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20.01.2026 - RODUNG „Waldvolk“ (Atmospheric Black Metal)

RODUNG
„Waldvolk“
(Atmospheric Black Metal)

Wertung: Empfehlung!

VÖ: 16.10.2025

Label: Schattenpfade

Webseite: Bandcamp

RODUNG ist ein Atmospheric Black Metal 1-Mann-Projekt aus Bayern.
Außer für diese Band zeichnet Sunnôwulf (bei anderen Projekten auch mit anderem Synonym) für insgesamt 8 Bands verantwortlich, von denen sich 2 im metallischen Bereich angesiedelt haben.
Das Tape zu „Waldvolk“, die erste Veröffentlichung von RODUNG, erschien bereits am 04.04.2025 über Old World Wonders, das eigene Label von Herrn Sunnôwulf. Ganz schön umtriebig der Herr! Hat ja aber auch Vorteile, wenn man alles selbst in die Hand nimmt.
Die CD erschien dann ca. 6Monate später (inclusive 2 Bonustracks) über Schattenpfade.
Atmospheric muss bei der Beschreibung dieses Stückes Black Metal zwingend mit erwähnt werden. Direkt beim ersten Durchlauf fiel mir die krasse, packende Atmosphäre auf, welche „Waldvolk“ zu einem besonderen Stück in meinen Ohren macht. Bei allen weiteren Durchläufen gibt es sich dann immer klarer zu erkennen, dass das Hauptaugenmerk hier auch auf die Atmosphäre gelegt wurde. Vor lauter Hall auf dem Gesang und rumpeligem Geschepper in den Drums, kann man die Gitarren und (wahrscheinlich) diversen Schichten Keyboard oder Synth gar nicht mehr auseinanderhalten. Bei 98% der Scheiben, die bei mir so reinflattern, wäre dieser Punkt wahrscheinlich auf die Mängelliste in der Bewertung gelandet. Bei „Waldvolk“ von RODUNG gehört es aber definitiv auf die Plusseite.
Auch wenn man die Scheiben weder musikalisch noch rein technisch auf eine Ebene stellen sollte, muss ich stimmungstechnisch bei „Waldvolk“ öfter mal an Emperors „In The Nightside Eclipse“ denken.
Hier wird man direkt in den verschneiten bayerischen Wald gesogen und muss fast dafür kämpfen wieder in die Wirklichkeit zurück zu finden. Und wenn es etwas ruhiger wird, wie zum Beispiel am Ende von „Jagdhornschall“, fühle ich mich positiv an Summoning erinnert.
Obwohl ich ja sehr auf Hochgeschwindigkeit stehe, ist es hier, bei dem Sound, ein großer Vorteil, dass das Schlagzeug nicht auch noch einen Blastbeat nach dem anderen rausfeuert. Das hätte mich dann sicherlich überlastet oder eben einen anderen Sound benötigt. So ist aber alles genau so richtig wie es ist und ich bedanke mich bei Adam von Schattenpfade, dass er mir dieses Juwel aus dem Untergrund hat zukommen lassen. Falls du auch in die Produktion von Shirts mit eingebunden werden solltest, gib mir bitte auf jeden Fall Bescheid. Ich lehne mich jetzt wieder zurück und verschwinde durch das geile Cover zwischen den alten, schneebedeckten nordischen Wohnhäusern in den Wald auf den Bergen! (hendrik)

Source: Amboss-Mag.de

20.01.2026 - Sonic Seducer Probe-Abo: Geld sparen, Prämien sichern!

Ihr wollt Sonic Seducer bequem nach Hause geliefert bekommen, aber nicht gleich ein Abo abschließen? Wie wäre es mit dem Sonic Seducer Probe-Abo? Zum Vorzugspreis von 14,99 Euro erhaltet Ihr zwei Ausgaben und Prämien zu Depeche Mode, Subway To Sally und Placebo!

Source: Sonic Seducer

20.01.2026 - Ashtoreth & Forestaal – Vein (Digital Album – Ashtoreth & Forestaal)

This work is a collaboration between Peter Verwimp (Ashtoreth) and Timo Jacobs (Forestaal). For Ashtoreth,...

Source: Side Line

20.01.2026 - PLACEBO: Drugs, sex and chart successes

The fourth single from her self-titled debut album, “Nancy Boy” was released 29 years ago on January 20, 1997. Did you already know these facts? ★ The song deals with topics such as drugs, sex, gender confusion and bisexuality. ★ One month after its release, the single was an unexpected success and climbed to number […]

Source: Orkus

20.01.2026 - BZFOS: Enjoyable horror post-punk

Bloodsucking Zombies from Outer Space will release their new album “Blood Is for Suckers” on February 6, 2026. – And in various bundles that are already available in advance and only in limited form. In addition to vinyl in various colors and a bloody bag, there is also a candle and matches or cassettes, for […]

Source: Orkus

20.01.2026 - KISSIN’ BLACK – “Remain”

Touching dark rockKISSIN’ BLACK“Remain”Single (Metalapolis Records) It doesn’t always have to be loud sounds that move people. Sometimes it is the tender, melancholy pieces that touch the heart. This is definitely the case with “Remain”. The calm, emotional song lives from the soulful piano sounds and Giu Mastrogiacomo’s characteristic, strong voice. – What remains is […]

Source: Orkus

20.01.2026 - Orkus! playlist tip: “Dark Metal Duets”

Do you already know our new “Dark Metal Duets” playlist on Spotify? It contains unforgettable duets from the scene such as Nightwish, Lacuna Coil, Within Temptation, Epica, Theatre of Tragedy, Moonspell, Paradise Lost and many more. Have a listen:

Source: Orkus

19.01.2026 - Eizenhertz veröffentlichen Double-Single „Leere Hülle“

Frisch aus dem kalten Norden melden sich Eizenhertz mit einem Release zurück, das gleich doppelt zuschlägt: „Leere Hülle“ erscheint als digitale Double-Single und nimmt ein einziges Gefühl...

Source: MedienKonverter

19.01.2026 - ‘UADA’ setzen auf Atmosphäre: „The Purging Fire“ neu entfacht

Wenn eine Band beschließt, einen eigenen Song noch einmal anzufassen, ist Skepsis erlaubt. Doch ‘UADA’ gehen bei „The Purging Fire“ nicht auf Nummer sicher, sondern...

Source: MedienKonverter

19.01.2026 - Roh, kalt, klaustrophobisch: 'Puppe Magnetik' veröffentlichen „Schatten Der Unterwelt“

Der Januar zeigt sich von seiner gnadenlosen Seite! Graue Tage, kalte Nächte, dieses unterschwellige Gefühl, dass selbst der Kaffee morgens ein bisschen resigniert schmeckt. Und genau in...

Source: MedienKonverter

19.01.2026 - Kilmarth explores fear of happiness on concept album ‘Cherophobia’ for Adventurous Music digital series

Belgian electronic project Kilmarth has released the concept album “Cherophobia“. Written and produced by Cedric...

Source: Side Line

19.01.2026 - DE MORTEM ET DIABOLUM 2025 :: Ein grandioses Black Metal Festival (Teil 2)

Livebericht Teil 1
vom DE MORTEM ET DIABOLUM XI
05.+06.12.2025 in Berlin, Orwohaus
(Bericht und Photos by Domenico)

 

EINLEITUNG

Hallo und herzlich willkommen zum zweiten Teil des Berichts vom diesjährigen De Mortem et Diabolum. Falls ihr den ersten Teil verpasst habt, empfehle ich euch, ihn nachzuholen: https://magazin.amboss-mag.de/de-mortem-et-diabolum-2025-ein-grandioses-black-metal-festival-teil-1/

Ähnlich wie im ersten Teil erlaube ich mir eine Klarstellung: Wer jetzt erwartet, dass ich die Parteien aufliste, die alle Bandmitglieder gewählt haben, oder dass ich mich über den Mangel an veganen Verpflegungsangeboten beschwere, oder dass ich es für nötig halte, eine Merch-Kontrolle einzuführen, weil ein polnischer Photograph einen Ad Hominem-Patch an seiner Kutte hatte, kann gleich aufhören zu lesen und sich bei Reddit oder in irgendeiner dummen Facebook-Gruppe anmelden. Dort gibt es mit Sicherheit Inhalte, die aus dieser Sicht interessanter sind.
In diesem Artikel geht es – wieder einmal – um all das Schöne, was der Schwarzmetall zu bieten hat. Der zweite Festivaltag war nicht weniger intensiv als der erste und verdient ebenfalls einen lobenden Bericht.

 

NAIL BY NAIL

Der Karlsruher Newcomer eröffnet den zweiten Festivaltag und liefert eine Show, die genau zum Bandnamen passt: Genauso wie dieser Hurensohn namens Jesus Christus ans Kreuz genagelt wurde, wurden die Zuschauer an die Wand genagelt. Der einzige Unterschied ist das Metall, mit dem man genagelt wurde. In diesem Fall war es nämlich Old School Schwarzmetall, das in all seiner grandiosen Blasphemie präsentiert wurde – ohne lästige Ansagen.
Der Auftritt war relativ kurz, aber sehr intensiv: der perfekte Einstieg in einen Festivaltag, der ganz anders enden wird, als er begonnen hat.

 

NECRONAUTICAL

Nachdem ihre Landsmänner von ABDUCTION am Ende des ersten Festivaltages überzeugt hatten und NAIL BY NAIL den zweiten perfekt eingeleitet hatten, setzen NECRONAUTICAL noch einen drauf und präsentieren einen Sound, der seine Einflüsse nicht versteckte.
Mit einer Mischung aus Black Metal und Melodic Death Metal ging es weiter mit Festivalstimmung. Der Sound ist einerseits „in your face“ und andererseits melodisch und introspektiv. Tiefe Growls treffen sporadisch auf clean Vocals, Blast Beats auf gängige Gitarrenmelodien, und die Show sorgt für eine reiche Portion Headbanging.
An dieser Stelle nutze ich die Gelegenheit, das Album „Apotheosis“ zu empfehlen, das die Wirbelsäule der Setlist bildete.

