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26.01.2026 - DRAMATIST: neues Album „Wasting Words“ – Video zu „Black Hole“

Die Post Hardcore-Band DRAMATIST stellt nach ihrer Single „Fat White Families“ und der Auskopplung“Glasgow Nights“ nun auch „Black Hole“ mit einem Clip bei YouTube vor.

Es handelt sich dabei um Auszüge des Debütalbums „Wasting Words“. Erschienen ist selbiges am 23. Januar 2026 via DevilDuck Records. Die Produktion übernahmen Gregor Hennig und Kurt Ebelhäuser.

Live erleben kann man DRAMATIST ab Februar 2026.

DRAMATIST Tourdaten 2026

04.02.26 Hamburg – Hafenklang (Goldener Salon) /w The Macks und Palila
05.02.26 Barmstedt – Kulturschusterei
06.02.26 Tangermünde – Kaminstube
12.05.26 Stuttgart – Cafe Galao
13.05.26 Karlsruhe – Alte Hackerei

DRAMATIST Line-up 2025
Marco Van Gete
Oskar Brozek
Moritz Vandreier
Roman Pelz
Johann Dallmeyer

Source: Vampster

26.01.2026 - GLADENFOLD: neues Album „Soulbound“, neue Single „Wardens Of Time“

GLADENFOLD haben ein neues Album angekündigt: „Soulbound“ erscheint am 26. Februar 2026, Gitarrist Matias Knuuttila beschreibt das Albumkonzept:

„Ein Gedanke führte zum nächsten, und schließlich fanden wir uns dabei wieder, diese ersten Ideen zu einem vollständigen Konzeptalbum auszubauen. Kurz gesagt folgt die Geschichte zwei Charakteren, deren Leben sich immer wieder verflechten und kollidieren – gefangen in endlosen Zyklen der Wiedergeburt.“

Einen Einblick in das fertige Werk gibt nun die Single „Wardens Of Time„.

Mit „Mercy“ präsentierten GLADENFOLD zuletzt eine weitere Single, Keyboarder Paavali Pouttu beschreibt den Track so:

„Das ursprüngliche Demo wurde – wie man es von einem Keyboarder erwarten würde – am Piano geschrieben. Es zu einem vollständigen Gladenfold-Song für die ganze Band zu formen, war sowohl herausfordernd als auch unglaublich lohnend. Das Arrangement hat sich im Laufe des Prozesses stark weiterentwickelt, doch die gemeinsame Arbeit der Band und insbesondere Eskos lyrische Handschrift haben den Song letztendlich zum Leben erweckt.“

Schon im August hatten GLADENFOLD mit „For My Queen“ einen ersten Song des Albums inklusive Video veröffentlicht:

Laut Drummer Lauri Itälä lässt der Track Rückschlüsse auf das kommende Album zu:

„For My Queen verkörpert die Power-Metal-Wurzeln von Gladenfold und gibt einen ersten Ausblick darauf, was man vom kommenden Album erwarten darf. Der Song vereint alle Schlüsselelemente eines epischen Power-Metal-Tracks: hohes Tempo mit wuchtigem Double-Bass-Drumming, kraftvolle Vocals, satte Gitarrenriffs und vielseitige Keyboard-Linien.“

GLADENFOLD „Soulbound“ Cover & Tracklist

1. Fire Wind
2. Wardens Of Time (Video bei YouTube)
3. For My Queen
4. Helix Of Hate
5. Mercy
6. Ghostlike
7. Chaos Waltz
8. Anthem Of The Broken
9. Soulbound Parallax

 

GLADENFOLD Line-Up:
Esko Itälä (vocals and acoustic guitars),
Matias Knuuttila (guitars),
Toke Gerdts (guitars),
Ville Vesa (bass),
Lauri Itälä (drums)
Paavali Pouttu (keyboards)

Source: Vampster

26.01.2026 - TRIGGERFINGER: neuer Song „Come Clean“

TRIGGERFINGER meldeten sich 2025 nach einer Auszeit mit einer neuen Single zurück. „Stars“ wurde mit Produzent Mitchell Froom aufgenommen und mit einem Musikvideo veredelt. Den Mix übernahm Tchad Blake. Nun gibt es im neuen Jahr einen weiteren brandneuen Track: „Come Clean“ bei YouTube.

Im November 2025 gab das Duo einige Konzerte in Deutschland.

TRIGGERFINGER Tourdaten 2025

08.11.2025 München – Milla
09.11.2025 Frankfurt am Main – Nachtleben
12.11.2025 Köln – MTC
13.11.2025 Berlin – Privatclub

Source: Vampster

26.01.2026 - FURIES: Plattenvertrag und neuer Song „Cannibale“

Die Heavy Metal-Band FURIES steht ab sofort bei Fireflash Records unter Vertrag. Den Labeldeal feiert man gemeinsam mit der Single „Cannibale„, die auf französisch eingesungen wurde.

Weitere Musik unter neuer Flagge soll bald folgen.

Source: Vampster

26.01.2026 - ANKOR: neuer Song „Nagato – Purple Eyes“

Die Alternative Metal-Band ANKOR präsentiert ihr neue Single „Nagato – Purple Eyes“ mit einem Musikvideo bei YouTube.

Produziert wurde das Stück von David Romeu, Mix und Mastering übernahm Christoph Wieczorek.

Source: Vampster

26.01.2026 - HOLOSOIL: neuer Song „Spirals“

HOLOSOIL haben einen Plattenvertrag mit InsideOut Music abgeschlossen. Die Progressive Rock-Band vereinte auf ihrer Debüt-Single „Look up“ progressive Elemente mit elektronischen Klangfarben und Alternative-Sounds. Anschließend folgte der Clip „Cracks„.

Jetzt legt das Quartett mit „Spirals“ einen dritten Preview-Song nach:

Die noch unbetitelte Debüt-EP soll im April 2026 erscheinen.

HOLOSOIL Line-up 2025
Emelie Sederholm – Vocals
Jan Kurfürst – Gitarre
Victor Nissim – Bass
Altaïr Chagué – Schlagzeug

Source: Vampster

26.01.2026 - MIRE: neues Album „Pale Reflection“ im April 2026

MIRE, die Band um Ryan Glisan (Ex-ALLEGAEON) und Nick Hipa (Ex-AS I LAY DYING) hat für 10. April 2026 ein neues Album angekündigt: Den Titeltrack „Pale Reflection“ kann man sich vorab als Musikvideo ansehen.

Produziert wurde „Pale Reflection“ von Grant McFarland und Carson Slovak. Zuletzt erschien das Debüt „A New Found Rain“ (2022).

MIRE „Pale Reflection“ Tracklist

Pale Reflection (Video bei YouTube)
Cultures of Violence
The Master
Where I Belong
Great Pain
Human Condition
Significance Plague
Which One Am I
Send Us

MIRE Line-up 2026
Benton McKibben – Vocals
JP Andrade – Drums
Nick Hipa – Guitar
Ryan Glisan – Guitar & Bass

Source: Vampster

26.01.2026 - TOTAL MANIAC: kündigen neues Street Metal / Rock ´n´ Roll Album „Love Overdrive“ an

Die Street Metal / Rock ´n´ Roll-Band TOTAL MANIAC hat mit hat mit „Love Overdrive“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Total Maniac“ (2022) das zweite Album der US-Amerikaner aus Baltimore und wurde von Kevin Bernsten im Developing Nations Studio aufgenommen und von Brad Boatright gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Jamie Rosier. Release-Termin ist der 27. März 2026. Vorab gibt es den Track „Drinkin’ Our Way To Hell“ zu hören.

TOTAL MANIAC Line-Up:
Diamond Dustin – Vocals
Mike Brown – Guitar
Nick Etson – Guitar
Ben Martin – Bass
Vaughn Volkman – Drums

TOTAL MANIAC „Love Overdrive“ Tracklist
1. Love Overdrive
2. Devil In Plain Sight
3. Drinkin’ Our Way To Hell (Audio bei YouTube)
4. Just Another
5. Early Grave
6. Rock ‘N’ Roll
7. Set Fire To The Sun
8. Flatline

Source: Vampster

26.01.2026 - YOUR INLAND EMPIRE: weiterer Video-Clip vom neuen Industrial Darkwave / Post-Metal Album „Your Inland Empire“

Die Industrial Darkwave / Post-Metal-Band YOUR INLAND EMPIRE hat einen Labeldeal bei Season of Mist unterschrieben. Beim französischen Label will die Nachfolge-Band von CROWN, welche drei Alben veröffentlicht hatte, neu durchstarten. Erstes Etappenziel ist das selbstbetitelte Album: „Your Inland Empire“ wurde von Gitarrist David Husser im La Grange Studio aufgenommen und gemixt und von Jaime Gomez Arellano im Orgone Studio gemastert. Release-Termin war der 14. November 2025. Zu „Edge of Perfection“ gibt es nun einen weiteren Video-Clip.

„Ein Song über Macht, die die Menschheit verschlingt, über Führer, die ihr eigenes Volk im Stich lassen und es an den Rand drängen. Er spiegelt die rohe Grausamkeit wider, zu der Menschen fähig sind, wie leicht Empathie zusammenbricht, wie Leiden unsichtbar wird. Dieser Song steht für diejenigen, die ausgelöscht, vergessen und am Rande einer Welt, die vorgibt, perfekt zu sein, dem Verfall preisgegeben wurden“, sagt Frontmann Stéphane Azam.

Den zweiten Höreindruck gewährt der Clip „Grinding„.

Mit dem Video-Clip zu „There Is No Me“ gibt es eine weitere Vorab-Single. Der Track entfalte sich als eindringliche Meditation über zerbrochene Identität und spirituelle Besessenheit. Der Text thematisiert Schizophrenie, innere Zerrissenheit und das Verschwinden der Grenzen zwischen dem Selbst und dem Anderen.

