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30.01.2026 - Sonic Seducer 02-2026: The Damned – 50 Jahre! + Special: 30 unterschätzten Alben + Depeche Mode exklusiv Interview + Within Temptation & mehr!

Sonic Seducer 02-2026: The Damned – 50 Jahre! + Special: 30 unterschätzten Alben + Depeche Mode exklusiv Interview + Within Temptation + Bianca Stücker & Mark Benecke + Versengold + KMFDM + Beyond The Black
Source: Sonic Seducer
30.01.2026 - Vikowski - Consistency

Hin und wieder sagt ein Albumtitel erstaunlich viel – und manchmal zwingt ein Titel einen auch dazu, genauer hinzuhören. 'Consistency' von 'Vikowski' gehört klar zur zweiten Kategorie....
Source: MedienKonverter
30.01.2026 - Ein Song wird erwachsen: ‚The Cure‘ und die lange Reise von „Boys Don’t Cry“

Irgendwann hat jeder diesen Song zum ersten Mal gehört – im Club, auf Kassette oder viel zu laut über Kopfhörer. „Boys Don’t Cry“ ist kein Track, den...
Source: MedienKonverter
30.01.2026 - Birtawil unveils ‘Sento’ from upcoming ‘Dua Min’

French drone/ambient solo project Birtawil (aka Xavier Godart) will release the new single “Sento” as...
Source: Side Line
30.01.2026 - Magnetic Skies – Fragments (Digital Album – Reprint Records)

Magnetic Skies is a British trio led by Simon Kent (vocals), Jo Womar (keyboards), and...
Source: Side Line
30.01.2026 - LOCUS NOIR feat. Ben Christo

Before the debut album “Shadow Sun” is released on February 27, 2026, Locus Noir have already wowed audiences with the track “Cemetery Youth”, for which they were able to win Ben Christo(The Sisters of Mercy) as an illustrious guest. In our next issue, we will be talking in detail with Locus Noir and its founder […]
Source: Orkus
30.01.2026 - Interview with A.S. FANNING (1/2)

With “Take Me Back to Nowhere”, A.S. Fanning is releasing his latest album on February 6, 2026. We talk to the Berlin-based Irishman about the unusual title, obstacles to writing and much more. Overstrained? Orkus: How did you come up with the album title “Take Me Back to Nowhere”?A.S.Fanning: I think it came out of […]
Source: Orkus
30.01.2026 - THE MECHANICAL SHEEP: Irresistible industrial on the pulse of time

Mathew Bonehead(Cires) founded the sound project The Mechanical Sheep in 2024, in which he indulges his passion for EBM, industrial and dark electro. However, what you hear is anything but “new”, but rather resembles a journey through time. The demo recordings were made over a long period of 30 years. Forgotten fragments, which he now […]
Source: Orkus
30.01.2026 - TIM BROWNLOW – “The Journal of a Broken Man”

Old movie, new soundtrackTIMBROWNLOW“The Journal of a Broken Man”Album (Conin) “Nosferatu, a Symphony of Horror” by F.W. Murnau from 1922 is considered a groundbreaking horror film. Tim Brownlow, singer of the British band Belasco, has written a new soundtrack for the silent film. He uses electronic sounds, but also typical British indie and alternative rock […]
Source: Orkus
30.01.2026 - WAZZARA: neues Atmospheric Blackgaze / Post-Metal Album „Arbor“ aus Zürich