 

WODE

Weiter ging es mit WODE: Nachdem es jede Menge Leder, Nieten, umgedrehte Kreuze und Pentagramme gab, nahmen sich die Engländer die Freiheit, in Alltagskleidung auf die Bühne zu gehen.
Hat das den Auftritt geschadet? Auf keinen Fall! Feinster Blackened Death Metal à la GOD DETHRONED bereitet uns allen Freude und Nackenschmerzen.
Es geht weiter „straight in your face“: Man kriegt keine Sekunde Luft und wird von Anfang bis Ende von diesem gewaltigen Sound malträtiert – ein Erlebnis, das uns daran erinnert, wofür diese Musik entstanden ist.
Ähnlich wie bei NECRONAUTICAL empfehle ich hier das Album „Servants of the Countercosmos“, das ebenfalls im Mittelpunkt der Setlist stand.

 

THE OMEGA SWARM

Wenn man einen solchen Bandnamen liest, denkt man zuerst an eine Progressive/Technical Death Metal Band und nicht an Black Metal. Doch als sie auf der Bühne standen, wurde klar, dass der erste Eindruck richtig war: Was diese Jungs präsentieren, ist kein Black Metal mit bizarren technischen Einflüssen, sondern genau das Gegenteil: bizarrer Technical Death Metal mit einigen Black Metal-Einflüssen.
Das ist zwar nicht das, was man auf einem solchen Festival erwartet, aber der Auftritt war mehr als sehenswert: Die unfassbaren Fähigkeiten der Musiker und eine phantastische Bühnenpräsenz sorgen für eine Art Überraschung – vor allem für diejenigen, die sich eher für Klänge dieser Art begeistern.
Die Riffs erinnern an Bands wie OBSCURA, FALLUJAH oder ALLEGAEON und sorgen für einen gewaltigen Moshpit, was auf Black Metal-Festivals durchaus selten ist. Nicht das, was man erwartet hätte, aber trotzdem ein sehr gelungener Auftritt.

 

DYMNA LOTVA

So ein Zufall! Eine female-fronted Band ist nun auf der Bühne, und die Halle wird gefühlt doppelt so voll. Wer hätte das gedacht?!
Mit ihrem doomigen Sound und ihrer Sängerin im blutverschmierten Hochzeitskleid, die barfuß auf der Bühne tobte, sorgten die Weißrussen für große Begeisterung beim Publikum – allerdings nicht bei mir. Die Musik wirkte an diversen Stellen eintönig und einfallslos, es gab Übersteuerung, und die Musiker in Rot gaben irgendwie den Eindruck, gegen ihren Willen aufzutreten.
In diesen Artikeln wurde öfter erwähnt, dass diese Musik die Seele berühren und die Zuschauer mitreißen soll, unvergessliche Augenblicke schaffen, sei es durch Kraft, Atmosphäre, Blasphemie oder Gebrechlichkeit. Genau das hat in diesem Falle fehlt.
Alles in allem war das der schlechteste Auftritt des gesamten Festivals, obwohl das Publikum wahrscheinlich anderer Meinung ist. Dieser Auftritt ist leider spurlos an mir vorbeigewackelt.

 

MERRIMACK

Nun kommen wir zum absoluten Höhepunkt dieses herausragenden Festivals. Trotz vieler großartiger Auftritte wäre das Wort „Highlight“ nur ein lascher Euphemismus, um den Auftritt der französischen Black-Metal-Legende zu beschreiben.
Stellt euch all das vor, was mit Black Metal zu tun hat – multipliziert das mal 10 – und ihr bekommt eine grobe Vorstellung dieses historischen Ereignisses.
Das war ein Auftritt, der so wirkte, als wäre er von Satan höchstpersönlich vorbereitet worden: Schon in den ersten Minuten merkte ich, wie die unheilige Kraft des Black Metals durch meine Adern floss und mich in einen Dämon verwandelte, gefesselt und ausgepeitscht von einer satanistischen Domina.
Die Schmerzen bereiteten mir extrem viel Vergnügen, denn ich wollte zu diesem Zeitpunkt nichts anderes als das: totale Zerstörung von allem – inklusive mir selbst.
Was wir hier präsentiert bekamen, war keine Musik über schwarze Magie, sondern Schwarze Magie in Form von Musik: eine Menge magischer Riffs, die die einstündige Spielzeit wie 5 Minuten erscheinen ließen.
MERRIMACK hat bewiesen, eine Band zu sein, wie es kaum eine andere gibt. Wer mit der französischen Szene nicht vertraut ist, dürfte diesen Namen kaum kennen. Deshalb empfehle ich euch allen, ihre Diskographie nachzuholen und ihnen vor allem als Live-Band eine Chance zu geben.

 

TSJUDER

Weiteres Highlight des phänomenalen Wochenendes – nicht nur wegen des im ersten Teil erwähnten Blowjobs, sondern auch wegen der Tatsache, dass es sich um einen verdammten Auftritt von TSJUDER handelt.
Mit einer Setlist, die größtenteils aus alten Klassikern bestand, stellte die norwegische Legende erneut unter Beweis, dass der gute alte norwegische Sound einfach unübertrefflich ist. Obwohl sie im Laufe ihrer Karriere weniger Anerkennung und Lob erhielten als ihre Landsmänner, die wir alle kennen und lieben, sind sie immer noch eine der besten Live-Bands dieser Szene.
Spätestens beim zeitlosen Klassiker „Kill for Satan“ war es Zeit, die Sau rauszulassen – inklusive eines blutigen Moshpits, was im Black Metal eher selten ist.
Während die Nieten der anderen Black Metaller meine Haut durchborten und ich meinen Nacken weiter demolierte, tobte der Old-School-Wahnsinn weiter auf der Berliner Bühne, sodass am Ende alle erschöpft, aber extrem glücklich waren.
Tsjuder hat die Bühne und Hunderte von Herzen in Flammen gesetzt. Nach 32 Jahren ist die Band immer noch eine absolute Macht, die es immer wieder verdient, live gesehen zu werden.

 

THY LIGHT

Das Festival geht dem Ende entgegen, und ein letzter Auftritt fehlte noch – derjenige, der uns einmal mehr zeigte, was das Wort „Schmerzen“ bedeutet. In den vorherigen Artikeln wurde dieses Wort öfter erwähnt, doch diesmal handelt es sich nicht um eine poetische oder metaphorische Beschreibung, sondern um eine Tatsache: In der letzten Stunde dieser Edition trat THY LIGHT auf.
Dieses Mal sind die Schmerzen real, und man spürt sie nicht nur in der Seele, sondern auch am Körper. Die Brasilianer lieferten eine Show, die als absolute Masterclass im Depressive Black Metal gilt: So berührend und verletzend, wie es nur geht.
Mit zerschneidenden Riffs, melancholischen Melodien und Vocals, die all das Leiden der Welt enthalten, vernichtete THY LIGHT jegliche positive Emotion, die überhaupt existiert, und beendete die Edition 2025 des De Mortem et Diabolum.
Das ORWOhaus verwandelte sich in ein Irrenhaus, in dem Tränen, Wunden und Narben zur Normalität gehörten. Niklas Kvarforth wäre mit Sicherheit stolz gewesen.

 

FAZIT
Das DE MORTEM ET DIABOLUM 2025 war ein absolut grandioses Festival: voller großartiger Black-Metal-Bands, mit einem herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis – was sowohl den Eintritt als auch die Getränke anging – und mit einer Vielzahl äußerst attraktiver Frauen, die dieses Jahr das Festival besucht haben.

Ich habe mich einfach zu Hause gefühlt und diese beiden Artikel voller Begeisterung geschrieben. Ich hoffe, ich konnte euch damit unterhalten, und dass wir uns 2026 wieder dort sehen.

Stay tuned & stay Metal
Domenico Gulla

Source: Amboss-Mag.de

19.01.2026 - LÖMSK :: Lyric Video vom kommenden neuen Album

Die schwedische Black Metal Band LÖMSK hat ihr neues Album „Act II – Of Iron and Blood“ angekündigt, das am 6. März über Vendetta Records erscheinen soll. Zur Unterstützung des Albums hat die Band die erste Single und den Eröffnungstrack „Fields of Elysium“ veröffentlicht, begleitet von einem Lyric-Video.
https://linktr.ee/vendettarecs

Info:
Durch die Linse des Nihilismus und stoischer Trotzigkeit zeichnet „Act II – Of Iron and Blood“ den Abstieg in eine Welt, die von Asche und Rauch erstickt wird. Während Türme fallen und der Himmel sich spaltet, geht der Marsch weiter durch Täler der Trauer hin zu der unvermeidlichen Entropie, die alle Dinge erwartet. Dies ist der Klang des brennenden Roms – ein Gebet der Gewalt, ein Flüstern unter einem Himmel aus Eisen und Blut. Macht euch bereit für den bevorstehenden Umbruch.

 

Source: Amboss-Mag.de

19.01.2026 - DER SCHWARZE KEILER: Metal Kultur Verein übernimmt Betrieb

Der Stuttgarter Metalclub Schwarzer Keiler wird ab März 2026 vom neu gegegründeten „Metal Kultur Verein „Schwarzer Keiler“ Baden-Württemberg e.V.“ betrieben. Partys, Konzerte und weitere Veranstaltungen wie Lesungen, Quiz- und Spieleabende finden auch weiterhin wie gewohnt statt. Für Besucherinnen und Besucher des Schwarzen Keilers ändert sich durch die Vereinsgründung nichts: „Der Schwarze Keiler bleibt offen für alle, eine Vereinsmitgliedschaft ist für den Besuch von Veranstaltungen nicht erforderlich“, sagt Club-Betreiber Jürgen Hess.

Die Gründer des Clubs, Jürgen Hess und Simone Heinold, bleiben dabei und sind als 1. bzw. 2. Vorsitzende des Vereins gewählt. Unterstützt werden Sie nun von weiteren Vereinsmitgliedern und einem Ausschuss. „In der Vergangenheit haben immer wieder Besucherinnen und Besucher gefragt, ‚soll ich hier kurz beim Abbau oder was tragen helfen?‘ Oder auch unser Konzertcatering wurde immer von befreundeten Metalheads organisiert“, erklärt Jürgen Hess. Dieses langjährige ehrenamtliche Engagement aus der Szene erhält mit der Vereinsgründung nun eine offizielle Struktur.

