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24.11.2025 - CARV.R feat. Casey Desmond veröffentlichen Struck

Die phänomenale Popsingle Struck ist eine Kollaboration der beiden Ausnahmekünstler Cristian Craver (CARV.R) und der The Voice Sängerin Casey Desmond. Heute wurde der Videoclip „Struck“ veröffentlicht, der nichts für zart besaitete Zeitgenossen ist. CARV.R wird im Laufe des kommenden Jahres ein Album veröffentlichen. Es bleibt spannend. Bis dahin viel Spaß mit der Single, die mit einer Fülle interessanter Remixe aufwartet.

Source: Danse Macabre News

24.11.2025 - Behind the Hexagon Machine

Dr. Tristan Behrens, der Vater der Musik KI a.k.a. Hexagon Machine hat ihr ein Userinterface spendiert und führt vor, wie die KI Musik komponiert. Auf Danse Macabre wurde vor kurzem erst das Album New Order MMXXC“ veröffentlich. Tristan erklärt die Funktionsweise seiner KI auf Basis des GPT-2 Natural Language Models.

Source: Danse Macabre News

24.11.2025 - Oberer Totpunkt – Polepostion in den DAC

Oberer Totpunkt erreichen mit ihrem neuen Album „Totentanz“ die Spitze der deutschen Alternativcharts. Wir freuen uns riesig und gratulieren herzlichst.

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24.11.2025 - A-X-Amun Neuigkeiten

Das Elektro-Industrial Projekt von Khalid Ax veröffentlichte seine explosive Mixtur aus orientalischen Einflüssen und EBM Elementen letztes Jahr. Doch Khalid hat kontinuierlich weitergearbeitet und veröffentlich in kürze neue Tracks. Dazwischen gibt es einen Hocico Remix auf dem kommenden Sonic Seducer Heftsampler.

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24.11.2025 - Das letzte Lager

„WürgeEngel“, das Debut Album des Oberer Totpunkt Gitarristen verspricht heftige Doom and Death Einwürfe. Zum Antesten haben die Jungs ein paar Clips aufgenommen. Das Album ist am 17.6. erschienen und verspricht ein kurzweiliges Hörerlebnis für Freunde des brachialen Metals.

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24.11.2025 - Bruno Kramm (Das Ich) about early Computer Music

On the way to Southern Germany, Simon Kowalewski talked with Bruno (Das Ich) about early computer music, C64 computers, FM Synthesis and the times of SMPTE timecodes on taperecorders. Unfortunately the soundquality is not perfect as the camera was sticking in the aircondition. Leave a Like!

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24.11.2025 - A-X-Amun returns

After his debut Album Khalid (A-X-Amun) worked hard to achieve a more minimalistic and danceable approach. „Re-Terminate“ fulfills all promises a successful development could give and offers darkest EBM elements with harsh vocals and arabic sound samples. Also Hocico recently created a remix for A-X-Amun which had been featured exclusive on Sonic Seducers last CD compilation. Of course Khalid has[…..]

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24.11.2025 - Night in Athens on European tour

Get ready for an electrifying October tour with Night in Athens, the captivating one-woman band project by Greek artist Tina Boleti. Based in London, Tina made waves with her album „Wasted Refektions“, a haunting blend of dark-wave, EBM, and synthwave. Tina is set to take the stage again, bringing fresh material and unforgettable performances to fans across the city, including[…..]

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24.11.2025 - Kontrast auf NEGAtief TV

Als Label von Kontrast freuen wir uns besonders, den Start eines neuen, spannenden Videoformats mit anzukündigen zu dürfen. NEGAtief wird regelmäßig exklusive Interviews mit außergewöhnlichen Künstlern und Bands präsentieren werden.

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24.11.2025 - Kontrast an der Spitze der DAC

Herzlichen Glückwunsch. Kontrast haben mit ihrer Tanzflächengranate D3R DIKTATOR die Spitze der Deutschen Alternative Charts auf #1 erklommen. Das ist bisher der größte Erfolg der regelmässig in den DAC plazierten Elektrokünstler. Der Titel in Anspielung auf die neuen Diktatoren in postfaktischen Zeiten hat nicht nur einen Nerv getroffen. Die Single selbst lässt die dunklen Tanzflächen seit einigen Wochen beben. Wir[…..]

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24.11.2025 - Double Feature Das Ich – Die Propheten & staub

Bruno und Stefan haben in ihren Studio DAT Archiven gekramt und alternative Mischversionen der beiden Alben ausgesucht. Alle Tracks wurden neu gemastered und als Digipacs veröffentlicht. Im Das Ich Shop gibt es die beiden Alben als Doublefeature zum Sonderpreis.

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24.11.2025 - Astari Nite locken mit Unisex Games

Astari Nite, die Wave/Postpunker aus Miami, Florida warten in 2025 mit einer Menge neuer Tracks auf. Am 14.3. erscheint die neue Single „Unisex Games“ auf allen Plattformen. Vorab haben die Jungs um Michael Ghost schon mal ein Video abgedreht.

Source: Danse Macabre News

24.11.2025 - Born Erased: Wenn Klang atmet: Birds Drink My Blood erscheint im Dezember

Der Spätherbst hat seinen eigenen Soundtrack: dieses sanfte Zittern in der Luft, als würden ferne Synthflächen über die Dächer der Städte streichen, während unten die Menschen im...

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24.11.2025 - O Saala Sakraal: Rituelle Dunkelheit: ‘Oastar’ steht in den Startlöchern

Schon bevor der erste Ton von ’Oastar’ offiziell durchs heimische Soundsystem zieht, liegt etwas in der Luft, als würde irgendwo im Unterholz bereits leise ein Ritual vorbereitet....