Mit „Arbor“ wird am 13. Februar 2026 das neue Album der Atmospheric Blackgaze / Post-Metal-Band WAZZARA erscheinen. Es ist nach „Cycles“ (2021) das zweite Album der Schweizer aus Zürich. Vorab gibt es zum Opener „9 Confines“ einen Video-Clip.
„‚9 Confines‘ erzählt die Geschichte der Reise eines Suchenden zu einer verborgenen Wahrheit – einer Reise der Transformation. Diese führt zwingend über Introspektion und ist verstörend. Es geht um Schattenarbeit: Darum, in die Dunkelheit hinabzusteigen, dorthin zu gehen, wo es schmerzt, und Erschreckendem gegenüberzutreten“, erklärt Sängerin Barbara Brawand. „Am Ende kann man sich selbst verändert und doch tief verbunden wiederfinden – oder den Verstand verlieren. Das Thema des Songs ist stark beeinflusst durch die Tarotkarte ‚Der Eremit‘, den hermeneutischen Zirkel und Dantes Reise, die ich allesamt durch die Bilder des Videos aufgreifen wollte.“
WAZZARA Line-Up:
Barbara Brawand – Vocals
Marcel ‚Mäsi‘ Stettler – Guitar
Tom Kuzmic – Guitar
George Necola – Bass
Andrei Jumugä – Drums
WAZZARA „Arbor“ Tracklist
01. 9 Confines (07:03) (Video bei YouTube)
02. Hollow (05:36)
03. Her Ashes Down The River (05:47)
04. Indigo Sleep (05:46)
05. Dandelion (04:21)
06. Nova (06:16)
07. Oceans (05:33)
08. zessa (reborn) (08:08)
Source: Vampster
30.01.2026 - NOVOMUNDO: weiteres Video vom neuen Groove Death Metal Album „The Cursed Cult“ über Voodoo-Kultur
Die Groove Death Metal-Band NOVOMUNDO hat nach dem Video zu „Deathless“ und dem Lyric-Video zu „Vodun“ mit dem Video zu „Bokor“ eine dritte Single ihres kommenden Albums „The Cursed Cult“ veröffentlicht.
„Der Song dreht sich um die Figur des Bokor, eines Voodoo-Zauberers, der die Toten aus ihrem ewigen Schlaf erweckt, um sie seinem dunklen Willen zu unterwerfen“, sagt die Band.
Es ist nach zwei EPs das erste Album der Italiener aus Rom und beschäftigt sich mit der Voodoo-Kultur, ihren Symbolen und Bedeutungen. „The Cursed Cult“ wurde von Federico „Fed“ Telesca im West Homesick Recording Studio in Sheffield gemixt und gemastert und wird am 1. März 2026 erscheinen. Vorab gibt es mit „The Coven“ einen Video-Clip.
NOVOMUNDO Line-Up:
Valerio Cristiani – Vocals
Carlo Ridolfi – Guitar
Fabio Ciccone – Guitar
Fausto Idini – Drums
NOVOMUNDO „The Cursed Cult“ Tracklist
01 Son of Mawu
02 Deathless (Video bei YouTube)
03 Erzulie
04 Bokor (Video bei YouTube)
05 The Coven (Video bei YouTube)
06 Mojo
07 Vodun (Lyric-Video bei YouTube)
08 OSFTG
09 Le Marriage de Brigitte
10 Warlord
11 God’s Violence
12 Maitresse La-Sirene
13 Papa Legba
14 Orishas
Source: Vampster
30.01.2026 - ERBEET AZHAK: kündigen neues Black Metal Album „Only the Vile Will Remain“ an
Die Black Metal-Band ERBEET AZHAK hat mit „Only the Vile Will Remain“ ein neues Album angekündigt. Es ist das erste Album des Solo-Projekts von Francois „Corvus“ Breulet (WOLVENNEST, CULT OF ERINYES), der sich bei den Gitarren-Soli von Simon „Iblis“ Lemaire (POSSESSION) und an den Drums von Laye Louhenapessy (DEHUMAN, EMPTINESS) unterstützen ließ.
„Only the Vile Will Remain“, das von DÉHÀ im Blackout Studio gemixt und gemastert wurde, wird am 7. März 2026 via Amor Fati Productions erscheinen. Vorab gibt es den Track „Lecherous Angels“ zu hören.
ERBEET AZHAK „Only the Vile Will Remain“ Tracklist
1. Mother of Serpent
2. The Weakness of Our Cycle
3. The Wings of Liberation
4. Lecherous Angels (Audio bei YouTube)
5. Death to the Self
6. Only the Vile
7. Erbeet Azhak
8. Unworthy But Lucid
9. The Inner Circle
Source: Vampster
30.01.2026 - EVIG NATT: Lyric-Video vom neuen Gothic / Doom Metal Album „Vaketimen“
Die Gothic / Doom Metal-Band EVIG NATT hat einen Labeldeal bei WormHoleDeath Records unterschrieben. Im Zuge dessen werden die Norweger ihr neues Album „Vaketimen“ veröffentlichen. Das vierte Album der 2002 gegründeten Band wird am 20. Februar 2026 erscheinen. Nach dem Video zu „At The End Of The Night“ gibt es mit dem Lyric-Video zu „Death“ nun eine weitere Vorab-Single.
„Die Single ist inspiriert von der ikonischen Figur „Death“ aus Neil Gaimans „The Sandman“ und porträtiert sie nicht als Bedrohung, sondern als ruhige und unvermeidliche Präsenz. Sie ist weder gut noch böse. Sie kommt, wenn die Zeit gekommen ist, ob wir bereit sind oder nicht, und begleitet den Übergang mit stiller Würde. Der Song reflektiert die Angst der Menschheit vor dem Tod, die weniger von der Realität selbst als vielmehr vom Unbekannten geprägt ist“, sagt die Band.
Schon im Dezember 2024 ist ein Video-Clip zu „Sorrow My World“ erschienen. Der Song befasst sich mit Trauer und damit, wie sie einen von innen her auffressen kann, bis es kein Zurück mehr gibt.
Vorab gab es zuvor mit „Når Lyset Svikte“ einen Video-Clip. Übersetzt mit „Wenn das Licht versagt“ tauche der Track in die Tiefen der Verzweiflung ein und erforsche die Gefühle der Kapitulation vor der Dunkelheit, wenn der Wille zu kämpfen schwindet.
EVIG NATT Line-Up:
Kirsten Jørgensen: Vocals
Stein Sund: Vocals and bass
Arne Marton Tangjerd: Guitar
Ruben Osnes: Guitar
Tom Andre Enge: Session drummer
EVIG NATT „Når Lyset Svikte“ (Video bei YouTube)
EVIG NATT „Sorrow My World“ (Video bei YouTube)
EVIG NATT „At The End Of The Night“ (Video bei YouTube)
EVIG NATT „Death“ (Lyric-Video bei YouTube)
Source: Vampster
30.01.2026 - 30 DENARI: neues Post-Punk Album „Kindly Plotting For Riot“ aus Venedig erscheint 24. April 2026