Ziel des Vereins ist es, die Stuttgarter und baden-württembergische Metalszene nachhaltig zu fördern und noch stärker einzubinden. „Es ist wirklich so, dass unter Metalheads einfach die Freude daran besteht, selbst Dinge auf die Beine zu stellen oder einfach direkt mit anzupacken, wenn andere etwas starten. Ich meine, das war schließlich genau die Art, wie damals der Schwarze Keiler entstanden ist! Und so können wir zukünftig auch das ein oder andere mehr organisieren“, führt Simone Heinold aus. „Deswegen haben wir auch WE ARE HUNGRY FOR METAL als Motto des Vereins gewählt“, ergänzt Syska Fehlau, 3. Vorsitzende und Schatzmeisterin.

Mitmachen beim Schwarzen Keiler: Du bist die Road Crew!
Wer mehr tun und den Club und die Stuttgarter Metal- Szene unterstützen will, kann sich eben in der Keiler Road Crew einbringen oder direkt an den Verein spenden. Die „Keiler Road Crew“ ist ein ehrenamtliches Team, das unter anderem bei Veranstaltungen, Technik, Garderobe, Promotion und Instandhaltung des Clubs mitwirkt. „Natürlich erhalten die Leute in der Road Crew auch so manches Goodie“, erklärt Simone Heinold.

Weitere Informationen zum Metal Kultur Verein „Schwarzer Keiler“ Baden-Württemberg e.V.  gibt es auf keiler-metal-verein.de/

Source: Vampster

19.01.2026 - STAINLESS: neues Album „Lady of Lust & Steel“ via High Roller Records

Mit „(Don’t Cross Me) Fool“ stellen STAINLESS einen ersten Song vom kommenden Album „Lady of Lust & Steel“ vor. Die  neue Platte der Heavy Metal-Band aus Portland/Oregon erscheint am 20. März 2026.

 

Aufgenommen haben STAINLESS die neuen Songs im Red Lantern Studio in Portland.

STAINLESS „Lady of Lust & Steel“ Tracklist
1. Restless An‘ Ready
2. Whorefrost
3. (Don’t Cross Me) Fool (Audio bei YouTube)
4. Lady Of Lust & Steel
5. Danger In The Night
6. Take A Listen Mama
7. Vitamin Tease
8. Rough Justice

Source: Vampster

19.01.2026 - HOLY MOSES: Livealbum mit einem Mitschnitt der Abschiedsshow in Hamburg

Am 27. Dezember 2023 gaben HOLY MOSES ihr Abschiedskonzert in der Hamburger Markthalle. Ein Mitschnitt des Auftritts soll nun als Live-Album veröffentlicht werden. Details wie Albumtitel oder der Veröffentlichungstermin sind noch nicht bekannt.

Erscheinen wird das Livealbum via Fireflash Records. Das Label wagt nach der Zusammenarbeit mit Reigning Phoenix Music einen Neuanfang und agiert künftig unabhängig. Labelchef ist nach wie vor Markus Wosgien.

Source: Vampster

19.01.2026 - DEPRESSIVE AGE nehmen im Frühjahr neue Songs auf

DEPRESSIVE AGE gehen im April 2026 ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, das gab Gitarrist Jochen Klemp bekannt. Veröffentlicht wird die neue Platte voraussichtlich 2027, sie erscheint via Fireflash Records. Die Band hat vor kurzem einen Plattenvertrag bei dem Label unterschrieben.

Das Label Fireflash Records wagt nach der Zusammenarbeit mit Reigning Phoenix Music einen Neuanfang und agiert künftig unabhängig. Labelchef ist nach wie vor Markus Wosgien.

Source: Vampster

19.01.2026 - POPPY: Europatour im März 2026

Alternative-Sängerin POPPY hat für März 2026 eine Headline-Tour angekündigt. Dabei gibt die Musikerin auch Konzerte in Köln, Zürich (CH), München, Wien (A), Berlin, Frankfurt sowie Hamburg.

Im Vorprogramm sind die Nu Metal-Acts OCEAN GROVE sowie FOX LAKE zu sehen.

POPPY, OCEAN GROVE, FOX LAKE Tourdaten 2026

MARCH 13 Eindhoven, NL (Headbangers Parade Fest)
MARCH 14 Köln, DE
MARCH 15 Paris, FR
MARCH 17 Zürich, CH
MARCH 18 Milan, IT
MARCH 19 München, DE
MARCH 21 Wien, AT
MARCH 22 Budapest, HU
MARCH 24 Prague, CZ
MARCH 25 Berlin, DE
MARCH 27 Warsaw, PL
MARCH 29 Frankfurt, DE
MARCH 30 Brussels, BE
APRIL 1 Luxembourg, LU
APRIL 4 Hamburg, DE
APRIL 5 Copenhagen, DK
APRIL 7 Oslo, NO
APRIL 8 Stockholm, SE
APRIL 10 Helsinki, FI

Source: Vampster

19.01.2026 - SELF DECEPTION: neues Album „One Of Us“ im Mai 2025

Die schwedische Modern Rock-Band SELF DECEPTION stellt ihren neuen Track „One Of Us“ mit einem Video bei YouTube vor.

Zuvor gab es bereits den Track „Time’s Up“ im Stream. Die Formation erklärt zum Stück:

„In diesen Tagen brodelt so viel Wut, dass sich dieser Song fast von selbst geschrieben hat. Die Menschen finden Einheit in der Rebellion, und genau darum geht es in diesem Track. Keine Diskussionen mehr, kein Warten mehr. Tick Tock, Time’s Up.“

Alle Singles stammen vom Album „One Of Us“, das am 15. Mai 2026 via Napalm Records auf CD, Vinyl sowie digital erscheinen wird.

SELF DECEPTION „One Of Us“ Tracklist

ONE OF US (Video bei YouTube)
TIME’S UP (Video bei YouTube)
WAKE UP
DON’T B E L O N G
DEATH OF ME
BREAK!
THE WEDDING
KETAMINE COWBOY
BLAME
ENTERTAINED
GODDAMN ME

SELF DECEPTION Line-up 2025
Andreas Clark – Vocals
Ronny Westphal – Guitar
Patrik Carlberg Hallgren – Bass
Erik Ingels Graham – Drums

Source: Vampster

19.01.2026 - Ralf Dörper interview on why Die Krupps still won’t behave

(Interview by Karo Kratochwil) Forty-five years is usually when bands turn themselves into exhibits: tidy...

Source: Side Line

19.01.2026 - Alavux – Polar Light (Digital EP – Adriatiko Recordings)

Goran Alavuk has built an impressive discography since 2009, and the Serbian producer continues to...

Source: Side Line

19.01.2026 - AS EVERYTHING UNFOLDS: neues Album „Did You Ask To Be Set Free?“

Am 10. April 2026 veröffentlichen AS EVERYTHING UNFOLDS ihr neues Album  Did You Ask To Be Set Free?“ via Century Media.

Mit „Gasoline“ stellt die Alternative Metal-Band nun den ersten Song daraus vor:

As Everything Unfolds  ‚DID YOU ASK TO BE SET FREE?’ Tracklist & Cover

1) Denial
2) Gasoline (Video bei YouTube)
3) Point Of View
4) Find Another Way
5) Cut The Lies
6) Break It Away
7) Set In Flow
8) What You Wanted
9) Idols
10) Reverie
11) Edge Of Forever
12) Setting Sun

As Everything Unfolds Line-up:
Charlie Rolfe – Vocals
Adam Kerr – Guitar
George Hunt – Bass
Jon Cassidy – Synths/Programming

AS EVERYTHING UNFOLDS – Impericon Festival, Leipzig – 28.06.2025 – Konzertfotos

Source: Vampster

19.01.2026 - ORSO: Caffé?

Klein, stark, schwarz – was auf einen guten Espresso zutrifft, lässt sich zusammenfassend auch über „Caffé?“ der schweizerischen Post Metal Band ORSO sagen. Die vier Songs des Quintetts aus Lausanne fließen intensiv, dicht und zäh aus dem Siebträger, wie ein guter Espresso, hinein in die vorgewärmte Tasse der LP.  „Dicht“ deshalb, weil drei Gitarristen für massive Gitarrenwände sorgen. Und „dicht“ auch deshalb, weil lange, sich entwickelnde Instrumentalstrukturen eine entsprechende Atmosphäre aufbauen. „Zäh“, weil Wechsel aus massivem, bassigen Sound, sich streckenden Schlagzeug-Arrangements und cleanen, effektbeladenen Gitarren mit einzelnen, gut eingebundenen Gitarrensolopassagen, für eine dunkelzähe Atmosphäre sorgen. Kein Wort zum Gesang soweit? Den gibt es bei ORSO auch nicht. Und er fehlt auf „Caffé“ auch zu keinem Zeitpunkt: Die Dramaturgie aus Druming, Bassfundament und den drei Gitarren ist so packend und dicht, dass eine Gesangsstimme die Atmosphäre fast schon zerstören würde. Ein bisschen ungewohnt ist es schon, so verliere zumindest ich hin und wieder den Überblick, an welcher Stelle ich mich auf dem Album mit seinen vier Tracks über 37 Minuten gerade befinde – aber im Grunde spielt das auch überhaupt keine Rolle. Auf Spotify-3:30-Hit-Taufglichkeit ist dieses Album mit Sicherheit nicht ausgelegt. So heißt es am besten: Augen schließen, zurücklehnen und sich vom Koffeinschock überwältigen lassen.

ORSO liefern mit „Caffé“ zähen, atmosphärischen Instrumental Post Metal
Musikalisch befindet man sich irgendwo zwischen instrumentalem Post Metal und Sludge, ORSO selbst nennen CULT OF LUNA, RUSSIAN CIRCLES, NEUROSIS, TERRA TENEBROSA als Einflüsse. Fein! Apropos fein: Wieso die 4 Songs die Namen von vier Kaffeespezialitäten tragen, erschließt sich mir noch nicht so ganz. Mehr als ein Marketing-Gag? ORSO selbst versteht „Caffé?“ als konsequente Fortsetzung ihrer kulinarischen Linie: Nach „Primi Piatti“ (also dem ersten Gang, 2016) und „Paninoteca“ (das ist die Bezeichnung für eine Art Sandwich-Bar, 2019) fungiert „Caffé“ wohl als Abschluss des Menüs, wobei die vier Stücke jeweils eine Kaffeevariante von Ristretto bis Affogato musikalisch übersetzen. Okay, originell, Culinaric Metal also als neues Sub Genre? Musikalisch herauszuhören ist das allerdings nicht, dafür fehlt zumindest das Blubbern und Röcheln der Kaffeeautomaten, und ich erkenne auch keinen musikalischen Unterschied zwischen einem Espresso und einem Americano – oder meine Geschmacksnerven sind einfach schon zu abgestumpft.