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24.11.2025 - Faderhead - Into The Metadrome

Mit ‘Into The Metadrome’ kehrt ‘Faderhead’ einmal mehr in jene dystopisch-neonflirrende Welt zurück, die er seit Jahren mit beeindruckender Konsequenz erschafft, ausbaut, verwirft, neu formt und dann...

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24.11.2025 - Oberer Totpunkt - Feuer

Wer sich in der deutschsprachigen Electro-Szene bewegt – also dort, wo düstere Elektronik, trockener Sarkasmus und latent gesellschaftspessimistische Poesie an den Wänden kondensieren –, kommt an 'Oberer...

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24.11.2025 - Te/Dis - Impending Divulgence

Wer sich 2025 für ein Release auf dem Label ‘Galakthorrö’ entscheidet, betritt keinen gewöhnlichen Musikmarkt, sondern eine streng kuratierte Parallelwelt. Hinter dem Namen ‘Galakthorrö Anstalt Für Bild-...

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24.11.2025 - Diary of Dreams - Dead End Dreams

Hin und wieder beginnen große Bandgeschichten nicht mit einem Blitzschlag, sondern mit einem Gitarrenstück, das man vielleicht mal in einem Moment stiller Klarheit schreibt. Genau so war...

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24.11.2025 - A Spell Inside: Melodien für die kalte Jahreszeit und ein Album am Horizont

Klar, es gibt sie noch, diese seltenen Novembertage, an denen man das Gefühl hat, die Welt brauche ein musikalisches Heizkissen – und genau hier grätschen ’A Spell...

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24.11.2025 - Devil-M starten Hilfsprojekt mit Remixalbum

Die Embryogötter erheben sich in den längsten Nächten des Jahres, Devil-M präsentieren ihr aktuelles Album Astharat in digital neu aufgelegtem Gewand: Das Remix-Album Embryogötter ist da!

Source: Danse Macabre News

24.11.2025 - Wisborg mit neuer Single

Am 5.2. ist es soweit! Die deutschen Goth-Rock-Hoffnungsträger WISBORG sind zurück! Auf ihrer neuen Single „I Believe in Nothing“ lassen sie die 80er wieder aufleben und präsentieren sich stärker als je zuvor. Seid Ihr bereit? Der Vorbote des sehnlichst erwarteten, krönenden Abschlusses der Trilogie „Into The Void“ zeigt die Band voller unbändiger Lust auf Leben und Liebe vor dem Untergang[…..]

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24.11.2025 - System Noire rufen die New Dark Nation aus!

System Noire haben die Pandemie Zwangspause genutzt und eine umwerfende neue Digital EP im Gepäck mit einer klaren Message: NEW DARK NATION Hier der Trailer zur Veröffentlichung am 5.März.

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24.11.2025 - Stumpff – Alles Idioten Teaser

Hier ist der erste Teaser zur neuen, sehnlichst erwarteten EP von Tommi Stumpff – Alles Idioten. Innerhalb einer Woche nach Bemusterung hat es die EP bereits an die Spitze der DAC Bullets geschafft. Bis zum Release des Albums sollte wohl die Pole Position machbar sein.

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24.11.2025 - Aquario auf Danse Macabre

Der Leipziger Ausnahmekünstler Aquario unterzeichnet für sein Album Voyages bei Danse Macabre, In seinem Vorstellungsvideo erzählt er von seinem Album, seiner eigenen Reise und wie er im neuen Hafen angekommen ist.

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24.11.2025 - Hateful Chains hailing from Finnland

Neu im Rooster von Danse Macabre: Die finnische Gothicrock Band Hateful Chains mit der charismatischen Flora Kok. Die Songs des ersten Album sind über viele Jahre entstanden und zeichnen eine ganz eigene musikalische Mischung zwischen Gothic- und Deathrock und schwermütigen Wave-Einflüssen. Im Vorstellungsvideo geben die Musiker aus Turku einen Einblick in das im April erschienende Album

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24.11.2025 - The Snatcher – Kalt EP

The Snatcher ist zurück und es wird kalt! Zeitgeist, Emotionen und hypnotisch-elektronische Klänge – die neue EP von THE SNATCHER beinhaltet all das, und noch mehr. In Zeiten, in denen die soziale Kälte immer neue Tiefen erreicht, erklingt jedes Stück als Echo der Verhältnisse. THE SNATCHER wagt ein weiteres Mal den Blick in die Abgründe menschlichen Verhaltens und legt den[…..]

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24.11.2025 - Egomey – Offenbarung

Nach der großartigen ersten Single & Video „Willkommen in der Unterwelt“ erscheint jetzt das Album der Gothic-Metaller Egomey. Die fünf jungen Musiker von Egomey begeben sich mit ihrem Erstlingswerk „Offenbarung“ auf die Spuren Dante Alighieris, stoßen mit ihrem facettenreichen Gemisch düsteren Darkmetals in ungeahnte Tiefen der Hölle vor. Schwarzmetallische Wurzeln umranken Neue Deutsche Härte und postmetallisches Chaos, getragen von wogender[…..]