Die Post-Punk-Band 30 DENARI hat einen Labeldeal bei My Kingdom Music unterschrieben. Im Zuge dessen werden die Italiener am 24. April 2026 ihr neues Album „Kindly Plotting For Riot“ veröffentlichen. Es ist das erste Album der Band, die 2024 mit der EP „Banco Dei Valori Morali“ debütierte.
„Kindly Plotting For Riot“ wurde von Ivan Moni Bidin im Artesonika Studio produziert. Das Cover-Artwork stammt von Crez Adrenalink Dojo.
30 DENARI Line-Up:
Crez – Voice
Zuzu – Guitars/Programming
Gilles – Keyboards
Agostino – bass
Lorenzo – Drums
30 DENARI „Kindly Plotting For Riot“ Tracklist
1. Modern Era Working Class
2. Judgment Day
3. The Horizon (ft. Rikarda Parasol)
4. Colpiscimi
5. Traitor (ft. Federica Lee Querizia Garenna)
6. Il Maleficio
7. Get Used To It (ft. Numa Echos)
8. Caro Nemico
9. Mirame A La Cara
10. Mestre Bahnhof Central
Source: Vampster
30.01.2026 - CRUEL FORCE: erste Single vom neuen Thrash Metal Album „Haneda“
Die Thrash Metal-Band CRUEL FORCE hat mit dem Video-Clip zu „Whips A Swinging“ eine erste Single ihres kommenden Albums „Haneda“ veröffentlicht. Es ist das vierte Album der Deutschen und wurde gemeinsam mit Marco Brinkmann aufgenommen. Release-Termin ist der 27. März 2026 via Shadow Kingdom Records.
CRUEL FORCE Line-Up:
GG Alex – Drums
Slaughter – Guitars
Carnivore – Vocals
Spider – Bass
CRUEL FORCE „Haneda“ Tracklist
1. The Cross
2. Whips A Swinging (Video bei YouTube)
3. Savage Gods
4. Sword Of Iron
5. Crystal Skull
6. Warlords
7. Black Talon
8. Titan’s Awakening
9. Haneda
Source: Vampster
30.01.2026 - COUNTERPARTS: Heaven Let EU/UK Die-Tour in Europa
Im Januar und Februar 2026 statten COUNTERPARTS Europa einen Besuch ab und spielen ganze sechsundzwanzig Shows – davon alleine acht in Deutschland.
Die Tour steht im Zeichen der im November 2024 erschienenen EP „Heaven let them die“ und die Kanadier haben sich zur Unterstützung die Support-Bands SUNAMI, ONE STEP CLOSER und GOD COMPLEX mitgebracht.
22.01.2026 – Meetfactory, Prag (CZ) Meetfactory
23.01.2026 – Z-Bau, Nürnberg (DE)
24.01.2026 – Flex, Wien (AT)
25.01.2026 – Proxima, Warsaw (PL)
27.01.2026 – Felsenkeller, Leipzig (DE)
28.01.2026 – Festsaal Kreuzberg, Berlin (DE)
29.01.2026 – Pumpehuset, Copenhagen (DK)
30.01.2026 – Filmstudion, Gothenburg (SE)
31.01.2026 – Goldie, Oslo (NO)
01.02.2026 – Kollektivet Livet, Stockholm (SE)
03.02.2026 – Markthallle, Hamburg (DE)
04.02.2026 – Patronaat, Harleem (NL)
05.02.2026 – Live Music Hall, Köln (DE)
06.02.2026 – Batschkapp, Frankfurt (DE)
07.02.2026 – Muffathalle, München (DE)
08.02.2026 – Dynamo, Zürich (CH)
10.02.2026 – Substage, Karlsruhe (DE)
11.02.2026 – Trix, Antwerp (BE)
12.02.2026 – Le Machine Du Moulin Rouge, Paris (FR)
13.02.2026 – Engine Rooms, Southhampton (UK)
15.02.2026 – Bristol Electric, Bristol (UK)
16.02.2026 – SWG 3, Glasgow (UK)
17.02.2026 – O2 The Ritz, Manchester (UK)
18.02.2026 – Project House, Leeds (UK)
19.02.2026 – The Forum, London (UK)
20.02.2026 – O2 Institute, Birmingham (UK)
Source: Vampster
30.01.2026 - NUCTEMERON: kündigen neues Black / Speed Metal Album „Demonic Sceptre“ aus Trier an

Die Black / Speed Metal-Band NUCTEMERON hat mit „Demonic Sceptre“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach drei EPs, zwei Splits und einer Compilation das erste Album der Deutschen aus Trier und wird am 13. März 2026 via I Hate Records erscheinen. Das Cover-Artwork stammt von Sebastián Frigerio.
NUCTEMERON Line-Up:
Lunatic Aggressor – Vocals
Volcanic Slut – Bass
Exterminator – Guitars
Christhunter – Drums
NUCTEMERON „Demonic Sceptre“ Tracklist
01. Fresh Blood For The 13th Coffin
02. The Bat
03. After Violent Storm
04. Under Devil’s Command
05. Fuck Off!!! (In The Name Of Evil)
06. Burn My Skin To Leather
07. Rape From The Grave
08. Metallic Thunder
09. Brandish The Hammer Of Hell
10. Angeldust (VENOM Cover / CD-Bonustrack)
Source: Vampster
30.01.2026 - VANISHMENT: weiteres Video vom neuen Thrash / Heavy Metal Album „..And Now We Die“

