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26.11.2025 - News: HIRAKI signs to Pelagic Records, releasing new single and music video that wavers between surrender and self-destruction
Pelagic Records has added Danish synthpunk trio HIRAKI to its eminent roster, with the “Pale Antics” single marking the band’s first release with the label. Backed by a surreal and self-produced video, the song is a prime example of the group’s noisy and progressive style, setting themes of self-inflicted emotional distress [..]
Source: RE:GEN Mag
26.11.2025 - News: Miss Grit reflects on self-consciousness in new collaborative single with The Null Club
Earlier this year, Gilla Band guitarist Alan Duggan-Borges released the eponymous debut EP from The Null Club, the result of several years writing and producing toward a more experimental mix of techno, noise, hip-hop, and even post-punk. Now, he’s returned with the “Overgrown” single, which sees him collaborating with Margaret Sohn – a.k.a. Miss Grit [..]
Source: RE:GEN Mag
26.11.2025 - News: On-U Sound releases collaborative EP from Adrian Sherwood, African Head Charge, and Speakers Corner Quartet, recorded in single improvised session
Released today via On-U Sound, the Barbican Heights EP sees influential producer and label head Adrian Sherwood engaging in a dynamic collaboration in which dub, electronic, afrobeat, jazz, and more collide across four tracks. Recorded at Wicker Studios in a single day of spontaneous creativity [..]
Source: RE:GEN Mag
26.11.2025 - Live Streams von Danse Macabre Bands

Während die meisten von uns gezwungen sind, zu Hause zu bleiben und auf Konzerte zu verzichten, haben sich einige Danse Macabre Bands dazu entschlossen, live aus ihren Homestudios und Proberäumen zu streamen. Darunter Oberer Totpunkt, Astari Nite und The Spiritual Bats.
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Astari Nite mit neuem Album im Mai

Während Corona in Florida wütet, haben Astari Nite in Seelenruhe ihre neues und bisher ausgefeiltestes Album aufgenommen. Die Single gibt einen Vorgeschmack auf das tiefgründige Album der talentierten New Wave Musiker.
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Astari Nite huldigen ihren Vorbildern

Das phänomenale neue Album „Here Lies“ von Astari Nite hat mit „Leave the winter on the ground“ eine musikalische Perle in der Trackliste, die schon jetzt verspricht ein wahrer Everblack zu werden. Das Video huldigt auf originelle Weise den vielen verstorbenen Größen der Szene, ohne die Gothic und Alternative in diesem Jahrzehnt wohl keine Rolle spielen würde. Astari Nite hatten[…..]
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Batboner – True Cult Norwegian Deathrock

Norwegen und Deathrock – ein bisher unbekanntes Terrain. Umso reizvoller wenn die Wikinger von Batboner nach 10 Jahren gemeinsamen Experimentierens ein so vielschichtiges und für das Genre so zeitloses Album aufgenommen haben. Elemente aus Surf, Punk, Goth und Twist werden zu dem ureigenen Batboner Stil eingedampft. Assoziativ und reflektiv setzen sich die Texte mit vielen persönlichen Erfahrungen der Bandmitglieder aus[…..]
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Lynn´s Intention auf Danse Macabre

Die Band um die charismatische Lynn ist bereits seit einigen Jahren unterwegs und hat mit ihrem neuen Album „Ravenous“ bei Danse Macabre unterschrieben. Stilistisch bewegt sich das Projekt um die US-amerikanische Sängerin im Darkwave-Electronic Bereich, ohne auf härtere Gitarrenelemente zu verzichten. Die Künstlerin stell sich mit einem Video vor.
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - The Spiritual Bat – Mission

Das italienische Duo The Spiritual Bat hat ein wunderschönes neues Video veröffentlicht. Der Song Mission wurde gemeinsam mit der Violinistin Shir-Ran Yinon aufgenommen
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Otto Dix kehrt zurück

Die russische Darkwave Legende gastierte bereits einige Male in Deutschland und ist in Russland längst ein Superstar, der sogar im öffentlichen Fernsehen stattfindet. Autocrator, das neue Werk setzt sich mit Despotismus und MAcht auseinander und wurde mit einem komplett neuen Team produziert. Hier die ersten Eindrücke
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Biomekkanik Rerelease

Die fantastische Electronic Pop Band um den ehemaligen S.P.O.C.K. Keybaorder Christer Hermodsson hat ihr Album Violently Beautiful endlich auf Danse Macabre re-released. Christer dazu:
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Oberer Totpunkt – Neues Album

Die neuen deutschen Todeslyriker von Oberer Totpunkt haben die Arbeiten am neuen Album abgeschlossen. Bis zum Release veröffentlicht die Hamburger Band jetzt regelmäßig Clips zu den Titeln des Albums. Als wahnsinniger Appetizer und gleichzeitig fulminanter Start zu Halloween macht die erste Auskopplung „DIA DE LOS MUERTOS“ rasende Lust auf mehr.
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Kontrast – Leben vor dem Tod

Nach dem Erfolg ihres fünften Longplayers „Unaufhaltsam“ (# 4 DAC, # 5 GEWC), aus dem insgesamt sage und schreibe sechs Singles ausgekoppelt wurden, wagen KONTRAST nun den Schritt zurück in die Vergangenheit: Der Song „Leben vor dem Tod“ entstand ursprünglich bereits 1995 (!) und kündigt in einer neuen, klanglich upgedateten Fassung die Wiederveröffentlichung des Albums „KONTRAST: Programm“ an, das anlässlich[…..]
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Sinnflut sind zurück

SINNFLUT sind zurück – eindrucksvoller und mitreißender als je zuvor. „SCHNEE“ erzählt auf einfühlsame und doch brachiale Weise von den Umständen und Schicksalen einer Entführung. Ein komplexes Werk, das mit jedem Kapitel ein Teil der Vergangenheit offenbart. Stück für Stück zeichnet es das innere Bild der Gedankenwelt seiner Protagonisten und gibt dabei allmählich die Vielschichtigkeit der Wahrheit preis.
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Weihnachten mit Accolade

Die phänomenale Popsingle Struck ist eine Kollaboration der beiden Ausnahmekünstler Cristian Craver (CARV.R) und der The Voice Sängerin Casey Desmond. Heute wurde der Videoclip „Struck“ veröffentlicht, der nichts für zart besaitete Zeitgenossen ist. CARV.R wird im Laufe des kommenden Jahres ein Album veröffentlichen. Es bleibt spannend. Bis dahin viel Spaß mit der Single, die mit einer Fülle interessanter Remixe aufwartet.
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - CARV.R feat. Casey Desmond veröffentlichen Struck

Die phänomenale Popsingle Struck ist eine Kollaboration der beiden Ausnahmekünstler Cristian Craver (CARV.R) und der The Voice Sängerin Casey Desmond. Heute wurde der Videoclip „Struck“ veröffentlicht, der nichts für zart besaitete Zeitgenossen ist. CARV.R wird im Laufe des kommenden Jahres ein Album veröffentlichen. Es bleibt spannend. Bis dahin viel Spaß mit der Single, die mit einer Fülle interessanter Remixe aufwartet.
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Behind the Hexagon Machine