YOUR INLAND EMPIRE Line-Up:
Stéphane Azam – Vocals, Guitars, Songwriting, Experimentation
David Husser – Guitars, Programming, Production, Experimentation
Marc Strebler – Guitars
Nicolas Uhlen – Drums

YOUR INLAND EMPIRE „Your Inland Empire“ Tracklist
1. Scars (3:25)
2. There Is No Me (3:52) (Video bei YouTube)
3. Grinding (3:54) (Video bei YouTube)
4. Edge of Perfection (5:06) (Video bei YouTube)
5. Silver Knife (4:50)
6. Undone (3:43)
7. Venom (4:28)
8. Sulfur (5:22)
9. Chemicals (4:40)
10. Myself Destruct (3:55)
11. I’ll Be Your Night (4:49)

Source: Vampster

26.01.2026 - DYING WISH: Flesh Stays Together

Fühlt sich so Erwachsenwerden an? Den unbändigen Elan, die jugendliche Spritzigkeit jedenfalls haben DYING WISH verloren. Als eine der Speerspitzen der Revivalcore-Ära waren die US-Amerikaner:innen jedenfalls eine treibende Kraft, dem Metalcore seine einstigen Melodeath-Einflüsse und sein treibendes Riffing zurückzubringen. Statt dem Geist der 2000er Jahre weiter zu huldigen, vollzieht das Quintett nun jedoch die Kehrtwende.

„Flesh Stays Together“ ist behäbig im Tempo, vollgepackt mit Downtuned-Chugging und schwermütigem Klargesang. Bisweilen scheint es so, als orientierten sich DYING WISH zu gleichen Teilen and KNOCKED LOOSE und SPIRITBOX: erstere für die Brachialgewalt, letztere für die hypnotisch-träumerischen Vibes, die den gesanglichen Aspekt prägen.

DYING WISH ändern die Herangehensweise auf Kosten der Vielfalt
Diese Schnittmenge der Extreme erfüllt durchaus ihren Zweck, ohne die Höhen der Archetypen selbst zu erreichen. Das liegt nur in Teilen an Frontfrau Emma Boster, deren Screams weiterhin herrlich garstig erklingen, deren Klargesang auf Albumlänge zwar fleißig Register wechselt, atmosphärisch aber zu gleichförmig bleibt. Ein Makel, der „Flesh Stays Together“ auch als Gesamtwerk anhaftet: Konzipiert ist die Platte durchweg homogen; was im Augenblick massiv über uns hereinbricht, ist im nächsten Moment in Ermangelung einprägsamer Hooks und Riffs schon wieder vergessen.

Nur selten bleibt das Material in Erinnerung, wenn der Refrain von „I’ll Know Your Not Around“ etwa tatsächlich eine schöne Gesangslinie hervorzaubert oder der Opener „I Don’t Belong Anywhere“ durch einen unerwartet resignierenden Breakdown-Callout aufhorchen lässt. Auf Albumlänge jedoch haftet „Flesh Stays Together“ eine gewisse Zähigkeit an – selbst ein bis zwei Uptempo-Stücke im althergebrachten Stil hätten hier wohl Wunder gewirkt, um den Schwung bis zum Finale mitzunehmen.

„Flesh Stays Together“ ist roh und verbissen, kann sein Potenzial jedoch nicht entfalten
Ärgerlich ist das, da DYING WISH keineswegs in eine Sackgasse steuern: Die Neujustierung zeigt durchaus Potenzial, dürfte schon jetzt auf Live-Konzerten den Pit aufmischen. Was fehlt, ist gegenwärtig die Ausdifferenzierung des Sounds. Die Balance gerät in Schieflage, weil sich die Band zu sehr auf den immergleichen Ansatz verlässt. Tiefgestimmtes Chugging à la „Revenge In Carnage“ wirkt auf Dauer eben doch ermüdend, zumal selbst die Ballade „Nothing Like You“ in ähnlich bedrückenden Gefilden bleibt.

Was „Flesh Stays Together“ also fehlt, ist die Vielfalt, um dem rohen und verbissenen Ansatz ein paar zusätzliche Schattierungen zu schenken. Ansätze wie die Thrash-/Hardcore-Spitzen in „Empty The Chamber“ sind vorhanden, verlieren sich gegenwärtig jedoch im erdrückenden Gesamtsound. Das ist bedauerlich, denn Erwachsenwerden muss keineswegs so trist und beklemmend sein, wie es DYING WISH hier darstellen. Zumindest, solange man den eigenen Werdegang als Teil der Identitätsbildung anerkennt und sich damit auch mit dem hungrigen Drang nach vorne etwas von seinem jugendlichen Charme bewahrt.

Veröffentlichungstermin: 26.09.2025

Spielzeit: 35:55

Line-Up
Emma Boster – Vocals
Pedro Carrillo – Gitarre
Sam Reynolds – Gitarre
Jon Mackey – Bass
Jeff Yambra – Drums

Produziert von Will Putney

Label: SharpTone Records

Homepage: https://dyingwishhc.com/
Facebook: https://www.facebook.com/DyingWish503/
Instagram: https://www.instagram.com/dyingwishhc/

DYING WISH “Flesh Stays Together” Tracklist
1. I Don’t Belong Anywhere (Video bei YouTube)
2. A Curse Upon Iron
3. I’ll Know You’re Not Around (Video bei YouTube)
4. Revenge In Carnage (Video bei YouTube)
5. Nothing Like You (Video bei YouTube)
6. Surrender Everything
7. Moments I Regret
8. Empty The Chamber
9. Heaven Departs
10. Flesh Stays Together

Source: Vampster

26.01.2026 - Sonic Seducer präsentiert: Veljanov (Deine Lakaien) „Shanderilan“ Tour 2026

In diesem Jahr soll ein neues Soloalbum des Deine Lakaien-Frontmanns Veljanov erscheinen - das erste seit 18 Jahren! Dazu kommt er auch auf Tour, präsentiert von Sonic Seducer. Mehr Infos und alle Termine hier!

Source: Sonic Seducer

26.01.2026 - 45 years ago – THE CURE – “Faith”

On April 17, 1981, The Cure released their third album “Faith”. 45 years ago, they were in the studio for the final completions. Did you already know these 5 facts? ★ The Cure were already working at Morgan Studios in September 1980 to record a new album. But without success. In the months that followed, […]

Source: Orkus

26.01.2026 - LADYTRON: Paradise!

Spring will truly be paradisiacal! Because Ladytron ‘s new album entitled “Paradises” will be released on March 20, 2026. You can already enjoy a single release with “Caught in the Blink of an Eye”: Ladytron tour dates:March 19, 2026 UK-Liverpool, Arts Club Theatre20. March 2026 UK-Newcastle, Digital21. March 2026 UK-Manchester, GorillaMay 29, 2026 CA-Los Angeles, […]

Source: Orkus

26.01.2026 - 45 years ago: GRAUZONE – “Polar Bear”

45 years ago, Grauzone released their most successful single “Eisbär”, which still resonates in our ears today. Did you already know these 5 facts? ★ “Eisbär” was originally released on the compilation album “Swiss Wave – The Abum” in 1980. ★ A version about 30 seconds shorter was released as a single in 1981. ★ […]

Source: Orkus

26.01.2026 - BRING ME THE HORIZON announce live album

On April 10, 2026, Bring Me the Horizon will release “L.I.V.E. in São Paulo (Live Immersive Virtual Experiment)”. – A live album recorded during one of their biggest headlining shows at Allianz Parque Stadium in front of around 50,000 fans. It combines the visual universe of “Post Human” with cinematic elements and authentic fan perspectives. […]

Source: Orkus

26.01.2026 - Kim Lunner – Neon Skies (Digital Album – Kim Lunner)

Kim Lunner is a Norwegian musician, originally a drummer. Since 2020, he has been releasing...

Source: Side Line

26.01.2026 - HARALD BOSH: Seductive synth pop with electro influences

With the completely rearranged “Urknall Version”, Harald Bosh now presents his album “Die Sonne scheint für alle umsonst”, originally released in 2007, anew – with the wisdom of almost ten years. Seductive synth pop with electro influences and an irresistible eighties feel manifest themselves on 15 songs in fresh sound garb. Above all, of course, […]

Source: Orkus

26.01.2026 - Orkus! playlist tip: “Industrial Rock/Industrial Metal”

Do you already know our “Industrial Rock/Industrial Metal” playlist on Spotify? Including Rammstein, Rob Zombie, Nine Inch Nails, Ministry, Marilyn Manson, Linkin Park, Skold and many more.

Source: Orkus

26.01.2026 - DEATÄ B¥ LØVE: Gothic meets Industrial meets Orient

With their second single release “Sellenno”, DEATÄ B¥ LØVE give us another glimpse of their debut album, which will be released on February 20, 2026 and is entitled “444”. The duo combines a dark gothic atmosphere with intense industrial and tops it off with ethereal soundscapes from the Middle East. The duo from Poland and […]

Source: Orkus

26.01.2026 - Advertisement: “Villians” by Jamie Mahons

British photographer Jamie Mahon shows just how sexy villains – especially female ones – can be in his new photo book “Villians”. His best fetish works from the early days to the present are compiled here. – Many of them have never been published before and are sure to send a shiver down your spine, […]

Source: Orkus

26.01.2026 - GROWTH: kündigen neues Progressive Death Metal Album „Under the Under“ an

Die Progressive Death Metal-Band GROWTH hat mit „Under the Under“ ein neues Album angekündigt. Das zweite Album der Australier aus Melbourne bildet das zweite Kapitel ihrer geplanten Trilogie und zielt darauf ab, über den Ausdruck von Emotionen hinauszugehen und Wege der Genesung aufzuzeigen, während gleichzeitig die furchterregendsten Aspekte davon anerkannt werden.

