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25.11.2025 - Alan Vega’s First Two Solo Albums to be Reissued and More! — Watch New Video for “Ice Drummer”

In a major archival unveiling, The Vega Vault Project and Sacred Bones Records continue their meticulous excavation of Alan Vega’s sprawling posthumous archive, revealing yet another strata of the late artist’s towering legacy. Now, they announced the reissue of Vega’s highly influential 1980 debut, Alan Vega, as well as its 1981 successor, Collision Drive. Newly remastered from the original tapes and available on streaming platforms for the first time ever, these essential albums are being faithfully re-released by Sacred Bones, preserving the volatility and voltage of Vega’s original recordings while introducing them to a new generation of listeners.

Alongside the two albums comes Alan Vega Deluxe Edition, a limited double-LP set offering previously unheard demos, unseen photos, original track sheets from Vega’s 1978 Suicide / The Clash Tour Notebook, and newly commissioned artwork. It’s an unprecedented deep-dive into Vega’s creative engine.

Released in 1980, Alan Vega arrived in tandem with Suicide: Alan Vega and Martin Rev, yet marked a decisive step outward. Vega sought to carve out a personal identity built from rockabilly roots, early rock n’ roll, and his lifelong devotion to Elvis Presley. Between Suicide sessions, he began performing solo with a boombox and skeletal arrangements, chiseling a sound that was tightly wound, minimalist, and unmistakably his.

A chance meeting with young Texan guitarist Phil Hawk proved catalytic. Vega, struck by Hawk’s “blonde Elvis” aura and intuitive playing, finally found the stripped-down collaborator who could match the vision in his head. Recording each drum part individually, blending live and electronic sounds, manipulating tape, and directing Hawk riff by riff, Vega assembled a fierce, elemental debut built entirely on instinct and precision. Its standouts, like the swaggering anthem Jukebox Babe, the blues-twisted Kung Foo Cowboy, and the radiant, melancholy Ice Drummer, cemented the album’s cult status and sent quiet shockwaves through New York’s underground.

Just one year later, Collision Drive expanded the palette: grittier, more volatile, and charged with Vega’s obsessions: street life, sci-fi, politics, comics, love, and cosmic mystery. With a live drummer and a hard-rock backing band, the album delivered a broader, more explosive vision.

Watch below the video for the Collision Drive track, Ice Drummer, directed by Douglas Hart (The Jesus and Mary Chain):

After Alan Vega passed away in 2016, his circle of friends, collaborators, and family began gathering and cataloguing the vast amount of unreleased material he left behind. His first posthumous album, It, emerged in 2017 on the Fader Label. In 2021, Sacred Bones released Mutator, drawn from material Vega recorded with his wife and longtime collaborator, Liz Lamere, between 1996 and 1998. Last year brought Insurrection, the most recent archival Vega release to date, via In the Red.

“Alan was always reinventing himself,” says Jared Artaud, co-producer of The Vega Vault Project. “He was refining variation while maintaining an identifiable aesthetic.”

“Alan’s music thrived on interpretation,” adds Liz Lamere. “He resisted explaining his lyrics. He believed listeners should bring their own meaning, and that openness is part of its power.”

With Alan Vega, Collision Drive, and the expanded Alan Vega Deluxe Edition returning on January 23, 2026, via Sacred Bones Records, the ongoing work of The Vega Vault Project continues to reveal the scope of Vega’s restless experimentation—bringing new clarity, new context, and new life to the legacy he built with such uncompromising intent.

Pre-order links:

Alan Vega
Alan Vega Deluxe Edition
Collision Drive

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Source: Post-Punk.com

25.11.2025 - CORPUS DELICTI präsentieren ihr neues Album „Liminal“ – Gothic Rock mit zeitlosem Flair

Kurz vor dem Release ihres neuen Albums „Liminal“ am 28. November 2025 präsentiert die französische Post-Punk-Band Corpus Delicti…

Source: monkeypress.de

25.11.2025 - SABATON, THE LEGENDARY ORCHESTRA: Konzertbericht – Olympiahalle, München – 20.11.2025

Kann man zu viel SABATON haben? Fragen wir die vorwiegend in schwarz gekleidete Menschentraube vor der Münchner Olympiahalle, ist die Antwort wohl eindeutig. Wir hingegen sind noch etwas skeptisch, als wir heute Abend vor den Toren der Arena stehen. Immerhin sind wir gebrannte Kinder: Als RAMMSTEIN 2022 auf dem Stuttgarter Wasen spielten, gab es neben dem Hauptact nicht nur zur Einstimmung deren Hits auf dem Piano, auch zwischen den Programmpunkten schallte ausschließlich die NDH-Größe aus den Lautsprechern.

Glücklicherweise können wir diesmal schnell Entwarnung melden: Stilistisch ist die Hintergrundmusik über den Abend verteilt deutlich breiter aufgestellt, so dass wir uns nicht um eine potenzielle Überdosis sorgen müssen. Für die volle Ladung SABATON ist natürlich dennoch gesorgt, denn die sogenannte „Legendary“-Tour kommt mit einer nicht unwesentlichen Besonderheit: Zusätzlich zu einer gänzlich neuen Bühnenshow inklusive Schauspieleinlagen steht auch das Vorprogramm ganz im Zeichen der schwedischen Power-Metal-Band.

THE LEGENDARY ORCHESTRA

Während sich die Bühne der Olympiahalle langsam füllt, schwebt bereits ein riesiger Almanach über den Köpfen der Musiker:innen. Dass der Titel des Werks keineswegs zu hochgegriffen ist, will das Kollektiv in einer gut einstündigen Darbietung unterstreichen: „THE LEGENDARY ORCHESTRA“ schürt natürlich Erwartungen, die von der hochkarätigen Besetzung nur verstärkt werden. Angeführt werden Streicher, Chor, Schlagwerk sowie Bläser von Sängerin und Dirigentin Noa Gruman (SCARDUST), an deren Seite Violinistin Miao Asano sowie Multiinstrumentalistin PATTY GURDY tief in die SABATONsche Diskografie eintauchen.

So gibt es einen wilden Querschnitt deren Schaffens in völlig neu arrangiertem Gewand. Dass „Ghost Division“ etwa zunächst langsam und sachte beginnt, sorgt für überraschte Blicke in der Halle – zumindest, als mit den einsetzenden Trommelschlägen und der aufpeitschenden Melodie der Groschen in der Arena fällt. Als Auftakt ist der Evergreen natürlich eine offensichtliche Wahl, die noch dazu zeigt, wie kraftvoll auch ein Orchester alleine agieren kann.

THE LEGENDARY ORCHESTRA holen selbst jene Fans ab, die klassischen Arrangements normalerweise nicht so viel abgewinnen können

Die anfangs noch skeptisch lauschenden Fans tauen spätestens beim folgenden „Bismarck“ auf, wo im Infield die ersten Fäuste gereckt werden, während PATTY GURDY mit der Nyckelharpa ein wenig nordisches Flair einstreut. Greift die Musikerin zu ihrem Markenzeichen, der Drehleier, gibt es sogar das eine oder andere Solo zu hören, gerne auch im Duell mit Mia Asanos E-Violine, deren Klang in „Maid Of Steel“ bewusst die klassische Leadgitarre mimt.

Greifbar bleiben die Neuinterpretation dennoch selbst für jene Fans, die einem klassischen Ensemble für gewöhnlich weniger abgewinnen können. Denn anstatt sich auf die rein instrumentale Darbietung zu fokussieren, dürfen die Münchner:innen dank des begleitenden Chors unter der Leitung Noa Grumanns auch selbst die Stimmen erheben. Das funktioniert während der zahlreichen Hits fast von alleine, wobei natürlich trotzdem die Lead-Sängerin selbst den größten Eindruck hinterlässt. Gerade Grumanns kraftvolles Organ lässt die eingängigen Stücke in ganz neuen Facetten erstrahlen. Gleiches gilt für PATTY GURDYs Tin Whistle, die „Winged Hussars“ einen locker-folkigen Touch schenkt.

Das LEGENDARY ORCHESTRA darf sich auch an der Umfangreichen Hitsammlung SABATONs bedienen

Zusammengehalten werden die Arrangements darüber hinaus durch gesprochene Passagen, welche die Geschichten der Stücke weiterspinnen und die langjährige Fans bereits aus den beliebten „History Editionen“ der einschlägigen Alben kennen. Frühes Highlight ist hier das stampfende „Sarajevo“, das atmosphärisch ungemein vereinnahmend intoniert wird und in Sachen Stimmung nur vom Finale selbst in den Schatten gestellt wird. Denn abseits einiger Deep Cuts à la „Hearts Of Iron” darf sich das LEGENDARY ORCHESTRA auch an der umfangreichen Hitsammlung SABATONs bedienen.