Dr. Tristan Behrens, der Vater der Musik KI a.k.a. Hexagon Machine hat ihr ein Userinterface spendiert und führt vor, wie die KI Musik komponiert. Auf Danse Macabre wurde vor kurzem erst das Album New Order MMXXC“ veröffentlich. Tristan erklärt die Funktionsweise seiner KI auf Basis des GPT-2 Natural Language Models.
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Oberer Totpunkt – Polepostion in den DAC

Oberer Totpunkt erreichen mit ihrem neuen Album „Totentanz“ die Spitze der deutschen Alternativcharts. Wir freuen uns riesig und gratulieren herzlichst.
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - A-X-Amun Neuigkeiten

Das Elektro-Industrial Projekt von Khalid Ax veröffentlichte seine explosive Mixtur aus orientalischen Einflüssen und EBM Elementen letztes Jahr. Doch Khalid hat kontinuierlich weitergearbeitet und veröffentlich in kürze neue Tracks. Dazwischen gibt es einen Hocico Remix auf dem kommenden Sonic Seducer Heftsampler.
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Das letzte Lager

„WürgeEngel“, das Debut Album des Oberer Totpunkt Gitarristen verspricht heftige Doom and Death Einwürfe. Zum Antesten haben die Jungs ein paar Clips aufgenommen. Das Album ist am 17.6. erschienen und verspricht ein kurzweiliges Hörerlebnis für Freunde des brachialen Metals.
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Bruno Kramm (Das Ich) about early Computer Music

On the way to Southern Germany, Simon Kowalewski talked with Bruno (Das Ich) about early computer music, C64 computers, FM Synthesis and the times of SMPTE timecodes on taperecorders. Unfortunately the soundquality is not perfect as the camera was sticking in the aircondition. Leave a Like!
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - A-X-Amun returns

After his debut Album Khalid (A-X-Amun) worked hard to achieve a more minimalistic and danceable approach. „Re-Terminate“ fulfills all promises a successful development could give and offers darkest EBM elements with harsh vocals and arabic sound samples. Also Hocico recently created a remix for A-X-Amun which had been featured exclusive on Sonic Seducers last CD compilation. Of course Khalid has[…..]
Source: Danse Macabre News
26.11.2025 - Glisten Trick Makes a Dreamy Debut Awash in Crystalline Psychedelia With Video for “Deep Cut”

Deep cut dreamer down on your knees
Same old truth to learn
I still taste deception wet on her lips
Drinking in the shame
Glisten Trick is a band whose sound murmurs like it’s been sitting in a dim basement too long, tuning their nerves to the hum of fluorescent doom until the walls start breathing back, and vivid dreams begin a euphoric deluge awash in indescribable textures. Their forthcoming EP, Death Cult Rainbows, tilts from deep, narcotic groove and shimmering blooms of crystalline beauty, into throbbing, acidic loops that sweep beneath unadorned, laconic delivery, as if the band is trying to pry open a seam in their own skulls just to let some colour spill out.
This six-piece is a strange congregation pulled together from cult drone circles, neo-psych travelers, and garage-damaged misfits wandering between the US and the UK. You can hear that mix in the way the song shivers: sharp edges meeting soft haze, discipline cracking under pressure. The lyrics sketch a scene of desire soured, where beauty curdles into ache, and the body becomes a vessel for doubt. The repeated image of “clear blue tears” hits like ice water poured over a wound; longing twisted by betrayal in slow motion.
And then there’s the gut-punch behind it all: “The songs on Death Cult Rainbows, including ‘DEEP CUT,’ are a last-ditch effort to get something beautiful out into the world. I want to leave something beautiful and meaningful for my kids.” You read that and the room tilts. Suddenly, every synth tremor, every low chant, every acidic loop feels like someone clawing at the curtain between disaster and deliverance, trying to pass through something tender before the world slams shut.
Jean De Oliviera’s music video for the song compounds that sense of drifting peril: a psychedelic montage of flowing colour, the frame melting around rising British artists Daisy Rickman and Hugo Winder-Lind, with Portuguese artist T Vagabond flickering in like a messenger from some blissed-out fever. Faces blur. Light bends. It looks like a postcard from the brink, dropped in a puddle and left to bloom.
Watch the video for “Deep Cut” below:
There’s more coming from Glisten Trick soon: another single in December, one in February, and the full Death Cult Rainbows EP in March. A tour is set for March with smaller shows warming up in February. If this track is the warning shot, the rest might burn straight through the floorboards.
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Source: Post-Punk.com
26.11.2025 - Live Review: Diary of Dreams - Leipzig 2025

Täubchenthal, Leipzig, Germany22nd November 2025Diary of Dreams & Special Guest: AugerOn 31st October, DIARY OF DREAMS released their latest EP ‘Dead End Dreams‘. The band has been on tour since 14th November, and I already had the pleasure of attending the show in Frankfurt last Sunday. So I had a fair idea of what to expect in Leipzig today, and my anticipation for this evening in the lovely Täubchenthal was accordingly high. In the end, though, I look back on the night with somewhat mixed feelings. But first things first, but not necessarily in that order.
Source: Reflections of Darkness
26.11.2025 - Like Roses on the Altar — Ohio Darkwave Duo Annul Noir Video Make Their Debut in Video for “Somber Sonnets To Die For”

There’s a strange, almost ceremonial hush surrounding Annul Noir, as if the duo stepped out of a forgotten wing of Northeast Ohio and carried with them a private weather front of tension and ache. Formed in the early months of 2024 between tour schedules and restless nights, JV Green and Dominic Passalacqua assemble their work with the air of two conspirators deciphering forbidden verses. Somber Sonnets to Die For, their debut single, materializes as heavy-lidded, ice-touched, and steeped in the sense that someone is whispering words of taboo. Its titular song feels like a gothic hymn.
Somber Sonnets To Die For sways with slow conviction, measuring time in sighs and soft thuds. Synths hum behind the bass; guitars scrape the edges, pulling threads of light into narrow beams. Even the silence between phrases feels weighted, as though the air itself is part of the composition.
Green, whose guitar lines once scorched across stages from Brutal Assault to Party San, moves differently here. His touch is leaner, stripped of bombast, more like an architect outlining the corridors of a ruin. There’s a cool patience in the patterns he shapes: beats that seem engineered for late hours when the mind wanders sideways, keys that fall like muted bells, and riffs that advance in quiet procession. His past in Uada and Cloak haunts the corners, but what he does with Annul Noir feels like a coded message delivered through frostbitten breath.
Passalacqua, meanwhile, steps toward the microphone as if addressing a gaggle of ghosts. The voice: firm, solemn, carrying the grain of someone who has stared long into winter, threads through these tracks. Years inside dark folk and black metal projects have honed his tone into something ceremonial. He occupies the track with an uncanny stillness.
The accompanying video for Somber Sonnets To Die For reinforces this aura: a performance staged in a hazy room – perhaps incense? where an animal skull watches as an ancient witness and roses decay in ceremonial grace.
Watch the video for Somber Sonnets To Die For:
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Source: Post-Punk.com
26.11.2025 - NANOWAR OF STEEL: neue EP „The Genghis Khan EP To End All Genghis Khan EPs“ im Januar 2026