Die Thrash / Heavy Metal-Band VANISHMENT hat einen Labeldeal bei M-Theory Audio unterschrieben. Im Zuge dessen haben die US-Amerikaner aus Seattle ihr neues Album „..And Now We Die“ veröffentlichen. Es ist nach „No More Torture“ (2023) das zweite Album der Band. Erschienen ist das Album am 23. Januar 2026. Zu „Die In My Shelter“ gibt es nun ein weiteres Video.
Vor wenigen Wochen ist mit „Engraved Under Skin“ auch ein Lyric-Video erschienen.
„‚Engraved Under Skin‘ handelt von jemandem, der sich selbst mit Schuldgefühlen und Trauer gequält hat und seine Emotionen und Gefühle von der Welt abgeschottet hat“, erklärt Schlagzeuger Chris Wozniak.
Vorab gibt es auch zu „Scarred in Fate“ einen Video-Clip.
VANISHMENT Line-Up:
Rob Ropkins – vocals
Brian Johnson – guitar
Jeremy McAllister – guitar
Nate Baker – bass
Chris Wozniak – drums
VANISHMENT „..And Now We Die“ Tracklist
1. Scarred In Fate (Video bei YouTube)
2. Darkened Innocence
3. How I Bleed
4. Steel Demise
5. Die In My Shelter (Video bei YouTube)
6. Engraved Under Skin (Lyric-Video bei YouTube)
7. Unleash the Storm
8. Conviction
9. Ellipsis
10. Ashes and Bone
Source: Vampster
30.01.2026 - SATIN PUPPETS: neue Gothic Pop Single „Lace and Sword…Locket Tarnished“ von Zwillingsschwestern
Die Gothic Pop-Band SATIN PUPPETS hat mit „Lace and Sword…Locket Tarnished“ eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht.
Im Vorjahr ist bereits die Single „Exoskeleton“ mitsamt Video-Clip erschienen.
„“Exoskeleton“ ist ein Song darüber, sich selbst anzunehmen. Die Kraft zu finden, weiterzumachen, bis man wieder Schwung bekommt … und wie ein Insekt in Richtung Sonne zu fliegen. In unserer Überlieferung der Serephim sind die Exoskeleton-Schalen das letzte Fragment, das sie finden, bevor sie es zum Ballett schaffen, wo sie ihre Flügel zurückgewinnen“, sagen die Zwillingsschwestern Julia und Joanna Araujo.
SATIN PUPPETS „Exoskeleton“ (Video bei YouTube)
SATIN PUPPETS „Lace and Sword…Locket Tarnished“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
30.01.2026 - SAILLE: Opener vom neuen Epic Black Metal Album „Forebode“ als Video-Clip
Die Epic Black Metal-Band SAILLE hat einen Labeldeal bei Non Serviam Records unterschrieben. Im Zuge dessen wird die aus Belgien stammenden, aber inzwischen in den Niederlanden beheimatete Band ihr neues Werk „Forebode“ veröffentlichen. Darauf sind vier neue Tracks, eine Neu-Aufnahme sowie eine Classical-Version eines Songs und drei Live-Aufnahmen zu finden. Zum Opener „Deception of Decadence“ gibt es nun einen Video-Clip.
„Der Text beschreiben einen inneren Kampf mit der Dunkelheit, dem Schmerz und dem langsamen Verlust von Leben und Identität. Er beschäftigt sich mit der Besessenheit vom Tod, der Transzendenz und dem Kreislauf von Aufstieg, Wachstum und Zerstörung. Okkulte Bilder und Beschwörungen symbolisieren eine verzweifelte Suche nach Macht, Bedeutung oder Kontrolle. Letztendlich geht es darum, Leiden zu ertragen, während man von einer isolierten, selbst definierten Unendlichkeit angezogen wird. Das Video selbst ist voller Easter Eggs, die im Stil eines 3D-Spiels gestaltet sind und gleichzeitig auf frühere Alben von Saille verweisen“, sagt Sänger Jesse Peetoom.
„Forebode“ wurde von Gitarrist Reinier Schenk gemixt und von Tom Kvålsvoll gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Tamara Llenas. Release-Termin ist der 13. Februar 2026.
SAILLE Line-Up:
Jesse Peetoom — Vocals
Reinier Schenk — Guitar and Bass
Tony Van den Eynde — Drums
SAILLE „Forebode“ Tracklist
01 Deception of Decadence (Video bei YouTube)
02 Echoes of Empathy
03 Cycle of Cynicism
04 Reminiscence of Regrets
05 Haunter of The Dark 2025
06 Eater of Worlds (Extended Classical Version)
07 Maere (Live @ Metal Méan Festival)
08 Tephra (Live @ Metal Méan Festival)
09 Plaigh Allais (Live @ Graspop Metal Meeting)
Source: Vampster
30.01.2026 - CNOC AN TURSA: kündigen neues Black / Folk Metal Album „A Cry For The Slain“ an

Die Black / Folk Metal-Band CNOC AN TURSA hat mit „A Cry For The Slain“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „The Giants of Auld“ (2013) und „The Forty Five“ (2017) das dritte Album des schottischen Trios und wird am 24. April 2026 via Apocalyptic Witchcraft erscheinen.
„A Cry For The Slain“ wurde von Jaime Gómez Arellano (SEPTIC TANK, Ex-DAMIM) gemastert und mit einem Cover-Artwork von Olga Kann (WITHERED LAND) ausgestattet. Vorab gibt es zu „Alba In My Heart“ ein Video.
CNOC AN TURSA Line-Up:
Alan Buchan – Vocals
Rene McDonald Hill – Guitars, Keyboards
Bryan Hamilton – Drums
CNOC AN TURSA „A Cry For The Slain“ Tracklist
1. Na Fir Ghorma
2. The Caoineag
3. Cailleach and The Guardians of The Seven Stones
4. Baobhan Sith
5. Am Fear Liath Mòr
6. Alba In My Heart (Video bei YouTube)
7. Address to the Devil
8. The Nine Maidens of Dundee
Source: Vampster
30.01.2026 - SHADOWMASS: Opener vom neuen Blackened Heavy /Thrash Metal Album „Wastelands“ als Video-Clip

Die Blackened Heavy /Thrash Metal-Band SHADOWMASS hat mit „Purge and the Savage Preacher“ den Opener ihres neuen Albums „Wastelands“ als Video-Clip veröffentlicht. Es ist nach „Shadowmass“ (2019) das zweite Album der Griechen aus Athen rund um Sänger und Gitarrist Stamatis Syrakos (SUICIDAL ANGELS).
„Wastelands“ wurde von George Emmanuel im Pentagram Studio gemixt und gemastert und wird am 19. Januar 2026 via Floga Records erscheinen. Vorab gibt es mit „Into Wastelands“ ein Lyric-Video.
SHADOWMASS Line-Up:
Stamatis Syrakos — Lead vocals, electric guitar
Kostas Panagiotoppulos — Bass guitar, backing vocals
Ioannis Votsis — Drums, cymbals
SHADOWMASS „Wastelands“ Tracklist
01 Purge and the Savage Preacher (Video bei YouTube)
02 Visions of Desolation
03 Adrammelech’s Laughter
04 Entropy I
05 Into Wastelands (Lyric-Video bei YouTube)
06 ΆΡΡΗΤΟΝ
07 Fading
08 Entropy II
09 Thy Will Be Crushed
Source: Vampster
30.01.2026 - Marc Skah and David White’s MATO Release Cover of Death Cult’s “C.O.T.A.”

