. Die würden die Big Four des Swabian Doom aber komplett machen.

Uwe: Der Sven ist doch jetzt irgendwo in Australien. Der Timmy, der Schlaps, der Fisch…  

Sven: …OBSESSED auf jeden Fall gerne. Ich würde gerne mal mit dem Wino auf der Bühne stehen, die waren auch wirklich gut zuletzt.

Uwe: ach, weiß ich nicht…

Sven: Aber DOOMSHINE soll ich durchwinken, die kenn ich nicht mal!

Matze: Du sollst gar nichts durchwinken, ICH hab mir die gewünscht!

Sven: Anyway, dann nehm ich noch TROUBLE, haha.

Uwe: TROUBLE mit Eric Wagner, ja  das wäre natürlich eine richtig schöne Sache.

Matze: Und ich muss on Top noch hinzufügen: CANDLEMASS mit Messiah!

Hab mich schon gewundert, dass CANDLEMASS noch nicht genannt wurden.

Sven: Ja, endlich kommt mal ein ordentlicher Vorschlag! Das was ich von der Athen-Show auf YoutTube gesehen hab, war der Hammer.

Olli: Ich hab sie noch mit DARK ANGEL in der Rockfabrik gesehen. Neunzehnhundertirgendwann. Der war da noch ziemlich voluminös.

Ich habe sie mit Messiah sehen dürfen, als sie auf dem BANG YOUR HEAD und auf dem WACKEN gespielt haben in dem Jahr. Ich stand da beim BYH im Fotograben, direkt an der Bühne und die ganze Bühne hat gebebt, er war seehr aktiv. Das war schon beeindruckend.  

Sven: haha, ja das wäre schon der Hammer. Aber PENTAGRAM, ich glaube, da sind wir uns alle einig, in der Besetzung von HAMMER OF DOOM damals. Das haben wir so abgefeiert.

Uwe: Das war ja mit Victor. Bei dem ersten. Da standen wir am Bühnenrand und haben nicht mehr das Grinsen aus den Gesichtern gekriegt.

Matze: Da hat er mir meine Relentless-Platte unterschrieben. Das war so witzig, das war ja diese Special Relentless-Show, wo sie das ganze Album spielten. Ich habe die ihm hingehalten zum Unterschreiben und habe zu ihm gemeint, „you’re gonna to play all of it.“ Und er so, „ah, aaaall of it!“ und hat „all of it“ mit dem Editing auf die Platte geschrieben.

Gelächter.

Sven: Müssten wir uns fairerweise nicht PARADISE LOST wünschen, als Headliner?

Matze: Eigentlich müsste man sich noch CATHEDRAL wünschen.

Uwe: Ja, das stimmt natürlich.

Okay, das klingt nach einem coolen Billing, bin gespannt, wann ihr das umsetzt.

Dann würde ich mal zu den berühmten letzten Worten kommen. Wollt ihr noch irgendwas loswerden?

Uwe: Famous last words? Trinkt mehr Grün-Tee!

Sven: Hör nicht auf ihn! Der hat jetzt schon zwei von den Dingern drin, der ist nicht mehr zurechnungsfähig. Ne, vielen Dank für das Interview! Krass, dass das so lang ging.

Olli: Trinkt aus, wir müssen gehen.

NAVEUS bei der persönlichen Interview-Autogrammstunde im Brückenhaus.

Source: Vampster

29.03.2026 - VLMV: neues Ambient-Album „There Will Come Soft Rains“ im April 2026

VLMV (sprich: Alma) ist das Projekt des Multi-Instrumentalisten Pete Lambrou. Nun hat der Brite mit „There Will Come Soft Rains“ ein neues Studioalbum angekündigt, das am 24. April 2026 via Pelagic Records erscheinen wird. Die Auskopplung „Tribal (A Heart, Self-Taught)“ gewährt einen Höreindruck.

Dazu erklärt Lambrou:

„‚Tribal (A Heart, Self-Taught)‘ war der erste Track, der für das neue Album geschrieben wurde, und er hat gewissermaßen den Ton für die folgenden Stücke vorgegeben. Ein von Berlin inspiriertes Ambient-Techno-Stück, das rhythmischer und drumlastiger ist als alles, was ich bisher gemacht habe. Es ist ein wütender, aber hoffentlich gemeinschaftlicher Ruf in die Wildnis und wirft die Frage auf, ob wir den Wendepunkt bereits völlig verpasst haben.“

Mit „Bodies Grown, Pt.1“ gibt es zudem eine weitere Single vorab im Stream.

VLMV „There Will Come Soft Rains“ Tracklist
1.    Tribal (A Heart, Self-Taught) (Video bei YouTube)
2.    We Are All Explorers Now
3.    The Pilot
4.    Bodies Grown, Pt.1 (Visualizer bei YouTube)
5.    In Absentia
6.    I Am An Officer
7.    Philistine! (Reclaim The Sky)
8.    Bodies Grown, Pt.2
9.    Somnolence

Source: Vampster

29.03.2026 - Desolation Colony - Wound In The Subsoil

Bei mir gibt es Musik, die läuft einfach mal im Hintergrund. Und dann gibt es diese andere Sorte – die, bei der ich erst nach ein paar...

Source: MedienKonverter

29.03.2026 - OF VIRTUE: neuer Song „The Art Of Love“

Die Modern Alternative Rock-Band OF VIRTUE stellt ihre neue Single „The Art Of Love“ mit einem Visualizer-Clip bei YouTube vor.

Der Track folgt auf „Death Of The Altar„, dem ersten musikalischen Lebenszeichen seit dem Album „Omen“ aus dem Jahr 2023. Gitarrist und Sänger Damon Tate kommentiert:

„Es kommt uns vor wie eine Ewigkeit, seit wir das letzte Mal neue Musik veröffentlicht haben, und wir freuen uns riesig darauf, euch zu zeigen, was wir in den letzten Jahren geschaffen haben!