Die Fun Metal-Band NANOWAR OF STEEL veröffentlicht am 7. Januar 2026 eine neue EP via Napalm Records. „The Genghis Khan EP To End All Genghis Khan EPs“ enthält vier Tracks, einen davon gibt es nun vorab als Clip: „Feet & Greet“ bei YouTube.
Im Winter kommen die Italiener zudem auf Europatour.
NANOWAR OF STEEL: Europatour im Winter 2026
NANOWAR OF STEEL „The Genghis Khan EP To End All Genghis Khan EPs“ Tracklist
Genghis Khan (The Genghis Khan Song to End All Genghis Khan Songs)
Feet & Greet (Video bei YouTube)
IRIDE
Kotlin
NANOWAR OF STEEL „The Genghis Khan EP To End All Genghis Khan EPs“ Artwork
NANOWAR OF STEEL Line-up 2025
Gatto Panceri 666 – Bass
Potowotominimak – Vocals
Mr. Baffo – Vocals
Mohammed Abdul – Guitar
Uinona Raider – Drums
Source: Vampster
26.11.2025 - HYPERDOG: neues Album „Dog Days“ – weiterer Song „The Race“

Die Indie Punk-Band HYPERDOG hat eine neue Single online gestellt. „The Race“ folgt auf den Track „Depressed“ und ist als Audiostream bei YouTube verfügbar.
Entnommen ist das Stück wie die vorherige Single „Smartphone“ dem neuen Album „Dog Days“, das am 5. Dezember 2025 erscheinen wird.
HYPERDOG „Dog Days“ Tracklist
Introduction
The Race (Audio bei YouTube)
H.T.B.H.
Depressed (Audio bei YouTube)
Smartphone (Lyric-Video bei YouTube)
Sellout
Start A Band
HYPERDOG „Dog Days“ Artwork
Mitte September 2025 war die Formation auf Deutschland-Tour.
HYPERDOG Tourdaten 2025
18.09.2025: Augsburg, City Club
19.09.2025: Burghausen, Burgkeller-Bar
20.09.2025: Kreuzlingen, Horst Klub
21.09.2025: Bayreuth, Schokofabrik
22.09.2025: Tübingen, Hausbar
23.09.2025: Dresden, Heartbreak
24.09.2025: Leipzig, NBL
25.09.2025: Berlin, Schokoladen
26.09.2025: Hamburg, Komet
27.09.2025: Fürth, Kunstkeller
Source: Vampster
26.11.2025 - SELF DECEPTION: neuer Song „Time’s Up“
Die schwedische Modern Rock-Band SELF DECEPTION stellt ihren neuen Track „Time’s Up“ mit einem Video bei YouTube vor.
Die Formation erklärt zum Stück:
„In diesen Tagen brodelt so viel Wut, dass sich dieser Song fast von selbst geschrieben hat. Die Menschen finden Einheit in der Rebellion, und genau darum geht es in diesem Track. Keine Diskussionen mehr, kein Warten mehr. Tick Tock, Time’s Up.“
SELF DECEPTION Line-up 2025
Andreas Clark – Vocals
Ronny Westphal – Guitar
Patrik Carlberg Hallgren – Bass
Erik Eklund – Drums
Source: Vampster
26.11.2025 - HUMANKIND: neuer Song „Black Sands“
Die Alternative Metal / Modern Metalcore-Band HUMANKIND hat eine neue Single geteilt: „Black Sands“ ist auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar.
Zuvor gab es mit „Lovely“ ein Cover des gleichnamigen BILLIE EILISH-Songs. Der Track ist eine Kollaboration mit ENEMY INSIDE-Sängerin Nastassja Giulia.
Zuletzt präsentierte man zudem die Single „Humans„.
„Der Song reflektiert kritisch unsere Rolle als Menschheit auf dem Planeten Erde und wie wir es immer wieder schaffen, einander und unsere Umwelt zu schädigen, bis eines Tages nichts mehr übrig sein wird. Es stellt zwei zentrale Fragen: Wohin wird uns das führen? Wer wird uns retten?“, erklärt die Band.
Davor hat die Band mit „The Darkness I Own“ eine weitere Nummer mitsamt Video-Clip veröffentlicht.
Zuvor erschien im Dezember 2024 der Track „Fed Up„.
„Dieser Song wurde aus einem tiefen Zustand heraus geschrieben, in dem wir die gleiche Folter und Hilflosigkeit nicht immer wieder ertragen wollten“, kommentiert die Band. „Es ist entscheidend, den Kreislauf genau dann zu durchbrechen, wenn wir beschlossen haben, neue Wege zu gehen und das nächste Kapitel zu schreiben, um die Person zu werden, die wir sein sollten.“
Die Songs folgen auf das 2023er-Debütalbum „An End, Once and for All“ und wurden von Christoph Wieczorek (ANNISOKAY) bei Sawdust Recordings produziert.
HUMANKIND Line-Up:
Samuel Scholz – Vocals
Maria Kimberly Huehn – Guitars
Pascal Loré – Guitars
Dominik Stotzem – Bass
Silas Schue – Drums
HUMANKIND „Fed Up“ (Video bei YouTube)
HUMANKIND „Humans“ (Audio als Stream)
Source: Vampster
26.11.2025 - NEW MISERABLE EXPERIENCE: neues Album „Gild The Lily“ der Synth Rock-Supergroup
Hinter NEW MISERABLE EXPERIENCE stecken keine Unbekannten: Das Alternative Synth Rock-Projekt setzt sich aus David Grossman (ex-ROSETTA), Joshua Mahesh Kost (MODEL PRISONER), Bruce McMurtrie Jr. (ROSETTA), Brett Bamberger (REVOCATION) sowie Brody Uttley (RIVERS OF NIHIL) zusammen.
Musikalisch erforscht das Quintett jedoch neue Ufer, wie die erste Single „Payback From God“ und der Clip „Ordinary People“ darlegen.
Das erste Album „Gild The Lily“ erscheint am 23. Januar 2025 via Pelagic Records.
NEW MISERABLE EXPERIENCE „Gild The Lily“ Tracklist
1. Heartsick
2. Ordinary People (Video bei YouTube)
3. The Devil We Know
4. In the House of Denial
5. Infinite Sadness
6. Payback From God
7. Yours to Bury
8. Perfect Things
9. Letters to Insomnia
10. Perfect Blue
11. Running the Fear of it Dry
12. Ataraxia
Source: Vampster
26.11.2025 - Tuxedomoon’s “Desire” Receives 45th Anniversary Reissue — Co-Founder Steven Brown Releases New Single “Pyramides”

