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30.03.2026 - HELL BOULEVARD: neues Video zum Album „Made in Hell“-Album

HELL BOULEVARD bringen am 24. April 2026 ihr neues Album „Made In Hell“ raus. Reinhören kann man nun auch in den Song „The Fine Art Of Breaking Up“:
Im Februar präsentierten HELL BOULEVARD einen Clip zu „Why Did It Get So Dark?„.
Als erste Single teilte die Band „Pitch Black“, im Anschluss folgte „Btch Please„:
HELL BOULEVARD „Made In Hell“ Tour 2026
Special Guest: DUST OF APOLLON
30.04.2026 – Köln, Helios37
01.05.2026 – Stuttgart, Im Wizemann
02.05.2026 – München, Backstage Club
03.05.2026 – Saarbrücken, Garage
08.05.2026 – Leipzig, Moritzbastei
09.05.2026 – Berlin, Badehaus
13.05.2026 – Wuppertal, LCB
14.05.2026 – Frankfurt – Nachtleben
15.05.2026 – Hannover, Subkultur
16.05.2026 – Hamburg, Logo
HELL BOULEVARD „Made In Hell“ Tracklist
Pitch Black (Video bei YouTube)
Btch Pls (Video bei YouTube)
Chasing Ghosts
The Art Of Breaking Up (Video bei YouTube)
As Bad As I Can Be
Of Fallen Idols
Antisocial Club
Why Did It Get So Dark? (Video bei YouTube)
Safe Word
Rebels
Source: Vampster
30.03.2026 - KREATOR: alle Videos zum „Krushers Of The World“-Album – Konzerte in Essen, Frankfurt, Ludwigsburg, München, Hamburg, Berlin

KREATOR haben einen weiteren Clip zu ihrem aktuellen Album „Krushers Of The World“ veröffentlicht:
Zur Zeit sind KREATOR auf Tour, mit dabei sind CARCASS, EXODUS und NAILS.
31. Mar 26 LU Esch sur Alzette Rockhall
01. Apr 26 CH Zurich Halle 622
03. Apr 26 NL Den Bosch Mainstage
04. Apr 26 DE Essen Grugahalle
05. Apr 26 DE Frankfurt am Main Jahrhunderthalle
07. Apr 26 IT Milan Alcatraz
08. Apr 26 SI Ljubljana Media Center
09. Apr 26 AT Vienna Gasometer
10. Apr 26 DE Ludwigsburg MHP Arena
11. Apr 26 DE Munich Zenith
12. Apr 26 CZ Prague Forum Karlin
13. Apr 26 HU Budapest Barba Negra
15. Apr 26 PL Warsaw Arena Torwar
17. Apr 26 DE Hamburg Inselpark Arena
18. Apr 26 DE Berlin Uber Eats Music Hall
20. Apr 26 LV Riga Palladium Riga
21. Apr 26 FI Helsinki Black Box
23. Apr 26 SE Stockholm Annexet
24. Apr 26 NO Oslo Sentrum Scene
25. Apr 26 DK Copenhagen Poolen
„Krushers Of The World“ ist am 16. Januar 2026 erschienen, zuvor teilten KREATOR vier Videos:
„Krushers Of The World“ ist der Nachfolger des 2022er Albums „Hate Über Alles“ und das 16. Studioalbum der Band um Mille Petrozza.
Als dritte Single teilten KREATOR einen Clip zu „Satanic Anarchy“ bei YouTube geteilt:
KREATOR Sänger/Gitarrist Mille Petrozza verrät Hintergrundinfos zu „Satanic Anarchy“:
„Der Text handelt vom Geist der Revolution, davon den Bann des Gehorsams zu brechen, gemeinsam gegen Tyrannei zu kämpfen und überall, wo Angst herrscht, Veränderungen anzustoßen. Das Videos führt uns zum Film-Meisterwerk „Hellraiser“ des großartigen Clive Barker. Dies ist kein Remake oder eine Fortsetzung – es ist ein Echo. Eine Hommage an die rohe Fantasie der Horrorfilme der 80er Jahre, in dem Vergnügen, Schmerz und Chaos eins werden.“
Ende Oktober haben KREATOR eine weitere Single veröffentlicht, bei „Tränenpalast“ ist HIRAES-Sängerin Britta Görtz als Gastsängerin zu hören.
„Tränenpalast“ ist unsere Hommage an die große Tradition des italienischen Kinos. Wir haben uns von Dario Argentos Klassiker „Suspiria“ und Luca Guadagninos Remake inspirieren lassen. Musikalisch verneigen wir uns vor der großartigen Band GOBLIN und ihrem keyboard-Meister Claudio Simonetti.
Wir hoffen, euch gefällt der Song genauso gut wie uns.
Nur Liebe für die Großen!
Hail to the Hordes
Die erste Single, veröffentlicht Ende September, trägt den Titel „Seven Serpents“:
„Krushers Of The World“ wurde produziert von Jens Bogren im Fascination Street Studio, der bereits bei Phantom Antichrist (2012) und Gods Of Violence (2017) mit der Band zusammengearbeitet hat. Das Cover-Artwork stammt von Zbigniew Bielak.
Im April sind KREATOR in Deutschland auf Tour, mit dabei sind CARCASS, EXODUS und NAILS.
KREATOR-Sänger Mille Petrozza freit sich auf das kommende Jahr:
„Wir sind überglücklich, mit unserem neuen Album KRUSHERS OF THE WORLD am 16. Januar 2026 ins neue Jahr zu starten.
Aber das ist noch nicht alles: Ab 20. März sind wir auf Tour, um euch unsere bisher größte Tour-Produktionzu präsentieren. Es wird eine Nacht voll Metal-Chaos, mit dabei sind unsere Kameraden CARCASS, EXODUS und NAILS.
Dies ist ein aufregendes neues Kapitel für die Band, wir freuen uns darauf, euch die neuen Tracks live zu präsentieren, natürlich zusammem mit anderen, klassischen Kreator-Songs.
KREATOR, CARCASS, EXODUS + NAILS Tour 2026
01.04.26 CH-Zürich – Halle 622
04.04.26 Essen – Grugahalle
05.04.26 Frankfurt – Jahrhunderthalle
09.04.26 AT-Wien – Gasometer
10.04.26 Ludwigsburg – MHP Arena
11.04.26 München – Zenith
17.04.26 Hamburg – Inselparkhalle
18.04.26 Berlin – Uber Eats Music Hall
KREATOR „Krushers Of The World“ Tracklist & Cover
1 Seven Serpents (Video bei YouTube)
2 Satanic Anarchy (Video bei YouTube)
3 Krushers Of The World (Video bei YouTube)
4 Tränenpalast (Video bei YouTube)
5 Barbarian
6 Blood Of Our Blood
7 Combatants
8 Psychotic Imperator
9 Deathscream
10 Loyal To The Grave (Video bei YouTube)
Source: Vampster
30.03.2026 - GODTHRYMM veröffentlichen im Mai 2026 ihr drittes Album „Projections“

Die britische Epic Doom-Band GODTHRYMM veröffentlicht am 29. Mai 2026 ihr neues Album „Projections“. Mit einem Video zu „Truth In My Own“ hat die Band nun einen ersten Song daraus geteilt.
Als Gäste sind auf dem Album zu hören: Adie Bailey (ENGLISH DOGS); Jay Walsh (XENTRIX) und Aaron Stainthorpe (ex-MY DYING BRIDE).
GODTHRYMM „Projections“ Tracklist & Cover
1. Trenches Deep
2. Truth In My Own (Video bei YouTube)
3. The Sun Never Fell
4. Endure My Skin (feat. Aaron Stainthorpe)
5. Jewels
6. Hope Is Eternal
7. Projections (CD Exclusive Bonus Track)
GODTHRYMM Line-up:
Gitarrist/Sänger Hamish Glencross (VALLENFYRE, ex-MY DYING BRIDE, ex-SOLSTICE)
Keyboarderin/Sängerin Catherine Glencross
Bassist „Sasquatch“ Bob Crolla
Schlagzeuger Shaun „Winter“ Taylor-Steels (ex-ANATHEMA, MY DYING BRIDE)
Source: Vampster
30.03.2026 - DARK MILLENNIUM: neues Album „Come“

Am 22. Mai 2026 bringen DARK MILLENNIUM ihr neues Album „Come“ via Massacre Records raus. Reinhören kann man in die erste Single „Amber“:
Produziert, gemischt und gemastert hat „Come“ Hilton Theissen im Wide Noise Studio.
DARK MILLENIUM „Come“ Cover
DARK MILLENNIUM Line-up:
Christian Mertens – Gesang
Hilton Theissen – Gitarren
Michael Burmann – Gitarren
Gerold Kukulenz – Bass
Andre Schaltenberg – Schlagzeug
Source: Vampster
30.03.2026 - Projekt Ich close album single series with ‘In The Fire’ feat. Stian Shiver

German alternative synthpop act Projekt Ich has just released the new single / video for...
Source: Side Line
30.03.2026 - Angelzoom: Projekt um Claudia Uhle (ex-X-Perience) mit neuer Video-Single „No Second“ + Album „Grey Devotion“

Kürzlich gab Claudia Uhle ihr erneutes Aus bei X-Perience bekannt und kündigte parallel ein neues Angelzoom-Album an. Nun ist die erste Single "No Second" erschienen - mehr Infos und das Video hier!
Source: Sonic Seducer
30.03.2026 - ARION: neue Single „Hurricane“
Die finnische Melodic-Metal-Band ARION hat mit „Hurricane“ einen neuen Song veröffentlicht. Weitere Singles sollen im Laufe des Jahres folgen, bevor das neue Album im Herbst 2026 zur Europa-Tour mit GLORYHAMMER und MAJESTICA erscheint. Tourdates oder der Titel des Nachfolgers von „The Light That Burns The Sky“ sind noch nicht bekannt.
Gitarrist Iivo Kaipainen kommentiert: „Wir freuen uns, mit unserer neuen Single ‘Hurricane’ zurück zu sein! Der Song bietet einen besonders massiven und eingängigen Refrain sowie ein mitreißendes Hauptriff, beides sind seit langem Markenzeichen der Band. Klingt wie ein klassischer Hit-Song nach bewährtem Schema? FALSCH! Es gibt einen coolen modernen Twist, der die lineare, altbewährte Hit-Formel aufbricht und definitiv jeden Hörer überraschen wird. Überzeugt euch selbst!“
ARION Line-up:
Lassi Vääränen – Vocals
Iivo Kaipainen – Gitarre
Topias Kupiainen – Drums
Arttu Vauhkonen – Keyboard
Georgi Velinov – Bass
Source: Vampster
30.03.2026 - EVA UNDER FIRE: neues Album „Villainous“