Label: No Sun Records

Veröffentlichung: 22.11.2024

Formate: LP / CD / Digital

Spielzeit: 37 Minuten

Tracklist ORSO: Caffé?
Ristretto (08:43)

Espresso (09:32)

Americano (08:03)

Affogato (10:18)

 

Line-up ORSO:

Thomas Target – Drums

Blaise Brechbuehl – Bass

Raul Bortolotti – Gitarre

Sébastien Pittet – Gitarre

Etienne Marguerat – Gitarre

 

ORSO im Web:
ORSO bei Bandcamp

Source: Vampster

19.01.2026 - HUMANITY’S LAST BREATH: neue Single & Tour mit LORNA SHORE

Mit der Single „Godhood“ stimmen HUMANITY’S LAST BREATH auf ihre anstehenden Konzerte ein, die Band ist in den kommenden Wochen mit LORNA SHORE, WHITECHAPEL und SHADOW OF INTENT unterwegs.

In Deutschland sind fünf Konzerte angekündigt, in der Schweiz und Österreich je eines.

LORNA SHORE, WHITECHAPEL, SHADOW OF INTENT &  HUMANITY’S LAST BREATH: Tour 2026
23.01.26 Frankfurt, DE Jahrhunderthalle
24.01.26 Leipzig, DE Haus Auensee
25.01.26 Prague, CZ O2 Universum
27.01.26 Warsaw, PL COS Torwar
29.01.26 Budapest, HU Arena
30.01.26 Wiener Neustadt, AT Arena Nova
31.01.26 Munich, DE Zenith
01.02.26 Padova, IT Kioene Arena
03.02.26 Zürich, CH Samsung Hall
04.02.26 Lyon, FR Halle Tony Garnier
05.02.26 Paris, FR Zenith
06.02.26 Brussels, BE Forest National
08.02.26 London, UK Alexandra Palace
09.02.26 Birmingham, UK O2 Academy 1
10.02.26 Manchester, UK O2 Victoria Warehouse
12.02.26 Amsterdam, NL AFAS Live
13.02.26 Düsseldorf, DE Mitsubishi Electric Halle
14.02.26 Hamburg, DE Inselpark Arena
15.02.26 Copenhagen, DK K.B. Hallen
17.02.26 Gothenburg, SE Partille Arena
18.02.26 Oslo, NO Sentrum Scene
19.02.26 Stockholm, SE Hovet Ice Hall
21.02.26 Helsinki, FI Ice Hall
22.02.26 Turku, FI Logomo

Source: Vampster

19.01.2026 - BLOODSTAIN: neue Single „Conspiracy“

Die Thrash Metal-Band BLOODSTAIN präsentiert mit „Conspiracy“ eine neue Single als Stream.

2026 haben die Schweden noch viel vor: Später in diesem Jahr soll das Debütalbum der Band veröffentlicht werden, die ersten Festivalauftritte sind außerdem bestätigt.

BLOODSTAIN Konzerte 2026: 

2026-01-15 – Kaliber Room, Uppsala, Sweden
2026-01-16 – Kaf’e 44, Stockholm, Sweden
2026-06-21 – Hellfest, France
2026-07-06 – Time To Rock Festival, Knislinge, Sweden
2026-08-29 – Månegarm Open Air, Norrtälje, Sweden

Source: Vampster

19.01.2026 - BONG-RA: neues Album „Esoterik“ im März 2026

BONG-RA haben Detals zum Nachfolger des 2025er Album „Black Noise“ verraten:  „Esoterik“ erscheint am 20. März 2026.

Reinhören kann man in den Song „Pleasures of the Flesh“:

BONG-RA Mastermind  Jason Köhnen hat „Esoterik“ geschrieben, produziert, aufgenommen und auch Mix und Mastering übernommen. Als Gäste sind Botond Fogl beim Song ‚Duality Of One‘ und Colin Webster zu hören.

Köhnen fasst zusammen, was „Esoterik“ ausmacht:

Die Songs auf „Esoterik“ sind zum Teil Adaptionen von Songs aus den Alben „Antediluvian“ und „Meditations“. Diese beiden Alben vertieften den Doomjazz-Sound mit einem Saxophon. Mit „Esoterik“ habe ich versucht, den Kreis der  Album „Black Noise“, „Antediluvian“ und „Meditations“ zu schließen. Harter dystopischer Industrial trifft auf basslastigem Doomjazz. Das Comeback-Album „Black Noise“ war mein start in die BONG-RA 2.0-Ära , und inzwischen habe sogar schon Skizzen für das nächste, dritte Album angelegt.

 

BONG-RA“Esoterik“ Tracklist
01. Harmony Cloak
02. Pleasures of the Flesh (Video bei YouTube)
03. Serpentine Helix
04. Duality Of One
05. Machine Halo

Im Frühjahr 2026 planen BONG-RA eine Europatour mit THY CATAFALQUE, Details dazu sollen in Kürze bekannt gegeben werden.

Source: Vampster

19.01.2026 - ADVOCATUS DEI: Pact with God?

The roots of Advocatus Dei go way back. Advocatus Diaboli was founded in 1996, which eventually became the duo – consisting of Tom and Chris – Advocatus Dei. They made a pact with God, so to speak, instead of continuing their unholy relationship with the devil. Influenced by bands such as Bauhaus, Fehlfarben and Gang […]

Source: Orkus

19.01.2026 - Happy Birthday EDGAR ALLAN POE

Edgar Allan Poe was born 216 years ago today. We commemorate the poet who was only 40 years old. Did you know?– Poe is best known for his horror stories, but he is also considered one of the earliest writers of short stories, the inventor of the modern detective story and a pioneer of the […]

Source: Orkus

19.01.2026 - Advertisement: “Villians” by Jamie Mahons

British photographer Jamie Mahon shows just how sexy villains – especially female ones – can be in his new photo book “Villians”. His best fetish works from the early days to the present are compiled here. – Many of them have never been published before and are sure to send a shiver down your spine, […]

Source: Orkus

19.01.2026 - LILI REFRAIN: kündigt neues Pagan Folk Metal / Psychedelic Rock / Dark Ambient Album „Nagalite“ an

Die Avantgarde-Künstlerin LILI REFRAIN hat mit „Nagalite“ ein neues Album angekündigt. Das sechste Album der italienischen Solo-Musikerin folgt dem 2022er-Album „Mana“ nach und ist eine Suite in vier Sätzen. Vier alchemistische Zustände einer imaginären schlangenartigen Metamorphose, eine Praxis der Transformation, die den Körper, die Erinnerung und die historische Zeit, in der wir leben, durchdringt.

„“Nagalite“ ist eine Einladung, sich daran zu erinnern. Sich zu verwandeln, nicht nur um uns selbst zu retten, sondern um den Faden der Liebe wiederzuentdecken, der uns mit allem, was existiert, verbindet“, sagt Lili Refrain.

„Nagalite“ wurde von Stefano Morabito im 16th Cellar Studio in Rom produziert und wird am 27. März 2026 via Subsound Records erscheinen. Vorab gibt es zu „Nagal“ einen Video-Clip.

„“Nagal“ ist inspiriert vom alten Sanskrit-Wort Naga, einer heiligen Schlange, die tiefe Weisheit und Verwandlung symbolisiert. Dieses visuelle Werk erforscht Licht und Schatten durch symbolische Bilder und führt eine Urgestalt von der Entstehung und Erkenntnis zur Reinigung und Vereinigung mit den tieferen Geheimnissen des Lebens“, sagt die Solo-Künstlerin.

LILI REFRAIN „Nagalite“ Tracklist
1. Exuvia
2. Nagal (Video bei YouTube)
3. Coil
4. Lithos

Source: Vampster

19.01.2026 - INSECT INSIDE: zweiter Track vom neuen Slam / Brutal Death Metal Album „Reborn in Blight“

Die Slam / Brutal Death Metal-Band INSECT INSIDE hat nach „Hiveborn Abomination“ mit „Carnal Ruins“ einen zweiten Track ihres kommenden Albums „Reborn in Blight“ veröffentlicht. Es ist nach „The First Shining of New Genus“ (2021) das zweite Album der Russen und wurde von Alexander Borovykh gemixt und mit einem Cover-Artwork von John Zig ausgestattet. Release-Termin ist der 6. März 2026 via Gore House Productions.

INSECT INSIDE Line-Up:
Daniel Sementsov – Drums
Bogdan Pisavnin – Bass
Pavel Pleshkov – Guitar
Ivan Tyulkin – Vocals

INSECT INSIDE „Reborn in Blight“ Tracklist
1. Echoes Of The Swallowed Sinners – 3:31
2. Abhorrent Landscape (feat. CEPHALOTRIPSY) – 2:54
3. Fragments – 2:18
4. Putrid Lament – 3:35
5. Hiveborn Abomination (feat. DEFEATED SANITY) – 2:51 (Audio bei YouTube)
6. Flesh Cathedral – 3:00
7. Obscuration Worship – 1:20
8. Carnal Ruins – 2:45 (Audio bei YouTube)
9. Parasite Messiah (feat. PESTILECTOMY) – 3:29
10. Reborn In Blight – 5:22

Source: Vampster

19.01.2026 - FROZEN OCEAN: neues Depressive Ambient / Atmospheric Black Metal Album „Askdrömmar“

Mit „Askdrömmar“ wird am 13. Februar 2026 via Apocalyptic Witchcraft Recordings das neue Album der Depressive Ambient / Atmospheric Black Metal-Band FROZEN OCEAN erscheinen. Es ist das zwölfte Album des Solo-Projekts von Mikhail „Vaarwel“ Savelyev, der sich für das Album vom schwedischen Autor John Ajvide Lindqvist inspirieren ließ. Vorab gibt es den Track „Jag sover“ zu hören.