Wo POWERWOLF erstmal eine fünfminütige Gesangslektion erteilt hätten, reichen hier drei Töne aus Mia Asanos Violine, um die gesamte Olympiahalle in Ekstase zu versetzen: Die Melodie von „Swedish Pagans“ kennt in der ausverkauften Halle natürlich jeder, gilt doch der Track im Bandkosmos als genau das, was uns der gigantische Almanach über den Köpfen schon seit Showbeginn versprochen hat: Legendär ist eben nicht nur das Orchester.

THE LEGENDARY ORCHESTRA Setlist – ca. 65 Min.
1. Ghost Division2. Bismarck3. Maid Of Steel4. Hearts Of Iron5. The Final Solution6. Sarajevo7. Angels Calling8. The Unkillable Soldier9. Resist And Bite10. A Lifetime Of War11. Sparta12. Winged Hussars13. Swedish Pagans

Fotogalerie: THE LEGENDARY ORCHESTRA

SABATON

Zog die kleine Bühne hinter dem Mischpult schon vorher fragende Blicke auf sich, wird die Verwirrung in der Olympiahalle eine halbe Stunde später nur größer. Eine adrett gekleidete Figur erklimmt den Wachturm, der durch vier Feuerschalen erhellt wird. Die dezent überhebliche Körpersprache, der viel zu große Hut und natürlich der französische Akzent lassen keinen Zweifel: Napoleon Bonaparte gibt sich in der bayerischen Landeshauptstadt die Ehre. Zwischen Eigenlob und Überheblichkeit sammelt der Monolog des Monarchen zwar keine Sympathiepunkte bei den Besucher:innen, weckt durch gezielte Provokation aber die Bissigkeit des Publikums.

Dieses heißt mit Dschingis Khan und Julius Caesar im Folgenden zwar auch die weiteren historischen Persönlichkeiten, von welchen das aktuelle Studioalbum „Legends“ (2025) handelt, mit großen Jubel willkommen, lässt mit zunehmender Dauer des Schauspiels aber auch ein wenig Ungeduld erkennen. Hätte der Akt bereits während des Changeovers begonnen, wäre es eine schöne Überbrückung gewesen, doch eine Viertelstunde aus Selbstbeweihräucherung und neckischen Kommentaren ist eben irgendwann nur noch leidlich unterhaltsam. Dafür schlägt die Einlage die Brücke zum Hauptact auf geradezu meisterliche Weise.

Den Auftakt der Show inszenieren SABATON nach zähem Vorgeplänkel geradezu meisterlich

Mit kommandierendem Ton wird der Zankerei auf der Satellitenbühne plötzlich Einhalt geboten: Es ist der Befehlshaber der Tempelritter, der mit seiner Leibwache und einem Fackelzug vom hinteren Ende die Arena betritt. Es gehe hier schließlich nicht darum, wer nun die größeren Erfolge vorzuweisen habe, sondern um Metal – eine Errungenschaft für das Volk. Und wer könnte diese besser nach München transportieren als die wohl erfolgreichste Power-Metal-Band der Gegenwart?

Dass SABATON zu diesem Zeitpunkt schon längst unter uns weilen, erfahren wir sodann, als die Templergarde ihre glänzenden Helme abnimmt und nicht weniger als vier vertraute Gesichter offenbart. Es ist nach zähem Vorgeplänkel ein großartig inszenierter Auftakt, den die Musiker bis ins letzte Detail auszukosten wissen. Über den Köpfen der Zuschauerschaft senkt sich eine fackelbewehrte Brücke, über die der Ritterzug, welcher die Schwerter in der Zwischenzeit gegen die treuen Äxte getauscht hat, geradezu triumphal in das eigene Gemäuer zurückkehrt.

SABATON tauschen das Militärequipment gegen eine waschechte Burg

„Templars“ mag als Opener nicht die explosive Energie eines „Ghost Division“ versprühen, atmosphärisch ist der stampfende Track vor der eindrucksvollen Kulisse jedoch ein klares Statement. Den Stacheldraht haben SABATON nämlich wie die Sandsäcke und den Panzer eingetauscht: Stolzes Mauerwerk füllt nun die Bühne, wo eine waschechte Burg die Blicke auf sich zieht, während riesige Plattenhandschuhe Hannes van Dahls Drumkit emporheben.

Viel Spektakel also und doch wandern die Blicke zunächst zur Hallenmitte: Denn auch im folgenden „The Last Stand“ macht sich die Band den kleinen Außenposten hinter dem FOH-Pult zunutze, bevor der lange Steg im Anschluss an die Hallendecke gezogen wird und so auch für die zentral platzierten Fans den Blick auf die Bühne freigibt. Dort schießen mittlerweile im Sekundentakt dutzende Feuerfontänen in die Luft – mal vertikal, mal diagonal oder auch über das Haupt Joakim Brodéns hinweg. Denn aus den Wasserspeiern, die den Drumriser zieren, formen sich ebenfalls stattliche Flammensäulen.

Showeinlagen und Kostümwechsel am laufenden Band: SABATON lieben das Spektakel

Heiß her geht es im Verlaufe der Show fast im Minutentakt, sei es im eindringlichen „Hordes Of Khan“ oder der auf Schwedisch vorgetragenen Hymne „Carolus Rex“, wo tausende Fäuste im Takt geballt werden. Neben diesem SABATONschen Mindestmaß fehlt es allerdings keineswegs an Kreativität. So darf in diesen Auftaktminuten auch das streitlustige Triumvirat zurückkehren, um die ihnen gewidmeten Stücke einzuleiten. Highlight ist hier Napoleons „I, Emperor“, bei dem der General von der Wehrmauer der Burg seine Soldaten kommandiert, die im Finale die herbeigekarrten Kanonen abfeuern.

Explosiv wird es zudem im treibenden „Stormtroopers“, wo Frontmann Joakim Brodén eine TNT-Ladung zünden darf, die kurz zuvor noch von eifrigen Komparsen platziert wurde. Dass der Sänger nicht nur hier einen von zahlreichen Kostümwechseln vollzieht, hat natürlich auch seine Herausforderungen. Die Überbrückung überspielen SABATON jedoch größtenteils durch geschickt platzierte Einlagen oder Intros, so dass der Fluss der Show kaum ins Stocken gerät.

SABATON überraschen mit der Songauswahl

Richten die Musiker wie Bassist und Gründungsmitglied Pär Sundström vor der Ballade „Christmas Truce“ doch einmal das Wort für längere Zeit ans Publikum, ist es oftmals glaubhafte Dankbarkeit und ehrliche Begeisterung, die aus der Band spricht. Es sind Augenblicke der aufrichtigen Sympathie in einer durchchoreografierten Darbietung, die aber keineswegs gewisse Risiken scheut. Denn gerade die Songauswahl ist für eine Band dieser Größenordnung durchaus mutig.

Die Auslagerung gewisser Evergreens ins symphonische Vorprogramm ermöglicht den Skandinaviern auch etwas weiter in der Diskografie zurückzugehen. „The Art Of War“ kehrt dadurch ebenfalls ins Programm zurück wie der überraschende Closer „Masters Of The World“. Bevor jedoch auch in München das Ende erreicht wird, dürfen sich die treuen Fans doch über den einen oder anderen Klassiker freuen. Unterstützt werden SABATON für die zweite Hälfte ihres Sets dabei von Noa Gruman (SCARDUST) und dem Chor des LEGENDARY ORCHESTRAs, der vom Burgwall aus stimmgewaltige Rückendeckung bietet.

Während „Attack Of The Dead Men“ bahnen sich SABATON einen Weg durch das Publikum

Das kompensiert die diesmal fehlenden Schneekanonen in „Soldier Of Heaven“ zumindest in akustischer Hinsicht und sorgt überdies dafür, dass unabdingbare Publikumslieblinge wie „Primo Victoria“ noch gewaltiger erschallen. Gesprungen wird spätestens jetzt auch auf den Rängen, nachdem man zunächst noch wehmütig aus der Ferne zusehen mussten, wie sich SABATON zu „Attack Of The Dead Men“ in voller Montur durch die Arena schlängelten.