Am 10. Juli 2026 bringen EVA UNDER FIRE ihr neues Album „Villainous“ raus. Nun hat die Band ein Video zum Titeltrack geteilt, an dem Track ist auch Maria Brink von IN THIS MOMENT beteiligt:
Bereits im Februar veröffentlichte die Band einen Clip zu „Murder Scene“, ebenfalls ein Song vom kommenden Album.
EVA UNDER FIRE „VILLAINOUS“ Tracklist & Cover
„Awakening“
„My Own Name“
„Survive My Scars“
„Villainous“ (Feat. Maria Brink) (Video bei YouTube)
„The Words You Say“
„Don’t Say I’m OK“
„Hello Hollow“
„Dark Soul“
„Gasoline“
„Murder Scene“ (Video bei YouTube)
„Safe Word“
„Teeth“
Source: Vampster
30.03.2026 - AVON teilen erstes Video zum „Black On Sunshine“-Album
Die Desert / Stoner Rock-Band AVON hat ihr neues Album „Black On Sunshine“ angekündigt. Es ist nach „Mad Marco“ (2016) und „Dave’s Dungeon“ (2018) das dritte Album des US-amerikanischen Trios, das im Frühjahr 2026 auch nach Europa kommen wird. Release-Termin ist der 17. April 2026 via Go Down Records.
Mit einem Clip zu „Super Furry Antidote“ stellen AVON nun den ersten Song daraus vor:
AVON Line-Up:
Alfredo Hernández – drums
James Childs – guitars & vocals
Charles Pasarell – bass
AVON „Black On Sunshine“ Tracklist
01. Black On Sunshine
02. Awkwardness
03. Spacebar
04. Never In A Million Years
05. Bandits
06. Ninteen Bruises
07. Super Furry Antidote (Video bei YouTube)
08. Doorway
09. Strangest Love
10. Oblivion
AVON Tourdaten 2026
April 24th – UK – Kicker, Portishead
April 25th – UK – Frog & Fiddle, Cheltenham
April 26th – UK – Old Ham Tree, Holt
April 28th – BE – tba, Brussels
April 29th – DE – Friday, Heidenheim
April 30th – CH – Horst Klub, Kreuzlingen
May 1st – IT – Velvet Corazon, Cervia, Ravenna
May 2nd – IT – HPS Fest, Bologna
May 3rd – IT – Damage Inc, Verona
May 4th – IT – Altroquando, Zero Branco, Treviso
May 5th – IT – Legend Club, Milano
May 6th – CH – Burning Sound Lab, La Chaux-de-Fonds
May 7th – DE – Rockjungfer, Arnstadt
May 8th – DE – Molle Hildberghausen
May 9th – BE – Cafe de Stam Paal
Source: Vampster
30.03.2026 - CRUSADE OF BARDS: neues Album „Tales Of Distant Worlds“

Die Symphonic-Metal-Band CRUSADE OF BARDS veröffentlicht am24. Juli 2026 ihr neues Album „Tales of Distant Worlds“. Zur ersten Single „The Silent Goddess“ gibt es bereits ein Video:
CRUSADE OF BARDS „Tales Of DISTANT WORLDS“ Cover & Tracklist
Dea Tacita
The Silent Goddess (Video bei YouTube)
Sorginak
The Great Unknown
Curator’s Lair
Her Scarlet Bouquet
November’s Ode
Petroglyph
Alba Livida
Laniakea
An Ocean Between Us Part IV – Waterdeep
Ten Steps To The Gallows
CRUSADE OF BARDS Line-up:
Eleanor Tenebre: Vocals
Eduardo Guilló: Vocals
Paolo Andreotti: Keyboards, Vocals
Matteo Tommasino: Guitars
Marc Brode: Bass Guitars
Jorge “You“ Homobono: Drums
Source: Vampster
30.03.2026 - ELDER veröffentlichen den Titelsong des neues Albums „Through Zero“
„Through Zero“ ist der Titel des neuen Studioalbums aus dem Hause ELDER. Die Psychedelic Rock-Band veröffentlicht ihre nächste Platte am 29. Mai 2026 via Stickman Records. Reinhören kann man in den Titelsong auf diversen Streamingportalen.
Eingespielt hat das Quartett die sechs neuen Songs in den Berliner Big Snuff Studios – die Produktion erfolgte in Eigenregie, den Mix übernahm man gemeinsam mit RIchard Behrens. Für das Mastering schließlich zeichnet Carl Saff verantwortlich.
Den Albumtitel erklärt Gitarrist und Sänger Nick DiSalvo:
„‚Through Zero‘ ist ein Begriff aus dem Ingenieurwesen und der Musik. Er beschreibt die Eigenschaft einer Frequenz, den Nullpunkt zu durchlaufen und in den negativen Bereich weiterzugehen. Auch wenn das kein philosophisches Konzept ist, hat es für mich eine konzeptionelle Bedeutung: Der Nullpunkt ist kein Ende, sondern ein Mittelpunkt auf einem teilweise unsichtbaren Weg. Die Interpretation bleibt offen – vielleicht ist der Weg das Ziel, vielleicht sind Anfang und Ende willkürliche Markierungen, oder die Realität ist schlicht weniger linear, als wir annehmen.
Die Songs des Albums greifen verwandte Themen auf, die meine eigenen Beobachtungen und meine persönliche Philosophie widerspiegeln. Leben und Tod, Frustration und Angst, Ohnmacht und Hoffnung – all das existiert entlang desselben ‚Signalwegs‘.“
Ab Juni spielen ELDER zudem einige Konzerte in Europa (Termine s. unten).
ELDER „Through Zero“ Tracklist
1. Sigil To Ruin
2. Capture/Release
3. Through Zero
4. Strata
5. Sight Unseen
6. Blighted Age
ELDER Tourdaten 2026
13.06. Derby, UK – Download Festival
14.06. Colchester, UK – Colchester Arts Centre w/ Blood Incantation
15.06. Southampton, UK – The 1865 w/ Blood Incantation
16.06. Brighton, UK – Concorde 2 w/ Blood Incantation
18.06. Clisson, FR – Hellfest
19.06. Dessel, BE – Graspop Metal Meeting
20.06. Dortmund, DE – Junkyard Open Air w/ Kadavar
21.06. Frankfurt, DE – Das Bett
23.06. Winterthur, CH – Gaswerk
24.06. Karlsruhe, DE – P8 w/ REZN
26.06. Oslo, NO – Tons of Rock
27.06. Thyrnau, DE – Blackdoor Festival
30.06. Sofia, BG – Mixtape 5
01.07. Thessaloniki, GR – Eightball Club
02.07. Athens, GR – Arch Club
07.07. Slunj, HR – Bearstone Festival
10.07. Pleszew, PL – Red Smoke Festival
23.07. Reutlingen, DE – Hafensounds Festival w/ Kadavar
25.07. Tolmin, SI – Tolminator Festival
26.07. Milan, IT – Circolo Magnolia Summer
28.07. Rockstadt, RO – Rockstadt Extreme Fest
30.07. Breitenbach am Herzberg, DE – Burg Herzberg Festival
31.07. Michelau, DE – Rock Im Wald
04.08. Rostock, DE – MAU Club
05.08. Josefov-Jaromer, CZ – Brutal Assault Festial
08.08. Âncora, PT – Sonic Blast Festival
14.08. Valais, CH – PALP Festival
ELDER Line-up 2026
Nick DiSalvo – Guitar/Vocals
Jack Donovan – Bass
Mike Risberg – Guitar/Keyboards
Georg Edert – Drums
Source: Vampster
30.03.2026 - MONO INC. covern „Grow Or Pay“ von D-A-D mit Jesper Binzer
Für ihr Cover von „Grow Or Pay“ konnten MONO INC einen besonderen Gastmusiker gewinnen, bei der Version der Hamburger Dark Metal-Band ist D-A-D–Sänger Jesper Binzer zu hören. Veröffentlicht wird der Track am 10. April 2026 als Digitalrelease und als 7″ Single.
„Wir verehren D-A-D, seit wir sie Anfang der 1990er-Jahre erstmals live erlebt haben“, erklärt MONO INC.-Mastermind Martin Engler. „Dass wir Jesper Binzer nun für unsere Version von „Grow or Pay“ gewinnen konnten und D-A-D zudem auf unserer Tour 2026 in Bremen und München als Special Guest dabei sein werden, ist fast schon zu viel der Ehre.“
Im Sommer 2026 sind MONO INC. auf Open Air-Tour durch neun Städte in Deutschland. Als Special Guests sind je nach Venue MR. IRISH BASTARD, SOTIRIA, HELL BOULEVARD, ALIENARE, MYTHEMIA oder D-A-D dabei.
2027 legen MONO INC. eine Tour-Pause ein.
MONO INC. Open Airs 2026
17.07.2026 München – Tollwood (mit D-A-D & Sotiria)
18.07.2026 Kulmbach – Plassenburg (mit Mythemia)
07.08.2026 Bremen – Seebühne Rockt 4.0 (mit D-A-D & Mr. Irish Bastard)
08.08.2026 Schwerin – Pappelpark Open Air (mit Sotiria & Alienare)
15.08.2026 Magdeburg – Festung Mark (mit Sotiria & Alienare)
21.08.2026 Dinslaken – Burgtheater (mit Hell Boulevard)
22.08.2026 Hanau – Amphitheater (mit Hell Boulevard)
28.08.2026 Potsdam – Waschhaus Open Air (mit Hell Boulevard)
29.08.2026 Klaffenbach – Wasserschloss (mit Sotiria & Mythemia)
MONO INC. – Vorstadt Sound Festival, BRÄUNINGSHOF – 14.06.2024 – Konzertfotos
Source: Vampster
30.03.2026 - WITHIN TEMPTATION – live

Within Temptation are enriching festivals all over Europe this year. Find all dates here: May 14, 2026 NL-Ureterp, Oerrock FestivalJune 05, 2026 DE-Nürburg, Rock am RingJune 07, 2026 DE-Nürnberg, Rock im Park13. June 2026 CZ-Hradec Králove 7, Rock for People18. June 2026 BE-Dessel, Graspop Metal Meeting25. June 2026 SL-Snina, Rock Pod KamenomJuly 03, 2026 ES-Cartagena, […]
Source: Orkus
30.03.2026 - MYTHEMIA: neues Album „Wolkenjäger“

Mit einem Lyricsvideo stellen MYTHEMIA den Song „Wenn nicht jetzt?“ vor:
Der Track ist auch auf dem kommenden Album der Folk-Band zu hören, WOLKENJÄGER erscheint am 17. Juli 2026 über NoCut, MYTHEMIA sind ab Oktober auf Headliner Tour.
MYTHEMIA „Wolkenjäger“ Tracklist & Cover
1. Land in Sicht
2. Wenn nicht jetzt? (Lyrics-Video bei YouTube)
3. Wolkenjäger
4. Nachtgeläute
5. Schlechte Heuer, guter Wind
6. Teufelskerl
7. Juwelenfieber
8. Der Horizont ist bunt!
9. Ahoi
10. Loreley
11. Darauf trinken wir
12. Heute hier, morgen dort
Bonus:
13. Der Barde (2026)
MYTHEMIA & LAUTENFEYN Tour 2026
01.10.2026 – Frankfurt, Nachtleben
02.10.2026 – München, Backstage-Club
03.10.2026 – CH-Münchenstein, Rockfact
09.10.2026 – Hannover, Subkultur
10.10.2026 – Leipzig, Hellraiser
16.10.2026 – Bochum, Rockpalast
17.10.2026 – Würzburg, b-Hof
23.10.2026 – Hamburg, Hebebühne
24.10.2026 – Berlin, Badehaus
Mythemia Line-up:
Rodrigo Mansilla: Gesang
Thomas Pukrop: Geige, Gesang
Marc Brode: Bass, Gesang
Felix Tenten: Gitarre
Cedric Sowade: Schlagzeug
Source: Vampster
30.03.2026 - That’s how it was at STAHLZEIT

March 14, 2026, Hamburg, Alstersdorfer SporthalleSupport: Dymytry Two hours of fire – and suddenly the “house brand” is damn close You may know the situation. You’re in the supermarket, you want just this one thing – you reach into the shelf … empty. Crap. Sold out. So you go for the house brand. Not because […]
Source: Orkus
30.03.2026 - Ost+Front: Trennung von Sänger Patrick Lange aka Herrmann Ostfront?