FROZEN OCEAN „Askdrömmar“ Tracklist
1. Mångata
2. Bortkastade dödsrunor
3. Andas in neonregn
4. Gristimmar
5. Jag sover (Audio bei Bandcamp)
6. I lyktornas sken
7. Köttkvarn
8. Långt lopp genom mörkret
9. Brunkebergstunneln

Source: Vampster

19.01.2026 - SOUL OF ANUBIS: Video-Clip vom neuen Sludge / Thrash Metal Album „Ritual“

Die Sludge / Thrash Metal-Band SOUL OF ANUBIS hat mit „Mind Crusher“ – mit Keijo Niinimaa (ROTTEN SOUND) als Gast – einen Video-Clip ihres kommenden Albums „Ritual“ veröffentlicht.

„“Mind Crusher“ steht für die Herausforderung, psychische Probleme zu überwinden. Es ist die Geschichte eines alten Mannes, der sich der Widrigkeiten bewusst wurde, denen sein Geist sein ganzes Leben lang ausgesetzt war, und der versuchte, seine Geschichte in Blöcken zusammenzufassen“, sagt die Band.

Es ist nach „The Monster Among Us“ (2016) und „The Last Journey“ (2019) das dritte Album der Portugiesen und wird am 20. Februar 2026 via Time To Kill Records erscheinen.

„Ritual“ stehe für den Übergang vom Leben zum Tod und die Wiedergeburt in einen neuen Zyklus. Vorab gibt es zu „Incarnation“ auch ein Lyric-Video.

„‚Incarnation‘ steht für die Wiedergeburt in einen neuen Zyklus, um nach den Konflikten und Kämpfen im Leben den Weg des Friedens zu beschreiten“, erklärt die Band. „Es ist die Geschichte eines Mannes, der nach seinem Tod auf ein Boot steigt, um sich auf den Weg in die perfekte Welt zu machen, und der während der Überfahrt mit schwierigen Kämpfen konfrontiert wird. Auf seinem Weg muss er Unterdrückung, Hunger, Schmerz und Gedanken hinter sich lassen, was ihn zur Unsterblichkeit führt.“

SOUL OF ANUBIS Line-Up:
Hugo Ferrão – Guitar, Vocals
Rui Silva – Drums

SOUL OF ANUBIS „Ritual“ Tracklist
1. Ritual
2. Mind Crusher (feat Keijo Niinimaa from ROTTEN SOUND) (Video bei YouTube)
3. Incarnation (Lyric-Video bei YouTube)
4. Vermin
5. Dead Cult
6. God’s Burial
7. Human Torch
8. Unholy Tomb

Source: Vampster

19.01.2026 - MATTEO MANCUSO: kündigt neues Instrumental Jazz Rock Album „Route 96“ und Tour 2026 an

MATTEO MANCUSO hat mit „Route 96“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „The Rara Avis“ (2023) das zweite Album des italienischen Gitarristen, der sich bei den Aufnahmen von Riccardo Oliva (Bass) und Gianluca Pellerito (Schlagzeug) unterstützen ließ.

„Route 96“ wurde von Vincenzo Mancuso produziert und wird am 24. April 2026 via Music Theories Recordings erscheinen. Vorab gibt es zu „Isla Feliz“ – mit Antoine Boyer – einen Video-Clip.

MATTEO MANCUSO „Route 96“ Tracklist
1. Solar Wind (feat Steve Vai)
2. Fire And Harmony
3. Isla Feliz (feat. Antoine Boyer) (Video bei YouTube)
4. L.A. Blues One
5. The Great Wall
6. Warm Sunset
7. Black Centurion
8. In The Morning Light
9. The Chicken (feat. Valeriy Stepanov) (Bonus Track)

MATTEO MANCUSO Tourdaten 2026
4/09 – Catania, Italy – Zo Centro
4/12 – Palermo, Italy – Teatro Politeama
4/13 – Rende (CS) – Auditorium Unical
4/14 – Bari, Italy – Teatro Forma
4/15 – Grassina, Italy – Viper Club
4/16 Torino, Italy – Hiroshima Mon Amour
4/17 – Milan, Italy – Alcatraz
4/19 – Padova, Italy – Hall
4/20 – Bologna, Italy – Locomotiv Club
4/21 – Roma, Italy – Auditorium Parco della Musica
4/23 – Berlin, Germany – Lido
4/24 – Hamburg, Germany – Fabrik
4/25 – Frankfurt, Germany – Zoom Frankfurt
4/28 – Munich, Germany – Ampere
4/30 – Amsterdam, Netherlands – Paradiso
5/01 – Nilmegan, Netherlands – Doornroosje
5/03 – Esch-sur-Alzette – Rockhal
5/05 – Paris, France – Alhambra
5/06 – Barcelona, Spain – Sala Apolo
5/07 – Madrid, Spain – Sala Villanos
5/09 – Stockholm, Sweden – Debaser Hornstulls Strand
5/10 – Göteborg, Sweden – Pustervik
5/11 – Helsingor, Denmark – The Culture Yard
5/13 – Glasgow, UK – Oran Mor
5/14 – London, UK – Islington Assembly Hall
5/16 – Athina, Greece – Gagarin 205

Source: Vampster

19.01.2026 - UNVERKALT: zweite Single vom neuen Avantgarde Post-Black Metal Album „Héréditaire“

Die Avant-Garde Post-Black Metal-Band UNVERKALT hat einen Labeldeal bei Season of Mist unterschrieben. Im Zuge dessen wird am 27. Februar 2026 mit „Héréditaire“ ein neues Album der ursprünglich aus Griechenland stammenden Band, die inzwischen in Berlin beheimatetet ist, erscheinen.

„Dieses Album ist eine Klage über etwas, das weit älter ist als unsere Existenz“, sagt Gitarrist und Komponist Themis Ioannou (Foray Between Ocean), der auch für das Cover-Artwork verantwortlich zeichnet. „Es handelt von etwas, das sich durch Generationen zieht, auf der Suche nach einer Antwort auf eine allgegenwärtige Frage: Was tragen wir mit uns, das nie uns gehörte?“

Mit dem Video-Clip zu „Oath Ov Prometheus“ gibt es nun eine zweite Vorab-Single.

„Dieser Song reflektiert die Illusion von Größe, wie die Menschheit sich selbst zum Gott krönt, um ihren Platz um jeden Preis zu bewahren“, sagt die Band.

„Héréditaire“ wurde von Joshua Barber gemixt und von Lasse Lammert gemastert. Davor hat die 2017 gegründete Band mit „L’Origine du Monde“ (2020) und „A Lump of Death: A Chaos of Dead Lovers“ (2023) zwei Alben veröffentlicht. Vorab gibt es auch zum Opener „Die Auslöschung“ einen Video-Clip.

UNVERKALT Line-Up
Dimitra Kalavrezou – Vocals
Themis Ioannou – Guitars, Keys
Eli Mavrychev – Guitars, Vocals
Joscha Hoyer – Bass
Christian Eggers – Drums

UNVERKALT „Héréditaire“ Tracklist
1. Die Auslöschung (6:06) (Video bei YouTube)
2. Oath Ov Prometheus (5:40) (Video bei YouTube)
3. Ænæ Lithi (5:34)
4. A Lullaby for the Descent (5:11)
5. Penumbrian Lament (6:02)
6. Introjects (5:25)
7. I, The Deceit (feat. Sakis Tolis) (5:47)
8. Death is Forever (4:50)
9. Maladie de l’Esprit (5:34)

Source: Vampster

19.01.2026 - BLACK OAK COUNTY: kündigen neues Hard Rock Album „Misprint“ und Tour im April 2026 an

Die Hard Rock-Band BLACK OAK COUNTY hat mit „Misprint“ ein neues Album angekündigt. Es ist das vierte Album der Dänen und wurde erneut von NICKLAS SONNE produziert. Erscheinen wird das Album am 10. April 2026 via Mighty Music.

Der Titel des Albums spiegle ein zentrales Gefühl wider, das sich durch die gesamte Platte zieht: das Gefühl, fehl am Platz zu sein, falsch zu sein oder nicht dazuzugehören, und den Schaden, der entsteht, wenn diese Gefühle unausgesprochen bleiben. Obwohl ein Großteil von „Misprint“ eine düstere emotionale Schwere hat, wird dies durch Momente der Entschlossenheit, Liebe, Trotz und Befreiung ausgeglichen. Dies ist keine Platte, die sich mit Selbstmitleid beschäftigt, sondern mit Konfrontation.

BLACK OAK COUNTY Line-Up:
Niels Beier – guitar, vocals
René Kristensen – bass, vocals
Jack Svendsen – guitars
Mike Svendsen – drums

BLACK OAK COUNTY „Misprint“ Tracklist
1. Kill the Pain
2. Rock’n Roll
3. Vertigo
4. Around the Sun
5. Starlight
6. Kiss & Tell
7. Fade
8. Energy
9. Sick and Tired
10. Before I Break
11. Landmine
12. The Shadow

BLACK OAK COUNTY Tourdaten 2026
11.04 – Walthers Musikcafé, Skanderborg, DK
12.04 – Privat Club, Berlin, DE
13.04 – Backstage Club, Munich, DE
14.04 – Goldmarks, Stuttgart, DE
16.04 – MTC, Cologne, DE
17.04 – Rockpalast, Bochum, DE
18.04 – Monkeys Music Club, Hamburg, DE
24.04 – Vesterbro 10, Viborg, DK
25.04 – Generator, Ringkøbing, DK
01.05 – Tobakken, Esbjerg, DK
02.05 – Banehuset, Sommersted, DK
07.05 – Skråen, Aalborg, DK
08.05 – Bygningen, Vejle, DK
09.05 – Musikhuset Elværket, Holbæk, DK
23.05 – Korsør Rock Inferno, Korsør, DK

Source: Vampster

19.01.2026 - AEON GODS: zweite Single vom neuen Symphonic Power Metal Album „Reborn to Light“

Die Symphonic Power Metal-Band AEON GODS hat mit dem Video-Clip zu „Soldiers Of Re“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „Reborn to Light“ veröffentlicht. Es ist nach „King of Gods“ (2024) das zweite Album der Deutschen aus Lübeck und folgt dem dramatischen nächtlichen Abstieg des Sonnengottes Re in die Unterwelt.