„Under the Under“ wird am 27. März 2026 über Wild Thing Records erscheinen. Vorab gibt es zum Opener „Remember Me As Fire“ einen Video-Clip.

GROWTH Line-Up:
Tristan Barnes (guitar/bass/artwork)
Nelson Barnes (drums)
LF (vocals)
Nick Rackham (bass)
Ben Boyle (guitar)

GROWTH „Under the Under“ Tracklist
01 Remember Me As Fire (Video bei YouTube)
02 Under The Under
03 Slings That Shatter
04 Pain Is Never Far Away
05 Forward, Further, Spirit Killer
06 Death Cannot Hold Me

Source: Vampster

26.01.2026 - WOLFBASTARD: kündigen neues Black Metal / Crust Punk Album „Satanic Scum Punks“ an

Die Black Metal / Crust Punk-Band WOLFBASTARD hat mit „Satanic Scum Punks“ ein neues Album angekündigt. Es ist das vierte Album der Engländer aus Manchester rund um Sänger und Gitarrist Derek Carley (BURIAL, FOETAL JUICE). Release-Termin ist der 13. März 2026 via Apocalyptic Witchcraft.

WOLFBASTARD Line-Up:
Dez – Guitar/Vocals
Si Fox – Bass
Dave Buchan – Drums

WOLFBASTARD „Satanic Scum Punks“ Tracklist
1. It’s Fucking Dark
2. Satanic Scum Punks
3. Let The Bastards Burn
4. Hail Satan Kurwa (Lyric-Video bei YouTube)
5. F.O.A.D (Audio bei Bandcamp)
6. Blood on Steel
7. Drink for Hell
8. Fuck The Bastards
9. Maniac Street Creatures
10. You Fucking Rat
11. B.I.F.F.O

Source: Vampster

26.01.2026 - SUM OF R: weiterer Video-Clip vom neuen Psychedelic Doom / Krautrock Album „Spectral“

Mit „Spectral“ ist am 3. Oktober 2025 das neue Album der Psychedelic Doom / Krautrock-Band SUM OF R erschienen. Das neue Album der internationalen Band aus der Schweiz und Finnland wurde von Komponist Reto Mäder gemixt und von Arthur Rizk gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Felipe Froeder. Nach dem Video-Clip zum Opener „Solace“ – mit Gast-Sänger Juho Vanhanen (ORANSSI PAZUZU) -, den Videos zu „Violate“ und „Beer Cans In A Bottomless Pit“ gibt es mit „The Solution“ nun einen weiteren Video-Clip.

SUM OF R Line-Up:
Reto Mäder: bass guitar, synthesizer, effects, tapes, metallophon, mellotron, manipulations // composition
Marko Neuman: vocals, noise // lyrics
Jukka Rämänen: drums, percussion, piano, synthesizer

SUM OF R „Spectral“ Tracklist
1. Solace (feat. Juho Vanhanen) (Video bei YouTube)
2. Agglomeration (feat. G. Stuart Dahlquist)
3. Waltz Of Death
4. Beer Cans In A Bottomless Pit (feat. Vicotnik) (Video bei YouTube)
5. Empty Rooms (Audio bei Bandcamp)
6. The Solution (Video bei YouTube)
7. Violate (Video bei YouTube)
8. Cold Signature

Source: Vampster

26.01.2026 - RADIAN: kündigen neues Sludge / Doom Metal Album „Subterfuge“ an

Die Sludge / Doom Metal-Band RADIAN hat mit „Subterfuge“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Chapters“ (2019) und „Discordian“ (2022) das dritte Album der US-Amerikaner aus Akron, Ohio, und erzählt eine Geschichte über Widerstand, Überleben und den Erhalt von Kultur.

„“Subterfuge“ ist die Geschichte eines Mannes, der bereit ist, alles zu tun, um sein Zuhause, sein Volk und seine Kultur vor einer Gruppe von Herrschern zu schützen, die entschlossen sind, alles in ihrem Weg zu zerstören, um ihren eigenen Vorteil zu erzielen. Die Handlung spielt im heutigen Ägypten, als wäre es in der Antike nie an die Römer gefallen, und ist voller Parallelen zu der Welt, in der wir heute leben“, sagt Sänger Corey Staley.

„Subterfuge“ wurde von Gitarrist Mike Burns aufgenommen, von Sanford Parker gemixt und von Collin Jordan gemastert. Release-Termin ist der 20. März 2026 via El Burno Records und Third House Communications. Vorab gibt es einen Video-Clip zu „Spiraling Ash„.

„In „Spiraling Ash“ wird die Hauptfigur William auf eine Selbstmordmission geschickt, um ein längst verloren geglaubtes Relikt zurückzuholen und es an seinen rechtmäßigen Platz zurückzubringen. Dabei erwacht in ihm eine überirdische Kraft, die er in vollem Umfang zu entfalten vermag. Eine Reflexion über Furchtlosigkeit und göttliche Intervention“, erklärt Corey Staley.

RADIAN Line-Up:
Corey Staley – vocals
Mike Burns – guitars
Carly Allman – bass
Derek Vaive – drums

RADIAN „Subterfuge“ Tracklist
1. Toothless Wolf
2. Spiraling Ash (Video bei YouTube)
3. Fathom
4. Ethereal Thirst
5. William
6. Subterfuge
7. Fluidity

Source: Vampster

26.01.2026 - INTHRACED: zweite Single vom neuen Melodic Death Metal Album „Constellation Zero“

Die Melodic Death Metal-Band INTHRACED hat mit dem Lyric-Video zu „The Black Star“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „Constellation Zero“ veröffentlicht. Es ist nach zwei EPs das erste Album der Finnen und wurde von Janne Korpela gemixt und von Mika Jussila gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Robert „Holo Dreamz“ Horvath.

„Constellation Zero“ wird am 15. Mai 2026 via Inverse Records erscheinen. Vorab gibt es auch zu „Neon Frontiers“ ein Lyric-Video.

INTHRACED Line-Up:
Tommi Takkunen – Guitar & Vocals
Mirko Byman – Guitar
Eetu Kovapohja – Bass
Antti Ikonen – Drums

INTHRACED „Constellation Zero“ Tracklist
01. The Revenant
02. Neon Frontiers (Lyric-Video bei YouTube)
03. The Black Star (Lyric-Video bei YouTube)
04. Darkest Chest
05. Constellation Zero
06. The Way Of The Voice
07. Lost Divinity

Source: Vampster

26.01.2026 - ONLY HUMAN: debütieren mit neuem Progressive Metal / Metalcore Album „Planned Obsolescence“

Die Progressive Metal / Metalcore-Band ONLY HUMAN hat mit „Planned Obsolescence“ ein neues Album angekündigt. Es ist das erste Album der Dänen aus Kopenhagen und wird am 27. März 2026 via Season of Mist erscheinen.

„Das Album soll den Menschen bewusst machen, auf wie vielfältige Weise die Technokratie in die Gesellschaft eindringt“, sagt Sänger Patrick Grønbæch Christensen. „Tech-Unternehmen entwickeln ihre Produkte oft so, dass sie ein Verfallsdatum haben, sodass wir gezwungen sind, sie durch das neueste Modell zu ersetzen. Durch unsere sozialen Medien und die Verbreitung der Influencer-Kultur leben wir heute in einer Realität, in der Menschen Produkte sind, die konsumiert und entsorgt werden.“

„Planned Obsolescence“ wurde von Sänger Patrick Grønbæch Christensen produziert und mit einem Cover-Artwork von Bassist Guillaume Blanjean ausgestattet. Vorab gibt es mit „Automata“ einen Video-Clip.

ONLY HUMAN Line-Up:
Patrick Grønbæch Christensen — Vocals
Martin Hastrup — Guitars
JaCK Kijne — Guitars
Andreas Pröll — Drums
Guillaume Blanjean — Bass

ONLY HUMAN „Planned Obsolescence“ Tracklist
1. Drift (4:44)
2. The Sun and the Moon (3:54)
3. Steep Descent (5:56)
4. Death Cult (3:40)
5. Techno Fascist (6:01)
6. Automata (6:12) (Video bei YouTube)
7. Aspire (4:22)
8. Breach (5:41)

Source: Vampster

26.01.2026 - TARDIGRADE INFERNO: zweite Single vom neuen Dark Cabaret Metal Album „Hush“ aus St. Petersburg

Die Dark Cabaret Metal-Band TARDIGRADE INFERNO hat mit dem Video-Clip zu „All In Your Head“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „Hush“ veröffentlicht. Es ist nach „Mastermind“ (2019) und „Burn the Circus“ (2023) das dritte Album der Russen aus St. Petersburg.

„Hush“ wurde ein weiteres Mal von Vladimir Lehtinen produziert und wird am 5. März 2026 erscheinen. Vorab gibt es mit „Hide ’n‘ Seek“ einen weiteren Video-Clip.

TARDIGRADE INFERNO Line-Up:
Darya Rorria – vocals
Alexander Pavlovich – guitars, keys
Maxim Belekhov – bass
Andrew Drew – drums

TARDIGRADE INFERNO „Hush“ Tracklist
1. The Final Show
2. Hide ’n‘ Seek (Video bei YouTube)
3. Deadly Fairytales
4. All In your Head (Video bei YouTube)
5. Dead Fish Smile
6. Subatomic Heist
7. I.C.D.
8. Goor
9. Hush
10. Hypograph
11. I Am Eternal

Source: Vampster

26.01.2026 - DUST: kündigen neues Groove Metal / Metalcore Album „Thoughts Of A Falling Man“ an

Die Groove Metal / Metalcore-Band DUST hat mit „Thoughts Of A Falling Man“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Break the Silence“ (2019) das zweite Album der Italiener aus Turin und entfaltet sich als eine Reise nahe dem Tod und beschäftigt sich mit Themen wie Schuld, Urteil, innerem Zusammenbruch und spiritueller Ungewissheit.