Wir tauschen täglich unsere Gesundheit, Klarheit und Verbundenheit gegen Dinge ein, die uns niemals wirklich lieben. Meistens erkennen wir die Konsequenzen unserer Entscheidungen/Handlungen erst, wenn es schon zu spät ist. Schuldgefühle machen sich breit und wir versuchen, uns selbst zu beruhigen, verstärken diese negativen Emotionen jedoch durch noch schlechtere Entscheidungen und verlieren dabei noch mehr von uns selbst. Dieser Song ist unser offenes Bekenntnis, dass wir als Menschen sowohl Anbeter als auch Opfer sind. DEATH OF THE ALTAR ist eine eindringliche Metapher dafür, wie das Streben nach diesen flüchtigen Momenten unser Bedürfnis nach Sinn, Zugehörigkeit und Verbundenheit in dieser Welt ausnutzt.“

Im Oktober sind OF VIRTUE im Vorprogramm von UNPROCESSED live zu sehen.

UNPROCESSED: Tour zum Album „Angel“ im Oktober 2026 – Konzerte in Köln, Hamburg, Berlin, München und Frankfurt

News
Tourdaten & FestivalsvonFlorian Schaffer26. März 2026

Source: Vampster

29.03.2026 - Myrath - Wilderness Of Mirrors

Ich gebe es zu: Bei 'Myrath' bin ich immer ein bisschen voreingenommen – im positiven Sinne. Nicht, weil sie aus Tunis kommen oder ihre Wurzeln in Tunesien...

Source: MedienKonverter

29.03.2026 - HLAD – Imminent (Digital/CD Album – Cryo Chamber)

HLAD is a recent project driven by Alexander Kuz. With “Imminent,” the project joins the...

Source: Side Line

29.03.2026 - DAYS OF SORROW – “Raptures”

Timeless post-punkDAYS OF SORROW“Raptures“Album (in-house production) Days of Sorrow show what timeless post-punk sounds like on their new album “Raptures”. They weave the best elements of dark wave and a large portion of eighties feeling into an irresistibly captivating mixture that sounds nostalgic and modern at the same time. Just let yourself be carried away […]

Source: Orkus

29.03.2026 - KLEZ.E: Hope in a breaking world

Before the sixth album entitled “Einmal mehr mit dir gegen die Furcht” is released on June 5, 2026, Klez.e offer a first insight with the wonderful single “Hymnus”. The thematic direction of the album is already clear here: a dark harbinger full of painful, personal experiences in an increasingly dark world. But the oppressive feeling […]

Source: Orkus

29.03.2026 - EISENHERZ: Gothic Metal combined with NDH

Eisenherz were founded in 2004 and originate from the previous band After Dark (2002-04). With “Gift”, they recently released their fifth studio album, which can currently be enjoyed via all common online platforms. Physical sound carriers – i.e. CD and vinyl – are planned. In “Gift”, Eisenherz invite us into different sound universes that combine […]

Source: Orkus

29.03.2026 - Alcest - Écailles De Lune 21,99 €

-> >;Auf ihrem Zweitwerk "Écailles de Lune" ("Moon Scales") besannen sich ALCEST wieder stärker auf ihre Herkunft aus dem Black Metal, wobei sie ihre auf dem Debütalbum "Souvenirs d’un Autre Monde" entwickelten Markenzeichen jedoch keineswegs vernachlässigten. Die französischen Post-Black Metal Pioniere schufen auf ihrem Erstling einen schimmernd, träumerischen Sound, dessen andersweltliche Schönheit sie gleichzeitig definierte – und den sie seither stetig verfeinert haben. -> >;
-> >;
Auf der musikalischen Ebene, verschmelzen ALCEST in sich ruhende, halbakustische Passagen, sich wiederholende hypnotische Muster und eingängige Melodien mit Ausbrüchen von schroffen Gitarrenriffs und heftigen Schlagzeugattacken. Einen ähnlichen Kontrast und komplementären Effekt wendet Bandkopf und Gitarrist Neige bei seinen Stimmeinsätzen an. Während sein Klargesang zwischen einem warmen, dunklen Tonfall und einer sanften höheren Stimmlage pendelt, brechen immer wieder unvermittelt verzweifelte Schreie und wütende, geschwärzte Kehllaute durch – bis sich die weicheren Gesänge wie eine unaufhaltsame Welle wieder durchsetzen. -> >;
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"Meine Inspiration für dieses Album floss besonders aus dem Meer sowie der Energie und dem Hochgefühl, welche sich einstellten, als ich in den Nächten vor dem Ozean saß", offenbarte Neige zum Schaffensprozess von “Écailles de Lune”. "Die See erscheint dann schrecklich faszinierend, geheimnisvoll und ebenso schön wie furchteinflößend." -> >;
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Über die Jahre wurde die Musik von ALCEST mit diversen Etiketten versehen, von denen Post-Black Metal, Post-Rock, Shoegaze und Blackgaze die gängigsten sind. Doch wie immer man die ursprünglich in Avignon beheimatete und nun in Paris ansässige Band kategorisieren möchte, ihr Sound ist bis heute einzigartig geblieben. Ein weiteres typische Element ihrer Alben besteht in Konzepten oder thematischen Motiven, die sich durch die jeweiligen Songs ziehen. Auf "Écailles de Lune" handelt es sich um eine Geschichte der Wandlung. "Die Geschichte dieses Albums stellt keine Metapher für den Tod dar", schrieb Neige. "Für mich dreht sie sich im einen Mann, der sich wortwörtlich dafür entscheidet, seine Welt für eine andere zu verlassen. Es geht mehr um einen Übergang in einer andere Realität oder Existenzebene."-> >;
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Für all jene, die den Fußspuren diesen Mannes auf der Reise zu einem anderen Ort folgen wollen, bieten ALCEST den Schlüssel an. Wer seine Augen schließt, um "Écailles de Lune" zu lauschen, reist in eine Welt voller musikalischer Wunder und atemberaubender Schönheit – aber Vorsicht: Auch die Rosen der Anderswelt tragen Dornen.-> >;
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LP (lim. blau-marmoriertes Vinyl) inkl. bedruckter Innenhülle, Schutzhülle und Poster