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24.11.2025 - Accolade signen auf Danse Macabre

Die fantastische Fetisch-Ritual-Dark-Wave Band Accolade veröffentlicht ihr neues Meisterwerk auf Danse Macabre im September. Accolade haben ein Video aufgenommen und lassen Euch an ihrem Leben und Wirken in Seattle teilhaben. Mit Spannung kann das vielschichtige Album der ehemaligen Wax Trax Band erwartet werden, das den Spagat zwischen Tanzbarkeit und zeitloser Meditation spielerisch schafft. Dead Can Dance on Elektro, just darker…

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24.11.2025 - Biomekkanik Rerelease

Die fantastische Electronic Pop Band um den ehemaligen S.P.O.C.K. Keybaorder Christer Hermodsson hat ihr Album Violently Beautiful endlich auf Danse Macabre re-released. Christer dazu:

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24.11.2025 - Oberer Totpunkt – Neues Album

Die neuen deutschen Todeslyriker von Oberer Totpunkt haben die Arbeiten am neuen Album abgeschlossen. Bis zum Release veröffentlicht die Hamburger Band jetzt regelmäßig Clips zu den Titeln des Albums. Als wahnsinniger Appetizer und gleichzeitig fulminanter Start zu Halloween macht die erste Auskopplung „DIA DE LOS MUERTOS“ rasende Lust auf mehr.

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24.11.2025 - Kontrast – Leben vor dem Tod

Nach dem Erfolg ihres fünften Longplayers „Unaufhaltsam“ (# 4 DAC, # 5 GEWC), aus dem insgesamt sage und schreibe sechs Singles ausgekoppelt wurden, wagen KONTRAST nun den Schritt zurück in die Vergangenheit: Der Song „Leben vor dem Tod“ entstand ursprünglich bereits 1995 (!) und kündigt in einer neuen, klanglich upgedateten Fassung die Wiederveröffentlichung des Albums „KONTRAST: Programm“ an, das anlässlich[…..]

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24.11.2025 - Sinnflut sind zurück

SINNFLUT sind zurück – eindrucksvoller und mitreißender als je zuvor. „SCHNEE“ erzählt auf einfühlsame und doch brachiale Weise von den Umständen und Schicksalen einer Entführung. Ein komplexes Werk, das mit jedem Kapitel ein Teil der Vergangenheit offenbart. Stück für Stück zeichnet es das innere Bild der Gedankenwelt seiner Protagonisten und gibt dabei allmählich die Vielschichtigkeit der Wahrheit preis.

Source: Danse Macabre News

24.11.2025 - Weihnachten mit Accolade

Die phänomenale Popsingle Struck ist eine Kollaboration der beiden Ausnahmekünstler Cristian Craver (CARV.R) und der The Voice Sängerin Casey Desmond. Heute wurde der Videoclip „Struck“ veröffentlicht, der nichts für zart besaitete Zeitgenossen ist. CARV.R wird im Laufe des kommenden Jahres ein Album veröffentlichen. Es bleibt spannend. Bis dahin viel Spaß mit der Single, die mit einer Fülle interessanter Remixe aufwartet.

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23.11.2025 - THE PLOT IN YOU, CURRENTS, SAOSIN, CANE HILL: Konzertbericht – Uber Eats Music Hall, Berlin – 13.11.2025

Die Uber Eats Music Hall füllte sich am 13. November bereits früh. Vier Bands – vier Stilrichtungen. Und ein Publikum, das sichtbar bereit war, sich einmal quer durch das moderne Metal- und Alternative-Spektrum treiben zu lassen.

CANE HILL eröffneten den Abend – und während sich die Halle mit Beginn des Openers zusehends füllte, blieb der musikalische Eindruck eher zwiespältig. Die Band aus New Orleans, welche in den letzten Jahren immer wieder zwischen Nu Metal, Metalcore und düsterem Alternative hin- und herpendelte, präsentierte sich zwar energiegeladen, aber stilistisch etwas unrund.

Zwar versuchte Frontmann Elijah Witt, mit seinem charakteristischen Wechsel zwischen klagendem Clean-Gesang und harschen Shouts, Dynamik zu erzeugen, doch die Songs blieben insgesamt ein wenig blass. Dennoch feuerte der Auftritt die Menge zusehends an, denn vor der Bühne bewegte sich etwas: Die ersten Headbanger ließen sich blicken, einige Fans schienen die Band bereits zu kennen, und beim letzten Track taten sich sogar zwei kleine Moshpits auf – ein Anzeichen dafür, dass die Crowd zumindest bereit war, sich auf den Abend einzulassen. CANE HILL lieferten damit zwar keinen musikalischen Höhepunkt, aber einen ordentlichen Warm-up-Moment

CANE HILL Fotogalerie

Ein waberndes blaues Licht und ein episches Trommel-Klavier-Intro legten einen fast filmmusikreifen Start für SAOSIN hin – atmosphärisch dicht, verheißungsvoll und deutlich professioneller inszeniert als beim Opener. Für einen kurzen Moment schien es, als würde die Band ihre post-hardcore-geprägte Vergangenheit mit einem kinoreifen Anspruch verbinden wollen. Doch kaum stand das Quartett auf dem Podium, driftete der Sound unvermittelt in Richtung Highschool-Rock ab. Melodischer, freundlich polierter Pop-Rock, der eher unserer Meinung nach nicht so recht in die Halle passte.

Allerdings: Das Publikum sah das teilweise anders. Man merkte schnell, dass SAOSIN einen höheren Bekanntheitsgrad und eine treuere Fanbase haben. Ein beachtlicher Teil des vor der Bühne ausharrenden Fußvolks setzte sich sofort in Bewegung. Es wurde mitgewippt, genickt, textsicher mitgesungen – nicht ekstatisch, aber durchweg positiv gestimmt.

Später folgte dann der obligatorische Moment, den mittlerweile viele Künstler in ihrem Set unterbringen: Die Bitte, die Smartphone-Lampen hochzuhalten. Ein Lichtermeer aus LED-Punkten füllte die Halle.

Zum Ende hin wollten SAOSIN den Core-Charakter ihrer Wurzeln nicht ganz verlieren.

Beim letzten Titel wurden schließlich doch noch ein paar schroffe Screams kredenzt, die daran erinnerten, dass die Band einst ein zentraler Name im frühen Post-Hardcore war.