„Reborn to Light“ wurde von Simone Mularoni im Domination Studio gemixt und gemastert, während das Cover-Artwork aus der Feder Peter Sallai stammt. Release-Termin ist der 20. Februar 2026 via Scarlet Records.

Vorab gibt es zum Opener „Birth Of Light“ ein Lyric-Video. Der Song bezieht sich auf den altägyptischen Schöpfungsmythos von Hermopolis. Zu Beginn der Existenz, als die Welt noch in den stillen Wassern von Nun lag, entstand das kosmische Ei – ein Gefäß voller Potenzial, geschützt von den urzeitlichen Ogdoaden. Aus diesem heiligen Ursprung entsprang das erste Strahlenlicht: der neugeborene Sonnengott Re, der die ewige Dunkelheit durchbrach und die Schöpfung in Gang setzte.

AEON GODS Line-Up:
Alex ʹSol’Ra-tuʹ Hunzinger – voice of the Gods (vocals)
Anja ʹSu’en -Chelʹ Hunzinger – harmony of the Gods (keyboards)
Robert ʹAbzu’Keanʹ Altenbach – power of the Gods (guitar)
Pat ʹUr’Athtarʹ Hesse – steel of the Gods (guitar)
Elias ʹIš’Taruʹ Knorr – thunder of the Gods (drums)

AEON GODS „Reborn to Light“ Tracklist
01 Birth Of Light (Lyric-Video bei YouTube)
02 Flames Of Ember Dawn
03 Barque Of Millions (Amduat pt. I)
04 The Sacred Union (Amduat pt. II)
05 Soldiers Of Re (Amduat pt. III) (Video bei YouTube)
06 Reborn To Light (Amduat pt. IV)
07 Feather Or Heart
08 Rebellion (Re’s Dying Reign pt. I)
09 Blood And Sand (Re’s Dying Reign pt. II)
10 Farewell (Re’s Dying Reign pt. III)

Source: Vampster

19.01.2026 - HUMANKIND: neue Modern Metalcore Single „Desire to Die“ mitsamt Video-Clip

Die Alternative Metal / Modern Metalcore-Band HUMANKIND hat nach „Black Sands“ mit „Desire to Die“ eine weitere neue Single geteilt:

„“Desire to Die“ ist eine Hymne für alle, die unvorstellbare Kämpfe, Enttäuschungen und Misserfolge erdulden mussten“, erklärt die Band. „Manchmal fühlt sich unser Leben wie ein riesiger Ozean an, in dem wir nur darum kämpfen, uns über Wasser zu halten. Der Drang, den Widerstand aufzugeben und sich einfach treiben zu lassen, kann so stark werden, dass wir uns mit dem Risiko des Ertrinkens abfinden, ein Gefühl, über das in unserer Gesellschaft selten gesprochen wird. Der Song möchte dieses Schweigen brechen und das Bewusstsein dafür schärfen, dass für manche Menschen das Ertrinken manchmal akzeptabler ist als sich einer Welle nach der anderen zu stellen. Wir sehen dies als Ausgangspunkt, um dieses Thema zu enttabuisieren, in der Hoffnung, dass das Reden darüber uns helfen wird, gemeinsam dunkle Zeiten zu überwinden und zu heilen.“

Zuvor gab es mit „Lovely“ ein Cover des gleichnamigen BILLIE EILISH-Songs. Der Track ist eine Kollaboration mit ENEMY INSIDE-Sängerin Nastassja Giulia.

Zuletzt präsentierte man zudem die Single „Humans„.

„Der Song reflektiert kritisch unsere Rolle als Menschheit auf dem Planeten Erde und wie wir es immer wieder schaffen, einander und unsere Umwelt zu schädigen, bis eines Tages nichts mehr übrig sein wird. Es stellt zwei zentrale Fragen: Wohin wird uns das führen? Wer wird uns retten?“, erklärt die Band.

Davor hat die Band mit „The Darkness I Own“ eine weitere Nummer mitsamt Video-Clip veröffentlicht.

Zuvor erschien im Dezember 2024 der Track „Fed Up„.

„Dieser Song wurde aus einem tiefen Zustand heraus geschrieben, in dem wir die gleiche Folter und Hilflosigkeit nicht immer wieder ertragen wollten“, kommentiert die Band. „Es ist entscheidend, den Kreislauf genau dann zu durchbrechen, wenn wir beschlossen haben, neue Wege zu gehen und das nächste Kapitel zu schreiben, um die Person zu werden, die wir sein sollten.“

Die Songs folgen auf das 2023er-Debütalbum „An End, Once and for All“ und wurden von Christoph Wieczorek (ANNISOKAY) bei Sawdust Recordings produziert.

HUMANKIND Line-Up:
Samuel Scholz – Vocals
Maria Kimberly Huehn – Guitars
Pascal Loré – Guitars
Dominik Stotzem – Bass
Silas Schue – Drums

HUMANKIND „Fed Up“ (Video bei YouTube)

HUMANKIND „Humans“ (Audio als Stream)

HUMANKIND „Desire to Die“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

19.01.2026 - DEATH OF YOUTH: Titeltrack vom neuen Melodic Hardcore / Emocore Album „Nothing Is The Same Anymore“ als Video

Die Melodic Hardcore / Emocore-Band DEATH OF YOUTH hat einen Video-Clip zum Titeltrack ihres kommenden Albums „Nothing Is The Same Anymore“ veröffentlicht.

„Der Song hat einen etwas bittersüßen Charakter, da er sich mit der Nichtlinearität befasst, die aus Trauer entsteht, und mit dem Weg, den man zurücklegen muss, um an einen Punkt zu gelangen, an dem man damit umgehen kann. Es ist kein Song über vollständige Heilung, sondern darüber, zu akzeptieren, wo man gerade steht, und anzuerkennen, wie weit man seit Beginn des Prozesses gekommen ist“, erklärt die Band.

Es ist das erste Album der 2018 gegründeten Band aus London und wurde von Michael Kew und Rob Parnell in den Rogue Recording Studios produziert.

„Nothing Is The Same Anymore“ wird am 16. Februar 2026 via Engineer Records und Dancing Rabbit Records erscheinen. Vorab gibt es auch zu „Fix Your Heart or Die“ einen Video-Clip. Der Song setzt sich für die Rechte von Transgender-Personen ein.

DEATH OF YOUTH Line-Up:
Rob David – Vocals
Joe Arnold – Guitar
Carlos Zelaya – Bass
William Page – Drums

DEATH OF YOUTH „Nothing Is The Same Anymore“ Tracklist
1. Desensitised
2. Rumination
3. Fix Your Heart or Die (Video bei YouTube)
4. Bystander
5. The Inverse of Patriotism
6. Invertebrate
7. Performance Art
8. Castle Rock
9. Nothing Is The Same Anymore (Video bei YouTube)

Source: Vampster

19.01.2026 - MONSTERNAUT: kündigen neues Stoner Rock Album „Approaching Doom“ an

Die Stoner Rock-Band MONSTERNAUT hat mit „Approaching Doom“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Monsternaut“ (2016) und „Enter the Storm“ (2018) das dritte Album der Finnen und wurde von Anssi Kippo produziert. Release-Termin ist der 27. März 2026 via Heavy Psych Sounds. Vorab gibt es den Titeltrack zu hören.

MONSTERNAUT Line-Up:
Tuomas Heiskanen – Guitars / Vocals
Perttu Härkönen – Bass
Patrik Kuitunen – Drums

MONSTERNAUT „Approaching Doom“ Tracklist
1. Cold
2. Evicted
3. Approaching Doom (Audio bei YouTube)
4. Drain
5. Black Blizzard
6. New Order Of Bliss
7. Humana Stew
8. Demon Strikes
9. Heavy Monday
10. Final Pain

Source: Vampster

19.01.2026 - SERPENT GATES: zweiter Track vom neuen Heavy Metal Debütalbum „The Veil of Darkness“

Die Heavy Metal-Band SERPENT GATES hat nach „Metamorphosis“ mit „Down The Cross“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „The Veil of Darkness“ veröffentlicht. Es ist der erste Release der Finnen rund um Bandgründer und Komponist Juho Hakalax.

„The Veil of Darkness“ wurde von Session-Sänger Antony Parviainen (RASKASTA JOULUA, PSYCHEWORK, Ex-MACHINE MEN) eingesungen und wird am 20. Februar 2026 erscheinen.

SERPENT GATES Line-Up:
Antony Parviainen – Vocals (session member)
Juho Hakalax – Drums
Tuomas Västilä – Guitar
Sami Tapola – Bass

SERPENT GATES „Metamorphosis“ (Audio bei Bandcamp)

SERPENT GATES „Down The Cross“ (Audio bei YouTube)

Source: Vampster

19.01.2026 - MASHEENA: kündigen neues Hard Rock Album „Let The Spiders In“ an

Die Hard Rock-Band MASHEENA hat mit „Let The Spiders In“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „West Coast Hard Rock“ das zweite Album der Norweger aus Bergen und wurde von Eugene „Machine“ Freeman produziert. Release-Termin ist der 10. April 2026 via Ripple Music und Majestic Mountain Records. Vorab gibt es nach dem Opener „Been Waiting“ auch den Song „Sara Lost Her Way“ zu hören.

MASHEENA Line-Up:
Luis-Alberto Salomon — Guitars
Tarjei A Heggernes — Bass
Bård Heavy Nordvik — Drums and percussion
Luis-Alberto Salomon — Vocals

MASHEENA „Let The Spiders In“ Tracklist
1. Been Waiting (Lyric-Video bei YouTube)
2. Going To The Mountain
3. One Eye
4. A Game You Don’t Want To Lose
5. Life Is But A Sin
6. Sara Lost Her Way (Lyric-Video bei YouTube)
7. In Her Eyes
8. Don’t Tell Her
9. Riffy
10. You Owe Me

Source: Vampster

19.01.2026 - ROTGUT: Opener von neuer Black / Thrash Metal EP „8 oz Cantrip“ als Lyric-Video

Die Black / Thrash Metal-Band ROTGUT hat ein Lyric-Video zum Opener „Slash and Burn“ ihrer aktuellen EP „8 oz Cantrip“ veröffentlicht. Es ist nach „24 oz Cantrip“ (2025) die zweite EP der US-Amerikaner aus Seattle. Erschienen ist die Scheibe am 16. Januar 2026.