„Thoughts Of A Falling Man“ wird am 3. April 2026 via Rockshots Records erscheinen. Vorab gibt es zu „Bodyless“ einen Video-Clip.

„‚Bodyless‘ steht für einen Moment der völligen Schwebe. Es ist der Punkt, an dem alle Masken fallen und nichts mehr verborgen bleiben kann. Wir wollten einen Ort beschreiben, an dem es keine Zeit, keine Erinnerung und keine Privilegien gibt – nur Urteile“, erklärt die Band.

DUST Line-Up:
Riccardo Pirozzi: Vocals
Stefano D’Angelo: Guitars
Federico Ignini: Guitars
Francesco D’Elia: Bass
Eric Di Donato: Drums

DUST „Thoughts Of A Falling Man“ Tracklist
01. Intro – 01:49
02. Before Your Awaken – 05:23
03. Death’s Ashes Upon Me – 03:52
04. Contemptus Mundi – 03:58
05. Fragments of Mirror – 04:26
06. Thoughts of a Falling Man – 06:40
07. Bodyless – 03:44 (Video bei YouTube)
08. The Reaping of the Scythe – 03:56
09. Beyond the Void – 06:06

Source: Vampster

26.01.2026 - SICK SHOOTERS: debütieren mit neuem Punk / Garage Rock ’n’ Roll Album „Super Sonic Rock Saga“

Die Punk / Garage Rock ’n’ Roll-Band SICK SHOOTERS hat mit „Super Sonic Rock Saga“ ein neues Album angekündigt. Es ist das erste Album der Niederländer von Utrecht und wurde von Bart van Hasselt im Studio Slachthuis produziert. Release-Termin ist der 19. März 2026 via Wap Shoo Wap Records.

SICK SHOOTERS Line-Up:
Rube van den Berg — Vocals
Laurens den Haan — Guitar
Kees Gerdes — Guitar
Bradley Pezij — Drums

SICK SHOOTERS „Super Sonic Rock Saga“ Tracklist
01 Heartbreaker Soulshaker
02 Evacuation
03 Sick Shooters
04 Daisy
05 Sweet Telephone
06 Supersonic Lovin
07 Never Comin Home
08 In Between
09 Holding On
10 Gambling Girl
11 Great Escape (On The Run)

Source: Vampster

26.01.2026 - Los Angeles Darkwave Act Never Knows Best Searches for Meaning Through Dance in Video for “Something From Nothing”

MMeaning is the most convincing fiction we agree to rehearse together. We borrow it from lovers, from late-night promises, and from the idea that connection will eventually explain itself. The latest single from Los Angeles darkwave act Never Knows Best, titled “Something From Nothing,” understands how fragile that arrangement is. Hope arrives first, eager and untested, while doubt follows with better timing. In this context, nihilism isn’t theatrical; it’s practical, almost polite. The song lingers in that uneasy interval where desire persists after certainty slips away.

With this song, Never Knows Best recalibrates their sound and direction. Their first original release since 2020’s I Guess signals a band refining its posture, choosing precision over sprawl. What began as Cameron Dunbar’s solitary loop-built exercise expands here into a collective form, with Justin Schultz and Scott Neff adding mass and momentum. Each element feels chosen, introduced, then withdrawn before comfort settles in. The inheritance is clear but unforced: the emotional restraint of New Order, the tense vertical lines of Chameleons, the late-night patience of Pink Turns Blue, the disciplined devotion of Depeche Mode. These references form a shared vocabulary. In the present tense, the pressure of Cold Cave, CHVRCHES, Kontravoid, and Crystal Castles registers as atmosphere rather than aspiration.

Something From Nothing is built from analogue synthesizers and standard drum patterns, arranged with focus and restraint. The guitars are treated with delay and reverb, entering in short, controlled lines rather than broad washes. Lyrically, the song moves from initial optimism toward a more cautious awareness. Romantic connection is framed as a place where meaning is sought, questioned, and gradually found wanting. Instead of a dramatic breakdown, the shift is incremental: a growing understanding that attachment often carries expectations it can’t fulfill. The tension settles in that in-between state, where belief remains, but confidence in it has eroded.

Mixed by Chris King alongside Kai Tak, and co-produced by King and Dunbar, Something From Nothing keeps its surface clean while allowing pressure to show through the seams. The black-and-white video, directed by Dunbar, extends this restraint into motion. With Lark Detweiler choreographing and performing alongside Shan Hafez, the piece treats the body as an argument rather than an illustration. It translates hope, desire, struggle, and acceptance into controlled movement: gestures that speak, pause, and move on.

Watch the video for “Something From Nothing” below:



Something From Nothing documents the practice of searching, the discipline of continuing, and the uneasy comfort of knowing that meaning, like intimacy, is temporary…and still pursued. Listen to the track below:

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The post Los Angeles Darkwave Act Never Knows Best Searches for Meaning Through Dance in Video for “Something From Nothing” appeared first on Post-Punk.com.

Source: Post-Punk.com

25.01.2026 - News: Distortion Productions signs Normoria, announcing debut single with the label to arrive on February 12

  Over the past decade, Normoria – the trio of Angel Moonshine, Johan Willenheimer, Gustav Hedberg – has been building its profile through numerous EPs, remixes, compilation appearances, and thrilling live performances. Originally from Sweden and now based in Seattle, the band has added Will Purcell to its ranks, and has officially signed with Distortion Productions [..]

Source: RE:GEN Mag

25.01.2026 - CHRISTINE PLAYS VIOLA :: Neues Album veröffentlicht

Die italienischen Goth Rocker CHRISTINE PLAYS VIOLA haben ihr neues Album „F.I.V.E. (Fear Increases Violent Emotions)“ via Cleopatra Records veröffentlicht.
https://christineplaysviola.bandcamp.com/album/f-i-v-e-fear-increases-violent-emotions

Info:
Das Album ist als atmosphärisches und cineastisches Werk konzipiert, das eher zum intensiven Hören als zum beiläufigen Konsum gedacht ist und Darkwave, Post-Punk und experimentellere Einflüsse miteinander verbindet.

 

Source: Amboss-Mag.de

25.01.2026 - S Y Z Y G Y X Interview: ‘The rawness of a punk performance is something that comes very naturally to us’

S Y Z Y G Y X has been active for several years now. The...

Source: Side Line

25.01.2026 - Live Review: Lionheart - Cologne 2026

Carlswerk Victoria, Cologne, Germany 23rd January 2026Lionheart - “European Tour 2026” - Special Guests: Madball, Gideon, SlopeOriginally, LIONHEART planned their tour for November, but they had to reschedule to January 2026. And this was a night worth waiting for, as they brought a roster of three massive support bands with them to the Carlswerk Victoria hall: SLOPE from Germany, GIDEON from Alabama, US, and the New York Hardcore godfathers MADBALL.

Source: Reflections of Darkness

25.01.2026 - OPETH: Konzert im Amphitheater Gelsenkirchen im August 2026 & neuer Videoclip „§7“

OPETH geben im kommenden Jahr nur ein Konzert in Deutschland – und zwar im Amphitheater Gelsenkirchen am 7. August 2026, wo die Band ihr aktuelles Album „The Last Will And Testament“ live vorstellt.

Karten gibt es seit 28. November 2025 im Vorverkauf, einstimmen kann man sich mit einem weiteren Video zum aktuelle Album: „§7“ ist ab sofort in Bild un Ton verfügbar:

OPETH haben vor einiger Zeit auch einen animierten Clip zu „§ 3“ geteilt:

Auch zu „§1“ von „The Last Will And Testament“ gibt’s einen Clip:

Source: Vampster

25.01.2026 - NMB: neues Album „L.I.F.T.“ – Video zu „Hurt People“

Die Supergroup NMB hat ihr fünftes Studioalbum angekündigt. „L.I.F.T.“ erscheint am 27. Februar 2026 via InsideOut Music. Hinter dem Projekt stehen Neal Morse, Mike Portnoy, Eric Gillette, Bill Hubauer sowie Randy Geroge. Jetzt hat das Gespann ein weiteres Video zur Platte geteilt: „Hurt People“ bei YouTube.

Mit „Fully Alive“ kann man vorab eine weitere Single anhören.

Aufgenommen wurde die Platte gemeinsam Mit Jerry Guidroz, während den Mix erneut Rich Mouser übernahm. „L.I.F.T.“ erscheint auf Doppel-CD, CD, Vinyl sowie digital.

NMB „L.I.F.T.“ Tracklist

Beginning 06:48
Fully Alive 05:02 (Video bei YouTube)
I Still Belong 03:32
Gravity’s Grip 02:03
Hurt People 08:05 (Video bei YouTube)
The Great Withdrawal 05:08
Contemplation 02:20
Shame About My Shame 05:50
Reaching 07:32
Carry You Again 05:02
Shattered Barricade 01:25
Fully Alive Part 2 06:18
Love All Along 11:18

Source: Vampster

25.01.2026 - WORM: weiterer Song vom neuen Album „Necropalace“

Die Blackend Death Doom-Band WORM stellt ihr kommendes Album“Necropalace“ mit einem weiteren Song vor: „Witchmoon: The Infernal Masquerade“ kann man sich u.a. via bandcamp anhören.