Prompt formte sich im Zentrum der Menschenmenge ein nennenswerter Moshpit – deutlich energischer als zuvor. Für einen Moment blitzte die alte Kante von Saosin auf, bevor das Set in einem Mix aus Nostalgie und wohlwollendem Applaus endete.

SAOSIN Fotogalerie

Punkt 19:45 Uhr begann das Set von CURRENTS – kaum erklangen die ersten lieblichen Metalcore-Djent-Töne, fühlte man eine Art akustische Wunderheilung. Es ging mitten ins Gesicht, als die Band innerhalb von Sekunden von Null auf Hundert schaltete, als hätte sich die Energie des gesamten Abends bis zu diesem Moment aufgestaut.

Was dann folgte, war eine Lehrstunde in moderner Metalcore-Gewalt: Ein Beatdown jagte den nächsten und drang durch Mark und Bein, der Bass vibrierte wie ein seismischer Impuls durch den Boden, und selbst die hintersten Ecken der Halle blieben nicht verschont. Die gutturalen Screams und Growls von Brian Wille – präzise, tief, aber nie übersteuert – trafen auf seine fast ätherischen Cleanvocals, die live überraschend stabil und glasklar wirkten. Jede emotionale Nuance war vorhanden, doch im Moshpit verpuffte davon naturgemäß so gut wie alles: Der setzte nämlich bereits mit dem ersten Ton ein, wabernd, kreisend, völlig unaufhaltsam.

Crowdsurfer schwammen unentwegt über ein Meer aus Körpern Richtung Bühne, als würde die Menge unter ihnen eine pulsierende Welle bilden. Security und Frontrow hatten alle Hände voll zu tun, während CURRENTS ohne einen Funken Gnade durch ihr Set bretterten.

Präzise Djent-Riffs, melodische Bridges, abrupte Bass-Drop-Abstürze – alles nahtlos, druckvoll und mit einer Bühnenpräsenz, die selbst auf Distanz einschüchterte.

Es wirkte beinahe, als könne man die Staubwolken sehen, die aus den Boxen herausgeblasen wurden, so heftig war der Luftstrom der Gitarrenwände und Drumfills. Wenn es zuvor noch Zweifel gegeben hatte, ob der Abend wirklich ins Rollen kommen würde – CURRENTS fegten sie weg. In diesen 45 Minuten fand die Stimmung der Halle zu dem zurück, was man bei einem Metalcore-Abend erwartet: absolute Eskalation.

CURRENTS – Fotogalerie

Die Uhr schlug um 21:00 und THE PLOT IN YOU betraten endlich die Bühne.
Das Bühnenbild zeigte sofort, dass hier jemand Wert auf Atmosphäre legte: Ein Fernseher, eingebettet in ein stilisiertes Wohnzimmer-Panorama, flackerte hektisch auf, simulierte Nachrichten- und Reizüberflutung, Weltuntergangsgefühl. Sobald die ersten Töne einsetzten, begann die Reise: Atmosphärischer, emotional aufgeladener Metalcore.

Kaum war das Set eröffnet, wurden die ersten Konfettikanonen gezündet – ein kurzer Farbregen, der unmittelbar darauf erneut gestopft und bereit gemacht wurde, als wolle die Band gleich mehrere Euphorieschübe hintereinander abfeuern. Mit fortschreitendem Set wuchs das Lichtermeer, überstrahlt von weit streuenden Scheinwerferstrahlen, während sich die Halle in einen tosenden, wogenden Kessel verwandelte. Crowdsurfer glitten im Minutentakt nach vorne, der Moshpit dehnte sich mit jeder musikalischen Eskalation weiter aus, wuchs organisch wie ein atmendes Wesen. Der Sound war dabei makellos abgemischt – klar, druckvoll, differenziert.

Umso bemerkenswerter war all das, wenn man bedachte, dass Frontmann Landon Tewers laut eigener Aussage „as sick as fuck“ war. Doch davon merkte man kaum etwas.

Kein geschwächtes Timbre, kein Zurückhalten. Im Gegenteil: Landon schmiss sich mit einer Intensität in die Performance, als müsse er den gesamten Saal ein letztes Mal niederreißen, bevor ihn sein Körper im Stich lassen könnte. Ob brachiale Shouts, fragile Falsetthöhen oder die typischen THE PLOT IN YOU-Ausbrüche voller emotionaler Verzweiflung – er zog alles durch und gewann.

Ein späteres Highlight setzte ein völlig anderes Zeichen: Bei „Silence“ setzte sich Landon in das kleine Wohnzimmer auf der Bühne, griff zur Akustikgitarre und verwandelte den wütenden Hexenkessel in einen stillen, fast zärtlichen Moment.

Dieser Kontrast – rohe Härte, explosive Energie und dann fast schon filmische Zerbrechlichkeit. Eine Show, die trotz Krankheit alles überstrahlte.