Source: Prophecy

28.03.2026 - Hexvessel - Nocturne 32,99 €

-> >;HEXVESSEL erkunden auf ihrem epischen siebten Album "Nocturne" liminale Räume, z.B. zwischen Licht und Dunkelheit sowie Natur und Einsamkeit. Die sich kontinuierlich wandelnde finnische Band besinnt sich wieder auf ihre Wurzeln im Folk und im psychedelischen Rock, indem sie akustische Zwischenspiele, kosmische Synthesizer und geisterhafte Pianoklänge kunstvoll mit den frostgesponnenen Fäden ihres Black Metal Geflechts verwebt. "Nocturne" klingt sowohl vertraut als auch unverhohlen progressiv, da HEXVESSEL ihre eigene Tradition mit einer frischen Neuerfindung ihres charakteristischen Sounds vermischen. Der Keim für dieses Meisterwerk wurde durch die Aufführung eines Auftragswerks beim Roadburn Festival 2024 gesetzt, das ursprünglich den Titel "Music for Gloaming: A Nocturne" trug. Mit diesem Album nimmt das Projekt eine ausgearbeitete physische Gestalt an. Dieses opus magnum verbindet den rauen Geist von Quorthons Black Metal mit dem komplexen Minimalismus zeitgenössischer Komponisten wie Philip Glass, György Ligeti und Avro Pärt. Den eklektischen Charakter von "Nocturne" unterstreichen ausgewählte Gastauftritte wie der ätherische Gesang von Saara Nevalainen oder die harschen Stimmen der Avantgarde Black Metal Vorreiter Yusaf Vicotnik Parvez (DHG/DØDHEIMSGARD) und ORANSSI PAZUZUs Juho Vanhanen. HEXVESSEL stammen zwar aus dem finnischen Tampere, die Band wurde aber vom englischen Sänger und Songwriter Kvohst alias Mat McNerney gegründet, nachdem er im Jahr 2009 in das nordische Land gezogen war. In vielerlei Hinsicht spiegeln HEXVESSEL die Natur ihres Gründers wider. Der Sänger und Songwriter war schon in vielen erfolgreichen Gruppen und Projekten aktiv, deren Spektrum von der britischen Black Metal Band CODE über einen Abstecher bei den norwegischen Legenden DHG bis hin zu den Rock-Shootingstars BEASTMILK reicht, die er später mit GRAVE PLEASURES fortsetzte. Mit "Nocturne" laden HEXVESSEL alle dunklen Seelen der Erde zu einem transzendentalen Nachtritual ein, das unter anderem die Klangvisionen von DARKTHRONE, TANGERINE DREAM und Philip Glass aus der toten Vergangenheit erweckt und mit neuem Leben erfüllt.-> >;
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Tracklist:-> >;
01. Opening-> >;
02. Sapphire Zephyrs -> >;
03. Inward Landscapes-> >;
04. A Dark lt; Graceful Wilderness -> >;
05. Spirit Masked Wolf -> >;
06. Nights Tender Reckoning -> >;
07. Mother Destroyer -> >;
08. Concealed Descent-> >;
09. Unworld-> >;
10. Phoebus-> >;
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Bonustracks (nur Artbook und Bundle)-> >;
"Music For Gloaming, A Nocturne By The Hexvessel Folk Assembly (Live At Roadburn Festival 2024)"-> >;
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01. Sapphire Zephyrs -> >;
02. Inward Landscapes-> >;
03. A Dark lt; Graceful Wilderness -> >;
04. Spirit Masked Wolf -> >;
05. Nights Tender Reckoning -> >;
06. Concealed Descent-> >;
07. Unworld-> >;
08. Phoebus-> >;
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Bonus Tracks (nur Bundle)-> >;
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01. Under the Lake-> >;
02. Horse Tears (Goldfrapp-Cover)-> >;
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Gatefold-2LP (grau/schwarz marmoriert) inkl. Etching auf D-Seite, gefütterter Innenhüllen, Einleger und Schutzhülle (500 Einheiten erhältlich)

Source: Prophecy

28.03.2026 - Lantlos - Nowhere In Between Forever ab 9,98 €

-> >;LANTLOS fangen die "Unergründliche Leichtigkeit des Seins" so vollendet ein wie kaum eine andere Band, die unter dem Einfluss des Black Metal begann – was sich mittlerweile wie eine Million Jahre her anfühlt. Auf dem sechsten Studioalbum "Nowhere in Between Forever" führt der kreative Kopf und einziges Bandmitglied Markus Skye (früher bekannt als Markus Siegenhort alias Herbst) die musikalische Richtung des Vorgängers "Wildhund" mindestens einen Schritt weiter. "Nowhere in Between Forever“ bietet eine spirituelle Reise in die glitzernde Welt der Neunzigerjahre, als einfach alles möglich schien. Das Album bietet eine Sammlung von Hits, die fest im aktuellen LANTLOS-Sound wurzeln und zudem um Elemente aus der digitalen Klangwelt im letzten Jahrzehnt des vergangenen Jahrtausends ergänzt werden. Andererseits bietet das Album keineswegs reine Nostalgie. Wie Skye anmerkt, hat er ganz bewusst ein hohles Gefühl von Plastik und Künstlichkeit in die Songs von "Nowhere in Between Forever" eingebaut – als subtile Vorboten finsterer Zeiten am Horizont. Diese musikalischen Wendungen verbinden die lockeren, scheinbar sonnigen und sogar poppigen Alternative Rock und Metal Tracks mit der dunklen Vergangenheit von LANTLOS. Mit "Nowhere in Between Forever" bestätigen LANTLOS sowohl die stilistische Evolution ihrer letzten beiden Alben als auch ihre bemerkenswerte Fähigkeit, mit fast beängstigender Leichtigkeit fesselnde Songs und wunderschöne Melodien zu kreieren. Achtung: Jeder Song auf "Nowhere in Between Forever" bricht Herzen!-> >;
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Tracklist:-> >;
01. Daisies-> >;
02. Cherries-> >;
03. Oxygen-> >;
04. Jeanet-> >;
05. Numb TV Superstar-> >;
06. Solar Death-> >;
07. AutoGuard-> >;
08. Planets-> >;
09. Ghost-> >;
10. Clockworks-> >;
11. Windhunter