Forty-five years on, Tuxedomoon’s Desire still feels like a transmission from a parallel era; an album that bent the rules of form and mood with an ease that startled even its contemporaries. Today, Crammed Discs marks the occasion with a newly remastered anniversary edition of the band’s pivotal 1981 creation, expanding the original with unearthed recordings, rare cuts, live takes, personal recollections, and a trove of photographs pulled straight from the group’s archives.
Released across vinyl, CD, and digital formats, the expanded edition was remastered from the original tapes and features three previously unheard tracks, two seldom-seen additions, and several vivid live versions. Steven Brown, Gareth Jones, and John Foxx contribute fresh liner notes, joined by writings from Blaine Reininger and Peter Principle (2015), anchoring the release in the group’s lived history as much as its restless inventiveness.
Desire caught Tuxedomoon mid-migration, written in the last gasps of their San Francisco years, recorded in the UK, and issued on Ralph Records before its later home on CramBoy. The album’s mood remains unmistakable: cabaret noir colliding with experimental electronics, jazz phrasing brushing past minimal forms, and a strange romantic charge humming at the center of it all. Decades later, its influence still cuts deep across fields that rarely touch, from rock’s outer fringes to avant-electronic exploration.
The 45th Anniversary Edition of Desire is out now on Double LP and CD. Order Here
DESIRE – 45th Anniversary Edition by Tuxedomoon
Across sixteen albums, and with a new one underway, Tuxedomoon’s catalogue stands apart through instinct alone. No stylistic allegiance, no fixed map, just a wild devotion to lively ideas.
That same creative current is found with the solo work of the group’s co-founder, Steven Brown, who steps forward again with a new album, In This Very World, arriving February 20, 2026, via Crammed Discs.
The album’s first single, Pyramides, leads the way: an experimental piece shaped by Brown’s current life in Oaxaca, recorded with the city’s pulse as its quiet backdrop. Stripped down yet vivid, the track folds in fragments from a documentary on Monte Albán, turning them into a drifting, otherworldly tableau; an invitation into the landscape that now surrounds him.
Watch the video for “Pyramides” below:
Listen to Pyramides below and order the single here.
Pyramides by Steven Brown Tuxedomoon
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Source: Post-Punk.com
26.11.2025 - THE HALO EFFECT: We Are Shadows [EP]
Erfrischend: Statt Social-Media-Featurettes lassen THE HALO EFFECT die Musik sprechen, damit wir die einzelnen Persönlichkeiten innerhalb der Band besser kennenlernen. Klar, unbekannte Gesichter stehen hier sowieso nicht vor uns, doch dass sich jedes der fünf Mitglieder für die Cover-EP „We Are Shadows“ einen ganz persönlichen Track aussuchen durfte, gibt auch Einblicke in den Werdegang der Göteborger.
Denn songtechnisch gehen wir zumeist mehrere Dekaden zurück, wo wir sogar ein paar weniger bekannte Perlen in neuem Gewand erleben dürfen. Doch selbst den W.A.S.P.-Klassiker „I Wanna Be Somebody“ bürgern THE HALO EFFECT routiniert ein, indem sie dem Party-Song die göteborgsche Melodeath-Kluft überziehen. Das hat Biss, erstaunlich viel Drive und könnte ohne Vorwissen beinahe als eigene Komposition durchgehen.
THE HALO EFFECT setzen bei der Songauswahl auf persönliche Favoriten
Die folkigen Klänge von PHENOMENAs „Dance With The Devil“ behalten THE HALO EFFECT bei, tauschen allerdings den Retro-Vibe im Gesang gegen Mikael Stannes harsche Vocals. Immerhin: Das 80er Flair darf in den begleitenden Synthesizern weiterleben. Bassist Peter Iwers Wahl verlangt indes nach neuen Facetten: „If You Were Here“ (KENT) ist ein melancholischer Alternative- / Indie-Rock-Track, der in der Neuinterpretation den eigenwillig-expressiven Gesang gegen ein tiefwarmes Timbre tauscht. Ein wenig mehr Romantik und etwas Schwermut tun dem Stück aber ebenfalls ganz gut.
Stannes Klargesang ist zudem in DANZIGs „How The Gods Kill“ gefragt, wo sich der Frontmann ähnlicher Stimmfarben bedient, wie er es beim Gothic-Metal-Projekt CEMETERY SKYLINE tut. Bleibt noch Drummer Daniel Svenssons Favorit, das letztlich die Lokalverbundenheit des Gespanns zum Ausdruck bringt. „Shoreline“ ist im Original nicht nur von der ehemaligen Göteborger Rock-Band BRODER DANIEL, auch textlich spielt der Bezug zur Heimatstadt eine nicht unbedeutende Rolle. Dass sich der Track nahezu problemlos in den eigenen Bandsound übersetzen lässt, ist daher eigentlich nur logisch.
„We Are Shadows“ zeigt THE HALO EFFECT stellenweise außerhalb ihrer Komfortzone
Für THE HALO EFFECT ist “We Are Shadows” somit eine Herzensangelegenheit und für ihre Fans eine Möglichkeit, die Band aus einem anderen Blickwinkel kennenzulernen. Wichtig ist das insbesondere deshalb, weil sich das bisherige Schaffen der Formation gewissenhaft an den vergangenen Errungenschaften der Supergroup orientiert. Dass man also auch aus der Komfortzone ausbrechen kann, gleicht einem Statement. Und wer weiß, vielleicht nehmen THE HALO EFFECT diesen frischen Wind ja sogar mit, um uns mit dem Nachfolger von „March Of The Unheard“ (2025) einen gänzlich neuen Horizont zu präsentieren.
Veröffentlichungstermin: 21.11.2025
Spielzeit: 22:08
Line-Up
Mikael Stanne – Vocals
Niclas Engelin – Guitar
Jesper Strömblad – Guitar
Peter Iwers – Bass
Daniel Svensson – Drums
Produziert von Niclas Engelin und Oscar Nilsson
Label: Nuclear Blast
Homepage: https://www.thehaloeffect.band/
Facebook: https://www.facebook.com/thehaloeffectse
Instagram: https://www.instagram.com/thehaloeffectse/
Bandcamp: https://thehaloeffectse.bandcamp.com
THE HALO EFFECT “We Are Shadows” Tracklist
1. I Wanna Be Somebody (W.A.S.P.) (Visualizer bei YouTube)
2. Dance With The Devil (PHENOMENA) (Visualizer bei YouTube)
3. If You Were Here (KENT) (Video bei YouTube)
4. Shoreline (BRODER DANIEL) (Visualizer bei YouTube)
5. How The Gods Kill (DANZIG) (Visualizer bei YouTube)
Source: Vampster
26.11.2025 - YELLOW EYES: Confusion Gate
Es fängt schon bei diesem faszinierenden Cover-Artwork an: Die Szenerie wirkt friedlich bis trostlos, aber was ist das für eine mysteriöse Gestalt, die da am Horizont bedrohlich lauert? Es ist der Meister. Er ist uns auf der Spur. Angst bricht aus, aber auch Entzücken. YELLOW EYES haben inzwischen ihre ganz eigene Welt geschaffen, aber ob wir da willkommen sind, ist längst nicht sicher, obwohl dieses Album die New Yorker Avantgardisten sicherlich von ihrer bisher zugänglichsten Seite zeigt.
Denn das mit einer Stunde Spielzeit regelrecht monumental anmutende „Confusion Gate“ besteht vielleicht mit Ausnahme des etwas zerfahrenen „A Forgotten Corridor“ eigentlich nur aus Hits in dem Sinne, dass jedes Stück mindestens einen Part hat, dessen Melodie in weniger aufwändig orchestriertem Hause vielleicht als Ohrwurmrefrain für ein einfaches Metal-Stück verwendet würde, im Hause YELLOW EYES aber eben lediglich der Türöffner ist in eine Welt aus Mysterium, Dissonanz, Schauerlichkeit und Terror irgendwo zwischen Black Metal, Horrofilm und Kunstausstellung.
YELLOW EYES haben ihren Sound perfektioniert
Die Länge des Albums ist an sich schon eine Herausforderung, und dann muss man sich viele der lieblichen Melodien eben auch erst erschließen – manche finden im Hintergrund statt, manche werden dissonant überspielt oder durch das faszinierend abwechslungsreiche Schlagzeugspiel zerhackt, manche aber kommen auch mit dem Holzhammer um die Ecke („I Fear The Master’s Murmur“ z.B. verwöhnt uns mit einem bombastischen Gänsehaut-Finale), und eben diese Balance ist es, die YELLOW EYES auf „Confusion Gate“ einfach mal perfektioniert haben.
Ja, es findet sich einfach alles hier, was die Band groß gemacht hat (und mehr): psychedelische Gitarren und Synthesizer, freche Bassläufe, das geniale, vom Punk geprägte Schlagzeug, ein irres Krächzen im Hintergrund, folkloristische Melodien, kranke Dissonanzen. Und Schafe. Ja, „Confusion Gate“ hat viel von „Master’s Murmur“ – letzteres war ja, wie Ralph Schmidt (ULTHA) im Jahresrückblick von „Black Metal Endurance Punk“ erzählt hat, eigentlich nur ein Zwischenspiel zum letzten „Unholy Passion“-Fest in Köln und besteht wohl aus Elementen aus dem Kompositionsprozess zum eigentlichen Album, das eben jetzt vorliegt.
Määäääh
Am ohrenscheinlichsten ist das natürlich im schon angesprochenen „I Fear The Master’s Murmur“, aber gegen Ende des Albums tauchen eben auch wieder die Schafe auf, die „Gold Door To Blindness“ so großartig gemacht haben, und spätestens dann – aber erst recht nach dem fantastischen Titeltrack als Finale – kann man sich nur noch vor YELLOW EYES verneigen und sagen: Danke für eure Energie und Leidenschaft, eure Musikalität, danke für die Konfusion und die Möglichkeit, dieser irren Welt für eine Stunde etwas entgegen setzen zu können.
Apropos Konfusion und Ralph Schmidt: Der soll hier auch irgendwo zu hören sein, aber ganz ehrlich, ich hab ihn noch nicht gefunden. Ist natürlich auch nicht so wichtig und einfach ein Hinweis darauf, dass Gesang bei YELLOW EYES nicht unbedingt das führende Instrument ist. Stattdessen bestimmen die Gebrüder Skarstad mit ihren Gitarren und Synthesizer das Bild und erschaffen gemeinsam mit Alex De Marias Bass und Mike Rekevics unverkennbarem Schlagzeugstil das bisherige Meisterwerk der Band. Wer ganz mutig ist und das volle Paket haben will, liest auf Bandcamp eben auch noch die Texte (und die Liner Notes!), es lohnt sich:
„I fear that we have stopped too long
The rabbit hill grows white and lost
Forget the gas lamp hissing song
We will not need it in the frost
The fingernail is floating
Toward the siren flows the course
Strange the locust
Strange the fire
Brush the frozen horse“
Na los, wer traut sich?
Spielzeit: 60:59 Min.
Veröffentlichungsdatum: 31.10.2025
Label: Sibir Records
https://yelloweyes.bandcamp.com/album/confusion-gate
Tracklist – YELLOW EYES – „Confusion Gate“
1. Brush The Frozen Horse
2. The Thought Of Death
3. Suspension Moon
4. i. nocturne
5. A Forgotten Corridor
6. I Fear The Master’s Murmur
7. ii. beyond
8. The Scent Of Black Mud
9. iii. the entrance
10. Confusion Gate
Source: Vampster
26.11.2025 - Project Silence drops new single ‘Rotten’ ahead of 4th album