THE PLOT IN YOU – Fotogalerie

THE PLOT IN YOU – Setlist

Don’t Look Away

Divide

Pretend

Paradigm

THE ONE YOU LOVED

Face Me

NOT JUST BREATHING

Been Here Before

Silence

Forgotten

Spare Me

Closure

Time Changes Everything

Left Behind

FEEL NOTHING

Source: Vampster

19.11.2025 - AETHERNAEUM :: Comeback in 2026 geplant

Die Berliner Folk Black Metal Band AETHERNAEUM verkündet in den Sozialen Medien: „In den vergangenen Monaten haben wir – in neuem Line-up – im Stillen an einem neuen Album gearbeitet und möchten nun nicht länger hinter dem Berg halten. Nachdem wir Aethernaeum 2017 zu Grabe getragen hatten, keimte über die Jahre immer wieder der Wunsch auf, dieser Stilistik doch noch einmal Raum zu geben. Da innerhalb der aktuellen Eden Weint Im Grab-Besetzung großes Interesse bestand, künftig wieder beide Bands parallel laufen zu lassen, war auch das Line-up schnell geklärt (2017 hatten wir nach dem Ausstieg zweier Mitglieder keine komplette Besetzung mehr). Die ersten Demos klangen vielversprechend, und so wollen wir das Jahr 2026 nutzen, um ein neues Album zu vollenden und uns für Live-Shows ab Ende 2026 oder spätestens 2027 vorzubereiten. Booking- und Labelanfragen sind ab sofort willkommen, da wir vieles wieder von Grund auf neu aufbauen müssen. Weitere Infos folgen in den nächsten Wochen und Monaten.“ https://www.facebook.com/AethernaeumOfficial

 

Source: Amboss-Mag.de

19.11.2025 - KADAVRIK :: Musikvideo zum neuen Album „Erde 666“

Mit „Erde 666“ geben KADAVRIK erstmals einen musikalischen Einblick in das kommende gleichnamige Album, welches im Winter 25/26 erscheinen soll. http://www.kadavrik.com

Info:
Nach einer Dekade im kreativen Exil bringen KadavriK mit „Erde 666“ ein Album raus, das erneut einen musikalischen Wendepunkt markiert. Während Titelsong „Erde 666“ mit seinem verspielten Keyboards noch am ehesten an frühe Werke erinnert, mischen die 5 Überlänge-Tracks Doom-Sludge und Metal-Epik zur KadavriK-Rezeptur hinzu.

KadavriK haben sich 2003 am Niederrhein gegründet, vier Alben im Spektrum zwischen Melodic Death und Black Metal veröffentlicht sowie Touren mit Bands wie Napalm Death, Gorgoroth und Graveworm auf dem Buckel. Zuletzt haben die fünf Freunde lange an ihrem DIY-Projekt „Erde 666“ gefeilt.

 

Source: Amboss-Mag.de

18.11.2025 - SOULS OF SORROW „King In The Past“ (Dark Rock/Folk/Metal)

SOULS OF SORROW
„King In The Past“
(Dark Rock/Folk/Metal)

Wertung: Gut+

VÖ: 21.11.2025

Label: Timezone Records

Webseite: Homepage / Facebook

Die Band SOULS OF SORROW um den charismatischen Sänger und Gründer Daniel Hapke alias Dan Peters aus Gerlingen konnte mich mit ihrer Debüt-EP voll überzeugen. Etwas über ein Jahr später liegt nun bereits der Longplayer „King In The Past“ vor. Und… die nicht so gering aufgehängte Messlatte wird behände übersprungen.

Der Opener „Sometimes“ lässt sich durch ein spannungsgeladenes Intro genügend Zeit für den Aufbau. Langsam, aber durchdringend wird die Energiezufuhr tröpfelnd eingefügt und gipfelt in einem dynamischen Refrain. Dazwischen variiert Daniel zwischen Höchstleitung und verträumter Elegie. Ein dramatisches Kleinod zwischen Goth Metal und verführerischem Dark Rock. Kurz gesagt, ein geiler Song, der auch von den variablen Stimmbändern lebt. Textlich geht es um die täglichen Kämpfe gegen den innerlichen Schmerz. Das Thema Kampf steht auch im folgenden „Renegade“ im Mittelpunkt und dürfte insgesamt zentrales Thema des „Konzept“-Albums sein. Das explosive Stück würde ich hier mal als Stadionrock für AC/DC Fans einordnen, wenn sie eine durchzechte Nacht mit BEASTIE BOYS und einem Thriller-Album durchgestanden haben. Und dort hinterm Schrank, genau dort, da ist die Melodie und die durchdringende Faszination. Der Titelsong ist hart, kompromisslos in seiner Erscheinung, aber diese Stimme, sie nimmt dich in den Arm und lässt dir wohlige Schauer über den Rücken laufen. Staubtrockene Energie ist das Grundgerüst des treibenden „End of me“, das bedrückend von Verlust erzählt und doch hoffnungsvoll vom Weiterleben der Seele, darüber wachen und dem Wiedersehen irgendwann berichtet. Das Thema „Tod“ ist auch bei „Death in me“ tragende Säule und ganz dezent erinnert mich die „Erzählung“ fast an Freuds Todestrieb. Musikalisch geht man meist etwas ruhiger und leicht balladesk zu Werke. Hinzu kommen doomige Klanglandschaften. Beginnend mit Sprachsamples entwickelt sich das betörende „Reborn“ zu einer Goth Rock Hymne mit leichtem Pop-Einschlag. Warmer Gesang wechselt mit rauen Vocals und wird wunderschön mit weiblichen Backings ergänzt. Ein tragisches und dennoch eingängiges Klangerlebnis.

Das samt Video bereits vorab veröffentlichte „Hour of the Ghosts“ ist ein halsbrecherischer Burner. Von Beginn an kraftvoll und voll auf die Zwölf ausgerichtet, gelingt es bei aller brachialer Härte, besonders im Refrain harmonische Soundstrukturen zu integrieren. Zudem begeistert der variantenreiche Gesang, der von melodisch-verführerisch über phobisch kreischend bis hin zu growlig fast das gesamte Repertoire des Dark Metals aufweist. Eine wahre Horror-Punk-Explosion. Ein bisschen LORD OF THE LOST, ein bisschen THE OTHER und die Liebe zur ungeschliffenen Roh-Version der Rocky Horror Show. Wer nicht tanzt wirft mit Popcorn.