Source: Prophecy

28.03.2026 - The Moon and the Nightspirit - Seed of the Formless ab 24,99 €

-> >;Mit ihrem achten Studioalbum "Seed of the Formless" sind THE MOON AND THE NIGHTSPIRIT an einer Wegkreuzung angekommen. Das Duo hat sich ganz bewusst für das Abbiegen zu einer bedeutenden klanglichen Veränderung entschieden. Dieser Sprung in ihrer stilistischen Entwicklung lässt die tiefen Wurzeln der Ungarn im Ethereal Folk unangetastet, doch "Seed of the Formless" markiert zugleich ihre bewusste Richtungsänderung zum atmosphärischen Post-Metal. Mit der Entscheidung von THE MOON AND THE NIGHTSPIRIT, auch E-Gitarren und weitläufige Synth-Texturen einzusetzen, erweitern sie ihre Klangmöglichen um, wie die Band es nennt, kosmische und spontanere Energien – gerade im Vergleich zum Flüstern von Wäldern und Wiesen in ihrer musikalischen Vergangenheit. Die neue Phase ihrer klanglichen Entwicklung ergibt für THE MOON AND THE NIGHTSPIRIT besonders deshalb Sinn, da sie auf "Seed of the Formless" auch die Räume zwischen dunklen Schatten und hellem Licht musikalisch erforschen. Der Kontrast sowie die Verschmelzung von akustischen und elektrischen Klängen stößt die Tore zu einem großen Reich neuer Möglichkeiten weit auf. Es wird immer jene Anhänger einer Band geben, die sich jeder Veränderung widersetzen. Doch als wahrhaftige Künstler folgen THE MOON AND THE NIGHTSPIRIT ihrem tiefen Bedürfnis nach einer Weiterentwicklung. Die melancholische Schönheit von "Seed of the Formless" speist sich aus der Verbindung von atmosphärischem Post-Metal und folkloristischem Ambient. Dabei bleibt die Seele des Duos unberührt: mystisch, sehnsüchtig und in ewiger Verbindung mit dem Unendlichen!-> >;
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Tracklist:-> >;
1. Cosmic Seed -> >;
2. Luminous Thread -> >;
3. Odyssey Limen -> >;
4. The First Tremor -> >;
5. Astromorphosis -> >;
6. Fount of Everlight -> >;
7. Olden Renaissance -> >;
8. Lament of the Thistle Queen

Source: Prophecy

28.03.2026 - Trelldom - …by the Word… ab 9,98 €

-> >;TRELLDOM treiben ihren musikalischen Kurs mit "...by the word..." wild entschlossen weiter in der neuen musikalischen Ära voran, die sie nach einer 17-jährigen Ruhephase mit dem Vorgängeralbum "...by the shadows..." (2024) eingeleitet hatten. Bandkopf und Sänger Kristian Eivind Espedal alias Gaahl hat den komplexen und dennoch finsteren Sound des Vorgängers mit seinen sorgfältig ausgewählten Mitstreitern konsequent weiterentwickelt. Das exponentiell gewachsene Selbstvertrauen und die hart erarbeitete Erfahrung der zumindest oberflächlich sehr unterschiedlichen norwegischen Musiker spiegeln sich deutlich in jedem Track von "...by the word..." wider. TRELLDOM vollenden den Prozess, sich von der engsten Definition des Black Metal zu lösen, ohne dabei ihre künstlerische Mission zu verraten. Ihre neue Musik bleibt nicht nur dem Geist ihrer Black Metal Herkunft treu, sondern der Sound der Norweger ist auf seine eigene Weise sogar noch finsterer und verstörender als je zuvor. "...by the word..." ist auch das Ergebnis von Espedals wagemutiger Ausweitung seiner immensen stimmlichen Bandbreite in noch weiter entlegene, unerforschte Territorien. Dies wurde zum Teil durch seine Rückkehr in die berühmten Grieghallen Studios in Bergen erreicht, wo er erneut mit Eirik Hundvin alias Pytten zusammenarbeitete – jenem legendären Produzenten, der maßgeblich an der Entstehung des Sounds des "norwegischen Black Metal" beteiligt war. TRELLDOM stehen fest in Espedals künstlerischer Tradition stets das Unerwartete zu tun. Mit der Erforschung avantgardistischer Dissonanzen, gewagter Rhythmusmuster und wilder Ideen zerstört "...by the word..." erneut Erwartungshaltungen und Vorurteile. Dieses Album verlangt intensives Zuhören und fordert mit jeder Note heraus!-> >;
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Tracklist:-> >;
1. When This Was Young-> >;
2. I Speak Forgotten Voices-> >;
3. This Moment the Life of a Memory-> >;
4. By the Word-> >;
5. Folding the Mind-> >;
6. The Word – Chose to Vanish-> >;
7. In There Outside

Source: Prophecy

28.03.2026 - Klimt 1918 - Àmor ab 9,98 €

-> >;"Àmor" bringt einen wahren Rausch der Leidenschaft und ist unwiderstehlich sexy! Das pulsierende Brennen des Sonnenfeuers, das in der Wüste gleißt. Das sanfte, rhythmische Knistern von zarter Haut auf Haut. Oder das stetig anschwellende Geräusch von vielen Körpern in gemeinsamer Bewegung – KLIMT 1918 fangen solche und andere flüchtigen Momente in kaskadenartigen Klangwänden und dem eleganten Surren der Gitarren ein. Die Italiener erklimmen mit ihrem fünften Album "Àmor" einen weiteren Gipfel ihres gefeierten Werks und legen eine ebenso melancholische wie sinnliche und majestätische Sammlung fesselnder Songs vor. "Àmor" erwuchs aus der Einsamkeit und Stille sozialer Distanzierung als bewusster künstlerischer Kontrapunkt: KLIMT 1918 beschlossen, alle ihre neuen Songs um Leidenschaft, körperlichen Kontakt, Sinnlichkeit und jene unwiderstehlichen Gefühle kreisen zu lassen, die uns nachts nicht schlafen lassen. Zur Krönung erhielten KLIMT 1918 den künstlerischen Ritterschlag, als der legendäre Tony Doogan sich bereit erklärte, den Mix von "Àmor" zu übernehmen und obendrein Frank Arkwright (Abbey Road Studios) sein Mastering-Genie einbrachte. Die beiden renommierten Tonmeister haben bereits zuvor unter anderem für MOGWAI und SNOW PATROL zusammengearbeitet – und zu ihrem Portfolio zählen unter anderem illustre Klienten wie JOY DIVISION, COLDPLAY und OASIS. Die Band hat sehr viel Zeit, Fleiß und Energie investiert, um mit jeder Sekunde von "Àmor" den Beweis anzutreten, dass dieses Album die lange Wartezeit mehr als wert ist. KLIMT 1918 treiben ihre ungezügelte Emotionalität, die sich in dynamischen, glühenden Klanglandschaften ausdrückt, statt in festen Strukturen und kalkulierten Hooks zu verharren, zu einem neuen Höhepunkt! -> >;
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Tracklist:-> >;
01. Dream Core-> >;
02. Aventine-> >;
03. Nihil Vltra-> >;
04. Eros -> >;
05. Nexus -> >;
06. Un ÈtÈ invincible-> >;
07. Arcade-> >;
08. Amor-> >;
09. Petricore-> >;
10. Aftersun-> >;
11. Mountain-> >;
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Bonustracks (nur Artbook):-> >;
01. By the River-> >;
02. Flumen-> >;
03. Juno-> >;
04. Just In Time-> >;
05. What Should But Did Not Die