Die Band Ost+Front hat angekündigt, sich von ihrem Sänger Patrick Lange aka Herrmann Ostfront zu trennen. Dieser hingegen beansprucht die Rechte an der Band als einziges Gründungsmitglied für sich - mehr dazu hier!
Source: Sonic Seducer
30.03.2026 - GRAFSCHAFTER METALFEST 2026 :: Grenzübergreifende Metalparty

GRAFSCHAFTER METALFEST 2026
Das GRAFSCHAFTER METALFEST fand dieses Jahr zum dritten Mal statt.
ARAN ANGMAR konnte leider nicht spielen und wurden durch ROTTING DEMISE ersetzt, sowie auch MVSOCHIST nicht auftreten konnten und durch CHIFFRE ersetzt wurden.
Ich persönlich habe mich wegen RAGE und SCALPTURE auf den Weg in die Grafschaft gemacht, alle anderen Bands waren mir vorher unbekannt.
A PLACE TO FALL, eine Metalcoreband aus der Umgebung durften den Tag eröffnen und konnten schon einiges an Publikum vor die Bühne ziehen. Die 5 Jungs haben schon 2 Alben am Start und arbeiten am Dritten. Über die Jahre haben sie sich schon so einiges aufgebaut und konnten daher mit einem großen Bühnenaufbau überzeugen. Es gab Lichtinstallationen und Kisten auf die sich stellen konnten, aus denen aber auch computergesteuert zur „richtigen“ Zeit Nebel und Licht kamen. Sehr beeindruckend. Straighter Metalcore führte uns ein, in einen Tag der einiges bereithalten sollte. Wer etwas mehr über die Jungs erfahren möchte, kann die Folge der Kabuffgeschichten (Spotifylink KABUFFGESCHICHTEN hier) zum GRAFSCHAFTER METALFEST hören, die allerdings noch etwas Zeit braucht.
Setlist: Inside The Storm, Cut Me, All Of Me, Joe Blakes, Scrifice Me, Trench, Fears
Mit ABRUPT DEMISE stand dann die erste Band aus den Niederlanden auf der Bühne. Das Festival findet ja im Grenzgebiet statt und da konnte es schon mal sein, dass man mit Teilen Crew auf Englisch sprechen musste, wenn einem das Niederländische nicht so geläufig ist. Die 5, die 2020 ihr Debüt veröffentlicht haben, haben den Altersdurchschnitt innerhalb der Bands eher hochgezogen, da glaube ich alle schon die 50 geknackt haben. Das hat sie aber nicht davon abgehalten ihren Old School Death Metal mit Überzeugung in die Menge zu feuern. Das hat schon Spaß gemacht ihnen dabei zuzusehen. Und live hat mir das Ganze auch mehr zugesagt, als auf Scheibe.
Setlist: Machines Of Blood, Torture, End Of Life, Sevastopol Fell (1855), Cannibal, Hate Me, Human Mince
CHIFFRE, die für Mvsochist einsprangen, kommen aus Osnabrück und spielen modernen Metalcore mit einem großen Synthwaveeinschlag und zusätzlicher Elektronik. Ich muss sagen, dass das so gar nicht meine gewohnte Schiene ist, aber im Vorfeld konnten sie mich sehr positiv überzeugen, weswegen ich mich sehr auf ihren Auftritt gefreut habe. Auch sie konnten mit Lichtinstallationen überzeugen und hatten sichtlich Spaß an ihrem Auftritt. Mit Sänger und Mastermind Pascal, der mir wie sich herausstellte schon länger bekannt ist, habe ich auch noch ein Gespräch für die Kabuffgeschichten geführt, welches ich euch ans Herz legen möchte. Live gefiel mir die Musik genauso gut wie vorher schon auf Platte. Ich bin total überrascht.
Setlist: Disruptor, SEC, Nangijala, Cipher, Wastelands, strigoi, Lazarus
ROTTING DEMISE aus Nordrhein-Westphalen, die Aran Angmar ersetzten überzeugten mit einem Bühnenaufbau, der anderen Black Metalbands in nichts nachsteht. Umgedrehte Kreuze, Kerzen, Pentagramme und das Kreuz des Leviathan machten da einiges her und passten auch zum Corpsepaint und der Bühnenkleidung. Im Vorfeld konnte sie mich auf Platte nicht so überzeugen, live allerdings war das schon was anderes. Nicht alle konnten mit der Bühnenpräsenz der Band etwas anfangen, aber ich habe unter anderem auch gehört, dass es schön ist, dass es noch Black Metal Bands gibt, die die alte Fackel weiterhin hochhalten.
Setlist: God´s Falling Kingdom, The Unholy Veil Of Silence, The Devil´s Verdict, Death Hunts Us All, Monument Without Fears, Nailed And Forgotten, Valak Regnat, Lucifer´s Dawn, In Memoriam Moriendi
SYMBTOMY aus der Tschechei&UK brachten dann wieder Old School Death Metal mit sägenden Gitarren auf die Bühne. Sie machten wirklich einen guten Job, auch wenn sie mich persönlich nicht ganz abholen konnten. Gefeiert wurden sie vom zahlreichen Publikum auf jeden Fall. Mir ging aber leider langsam die Puste aus und es war noch so einiges vor mir.
NECROTESQUE war dann die zweite niederländische Band und bot auch Death Metal der alten Schule. Etwas jünger als ihre Landskollegen, gingen sie aber nicht minder auf der Bühne ab. Mir persönlich hätte etwas mehr Abwechslung gut gefallen, aber auch so transportierten sie mächtig Druck ins Publikum. Der alte Death Metal ist ja seit mittlerweile vielen Jahren wieder ganz groß und das konnte man auch bei NECROTESQUE und der Publikumsreaktion bemerken.
Setlist: Geriatric Cranium Crusher, Mary Wept Blood, Mental Automutilation, Sexual Sadism Disorder, Cesium 137, Demonic Sadist, The Vegan Meat Grinder, The Necrotic Grotesque
Mit KOZORIA war dann auch eine Band aus Frankreich am Start. Die Band hat letztes Jahr ihr Debüt veröffentlicht. Moderner Metal mit viel Groove drückte sich in die Menge, konnte mich aber nicht packen. Zum Glück galt das nicht für den Rest des Publikums und es kam ordentlich Bewegung ins Publikum. Mach den Fotos ging ich allerdings in den Backstagebereich um mit Scalpture zu schnacken und mir 3 Booklets von Peavy von Rage unterzeichnen zu lassen.
SCALPTURE aus Bielefeld, sind live immer ein Genuss. Die letzten beiden Auftritte auf dem Party.San waren großartig und unsere gemeinsame Party, stand dem auch in nichts nach. Also freute ich mich wieder auf einen Abriss, der auch geliefert wurde. Man sieht den Jungs ihre Spielfreude jedes Mal an, was auch viel Energie ins Publikum übertreten lässt. Man könnte die Band auch „Godfathers Of Gesichtskirmes“ nennen. Sänger Thorsten erzählte mir im Gespräch, dass er ihre Musikrichtung als „Fressen Death Metal“ bezeichnet und wenn Leute dann fragen was das sei, verweist er immer nur auf die Livefotos. Auf den Punkt. Ihre Mischung aus Death Metal alter Schule und neueren Einflüssen von langsam und drückend über schnell bis hin zu leicht vertrackt funktioniert live einfach so gut, dass es mir immer schwer fallen würde mich nicht dazu zu bewegen. Auf Platte machen sie schon so einiges her, aber ein Auftritt toppt das Ganze jedes Mal gewaltig. Wer die Band noch nicht gesehen hat, sollte sich eine Möglichkeit nicht entgehen lassen.
Setlist: The Fall…, Into Catastrophe, Hinterlandsymphonie, Schwedentrunk, Den Mörka Nattens Lejon, Dam Busters, Yperite, Through Hell And On, Til Jeret Undergang, Flattened Horizons (Pounding Howitzers), Hell Is A Field In France
RAGE, der Headliner. Ich höre die Band seit über 30 Jahren, habe sie aber noch nie live gesehen. Das hat sich zum Glück heute geändert. Ich habe sie phasenweise mal mehr, mal weniger verfolgt, aber grad im Moment treffen sie wieder voll meinen Geschmack. Leider hatten sie heute als einzige Band Probleme mit dem Sound. Immer mal wieder fiel der Sound für eine ¼-Sekunde komplett aus. Das Team des Metalfests wuselte direkt auf Bühne und beim Mischpult herum und konnte das Problem nach kurzer Zeit beheben, weswegen meiner Freude dann nichts mehr im Weg stand. Die Setlist für heute Abend, war fast auf mich zugeschnitten. Die 4 Alben (A New World Rising, Black In Mind, The Missing Link und End Of All Days), die ich im Vorfeld am meisten gehört habe, waren am stärksten vertreten. Mit „Refuge“ und „End Of All Days“ spielten sie sogar einen Teil meiner liebsten Songs. Mit „Perfect Man“ und „Trapped!“ waren aber auch Alben vertreten, für die, die noch ältere Sachen hören wollten. Peavy war gut drauf und war immer im Kontakt mit dem Publikum, hat auch mal eine Geschichte erzählt und mit insgesamt 17 Songs, haben sie auch ordentlich abgeliefert. Auch wenn ich zum Schluss vom ganzen Tag ganz schön platt war, habe ich bis zum letzten Ton RAGE durchgehalten. Das konnte ich mir auch nicht entgehen lassen.
Setlist: Innovation, Under A Black Crown, Nevermore, Until I Die, Days Of December, A New Land, Solitary Man, Refuge, Fire In Your Eyes, The Price Of War, End Of All Days, Great Old Ones, Sent By The Devil, Higher Than The Sky, Freedom, Encore: Straight To Hell, Don’t Fear The Winter
Die (Very) Early Bird Tickets für 2027 sind schon verkauft und auch von den Early Bird Tickets sind schon einige weg. Wer möglichst günstig hinwill, sollte schnell zugreifen. Ich werde abwarten, welche Bands nächstes Jahr aufspielen werden und mich daran orientieren. Ansonsten kann ich diese Veranstaltung absolut weiterempfehlen.
Dieses Mal waren bei Platz für 1000 Leute vor der Bühne 700 zahlende Gäste vor Ort. Finde ich sehr cool und freut mich für das Festival!
Source: Amboss-Mag.de
30.03.2026 - FUTURE PALACE: neue Single „Supernova“ & Konzerttermine 2026