Nahbar bleibt die Formation also selbst im Arena-Format – eine Geste, deren Früchte man spätestens beim umjubelt aufgenommenen „To Hell And Back“ ernten darf. Dass hier die Party eigentlich noch voll im Gange ist, spricht für die Live-Qualitäten der Band, die sich zum Schluss einen kleinen dramaturgischen Fauxpas leistet. So richtig scheint es nämlich nicht in jede Ecke der Halle vorzudringen, dass der folgende Klassiker „Masters Of The World“ bereits das letzte Stück des Abends sein soll.

In puncto Aufwand und Konzeption setzen SABATON mit der „Legendary Tour“ neue Maßstäbe

Das Ende kommt daher für so manchen Fan etwas plötzlich, was aber die vorherigen Minuten nur unwesentlich schmälern soll. Denn was SABATON hier an Aufwand und Konzeption aufgefahren haben, ist tatsächlich weit über dem, was wir im Voraus – trotz des Wissens um die Showqualitäten des Quintetts – erwartet hatten. Tatsächlich hätten auch wir uns noch über die eine oder andere Zugabe gefreut – und das ist nach der anfänglichen Skepsis doch ein recht eindeutiges Fazit, um die eingangs erwähnte Frage zu beantworten.

SABATON Setlist – ca. 105 Min.
1. Templars2. The Last Stand3. Hordes Of Khan4. I, Emperor5. Crossing The Rubicon6. Carolus Rex7. The Red Baron8. Stormtroopers9. A Tiger Among Dragons10. Christmas Truce11. Soldier Of Heaven12. Attack Of The Dead Men13. Night Witches14. Primo Victoria15. Steel Commanders16. The Art Of War17. To Hell And Back18. Masters Of The World

Fotogalerie: SABATON

Fotos: Tatjana Braun (https://www.instagram.com/tbraun_photography/)

Source: Vampster

25.11.2025 - THE OCEAN covern Nine Inch Nails‑Klassiker „Even Deeper“ für „Best Of Nine Inch Nails (Redux)“

Die Berliner Post‑Metal‑Formation The Ocean steuert ihren Beitrag zur zwölften Ausgabe der „Redux”‑Reihe des US‑Indie‑Labels Magnetic Eye Records…

Source: monkeypress.de

25.11.2025 - “I’m Your Machine” — Danish Artist Ras Bolding Debuts Tongue in Cheek Video for Sci-Fi Synth-Pop Track “Turn Me On”

Ras Bolding storms in like a wired ringmaster, dragging the ghosts of Odense’s past into a chrome-lit tomorrow. The man has always lived in a crossroads of impulses: goth mist, post-punk pulse, synth strut, 8-bit mischief, even an occasional folkish turn, but Digital Deviant is where all those wires knot and spark. Turn Me On, the album’s opener, flips its master switch with a grin and a glitch.

Bolding calls the song “upbeat.” The tempo certainly moves like a dancefloor waking up from a bad dream, but the real action is in the premise: a human chatting with a sentient machine, each one leaning a little too close to the monitor. The title winks at something bedroom-adjacent, but it’s really a tug-of-war over control: who pulls the plug, who gets to feel alive. Bolding’s voice rides the arrangement like someone testing the edges of a new toy: gleaming synth leads launching from nowhere, 8-bit sparks cutting the corners, and breakbeat stutters darting in like mischievous sprites. There’s a strange joy in hearing a song spin itself inside out and still land upright.

“Turn Me On was among the first songs written for what ended up as Digital Deviant; it is the opening track and as such I wanted it to set the tone of the album, to reflect the upbeat nature of the music, rooted in a strong sense of melody,” says Bolding. “I see it as a pop song in that it makes use of a verse-chorus structure although it does play a little with the formula, such as going from intro to synth theme before introducing the more traditional structure of verse, bridge, chorus. With the lyrics I wanted to play around with human-machine relations in a way that reflected both futuristic dreaming and dystopian warning.”

You get the sense he’s having fun pushing the buttons…literally. Onstage he’s surrounded by analogue beasts, digital brutes, and even a Commodore 64 slung like a keytar from an alternate dimension. With Alex Anarki and Kaos Korrosion at his flanks, the whole setup feels like a séance for obsolete hardware.

The video was shot in Magasinet, Kulturmaskinen, and Odense University, slamming together futurist corridors and stage setups that feel plucked from some midnight TV broadcast beamed in from 1982. Color schemes cycle like mood swings: cyan for the breaths at the edges, red for the synth premonitions, blue for the verses, green for the hook. Blade Runner hovers over it like the patron saint of chrome-soaked futures, and the editing clips along with a clean, adrenal snap.

“I don’t necessarily find the concept of performance videos all that interesting,” Bolding confesses. “…I thought, for the sake of variation, it would make sense to go for a performance video of sorts with Turn Me On. Since the song is based on the idea of a communication between a sentient machine and a human being, I decided to throw in a few Blade Runner references for general amusement, presenting my musicians and myself as a band of replicants. To add a bit of extra visual content I also opted for occasional graphics and text overlays, the latter providing info you don’t really need but which looks fancy and technical – a tongue in cheek reference to so many science fiction movies.”

It’s that mix – deadpan wit, digital dazzle, and an instinct for melodies that stick – that makes Turn Me On feel like a message from a future that never shut down the past. Bolding is rummaging through every electronic fever dream we’ve ever had and wiring them together with this one.

Watch the video for ‘Turn Me On” below:



Order Digital Deviant here. Listen to Turn Me On below:

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Source: Post-Punk.com

25.11.2025 - MACHINE HEAD: 8 Konzerte in Deutschland im April und Mai 2026

MACHINE HEAD kommen nächstes Jahr für einige Konzerte nach Deutschland. Zwischen dem 13. April und dem 8. Mai 2026geben die US-Ameriakner  Konzerte in Hamburg, Berlin, Zwickau, München, Saarbrücken, Ludwigsburg, Wiesbaden und Köln.  „An Evening With …“-Konzerte sind ohne Support-Bands. Der Kartenvorverkauf startet am 28. November 2025.

An Evening With… MACHINE HEAD – Tour 2026
13.04. Hamburg, Inselpark Arena
18.04. Berlin, Columbiahalle
20.04. München, TonHalle
04.05. Saarbrücken, Saarlandhalle
06.05. Ludwigsburg, MHPArena
07.05. Wiesbaden, Schlachthof
08.05. Köln, Palladium

Source: Vampster

25.11.2025 - Live Review: Diary of Dreams - Dresden 2025

Reithalle Strasse E, Dresden, Germany21st November 2025Diary of Dreams & Special guest: AugerSome evenings arrive with the quiet promise of something extraordinary, and the night of 21st November in Dresden was exactly that - a convergence of two distinct musical worlds sharing one stage, one atmosphere, one charged and expectant crowd.

Source: Reflections of Darkness

25.11.2025 - VITRIOL: Band setzt Sänger an einer Tankstelle aus

Bei VITRIOL hat es auf Tour offenbar mächtig Streit gegeben, der darin gipfelte, dass die Band Sänger Kyle Rasmussen an einer Tankstelle zurückließen.  In einer Instagram Story schreibt Gitarrist Keith Merrow:

Er hat Scheiße gebaut und muss nun mit den Konsequnzen leben. Wir mussten ihn an einer Tankstelle in Vermont zurücklassen. Ich, Andy, Brett, und Matt werden nicht länger unter Kyles Dummheit und seinen Wutausbrüche leiden.  Wir haben alles gegeben und lassen euch nun mit nichts zurück. Wir schmeißen alles alles gemainsam hin. Das war der schwärzeste Tag meiner Musikkarriere.“

Rasmussen hingegen reagiert  – wie könnte es anders sein – auch auf Instragram und bittet unter anderem um Spenden, damit er, seine Frau und sein Hund wieder nach Hause kommen.

Die komplette Geschichte gibt’s hier: https://www.instagram.com/vitriolwarfare/?hl=de und https://www.instagram.com/keithmerrow/.

 

Source: Vampster

25.11.2025 - NAPALM DEATH: 7 Konzerte in Deutschland Anfang 2026

NAPALM DEATH setzen auch 2026 ihre „Campaign for Musical Destruction Tour“ fort und kommen auch im kommenden Jahr wieder für einige Konzerte nach Deutschland.

Als Support spielen WHIPLASH, VARUKERS und ein weiterer Überraschungsgast.