Source: Prophecy

27.03.2026 - Silencer - Death, Pierce Me 23,99 €

-> >;SILENCER SUPPORTS YOUR DEATH!-> >;
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SILENCERs brennender Gefühlsabgrund "Death - Pierce Me" hat sich den Titel „Kultalbum“ redlich verdient. Am Anfang kursierte das finstere Werk fast nur unter Eingeweihten im Untergrund, bis es durch anhaltende Mundpropaganda mittlerweile von einer erstaunlich großen Anhängerschar gebührend verehrt wird.-> >;
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Lupus Lounge wird diesen musikalischen Meilenstein anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums in aufwändigen Editionen neu auflegen, die diesem bahnbrechenden Meisterwerk des Depressive Black Metal endlich gerecht werden. "Death - Pierce Me" wird als 48-seitiges Hardcover-CD-Book samt Bonustrack erhältlich sein, das auch im kompletten Box-Set enthalten sein wird – zusammen mit einer Gatefold-LP sowie einer 12" Version des SILENCER-Demos von 1998 und weiterem Sammlermaterial.-> >;
Als SILENCER im Jahr 2001 ihr bis dato einziges Album "Death - Pierce Me" veröffentlichten, hatten sie dafür den gleichen Titel wie ihr Demo aus dem Jahr 1998 gewählt. Rückblickend scheint es so, als ob die Zeit reif war für eine extrem emotional aufgeladene Art von Black Metal, die Elemente aus dem Doom mit einbezieht sowie in ihrem schwarzen Kern die dunkelsten menschlichen Gefühle von Trauer, Einsamkeit und völliger Verzweiflung ausdrückt. Die Bezeichnung dieses Subgenres als "Depressive Black Metal", manchmal auch etwas aufgeblasen "Depressive Suicidal Black Metal" genannt, erscheint daher als logische Konsequenz. -> >;
Um das Jahr 1998 herum begann sich dieser Stil um die zwei schwedische Bands SILENCER und SHINING herum als eine eigene Szene zu etablieren. Parallel dazu formierten sich auch die Quebecer MALVERY und die US-Band XASTHUR. Die Vorbilder für dieses aufstrebenden Genre hatten bereits einige Jahre zuvor solche Bands wie die Norweger STRID und in gewissem Maße auch BETHLEHEM aus Deutschland geliefert. -> >;
SILENCER ließen noch direkter als ihre Mitstreiter auch ganz offen einen massiven Einfluss von BURZUM erkennen, da insbesondere die hohen, heulenden Kreischgesänge direkt von der wichtigen Veröffentlichung "Hvis lyset tar oss" des Norwegers entlehnt zu sein scheinen.-> >;
Doch während SHINING auf ihrem Weg der Selbstzerstörung und des Flirtens mit dem Tod und psychischen Zusammenbrüchen beständig zu berüchtigtem Ruhm aufstiegen, schien es SILENCER zunächst direkt in den Abgrund zu ziehen. Es existiert lediglich ein einziges Interview in einem deutschen Magazin, die Songs wurden nie live gespielt und auch von einem weiteren Album fehlt jede Spur. Dafür ranken sich zahlreiche Gerüchte und Mythen um die Schweden. Doch die herausragende Qualität ihres einflussreiches Pionierwerks "Death - Pierce Me" hat sich mit der Zeit immer weiter herumgesprochen. Die kontinuierliche Nachfrage nach dem Album führte im Jahr 2021 sogar zu einem IMPALA Silver Award für den bestätigten Verkauf von 20.000 Exemplaren alleine in Europa.-> >;
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Gatefold-LP (weiß/silber/schwarz-marmoriert) inkl. gefütterter Innenhülle und Schutzhülle (1000 Stück erhältlich)

Source: Prophecy

27.03.2026 - Arcturus - Aspera Hiems Symfonia 21,99 €

-> >;Nach ihren frühen EPs "My Angel" (1991) und "Constellation" (1994) veröffentlichten ARCTURUS im Jahr 1996 endlich ihr sehnsüchtig erwartetes Debütalbum "Aspera Hiems Symfonia". Ihren Bandnamen hatte die Norweger vom hellsten Stern der nördlichen Hemisphäre abgeleitet, und auch ihr Sound war offenkundig von der explodierenden Black Metal Szene ihres Heimatlandes beeinflusst. Während berühmte Protagonisten wie ULVER-Leitwolf Garm und MAYHEMs Hellhammer weiterhin mit von der Partie bleiben, musste Emperor-Gitarrist Samoth auf "Aspera Hiems Symfonia" durch den Saitenzauberer Carl August Tidemann ersetzt werden. Außerdem stieß auch ULVERs herausragender Bassist Hugh "Skoll" Mingay zur Band. Trotz ihrer hörbaren schwarzen Wurzeln wagten ARCTURUS musikalische Experimente wie ein seltsam sonorer Gesang, der mit durchdringenden Schreien kontrastiert wird. Sverds cineastische Keyboards, technisch anspruchsvolle Gitarrensoli und weitere avantgardistische Elemente, lassen die Band aus Oslo bis heute als progressive Innovatoren gelten.-> >;
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Tracklist:-> >;
1. To Thou Who Dwellest In The Night-> >;
2. Wintry Grey-> >;
3. Whence lt; Whither Goest The Wind-> >;
4. Raudt Og Svart-> >;
5. The Bodkin lt; The Quietus (...To Reach The Stars)-> >;
6. Du Nordavind-> >;
7. Fall Of Man-> >;
8. Naar Kulda Tar-> >;
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Gatefold-LP (hellgrün/schwarz marmoriert) inkl. Beileger, gefütterter Innenhülle und Schutzhülle