„Kings of Darkness“ ist ein intensiver, teils tief-tönender Rock Epos voller klassischer Eruption. Verschiedene Stimmfarben und leichte Tempowechsel sorgen für reichlich Abwechslung, wobei auch mal die progrockige Attitüde das Zwischenspiel befeuert. Zum Schluss gibt es das wehmütige „Song of the world“, welches Shane MacGowan immer nach dem letzten Bier kurz vor der Sperrstunde anstimmte (Nein, Scherz). Eine verträumte Folk-Ballade voller Sehnsucht. Hier wird in Form von Verlustangst die Schönheit der Natur und des Lebens beschrieben.

SOULS OF SORROW ist nicht nur eine Band, sondern ein kreatives Kollektiv, das sich bis heute selbst produziert und managed. Die vier Mitglieder bringen eine spannende Vielfalt mit, die sich in ihrer Musik und ihren mitreißenden Live-Shows perfekt ergänzt. Jedes Bandmitglied tritt in maßgefertigter Kleidung und mit kunstvollem Make-Up auf, was ihre einzigartige Ästhetik unterstreicht. Letzteres mag mancher etwas drüber finden, ist aber wichtiger Bestandteil des audiovisuellen Gesamtkunstwerks. (andreas)

Source: Amboss-Mag.de

08.11.2025 - NOVEMBRE :: Neues Video zum Album VÖ-Termin

Zeitgleich mit dem 35.Jahrestag der Gründung von NOVEMBRE unter dem Namen CATACOMB kehren die neu belebten italienischen Pioniere des atmosphärischen Doom/Death Metal am 7.11. mit ihrem neuen Werk zurück – „Wordsof Indigo“, das bei Peaceville erschienen ist. Pünktlich zum Album VÖ-Termin bringen NOVEMBRE zudem ein cineastisches Video zu „Neptunian Hearts“ heraus.
https://novembre_peaceville.lnk.to/words_of_indigo

Speaking about the new video, songwriter and lead vocalist Carmelo Orlando shared : „This is a very diverse track that blends many of our influences from early ’90s avant-garde death metal. There’s a use of left and right harmonies very typical of what was played around ’94-’95. The layered fast-picked riffs are also strongly anchored in the European scene of that period. It’s a song that breathes and has moments of melodic openness, with a very catchy chorus. I believe mixing it wasn’t an easy task for Dan Swanö, but as usual, he managed to make it clear and defined in every part. Its lyrics speak of the innocence and solitude of electric-blue souls – figuratively, like the planet Neptune. Little flames that know no malice and live in a stray way, in packs, for companionship, out of fear of the dark hours.For this video, we completely relied on the experience of Greta and her Kinorama Studio’s team. It was a fun yet highly professional journey. We truly appreciated how they managed to blend old analog techniques with modern digital artistry. The outdoor scenes are pure cinematic art – the best Italian landscapes and the outstanding performances of these young, talented actors turned this video into a real little treasure.“

 

Source: Amboss-Mag.de

07.11.2025 - MYSTIGMA „Gloomtown Radio“ (Dark Rock)

MYSTIGMA
„Gloomtown Radio“
(Dark Rock)

Wertung: Gut+

VÖ: 31.10.2025

Label: Danse Macabre

Webseite: Homepage / Facebook / Instagram

Das siebte Album der Osnabrücker Dark Rocker MYSTIGMA um das Brüderpaar Torsten Bäumer (Gesang/Texte) und Jörg Bäumer (Gitarre, Keybords & Programming) entführt den Hörer in eine dystopische Welt, deren Landschaft aus zersetzter Moral, taumelnder Tänze fremder Ichs, durchwoben von leisem Widerstand und der letzten Hoffnung aus dem Rauschen eines Radiosenders besteht. Fast auf den Tag genau 4 Jahre nach dem großartigen Werk „Gebete“ kredenzt uns die Band erneut ein tief durchdachtes, phantastisches Album voller eindringlicher, düsterer Klangwelten und tiefsinnig-verstörender Texte.

Von Beginn an gelingt es, den Hörer an sich zu binden, ihn im Dickicht der Klänge einen betörenden Spannungsbogen an die Hand zu geben. „Fremdes Ich“ variiert zwischen erzählerischen Strophen und durchdringenden Refrain. Geschickt lässt man die Gitarren staubtrocken im Rhythmus mit den Drums schlagen. Für die sphärische Note im harten Intermezzo sorgen Keys und sanftmütige, latent Trauer tragende Backings. „Willkommen in diesem Labyrinth, in dem ich allein der Meister bin“.

Es folgt die aktuelle Singleauskopplung „In Memoriam“. Ein in Trauer badendes, leicht doomiges Kleinod. Das Requiem wird im Refrain durch verführerische, weibliche und leicht Choral-ähnliche Eleganz verfeinert. Wahrscheinlich das düsterste Stück des Werkes, welches mich ein wenig (auch wegen der Schwermut) an „Wenn Gewalt die Stille bricht“ vom letzten Album erinnert.

Einer meiner Lieblingssongs des neuen Werkes ist „erfroren“. Erst scheint man etwas monoton der verwegenen Melodie zu folgen, bevor Stockschwingereien (erneut perfekte Arbeit von Malte Hagedorn) eine wundervolle Hookline einleiten, die irgendwo zwischen OOMPH!, SECRET DISCOVERY oder EISBRECHER ein zu Hause findet. Ein dramatisches Zwischenspiel entführt klagend in die straighte Harmonie und lässt den Song mit durchdringender Energie ausklingen. Fast ein wenig plötzlich schmerzt die Stille.