Die Alternative Rock / Metal-Band FUTURE PALACE stellt ihren neuen Song „Supernova“ mit einem Video vor:
Musikalisch gesehen war ‚Supernova‘ ein Experiment“, erklärt Gitarrist Manuel Kohlert. „Der Schreibprozess begann mit einem engelsgleichen Vocal-Sample, das wir mithilfe eines Programms stark verfremdet haben. Das treibende Gefühl und die Intensität brechen auf ungewöhnliche Weise – nicht in einen harten Part, sondern in eine akustische Gitarren-Bridge mit Mitsing-Charakter. Im Outro mündet der Song dann in einen groovigen Breakdown, der den Track mit viel Energie abschließt. Im Vergleich zu anderen Future-Palace-Songs wirkt dieser zunächst ungewohnt, hat aber trotzdem, wie meistens, einen eingängigen Refrain.“
2026 gibt die Band viele Konzerte, neben Festivalshows ist auch eine Tour im Herbst geplant.
Zuletzt veröffentlichten FUTURE PALACE das Album „Distortion“ (2024).
FUTURE PALACE FESTIVALS + SPECIALS
6/13 — Nickelsdorf, Austria — Nova Rock
6/21 — Dessel, Belgium — Graspop Metal Meeting
6/26 — Leipzig, Germany — Impericon Festival
6/27 — Münster, Germany — Vainstream Rockfest
7/29–8/1 — Wacken, Germany — Wacken Open Air
8/6 — Dortmund, Germany — Junkyard (w/ The Ghost Inside)
8/7 — Cercoux, France — Festival 666
8/12–8/15 — Dinkelsbühl, Germany — Summer Breeze
8/13–8/15 — Sulingen, Germany — Reload Festival
8/16 — Cudrefin, Switzerland — Rock The Lakes
9/20 — Louisville, KY — Louder Than Life
FUTURE PALACE DEEP BLUE TOUR 2026
9/29 — Warsaw, Poland — Hydrozagadka
10/1 — Helsinki, Finland — Tavastia
10/2 — Jyväskylä, Finland — Tanssisali Lutakko
10/4 — Gothenburg, Sweden — Pustervik
10/5 — Oslo, Norway — John Dee
10/6 — Copenhagen, Denmark — Pumpehuset
10/8 — Hamburg, Germany — Markthalle
10/9 — Amsterdam, Netherlands — Melkweg
10/10 — Cologne, Germany — E-Werk
10/11 — Sint-Niklaas, Belgium — De Casino
10/13 — Stuttgart, Germany — Im Wizemann (Halle)
10/14 — Frankfurt, Germany — Batschkapp
10/16 — Hanover, Germany — Faust
10/17 — Berlin, Germany — Festsaal Kreuzberg
11/2 — Essen, Germany — Zeche Carl
11/4 — London, England — The Garage
11/5 — Manchester, England — Manchester Academy 3
11/6 — Glasgow, Scotland — Slay
11/7 — Leeds, England — The Key Club
11/9 — Paris, France — Backstage by the Mill
11/10 — Lyon, France — Le Marché Gare
11/12 — Milan, Italy — Legend Club
11/13 — Zurich, Switzerland — Jugendkulturhaus Dynamo (Saal)
11/14 — Budapest, Hungary — Barba Negra
11/18 — Prague, Czech Republic — Rock Café
11/19 — Munich, Germany — Backstage (Werk)
11/20 — Nuremberg, Germany — Z-Bau
FUTURE PALACE Line-up 2026
Maria Lessing — Gesang
Manuel Kohlert — Gitarre
Johannes Früchtenicht — Schlagzeug
Fotogalerie: FUTURE PALACE – Summer Breeze 2024 – 16.08.2024
Source: Vampster
30.03.2026 - Mängelexemplar - Neue Zukunft

Natürlich 'Düsseldorf' – das klingt nicht nur nach Musik, das ist doch irgendwie auch Musikgeschichte. Zwischen kalter Ästhetik, Maschinenromantik und diesem ganz speziellen Gefühl von „Bitte nicht...
Source: MedienKonverter
30.03.2026 - Hell Boulevard: Neue Video-Single „The Fine Art Of Breaking Up“ + Album „Made In Hell“ + Tour 2026

Mit "The Fine Art Of Breaking Up" haben Hell Boulevard eine weitere Single von ihrem kommenden Album "Made In Hell" ausgekoppelt. Mehr Infos und das Video hier bei uns!
Source: Sonic Seducer
30.03.2026 - DOOM IN BLOOM FESTIVAL 2026: Festival mit AHAB, DAWN OF WINTER, MIRROR OF DECEPTION, NAEVUS, WELL OF SOULS, APTERA
Wo einst alles begann: Am 10. und 11. April 2026 treffen sich Doom Metal-Fans in Göppingen und feiern das 30. Jubiläum der Erstausgabe das DOOM IN BLOOM FESTIVAL – und zwar an einem ganz besonderen Ort: In der Chapel (Fabrik für Kunst und Kultur e.V.) Göppingen, wo zwischen 2003 und 2013 das legendäre DOOM SHALL RISE FESTIVAL stattfand.
Das Billing des DOOM IN BLOOM 2026
Freitag, 10. April 2026
Tag eins startet mit APTERA, PETRIFIED und WELL OF SOULS. AHAB werden Headliner sein.
Samstag, 11. April 2026
Für den zweiten Tag, 11. April 2026, konnten die Veranstalter das Original Line-up des ersten DOOM IN BLOOM FESTIVALS von 1996 gewinnen:
ASTRAL RISING
DAWN OF WINTER
MIRROR OF DECEPTION
NAEVUS
Karten für das DOOM IN BLOOM 2026
Zum Kartenvorverkauf geht es hier.
Das Zwei-Tags-Ticket kostet 42,39 €, Online-Tickets können beim Eintritt in Hard-Tickets getauscht werden.
Tages-Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.
Mehr im Netz:
instagram.com/doominbloom666
facebook.com/doominbloom
Source: Vampster
30.03.2026 - IN MITRA MEDUSA INRI: Melancholic post-punk

In Mitra Medusa Inri were founded back in 1992. After a long break, they returned in 2023 with the album “Second Life” and breathed a second life into the project. They recently released the EP “Estrangement”, whose five tracks sound like melancholy turned into music that manifests itself in post-punk. – And they continue to […]
Source: Orkus
30.03.2026 - Heather Nova - Live In Europe

Manchmal merkt man erst Jahre später, wie richtig man damals lag. 2005 haben wir hier über 'Redbird' von Heather Nova geschrieben – ein Album, das schon...
Source: MedienKonverter
30.03.2026 - Menticide – Der Meister (Digital EP – Scanner / Dark Dimensions)

Nearly 20 years after their only album to date, “N.M.E.”, the Swedish duo Menticide strikes...
Source: Side Line
30.03.2026 - Bethlehem - Dictius Te Necare 23,99 €
-> >;Dictius Te Necare ist Bethlehems zweites Langspielalbum und ein unbestrittener Grundstein des gesamten Suicidal/Depressive Black Metal Genres. Die Prophecy-Wiederveröffentlichung dieses Klassikers erscheint als Digipak-CD mit 12-seitigem Booklet und bleibt dabei dem ursprünglichen Geist des Albums treu.-> >;
-> >;
Titelliste:-> >;
1. Schatten aus der Alexander Welt-> >;
2. Die anarchische Befreiung der Augenzeugenreligion-> >;
3. Aphel - Die schwarze Schlange-> >;
4. Verheißung - Du Krone des Todeskultes-> >;
5. Verschleierte Irreligiosität-> >;
6. Tagebuch einer Totgeburt-> >;
7. Dorn meiner Allmacht-> >;
-> >;
Gatefold-LP (transparent/gold/schwarz-marmoriertes Vinyl) inkl. gefütterter Innenhülle und Schutzhülle (500 Stück erhältlich)
Source: Prophecy
30.03.2026 - DAVID BOWIE: 50 years ago: “Pin Ups” (Part 1)

Faded stardust, part 1 Sometimes you have to play for time in life. David Bowie certainly seemed to harbor this thought when he – rather reluctantly – set to work on studio album number seven in the summer of 1973. Because “Pin Ups” is a pure cover album, with songs that influenced Bowie as a […]
Source: Orkus
30.03.2026 - Interview with ODC (2/2)

The debut album by French alternative metal band ODC is entitled “Twisted Love”. In the first part, we spoke to mastermind Celia about some of the songs and the band’s beginnings. We continue our chat and talk about the odyssey of life, life in France and much more. Orkus: “Twisted Love” was produced in Nashville, […]
Source: Orkus
30.03.2026 - SEA OF SIN – “The Shape of a Lonely Soul”

Thoughtful synth-wave for dancing SEA OF SIN“The Shape of a Lonely Soul“Album (in-house production) With rousing rhythms, haunting melodies, thought-provoking lyrics and wonderfully danceable synth-wave sounds, Sea of Sin inspire with “The Shape of a Lonely Soul”. As usual, they manage to strike a balance between profound lyrics, which are shrouded in a gentle veil […]
Source: Orkus
30.03.2026 - SEVEN METAL SINS: kündigen neues Heavy / Power Metal Album „Legacy Of Chaos“ an

Die Heavy / Power Metal-Band SEVEN METAL SINS hat mit „Legacy Of Chaos“ ein neues Album angekündigt. Es ist das erste Album der Franzosen und wird am 5. Juni 2026 via Rockshots Records erscheinen. Gemixt wurde das Album von Jérémie Garat, während das Mastering in den Händen von Simon Capony lag.
SEVEN METAL SINS Line-Up:
Claw-G.: Vocals
Antton Iriart: Guitars
Frédéric Auclerc: Guitars
Stéphane Lacoude: Bass
Patrick Soria: Drums
SEVEN METAL SINS „Legacy Of Chaos“ Tracklist
01. The Fall (Intro) – 0:57
02. Scars of Injustice – 4:35
03. No Sanctuary – 4:22
04. Hypocrisy – 4:07 (Audio als Stream)
05. Eternal Downfall – 4:57
06. Feel the Steel – 4:20
07. Wolves of the Last Dawn – 4:36 (Audio als Stream)
08. Beyond the Breaking Point – 4:01
09. Sun Eaters – 5:00
10. Rise of the Phoenix – 3:55 (Audio als Stream)
11. King of Sorrow – 6:25
Source: Vampster
30.03.2026 - THE LORDS OF ALTAMONT: dritter Track vom neuen Garage / Psychedelic Rock Album „Forever Loaded“