Source: Prophecy

27.03.2026 - Gràb - Kremess 36,99 €

-> >;GRÀB bieten auf ihrem zweiten Album "Kremess" sowohl Kontinuität als auch Wandel. Das von Sänger Grànt gegründete bayerische Black Metal Projekt kreist lyrisch weiterhin um Geschichten und Traditionen, die im Dialekt des deutschen Alpenlandes erzählt werden. "Kremess" bedeutet auf Hochdeutsch "Leichenschmaus" – und der Tod spielt auf diesem Album erneut eine große Rolle. Musikalisch erscheinen neben dem traditionellen Hackbrett weitere akustische Instrumente. Dazu gesellen sich vor allem Einflüsse aus dem frühen nordischen Black Metal, bei dem Namen wie GEHENNA, ULVER und DARKTHRONE fallen müssen – aber auch Inspirationen von deutschen Pionieren des Genres wie NAGELFAR und LUNAR AURORA. Mit dem englischen Gitarristen Gnàst, der den bisherigen Songwriter Grain mittlerweile abgelöst hat, kommen frische Ideen und Klänge zur bajuwarisch-schwarzen Klangwelt hinzu. Eine Reihe von Gastmusikern, unter anderem Mitglieder von EMPYRIUM, TRIPTYKON und DARK FORTRESS, bereichern ebenfalls das musikalische Spektrum. GRÀB, was im bairischen Dialekt "alt und grau" und keineswegs "Grab" bedeutet, wurden vom ehemaligen DARK FORTRESS-Frontmann Grànt erdacht, der dem Black Metal eine unverkennbar bayerische Note verleihen wollte. Die anfängliche Zusammenarbeit zwischen Grànt und dem Gitarristen Grain führte im Jahr 2021 zur Veröffentlichung des Debütalbums "Zeitlang", das den Geist des frühen Black Metal sehr zur Freude von Kritikern und Fans wiederauferstehen ließ. Mit "Kremess" verleihen GRÀB ihrem bayerischen Black Metal neue musikalische Kraft, die weit in die Zukunft weist.-> >;
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Tracklist:-> >;
CD 1-> >;
1. Waidler-> >;
2. Kremess-> >;
3. Kerkermoasta-> >;
4. Im Hexnhoiz-> >;
5. Vom Gråb im Moos-> >;
6. Deifeszeig-> >;
7. Waldeinsamkeit-> >;
8. Dà letzte Winter-> >;
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CD 2 (nur Artbook)-> >;
1. Waidler (gschmeidig)-> >;
2. Schaug’ de Himmesdechta-> >;
3. Leere-> >;
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Gatefold 2-LP (kristallklar/schwarz marmoriertes Vinyl) mit Einleger, Etching auf Seite D, gefütterter Innenhülle und Schutzhülle

Source: Prophecy

27.03.2026 - A Forest Of Stars - Stack Overflow In Corpse Pile Interface ab 9,98 €

-> >;A FOREST OF STARS sind die physische Manifestation dessen, was getrost als "British Black Metal" bezeichnet werden darf. Ihr grandioses sechstes Album "Stack Overflow in Corpse Pile Interface" ist der klangliche Ausdruck dieser klar erkennbaren lokalen Variante des Genres. Die Wurzeln der Band aus West Yorkshire reichen tief in den Mutterboden britischer Musik. Der oft rezitative Gesangsstil von Sänger Curse erinnert sogar an die Electro-Poetin Anne Clark – zumindest nach einer konstanten Diät aus verschreibungspflichtigen Medikamenten und rostigen Nägeln. Eine weitere klangliche Grundmauer, auf der "Stack Overflow in Corpse Pile Interface" aufbaut, ist die Violine von Katheryne aka Queen of the Ghosts. Ihre Melodiebögen bauen immer wieder elegante Brücken über das dissonante Tosen der E-Gitarren, die sich mit Wonne in dem von ihnen verursachten Klangchaos suhlen. Auf der harten, elektrischen Seite ihres eigenwilligen Sounds nutzen A FOREST OF STARS das gesamte Spektrum, das sowohl der klassische Heavy Metal als auch der Black Metal zu bieten haben – mit zusätzlichen tödlichen und progressiven Momenten, die akribisch an genau den richtigen Stellen platziert sind. Kenner der schwarzen Künste werden nicht übersehen, dass sich das Kollektiv aus Leeds zugleich von den nordischen Berserkern in der Tradition von MAYHEM sowie von zeitgenössischen Landsleuten wie WINTERFYLLETH unterscheidet. A FOREST OF STARS haben sich bewusst die nötige Zeit genommen, um diese Sammlung von herausragenden Songs auszufeilen. Dabei gingen die Nordengländer sogar so weit, ein bereits fertiges Album komplett zu verwerfen und wieder bei null anzufangen. "Stack Overflow in Corpse Pile Interface" ist von Anfang bis Ende typisch für A FOREST OF STARS: komplex, eingängig, widersprüchlich – und absolut eigenständig. Vorhang auf für den British Black Metal!-> >;
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Tracklist:-> >;
1. Ascension Of The Clowns-> >;
2. Street Level Vertigo-> >;
3. Mechanically Separated Logic-> >;
4. Roots Circle Usurpers-> >;
5. Sway, Draped In Vague-> >;
6. Not Drinking Water-> >;
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Bonustracks (nur CD-Box)-> >;
“Ticket To Writhe” EP-> >;
1. A Little Man And A Hearse And The Whole World Widow-> >;
2. Ahomismal Phantom God-> >;
3. Autophage Road Mage