Der Track folgt auf das Video „Blackheart“:

Als erste Preview teilte die Band im November mit einem Video zum Titelsong:

„Necropalace“ erscheint am 13. Februar 2026. WORM-Sänger Phantom Slaughter gibt eine Einfühung in die Welt des „Necroplalace“: :

„Willkommen im Reich des Schreckens, bekannt als NECROPALACE. Diese Festung bewahrt seit Jahrhunderten meine Erinnerungen und Albträume. Der Fluch ist aus seinem Schlaf erwacht, und sucht die sternenhellen Nächte zu heim. Während du dich den eisigen Toren von Castle Ravenblood näherst, kommt Nebel auf. Phantome umgeben dich…

Das Artwork ist von Andreas Marschall, produziert hat das Album Charlie Koryn, Mix und Mastering kommen von Arthur Rizk.

WORM „Necropalace“ Tracklist
1 – Gates to the Shadowzone (Intro)
2 – Necropalace (Video bei YouTube)
3 – Halls of Weeping
4 – The Night Has Fangs
5 – Dragon Dreams
6 – Blackheart (Video bei YouTube)
7 – Witchmoon – The Infernal Masquerade (Feat. Marty Friedman) (Audio bei bandcamp)

Source: Vampster

25.01.2026 - WRECK-DEFY: neues Album „Dissecting The Leech“ – weiterer Song „Under The Sun“

Die Thrash Metal-Band WRECK-DEFY meldet sich mit einer neuen Platte zurück. „Dissecting The Leech“ erscheint am 20. Februar 2026 via Massacre Records auf CD, Vinyl sowie digital. Die Platte umfasst eine Spielzeit von rund 48 Minuten. Ein Lyric-Video zu „Under The Sun“ gewährt jetzt einen weiteren Eindruck des Werks.

Mit der Single „Apocalypse Of Hope“ gibt es eine Hörprobe vorab.

„Dissecting The Leech“ wurde von Matt Hanchuck und Juan Urteaga produziert, letzterer übernahm dabei auch den Mix.

WRECK-DEFY Line-up
Greg Wags Wagner – Gesang
Matt Hanchuck – Gitarren
Greg Christian – Bass
David Allan – Schlagzeug

Source: Vampster

25.01.2026 - HORSKH: neuer Song „Bad Glitch“

Die Industrial Metal-Band HORSKH stellt ihre neue Single „Bad Glitch“ mit einem Musikvideo vor:

Noch ist nicht bekannt, ob auf den Song auch ein Album folgen wird.

HORSKH Line-up 2026
Bastien Hennaut – vocals
Jordan Daverio – guitar
Sylvain Abriel – drums

Source: Vampster

25.01.2026 - Corpus Delicti – Liminal (Digital/CD Album – Twilight Music)

With the live album “From Dust To Light”, the French band Corpus Delicti made a...

Source: Side Line

25.01.2026 - THE DAMNED – Not Like Everybody Else

Von dieser britischen und kultigen Rockcombo, den Pionieren des Punkrock,  werden die meisten den Radiohit und Coversong von BARRY RYAN aus 1968 „Eloise“ – aus den New Wave Zeiten 1985 dann von THE DAMNED neu intoniert– verbinden. Ein Kumpel hatte sich vor kurzem mal das 4-CD-Luxus Box Set der ersten THE DAMNED Platte besorgt, mit so Klassikern wie „New Rose“, „Fan Club“, „Born to Kill“ usw. und raren B Seiten, Demos und Non LP Tracks , Radio Sessions und einem Livemitschnitt aus dem 100er Club und davon war ich schon nach dem ersten Hören recht begeistert. In England gab es damals in den 70er Punk Gründungsjahren THE DAMNED, THE CLASH oder THE SEX PISTOLS und in den USA dann dafür THE RAMONES, THE STOOGES, MC 5 oder auch BLONDIE und PATTI SMITH. Die erste offiziell veröffentlichte britische Punk Rock Single „New Rose“ aus 1977 von THE DAMNED schlug ein wie eine Bombe und Ihr Debütalbum „Damned, Damned, Damned“ im selben Jahr gilt bis heute als überhaupt der phänomenial große Klassiker des Punk Genres. In diesen Tagen feiert die Band auf ihre ganz eigene Art das 50 jährige Jubiläum des Punkrock und das wird auf der einen Seite mit ausgesuchten Coverversionen in ihrem eigenen THE DAMNED Style kreiert und auf der anderen Seite wird mit dem Album vor allem auch an ihren 2025 verstorbenen Gitarristen BRIAN JONES erinnert. THE DAMNED bestehen heut aus DAVE VANIAN – Vocals, CAPTAIN SENSIBLE aka RAYMOND BURNS  an Gitarre und Vocals, PAUL GREY am Bass, MONTY OXYMORON an den Keys und RAT SCABIES an den Drums und sie sind so fit und agil wie die ROLLING STONES und manche Kritiker sagen noch heute, das Punk nie eine Zukunft hatte und andere wiederum behaupten, das es den Ur Punk schon lange vor der 70er Jahre anrollenden Punk-Welle gegeben hätte. JOE RAMONE behauptete sogar mal, das „Punk reiner Rock´n Roll ohne Bullshit sei“ !! Wie dem auch sei, THE DAMNED hatten sogar eine New Wave und Gothicphase und zwar mit den Alben „Machine Gun Etiquette“ und „The Black Album“ aus den Ende der 70er und genau das prägte dann den eher dunkleren 80er Style der Band in dieser Dekade. Die neue Platte nun mit 10 Tracks sieht die Band selber übrigens nicht als reines Coveralbum, sondern sind es sind speziell die Titel die an BRIAN erinnern sollen , weil er sie gern hörte, selbst spielte und sie somit für die Story der Band stehen. Da wären z.b. „There`s A Ghost In My House“ im Original von DEAN TAYLOR oder  das berühmte „Summer In The City“ von LOVIN SPOONFUL, das aber eher durch JOE COCKER seinen Bekanntheitsgrad erreichte. „Making Time“ von THE CREATION und  „Gimme Danger“ von THE STOOGES rocken richtig gut ab. Auch „See Emily Play“ von PINK FLOYD, ja wer hätte das gedacht, ist mit dabei und „Heart Full Of Soul“ von THE YARDBIRDS. Auch der passend typisch englische Sound beim Albumtitel „I`m Not Like Everybody Else“ von THE KINKS passt genau ins Bild und mein Favorit „The Last Time“( wo übrigens BRIAN JONES noch mit spielte, da es bei seinem letzten Live-Auftritt im Hammersmith aufgenommen wurde) von den erwähnten ROLLING STONES rundet die Platte stimmlich perfekt ab. Dazwischen gibts noch „You Must Be A Witch“ von THE LOLLIPOP SHOPPE und „When I Was Young“ von… natürlich ERIC BURDON  & THE ANIMALS. Absoluter Kauftipp.

(S.Erichsen)

Source: BLACK Onlinemagazin

25.01.2026 - LOW BLOWS: Dark wave kisses post-punk

Low Blows simply named their second album after themselves. They were inspired by “the emotions that arose in contrast to the existential emptiness and decay of Western culture”. Dark wave kisses post-punk, which is also noticeable in the latest single “Vacío”, in which the Spaniards sing about the “other truth”. You can find out more […]

Source: Orkus

25.01.2026 - TIM BROWNLOW: Cinematic atmosphere of the moment

With “The Journal of a Broken Man”, Tim Brownlow presents an original new soundtrack to F. W. Murnau’ssilent film classic “Nosferatu” (1922). – Perhaps the most ambitious project that Tim has not only written and recorded in his studio in Kent, but also mixed and produced. His working method was similar to that of a […]

Source: Orkus

25.01.2026 - MELTING RUST OPERA – “I’m A Ghost”

Dark elegance in industrial guiseMELTING RUST OPERA feat. CARLOS PERÓN“I’m a Ghost” Single (Dark Daze Music Inc.) With “I’m a Ghost”, Melting Rust Opera and Carlos Perón deliver a haunting industrial single that slowly burns its way under your skin. Cold, mechanical sounds meet a vulnerable, almost ghostly voice that tells of inner decay and […]

Source: Orkus

25.01.2026 - LYCHGATE: Gedeihen in einer kulturellen Wüste

Vortigern, leben wir in einer Dystopie, wie sie von den Autoren beschrieben wird, die euch während eurer gesamten Karriere inspiriert haben? Glaubst du, dass Romane wie diese eine noch immer gültige, warnende Funktion haben?

Ja, und das ist problematisch, denn Fiktion muss von der Realität losgelöst sein, um als gültige Flucht vor der Realität zu gelten. Als die Band gegründet wurde, waren wir, wie ich finde, noch nicht an dem Punkt, an dem das zu erkennen war. Es war noch möglich, in einer Illusion zu leben und Themen wie das Panoptikum als imaginär zu betrachten (siehe das Album „An Antidote For The Glass Pill“). Im Laufe der Jahre wurde es logisch und lohnenswert, ähnliche Themen zu erforschen. Zu der Zeit, in der „Precipice“ veröffentlicht haben, haben wir jedoch meiner Meinung nach einen Punkt erreicht, an dem wir diese Art von dystopischer Literatur als ausgereizt oder, ironischerweise, als irrelevant im aktuellen Kontext betrachten können.

Allerdings bin ich in der obigen Antwort recht strikt, und die fragliche Novelle oder ähnliche Werke dienen nach wie vor als gültige Warnungen. Es kommt nur darauf an, ob es gesund ist, solche Warnungen zu berücksichtigen oder sie zu wissentlich ignorieren.

Seit der Veröffentlichung von „Also sprach Futura“ hatten wir eine Pandemie und viele blutige Konflikte auf unserem Planeten. Wie siehst du die letzten fünf Jahre der Welt aus der Perspektive von LYCHGATE?