Die Garage / Psychedelic Rock-Band THE LORDS OF ALTAMONT hat nach dem Opener „Got A Hold On Me“ und dem Video zu „Get Out Of My Head“ mit „Rusty Guns“ einen dritten Track ihres kommenden Albums „Forever Loaded“ veröffentlicht. Es ist das achte Album der US-Amerikaner aus Los Angeles und wird am 10. April 2026 via Heavy Psych Sounds Records erscheinen.
THE LORDS OF ALTAMONT Line-Up:
Dani Sindaco — Guitars & Vocals
Jake Cavaliere — Organs & Vocals
Barry Van Esbroek — Drums & Vocals
Rob Zimmermann — Bass & Vocals
THE LORDS OF ALTAMONT „Forever Loaded“ Tracklist
1. Got A Hold On Me (Audio bei YouTube)
2. What’s Your Bag
3. Devil Rides
4. Rusty Guns (Audio bei YouTube)
5. Procession For A Gorehound
6. Get Out Of My Head (Video bei YouTube)
7. Got You On The Run
8. Disconnection
9. I Got Your Number
10. Twisted Black
Source: Vampster
30.03.2026 - SAVAGE MASTER / MYSTIC STORM: neue Heavy Metal Split „The Power / Wandering Time“ erscheint am 1. Mai 2026
Mit „The Power / Wandering Time“ wird am 1. Mai 2026 via Shadow Kingdom Records die neue Mini-Split der beiden Heavy Metal-Bands SAVAGE MASTER und MYSTIC STORM erscheinen.
SAVAGE MASTER / MYSTIC STORM „The Power / Wandering Time“ Tracklist
1. Savage Master – One Step Closer To Love
2. Savage Master – The Last Kiss
3. Savage Master – The Power
4. Mystic Storm – Тень Грядущего
5. Mystic Storm – Блуждающее время
6. Mystic Storm – В Бездны
Source: Vampster
30.03.2026 - VAJRA: covern „Set the Controls for the Heart of the Sun“ von PINK FLOYD
Die Gothic / Alternative Metal-Band VAJRA hat nach den Singles „Truth Has Many Lies“ und „Sub Specie Aeternitatis“ nun auch ein Video zum PINK FLOYD Cover „Set the Controls for the Heart of the Sun“ veröffentlicht.
„Der Song wirkt lebendig … wie ein Portal. Er hat etwas von uns verlangt. Uns wurde klar, dass wir, um ihn weiterzutragen, in seine Hitze eintauchen mussten“, sagt die Band.
Bei der Band handelt es sich um ein Projekt der US-amerikanischen Sängerin und Komponistin Annamaria Pinna. An den Instrumenten wird die Musikerin von Gitarrist Dave Sussman (Ex-BILE), Drummer Jimmy DeMarco und Bassist John Heaney unterstützt.
VAJRA „Truth Has Many Lies“ (Visualizer bei YouTube)
VAJRA „Sub Specie Aeternitatis“ (Audio als Stream) (Video bei YouTube)
VAJRA „Set the Controls for the Heart of the Sun“ (PINK FLOYD Cover) (Video bei YouTube)
Source: Vampster
30.03.2026 - HOKKA: Rousing modern rock from Finland

When Joel Hokka (formerly Blind Channel) teamed up with guitarist Pauli Rantasalmi(The Rasmus), it wasn’t clear at first what it was going to be. When drummer Jimi Aslak was finally brought on board, they formed a band: Hokka. On April 27, 2026, the Finns released their debut album “Via Miseria IV” via Nuclear Blast. Of […]
Source: Orkus
28.03.2026 - FELIN: neue Pop-Punk / Alternative Rock Single „Hit Like A Girl“ und Tour mit THE HARDKISS

Die Pop-Punk / Alternative Rock-Musikerin FELIN hat mit „Hit Like A Girl“ eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Der Song folgt auf die vorjährige EP „President of My Own Fanclub“, die auch den ersten Teil eines ersten Albums der in Los Angeles lebendenden Skandinavierin.
„“Hit Like A Girl“ nimmt einen Ausdruck wieder auf, der lange Zeit dazu diente, die Fähigkeiten von Menschen herabzuwürdigen. Solche Redewendungen werden oft als Beleidigungen verwendet, um anzudeuten, dass etwas mit weniger Kraft oder Geschicklichkeit getan wird. Dieser Song kehrt diese Vorstellung um und verwandelt sie in ein Statement der Stärke, des Widerstands und der Selbstbestimmung“, sagt die Musikerin.
FELIN „Hit Like A Girl“ (Video bei YouTube)
THE HARDKISS & FELIN Tourdaten 2026
02.11.2026 – (CH) Zürich, Dynamo Jugendkulturhaus
08.11.2026 – (DE) Köln, Carlswerk Victoria
09.11.2026 – (DE) Dortmund, FZW
10.11.2026 – (DE) Amsterdam, Melkweg
11.11.2026 – (DE) Frankfurt, Batschkapp
20.11.2026 – (DE) Berlin, Huxley’s Neue Welt
22.11.2026 – (AT) Wien, Simm City
23.11.2026 – (DE) München, Backstage Werk
24.11.2026 – (DE) Stuttgart, Im Wizemann
26.11.2026 – (DE) Hamburg, Große Freiheit 36
Source: Vampster
28.03.2026 - DEMONS MY FRIENDS: weiterer Track vom neuen Heavy Rock / Post-Punk Album „Survive/Yourself“

Die Heavy Rock / Post-Punk-Band DEMONS MY FRIENDS hat einen Labeldeal bei Ripple Music unterschrieben. Im Zuge dessen wird die Band am 17. April 2026 ihr neues Album „Survive/Yourself“ veröffentlichen. Es ist nach nach „Demons Seem To Gather“ (2023) das zweite Album der Band. Mit „Kalorama“ gibt es nun einen weiteren Track. Zum Opener „The Theory of Change“ gibt es auch einen Video-Clip.
Erste Vorab-Single war „The Isolate„. Der Song sei das Ergebnis einer sehr persönlichen Erkundung der Bandmitglieder, die sich darauf konzentrierten, durch diesen Song die große Angst zu reflektieren, die sie als sozial unbeholfene Teenager vor vielen Jahren erlebten. Dieser Song soll dem Publikum auch das thematische Fundament vorstellen, das die Grundlage für ihr in Kürze angekündigtes zweites Album bilden wird.
„Eines der besten Dinge beim Erwachsenwerden ist es, eine Perspektive auf die Dramen unserer Vergangenheit zu bekommen und auf Ereignisse in unserem Leben zurückzublicken, die in dem Moment wirklich überwältigend waren, aber später absolut nichts mehr bedeuten. Es spiegelt wider, wie viele der Dramen in unserem Leben größtenteils von unserem eigenen Verstand, von unseren eigenen Dämonen, erfunden werden und nur in uns selbst leben, aber in der realen Welt nicht existieren und von anderen Menschen nicht einmal wahrgenommen werden können“, erklärt die Band.
DEMONS MY FRIENDS Line-Up:
Pablo Anton – Guitars and vocals
Lu Salinas – Bass and vocals
Tarro Martinez – Drums
DEMONS MY FRIENDS „Survive/Yourself“ Tracklist
1. The Theory Of Change (Video bei YouTube)
2. Last Dance
3. Star Child
4. Kalorama (Audio bei Bandcamp)
5. We All End Up Here
6. Brain Holographics
7. Smile
8. The Isolate (Video bei YouTube)
Source: Vampster
28.03.2026 - ACACIA AVENUE: kündigen neues Melodic Hard Rock Album „Chapter V“ an

Die Melodic Hard Rock-Band ACACIA AVENUE hat mit „Chapter V“ ein neues Album angekündigt. Es ist der fünfte Release des von Torben Enevoldsen (FATE, SECTION A) ins Leben gerufenen Projekts und wird am 29. Mai 2026 via Pride & Joy Music erscheinen. Vorab gibt es den Track „Stand Your Ground“ zu hören.
ACACIA AVENUE Line-Up:
Peer Johansson – Vocals
Peter Sundell – Vocals
Dagfinn Joensen – Vocals
Tony Mills – Vocals
Torben Enevoldsen, Guitars, bass, keyboards and vocals
Pete Steincke – Bass
Dennis Hansen – Drums
ACACIA AVENUE „Chapter V“ Tracklist
01 No Use Running
02 The Longest Time
03 Stand Your Ground (Audio bei YouTube)
04 Lies Of A Hundred Years
05 Wait No More 2.0
06 Nothing Else To Do
07 Rainbow Child
08 Stand Up
09 Gypsy Train
10 Standing On The Outside
11 All Of The Time
Source: Vampster
28.03.2026 - VANIR: zweite Single vom neuen Melodic Death Metal Album „Wyrd“

Die Melodic Death Metal-Band VANIR hat mit dem Lyric-Video zu „Boudica“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „Wyrd“ veröffentlicht. Der Song erzählt die Geschichte der legendären keltische Kriegerkönigin, die ihr Volk im Kampf gegen das Römische Reich anführte – eine Symbolfigur für Trotz, Rache und unerschütterlichen Willen.
Im Januar ist mit „Never Surrender“ die erste Vorab-Single erschienen. Inspiriert ist der Song von der entscheidenden Schlacht um Wien im Jahr 1683 im Zuge der Zweiten Wiener Türkenbelagerung erzählt der Song die Geschichte von Widerstand und Opferbereitschaft aus der Perspektive derer, die sich gegen eine überwältigende Übermacht zur Wehr setzten.
Es ist das achte Album der Dänen und wurde bei Demigod Recordings gemixt und gemastert. Release-Termin ist der 3. April 2026 via Mighty Music.
Der visuelle Kern des Albums wird durch den Künstler David Troest zum Leben erweckt, dessen Cover den geflügelten Husaren zeigt, eine der furchterregendsten Kriegsmaschinen der Geschichte. Die Szene spielt in der legendären Schlacht von Wien im Jahr 1683, in der die polnische Kavallerie das Osmanische Reich zum Rückzug zwang und dessen Expansion nach Europa stoppte. Dieser Zusammenprall der Zivilisationen bildet etwa den Hintergrund für den Song „Never Surrender“, der aus der Perspektive derjenigen erzählt wird, die Wien vor der Invasion verteidigten.
VANIR Line-Up:
Martin Drageholm – vocals
Kirk Backarach – guitars
Lasse Heiberg – guitars
Mikael Christensen – bass
Jon Elmquist Schmidt – drums
Stefan Dujardin - keyboards
VANIR „Wyrd“ Tracklist
1. Against The Storm
2. Never Surrender (Lyric-Video bei YouTube)
3. Braavalla
4. Boudica (Lyric-Video bei YouTube)
5. Da Lammet Brød det 6. Segl
6. Helgrinidir
7. Mod & Ære
8. De Forbandede År
9. Nine
Source: Vampster
28.03.2026 - A/ORATOS: neue Black Metal Single „Orthodorian“ aus Frankreich