30.01.2026 Köln (Germany) – Essigfabrik
31.01.2026 Paris (France) – Mondial du Tatouage
01.02.2026 Antwerp (Belgium) – Trix
03.02.2026 Rennes (France) – L’Antipode
04.02.2026 Pamplona (Spain) – Sala Totem Aretoa
05.02.2026 Madrid (Spain) – Wagon
06.02.2026 Toulouse (France) – Le Bikini
07.02.2026 Vitry-le-François (France) – L’Orange Bleue
09.02.2026 Grenoble (France) – La Belle Electrique
10.02.2026 Paderno Dugnano (Italy) – Slaughter Club
11.02.2026 München (Germany) – Backstage 
12.02.2026 Wien (Austria) – Arena
13.02.2026 Berlin (Germany) – Astra Kulturhaus 
14.02.2026 Hamburg (Germany) – Grünspan
15.02.2026 Malmö (Sweden) – Plan B
17.02.2026 Warsaw (Poland) – Progresja
18.02.2026 Leipzig (Germany) – Felsenkeller
19.02.2026 Herford (Germany) – Kulturwerk 
20.02.2026 Leer (Germany) – Zollhaus
21.02.2026 Drachten (The Netherlands) – Iduna
22.02.2026 Lille (France) – Le Splendid
24.02.2026 London (UK) – Electric Ballroom
25.02.2026 Glasgow (UK) – Cylde Room
26.02.2026 Dublin (Ireland) – The Academy
27.02.2026 Liverpool (UK) – O2 Academy
28.02.2026 Torquay (UK) – Arena
01.03.2026 Birmingham (UK) – O2 Academy

Source: Vampster

25.11.2025 - GAEREA: neues Album „Loss“ im März 2026 – 2 exklusive Release-Shows

GAEREA haben mit „Loss“ ein neues Studioalbum angekündigt. Erscheinen wird die Platte am 20. März 2026 via Century Media auf CD, Vinyl sowie digital. Mit dem Musikvideo „Hellbound“ ist schon jetzt der zweite Höreindruck vorab verfügbar.

 

Außerdem gibt es den Clip „Submerged“ im Stream.

Album-Release-Shows zu „Loss“
GAEREA kündigen Album-Release-Shows zu „Loss“ an – etwas, das sie so noch nie gemacht haben: 

„Wir möchten euch zu unserer Album-Release-Show von ‚Loss‘ einladen. Wir werden das gesamte Album für euch spielen, jeden einzelnen Song. Jeder Abend beginnt mit der kompletten Aufführung des neuen Albums, begleitet von exklusiven Visuals und einem Bühnenbild, das speziell für diese Shows entworfen wurde. Der Abend wird dann mit einem zweiten Set fortgesetzt, in dem die bisher kraftvollsten Songs der Band wiederaufgenommen werden: zwei komplette Auftritte an einem Abend.“

Es wird nur zwei Shows geben, bei denen GAEREA „Loss“ in seiner Gesamtheit spielen wird: 

20. März (BE) Brüssel – Botanique; Tickets: botanique.be/en/concert/gaerea-2026

21. März (NL) Amsterdam – Melkweg; Tickets: ticketmaster.nl/event/

GAEREA „Loss“ Tracklist

Luminary
Submerged (Video bei YouTube)
Hellbound (Video bei YouTube)
Uncontrolled
Phoenix
Cyclone
LBRNTH
Nomad
Stardust

GAEREA „Loss“ Artwork

Fotogalerie: GAEREA – Summer Breeze 2025 – 16.08.2025

Source: Vampster

25.11.2025 - CRYSTAL LAKE: neues Album “The Weight of Sound” – Tour im März 2026

Die japanische Metalcore-Band CRYSTAL LAKE veröffentlicht ihr siebtes Album: “The Weight of Sound” erscheint am  23. Januar 2026 via Century Media Records. Etwas später, im März, ist die Band dann mit MISS MAY I auf Tour durch Europa  – Tourdates siehe unten.

Zum Titeltrack gibt’s bereits einen Videoclip:

Für das Album haben CRYSTAL LAKE mit Gastmusikern zusammengearbeitet, an „The Weight Of Sound“ sind diese Kollegen beteiligt:

Jesse Leach (KILLSWITCH ENGAGE)
David Simonich (SIGNS OF THE SWARM)
Taylor Barber (SEVEN HOURS AFTER VIOLET)
Myke Terry (FIRE FROM THE GODS, VOLUMES)
Karl Schubach (Misery Signals)

Gitarrist und Bandgründer YD fasst zusammen, wofür das neue Album steht:

Zurückblickend wird mir bewusst, dass es CRYSTAL LAKE nun schon 23 Jahre gibt. Oft hört man den Spruch „Die Zeit vergeht wi eim Flug“, aber in Wahrheit haben wir mit Freunden und Kollegen unzählige Geschichten geschrieben, gemeinsam blutige Kämpfe ausgefochten und diese Band Stück für Stück aufgebaut. Menschen und mein Umfeld haben mich immer wieder inspiriert. Mit Mitstreitern Muisk zu machen, macht eine Band aus. Musik, von einer Band geschaffen, hat die Kraft, eine neue Kultur zu formen. Unser neues Album „The Weight of Sound“ spiegelt diese Lebensweise wider. Ich hoffe sehr, dass ihr es euch anhören und genießen werdet.

 

CRYSTAL LAKE „The Weight OF Sound“ Tracklist
Everblack (feat. David Simonich)
BlüdGod (feat. Taylor Barber)
Neversleep (feat. Myke Terry)
King Down
The Undertow (feat. Karl Schubach)
The Weight of Sound (Video bei YouTube)
Crossing Nails
Dystopia (feat. Jesse Leach)
Sinner
Don’t Breathe
Coma Wave

Crystal Lake Line Up
John Robert Centorrino – Lead Vocals
Yudai „YD“ Miyamoto – Guitar
Hisatsugu „TJ“ Taji – Guitar
Gaku Taura – Drums
Mitsuru – Bass

 

CRYSTAL LAKE & MISS MAY I Tour 2026
20.03.26 UK Manchester @ Club Academy
19.03.26 UK London @ O2 Academy Islington
17.03.26 UK Cardiff @ Tramshed
16.03.26 UK Southampton @ The Brook
15.03.26 France Lille @ The Black Lab
14.03.26 France Paris @ Nouveau Casino
12.03.26 Spain Vitoria @ Jimmy Jazz
11.03.26 Portugal Lisbon @ LAV Lisboa ao Vivo
10.03.26 Spain Madrid @ Copérnico
09.03.26 Spain Barcelona @ Razzmatazz 2
07.03.26 Switzerland Geneva @ PTR/L’Usine
06.03.26 Germany Munich @ Backstage
05.03.26 Austria Vienna @ Szene
03.03.26 Czech Republic Prague @ Rock Cafe
02.03.26 Germany Berlin @ SO36
01.03.26 Germany Hamburg @ Logo
28.02.26 Germany Cologne @ Essigfabrik
27.02.26 Germany Karlsruhe @ Substage
25.02.26 Belgium Antwerp @ Zappa
24.02.26 The Netherlands Utrecht @ Tivoli Pandora
21.03.26 UK Glasgow @ The Garage
22.03.26 UK Birmingham @ O2 Academy2

Source: Vampster

25.11.2025 - OBERER TOTPUNKT veröffentlichen ihr siebtes Album „Feuer“ – eine brennende Werkschau mit neuen Songs

Mit „Feuer“ legen Oberer Totpunkt am 13. November 2025 ihr siebtes Studioalbum vor – und gleichzeitig eine verdichtete…

Source: monkeypress.de

25.11.2025 - ULVER – „Neverland“: Elektronische Abstraktion zum Jahresende

Mit ihrem vierzehnten Studioalbum „Neverland“ vollziehen Ulver zum Jahresende einen markanten Richtungswechsel. Nach mehreren stärker songorientierten Veröffentlichungen rückt…

Source: monkeypress.de

25.11.2025 - OPETH: Konzert im Amphitheater Gelsenkirchen im August 2026

OPETH geben im kommenden Jahr nur ein Konzert in Deutschland – und zwar im Amphitheater Gelsenkirchen am 7. August 2026, wo die Band ihr aktuelles Album „The Last Will And Testament“ live vorstellt.

Am 28. November um 11:00 Uhr startet der allgemeine Vorverkauf.

Source: Vampster

25.11.2025 - THE GEMS: neues Album „Year Of The Snake“

THE GEMS bringen am 13. März 2026 ihr zweites Studioalbum „Year Of The Snake“ raus. Die drei ehemalige THUNDERMOTHER-Musikerinnen haben nun einen weiteren Song daraus veröffentlicht und ein Lyrics-Video zu „Hot Bait“ geteilt:

Den Titelsong stellte die Band schon vor einiger Zeit vor:  „Year Of The Snake“ bei YouTube:

Im Frühjahr 2026 kommt das Trio außerdem auf Headline-Tour durch Europa. Als Support mit dabei sind KING ZEBRA.