Finnish industrial death metal band Project Silence has released “Rotten“, the first single from their...
Source: Side Line
26.11.2025 - Claire M Singer releases ‘Gleann Ciùin’ on Touch with Glasgow and London organ concerts

Claire M Singer, the Scottish composer, producer and experimental organist based in London, has released...
Source: Side Line
24.11.2025 - Rob Zombie: Neue Video-Single „Heathen Days“ + Album „The Great Satan“

Mit "Heathen Days" hat Rob Zombie eine weitere Single vom kommenden Album "The Great Satan" ausgekoppelt. Mehr Infos und das Musikvideo hier bei uns!
Source: Sonic Seducer
21.11.2025 - Saltatio Mortis: Neue Single „Santa Is A Viking“

Mit "Santa Is A Viking" haben Saltatio Mortis heute eine brandneue Weihnachts-Single veröffentlicht. Jetzt hier bei uns streamen!
Source: Sonic Seducer
21.11.2025 - Unheilig: Neue Video-Single „Mein Löwe“ + Album „Liebe Glaube Monster“ + Tour

Mit "Mein Löwe" haben Unheilig eine weitere Single vom Comeback-Album "Liebe Glaube Monster" ausgekoppelt! Alle Infos und das Musikvideo hier bei uns.
Source: Sonic Seducer
20.11.2025 - Black Week: 15% Rabatt auf das gesamte Sortiment! (Black Friday Sale!)

Jedes Jahr Ende November passiert es: Alle feiern schwarz! Ist die ganze Welt plötzlich „goth“? Nein, es ist Black Week – und auch wir haben ab sofort satte 15% Rabatt für Euch im Angebot! Alle Infos hier.
Source: Sonic Seducer
20.11.2025 - REPTYLE „Blazed Shades & Thorned Veils“ (Goth Rock)