The words of a godless manIs anybody listening?While vultures tear it all apartThe bones are bleached and glistening
Marc Skah and David White’s MATO re-emerge with their cover of C.O.T.A., conjuring a raw, ritualistic essence handled with care. Originally released in December 2023 by Death Cult on DEATH CULT – 8323, the song carries the legacy of a name that once signified a brief, powerful period between Southern Death Cult and The Cult, a time when their music communicated through symbols, breath, and shared focus. C.O.T.A., often interpreted as ‘Communion of the Animals,’ flows through repetition and restraint, driven by a beat that acts like a second heartbeat and a vocal style that is at eye level—more communal than dominant.
The lyrics to C.A.T.O. frame a world stripped of authority and overseen by appetite rather than mercy. The voice speaks without divine cover, unheard amid scavengers and spectacle, in a landscape where time no longer turns and survival replaces renewal. Artificial light cuts through encroaching wildness, signaling a damaged modernity with no clean refuge. The repeated call to hold fast is instruction, not comfort, while the closing appeals widen care to the weak, the innocent, and the outcast: solidarity without hierarchy, attention as endurance.
MATO’s version hones the song’s ritualistic feel, making the rhythm palpable and enabling the texture to fluctuate deliberately with controlled timing. This echoes the animist roots long linked to Ian Astbury and Billy Duffy: MATO retains that core while blending their darkwave and post-punk influences into the framework. The outcome feels seamless and ongoing, rather than commemorative—a traditional idea revisited and reexamined. This context is significant: their interpretation of C.O.T.A. naturally aligns with a song focused on collective belief expressed through gathering.
Listen below:
Founded in Germany in 2010, MATO has consistently framed its work around perception, interior exchange, and the connective potential of sound. All releases are independently produced by Skah and White, and since 2012 the project has also encompassed a spiritual collaboration described as an ongoing musical journey.
The release also tees up what’s next: a new full-length album, The Bird, is expected in Summer 2026.
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The post Marc Skah and David White’s MATO Release Cover of Death Cult’s “C.O.T.A.” appeared first on Post-Punk.com.
Source: Post-Punk.com
29.01.2026 - News: Klanggallerie releases new albums from Rapoon, Death Disco, and Amy Denio
Klanggalerie has released three new releases today, January 29, further showcasing the Austrian label’s dedication to avant-garde, experimental, and esoteric industrial and dark ambient sounds. First to arrive is The Silent Trumpets by Rapoon, which carries all of Robin Storey’s trademarks [..]
Source: RE:GEN Mag
29.01.2026 - News: Miss Construction focuses on fun and catchy EBM with release of “Hate” single and music video
Chris Pohl continues to spearhead the resurrection of his Miss Construction outlet with today’s reveal of the “Hate” single and music video. The track is primed for dark electro and EBM dancefloors with searing bass and beats that deliver on the fun, catchy hooks [..]
Source: RE:GEN Mag
29.01.2026 - Los Angeles Industrial Pop Artist MISS TREZZ Reclaims Her Power in Video for “Control”

I was born in the fire, never needed your spark,
I’ll burn down your empire and leave my mark.
You tried to tame my soul—
I’m the chaos you can’t control.
Control is always framed as protection—until the moment it reveals itself as fear. Fear of autonomy. Fear of refusal. Fear of the figure who no longer asks to be shaped, softened, or spared. On “Control”, Miss Trezz gives voice to what power structures instinctively try to contain: a woman who names herself as the storm, not the damage left behind. The song’s opening verses reject origin myths built on permission or approval, replacing them with fire, theft, and desecration—thrones rust, crowns collapse, tombstones are spit upon. What emerges is not chaos as collapse, but chaos as leverage: a force that cannot be disciplined because it was never borrowed in the first place.
The track advances with a marching insistence, each beat registering as a step taken without hesitation. There is no seduction here, no request for understanding. Miss Trezz’s vocal delivery is direct and unsoftened, carrying confrontation as clarity rather than threat. Chaos, in this context, is treated as competence—upheaval as something learned, practiced, and deployed with precision. Consolation is dismissed early; the song makes no effort to rearrange itself for someone else’s comfort.
“Control” traces a rise that feels ritualistic rather than reactive. Fire becomes origin rather than aftermath; thrones shrink into temporary furniture. Systems built to quiet women are not debated—they are addressed with a cold stare and dismantled piece by piece. Miss Trezz positions herself simultaneously as disruptor and sovereign, refusing the fantasy that the future will improve its manners on its own. The repeated assertion of chaos is not nihilism, but strategy, pointing toward a version of femininity that neither explains itself nor lowers its volume. In that sense, the song operates less like an anthem and more like a manual: brief, bold, and built for use.
The accompanying video intensifies this thesis. Military-inspired styling reframes the female body as both battleground and banner, rejecting ornament in favor of command. Directed, photographed, and edited by Gabriella Bravaro, the visuals return the gaze without apology, transforming surveillance into dominance. Power here is not stylized as fantasy—it is enacted, held, and defended. In simple terms: stand your ground.
Watch below:
Chicago shaped the spine—a city that teaches endurance before ambition. Philadelphia added structure, with formal vocal training at UArts sharpening instinct into intent, impulse into control. Los Angeles became the testing ground: a laboratory for risk, friction, and edge. Across these geographies, Miss Trezz has remained authorial, writing and producing from the inside out while moving fluidly between collaborators. Her work leans toward darker melodic structures, driven by synth weight and electronic propulsion, with collaboration functioning less as concession and more as expansion.
As part of the Rebel Muse EP, “Control” sharpens Miss Trezz’s self-defined Noise Noir identity. Industrial pressure presses against electronic pop instincts, while visual and lyrical choices favor confrontation over consolation. What results is a track that refuses containment—not because it seeks chaos, but because it understands exactly why chaos is feared.
“Control” is out now via Re:Mission Entertainment. Listen to the single below and order it
here.
CONTROL by MISS TREZZ
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Photos by Gabriella Bravaro
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Source: Post-Punk.com
29.01.2026 - Trevor Baker: Dave Gahan – Sein Leben mit Depeche Mode / Andre Bosse & Dennis Plauk: Inside – Martin Gore & Depeche Mode