THE GEMS, KING ZEBRA Tourdaten 2026

21.03.26 DE – Lingen / Alter Schlachthof
22.03.26 DE – Köln / Helios 37
24.03.26 DE – Hannover / Lux
25.03.26 DE – Aschaffenburg / Colos-Saal
27.03.26 CH – Oberentfelden / Böröm Pöm Pöm
29.03.26 DE – München / Backstage
30.03.26 DE – Nürnberg / Hirsch
31.03.26 DE – Dresden / HD – Die Rock & Metal Bar
01.04.26 DE – Berlin / Frannz Club
02.04.26 DE – Hamburg / Knust

THE GEMS „Year Of The Snake“ Tracklist & Cover
1 Walls
2 Year Of The Snake (Video bei YouTube)
3 Gravity
4 Diamond In The Rough
5 Live And Let Go
6 Clout Chaser
7 Hot Bait (Video bei YouTube)
8 Forgive And Forget
9 Go Along To Get Along
10 Math Ain’t Mathing
11 Firebird
12 Stars
13 Buckle Up
14 Happy Water

THE GEMS Line-up:
Guernica Mancini – Gesang
Emlee Johansson – Drums
Mona „Demona“ Lindgren – Gitarre, Bass

Source: Vampster

25.11.2025 - DEFTONES: Konzerte im Februar 2026 + ein weiteres in Berlin im August 2026

DEFTONES haben ein weiteres Deutschland-Konzert angekündigt: Neben den Dates ihrer Tour im Februar 2026 tritt die Alternative Rock Band auch am 18. August 2026 in Berlin auf der Parkbühne Wuhlheide auf.
Der VVK startet am Freitag, 28. November 2025 um 11:00 Uhr. 

DEFTONES Tourdaten 2026
01.02.2026 – (DE) Hamburg, Barclays Arena
03.02.2026 – (DE) München, Zenith (ausverkauft)
06.02.2026 – (DE) Berlin, Max-Schmeling-Halle (ausverkauft)
07.02.2026 – (DE) Dortmund, Westfalenhalle (ausverkauft)
09.02.2026 – (DE) Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle
18.08.2026 – (DE) Berlin, Parkbühne Wuhlheide

Source: Vampster

25.11.2025 - Faderhead - Into The Metadrome

Mit ‘Into The Metadrome’ kehrt ‘Faderhead’ einmal mehr in jene dystopisch-neonflirrende Welt zurück, die er seit Jahren mit beeindruckender Konsequenz erschafft, ausbaut, verwirft, neu formt und dann...

Source: MedienKonverter

25.11.2025 - Oberer Totpunkt - Feuer

Wer sich in der deutschsprachigen Electro-Szene bewegt – also dort, wo düstere Elektronik, trockener Sarkasmus und latent gesellschaftspessimistische Poesie an den Wänden kondensieren –, kommt an 'Oberer...

Source: MedienKonverter

25.11.2025 - Te/Dis - Impending Divulgence

Wer sich 2025 für ein Release auf dem Label ‘Galakthorrö’ entscheidet, betritt keinen gewöhnlichen Musikmarkt, sondern eine streng kuratierte Parallelwelt. Hinter dem Namen ‘Galakthorrö Anstalt Für Bild-...

Source: MedienKonverter

25.11.2025 - PESTILENCE: neues Bassist

PESTILENCE haben einen neuen Bassisten, Dario RudiÄ folgt auf Roel Käller. Käller hatte die Band im September 2025 verlassen.

Der Neue stellt sich so vor:

„Hallo, ich bin Dario RudiÄ aus Zadar, Kroatien. Ich bin 44 Jahre alt und mache Misk, seit ich 15 bin. Metal höre ich schon mein ganzes leben und natürlich war eine der ersten Death-Metal-Bands, die ich gut fand. PESTILENCE. Sie sind noch immer Vorbilder für mich. Nie hätte ich zu träumen gewagt, dass ich eines Tages die Chance habe, bei ihnen mitzumachen. Ich freue mich darauf, mit den Meistern von Pestilence auf der Bühne zu stehen und mit ihnen neue musikalische Wege zu gehen.“

Source: Vampster

25.11.2025 - THE SOLITUDE: neues Album der Doom Metal-Band um Musiker von ENSIFERUM, HIM & KYYRIA

THE SOLITUDE sind wieder aktiv, die Doom Metal-Band hat für 2026 Konzerte und ein neues Album angekündigt.

Die neue Platte erscheint via Reaper Entertaimment, den neuen Vertrag kommentiert Gas Lipstick so:

„Der Schritt zu Reaper Entertainment fühlt sich absolut richtig an. Ihre Leidenschaft, Ehrlichkeit und ihr Engagement passen perfekt zu dem, wofür THE SOLITUDE stehen. Wir sind gespannt auf alles, was kommt – das hier ist erst der Anfang.“

Die Band beschreibt ihren Stil als „Classic Doom Metal in the vain of CANDLEMASS & BLACK SABBATH„, das aktuelle Line-up sieht so aus:

Aleksi Parviainen (SOULCAGE, NOTHERN KINGS)
Janne Parviainen (ENSIFERUM, SINERGY)
Ville Pelkonen (JIMSONWEED)
Mika „Gas Lipstick“ Karppinen (ex-HIM, KYYRIA)

Source: Vampster

25.11.2025 - MICHAEL MONROE: neues Studioalbum „Outerstellar“

Glamrocker MICHAEL MONROE veröffentlicht sein neues Album „Outerstellar“ am 20. Februar 2026 via Silver Lining Music. Reinhören kann man in die erste Single „Disconnected“ , Michael Monroe fasst den Song so zusammen:

„Technologie sollte die Menschen einander näherbringen, doch tatsächlich sind sie isolierter denn je. Sie starren nur auf ihre Handys und Computer und laden ständig etwas herunter. Das Internet kann das Erlebnis eines Live-Konzertes nicht ersetzen. Man steht als Künstler auf der Bühne und kommuniziert in diesem Moment mit dem Publikum. Genau dort entsteht die Magie, und kein Programm, kein Gerät und kein Computer kann das nachbilden!“

Vor kurzem teilte der Sänger das erste Video des neuen Albums, einen Song namens „Rockin‘ Horse“:

MICHAEL MONROE „Outerstellar“ Tracklist

1. Rockin‘ Horse (Video bei YouTube)
2. Shinola
3. Black Cadillac
4. When the Apocalypse Comes
5. Painless
6. Newtro Bombs
7. Disconnected (Video bei YouTube)
8. Precious
9. Pushin‘ Me Back
10. Glitter & Dust
11. Rode To Ruin
12. One More Sunrise

 

Band Line-Up

Michael Monroe – Lead vocals, Harmonica
Steve Conte – Guitars, Vocals Rich Jones – Guitars, Vocals
Karl Rockfist – Drums
Sami Yaffa – Bass, Vocals

 

Source: Vampster

25.11.2025 - Devil-M starten Hilfsprojekt mit Remixalbum

Die Embryogötter erheben sich in den längsten Nächten des Jahres, Devil-M präsentieren ihr aktuelles Album Astharat in digital neu aufgelegtem Gewand: Das Remix-Album Embryogötter ist da!

Source: Danse Macabre News

25.11.2025 - Wisborg mit neuer Single

Am 5.2. ist es soweit! Die deutschen Goth-Rock-Hoffnungsträger WISBORG sind zurück! Auf ihrer neuen Single „I Believe in Nothing“ lassen sie die 80er wieder aufleben und präsentieren sich stärker als je zuvor. Seid Ihr bereit? Der Vorbote des sehnlichst erwarteten, krönenden Abschlusses der Trilogie „Into The Void“ zeigt die Band voller unbändiger Lust auf Leben und Liebe vor dem Untergang[…..]

Source: Danse Macabre News

25.11.2025 - System Noire rufen die New Dark Nation aus!

System Noire haben die Pandemie Zwangspause genutzt und eine umwerfende neue Digital EP im Gepäck mit einer klaren Message: NEW DARK NATION Hier der Trailer zur Veröffentlichung am 5.März.

Source: Danse Macabre News

25.11.2025 - Stumpff – Alles Idioten Teaser

Hier ist der erste Teaser zur neuen, sehnlichst erwarteten EP von Tommi Stumpff – Alles Idioten. Innerhalb einer Woche nach Bemusterung hat es die EP bereits an die Spitze der DAC Bullets geschafft. Bis zum Release des Albums sollte wohl die Pole Position machbar sein.