Um ehrlich zu sein, haben die letzten fünf Jahre eine betäubende Wirkung auf mich gehabt. Ich weiß nicht, wie sehr ich mir selbst, also meine Reaktion auf Situationen, oder den Situationen selbst die Schuld geben soll. Man könnte beispielsweise meinen, dass die Pandemie eine Quelle der Inspiration hätte sein können. Ich habe in vielerlei Hinsicht das Gegenteil festgestellt. Ich glaube, dass wir in gewisser Weise in einer kulturellen Wüste leben. Nicht alles ist tot, aber objektiv gesehen können wir unmöglich behaupten, dass Kunst oder Kultur im Allgemeinen den Stellenwert besitzen, den sie haben sollten.

Ich sehe auch, dass sich die heutige Zeit unverhältnismäßig stark auf die Politik konzentriert, was die Kreativität weiter einschränkt. Viele widersprechen einer solchen Haltung sicherlich, aber ich persönlich mag die meisten Versuche von Musikern, Politik in ihre Musik einzubeziehen, nicht. Stattdessen interessiere ich mich in der Regel für Relikte – sei es in der Geschichte, in der Literatur oder in anderen Bereichen. Vielleicht wird das Thema unseres nächsten Albums nicht ein Werk aus dem Jahr 1909 sein, sondern etwas, das noch weiter zurückliegt.

„Also sprach Futura“, eure vorherige EP, wurde Anfang 2020 veröffentlicht. „Precipice“ kam mehr als fünf Jahre später heraus. Ich nehme an, dass der Entstehungsprozess des Albums zeitaufwändig war. Gab es davon abgesehen noch weitere Faktoren, die zu dieser langen Pause geführt haben?

Von 2020 bis 2023 habe ich wieder an der Universität studiert und in den Semesterferien gearbeitet. Daher hatte ich nicht viel Zeit zum Komponieren. Das war der einzige Grund für die fünfjährige Pause. Das bedeutet, dass es eine Aufteilung des Materials aus verschiedenen Zeiträumen zwischen 2019 und 2024 gab. Das ist bedauerlich, da ich es vorziehe, wenn Alben einen bestimmten, kürzeren Zeitraum repräsentieren. Ehrlich gesagt könnte ich wahrscheinlich ein Album pro Jahr schreiben, wenn ich müsste. Ich habe mehr Ideen, als ich Zeit habe, um sie umzusetzen. Tägliche Pflichten, Verbindlichkeiten, Überforderung und sogar Faulheit verhindern dies auf die eine oder andere Weise.

Was ich an „Precipice“ liebe, ist, dass ihr extreme und progressive Musik spielt, ohne euch Trends anzubiedern. Das lässt LYCHGATE im besten Sinne des Wortes zeitlos erscheinen. Würdest du dem zustimmen? Und gibt es moderne Metal-Bands aus dem extremen Spektrum, von denen ihr euch inspirieren lasst?

Vielen Dank. Das Problem mit Trends ist, dass sie per Definition plötzlich auftauchen und dann ziemlich schnell wieder verschwinden. Sie sind oberflächlich. Vorübergehende Modeerscheinungen – ein Ausdruck von Ego oder Geschmack. Aber ja, vielleicht stimmt das. Schließlich lasse ich mich von Musik inspirieren, die selbst zeitlos ist. Zeitlose Veröffentlichungen altern würdevoll, wie wir es erwarten würden, und klingen auch Jahre später noch frisch.

Was moderne Extreme-Metal-Bands angeht – im Grunde genommen nein. Ich lasse mich von Metal-Bands aus den 80ern bis zu den 2000ern inspirieren. Ich nehme gerne 2007 als guten „Endpunkt“, denn in diesem Jahr gab es von ABIGOR „Fractal Possession“,  von DEATHSPELL OMEGA „Fas – Ite, Maledicti, in Ignem Aeternum“ und von MAYHEM „Ordo ad Chao“. Drei höchst originelle und interessante Alben im Bereich Black Metal. Und dann? Danach habe ich ziemlich das Interesse verloren. Vielleicht macht mich das engstirnig – ich versuche aber, es nicht zu sein. Die Leute schicken mir Empfehlungen, und einige davon sind ganz ordentlich. Ich frage mich nur häufig, ob sie eine echte Identität haben. Früher konnten wir zum Beispiel Stimmen sehr deutlich erkennen und wussten sofort, dass es John Tardy oder Glen Benton und so weiter waren, die sangen. Heute haben wir diesen Luxus nicht mehr. Was aktuelle, moderne Bands angeht, mag ich GORGUTS. Ich weiß, dass das auch eine ältere Band ist, also zählt sie vielleicht nicht, aber ich finde sie inspirierend. Und ja, das letzte Album von ABIGOR, „Taphonomia Aeternitatis“, hat mir gefallen.

„Zu „Precipice“ haben wir jedoch meiner Meinung nach einen Punkt erreicht, an dem wir diese Art von dystopischer Literatur als ausgereizt oder, ironischerweise, als irrelevant im aktuellen Kontext betrachten können.“ – Vortigern über die Hinfälligkeit von dystopischer Literatur.

„Precipice“ zeigt einen etwas angepassten Stil von LYCHGATE, es geht in Richtung komplexer Death Metal, dafür ist da weniger Black Metal Würdest du dem zustimmen? Abgesehen davon erinnern mich LYCHGATE rifftechnisch an die späten EMPEROR. Haben sie euch beeinflusst?

Ja, es klingt wahrscheinlich eher nach Death Metal als nach Black Metal, aber man könnte fast sagen, dass es gleichzeitig nach beidem und nach keinem von beiden klingt. EMPERORs „Prometheus“ hatte einen ziemlich tiefgreifenden Einfluss auf mich, als ich es 2001 hörte. Ich erinnere mich, dass es damals vielen Leuten nicht gefiel, und das ist auch heute noch so. Es ist ihr unbeliebtestes Album, aber technisch brillant. Es scheint, als würden die Leute es nach den falschen Maßstäben beurteilen, indem sie beispielsweise zu sehr darüber nachdenken, ob es eine ähnliche Atmosphäre wie „In The Nightside Eclipse“ oder „Anthems To The Welkin At Dusk“ hat. „Prometheus“ sollte als ein anderes Hörerlebnis betrachtet werden. Es gibt mindestens zwei Gründe, warum „Precipice“ einige Ähnlichkeiten aufweist. Erstens glaube ich, dass IHSAHN „Prometheus“ auf dem Klavier geschrieben hat (mit Programming Notes). Ich habe das auch so gemacht. Zweitens muss er sich vor allem von klassischer Musik aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, zum Beispiel von Prokofjew und Schostakowitsch inspiriert worden sein. Letzteres weiß ich nicht mit Sicherheit, aber es scheint mir wahrscheinlich. Ich würde ihn das gerne fragen, wenn wir uns kennen lernen würden.

Einer der interessantesten Tracks ist „The Meeting Of Orion And Scorpio”, der intensiv wirkt, da es sich um einen eher ruhigen Song mit einer brodelnden Atmosphäre handelt. Die Idee dahinter ist fast 15 Jahre alt. Warum hast du diesen Track wieder aufgegriffen?

Er wurde 2012 geschrieben und sollte eigentlich ein kurzes Klavierintermezzo für unser Album „An Antidote For The Glass Pill“ sein. Auch Jahre später ging er mir nicht aus dem Kopf, also beschloss ich, ihn zu verlängern und als vollständigen Song für dieses Album zu arrangieren. Um solche Situationen in Zukunft zu vermeiden, werde ich wahrscheinlich alle unveröffentlichten Titel in einer Compilation veröffentlichen. Das wäre interessant, denn sonst würden gute Ideen nie gehört werden, und das wäre bedauerlich. Und wie ich bereits erwähnt habe, ist es besser, auf Alben nur für Material stehen zu haben, das im gleichen Zeitraum komponiert wurde.

Es gab einen Wechsel im Line-Up. Euer neuer Bassist Tom MacLean hat eher einen Progressive-Metal-Hintergrund. Welche Rolle spielte er bei der Entstehung von „Precipice“, abgesehen vom Spielen der Basslinien?

Es mag die Leute überraschen, dass Tom früher bei HAKEN gespielt hat. Sein Beitrag zu „Precipice“ war wertvoll, nicht nur wegen seinem Können, sondern auch wegen seiner kreativen Ideen. Oft sagte er: „Warum probieren wir dieses oder jenes nicht mal aus?“, und verschönerte oder veränderte die geschriebenen Noten ein wenig. Ich erinnere mich, dass er in einem Abschnitt verlangte, dass ich die Basslinie neu komponiere. Er hatte Recht damit. Ich habe den Bass in diesem Abschnitt neu geschrieben, und es war besser so.

Laut Metal-Archives hat Schlagzeuger T.J.F. Vallely LYCHGATE nach den Aufnahmen zu „Also sprach Futura“ verlassen und ist nun zurückgekehrt. Wie hat sich seine Abwesenheit ausgewirkt?

Wir haben tatsächlich mit einem anderen Schlagzeuger zusammengearbeitet, aber als wir an den Schlagzeugparts für „Precipice“ gearbeitet haben, hatte ich das Gefühl, dass wir nicht das richtige Feeling hinbekommen haben. Also rief ich T. J. F. Vallely an und fragte ihn, ob er es noch einmal versuchen wolle. Früher hatte er wegen des hohen Aufwands gemischte Gefühle, was eine zu intensive Zusammenarbeit mit LYCHGATE anging. Da er seinen Lebensunterhalt als Schlagzeuger verdient, verliert er Geld aus Session-Arbeit oder Unterricht, wenn er mit uns spielt. Es ist also eine Verpflichtung für ihn, bei der er die Vor- und Nachteile abwägen muss.