Die französische Black Metal-Band A/ORATOS hat mit „Orthodorian“ eine neue Single veröffentlicht. Der Song folgt auf das 2024er-Debütalbum „Ecclesia Gnostica“ nach
A/ORATOS Line-Up:
Music & lyrics, guitars and bass — Wilhelm
Vocals — Aharon
Drums — @clementdenys
A/ORATOS „Orthodorian“ (Audio bei YouTube)
Source: Vampster
28.03.2026 - CRIMSON DAY: erste Single vom neuen Modern Heavy Metal Album „Dark Dimension“

Die Modern Heavy Metal-Band CRIMSON DAY hat einen Labeldeal bei WormHoleDeath Records unterschrieben. Dieser Deal sieht den Release des neuen Albums „Dark Dimension“ vor, welches am 22. Mai 2026 erscheinen wird. Es ist das vierte Album der Finnen und beschäftigt sich mit Themen wie inneren Konflikten, alternativen Realitäten und den Schatten, die das menschliche Dasein prägen.
„Dark Dimension“ wurde von Jussi Kulomaa gemixt und von Svante Forsbäck gemastert. Mit dem Video zu „False Prophet“ gibt es nun die erste Vorab-Single. Der Song thematisiert den Missbrauch des Glaubens und jene Personen, die den Glauben als Mittel zur Kontrolle einsetzen. Seine Botschaft ist klar: Hinterfrage, was dir gesagt wird, vertraue deinem eigenen Verstand und weigere dich, blind zu folgen.
CRIMSON DAY Line-Up:
Milka Uusitalo – vocals
Ari Balzar – lead guitar
Janne Rantanen – guitar/screams
Jesse ”Kämy” Kämäräinen – bass
Janne Ollikainen – drums/percussions
CRIMSON DAY „False Prophet“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
28.03.2026 - FORTUNE TELLER: neue Power Metal Single „Command The Legions“ mitsamt Video-Clip

Die Power Metal-Band FORTUNE TELLER hat nach „Savage Seas“ und „The Fortune Teller“ mit „Command The Legions“ eine weitere Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Es sind die ersten Releases der Engländer, die 2026 ihr Debütalbum veröffentlichen wollen.
FORTUNE TELLER Line-Up:
Theresa Smith – vocals
Ian Rockett – guitars
Meyrick De La Fuente – keyboards
Ross McLennan – guitars
David Billote – bass
Tim Coulson – drums
FORTUNE TELLER „Savage Seas“ (Video bei YouTube)
FORTUNE TELLER „The Fortune Teller“ (Video bei YouTube)
FORTUNE TELLER „Command The Legions“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
28.03.2026 - URLUK: zweiter Track vom neuen Post-Black / Doom Metal Album „Memories in Fade“

Die Post-Black / Doom Metal-Band URLUK hat nach dem Opener „Angles of Hauntology“ mit „The Last Watch“ einen zweiten Track ihres kommenden Albums „Memories in Fade“ veröffentlicht. Es ist nach „More“ (2023) das zweite Album der Italiener aus Mailand und wird am 10. April 2026 via Pest Records erscheinen.
URLUK Line-Up:
M. – Drums, Vocals, Percussion
U. – Guitars, Bass, Vocals
URLUK „Memories in Fade“ Tracklist
01. Angles of Hauntology (Audio bei YouTube)
02. Lying There
03. Yesterday’s Letters
04. Liminal Vortices
05. The Last Watch (Audio bei YouTube)
Source: Vampster
28.03.2026 - WYRMHAVEN: kündigen neues Melodic Death Metal / Metalcore Album „Seasons Of Gloom“ an

Die Melodic Death Metal / Metalcore-Band WYRMHAVEN hat mit „Seasons Of Gloom“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach der 2020er-EP „Delirium“ das erste Album der US-Amerikaner aus Arizona und wurde gemeinsam mit Ryan Bram aufgenommen und von Zack Ohren gemixt und gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Adam Burke.
„“Seasons Of Gloom“ ist ein Ausdruck der Beharrlichkeit angesichts der Herausforderungen, denen wir in dieser Lebensphase begegnet sind“, erklärt die Band. „Für uns ist dieses Album eine Bestätigung dafür, dass es trotz der vielen Probleme, die sich um uns herum auftürmen, etwas Wertvolles geben kann. Die Musik ist tiefgründiger und komplexer als zuvor, und wir haben unseren Songwriting-Prozess verfeinert, indem wir alles als Live-Band begonnen und fertiggestellt haben. Textlich vermitteln die Songs eine Botschaft persönlicher und innerer Kämpfe, gepaart mit einer existenziellen Krise, in der Verfall, Zerfall und Stagnation aus jeder verzerrten Silbe hervorsickern. Viele Menschen spüren die Düsternis und Trauer dieser Zeit der Menschheit.“
„Seasons Of Gloom“ wird am 29. Mai 2026 erscheinen. Vorab gibt es den Track „Morning Star“ zu hören.
„‚Morning Star‘ ist aus der okkulten Perspektive geschrieben, dass unser Unterbewusstsein die Realität erschafft, die wir wahrnehmen“, sagt Sänger Steve Naemark. „Der Text schildert eine Armee von Untoten, die sich erhebt, um dem Lichtbringer Tribut zu zollen. In diesem Zusammenhang steht diese Bildsprache symbolisch dafür, sich selbst zu dienen, um ein vollständigerer Mensch zu werden. Manche Seiten von uns selbst sind nicht angenehm zu erkennen, und in ‚Morning Star‘ geht es darum, sich dafür zu entscheiden, sich selbst nicht zu belügen.“
WYRMHAVEN Line-Up:
Nick Cowan – guitars
Stephen Majalca – drums
Keith Huffman – bass
Travis Skye – lead guitars
Steve Naemark – vocals
WYRMHAVEN „Seasons Of Gloom“ Tracklist
1. Corruptoris
2. Beneath The Pale
3. Morning Star (Audio bei Bandcamp)
4. Sunless Solstice
5. Unrelenting Storms
6. Violent Afterglow
7. Nightshade’s Embrace
8. Pendulum Faces
9. Lifeless Oceans
10. Obsidian Gold
Source: Vampster
28.03.2026 - MIRROR OF DECEPTION: Transience

Acht Jahre musste man auf das neue Album von MIRROR OF DECEPTION warten, „Transience“ ist mehr als würdiger Nachfolger des 2018 erschienen „The Estuary“. „Transience“ ist ein wundervolles Album, dass nicht nur für Doom-Fans interessant ist, sondern für alle, die ehrliche, emotionale Musik suchen. Die Doomer werden ohnehin alle reinhören, das sechste Album der Schwaben sei aber auch allen ans Herz und auf den Plattenspieler gelegt, die Songs mit Tiefe, mit Bedeutung und einer Seele zu schätzen wissen.
Natürlich hat „Transience“ typische Doom Metal-Momente
Wer klassischen Doom Metal sucht, findet auf „Transience“ Songe wie „Slow Wind“, der so typisch für MIRROR OF DECEPTION ist wie „Orphans“, „Immortal“ oder „Ghost“: melodisch, schwermütig, eindringlich. „Looking Back no more of Signs of Life in the valley below“ klagt Sänger Michael „Siffi“ Siffermann, und die Textzeilen brennen sich sofort ins Bewusstsein. In „Currents“ rifft die Band zu Ende hin minutenlang auf derselben Stelle, das gehört einfach dazu, macht Doom Metal aus – und das Riff ist halt auch einfach gut. Und zum Heulen schöne Gitarrenharmonien konnten MIRROR OF DECEPTION ja schon immer, fast 40 Jahre Erfahrung helfen den beiden Bandgründern Jochen Fopp und Michael Siffermann wahrscheinlich obendrein, so ergreifende Melodien wie in „Consumed“ oder „Meander“ zu schreiben.
MIRROR OF DECEPTION können mehr als Doomriffs schrubben
Doch „Transience“ bietet auch reichlich Unerwartetes wie die leicht disharmonischen Gitarren und die Growls in „Haven“. Als Gastsänger ist im Booklet Michelle Darkness (END OF GREEN) aufgeführt, er kümmerte sich auch um Produktion, Mix und Mastering und kann sich mit „Transience“ ein wirklich rundum gelungenes Referenzwerk ins Regal stellen. Der Sound: klar, sehr warm, druckvoll und vor allem mit einem eigenen Charakter. „Transience“ ist ganz weit weg von den üblichen Einheitsproduktionen. Herausragend sind die Gesangsarrangements. Neben Jochen Fopp und Michael Siffermann gehören heute zur Band Schlagzeuger Uwe Kurz und Bassist Pascal Schrade, der auch singt. Und so geben MIRROR OF DECEPTION auf „Transcience“ ihren Songs mit einigen zwei- und mehrstimmigen, geflüsterten und anderweitig dynamisch-abwechslungsreichen Gesangsparts zusätzliche Tiefe, zum Beispiel in „Death, deliver us“ oder „Meander“. In „Slow Winds“ fragt Sänger Michael Siffermann „when will they find out where will they search where will i be will the winds whisper what happened?“ Wer diesen Song auch nur einmal gehört hat, wird ihn wegen dieser Zeilen immer sofort wiedererkennen.
Danke MIRROR OF DECEPTION, dieses Album heilt Wunden
MIRROR OF DECEPTION waren schon immer wichtig für die deutsche Doom Metal-Szene, mit ihrem sechsten Album setzen sie ihr eigenes Denkmal auf einen Sockel. Der ist so hoch, dass man die Band nicht mehr übersehen kann, auch außerhalb der eingeschworenen Szene. „Transience“ erscheint übrigens als Eigenproduktion auf dem bandeigenen Label Estuarial Records als CD, Tape und LP. Das sagt einiges über die Musikindustrie aus. Offenbar drückt man lieber die x-te generische Genre-Band in den Markt. Sei’s drum. Wer „Transience“ für sich entdeckt, wird sich wie ein Strandspaziergänger fühlen, der etwas ganz Besonderes findet. Sein Fund ist nicht nur schön, er hat eine Bedeutung und er gewinnt weiter an Bedeutung, je mehr man sich damit beschäftigt. „Transience“ ist von Anfang ein gutes Album, wächst aber mit jedem Durchgang, mit jedem Detail, das man neu entdeckt, sei es in den Songs, in den Texten, im Booklet.
Danke MIRROR OF DECEPTION, dieses Album ist mehr als Doom, es heilt Wunden. Alles ist endlich. Alles ist vergänglich. Lass uns deshalb das Beste auf jedem Moment machen, so könnte man das Motto von „Transience“ zusammenfassen. Und deshalb sollte jeder das Album oder zumindest den Übersong „Meander“ an seinem Lieblingsplatz hören, einmal, zweimal und nochmal. Wer da nicht berührt ist und vielleicht gar so etwas wie einen kurzen inneren Frieden findet, muss aus Stein sein.
Live kann man MIRROR OF DECEPTION übrigens an historischer Stätte mit anderen feinen Bands beim DOOM IN BLOOM am zweiten Aprilwochenende in Göppingen sehen.
MIRROR OF DECEPTION „Transience“ Tracklist
Death, Deliver UsCurrentsHavenSlow Winds (Bandcamp)Consumed (Bandcamp)The SandsMeander
VÖ: 27. März 2026
Label: Estuarial Records / Eigenproduktion
Spielzeit: 43 Minuten
Mehr im Netz
MIRROR OF DECEPTION bei Bandcamp
Source: Vampster
28.03.2026 - SPACE OF VARIATIONS: Poisoned Art