Source: Danse Macabre News

25.11.2025 - Aquario auf Danse Macabre

Der Leipziger Ausnahmekünstler Aquario unterzeichnet für sein Album Voyages bei Danse Macabre, In seinem Vorstellungsvideo erzählt er von seinem Album, seiner eigenen Reise und wie er im neuen Hafen angekommen ist.

Source: Danse Macabre News

25.11.2025 - Hateful Chains hailing from Finnland

Neu im Rooster von Danse Macabre: Die finnische Gothicrock Band Hateful Chains mit der charismatischen Flora Kok. Die Songs des ersten Album sind über viele Jahre entstanden und zeichnen eine ganz eigene musikalische Mischung zwischen Gothic- und Deathrock und schwermütigen Wave-Einflüssen. Im Vorstellungsvideo geben die Musiker aus Turku einen Einblick in das im April erschienende Album

Source: Danse Macabre News

25.11.2025 - The Snatcher – Kalt EP

The Snatcher ist zurück und es wird kalt! Zeitgeist, Emotionen und hypnotisch-elektronische Klänge – die neue EP von THE SNATCHER beinhaltet all das, und noch mehr. In Zeiten, in denen die soziale Kälte immer neue Tiefen erreicht, erklingt jedes Stück als Echo der Verhältnisse. THE SNATCHER wagt ein weiteres Mal den Blick in die Abgründe menschlichen Verhaltens und legt den[…..]

Source: Danse Macabre News

25.11.2025 - Egomey – Offenbarung

Nach der großartigen ersten Single & Video „Willkommen in der Unterwelt“ erscheint jetzt das Album der Gothic-Metaller Egomey. Die fünf jungen Musiker von Egomey begeben sich mit ihrem Erstlingswerk „Offenbarung“ auf die Spuren Dante Alighieris, stoßen mit ihrem facettenreichen Gemisch düsteren Darkmetals in ungeahnte Tiefen der Hölle vor. Schwarzmetallische Wurzeln umranken Neue Deutsche Härte und postmetallisches Chaos, getragen von wogender[…..]

Source: Danse Macabre News

25.11.2025 - Accolade signen auf Danse Macabre

Die fantastische Fetisch-Ritual-Dark-Wave Band Accolade veröffentlicht ihr neues Meisterwerk auf Danse Macabre im September. Accolade haben ein Video aufgenommen und lassen Euch an ihrem Leben und Wirken in Seattle teilhaben. Mit Spannung kann das vielschichtige Album der ehemaligen Wax Trax Band erwartet werden, das den Spagat zwischen Tanzbarkeit und zeitloser Meditation spielerisch schafft. Dead Can Dance on Elektro, just darker…

Source: Danse Macabre News

24.11.2025 - T.O.Y. - Die dritte Single kündigt das neue Studioalbum "The Prophet" der Electropop-Band an

Mit der romantisch-klingenden Single “Night and Day” und davor den beiden Stücken "To the Stars with me" sowie "Neon Lights" haben T.O.Y. die Marschrichtung für das neue Album vorgegeben und die Vorfrede und Erwartungshaltung hoch gesteckt. Das neue Studioalbum trägt den Namen „The Prophet“ und ist nach eigener Aussage der Band ein Klangdenkmal voller Leidenschaft und Geschichte. Veröffentlicht wird es am 05.12.2025.
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Source: Hell Zone

20.11.2025 - Los Angeles Arist MANIKVAMP Exorcises the Demons in Her Head With Video for “Quiet My Mind” — “Dead & Buried” EP Out Now!

There’s a particular kind of demon that never claws from under the bed – it lives behind the eyes, pacing the skull, rattling every quiet moment like a rusted cage. You don’t outrun that kind of presence; you bargain with it, sing to it, sometimes even build a whole persona around it just to survive. For Los Angeles-based artist MANIKVAMP, that demon became both muse and mask – and on her final EP under that name, Dead & Buried, she finally drags it into the light.

A focus point of this closing chapter is “Quiet My Mind,” the second track on the EP and the first proper entry in a three-part video cycle. Musically, the song opens with brooding gothic rock bass strums that seem dredged up from a mausoleum PA, before propulsive drums break through like a pulse returning after a long blackout. The mood is part California deathrock — you could picture MANIKVAMP easily holding her own alongside 45 Grave or Cinema Strange — part London Batcave murk in the tradition of Alien Sex Fiend, and part early, grimy mid-’90s goth and dark alt rock, the kind that drifted through the Nothing Records universe between ’94 and ’96.

Here MANIKVAMP’s vocals lean hard into that era too: scorched, strange, and resolutely melodic, like a broadcast from a lost late-night alt channel when the videos got weirder and the eyeliner heavier. Whatever faint echoes of relationship turmoil once lingered in the earliest drafts have long since dissolved. Within the architecture of Dead & Buried, “Quiet My Mind” stops being about another person entirely — it becomes a confrontation with the self, a mind snarling back at its own static, a private battleground where escape feels both urgent and impossible.

On Dead & Buried, all of that history coils into a single, deliberate strike. The EP – composed and refined with her longtime friend Scotty from Wisconsin – plays like a ritual to bury the MANIKVAMP persona she built to survive. Nowhere is that more vivid than in the “Quiet My Mind” music video, filmed and edited by Gnarlos Wright.

Visually, it’s pure classic goth and deathrock with a mid-’90s sense of decay and creepiness. Extreme close-ups of bleached, otherworldly eyes stare through the lens like haunted contact-lens commercials from hell. Orange-red hair spills across the frame in oily streaks; teeth bare in a crooked smile; mascara trails down the face like old ink. In one sequence, MANIKVAMP writhes in front of a massive industrial fan haloed in sickly green light, as if strapped to the backline of some forgotten warehouse show.

Later, we’re in a red-walled bedroom, candles flickering against ornate bedposts and baroque headboard carvings, the whole scene looking like a lovechild of a Hollywood cemetery photoshoot and a cable-access horror show from 1995. Bodies twist, collapse, reach for release that never quite arrives. The camera lingers on her face pressed against the sheets, then on a glowing bulb cupped in her hands – a tiny, burning thought she can’t quite put down.

Inside that coffin of colour and texture is the real subject: a mind in limbo, trapped in its own private chamber, trying to plot an escape route from itself. What began as a song about a past relationship has become, in this context, a hymn to burnout and overstimulation – the mania of the stage, the online noise, the persona that began as protection and mutated into a cage.

Watch the video for “Quiet My Mind” below:



MANIKVAMP’s story starts long before the Dead & Buried EP, back in the fallout after high school when she’d all but abandoned music. Years of escapism, partying, and repeated rock bottoms left her untethered. The way back began with poems, then lyrics, then melodies that came “as a sudden, powerful outpouring,” and with them, a name.

“‘Manik’ is me owning the label of being called ‘crazy’ and unstable, which used to hurt me until I decided to reclaim it,” she explains. “‘Vamp’ comes from my lifelong love of vampires and all things witchy. So, MANIKVAMP was born from that fusion—owning my mental illness and wrapping it in a dark, powerful aesthetic.”

Her 2020 debut project Yesterdayz Mourning was essentially an exorcism on tape – raw therapy sessions over beats, grief, and trauma poured straight into the mic. From there, the sound refused to sit still: pop-punk, post-punk, EDM, darkwave, industrial, metal-trap, alt-rock, sometimes switching languages mid-set. She came up in the underground goth scene as a promoter first, stitching together DIY line-ups and community, before taking the stage herself. That network of producers and musicians pushed her deeper into the underground, sharpening what had begun as survival songs into a fully-fledged live persona.

In 2024, that grind was recognised when she took home Best Upcoming Underground Artist at the Underground Goth Awards – voted in by the very community she’d been helping to build. “It showed me that all the hard work and burnout from performing had paid off in a way that had nothing to do with streams or followers,” she says. “It was a powerful and healing acknowledgment.”

Across the EP, MANIKVAMP stages a funeral for the self she no longer wants to inhabit.

“It represents a funeral,” she says of Dead & Buried. “It’s the symbolic burial of the MANIKVAMP character and everything she stood for. It’s about me realizing I had outgrown that version of myself and needed to put it to rest to move forward.”

The four songs trace that realisation step by step:

“Silent Screams” sinks into isolation and overwhelm, the feeling of being swallowed by your own persona.

“Quiet My Mind” chases the impossible silence, trying to muffle the static of expectation and attention.

“My Mind Is Made Up” is the turning point, where the decision to step away crystallises. In its forthcoming video, a group of vampire hunters prepares for the kill – a stand-in for external pressures and the industry’s appetite for self-destructive characters.