Euer charakteristisches Instrument, die Orgel, hat jetzt einen anderen Klang und ist stärker in die Musik eingebunden als zuvor. Habt ihr hier in Bezug auf Komposition und Instrumentierung neue Dinge ausprobiert, oder liegt es am Mix?

Dieses Mal wollte ich den Fokus auf die Gitarren legen und die Orgel stattdessen wie einen Teil der Orchestrierung behandeln. Meiner Meinung nach ist das Ergebnis dieses Orchestrierungsansatzes aufgrund zweier Variablen etwas „mehrdeutig“: erstens aufgrund der verschiedenen verwendeten Orgelregistrierungen und zweitens aufgrund der Mischung verschiedener Instrumentenensembles wie Blechbläser, Holzbläser und Streicher. Durch den Mix sind diese Elemente stärker in die Musik eingebunden als zuvor. Die Orgel ist beispielsweise bewusst leiser, wenn auch nicht allzu sehr. Anders ausgedrückt: Die Orgel ist im Mix vorhanden, aber wir nehmen sie weniger wahr.

„Wir sind wie Jäger und Sammler, die sich an eine fremde, moderne Existenz angepasst haben.“ – Die Evolution des Menschen ist langsamer als die der Technik – findet auch Vortigern.

 Apropos Mix: Der Sound ist wie immer großartig. Mir gefallen besonders die Gitarren und wie sie in den Gesamtsound eingebunden sind, als Anker, aber auch sehr direkt. Ist es daher ein Vorteil, dass ihr mit eurem Sänger Greg Changer den Toningenieur in der Band habt, oder – wenn man von fehlendem externen Input spricht – sogar ein Nachteil?

Es ist ein Vorteil, weil er die Musik versteht, und das ist entscheidend. Vielleicht scheint es offensichtlich, wie man eine Band wie uns mischt, aber das ist es nicht. Ein Aspekt ist die Behandlung der Atmosphäre. Effekte sind meiner Meinung nach wie ein weiteres Instrument. Es gibt eine feine Grenze zwischen Details, die hörbar sind oder nicht, wenn es um den Grad der Atmosphäre geht. Was für uns definitiv nicht funktioniert, ist ein zu trockener Mix. Das war eigentlich das Hauptproblem beim Album „The Contagion In Nine Steps“. Die Demoversion war eher shoegaze-artig, d. h. mit viel Hall. So sollte es klingen, damit es Sinn ergab. Rückblickend weiß ich nicht, warum wir das Ergebnis akzeptiert haben, denn es war zu weit vom ursprünglichen Konzept des Albums entfernt.

Wir haben auch bei „Precipice“ ein anderes Studio ausprobiert, aber das Ergebnis hat uns nicht gefallen. Es war einfach nicht „wir“. Externe Einflüsse sind also ein Risiko – sie können zu neuen Erkenntnissen führen oder einfach nur zu Unverständnis und damit zu einer gewissen Enttäuschung.

Mit dem Beginn von „The Sleeper Awakens“ scheinen die Texte von einem distanzierten Beobachter zu stammen, der ein neues Mittel entdeckt, um die Menschheit zu versklaven. Das mag etwas konstruiert wirken, aber ich spüre eine Auseinandersetzung mit Kapitalismus („Mausoleum Of Steel“), Krieg und Gewalt („Terror Silence“) und sogar künstlicher Intelligenz („Hive Of Parasites“). Das Beeindruckende daran ist, dass die Texte durch ihre Ästhetik in den 1920er Jahren geschrieben worden sein könnten und dennoch auf das heutige Leben zutreffen. Ändert sich also für die Menschheit nie etwas?

Ich würde jedem empfehlen, die Zusammenfassung von E. M. Forsters „Die Maschine steht still“ und dann den Text von „Mausoleum of Steel“ zu lesen. Er enthält einige recht eindeutige Verweise auf Forsters Vorstellung von einer Existenz in sechseckigen Zellen (wie auf dem Cover). Er bezieht sich auch auf Platons Höhlengleichnis, in dem Menschen (Gefangene), die in der Höhle angekettet sind, die Schatten verschiedener Objekte sehen, die auf die Wand vor ihnen geworfen werden. Dies ist die einzige Version der Realität, die die Gefangenen kennen – eine verzerrte Kopie der Realität aus zweiter Hand. Sie haben kein Verlangen, die Höhle zu verlassen, da sie kein besseres Leben kennen. Das ist eines der wichtigsten Konzepte in „Die Maschine steht still“. Alle anderen Titel beziehen sich darauf, zum Beispiel „Hive of Parasites“, das sich auf die parasitäre Existenz der Gefangenen im System bezieht, und „Terror Silence“, in dem das System zusammenbricht.

Ich vermute, dass sich für die Menschheit nichts ändert, weil wir uns nur langsam weiterentwickeln und physisch nicht mit den rasanten Veränderungen um uns herum Schritt halten können. Wir sind wie Jäger und Sammler, die sich an eine fremde, moderne Existenz angepasst haben. Wenn wir Machiavelli („Der Fürst“, 1513) oder sogar noch frühere Schriften lesen – beispielsweise von Cicero oder Tacitus –, sind diese für uns heute noch relevant. So viel Zeit ist vergangen, und doch finden solche Werke noch immer auf unheimliche Weise Resonanz.

LYCHGATE 2025 (c) DEBEMUR MORTI PRODUCTIONS
 Die beeindruckendsten Zeilen des Albums finden sich in „Death’s Twilight Kingdom“: „In increasing number rose ever defective states / Each new decay is gilded with splendour / The metastasis of human error“. Das klingt wirklich pessimistisch und bitter und vermittelt den Eindruck, dass in dir ein Luddit steckt – stimmt das?

Im Kontext ist dies keine Ablehnung des technologischen Fortschritts – ganz im Gegenteil. Das Zitat bezieht sich auf die Tatsache, dass bei einer Verschlechterung des Systems jede Fehlfunktion ignoriert oder übersehen wird, indem man sie „vergoldet“ – wie wenn man ein bröckelndes Gebäude neu anstreicht, um seine wahre Form zu verbergen. Die Metastasierung menschlicher Fehler bedeutet, dass das System aufgrund menschlicher Fehler krebserregend wird. Es ist selbstreplizierend und institutionalisiert. Der Grund, warum dies nur Pessimismus und kein „Luddismus“ ist, liegt darin, dass es besagt: Fortschritt erfordert eine ausreichende Anzahl von Experten. Wenn es nicht genügend Experten gibt, wird es erstens kontraproduktiv, da niemand weiß, wie man das Geschaffene reparieren kann, und zweitens vergrößert oder vervielfacht das System nur seinen Input, wodurch es exponentiell schwieriger wird, es zu reparieren. Wenn seine Eingaben auf menschlicher Unvollkommenheit beruhen, sind seine Grundfesten nicht stark genug, um einem Zusammenbruch standzuhalten. In der Geschichte können menschliche Fehler toleriert und absorbiert werden, aber wenn ein System zu fortschrittlich wird, sind die Auswirkungen eines Zusammenbruchs zwangsläufig extremer.

 Das Album endet mit „Pangaea“ mit einer irgendwie hoffnungsvollen Note, nachdem der Protagonist in „Anagnorisis“ gelernt hat, zu sehen. Ist das nur eine Erfindung meines Geistes?

„Pangaea“ bezieht sich auf die Zeit vor etwa 335 Millionen Jahren, als die Erde aus einem Superkontinent bestand. Das war das Erste, was mir in den Sinn kam, als ich über die Folgen des Zusammenbruchs einer Zivilisation nachdachte, genauer gesagt über einen Fall, in dem alle Zivilisationen auf einmal zusammenbrechen – eine Superzivilisation, wie in dem Buch – und keine Menschen mehr übrigbleiben. Das entspricht der Vorstellung, dass wir in den riesigen geologischen Zeiträumen nur ein Wimpernschlag sind. „Anagnorisis“, der letzte Titel, bezieht sich auf Hegels Aphorismus: „Die Eule der Minerva breitet ihre Flügel erst mit der Dämmerung aus.“ Das bedeutet, dass wahres Verständnis oder Erkenntnis erst dann kommt, wenn es zu spät ist.

„Freiheit ist eine Illusion.“ – Die Grundessenz des Artworks von „Precipice“.

 Was das Design angeht, wurde „Precipice“ mit einem kraftvollen Artwork versehen, mit einem pervertierten Ouroboros, eventuell die Königin des „Hive Of Parasites“? Sie schwebt als endloser Kreis über einem Gebäude, das mir wie das „Mausoleum Of Steel“ erscheint, und tatsächlich scheinen viele Details aus den Texten zu stammen. Was ist die Grundidee hinter dem Artwork?

Die ursprüngliche Idee für das Cover war, die Flucht des Protagonisten der Novelle aus der Unterwelt (sagen wir mal dem „Mausoleum Of Steel“) darzustellen. Dabei wird er von einem riesigen mechanischen Wurm gefangen genommen. Ich dachte, es wäre besser, dies mit einer Schlange zu illustrieren. Also entschied sich die Künstlerin für einen Ouroboros, mit dem Hauptunterschied, dass es sich um eine Schlange handelt, die mit einem menschlichen Körper verschmolzen ist, wie eine Lamia. Die Umkehrung dieses klassischen Symbols fordert uns eindeutig dazu auf, seine Bedeutung zu hinterfragen, sodass es verschiedene Interpretationen gibt. Der erste Gedanke, der mir in den Sinn kam, war, dass die Menschheit mit ihrer eigenen Versklavung durch Zyklen, der Ewigkeit, und so weiter verwandelt wurde. Das erinnert mich ein wenig an die britische Serie „The Prisoner“ aus den Jahren 1967–1968, in der die Hauptfigur sich der Assimilation widersetzt, aber letztendlich nie frei ist, auch wenn es so aussehen mag. Freiheit ist eine Illusion. Eine andere Interpretation der Umkehrung des Ouroboros besteht darin, den menschlichen Schädel als Unterbrechung des Kreislaufs und der Wiedergeburt zu betrachten: Der Mensch – oder die Menschheit – zerstört sich selbst, wie in „Terror Silence“.