Source: Prophecy

25.03.2026 - Moon Far Away - Acou ab 25,00 €

-> >;Besonders reichhaltige und vielseitige Musik entzieht sich oft einer einfachen Kategorisierung. Auf ihrem sechsten Album "Acou" begeben sich MOON FAR AWAY auf eine musikalische Entdeckungsreise auf den Spuren der magischen Natur der Töne. Die Band aus der subarktischen Stadt Archangelsk im Norden Russlands erforscht den mythologischen Kreislauf des Universums, indem sie jeder Phase seiner Existenz bestimmte Klangwelten und Stile zuordnet – die von archaischer und folkloristischer bis hin zu liturgischer, klassischer und sogar experimenteller Musik reichen. MOON FAR AWAY wurden von der Erkenntnis inspiriert, dass die Welt in vielen alten Legenden sowohl mit einem Klangereignis beginnt als auch endet – von der Äußerung eines Wortes, über wahrhaftige Musik, bis hin zum Urknall der Wissenschaft. Auf "Acou", was auf Altgriechisch "höre!" bedeutet, sind das Wort (lógos) und die Musik (mousÄkḗ) ebenso grundlegend für die Substanz des Universums wie die klassischen Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft. MOON FAR AWAY werden mitunter als "das Herzstück des russischen Gothic Folk" oder "die russischen Dead Can Dance" bezeichnet – was auch für "Acou" als eine durchaus plausible Zuordnung erscheint. Ihre Musik wirkt bei einer oberflächlichen Betrachtung leicht und sogar verträumt, sie strahlt aber gleichzeitig eine Gravität, Würde und leidenschaftliche Ernsthaftigkeit aus, die diese Songs von einfachem Pop trennen – obwohl sie ebenso eingängig wie melodisch klingen. Mit "Acou" legen MOON FAR AWAY ihr bisher reichhaltigstes und komplettestes Album vor, das alte ebenso wie neue Freunde aus einem breiten Spektrum stilistischer Vorlieben ansprechen wird. Dazu zählen sicherlich Fans von DEAD CAN DANCE, ALCEST, WARDRUNA und vielen anderen – obwohl sich diese einzigartige Band aus dem Norden Russlands von den zuvor genannten eindeutig unterscheidet. Um festzustellen, ob es auch dem eigenen Geschmack entspricht, gibt es nur einen Weg: "Acou"! Höre!-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
01. Acou (Prelude)-> >;
02. Acou-> >;
03. Steel, Light, Love-> >;
04. Look, The Human Flocks...-> >;
05. Soulofkey-> >;
06. 17 Years-> >;
07. To Count Her Names-> >;
08. Turquoise-> >;
09. What Way Your Rose Grows?-> >;
10. How Do The Moons Walk On Grain-> >;
11. Acou (Coda)

Source: Prophecy

25.03.2026 - Alcest - Souvenirs D'un Autre Monde 21,99 €

-> >;Das im Jahre 2007 veröffentlichte Debütalbum von Alcest, "Souvenirs d'un autre monde", kennzeichnet den Startschuss der außergewöhnlichen Karriere dieser Band. -> >;
-> >;
Mit der Veröffentlichung von "Souvenirs d'un autre monde" erschuf der Kopf von Alcest, Neige, einen luminösen neuen Musikstil, der an den Rändern des Metal-Genres angesiedelt sein mag, aber vor allem von Empfindungen wie Euphorie, Wonne und Nostalgie geprägt ist. Der Sänger und Multiinstrumentalist widmete dieses Album seinen Kindheitserinnerungen an Erlebnisse in einer spirituellen Anderswelt – persönliche Themen, die auch bei den folgenden Alben von Alcest eine wichtige konzeptionelle Rolle spielen sollten. -> >;
-> >;
"Souvenirs ..." entwickelte sich rasch zu einer der grundlegenden Veröffentlichungen im Bereich des Blackgaze / Post-Black-Metal und beeinflusst bis heute zahlreiche andere Bands; Pitchfork zählt es gar unter die -> >;"50 besten Shoegaze-Alben aller Zeit"-> >;.-> >;
-> >;
LP (lim. weiß/grün-marmoriertes Vinyl) inkl. bedruckter Innenhülle und Schutzhülle

Source: Prophecy

24.03.2026 - Sleeping Pulse - Dreams & Limitations ab 9,98 €

-> >;Wenn man die Melancholie der engen grünen und grauen Täler Nordenglands mit der ewigen Sehnsucht des portugiesischen Fado verbindet, die der tosende Atlantik und die Sommerglut am Ende der Welt gebiert, dann erwachsen daraus SLEEPING PULSE. Das Duo aus Sänger Mick Moss, der vor allem für seine Arbeit mit ANTIMATTER bekannt ist, und dem portugiesischen Gitarristen Luís Fazendeiro zeichnet die beachtliche künstlerische Leistung aus, derartig existenziellen Schmerz mit jeder Note ihres zweiten Albums "Dreams lt; Limitations" hörbar zu machen. Mit ihrer eigenen Variante des Progressive Doom oder sogar Post-Rock als klanglicher Grundlage komponieren SLEEPING PULSE Songs, die auf die beste Art und Weise zutiefst emotional und zugleich aufregend klingen. Das Duo schwelgt jedoch keineswegs in Selbstmitleid, sondern nimmt das Unvermeidliche an und lebt es aus. SLEEPING PULSE brauchten mehr als ein Jahrzehnt, um einen würdigen Nachfolger für "Under the Same Sky" (2014) zu erschaffen. Mit "Dreams lt; Limitations" knüpfen SLEEPING PULSE genau dort an, wo sie aufgehört haben, wagen sich dabei aber auch behutsam weiter auf ihrem steinigen Weg. Dieses Album ist eine bedeutsame Einladung an alle, für die Rockmusik nicht nur Party und Krawall bedeuten. "Dreams lt; Limitations" verleiht Schmerz und Verlust eine musikalische Stimme, bietet aber zugleich an, einen Teil der Last zu tragen, Trost und Hoffnung zu spenden und sich in dunklen Zeiten als ein verständnisvoller Begleiter zu erweisen.-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
1. Dreams lt; Limitations-> >;
2. Rise-> >;
3. Illuminate-> >;
4. The Butterfly Collector-> >;
5. Two Wreaths-> >;
6. The Constraint-> >;
7. Behind The Glass-> >;
8. Extrasolar-> >;
9. When I Am Young Again -> >;
-> >;
Bonus tracks (artbook only):-> >;
1. Behind The Glass (Acoustic)-> >;
2. Rise (Acoustic)-> >;
3. Two Wreaths (Orchestral)-> >;
4. Dreams lt; Limitations (Remix)-> >;
5. The Constraint (Remix)-> >;
6. When I Am Young Again (Orchestral)

Source: Prophecy

23.03.2026 - Hekate - Sonnentanz 25,99 €

-> >;Ein Meilenstein des deutschen Neofolk-> >;
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Das ursprünglich im Jahr 2000 bei Well Of Urd erschienene "Sonnentanz" ist das erste in unlimitierter Auflage erschienene Album Hekates und avancierte zu einem zentralen Werk des deutschen Neofolk. Inhaltlich dem freiheitlichen Geiste der Bündischen Jugend und der Edelweißpiraten, also der "Verlorenen Jugend" der 1930er Jahre verpflichtet, orientieren sich Hekate musikalisch stark an folkloristischer Akustikmusik und prägten mit diesem Album ihren Stil der folgenden Jahre. Die Neuauflage kommt im auf 700 Stück limitierten Digipak und mit überarbeiteter Gestaltung.-> >;
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LP (schwarz) inkl. gefütterter Innenhülle, Einleger und Schutzhülle (300 Einheiten erhältlich)