“Dead & Buried” closes the ritual with a twist: she takes the stake meant for her and kills MANIKVAMP herself, intercut with real footage from her journey. In the end-credits vision of fairy nymphs and a cocoon, the burial becomes the seed of another life.

This is more than a rebrand; it’s self-annihilation as a form of harm reduction. “While it started as a way to own my mental illnesses, it eventually began to glorify them,” she admits. The new name – not yet revealed – will be the opposite of MANIKVAMP, representing the person who walked out of the crypt: more focused, in control, and aligned with her healing, while still carrying that raw emotional core into whatever comes next.

For now, though, all roads lead back to that one plea: quiet. Not silence from the outside world – there will always be more shows, more releases, more noise – but a moment where the chorus in your head stops screaming long enough to hear who you’ve become.

“No matter how out of control your life gets, you can always find your way back to yourself and reinvent yourself,” MANIKVAMP says. “Every ending comes with a new beginning. The song may end, but the story continues to write itself.”

The MANIKVAMP chapter is dead and buried. The person who survived it is very much alive – and already writing the next spell.

The Dead & Buried EP dropped on October 21st, 2025, timed with a new moon – “the fade to black, the end of a cycle, and the potent beginning of a new one.”

Listen below:

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Source: Post-Punk.com

20.11.2025 - Combichrist: Neue Single „Feraline“

Mit "Feraline" haben Combichrist eine brandneue Single am Start - mehr Infos und den Track im Stream hier!

Source: Sonic Seducer

20.11.2025 - REPTYLE „Blazed Shades & Thorned Veils“ (Goth Rock)

REPTYLE
„Blazed Shades & Thorned Veils“
(Goth Rock)

Wertung: Empfehlung!

VÖ: 21.11.2025

Label: Icy Cold Records

Webseite: Homepage / Facebook / Bandcamp

Die Bielefelder Goth Rock Institution REPTYLE kredenzt uns 4 Jahre nach dem wegweisenden „Decrypt the Void“ und fast 27 Jahre nach ihrer Gründung im Jahr 1998 ein wirklich herausragendes Werk, welches nicht nur Alt-Gothrocker begeistern wird. Ich bin geneigt zu sagen, jeder einzelne Song ist ein schwarzglänzendes Juwel!

Das Intro zum gelungenen Opener „Spectre of Decline“ ist eine akustische Nebelmaschine. Und gleich zu Beginn setzt man eine markante Wegmarke Richtung tiefer Atmosphäre. 6 Minuten verführerische Gitarre, eingängiger Gesang, verspielte sphärische Keys, durchdringender Bass und energisches Schlagzeug. Alles perfekt zusammengefügt und bis ins Detail durchdacht, nicht nur hier erweisen sich die Fünf als Uhrmacher des Goth Rocks. Textlich scheint Sergio Leone auf Cioran zu treffen, wobei die Metapher-artigen Aphorismen von durchdringender Dunkelheit leben und eine gewaltige Bildsprache beherbergen. „Never complain“ scheint die Schlagzahl leicht zu erhöhen, während aus dem Keller eine verführerische Klangstruktur langsam und Stufe für Stufe das Interior einer alten, abbruchreifen Diskothek erreicht. Eine gemütliche dunkle Umgebung wird Stroboskop-artig kurz erleuchtet. Die Melodie fast verträumt, während der Refrain krachend in die Szenerie dringt. Energie frisst Harmonie und Harmonie frisst Energie. Ein galantes Spiel der Kräfte.

Bei „Souls Damnation“ wird ein einsamer Bass geschickt mit sphärischen Klängen verziert und als der Gesang einsetzt ist man ein Gefangener der dunklen Harmonien, obwohl im Untergrund ein leicht schräger Ton die Szenerie spielerisch mit Energie versorgt. Der Songaufbau besitzt im Mittelteil ein Key-lastiges Zwischenspiel, welches dem Gesamtkonstrukt eine galante Wärme verleiht. Der Text ist erneut von bedrückender Eloquenz. Die Worte sind messerscharf und erinnern an eine moderne Version der schwarzen Romantik des 18. Jahrhunderts. Was die Band und vor allem Kais Stimmbänder mit dem dunklen „Raging Somberness“ machen, ist wirklich großes Kino. Ein packender Goth Rock Song, der im Mark eine wohlig phobische Atmosphäre besitzt. Die Instrumentierung ist druckvoll, dennoch immer mit einem unterschwelligen melancholischen Touch versehen. Besonders, wenn Kai leicht flüsternd ein bisschen Kinski imitiert, bekommt man leichte Gänsehaut und der Fluchtinstinkt setzt ein. Das folgende „Damascence“ liefert einen ruhigen, fast entspannten Klangkosmos. Die Musik schleicht wie auf einer Sänfte dahin und balanciert zwischen schwermütig und gefühlvoll, während Kai den letzten Weg auf die andere Seite mit bedrückenden Worten beschreibt.

„Gallow Watcher“ lebt von seiner gedrückten Stimmung. Zu Beginn und mittendrin lässt Kai seine erzählenden Stimmbänder durch den „Verzerrer“ laufen, was dem Song eine schräge Note verleiht. Die Hookline wird dann wieder clean und betörend inszeniert. Zum Ende hin wird es ein wenig elegisch. Früher hätte es bei ca. 3 Minuten eine wilde Temposteigerung gegeben, heuer frönt man mehr der Düsternis und lässt den Song ausgleiten. Das schwungvolle und tanzbare „Silence and the cold“ holt uns dann wieder aus der versunkenen Tagträumerei. Das folgende „Ultimate Negation“ könnte auf die Negation der Negation von Hegel verweisen und erweist sich als verführerischer Song, der sich zwischen hoffnungsloser Western-Kälte und warmen Klangspektrum ein Zuhause sucht. Kai klingt hier in den ruhigen Phasen verträumt und klagend und negiert den Eindruck zum Ende hin mit unterschwelliger Aggression.

Fazit: REPTYLE machen genau da weiter, wo sie bei „Decrypt the Void“ aufgehört haben. Betörender, tiefdunkler und melodischer Goth Rock. Genial, wie sich das Album bei jedem Hören weiter entblättert und man immer wieder neue Facetten entdeckt und jedes mal aufs Neue begeistert wird. Zwar war ich sofort angetan, aber im Vergleich zum Vorgänger machte ich Abstriche. Das hat sich geändert. Qualitativ unterscheiden diese beiden Alben nur Nuancen. Soll heißen: Der erste Platz ist doppelt besetzt. Das Album markiert zudem die triumphale Rückkehr des Gründungsmitglieds und Keyboarders Andreas „Kufi“ Schulze und verbindet die Kernmelodien ihrer frühen Jahre mit einer frischen, kraftvollen Energie. Das grandiose Werk gibt es als Limited-Edition colored vinyl (gatefold) und CD mit exklusiver Bonus Disc. Diese zusätzliche 5 Track CD ist extrem hörenswert und liefert einen „Whispers in the Shadow“ Drum-lastigen Remix von „Never Complain“ sowie eine dunkle Version des THE CHURCH Klassikers „Reptile“ von 1988 (Der Titel passt natürlich wie die Faust aufs Ypsilon). Hinzu kommen eine neue Version des ersten REPTYLE Stückes „Anyway Grateful“, „Remix the dead“ und zu guter Letzt eine Liveversion von „Into her Desert“. (andreas)

Source: Amboss-Mag.de

08.11.2025 - KAUNIS KUOLEMATON :: 2. Song vom kommenden Album

Die finnischen Düsteren Melancholiker KAUNIS KUOLEMATO, machen mit der Veröffentlichung ihrer zweiten Single „Maailman Ainut Ihminen“ den nächsten Schritt im Countdown zu ihrem fünften Studioalbum „Kun Valo Minussa Kuoli“. Der Track wird von einem neuen Musikvideo begleitet, das die Zuschauer in die für die Band typische emotionale Tiefe und introspektiven Themen eintauchen lässt. „Kun Valo Minussa Kuoli“ erscheint am 28. November über Noble Demon und kann hier vorbestellt werden:
https://music.nobledemon.com/valo

In their own words, KAUNIS KUOLEMATON capture the song’s emotional core: „Though you stand among those dearest to your heart, a hollow silence echoes within.“

 

Source: Amboss-Mag.de

11.04.2023 - New cooperation with VOUL

We are happy to announce the cooperation with the German dark electro duo VOUL.