Ist das die Endstufe des modernen Metalcore? Vieles spricht für diese Annahme: die der Musik innewohnende Wut, der Kontrast zwischen Brachialgewalt und süßlichen Singalongs, die bis zur Entfremdung hochstilisierte Produktion. Organisch fühlt sich „Poisoned Art“ aufgrund der Menge an Effekten, Samples und Postproduktion jedenfalls nicht immer an. Und doch kommen Emotionen nicht zu kurz, wenn „Tribe“ einen loopenden Kinderchor gegen die markigen Screams ausspielt.
Ist es im Auftakt noch die Verbissenheit, die schließlich einem introspektiven Mittelpart weicht, darf im folgenden „Halo“ erstmals Gitarrist Olexii Zatserkovnyi die Singstimme erheben. Besonders markant ist dessen Organ zwar nicht, dafür sind die Melodiebögen durchaus gefällig.
SPACE OF VARIATIONS gehen konform mit zeitgenössischen Trends, zeigen sich auf „Poisoned Art“ aber deutlich gereift
Grundsätzlich gehen SPACE OF VARIATIONS zwar mittlerweile konform mit zeitgenössischen Trends – die elektronischen Elemente unterstützen die Arrangements merklich, ohne zu sehr in den Vordergrund zu drängen -, zeigen sich im Vergleich zum Frühwerk aber deutlich gereift. Das Songwriting ist in der Regel auf den Punkt, indem es die Balance aus Härte und Melodie wahrt. Kalkuliertes Airplay-Material haben die Ukrainer trotz allem nicht vorwiegend im Gepäck: Selbst catchy Refrains à la „Mayday“ werden von satten Breakdowns und drückenden Riffs flankiert, wohingegen das emotionale „Parallel Realities“ seinerseits ein paar krachende Ausbrüche zu verzeichnen hat.
Ein bisschen anbiedernd gestaltet sich zwar der Klargesang in „Godlike“ und „Lies“, dafür sorgen in Ersterem dezente Djent-Einflüsse für das entsprechende Gegengewicht. Mit genrefremden Einflüssen experimentieren SPACE OF VARIATIONS darüber hinaus in „Back To Dirt“ sowie „Coldheaven“, wo sich zwischendurch Drumcomputer sowie etwas Hip-Hop-Flair einschleichen.
SPACE OF VARIATIONS machen ihre Sache gut, müssen ihre Konturen jedoch schärfen
Letzten Endes vereint „Poisoned Art“ somit alles, was im Genre gerade angesagt ist. Das macht es für die Band einerseits schwer, sich innerhalb der Szene zu positionieren, weiß aufgrund der soliden Umsetzung jedoch immerhin zu gefallen. Möglicherweise ist das sogar ein weiteres Indiz für die eingangs erwogene Annahme: So ordentlich sich SPACE OF VARIATIONS präsentieren, lässt sich angesichts des vagen musikalischen Profils über die nächsten Schritte der Band nur spekulieren. Fast scheint es so, als hätte man sich mit der Endstufe des zeitgenössischen Metalcore gleichzeitig in eine Sackgasse manövriert.
Veröffentlichungstermin: 13.02.2026
Spielzeit: 40:11
Line-Up
Dmytro Kozhukhar – vocals
Olexii Zatserkovnyi – guitar, vocals
Anton Kasatkin – bass
Tymofii Kasatkin – drums
Produziert von SPACE OF VARIATIONS
Label: Napalm Records
Facebook: https://www.facebook.com/SpaceOfVariations
Instagram: https://www.instagram.com/spaceofvariations_band/
Bandcamp: https://spaceofvariations.bandcamp.com
SPACE OF VARIATIONS “Poisoned Art” Tracklist
TRIBE (Video bei YouTube)
HALO (Video bei YouTube)
MAYDAY
PARALLEL REALITIES (Video bei YouTube)
DOPPELGÄNGER (Video bei YouTube)
GODLIKE
GHOST TOWN (Video bei YouTube)
COLDHEAVEN
BACK TO DIRT
SNAKE SKIN
LIES (Video bei YouTube)
ECHO
Source: Vampster
28.03.2026 - ROXTON: Re-Release von „My Name Is Rock“ als „Digital Deluxe Edition“ – neuer Song „Sorrow“

Die Rock-Band ROXTON um Sänger, Gitarrist und Songwriter Max Roxton hat ihr neues Album „My Name Is Rock“ als digitale Deluxe Edition neu aufgelegt. Erhältlich ist die aktualisierte Ausgabe seit 27. März 2026 inklusive der zusätzlichen Single „Sorrow„.
„My Name Is Rock“ folgte auf die Platte „The Voice Within“ (2021) und ist ursprünglich am 21. November 2025 erschienen. Dass zwischen den beiden Alben rund vier Jahre liegen, hat auch mit einigen persönlichen Rückschlägen zu tun, wie die Formation erklärt: 2023 wurden Teile des eigenen Tonstudios bei einem Hausbrand zerstört.
„My Name Is Rock“ fungiere nun also auch als Testament dafür, nicht aufzugeben. Wie sich das in musikalischer Hinsicht anhört, verraten einige Single-Auskopplungen: „21st Century Radio“ gibt es als u.a. als Stream bei YouTube. In dem Stück erzählt der Frontmann seinen eigenen musikalischen Werdegang von den 90ern bis heute – inklusive des Traums diese Leidenschaft professionell auszuüben.
Darüber hinaus ist „Revival“ u.a. als Video bei YouTube zu sehen. Mit dem Stück will die Gruppe eine ganz einfache Botschaft vermitteln: Es geht um menschlichen Zusammenhalt, den ROXTON im Spirit der 80er Jahre für sich entdecken.
Die Nummer folgt auf die Tracks „Moments“ sowie „Heavy“, welcher als Audiostream u.a. via soundcloud verfügbar ist.
Darüber hinaus kann man sich die Nummer „Bottoms Up“ als Lyric-Video bei YouTube ansehen. Auch den Song „Crisis Or Game“ gibt es auf einigen Streaming-Plattformen zu hören.
Zur vorherigen Single „All In Vain“ haben ROXTON zudem ein Musikvideo produziert.
„All In Vain“ wurde von Max Roxton selbst produziert und setzt sich inhaltlich kritisch mit einer „macht- und wachstumsorientierten globalen Politik“ auseinander. Das Stück ist der erste Vorbote des zweiten Studioalbums, für das allerdings noch kein Erscheinungstermin bekannt gegeben wurde.
ROXTON „My Name Is Rock“ Tracklist
All In Vain (Video bei YouTube)
My Name Is Rock
Bottoms Up (Lyric-Video bei YouTube)
Heavy
Sooner Or Later
21st Century Radio (Audio bei YouTube)
Moments
Get It Up
Sorrow (Audio-Stream) nur Digital Deluxe Edition
Crisis Or Game (Audio-Stream)
Crazy Life
The Groove – The Sound
Revival (Video bei YouTube)
ROXTON „My Name Is Rock“ Artwork
Source: Vampster
28.03.2026 - ALT.: neuer Song „They’ve Always Lived In The Castle“

Mit neuer Musik melden sich ALT. zurück. Die Alternative Rock-Band hat zu ihrer Single „They’ve Always Lived In The Castle“ ein Musikvideo gedreht. Die Produktion des Stücks übernahm wie bei der vorherigen Auskopplung „Sucker Punch“ Callan Orr.
Derzeit stehen ALT. bei SharpTone Records unter Vertrag. Informationen zu einem neuen Album gibt es aktuell noch nicht.
Source: Vampster
28.03.2026 - INGVAY: neuer Song „The Old Way“ vom Album „Still Moving“

Der Americana / Roots Rock-Musiker INGVAY veröffentlicht am 19. Juni 2026 sein neues Studioalbum „Still Moving„. Als ersten Vorgeschmack gibt es die Single „The Old Way“ inklusive Musikvideo – aufgezeichnet wurde der Clip im Studio.
Produziert hat das Stück INGVAY selbst, an der Aufnahme waren darüber hinaus einige Gastmusiker beteiligt:
Matthias “Maze” Meusel – Drums & percussion
Uwe Seemann – Bass & backing vocals
Ulrich Rode – Guitar & backing vocals
Maik Schott – Keys
Nähere Details zu „Still Moving“ sollen in Kürze folgen.
Source: Vampster
28.03.2026 - HEAVEN.EXE: neuer Song „Chasing Ghosts“

HEAVEN.EXE haben eine neue Single veröffentlicht, zu „Catharsis“ gibt es auch ein Video:
Im Januar teilte die Band den Track: „There Is No God„, anschließend folgte „Chasing Ghosts„. Auch „Back To Life“ ist online als Clip zu sehen. Alle Tracks stammen vom Album „Erase Me“, das am 27. März 2026 erschienen ist.
Im April kann man die Electronic Metalcore / Modern Metal-Band außerdem im Vorprogramm von THE BROWNING live erleben:
THE BROWNING: neuer Song „Evolve“ & Tour 2026
HEAVEN.EXE „Erase Me“ Tracklist
Other Side
Chasing Ghosts ft. 20TOKENS
Wasteland
Strange Shape
Sacrifice
Blackout
Hellgate
Back To Life
Catharsis
There Is No God
High On Gasoline
Everlast
HEAVEN.EXE „Erase Me“ Artwork
Source: Vampster
28.03.2026 - FIT FOR A KING, MEMPHIS MAY FIRE, ACRES, 156/SILENCE: Konzertbericht – E-Werk, Köln – 12.03.2026