Trotz leicht destruktiver Energie geht „Gegengift“ etwas ruhiger zu Werke, während der Titelsong von schleppender Eleganz bestimmt wird. Eher dezent, dennoch verziert mit leichter elektronischer Verspieltheit schleicht der Song voran. Nicht nur hier merkt man deutlich, dass sich der Gesang in Sinne von Klang und Ausdruck in den letzten Jahren immer weiter entwickelt hat. Es gelingt auch mal, die Rauheit der Stimmbänder zu einem aggressiven Manöver zu bewegen. Auch die verzerrten mit verschachtelter Musik unterlegten Stimmbandakrobatiken sind gelungen und geschickt in den Songs untergebracht.

Ein elektronischer Teppich und leichtgängige Melodie bestimmt das von der Härte her etwas gedrückte „Sündikat“. Die Hook besitzt dann wieder diese staubigen Saiten und auch die nötige Wucht. Erneut lässt man verschmitzte Zwischenspiele durch den Verzerrer laufen, während im Gesamtbild der Text (samt Wortspiel) in den Mittelpunkt stellt. Bevor hart die Saiten in die Szenerie dringen, besitzt „Triumph in Schwarz“ einen kleinen orientalischen Fixpunkt. Der Song variert zwischen Härte und Melancholie und besitzt eine mystische Note. Auch „Midsommar“ besitzt diesen innewohnenden Charakter, der sich zwischen Schwermut und Energie ein kleines Baumhaus eingerichtet hat. Wild und ungezügelt folgt „Daimonion“. Kompromisslose Energie als wütende Unterlage, während der Gesang zwischen Verzweiflung und Wut einen Mittelweg zu finden scheint. Und am Schluss trägt man alles harmonisch „Zu Grabe“. Ein wunderschönes Lied, beginnend mit Samples und folgend mit Harmonie. Langsam entwickelt und verführerisch düster, scheint hier doch eher eine Metapher zu Grabe getragen werden. Natürlich kann ich mich irren, aber sollte etwas Reales dahinterstehen, werden meine Tränen den schwarzglänzenden Moloch dieses ewiglich begleiten.

Fazit: MYSTIGMA liefern einen würdigen Nachfolger von „Gebete“. Allerdings fällt er etwas straighter aus. Die Gitarren rücken mehr in den Vordergrund. Die verführerische Melancholie des Vorgängers agiert diesmal etwas versteckter. Auch die klagende, Trauer tragende Atmosphäre ist eher in den tiefsinnig-verschrobenen Texten zuhause. Wobei ich auch sagen muss, nach ungefähr der Hälfte hat es diese Facette des Trauerflors, der über und unter den Songs gelegt einen Trübsinn integriert, der leichtgängig der schwarzen Galle nähert. MYSTIGMA gelingt es, nicht immer einfach zu konsumierende Facetten in einen Anzug zu kleiden, den man sich gerne anzieht, mit dem man sogar manchmal angeben könnte. Es ist ein Anzug den man zur Geburt ebenso tragen kann, wie zu einer Beerdigung. Ich hab es oft gesagt, es stimmt aber auch so oft. Dieses Album braucht Zeit, der Hörer braucht Zeit. Alles das, was wir heute nicht haben, wirklich? (andreas)

Source: Amboss-Mag.de

06.11.2025 - THE OLD DEAD TREE :: Neue Single „Time Has Come“

Nachdem sie über zwei Jahrzehnte lang die Konturen der französischen Dark-Progressive-Metal-Szene geprägt haben, kehren THE OLD DEAD TREE mit „Time Has Come“ zurück, der zweiten Singleauskopplung aus ihrer kommenden EP „London Sessions“. Der Track wurde in den Abbey Road Studios mit François-Maxime Boutault (Behemoth, Dagoba) aufgenommen und von Tony Lindgren (Opeth, Paradise Lost) gemastert. Er fängt einen entscheidenden Moment in der Entwicklung der Band ein, in dem Intensität und Emotion in perfekter Spannung aufeinandertreffen.

„London Sessions2 wird am 28. November auf allen Plattformen veröffentlicht.
Pre-save: https://orcd.co/todtlondonsessions

 

Source: Amboss-Mag.de

11.04.2023 - New cooperation with VOUL

We are happy to announce the cooperation with the German dark electro duo VOUL.

VOUL was founded by Volker Bedra (music production) and Ulf Müller (lyrics & shouting) and is based on a long-standing musical friendship. VOUL move in genres like Electro, Dark Electro, Darkwave, Electro Pop and others.

On May 19th, the electro duo will release their debut single "Montagsfieber" with exciting remixes. More info coming soon here.

Source: EchoZone.de

07.11.2022 - New PORN single, album and live dates

In 2017, PORN released their third album “The Ogre Inside - Act I”, the first act of a trilogy based on the enigmatic character Mr Strangler. In 2019, the band released the second act of its trilogy, “The Darkest Of Human Desires – Act II”. Now, on March 27th, 2020, PORN return with the final act: “No Monsters In God's Eyes – Act III”.

After collaborating with Tom Baker (responsible for the mastering of legendary albums like Marilyn Manson's “Antichrist Superstar”, NIN's “Downward Spiral”, Ministry's “Psalm 69” or Rob Zombie's “Hellbilly Deluxe”), PORN entrusted Brian Lucey (Magic Garden Studio in Los Angeles) with the mastering of this album. Lucey previously worked with Ghost, Marilyn Manson, Depeche Mode, Arctic Monkeys, Royal Blood ...

PORN have released several singles from the new album in the past couple of months and the new single for the track "Low Winter Hope, Pt.2" will be published on feb, 21st along with a music video.