Source: Prophecy

21.03.2026 - Stille Volk - Satyre Cornu 24,99 €

-> >;Mysteriöser Folk aus den Pyrenäen-> >;
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”Satyre Cornu” verzaubert mit mystischen, mal fröhlichen, mal dunklen Liedern, welche lyrisch tief in der heidnischen Tradition und Verehrung des Gottes Pan verwurzelt sind. Alte Legenden werden hier wieder lebendig und entführen uns auf eine Reise in die Zeit der Troubadoure des 12. Jahrhunderts. Durch die Verwendung der altfranzösischen Sprache erschaffen STILLE VOLK eine authentische Atmosphäre, welche in dieser Form einzigartig ist. -> >;
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Titelliste:-> >;
1 Le Satyre Cornu-> >;
2 Rassa Tan Creis-> >;
3 Pan Domna Poc-> >;
4 Le Crapauds-> >;
5 Le Reveil De Pan-> >;
6 Marche Nocturne-> >;
7 La Vengeance De Pan-> >;
8 Quan L?Herba Fresca-> >;
9 Invocation A Pan-> >;
10 Adoumestica Una Terro-> >;
11 Le Satyre Cornu 2-> >;
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LP (silbernes Vinyl) inkl. Einleger und Schutzhülle (lim. 69)

Source: Prophecy

16.03.2026 - Stille Volk - Satyre Cornu 26,99 €

-> >;Mysteriöser Folk aus den Pyrenäen-> >;
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”Satyre Cornu” verzaubert mit mystischen, mal fröhlichen, mal dunklen Liedern, welche lyrisch tief in der heidnischen Tradition und Verehrung des Gottes Pan verwurzelt sind. Alte Legenden werden hier wieder lebendig und entführen uns auf eine Reise in die Zeit der Troubadoure des 12. Jahrhunderts. Durch die Verwendung der altfranzösischen Sprache erschaffen STILLE VOLK eine authentische Atmosphäre, welche in dieser Form einzigartig ist. -> >;
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Titelliste:-> >;
1 Le Satyre Cornu-> >;
2 Rassa Tan Creis-> >;
3 Pan Domna Poc-> >;
4 Le Crapauds-> >;
5 Le Reveil De Pan-> >;
6 Marche Nocturne-> >;
7 La Vengeance De Pan-> >;
8 Quan L?Herba Fresca-> >;
9 Invocation A Pan-> >;
10 Adoumestica Una Terro-> >;
11 Le Satyre Cornu 2-> >;
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LP (smaragdgrünes marmoriertes Vinyl) inkl. Einleger und Schutzhülle (lim. 66)

Source: Prophecy

16.03.2026 - Stille Volk - Satyre Cornu 22,99 €

-> >;Mysteriöser Folk aus den Pyrenäen-> >;
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”Satyre Cornu” verzaubert mit mystischen, mal fröhlichen, mal dunklen Liedern, welche lyrisch tief in der heidnischen Tradition und Verehrung des Gottes Pan verwurzelt sind. Alte Legenden werden hier wieder lebendig und entführen uns auf eine Reise in die Zeit der Troubadoure des 12. Jahrhunderts. Durch die Verwendung der altfranzösischen Sprache erschaffen STILLE VOLK eine authentische Atmosphäre, welche in dieser Form einzigartig ist. -> >;
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Titelliste:-> >;
1 Le Satyre Cornu-> >;
2 Rassa Tan Creis-> >;
3 Pan Domna Poc-> >;
4 Le Crapauds-> >;
5 Le Reveil De Pan-> >;
6 Marche Nocturne-> >;
7 La Vengeance De Pan-> >;
8 Quan L?Herba Fresca-> >;
9 Invocation A Pan-> >;
10 Adoumestica Una Terro-> >;
11 Le Satyre Cornu 2-> >;
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LP (schwarzes Vinyl) inkl. Einleger und Schutzhülle (lim. 70)

Source: Prophecy

23.02.2026 - Green Carnation - Light of day, day of darkness 33,99 €

-> >;Das musikalische Vermächtnis von Mastermind Tchort-> >;
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"Light Of Day, Day Of Darkness” ist das erste Solowerk von Tchort und sein musikalisches Vermächtnis. Unterstützt wird er dabei unter anderem von Kobro (Carpathian Forest), der nach zehn Jahren wieder zu Green Carnation zurückkehrt, Gastsänger Jan Kenneth Transit (In The Woods..., Naervaer), einem Kinderchor, einem klassischen Chor und Sitar-Spielern. -> >;
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Ein Jahr nach dem Debüt ”Journey to the end of the night”, an dem u.a. Vibeke von Tristania und die Botteri Zwillinge von In The Woods... mitwirkten, erscheint nun das zweite Album der Doom-Metal-Gruppe um Tchort (auch Carpathian Forest, ex-Emperor, ex-Satyricon). ”Light Of Day, Day Of Darkness” ist das erste Solowerk von Tchort und sein musikalisches Vermächtnis. Unterstützt wurde er dabei unter anderem von Kobro (Carpathian Forest), der nach zehn Jahren wieder zu Green Carnation zurückkehrte, Gastsänger Jan Kenneth Transit (In The Woods..., Naervaer), einem Kinderchor, einem klassischen Chor und Sitar-Spielern. -> >;
”Light Of Day, Day Of Darkness ist ein Konzeptalbum. Die Musik wurde für meinen Sohn Damien Aleksander geschrieben, der mir unendlich viel Freude, Inspiration und meinem Leben einen Sinn gibt. Das lyrische Thema des Albums dreht sich um Einsamkeit und ist den Botteri-Zwillingen gewidmet für alles, was sie bisher durchmachen mussten. Diese Platte ist mein Dank an zwei großartige Musiker, die mir halfen, mich zu dem Künstler zu entwickeln, der ich heute bin.” (Tchort)-> >;
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Gatefold-2LP (transparent-orange marmoriert) inkl. 4 Bonustracks, gefütterter Innenhüllen und Schutzhülle (500 Einheiten erhältlich)

Source: Prophecy