Über ein halbes Jahr nachdem FIT FOR A KING ihr aktuelles Album “Lonely God” veröffentlicht hatten, war die Band auch in Deutschland zu sehen. Am 12. März fand die Tour ihren Auftakt im Kölner E-Werk, nachdem die Show aus dem größeren Palladium dorthin verlegt wurde. Für allzu viel Verwirrung sollte dies jedoch zumindest seitens der Fans nicht sorgen, denn das E-Werk liegt direkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Palladiums.
156/SILENCE
Den Einstieg in den Abend lieferten 156/SILENCE, bei denen der Name alles andere als Programm ist. Die Musik der Band wird vor allem von den Screams von Vocalist Jack Murray bestimmt, mit denen dieser nicht sparsam umgeht. Die anderen Bandmitglieder geben den Songs mit einer intensiven aber dennoch gut gelaunten Energie die nötige Tiefe. Doch bei 156SILENCE ist nicht alles einfach nur laut. In einigen Songs gibt es auch ruhigere Parts, die mitunter fast schon schaurig anmuten.
Das Publikum im Kölner E-Werk wirkt davon aber alles andere als abgeschreckt. Denn auch wenn die Stimmung für diesen Abend zunächst noch aufgebaut werden will, klatscht die Menge bei dem etwas ruhigeren Song „High Dive in a Low Well“ bereits im Takt mit, muss aber auch beim darauf folgenden „Wants I Need“ nicht zweimal darum gebeten werden, die Fäuste in die Luft zu werfen.
Spätestens ab diesem Zeitpunkt scheint das Publikum überzeugt zu sein, denn es wird geheadbangt und laut applaudiert. Und nach einer Wall of Death machten sich beim Song „Better Written Villain“ sogar die ersten Crowdsurfer auf den Weg nach vorne.
156/SILENCE Setlist
Target Acquired
Product Placement
Our Parting Ways
High Dive in a Low Well
Wants I Need
Sleep Spikes
Better Written Villain
Character Development (Cold Start)
Fotogalerie: 156/SILENCE
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ACRES
Als nächstes waren ACRES an der Reihe, der Menge weiter einzuheizen. Eine Aufgabe, die sie mit einer gelungenen Mischung von Songs aus ihrem aktuellen Album „The Host“ und ein paar älteren Songs ziemlich gut meisterten.
Bevor der fünfte Song „My Everything“ einsetzte, rief Sänger Ben Lumber zum Crowdsurfen auf und ermutigte auch unerfahrene Zuschauer:innen, sich von ihren Freunden hochheben zu lassen. Seinem Aufruf folgten gleich mehrere Personen aus dem Publikum, was dem Security-Team einiges an Arbeit bescherte.
Nachdem die Band die Bühne verlassen hatte, ertönte aus den Boxen der Klassiker „Take Me Home Country Roads“ und selbst die härtesten Metalcore-Fans sangen mit.
ACRES Setlist
Not So Different
Built to Bleed
Take My Last Breath
Nothing.
My Everything
Bloodlust
Lost
Fotogalerie: ACRES
ACRES – E-Werk, Köln – 12.03.2026 – Konzertfotos
2026
BildervonLuca12. März 2026
MEMPHIS MAY FIRE
Man merkt deutlich, dass im Publikum auch einige Fans von MEMPHIS MAY FIRE unterwegs waren: Als die texanische Metalcore-Band um Matty Mullins die Bühne betritt, wird vor allem in den ersten Reihen von Anfang an gesprungen, gesungen und ordentlich gefeiert. Auch im Fotograben vor der Bühne wird es bereits bei den ersten drei Songs deutlich enger, da eine ganze Flut an Crowdsurfern nach vorne getragen wird.
Dieser stetige Fluss wird im Laufe des Sets von MEMPHIS MAY FIRE zwar stellenweise etwas weniger, reißt aber nie ganz ab. Und auch die am Boden gebliebenen Zuschauer:innen stehen nicht still: Mit „Pommesgabeln“ und gehobenen Händen begleiten die Fans sowohl mit Gesten als auch mit Gesang Matty Mullins, als er den Song „Overdose“ singt.
Und spätestens beim Song „Chaotic“ ist der Name dann gänzlich Programm, als sich inmitten des E-Werks ein riesiger Moshpit öffnet. Ab diesem Punkt ist die Crowd so energiegeladen, dass sich die Mosher selbst beim nachfolgenden, etwas ruhigeren Song „Make Believe“ keine Ruhepause gönnen möchten. Als nach diesem Set der letzte Applaus ertönt, ist klar, dass das Publikum definitiv ausreichend aufgewärmt für den Main Act ist.
MEMPHIS MAY FIRE Setlist
The Sinner
Vices
Paralyzed
Misery
Shapeshifter
Bleed Me Dry
Somebody
Overdose
Chaotic
Make Believe
Blood & Water
Fotogalerie: MEMPHIS MAY FIRE
MEMPHIS MAY FIRE – E-Werk, Köln – 12.03.2026 – Konzertfotos
2026
BildervonLuca12. März 2026
FIT FOR A KING
Nachdem die Vorbands im E-Werk ordentlich eingezeigt haben, ist die Energie im Raum spürbar, als FIT FOR A KING schließlich mit „Begin the Sacrifice“ ihr Set eröffnen. Die Fans steigen sofort gesanglich mit ein und die bereits vorab schon gute Stimmung steigt nochmal auf ein anderes Level.
Als Sänger Ryan Kirby den Klassiker „Backbreaker“ ankündigt, gibt es kein Halten mehr. Der Moshpit wächst zu einer Größe an, bei der man sich selbst mit der Perspektive von oben nicht mehr ganz sicher sein kann, wo dieser anfängt und aufhört, da fast das komplette Publikum in Bewegung ist. Und so verwundert es auch niemanden, dass, als Kirby „Backbreaker“ schreit, alle im Raum lauthals einstimmen.
Danach folgt mit dem emotionalen Song „Between Us“ vom aktuellen Album „Lonely God“ ein Tempowechsel, der jedoch keinesfalls die Energie aus der Show nimmt. Ganz im Gegenteil: Zahlreiche Handy-Taschenlampen und eine Handvoll Feuerzeuge bringen das E-Werk zum Leuchten, als der stimmgewaltige Bassist Ryan „Tuck“ O’Leary den Gesang übernimmt.
Entgegen des Songtitels sind die Lyrics vom darauffolgenden „Keeping Secrets“ kein Geheimnis, denn auch hier singen alle Fans lautstark mit.
Bei „Breaking the Mirror“ sind zuweilen fünf bis sechs Crowdsurfer gleichzeitig unterwegs und stellen die Security vor Ort vor eine ordentliche Herausforderung.
Bei „Technicum“ dreht der Bassist „Tuck“ seine Pirouetten und lässt in seinem Signature Move seinen Bass an dessen Gurt in einer Wahnsinns-Geschwindigkeit um seinen Körper kreisen.
Mit „Lonely God“, dem Titelsong des aktuellen Albums, kündigt die Band ihren letzten Song an und wünscht sich, dass sich beim Breakdown jeder – wirklich jeder – im Raum bewegen möge. Kein Problem, dieser Aufforderung kommt das Publikum gerne nach.
Doch auch nach insgesamt vier Bands hat das Publikum noch nicht genug. Nachdem FIT FOR A KING kurzzeitig die Bühne verlassen, wird von den Fans lautstark nach einer Zugabe verlangt. Der Wunsch wird erhört, denn die Band betritt erneut die Bühne und liefert mit „When Everything Means Nothing“ einen perfekten Querschnitt durch alle Stimmungen, durch die das Set des Abends die Fans geführt hat. Denn FIT FOR A KING schaffen es, dass nahezu alle im Raum die emotionalen Parts ihrer Songs mitsingen und geben ihnen dann im Kontrast harte Breakdowns, bei denen sie nach Herzenslust moshen, headbangen und crowdsurfen können.
Mit dem Song „Witness The End“, bei dem Chris Motionless von MOTIONLESS IN WHITE mitgewirkt hat, schließt die Band thematisch passend den rundum gelungenen Abend ab.
Dem Publikum scheint die Show eindeutig gefallen zu haben: Die ersten Reaktionen draußen nach der Show schwanken zwischen Lob an die Screams von Ryan Kirby, Bewunderung der energetischen Bühnenpräsenz des Bassisten, der nicht nur einmal an diesem Abend seinen Bass in wilden Kreisen um sich herum schwang, Freude über die älteren Klassiker, die trotz des neuen Albums auf der Setlist des Abends nicht zu kurz gekommen sind, aber in erster Linie auch simplere, aber treffende Worte wie “Geil”, die den Abend treffend zusammenfassen.
FIT FOR A KING Setlist
Begin the Sacrifice
The Temple
Extinction
No Tomorrow
Shelter
Monolith
Blue Venom
Backbreaker
Between Us
Keeping Secrets
Engraved
Breaking the Mirror
Technium
Lonely God
When Everything Means Nothing
Witness The End
Fotogalerie: FIT FOR A KING
FIT FOR A KING – E-Werk, Köln – 12.03.2026 – Konzertfotos
2026
BildervonLuca12. März 2026
Source: Vampster
25.03.2026 - SPK returns as The SPKtR, heralding ‘The Last of Men’

Legendary industrial music pioneers SPK, led by New Zealander Graeme Revell, return under their latest pseudonym The SPKtR, with the provocative new single and video, ‘The Last of Men’
‘The Last of Men’ is the new single and video from The SPKtR: the next evolution of legendary industrial music pioneers SPK, whose legacy dates from 1978. A fierce new collaboration between Graeme Revell and Robert J. Revell, The SPKtR forges a modern incarnation of the original project’s radical spirit, sonic extremity, and cultural provocation: repositioned within the present context of humanity’s complex relationship with AI technologies. The first new release in nearly forty years since SPK‘s final tour in 1987, ‘The Last of Men’ comes ahead of The SPKtR‘s live debut at Wave Gotik Treffen in May 2026, and serves as a bold, clearly articulated manifesto from the project on their arrival in this strange new world.
Responding to the controversy surrounding the use of generative AI in art and music, SPK‘s founder and sole mainstay, Graeme Revell states:
“SPK has always worked at the fault lines of new technology — from scrap metal and samplers to AI. The outrage is never the point; the diagnosis is. Industrial culture taught us that humanity has always been hybrid — we are already technological organisms. The sampler didn’t kill music. The drum machine didn’t erase drummers. They changed the terrain.”
“AI is simply the contemporary coal face. It isn’t a shortcut or a replacement for artists. It’s an instrument — one that exposes how patriarchy, power and spectacle are already algorithmic. The real danger isn’t AI in art, but the invisible accumulation of power and money shaping an opaque technology. Perception and desire without scrutiny. By foregrounding it, we reveal the machinery. If ‘The Last of Men’ provokes discomfort, that’s consistent with SPK’s history. We don’t avoid the technological fire — we step into it and see what it exposes. AI is not the enemy of art. Unexamined power is.”
With the addition of his son Robert, The SPKtR brings a new generational intensity — fusing SPK‘s confrontational DNA with cutting-edge technologies, modern production techniques, and immersive audiovisual experimentation. The result is a future-facing hybrid of ritual electronics, guitars, cinematic brutality, and uncompromising experimentation.
‘The Last of Men’ by The SPKtR is out now from Bandcamp and selected streaming platforms. The SPKtR appear live at Wave Gotik Treffen, Leipzig, Germany on 25 May 2026.
Source: ElectroWelt.com