VOUL was founded by Volker Bedra (music production) and Ulf Müller (lyrics & shouting) and is based on a long-standing musical friendship. VOUL move in genres like Electro, Dark Electro, Darkwave, Electro Pop and others.

On May 19th, the electro duo will release their debut single "Montagsfieber" with exciting remixes. More info coming soon here.

Source: EchoZone.de

15.10.2022 - THE WIDE release their second albumn "Smile"

What is the difference between a charming smile and a broad grin? The finesse, the latent subtleness, the secrecy and the not quite obvious. In this sense, the title “SMILE” of the new THE WIDE album is a time travel into the subconscious, musically floating between dream pop and indie rock, soundwise perfectly balanced, almost like its very own genre in a musical cosmos divided into categories.

Originating from Mönchengladbach / Germany, the band goes beyond musical boundaries with their second album (following the debut album “Paramount”, 2018). The five musicians from Scotland, England, Switzerland and Germany see themselves as crossover artists who come together again and again like attracted by a magnet to create a homogenous, room-filling sound with every tune and every note of their songs.

"Smile" will be released on october 29th via Echozone / BOB-MEDIA

Source: EchoZone.de

16.09.2022 - new singles and videos releases from MERRY CHICKLIT

The German alternative electro artist MERRY CHICKLIT has released a number of digital singles and an album entitled "Frau und Technik" in recent years. As part of the current collaboration with the ECHOZONE label, all upcoming releases will now appear and distributed via BOB-MEDIA.

With the club edition of "Mein Weg", a previously released song will be released on September 16th as a completely new version including an extensive remix package as well as a video clip. The club edit as the opener of the EP / single is much more danceable, but keeps its slightly wacky style and charm, whereas the "Imperfexion Remix" starts off really rocky and then swings back into a trippy-groovy sound in the "Tide Studio London Remix". The "Khalid AX Remix" turns everything upside down again with an industrial-experimental sound and clearly takes the previously mentioned wacky character to the extreme.

More singles will be released in the coming months, which will then become part of the forthcoming new album, which is scheduled for release in spring 2023, also on physical CD.

Source: EchoZone.de

16.08.2022 - New HEMESATH Album release in autumn 2022

Following the release of the first single “Heile Segen” (True Blessing) for the tour with MAERZFELD in May of this year, HEMESATH release their new album “So Schön” (So Beautiful) on October 7th.

Musically the new songs tie in with the previous album “Für Euch” (For You), but also go a considerable step further in every aspect. By now, the band has long shed the limitations of the so-called “Neue Deutsche Härte” (New German Hardness) and demonstrates that hard German rock music can do more than just beat and thrash.

All in all, “So Schön“ (So Beautiful) proves that rock music with German lyrics can be exciting, energetic as well as emotional and, in the end, offers lots of fun.

Source: EchoZone.de

01.08.2022 - Cooperation with Wintergothic Records / WINTER album release

We're happy to announce the cooperation with Wintergothic Records for the release and promotion of the albums LOOKING BACK (Summer 2022) and FIRE RIDER (Autumn 2022).

LOOKING BACK has been releases as 12" Vinyl via SOULFOOD in spring 2022 and this summer as a special Bonus Track Edition through BOB-MEDIA.

The upcoming album FIRE RIDER will be releases as double gatefold Vinyl and CD through SOULFOOD and digital via BOB-MEDIA in october this year.

Source: EchoZone.de

30.05.2022 - Ankündigung: Castle Rock Festival XX 2022

Nach langem Warten kann das 20. Jubiläum des Castle Rock Festival nun endlich stattfinden! Am 01. und 02. Juli ist es soweit!Eigentlich wäre das 20 Jährige Jubiläum dieses wundervollen Festivals schon im Jahre 2019 gewesen. Die Sanierung des Innenhofes des Schloss Broichs, in Mülheim an der Ruhr, machte diesem Vorhaben allerdings einen Strich durch die …

Source: Dark News

30.04.2022 - Gemeinsam bis zur Sonne – Das Rockharz 2022

Zwei lange Jahre musste die Metalgemeinde den Verzicht üben. In diesem Jahr besteht eine realistische Chance auf die Durchführung der Sommerfestivals und damit ist auch das Rockharz bereit, euch an der Teufelsmauer zu empfangen. Musikalische Höhepunkte kommen in Ballenstedt regelmäßig zur Aufführung und so dürfen sich die geneigten Besucher*innen auf ein breit gefächertes Programm freuen.Der …

Source: Dark News

21.04.2021 - Rezension: Mulberry Sky – Lion Queen

Dass Mulberry Sky sich nicht einfach in irgendwelche Genre-Schubladen stecken lassen, sondern viele verschiedene Facetten haben, stellen sie mit ihrer neuen Single „Lion Queen“ erneut unter Beweis. Im Vergleich zu ihrer letzten Single Creature wird es diesmal deutlich Funkier.Watch out! Here comes the lion queen! A majestic creature like you’ve never seen!Inspiriert von ihrer eigenen …

Source: Dark News

07.03.2021 - Sneak Peak: Raygun Rebels – „Hold On (to the good times)“

Die vierköpfige bayerische Rockband Raygun Rebels haben ein Pandemie-konformes Video zu ihrer neuen Single „Hold On (to the good times)“ released. Der Song macht einem gleich trotz Lockdown-Blues wieder gute Laune und lässt einen das Licht am Ende des Tunnels sehen. Überzeug Euch hier selbst davon: Website: http://www.raygunrebels.comFacebook: http://www.facebook.com/raygunrebels Instagram: http://www.instagram.com/raygun_rebels

Source: Dark News

31.01.2021 - Hellfield Conspiracy – „We Are 178“

Die Musik-Kollaboration Hellfield Conspiracy, die im Süden Bayerns beheimatet ist, ist erneut auf Zombiejagd dieses Mal mit internationalen Verstärkung von Eric13 (Sex Slaves / Combichrist). Die Pandemie haben Stefan Landinger und Co. genutzt um nach vorne zu schauen und haben in verschiedensten Besetzungen, wie schon bei ihrem ersten Album „The Awakening“, Musik komponiert und produziert.Gerade …

Source: Dark News

31.01.2021 - Rezension: Funker Vogt – Element 115

Was Wäre Wenn – Wenn die Menschheit einem Irrglauben erlegen ist und die Götter der Antike keine übernatürlichen Wesen mit transzendenter Macht waren, sondern Abgesandte anderes Lebens unseres Universums, Besucher die unseren Glauben gelenkt haben? Wenn das Element 115 ( Moscovium ) nicht nur ein unfertiges, künstlich erstelltes Element wäre, sondern schon in der Area …

Source: Dark News

16.01.2021 - Rosa Nocturna – Andele a bestie

Seit 2007 gibt es die Band Rosa Nocturna aus Brünn in Tschechien. Bisher wurden 3 Studio-Alben produziert, mit denen es die Band zu einer gewissen Bekanntheit in ihrem Heimatland gebracht haben. Der Fokus der Symphonic-Metal-Band liegt klar auf eingängigen Melodien und so können die Songs auf Tschechisch auch Fans erreichen, die dieser Sprache nicht mächtig …

Source: Dark News

09.12.2020 - New Soulimage Single IMPERIUM previews the upcoming album

On February, 26th Soulimage are gonna publish their new single „Imperium“ via Echozone to set the stage and fire up the mood for their upcoming album.

Mastermind Rob E. Soul’s quintet stays true to its previous musical development. In comparsion to the last album „Human Kind – Animal Mind“ the new song has an additional proper pinch of heavy metal influences thrown into the mix, nonetheless Soulimage never neglect the electronic, grooving foundation that has always formed their style.

The result is a kick-ass mixture of steamrolling guitars and melodic synthies with Rob’s voice being the familiar bond that keeps it all together. It will immediatly find its way into the listeners‘ ears and necks. the Spanish electro-project Cyborgdrive contributes, as so often, a successful remix version of the single song. The single’s flip side consists of a re-recording of „Generator“, building a bridge to the band’s eralier musical creations and bringing them up to speed.

The original track from the album „The Whole Universe“ is dominated by synthies, the re-recording is much more rocking while maintaining the groove that makes the song so great. While being a bit slower than „Imperium“, the song is still a beast of its own that has nothing to hide. It perfectly demonstrates the band’s ability to combine elements from different styles and make it their own. „Raining Blood“, the third song, is the finishing touch.

As a ballad comprised of nothing but piano and vocals it is musically as far from the other two songs as can be but thanks to Rob’s prominent voice it still is infused with the distinctive Soulimage vibe and a testament to the band’s range.

Source: EchoZone.de