Es liegen hier zwei Biografien von zwei Männern vor mir, die verschiedener nicht sein können, keine Freunde sind, jedoch zusammen in einer Band als Schicksalsgemeinschaft auf ewig verbunden. Anfangs startete man 1980 in Basildon zu viert, um die britische Popwelt zu erobern. Allerdings ging gleich nach dem ersten Album und zarten Erfolgen der Songschreiber von Bord, weshalb dieser durch einen späteren versierten Musikingenieur ersetzt wurde. Einer der beiden Eingangs erwähnten Männer wurde somit ungewollt in die Rolle des neuen Songschreibers gedrängt und in der neuen Vierer-Kombination eroberten sie nach und nach die ganze Welt. Was Anfangs noch naiver Synth Pop mit Charme war, entwickelte sich mit Avantgarde-Einflüssen immer mehr zu „Music For The Masses“. Jedes Album wurde besser, perfekter, größer und erfolgreicher, aber einhergehend damit kamen auch die üblichen Rockstar-Probleme. Der Musikingenieur musterte deshalb nach dem Album „Songs Of Faith & Devotion“ bzw. der darauf folgenden Mammut-Welt-Tour wieder ab und zurück blieben ein Junkie auf Heroin, ein Alkoholiker und ein langweiliger Bürotyp mit Nervenzusammenbruch. Letzterer hatte musikalisch zwar noch nie viel beigetragen, sollte jedoch den ganzen Laden danach irgendwie weiter zusammenhalten. Denn nach einer Überdosis mit Nahtoterfahrung vom Sänger herrschte erst mal Funkstille bei der Band, welche sonst fast im Jahrestakt ein Album + dazugehörige Tour folgen lies. Erst 1997 kämpfte sich die inzwischen zum Trio geschrumpfte Band mühsam mit „Ultra“ zurück, dem sich diesmal jedoch keine Tour anschloss, da man gesundheitlich dazu einfach nicht in der Lage war. Eine zweite Single-Compilation brachte die Marke danach jedoch wieder in die Spur, denn die dazugehörige Tour war mehr als erfolgreich und lies DEPECHE MODE endgültig mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern zu Superstars werden. Die darauf folgenden Alben im 4 Jahres-Takt mussten seit dem durch massive Produzentenarbeit in Form gebracht werden und waren eigentlich nur noch ein Alibi, um weiter auf lukrative Stadien-Tour gehen zu können. Zwar hievten die extrem treuen Fans der Band diese jedes Mal auf Platz 1 in den Charts, aber die CD’s und Platten verstaubten schnell im heimischen Regal, da man ja eigentlich nur die alten Hits bis 1993 hören möchte. Richtig kritisch wurde es noch mal, als der Sänger plötzlich Songschreiber-Ambitionen entwickelte und das bewährte Zuständigkeitsgefüge der Band ins Wanken geriet. Doch auch diesen Ego-Wogen glätteten sich wieder mit Kompromissen und dem diplomatischen Geschick des eher unmusikalischen blassen Parts des Trios. Jener wurde dann aber 2022 völlig unerwartet viel zu früh aus dem Leben gerissen, was eigentlich ein guter Zeitpunkt gewesen wäre, die Band mit Anstand und erhobenen Hauptes für beendet zu erklären. Die Gelddruckmaschine musste jedoch weiter laufen, denn Villen und Scheidungen wollen bezahlt sein und einige Ex-Frauen und Kinder versorgt werden. Deshalb holte man sich für das bis dato letzte Album „Memento Mori“ sogar beim Songwriting fremde Hilfe und auch wenn Live der Frontmann immer noch alles gibt, sind physische wie stimmliche Abnutzungserscheinungen unüberseh-, wie deutlich hörbar! Von alle dem handeln die beiden vorliegenden Bücher, die recht detailliert und interessant die zwei verschiedenen Charaktere der übriggebliebenen DEPECHE MODE porträtieren. Dabei fließen ältere O-Zitate mit exklusiven Interviews ineinander, was trotzdem ein wirklich kurzweiliges und flüssiges Lesen ermöglicht. Beide Bücher sind schon mal im Jahre 2010 erschienen, wurden jetzt aber mit zusätzlichen Kapiteln auf den neusten Stand gebracht. Neben dem obligatorischen Werdegang von Kindheit über Jugend und hin zum gefeierten Musiker, beleuchten beide Bände neben den entscheidenden Karrierepunkten der Band, auch das Privatleben, die Abstürze und ihre jeweiligen Soloaktivitäten. Beide Bücher sind von der Gestaltung, dem Umfang und Preis her gleich, ergänzen sich informativ und sollten deshalb gleich als Paar gekauft werden und auch nebeneinander im Regal stehen. In ihnen steht übrigens auch alles drin, was beim „Depeche Mode: Monument“ und „Depeche Mode: Live“ nicht drin stand. Beide Bücher sind somit eine sinnvolle Ergänzung dazu, wie sie die beiden gerade erwähnten Prachtbände im Regal sehr gut flankieren. Wer noch mehr in die Tiefe gehen möchte, dem empfehle ich weiterhin „Halo – Die Geschichte hinter Violator“, welche auch beim Hannibal Verlag erschienen ist!
PS: Wenn jetzt wahrscheinlich der Black Swarm wegen meines ironischen Untertons im obigen Text Sturm laufen wird, möchte ich nur anmerken, dass ich DEPECHE MODE wohl aus gesonnen bin, einen Meter Platten von ihnen im Regal habe, nur eben nicht die rosarote Fanbrille auf habe! (Marco Fiebag)
Source: BLACK Onlinemagazin
29.01.2026 - DESERTED FEAR „Veins Of Fire“ (Melodic Death/Death Metal)