REPTYLE
„Blazed Shades & Thorned Veils“
(Goth Rock)
Wertung: Empfehlung!
VÖ: 21.11.2025
Label: Icy Cold Records
Webseite: Homepage / Facebook / Bandcamp
Die Bielefelder Goth Rock Institution REPTYLE kredenzt uns 4 Jahre nach dem wegweisenden „Decrypt the Void“ und fast 27 Jahre nach ihrer Gründung im Jahr 1998 ein wirklich herausragendes Werk, welches nicht nur Alt-Gothrocker begeistern wird. Ich bin geneigt zu sagen, jeder einzelne Song ist ein schwarzglänzendes Juwel!
Das Intro zum gelungenen Opener „Spectre of Decline“ ist eine akustische Nebelmaschine. Und gleich zu Beginn setzt man eine markante Wegmarke Richtung tiefer Atmosphäre. 6 Minuten verführerische Gitarre, eingängiger Gesang, verspielte sphärische Keys, durchdringender Bass und energisches Schlagzeug. Alles perfekt zusammengefügt und bis ins Detail durchdacht, nicht nur hier erweisen sich die Fünf als Uhrmacher des Goth Rocks. Textlich scheint Sergio Leone auf Cioran zu treffen, wobei die Metapher-artigen Aphorismen von durchdringender Dunkelheit leben und eine gewaltige Bildsprache beherbergen. „Never complain“ scheint die Schlagzahl leicht zu erhöhen, während aus dem Keller eine verführerische Klangstruktur langsam und Stufe für Stufe das Interior einer alten, abbruchreifen Diskothek erreicht. Eine gemütliche dunkle Umgebung wird Stroboskop-artig kurz erleuchtet. Die Melodie fast verträumt, während der Refrain krachend in die Szenerie dringt. Energie frisst Harmonie und Harmonie frisst Energie. Ein galantes Spiel der Kräfte.
Bei „Souls Damnation“ wird ein einsamer Bass geschickt mit sphärischen Klängen verziert und als der Gesang einsetzt ist man ein Gefangener der dunklen Harmonien, obwohl im Untergrund ein leicht schräger Ton die Szenerie spielerisch mit Energie versorgt. Der Songaufbau besitzt im Mittelteil ein Key-lastiges Zwischenspiel, welches dem Gesamtkonstrukt eine galante Wärme verleiht. Der Text ist erneut von bedrückender Eloquenz. Die Worte sind messerscharf und erinnern an eine moderne Version der schwarzen Romantik des 18. Jahrhunderts. Was die Band und vor allem Kais Stimmbänder mit dem dunklen „Raging Somberness“ machen, ist wirklich großes Kino. Ein packender Goth Rock Song, der im Mark eine wohlig phobische Atmosphäre besitzt. Die Instrumentierung ist druckvoll, dennoch immer mit einem unterschwelligen melancholischen Touch versehen. Besonders, wenn Kai leicht flüsternd ein bisschen Kinski imitiert, bekommt man leichte Gänsehaut und der Fluchtinstinkt setzt ein. Das folgende „Damascence“ liefert einen ruhigen, fast entspannten Klangkosmos. Die Musik schleicht wie auf einer Sänfte dahin und balanciert zwischen schwermütig und gefühlvoll, während Kai den letzten Weg auf die andere Seite mit bedrückenden Worten beschreibt.
„Gallow Watcher“ lebt von seiner gedrückten Stimmung. Zu Beginn und mittendrin lässt Kai seine erzählenden Stimmbänder durch den „Verzerrer“ laufen, was dem Song eine schräge Note verleiht. Die Hookline wird dann wieder clean und betörend inszeniert. Zum Ende hin wird es ein wenig elegisch. Früher hätte es bei ca. 3 Minuten eine wilde Temposteigerung gegeben, heuer frönt man mehr der Düsternis und lässt den Song ausgleiten. Das schwungvolle und tanzbare „Silence and the cold“ holt uns dann wieder aus der versunkenen Tagträumerei. Das folgende „Ultimate Negation“ könnte auf die Negation der Negation von Hegel verweisen und erweist sich als verführerischer Song, der sich zwischen hoffnungsloser Western-Kälte und warmen Klangspektrum ein Zuhause sucht. Kai klingt hier in den ruhigen Phasen verträumt und klagend und negiert den Eindruck zum Ende hin mit unterschwelliger Aggression.
Fazit: REPTYLE machen genau da weiter, wo sie bei „Decrypt the Void“ aufgehört haben. Betörender, tiefdunkler und melodischer Goth Rock. Genial, wie sich das Album bei jedem Hören weiter entblättert und man immer wieder neue Facetten entdeckt und jedes mal aufs Neue begeistert wird. Zwar war ich sofort angetan, aber im Vergleich zum Vorgänger machte ich Abstriche. Das hat sich geändert. Qualitativ unterscheiden diese beiden Alben nur Nuancen. Soll heißen: Der erste Platz ist doppelt besetzt. Das Album markiert zudem die triumphale Rückkehr des Gründungsmitglieds und Keyboarders Andreas „Kufi“ Schulze und verbindet die Kernmelodien ihrer frühen Jahre mit einer frischen, kraftvollen Energie. Das grandiose Werk gibt es als Limited-Edition colored vinyl (gatefold) und CD mit exklusiver Bonus Disc. Diese zusätzliche 5 Track CD ist extrem hörenswert und liefert einen „Whispers in the Shadow“ Drum-lastigen Remix von „Never Complain“ sowie eine dunkle Version des THE CHURCH Klassikers „Reptile“ von 1988 (Der Titel passt natürlich wie die Faust aufs Ypsilon). Hinzu kommen eine neue Version des ersten REPTYLE Stückes „Anyway Grateful“, „Remix the dead“ und zu guter Letzt eine Liveversion von „Into her Desert“. (andreas)
Source: Amboss-Mag.de
19.11.2025 - AETHERNAEUM :: Comeback in 2026 geplant

Die Berliner Folk Black Metal Band AETHERNAEUM verkündet in den Sozialen Medien: „In den vergangenen Monaten haben wir – in neuem Line-up – im Stillen an einem neuen Album gearbeitet und möchten nun nicht länger hinter dem Berg halten. Nachdem wir Aethernaeum 2017 zu Grabe getragen hatten, keimte über die Jahre immer wieder der Wunsch auf, dieser Stilistik doch noch einmal Raum zu geben. Da innerhalb der aktuellen Eden Weint Im Grab-Besetzung großes Interesse bestand, künftig wieder beide Bands parallel laufen zu lassen, war auch das Line-up schnell geklärt (2017 hatten wir nach dem Ausstieg zweier Mitglieder keine komplette Besetzung mehr). Die ersten Demos klangen vielversprechend, und so wollen wir das Jahr 2026 nutzen, um ein neues Album zu vollenden und uns für Live-Shows ab Ende 2026 oder spätestens 2027 vorzubereiten. Booking- und Labelanfragen sind ab sofort willkommen, da wir vieles wieder von Grund auf neu aufbauen müssen. Weitere Infos folgen in den nächsten Wochen und Monaten.“ https://www.facebook.com/AethernaeumOfficial
Source: Amboss-Mag.de
19.11.2025 - KADAVRIK :: Musikvideo zum neuen Album „Erde 666“

Mit „Erde 666“ geben KADAVRIK erstmals einen musikalischen Einblick in das kommende gleichnamige Album, welches im Winter 25/26 erscheinen soll. http://www.kadavrik.com
Info:
Nach einer Dekade im kreativen Exil bringen KadavriK mit „Erde 666“ ein Album raus, das erneut einen musikalischen Wendepunkt markiert. Während Titelsong „Erde 666“ mit seinem verspielten Keyboards noch am ehesten an frühe Werke erinnert, mischen die 5 Überlänge-Tracks Doom-Sludge und Metal-Epik zur KadavriK-Rezeptur hinzu.
KadavriK haben sich 2003 am Niederrhein gegründet, vier Alben im Spektrum zwischen Melodic Death und Black Metal veröffentlicht sowie Touren mit Bands wie Napalm Death, Gorgoroth und Graveworm auf dem Buckel. Zuletzt haben die fünf Freunde lange an ihrem DIY-Projekt „Erde 666“ gefeilt.
Source: Amboss-Mag.de
18.11.2025 - NIGHT IN GALES „Sylphlike (Re-Recording 2025)“ (Death Metal)