ROTGUT Line-Up:
FD – Guitar and Vocals
C19 – Guitar and Vocals
AX – Bass and Vocals
El CC – Drums

ROTGUT „8 oz Cantrip“ Tracklist
01 Slash and Burn (Lyric-Video bei YouTube)
02 Disgraced
03 Ye Intrepid
04 Gods and Masters

Source: Vampster

19.01.2026 - VORAGO: debütieren mit neuer Black Metal EP „Morulus“

Die Black Metal-Band VORAGO hat mit „Morulus“ eine neue EP angekündigt. Es ist der erste Release der internationalen Band aus Mexiko und Deutschland. Release-Termin ist der 20. Februar 2026 via Amor Fati Productions. Vorab gibt es den Track „Impetous to Burn“ zu hören.

VORAGO „Morulus“ Tracklist
1. Torquemada
2. Rädern
3. Impetous to Burn (Audio bei YouTube)
4. Negative Response
5. Darkhammer
6. As Gazes Back
7. Blutkelch
8. Morulus

Source: Vampster

19.01.2026 - CROWEN: zweite Single von neuer Melodic Death Metal EP „Through the Dying Mist“

Die Melodic Death Metal-Band CROWEN hat mit „The Unwritten End“ eine zweite Single ihrer kommenden EP „Through the Dying Mist“ veröffentlicht.

„The Unwritten End“ erzählt eine Geschichte, in der jeder Schritt sowohl ein Anfang als auch ein Ende ist. Der Song beschreibt die Traumwelt als einen Ort, der dunkel und doch wunderschön ist. Sein Protagonist schreitet auf das Unbekannte zu, getragen von Unsicherheit und der Unausweichlichkeit des Schicksals, und strebt danach, einer Welt ohne Ausweg zu entkommen.

Es ist die dritte EP der Finnen rund um Bandgründer Esa Uusimaa (RAIN OF ACID), der diesmal auch von Tuomas Saukkonen (WOLFHEART, BEFORE THE DAWN, DAWN OF SOLACE) am Bass unterstützt wurde.

„Through the Dying Mist“ wurde von Ville Hautaluoma (u.a. für CELESTY tätig) gemastert und mit einem Cover-Artwork von Jussi Virtanen ausgestattet. Release-Termin ist der 20. Februar 2026 via Inverse Records. Vorab gibt es zum Opener „Ember Wraith“ einen Video-Clip. Der Song erzählt die Geschichte eines geisterhaften Wesens, das aus Asche geboren wurde und im Höllenfeuer lebt. Es ist ein Schatten der Vergangenheit, der immer wiederkehrt, um uns an Schmerz und Verlust zu erinnern.

CROWEN Line-Up:
Esa Uusimaa – vocals, guitars, keyboards
Sami Sandberg – guitars, lead guitar
Tuomas Saukkonen – bass

CROWEN „Through the Dying Mist“ Tracklist
01. Ember Wraith (Video bei YouTube)
02. Line of Silence
03. I Am The Sorrow
04. The Unwritten End (Video bei YouTube)

Source: Vampster

19.01.2026 - It’s Only Fantasy — Vancouver Island Artist AVRO Conjures Synthpop Alchemy with “Psychopathé” Album

Moon in her eyes

Darker than her mourning lace

Powers my addictions

Power keeps me in my place 

AVRO’s psychopathé arrives on the scene with the chill assurance of infrastructure rather than event: a late train, brakes sighing, steel ticking as it cools, no ceremony beyond the fact of its arrival…and yet it is a banger from start to finish. Adam “Atom” Percy has reduced the Vancouver Island project to a solo operation, and the record bears the marks of that paring back.

What unfolds is a study of celebrity as superficial posturing. Fame appears as a learned behaviour: how to stand, how to be seen, how to keep one’s distance intact while remaining legible. Each track adopts a different vantage point: the watcher, the watched, the self-aware participant rehearsing sincerity as technique. These voices drift past one another without collision, sharing air but not language. Percy observes them with a level gaze, refusing moral punctuation. The discomfort comes from recognition rather than critique.

From the outset, the album constructs an interior weather system. Opening instrumental Commencement, with its eerie synth pads, spoken-word samples, and plodding minor chord, functions less as an overture than as customs control, a place where you hand over your pockets before being allowed through. Its restraint feels ideological.

In Insomniac, a sleepless admirer studies an aloof figure moving through club hierarchies with practiced confidence. Desire curdles into fixation and resentment as condescension replaces intimacy. The speaker circles the sealed interior of another’s world, awake, pleading, excluded, caught between longing for recognition and the quiet humiliation of being unseen. The synths and Percy’s crooning vocals here channel a bit of Talk Talk and a bit of Bryan Ferry.

Sleeping World stages its unease within the familiar circuitry of nightlife. Bodies move, lights fracture, glances trade value. Yet the song’s tension is internal, lodged in the frustration of proximity without access. The speaker remains awake at the edge of another’s sealed interior, aware not only of desire but of rank, of style as social armor. The club becomes a micro-economy of attention and exclusion, and Percy charts its transactions with cool efficiency.

Blue Light, Hot Dreams recalibrates the album’s temperature. Screens replace faces; reaction substitutes for connection. Dissatisfaction becomes propulsion. There is an agreement here—unspoken but binding—to keep everything in motion before it acquires weight. Desire sustains itself through friction alone. Percy’s voice stays close, almost conversational, as though excess would risk sentimentality, and sentimentality would break the spell.

In the seductive Psychopathé, the production privileges definition over density. Synth figures arrive clean – almost romantic – assert their presence, then withdraw. Rhythms step forward with purpose and step back again. Nothing competes for dominance. This economy sharpens perception: a pause that lingers just beyond comfort, a melodic turn that suggests fixation rather than release, repetition used as compulsion rather than seduction.



Perfect World tightens the frame further, examining a relationship structured by imbalance. Affection circulates alongside apology; indulgence masquerades as care. Devotion becomes a practiced dependency. The promise of an ideal future surfaces briefly, only to dissolve into something transactional, costumed, finite. Percy resists dramatization. The collapse is treated as procedural, which only heightens its sting. Vocally, there’s a cool authority here, recalling a certain early-’80s British detachment where intimacy was delivered with immaculate distance. We hear a lot of parallels to Heaven 17, Depeche Mode, The Human League, and John Foxx.

Liars in Love, which really channels the sultriness of Japan, introduces velocity. Alcohol, movement, mutual misdirection coalesce into a temporary contract. Exhilaration thrives precisely because honesty has been suspended. The track moves fast, aware that stillness would expose too much. There’s a slyness in the arrangement—a funky backbeat, soft-focus pads, that hints at pleasure without innocence.

Listen to Psychopathé below and order the album here. Out now via Warranty:Void Records.

Psychopathé by Avro

Throughout the album, Percy demonstrates an acute sensitivity to how desire entangles itself with performance. Celebrity culture is not diagnosed so much as documented, as if observed from the wings while gestures repeat themselves under different lights. Glamour carries a low-grade menace; admiration slides toward control with barely a change in temperature. A European cinematic distance hangs over the record, granting the listener enough remove to observe, never enough to feel absolved.

Psychopathé concludes without resolution. There is no closing argument, no moral accounting. It ends the way nights end: by dispersal. Percy leaves us with the sense that these dynamics will reappear elsewhere, under other names, other lights, other assurances. AVRO offers something quietly unsettling: a record attuned to how modern desire learns its manners, perfects its poses, and sharpens its teeth while keeping its voice low.

Avro’s history hums beneath the surface. Since 2016’s Anatomy Act EP and the duo album Futuretroactivism in 2022, Percy has blended synth-pop elegance with the introspective chill of cold wave. The new work distills these influences into something sleeker, more fevered; a mirror polished by solitude.

Touring across Canada and remixing for Bif Naked, Avro has kept the flame alive through festivals and late nights in studio exile. With the Psychopathé EP arriving January 16, 2026, Percy stands poised between decadence and discipline. In his world, fantasy is both the narcotic and the cure. The music asks for nothing but belief…and perhaps a final dance beneath the velvet curtain.

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The post It’s Only Fantasy — Vancouver Island Artist AVRO Conjures Synthpop Alchemy with “Psychopathé” Album appeared first on Post-Punk.com.

Source: Post-Punk.com

18.01.2026 - News: Countermarch seeks to challenge genre boundaries on debut full-length album

  Danish duo Countermarch is set to unveil its debut album, titled Skin of Perception, in which the pair fuses tempestuous ambient, horror, hip-hop, and gothic country influences in a collection of surreal soundscapes. To Arsene Survie and Martin Funder, this is an opportunity to use sampling and technology to recontextualize cultural references [..]

Source: RE:GEN Mag

18.01.2026 - Top Releases 2025 by Yves

Achje, ist etwa schon wieder ein Jahr vorbei? Verflucht! Das ging mir, zumindest musikalisch gesehen, viel zu schnell. Nichtsdestotrotz gab es auch dieses Jahr wieder ein paar Perlen im Bereich Rock und Metal zu entdecken und meine Top 20 aus der Perlensammlung des letzten Jahres möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und kurz und knapp vorstellen. Wie auch schon in den letzten Jahren habe ich gar nicht erst versucht diese 20 Aufzählungen auch noch in eine persönliche Beliebtestenreihenfolge zu bringen. Ihr könnt es gerne selbst versuchen, denn am Ende des Beitrags verlinke ich euch noch meine Spotify-Playlist mit den Favoriten aus 2025. Doch genug des Vorgeplänkels. Auf geht`s! (yves)

 

FLESHBORE: Painted Paradise (Technical Death Metal)
Bandcamp: https://fleshboreband.bandcamp.com/album/painted-paradise

Definitiv meine Entdeckung des Jahres. Die Songstrukturen sind abwechslungsreich und lassen immer wieder aufhorchen. Das Album wird auch nach mehreren Durchläufen nicht langweilig.

 

SCALPTURE: Landkrieg (Old School Death Metal)
Website: https://www.scalpture-official.com/

SCALPTURE haben mich mit dieser Veröffentlichung einmal mehr abgeholt. Ihr ausgewogener Old School Death Metal trifft genau meinen Nerv. Und sind wir mal ganz ehrlich . der Bass alleine ist schon famos!