The band will also play some more shows in april:

2020-04-03 - FR - Paris La Boule Noire
2020-04-04 - FR - Nantes Le Ferrailleur
(more dates tba. soon)

Source: EchoZone.de

15.10.2022 - THE WIDE release their second albumn "Smile"

What is the difference between a charming smile and a broad grin? The finesse, the latent subtleness, the secrecy and the not quite obvious. In this sense, the title “SMILE” of the new THE WIDE album is a time travel into the subconscious, musically floating between dream pop and indie rock, soundwise perfectly balanced, almost like its very own genre in a musical cosmos divided into categories.

Originating from Mönchengladbach / Germany, the band goes beyond musical boundaries with their second album (following the debut album “Paramount”, 2018). The five musicians from Scotland, England, Switzerland and Germany see themselves as crossover artists who come together again and again like attracted by a magnet to create a homogenous, room-filling sound with every tune and every note of their songs.

"Smile" will be released on october 29th via Echozone / BOB-MEDIA

Source: EchoZone.de

16.09.2022 - new singles and videos releases from MERRY CHICKLIT

The German alternative electro artist MERRY CHICKLIT has released a number of digital singles and an album entitled "Frau und Technik" in recent years. As part of the current collaboration with the ECHOZONE label, all upcoming releases will now appear and distributed via BOB-MEDIA.

With the club edition of "Mein Weg", a previously released song will be released on September 16th as a completely new version including an extensive remix package as well as a video clip. The club edit as the opener of the EP / single is much more danceable, but keeps its slightly wacky style and charm, whereas the "Imperfexion Remix" starts off really rocky and then swings back into a trippy-groovy sound in the "Tide Studio London Remix". The "Khalid AX Remix" turns everything upside down again with an industrial-experimental sound and clearly takes the previously mentioned wacky character to the extreme.

More singles will be released in the coming months, which will then become part of the forthcoming new album, which is scheduled for release in spring 2023, also on physical CD.

Source: EchoZone.de

16.08.2022 - New HEMESATH Album release in autumn 2022

Following the release of the first single “Heile Segen” (True Blessing) for the tour with MAERZFELD in May of this year, HEMESATH release their new album “So Schön” (So Beautiful) on October 7th.

Musically the new songs tie in with the previous album “Für Euch” (For You), but also go a considerable step further in every aspect. By now, the band has long shed the limitations of the so-called “Neue Deutsche Härte” (New German Hardness) and demonstrates that hard German rock music can do more than just beat and thrash.

All in all, “So Schön“ (So Beautiful) proves that rock music with German lyrics can be exciting, energetic as well as emotional and, in the end, offers lots of fun.

Source: EchoZone.de

01.08.2022 - Cooperation with Wintergothic Records / WINTER album release

We're happy to announce the cooperation with Wintergothic Records for the release and promotion of the albums LOOKING BACK (Summer 2022) and FIRE RIDER (Autumn 2022).

LOOKING BACK has been releases as 12" Vinyl via SOULFOOD in spring 2022 and this summer as a special Bonus Track Edition through BOB-MEDIA.

The upcoming album FIRE RIDER will be releases as double gatefold Vinyl and CD through SOULFOOD and digital via BOB-MEDIA in october this year.

Source: EchoZone.de

09.12.2020 - New Soulimage Single IMPERIUM previews the upcoming album

On February, 26th Soulimage are gonna publish their new single „Imperium“ via Echozone to set the stage and fire up the mood for their upcoming album.

Mastermind Rob E. Soul’s quintet stays true to its previous musical development. In comparsion to the last album „Human Kind – Animal Mind“ the new song has an additional proper pinch of heavy metal influences thrown into the mix, nonetheless Soulimage never neglect the electronic, grooving foundation that has always formed their style.

The result is a kick-ass mixture of steamrolling guitars and melodic synthies with Rob’s voice being the familiar bond that keeps it all together. It will immediatly find its way into the listeners‘ ears and necks. the Spanish electro-project Cyborgdrive contributes, as so often, a successful remix version of the single song. The single’s flip side consists of a re-recording of „Generator“, building a bridge to the band’s eralier musical creations and bringing them up to speed.

The original track from the album „The Whole Universe“ is dominated by synthies, the re-recording is much more rocking while maintaining the groove that makes the song so great. While being a bit slower than „Imperium“, the song is still a beast of its own that has nothing to hide. It perfectly demonstrates the band’s ability to combine elements from different styles and make it their own. „Raining Blood“, the third song, is the finishing touch.

As a ballad comprised of nothing but piano and vocals it is musically as far from the other two songs as can be but thanks to Rob’s prominent voice it still is infused with the distinctive Soulimage vibe and a testament to the band’s range.

Source: EchoZone.de

07.09.2020 - THANATEROS signs with ECHOZONE for future releases

We're proud to announce the cooperation with german based band THANATEROS for future single and album releases. The band is already working on new material to be released next year and hopefully will play live shows again in the near future.

In the meantime we will also take care of the current longplayer INSOMNIA in terms of promotion and distribution incl. a special release through ECHOZONE in autumn this year. More news and details about this coming soon.

Source: EchoZone.de

22.02.2020 - Fifth album release from MINUSHEART coming this spring

We're happy to announce the return to ECHOZONE of german based Electro band MINUSHEART for the release of their brand new album this spring. There will be a new single and video coming beginning of april and more to be announced soon.

The band will also play more shows this year incl. some festivals. Additional dates to follow.

2020-02-21 - DE - Aachen Dark Ritz Festival 2020 [#1]
2020-03-07 - DE - Übach-palenberg Dark Club Festival 2020 [#2]
2020-04-25 - DE - Aachen Record Release Party & After Show Party
2020-12-26 - DE - Aachen The Wild Rover Irish Pub

[#1] + EGOamp / Mauerschlag
[#2] + Reptyle / The House Of Usher (Gothic Rock Band) / Scintilla Anima / Rio Black Band / Ground Nero

Source: EchoZone.de