NIGHT IN GALES
„Sylphlike (Re-Recording 2025)“
(Death Metal)
Wertung: Sehr gut
VÖ: 31.10.2025
Label: Apostasy Records
Webseite: Homepage / Instagram / Spotify
Braucht man eine Neuaufnahme einer 30 Jahre Veröffentlichung?
Einer sagt so, eine so…
Bis jetzt habe ich mit Neuaufnahmen durchweg miese Erfahrungen gemacht, wobei „Under The Sign Of Hell“ von Gorgoroth, da am härtesten reingeschissen hat.
Auch mit Re-Mix und –Mastern habe ich lange Zeit keine guten Erfahrungen gemacht, bis Cradle Of Filth mit „Cruelty And The Beast“ und Dimmu Borgir mit „Puritanical Euphoric Misanthropia“ dieses Blatt beim mir gewendet haben.
Ok, liegt mir nun also die Neuaufnahme von „Sylphlike“ vor.
Das Original war mir bekannt, habe ich aber nicht oft gehört, da ich damals mit dem Debüt „Towards The Twilight“ bei NIGHT IN GALES eingestiegen bin und bis mit „The Last Sunsets“ wieder voll durchgestartet wurde, habe ich auch immer nur das Debüt gehört. Jetzt habe ich natürlich noch ein paar Mal in die alte Aufnahme reingehört, bevor ich das neue Werk reviewen wollte. Und ich muss sagen, die Aufnahme von ´95 hat ihren Charme nicht verloren. Zudem muss man neidlos zugestehen, dass die Songs damals schon ein hohes Niveau aufgewiesen haben, sodass man die Neuaufnahme auch einfach als reguläre EP wahrnehmen könnte. Die 5 Songs und das Instrumental variieren ein wenig in der Spielzeit, im Gegensatz zum Original, aber ansonsten hat sich zwischen den beiden Scheiben nichts geändert. Ok, Chris Bass (jetzt bei Heaven Shall Burn) ist von Adriano ersetzt worden und im Cover sind ein paar Totenkopfsilhouetten dazugekommen. Aber sonst alles beim Alten! Zumindest konnte ich nichts wahrnehmen, was sich da geändert hätte. Aufgefallen ist mir nur, dass Sänger Christian mit seiner Stimme auf einem anderen Level angekommen ist, was man schon hören kann. Die Musiker sind sicherlich auch besser geworden, spielen ja aber das gleiche. Die alte Aufnahme klingt für die Zeit und die Umstände wirklich schon echt geil, auch heute noch. Die Neuaufnahme ist natürlich modern produziert und klingt fett und geil.
Lange Rede, kurzer Sinn: Mir gefällt immer die Aufnahme besser, die ich grad höre, da beide großartig sind und ihren eigenen Reiz haben. Hätte ich damals schon das Original gehabt, wäre die wahrscheinlich mein Favorit, aber so ist es eben nicht. Ich bin auch froh, mir direkt eine CD vorbestellt zu haben, denn erst kurz vor dem Release hat Tobbe mir gesteckt, dass ich in seiner Dankesliste auftauche. Dafür bedanke ich mich wiederrum. Die CD wird immer einen besonderen Platz bei mir bekommen. Jetzt fehlen mir zu meinem absoluten NIGHT IN GALES Glück nur noch 2 Sachen. Ein „Towards The Twilight“-Shirt von damals und ein Gastgesang bei einem Song auf dem neuen Album. Das wäre der Oberhit… (hendrik)
Source: Amboss-Mag.de
18.11.2025 - SOULS OF SORROW „King In The Past“ (Dark Rock/Folk/Metal)

SOULS OF SORROW
„King In The Past“
(Dark Rock/Folk/Metal)
Wertung: Gut+
VÖ: 21.11.2025
Label: Timezone Records
Webseite: Homepage / Facebook
Die Band SOULS OF SORROW um den charismatischen Sänger und Gründer Daniel Hapke alias Dan Peters aus Gerlingen konnte mich mit ihrer Debüt-EP voll überzeugen. Etwas über ein Jahr später liegt nun bereits der Longplayer „King In The Past“ vor. Und… die nicht so gering aufgehängte Messlatte wird behände übersprungen.
Der Opener „Sometimes“ lässt sich durch ein spannungsgeladenes Intro genügend Zeit für den Aufbau. Langsam, aber durchdringend wird die Energiezufuhr tröpfelnd eingefügt und gipfelt in einem dynamischen Refrain. Dazwischen variiert Daniel zwischen Höchstleitung und verträumter Elegie. Ein dramatisches Kleinod zwischen Goth Metal und verführerischem Dark Rock. Kurz gesagt, ein geiler Song, der auch von den variablen Stimmbändern lebt. Textlich geht es um die täglichen Kämpfe gegen den innerlichen Schmerz. Das Thema Kampf steht auch im folgenden „Renegade“ im Mittelpunkt und dürfte insgesamt zentrales Thema des „Konzept“-Albums sein. Das explosive Stück würde ich hier mal als Stadionrock für AC/DC Fans einordnen, wenn sie eine durchzechte Nacht mit BEASTIE BOYS und einem Thriller-Album durchgestanden haben. Und dort hinterm Schrank, genau dort, da ist die Melodie und die durchdringende Faszination. Der Titelsong ist hart, kompromisslos in seiner Erscheinung, aber diese Stimme, sie nimmt dich in den Arm und lässt dir wohlige Schauer über den Rücken laufen. Staubtrockene Energie ist das Grundgerüst des treibenden „End of me“, das bedrückend von Verlust erzählt und doch hoffnungsvoll vom Weiterleben der Seele, darüber wachen und dem Wiedersehen irgendwann berichtet. Das Thema „Tod“ ist auch bei „Death in me“ tragende Säule und ganz dezent erinnert mich die „Erzählung“ fast an Freuds Todestrieb. Musikalisch geht man meist etwas ruhiger und leicht balladesk zu Werke. Hinzu kommen doomige Klanglandschaften. Beginnend mit Sprachsamples entwickelt sich das betörende „Reborn“ zu einer Goth Rock Hymne mit leichtem Pop-Einschlag. Warmer Gesang wechselt mit rauen Vocals und wird wunderschön mit weiblichen Backings ergänzt. Ein tragisches und dennoch eingängiges Klangerlebnis.
Das samt Video bereits vorab veröffentlichte „Hour of the Ghosts“ ist ein halsbrecherischer Burner. Von Beginn an kraftvoll und voll auf die Zwölf ausgerichtet, gelingt es bei aller brachialer Härte, besonders im Refrain harmonische Soundstrukturen zu integrieren. Zudem begeistert der variantenreiche Gesang, der von melodisch-verführerisch über phobisch kreischend bis hin zu growlig fast das gesamte Repertoire des Dark Metals aufweist. Eine wahre Horror-Punk-Explosion. Ein bisschen LORD OF THE LOST, ein bisschen THE OTHER und die Liebe zur ungeschliffenen Roh-Version der Rocky Horror Show. Wer nicht tanzt wirft mit Popcorn.
„Kings of Darkness“ ist ein intensiver, teils tief-tönender Rock Epos voller klassischer Eruption. Verschiedene Stimmfarben und leichte Tempowechsel sorgen für reichlich Abwechslung, wobei auch mal die progrockige Attitüde das Zwischenspiel befeuert. Zum Schluss gibt es das wehmütige „Song of the world“, welches Shane MacGowan immer nach dem letzten Bier kurz vor der Sperrstunde anstimmte (Nein, Scherz). Eine verträumte Folk-Ballade voller Sehnsucht. Hier wird in Form von Verlustangst die Schönheit der Natur und des Lebens beschrieben.
SOULS OF SORROW ist nicht nur eine Band, sondern ein kreatives Kollektiv, das sich bis heute selbst produziert und managed. Die vier Mitglieder bringen eine spannende Vielfalt mit, die sich in ihrer Musik und ihren mitreißenden Live-Shows perfekt ergänzt. Jedes Bandmitglied tritt in maßgefertigter Kleidung und mit kunstvollem Make-Up auf, was ihre einzigartige Ästhetik unterstreicht. Letzteres mag mancher etwas drüber finden, ist aber wichtiger Bestandteil des audiovisuellen Gesamtkunstwerks. (andreas)
Source: Amboss-Mag.de
16.11.2025 - ADVOCATUS DEI :: Neue Single „Los Perdidos“