 Wie war die Zusammenarbeit mit der Künstlerin Nadiia Skidan und wie bist du mit ihr in Kontakt gekommen? Ich glaube, sie hat noch nie zuvor mit Metal-Bands zusammengearbeitet. War das eine Herausforderung für Nadiia?

Ich habe ihre Porträtskizzen zufällig entdeckt und mochte etwas daran. Sie sahen tatsächlich aus wie etwas aus den 1920er Jahren. Am Ende hat sie etwas in einem völlig anderen Stil gezeichnet, als ich es mir vorgestellt hatte, aber ich habe mich daran gewöhnt. Sie hat sich von ihrer Inspiration in eine andere Richtung leiten lassen, was völlig in Ordnung ist. Ich glaube, ihre einzige Herausforderung bestand darin, mit mir zusammenzuarbeiten, weil ich wahrscheinlich zu pedantisch bin, haha! Am Ende dachte sie wahrscheinlich: „Ok, es ist genug … bitte, es reicht jetzt!“

 Nun da das Album veröffentlicht wurde und das neue Jahr neue Schrecken mit sich bringt, gibt es Pläne für LYCHGATE in Bezug auf Tourneen? Ich weiß, dass ihr nie viele getourt seid, aber ist vielleicht dennoch etwas in Aussicht?

Wir diskutieren dies gerade mit den Promotern. Ich bin mir nicht sicher, wann was stattfinden wird, aber wir werden sehen.

Letzte Frage: Falls die Leute 2026 mehr lesen möchten – welche begleitenden Romane, die nicht in euren Album-Infos erwähnt sind, würdest du empfehlen?

Es hat zwar nicht wirklich etwas mit unseren Themen zu tun, aber ich mag „Solaris“ von Stanisław Lem. Es ist eines meiner Lieblingsbücher, zusammen mit „Der Meister und Margarita“ von Michail Bulgakov.

Tolle Auswahl! Vielen Dank für deine Zeit. Wenn du noch etwas sagen möchtet, hier ist die Gelegenheit dazu!

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Bilder (c) DEBEMUR MORTI PRODUCTIONS

Source: Vampster

25.01.2026 - PONTE DEL DIAVOLO: Fire Blades From the Tomb

Lange muss man nicht mehr warten, ehe das neue Album „De Venom Natura“ von PONTE DEL DIAVOLO erscheinen wird. Doch ehe es so weit ist, wollen wir noch kurz einen Blick zurück werfen – zum Debütalbum der Italiener aus Turin, „Fire Blades from the Tomb“. Denn mit ihrer spannenden Mixtur aus Doom Metal, Post-Punk, Dark-Wave und Black Metal zog die Band nicht nur einen Labeldeal mit Season of Mist an Land, sondern verzückten auch so manchen Hörer.

PONTE DEL DIAVOLO gelingt abwechslungsreicher Einstieg
„Fire Blades From the Tomb“ startet mit dem erfrischenden Opener „Demone“ ins Genre übergreifende Abenteuer. Angeschwärztes Punk-Tempo gibt die instrumentale Richtung vor, während Sängerin Elena „Erba del Diavolo“ Camusso eher mit Sprechgesang agiert und einen guten Kontrast zur Musik schafft. Das folgende „Covenant“ ist dann ganz anders: doomiges Tempo, teilweise Black Metal-Surren der Gitarren und darüber legt sich die feine Sing-Stimme von Elena Camusso, die abermals einen Kontrast kreiert. Dazu die geisterhaften Synths am Ende – das sind knapp sieben Minuten, die trotz eines Verzichts auf Tempovariationen nicht langweilen.

„Fire Blades From the Tomb“ verzeichnet keine Längen
Und das Album bleibt weiterhin wandlungsfähig und gut: „Red as the Sex of She Who Lives in Death“ spielt gut mit dem Tempo mit einem Post-Black-Part in der Mitte des Songs, ehe eine überraschende „lalalala“-Gesangspassage kommt. „Nocturnal Veil“ bindet stimmungsvoll die von Vittorio Sabelli (DAWN OF A DARK AGE) gespielte Klarinette ein und „Zero“ ist flott und fesselnd. Einzig das abschließende NICK CAVE & THE BAD SEEDS-Cover „The Weeping Song“ fällt dann etwas ab, gibt dem Hörer aber doch auch eine Portion Abwechslung, als dass hier Davide Straccione (SHORES OF NULL) mit seiner cleanen und klagenden Stimme für ein Duett mit Elena Camusso einspringt.

„Fire Blades From the Tomb“ erweist sich somit als ein sehr rundes und spannendes Album, das den Hörer gut bei sich halten kann. Die warme und klare Produktion trägt ihr Übriges dazu bei, dass PONTE DEL DIAVOLO ein überaus gelungenes Debütalbum gelang.

Veröffentlichungstermin: 16.02.2024

Spielzeit: 42:35 Min.

Line-Up:
Krhura Abro – Bass
Segale Cornuta – Drums
Nerium – Guitars
Erba del Diavolo – Vocals

Label: Season of Mist

Mehr im Netz: https://pontedeldiavolo666.bandcamp.com/
Mehr im Netz: https://www.facebook.com/PontedelDiavolo/

PONTE DEL DIAVOLO „Fire Blades From the Tomb“ Tracklist
1. Demone – 5:00 (Video bei YouTube)
2. Covenant – 6:56 (Video bei YouTube)
3. Red as the sex of She who lives in death – 6:20
4. La razza – 8:02
5. Nocturnal veil – 5:16 (Visualizer bei YouTube)
6. Zero – 5:25
7. The weeping song – 5:33

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25.01.2026 - MISOTHEIST: neues Black Metal Album „De Pinte“ aus Norwegen

Mit „De Pinte“ wird am 20. Februar 2026 via Terratur Possessions das neue Album der Black Metal-Band MISOTHEIST erscheinen. Es ist das vierte Album der Norweger rund um Brage Kråbøl (ENEVELDE, DIABOLUS, MECUM SEMPERTERNE). Vorab gibt es den Track „Blinded and Revealed“ zu hören.

MISOTHEIST „De Pinte“ Tracklist
1. Unanswered Thrice (5:56)
2. Blinded and Revealed (7:23) (Audio bei YouTube)
3. Kjetterdom (6:24)
4. De Pinte (21:23)

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25.01.2026 - THE HARA: weiterer Video-Clip vom neuen Alternative Rock / Metalcore / Emo Album „The Fallout“

Die Alternative Rock / Metalcore / Emo-Band THE HARA hat mit „Twist The Arrows“ einen weiteren Video-Clip ihres neuen Albums „The Fallout“ veröffentlicht. Das neue Album des englischen Trios aus Manchester ist am 23. Januar 2026 via Mascot Records erschienen.

THE HARA Line-Up:
Josh Taylor – Gesang
Jack Kennedy – Schlagzeug
Zack Breen – Gitarre

THE HARA „The Fallout“ Tracklist
1. Trophy (Video bei YouTube)
2. Easier To Die (Video bei YouTube)
3. Monsters & Demons
4. Twist The Arrows (Video bei YouTube)
5. Stay (Video bei YouTube)
6. The System (Video bei YouTube)
7. Psycho Killer
8. Kings (Lyric-Video bei YouTube)
9. Bury Me
10. Violence (feat. AS DECEMBER FALLS) (Video bei YouTube)
11. Intergalactic Sabotage
12. Enemy

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25.01.2026 - TEMORA: neue Death Metal EP „Demo 2025“ aus Budweis erscheint als CD

Die Death Metal-Band TEMORA wird am 13. März 2026 via Blood Harvest ihr „Demo 2025“ auch als CD veröffentlichen. Digital und als Tape (via Filth Junkies Records) ist der erste Release der Tschechen aus Budweis bereits im Vorjahr erschienen.

TEMORA „Demo 2025“ (Stream bei Bandcamp)

TEMORA „Demo 2025“ Tracklist
1. Koroze
2. Astrální Vize
3. Trollmor
4. ZnesvÄcení Slunce
5. Možnost Volby

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25.01.2026 - CEMETERY REIGN: neues Death Metal Album „Confined To Time“ erscheint am 26. Februar 2026

Mit „Confined To Time“ wird am 26. Februar 2026 via Carbonized Records das neue Album von CEMETERY REIGN erscheinen. Hierbei handelt es sich um das Death Metal-Solo-Projekt von David McMaster (PREDATORY LIGHT, STREET TOMBS, SUPERSTITION).

„Confined To Time“ wurde von Augustine Ortiz produziert und mit einem Cover-Artwork von Grady Gordon ausgestattet. Vorab gibt es den Track „Pendulum Clock“ zu hören.

„Der Song handelt vom unvermeidlichen Ende aller Dinge durch katastrophale Ereignisse wie Umweltzerstörung, Zusammenbruch auf kosmischer Ebene und selbstverschuldete menschliche Katastrophen.“

CEMETERY REIGN „Confined To Time“ Tracklist
1. Escape Survival
2. Pendulum Clock (Audio bei YouTube)
3. Spiral Eyes
4. Grave Depression
5. Despised By Fire
6. Infernal Punishment
7. Captive In A Coffin
8. Curse Of Despair

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