DESERTED FEAR
„Veins Of Fire“
(Melodic Death/Death Metal)
Wertung: Supergut!
VÖ: 25.04.2025
Label: Testimony Records
Webseite: Homepage / Facebook / Bandcamp
Gastbeitrag von „Rudi von Hotel666.de„:
Als ich Fabian Ende April letzten Jahres versprochen hatte, dass es zum aktuellen und mittlerweile schon sechsten Album „Veins Of Fire“ von mir natürlich wieder ein Review geben würde, hatte ich nun wirklich nicht erwartet, dass es tatsächlich erst Ende Januar 2026 soweit sein würde. Aber versprochen ist versprochen, außerdem habe ich bisher zu jedem Longplayer inklusive dem Demo was geschrieben und das möchte ich bei dieser tollen Band und ihren großartigen Mitgliedern nicht unterbrochen haben. Und da Fabian, Manuel und Simon Ende Januar bei uns in der Gegend in Wolfsburg im Hallenbad ein Konzert geben, soll es nun endlich soweit sein, in die Tasten zu hauen.
Ich weiß noch genau, wie ich nach dem Release das Album zum ersten Mal zusammen mit meinem Kumpel und besten Ex-Nachbarn der Welt Jens Dunemann vom famosen Twilight Magazin bei unserem Maibocktag an einem der schönsten Aussichtspunkte auf unsere Heimatstadt inklusive leckerem Kuchen komplett gehört habe und welche Überraschung und Euphorie es in mir auslöste. An jenem Tag mussten wir Fabian auch gleich mal unseren Glückwunsch und unsere sehr positiven Eindrücke kundtun. Es ist stark davon auszugehen, dass ihr alle dieses tolle Werk schon rauf unter runter gehört habt und es vielleicht auch die eine oder andere Diskussion bezüglich der musikalischen Neuerungen gegeben hat. Letzteres kann ich auch nachvollziehen, denn vor 20-25 Jahren hätte ich dieses Album absolut gehasst, was ich Fabian auch erzählte, und mit Boykott überzogen. Zum Glück hat sich mein Geschmack über die Jahrzehnte auch etwas erweitert und so kann ich mich an einem wirklich sehr geilen Album total erfreuen, welches die bisherigen Deserted Fear-Trademarks, die sich über die Jahre und vor allem auf den letzten Alben manifestierten, immer noch sehr beinhaltet, aber gleichzeitig neue Wege geht. Auf meine Feststellung wie „Veins Of Fire“ früher bei mir angekommen wäre, antwortete er mir übrigens, dass er es damals total abgefeiert hätte, da er so vor 20 Jahren anfing Metal zu hören und er im Prinzip damals mit „Reroute To Remain“ von In Flames eingestiegen ist. Ein Album, was ich mittlerweile auch sehr zu schätzen weiß und es damals soweit okay fand. Seine Aussage bringt es aber sehr auf den Punkt, denn beim ersten Anhören, war mir sofort klar, dass da jemand ein sehr großer Fan dieser In Flames-Scheibe ist, denn der Einfluss ist schon offensichtlich, da waren Dunemann und ich uns sofort einig. Was mir auch auffiel, waren immer wieder Parts, deren Rhythmik und Dynamik an Korn erinnern! Das ist aber auch gar nicht so abwegig, denn als wir uns mit den Jungs beim Meet And Greet zum Schreinachten 2018 im Haus Auensee in Leipzig trafen, meine ich mich zu erinnern, dass Simon erzählte, dort sein erste Metal-Konzert erlebt zu haben und ich glaube, es waren Korn. Es schließen sich hier also mehre Lebenskreise und das ist dem Album meiner Meinung nach auch absolut anzuhören, denn es klingt einfach nur absolut ehrlich und befreit und dadurch auch so frisch, lebendig und mitreißend. Es hat für mich auch ein bisschen was wie von einem Befreiungsschlag. Denn was gibt es Schöneres als Musik spielen zu können, die dein Leben geprägt hat, die für dich die Wurzel ist, von der du zum Death Metal gekommen bist, diesen ausleben kannst, viel dadurch erlebt hast, was du dir vielleicht nie vorstellen konntest, und wieder zum Ursprung deiner Reise zurückkehrst, indem du deine Wurzeln ohne Zwang und Druck in deinen bisherigen Sound integrieren kannst und es dann auch noch super funktioniert und so toll klingt? Ich glaube da sind wir uns alle einig. Interessant fanden wir in dem Zusammenhang auch, dass die Band von Century Media zum kleineren Label Testimony Records gewechselt ist, denn gerade mit dem Sound auf „Veins Of Fire“ und einem großen Label im Rücken wäre sicherlich viel zu machen gewesen. Aber vielleicht war dies auch der Grund, zu einem kleineren Label zu wechseln. Kein Druck, was Alben und Konzerte angeht, einfach nur machen, kreativ sein und tolle Shows abliefern. Immerhin haben alle drei ja auch noch Jobs und ihre Familien und können so sicherlich alles besser unter einen Hut bringen. Ich muss da aber auch noch erwähnen, dass sie mit Testimony Records einen tollen Fang gemacht haben, denn jene wissen seit jeher mit tollen Scheiben und viel Herzblutarbeit zu überzeugen.