Nach ihrem Debütalbum „Eiszeit“ und der atmosphärischen Single „Land“ melden sich die deutschen Gothic Rocker ADVOCATUS DEI mit „Los Perdidos“ zurück – dem ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „NEIN“, das Anfang 2026 erscheinen soll. Die Band ist stolz darauf, El Gurú für dieses Projekt gewonnen zu haben, den charismatischen Sänger der argentinischen Band AMÁUTICA, Die Veröffentlichung enthält zwei Versionen des Songs: das Original, das pulsierend, düster und voller Energie ist, und „The Lost Mix“, eine eher sphärische Interpretation, die reduzierter und räumlicher wirkt, wobei Gitarren und Schlagzeug in den Hintergrund treten, um Atmosphäre und Emotionen Raum zu geben. Die Single wurde am 13. November 2025 auf allen großen Streaming- und Download-Plattformen veröffentlicht.
https://advocatusdei.de / https://advocatusdei.bandcamp.com/
Source: Amboss-Mag.de
16.11.2025 - ELLENDE :: Neue Single & Video veröffentlicht

Die österreichische Atmopsheric Black Metal Formation ELLENDE präsentiert ihr sechstes Album „Zerfall“, welches am 2.1.2026 via AOP Records erscheinen wird. Der neue Vorbote daraus ist die Single „Wahrheit Teil II“.
https://www.ellende.at / https://shop.aoprecords.de
Zitat L.G.:“Wahrheit Teil II“ handelt von den furchterregenden und mächtigen Kräften im Universum und der Illusion, dass wir irgendwie die Kontrolle haben. Es ist aber auch eine Geschichte über Rebellion, Willenskraft und Freundschaft. Ich habe dieses gesamte Video in neun Monaten selbst erstellt und animiert. Danke, dass ihr dabei seid. Viel Spaß!“
Source: Amboss-Mag.de
10.11.2025 - LAST DUSK „At Sea“ (Goth Rock)

LAST DUSK
„At Sea“
(Goth Rock)
Wertung: Gut
VÖ: 31.10.2025
Label: Eigenproduktion
Webseite: Facebook / Bandcamp
LAST DUSK ist eine Gothic Rock Band aus San José, Costa Rica, die 2010 von Carfax gegründet wurde und als erste costa-ricanische Goth-Band im Ausland auftrat. Ihr aktuelles Werk ist das dritte Full Length Album nach „Momento Mori“ 2016 und „As the Young die“ von 2019. LAST DUSK besteht aus Carfax Haddo (Vocals und Bass), Diego Cervantes (Guitars) und Lee Meadows (Drum Sequences). Und das Trio macht einen wirklich guten Job. Betörende Stimme und ein gelungenes Gefühl für tragische Songstrukturen. Hinzu kommt diese samtene Eleganz, welche den Songs innewohnt.
Der Opener „No Land in Sight“ scheint zu Beginn das Cover zu instrumentieren. Doch nach dem kurzen Intro folgt eine galante gothrockige Wave-Hymne, deren Innerstes fast balladesk die warme Stimme unterlegt. Wunderschöne dunkle Klangspektren beherrschen den Song. Der Text ist eine bedrückende Anklage an die Herrschenden dieser Welt. Es geht um Unterdrückung und Ausbeutung. Es folgt das leicht verträumte, mit MISSION-Saiten verfeinerte „Frozen Deep“. Ein düsteres Stück, welches zudem leichtgängig in die Gehörgänge fließt.
„Blend the Mist“ geht zu Beginn ein wenig Richtung JOY DIVISION, während der Song ansonsten mit angezogener Handbremse eher schleichend und sehr Drum-lastig nach vorne marschiert. „Tides“ beherbergt im Mark ein wenig Wave Pop der 80er, wobei mich hier nicht nur die Stimme ein wenig DEAD OR ALIVE erinnert mit leichtem Einfluss von THE CULT. Etwas schräger inszeniert ist „Doldrums“, während die Hookline samt klagender Stimmbänder richtig schön tragisch daherkommt. Puristischen, schnellen Goth Rock liefert „Silent Wave“. Der verführerische Gesang konterkariert hier die schreienden Saiten und bewahrt den Song vor all zu punkigen Verhältnissen. Zentrale Aussage ist: „It’s not the heart that leads to emnity, it is the tongue“. Großartig, wie im folgenden „At Sea“ BAUHAUS Atmosphäre auf wilde SISTERS Gitarren trifft und der Gesang zwischen erzählender Sprachgewalt und harmonischer Schwermut wandert. Zum Schluss gibt es mit dem flirrenden „Walk on Water“ noch einen sehnsuchtsvollen Lovesong. Das Ganze verziert mit reichlich Saiten-Gefrickel.
Fazit: Ein gelungenes Album, im Mark verspielt und dennoch mit reichlich nebelverhangener Düsternis gesegnet. Hinzu kommen schwermütige Texte voller Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, welche als Gegengift teilweise eine immanente Wut aufweisen. Carfax gelingt es, die Gefühlswelten in seine Stimmbänder fließen zu lassen und so die Melancholie der Texte mit der Dunkelheit der Musik verschmelzen zu lassen. (andreas)
Source: Amboss-Mag.de
07.11.2022 - New PORN single, album and live dates

In 2017, PORN released their third album “The Ogre Inside - Act I”, the first act of a trilogy based on the enigmatic character Mr Strangler. In 2019, the band released the second act of its trilogy, “The Darkest Of Human Desires – Act II”. Now, on March 27th, 2020, PORN return with the final act: “No Monsters In God's Eyes – Act III”.
After collaborating with Tom Baker (responsible for the mastering of legendary albums like Marilyn Manson's “Antichrist Superstar”, NIN's “Downward Spiral”, Ministry's “Psalm 69” or Rob Zombie's “Hellbilly Deluxe”), PORN entrusted Brian Lucey (Magic Garden Studio in Los Angeles) with the mastering of this album. Lucey previously worked with Ghost, Marilyn Manson, Depeche Mode, Arctic Monkeys, Royal Blood ...
PORN have released several singles from the new album in the past couple of months and the new single for the track "Low Winter Hope, Pt.2" will be published on feb, 21st along with a music video.
The band will also play some more shows in april:
2020-04-03 - FR - Paris La Boule Noire
2020-04-04 - FR - Nantes Le Ferrailleur
(more dates tba. soon)
Source: EchoZone.de
07.09.2020 - THANATEROS signs with ECHOZONE for future releases

We're proud to announce the cooperation with german based band THANATEROS for future single and album releases. The band is already working on new material to be released next year and hopefully will play live shows again in the near future.
In the meantime we will also take care of the current longplayer INSOMNIA in terms of promotion and distribution incl. a special release through ECHOZONE in autumn this year. More news and details about this coming soon.
Source: EchoZone.de
22.02.2020 - Fifth album release from MINUSHEART coming this spring

We're happy to announce the return to ECHOZONE of german based Electro band MINUSHEART for the release of their brand new album this spring. There will be a new single and video coming beginning of april and more to be announced soon.
The band will also play more shows this year incl. some festivals. Additional dates to follow.
2020-02-21 - DE - Aachen Dark Ritz Festival 2020 [#1]
2020-03-07 - DE - Übach-palenberg Dark Club Festival 2020 [#2]
2020-04-25 - DE - Aachen Record Release Party & After Show Party
2020-12-26 - DE - Aachen The Wild Rover Irish Pub
[#1] + EGOamp / Mauerschlag
[#2] + Reptyle / The House Of Usher (Gothic Rock Band) / Scintilla Anima / Rio Black Band / Ground Nero
Source: EchoZone.de