 

WHITECHAPEL: Hymns in Dissonance (Deathcore)
Website: https://whitechapelband.com/

WHITECHAPEL sind mit diesem Album back to the roots gegangen, ohne die eigene Schaffensphase zwischen der Brutalität ihrer Anfänge und dem aktuellen Album komplett außen vor zu lassen. Dieser Schritt als Hommage an die frühe Zeit der Band wie auch des Genres selbst war meinerseits langersehnt und Phil Bozeman ist und bleibt ein Meister seines Fachs und auf diesem Album in Bestform.

 

UNSOLICITED: Life Energies (Technical Death Metal / Djent / Instrumental)
Bandcamp: https://unsolicited.bandcamp.com/

Dieses Ein-Mann-Projekt des (u.A.) Drummers der Band BORN OF OSIRIS hat auf diesem Album meinen Song des Jahres veröffentlich, welcher den Namen des Albums „Life Energies“ trägt. Der Stil bewegt sich zwischen Progressive Metal, Technical Death Metal, teilweise Djent-igen und sogar 80er Jahre Prog-Rock und Synth-Einflüssen komplett als Instrumentalwerk und ist meines Erachtens mehr als gelungen.

 

ORBIT CULTURE: Death Above Life (Modern Metal / Progressive Metal)
Website: https://www.orbitculture.com/

Technisch großartiges Album, was ich aber ehrlich gesagt von dieser Band erwartet hatte und enttäuscht gewesen wäre, wäre es anders gekommen. Der leichte Prog-Einschlag sowie der Einsatz von Cleanvocals sind songdienlich eingebracht und das Album bringt Hörfreude.

 

COFFIN FEEDER: Big Trouble (Death Grind)
Website: https://www.coffinfeederband.com/

Nachdem in den letzten Jahren immer wieder die EPs dieser Band auf meiner Topliste landeten, erschien letztes Jahr nun endlich das Debütalbum und es hält genau das, was es verspricht. Die Band hat Spaß an diesem Projekt und das hört und sieht man absolut!

 

DARK MATTER SECRET: New Matter (Progressive Technical Death Metal / Instrumental)
Bandcamp: https://darkmattersecret.bandcamp.com/album/new-matter

Ein weiteres instrumentales Album des letzten Jahres, welches mich erfreute und mehrfach 2025 (und auch immer noch) durch meine Boxen schallte. Ich bin schon seit der Erstveröffentlichung dieser Band großer Fan und war schwer erquickt, als ich erfuhr, dass ein neues Album kommen sollte. Dieses Album wurde direkt blind vorbestellt und hat seine Erwartungen definitiv erfüllen können.

 

CORPSE PILE: In The Beginning… (Brutal Death Metal)
Bandcamp: https://corpsepile-maggotstomp.bandcamp.com/album/in-the-beginning

Hier haben wir eine richtig schön böse EP vorgelegt bekommen, die mit ihrem filthy und rohen Kellersound für ein Grinsen bei Fans dieser Spielart sorgt.

 

SCORCHING TOMB: Ossuary (Old School Death Metal)
Bandcamp: https://scorchingtomb.bandcamp.com/

SCORCHING TOMB veröffentlichen 2025 ihr Debütalbum, welches ganz klar im Old School zu verorten ist, aber einen modernen Mix aufzuweisen weiß und bei mir damit ganz klar punkten konnte. Die Vocals erinnern teilweise an MISERY INDEX, befinden sich aber großteilig im SweDeath. Diese Zusammenführung macht das Album gepaart mit der Arbeit der restlichen Band empfehlenswert.

 

OMNIVIDE: Arise (Technical / Progressive Death Metal)
Website: https://www.omnivide.ca/

Hier haben wir abermals eine EP um die Ohren geschleudert bekommen, welche sich im technischen Death Metal einordnen lässt und progressive Einflüsse besitzt. Starke NECROPHAGIST und OBSCURA-Vibes werden durch Eigenständigkeit und Cleanvocals abgerundet.

 

HERETOIR: Solastalgia (Modern Metal)
Website: https://www.heretoir.com/

Die Augsburger Band HERETOIR war mir, bis letztes Jahr diese Veröffentlichung heraus kam, überhaupt nicht bekannt, konnte mich aber schnell für sich gewinnen. Ich empfinde das Album durch eine Vielzahl verschiedener Elemente wie z.B. aus dem Bereich des Metalcores, Ambient oder Shoegaze, welche im Gewand des Modern Metal wohl am besten beschrieben werden könnten, sehr reizvoll.

 

KATATONIA: Nightmares as Extensions of the Waking State (Progressive Rock / Metal)
Website: https://www.katatonia.com/

KATATONIA schaffen mit diesem Album ein sehr stimmiges, atmosphärisches und eingängiges Werk, welches mit dem Song „Efter Solen“ einen großartigen Song beinhaltet, der für mich irgendwie besonders hervorstach.

 

DEVOURED BY THE ABYSS: Genetic Purification (Technical Deathcore)
Bandcamp: https://devouredbytheabyss.bandcamp.com/

Hier handelt es sich um eine Veröffentlichung, welche sich am ehesten als verspielter Deathcore mit schönen Vocals von kratzig bis kellertief beschreiben lässt.

 

SANGUISUGABOGG: Hideous Aftermath (Death Metal)
Bandcamp: https://sanguisugabogg.com/

Brutal, roh, stampfend mit technischer Finesse und zusätzlich durch Gastparts von DEFEATED SANITY, PEELING FLESH und NAILS aufgepeppt. Schön!

 

PUTRIDITY: Morbid Ataraxia (Brutal Death Metal)
Bandcamp: https://putriditydeathmetal.bandcamp.com/music

Erneut ein großes Album einer meiner liebsten Brutal Death Metal Bands. Bisher immer ein Garant für die Veröffentlichung von kaufverpflichtendem Material. So auch dieses Mal. Nicht von Ungefähr findet man die gesamte Diskographie dieser Band in meinem Plattenregal.

 

HEAVEN SHALL BURN: Heimat (Metalcore)
Bandcamp: https://www.heavenshallburn.com/heaven-shall-burn/

Diese Veröffentlichung hat mich wirklich stark überrascht. Ich wurde mit HEAVEN SHALL BURN zuvor nicht richtig warm und wollte erst gar nicht rein hören, aber dieses Album hat mich dann tatsächlich vom ersten Moment an auf seine Seite gezogen und ich höre es mir sehr gerne immer wieder an. Die (typischen) stechenden Vocals und das sehr ausgewogene und stimmige Songwriting ließen dieses Album bei mir zünden.

 

THE FLOWER KINGS: Love (Progressive Rock)
Facebook: https://www.facebook.com/TheFlowerKings/?locale=de_DE

THE FLOWER KINGS stechen wahrlich etwas aus der diesjährigen Aufzählung heraus, aber waren für mich definitiv ein Album, welches ich sehr gerne und oft gehört habe und höre. Ich mag ihren Stil des (Retro)-Progressive Rocks, die Songstrukturen, – länge und den angenehmen Gesang. Die Schweden gehören bereits zu den alten Hasen des Genres aber wissen nach wie vor, wie man Musik schreibt.

 

BRUTAL SPHINCTER: Sphinct-Earth Society (Goregrind)
Bandcamp: https://brutalsphincter.bandcamp.com/album/sphinct-earth-society

Ein schönes (Fun)-Goregrind-Projekt mit einer spaßigen und gut gemachten Veröffentlichung in 2025. Mehr braucht man dazu nicht sagen.

 

CYTOTOXIN: Biographyte (Technical / Brutal Death Metal)
Website: https://www.cytotoxin.de/

Die sächsische Band veröffentlichte ein technisch-frickeliges Werk, welches sich nahtlos an die vorherigen Werke anknüpfen lässt. Handwerklich weit vorne handelt es sich für Freunde von schnellen Riffs im brutalen Gewand um ein must listen!

 

NIGHTBEARER: Defiance (Old School Death Metal)
Website: https://www.nightbearer.com/

Die Nordrhein-Westfälische Band NIGHTBEARER veröffentlichten 2025 ihr drittes Full Lenght und landen damit ebenfalls einen Platz in meiner Bestenliste. Der Old School Death Metal mit schwedischem Einschlag wird hier nach wie vor beibehalten, aber auf die nächste Stufe gehoben. Das Artwork finde ich persönlich ganz groß. Auch der 9:37 Minuten-Brecher auf dem Album wird durch die Kombination von schnellen Riffs und Doom-Parts, ruhigem Clean-Gitarrenmittelpart und musikalischem Können nicht langweilig.

 

Zusätzlich erwähnenswerte Veröffentlichungen wurden von folgenden Bands an den Start gebracht:
FRACTURED INSANITY
PARADISE LOST
PEELING FLESH
STILLBIRTH
ESCHATON
CHANGELING
IGORRR
SADIST
LORNA SHORE
CRYPTOPSY

Und wie versprochen findet ihr zum Abschluss hier nun noch meine Top 2025 Spotify-Playlist:
https://open.spotify.com/playlist/3RMDTDKiQsfYEYqwDFrrUc?si=zbxUTRx0QAGuZwc253gJLQ

Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und freue mich schon darauf, was das Jahr 2026 so alles an musikalischen Werken für uns bereithält. Auf bald!

Source: Amboss-Mag.de

18.01.2026 - Oberer Totpunkt unites live-tested catalogue on 19-track compilation ‘Feuer’

Oberer Totpunkt has released the compilation album “Feuer” via Danse Macabre Records, bringing together 19...

Source: Side Line

18.01.2026 - Live Review: Resolve - Cologne 2026

Essigfabrik, Cologne, Germany 17th January 2026Resolve - “End of the Human era” Europe / UK 2025 Tour - Special guests: Windwaker, Ashen, Tropic GoldLast night, the Industrial backdrop of Cologne’s Essigfabrik served as the perfect pressure cooker for a line-up that felt like a glimpse into the future of heavy music. As the second stop on the “End of the Human era” final European trek, the energy was palpable from the moment the doors opened, with fans packing the hall for a quadruple-bill of modern Metalcore’s most exciting innovators.

Source: Reflections of Darkness