Jetzt will ich mich aber auch endlich mal den Songs an sich widmen. Was reizt mich so sehr? Es ist auf alle Fälle ein musikalisch und emotional sehr vielschichtiges Album geworden, welches gerade durch die Kombination aus den lang ausgespielten, sehr atmosphärischen Death Metal-Riffs, die mich auch beim Vorgänger schon so gepackt haben, den bereits erwähnten Neuerungen und diesen wirklich tollen Melodien lebt, welche durch eine angenehm dominante Leadgitarrenarbeit nun noch mehr die Songs prägen. Das häufige Ausbrechen aus dem rhythmischen Korsett des Death Metals hinein in den damals noch Nu Metal genannten Sound und das Einatmen der Zeit als In Flames es erfolgreich schafften, ihren Stil zu erweitern und zu modernisieren, ergibt für mich eine ausgesprochen packende, frische und sehr dynamische Klangwelt, die halt einfach nur ehrlich klingt. Es ist den Jungs total anzuhören, wie sie sich hier ungezwungen kreativ ausleben konnten. Hört euch nur mal Simons Drumming an, welches noch variabler und dynamischer geworden ist, während Manuel und Fabian nur so mit tollen Riffs und Melodien um sich werfen. Und gerade diese Melodien… Leute, die waren ja bei Deserted Fear schon immer geil, aber dieses Mal haben sie es einfach nochmal toppen können. Einfach nur ein Traum, wie emotional und tief sie wirken. Und dadurch dass sie auf diesem Album um einiges mehr den jeweiligen Songaufbau dominieren, komme ich aus meiner Freude gar nicht mehr heraus. Wie soll ich es beschreiben? Ich sitze hier an meinem Laptop, höre die Songs und fühle mich einfach nur total gut dabei. Das beschreibt es, glaube ich, am besten. Da fällt mir auch gerade noch ein, dass ich zu Fabian meinte, dass das Album doch was für meine Freundin sein müsste, da sie von der „Reroute To Remain“ doch sehr angetan ist und ich hatte tatsächlich Recht. Ihr gefällt das Album, weshalb ich mich noch umso mehr freue.
Dann kommen wir mal zu einer anderen Würze, die mich an Deserted Fear immer sehr begeistern konnte, nämlich Manuels kraftvoller Gesang, welcher über die Jahre den Death Metal-Roots stets treu blieb und dabei immer ausdrucksvoller und individueller wurde. Auch eine dieser Stimmen, die du sofort erkennst. Und bezogen auf seinen Gesang, seine Varianz und seine emotionale Bandbreite und vor allem Tiefe ist er auf „Veins Of Fire“ auch endgültig zuhause angekommen. Diese Mischung aus brutalem Röhren und garstig-kehligen Schreien, die jeweils immer sehr differenziert , zugleich aber auch sehr heftig und wuchtig sind, waren ja schon immer seine Trademarks, nur jetzt noch variabler und packender. Besonders angetan hat mir auch von Anfang an diese Melodieführungen seines Gesangs, der immer eine gewissen melancholische Dramatik inne wohnt. Genau das ist es, was mich immer so sehr anspricht, und dieser Faktor wirkt dieses Mal für mich noch etwas dominanter und passt dadurch auch optimal durch die bereits erhöhte Melodik in den Songs. Und es klingt, wie schon bei der von Simon, Fabian und ihm komponierten Musik, halt einfach so ehrlich, überzeugend und gut. Über Jahre hat sich ja auch die textliche Thematik von coolen Death Metal-typischen Inhalten hin zu einer realeren Düsternis und Dramatik geändert, welche sich in fast schon poetisch anmutenden Texten äußert. Den Grund des Wandels hat die Band ja schon in der Vergangenheit überzeugend dargelegt – und wenn ich mir die weltweiten gesellschaftlichen, ökologischen und politischen Entwicklungen voller Schauder anschaue, ist das auch absolut nachvollziehbar. Aber selbst in der Dunkelheit findet sich doch immer wieder Licht und so strahlt ein Text wie der des Titelsongs auch Hoffnung und Kraft aus.
Aufgenommen wurde natürlich wieder im eigenen Eisensound Studio und den Mix und das Mastering hat Fabian auch wieder selber übernommen und nur für das Vinyl-Mastering den Kelch an mighty Dan Swanö weitergegeben. Klingt das Ergebnis genauso gut wie es mir damals bei „Doomsday“ gefiel? Es ist sogar noch besser geworden! Alles klingt für mich jetzt ausgewogener, dichter und voluminöser, was den ausgefeilten und dynamischen Kompositionen noch mehr Kraft und Ausstrahlungskraft verleiht, und es klingt wirklich so gut, herrlich. Vor allem den Saiteninstrumenten und dort speziell den Gitarren ist dies anzuhören, denn sie haben mehr Druck, klingen um einiges erdiger. Vor allem sind sie nicht überproduziert und erhalten dadurch mehr Lebendigkeit. Richtig toll finde ich auch, dass durch die Produktion die Melodien noch besser zur Geltung kommen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Dazu ein schön wummernder und gut zu vernehmender Bass und der sehr kraftvolle und natürliche Drumsound, der gut zu hörende Gesang und nicht zu dominante Soundeffekte. All das ergibt durch die schon erwähnte sehr ausgewogene, zeitgemäße Produktion einen sehr räumlichen Klang, in dem auch ein gewisses Live-Feeling mitschwingt. Ich bin echt erfreut, dass so tolle Songs durch einen sehr gelungenen Sound so schön abgerundet werden.
Optisch kann auch wieder komplett überzeugt werden. Für das Cover konnte dieses Mal Roberto Toderico gewonnen werden, der passend zum kämpferischen Text des Titelsongs eine sehr kraftvolle S/W-Zeichnung gezaubert hat. Die von einem brennenden Stacheldraht umrandete, geballte Faust, die wie der zu sehende zugehörigen Teil des Arms, von Pfeilen durchbohrt und stark verwundet ist, hat weiterhin genug Kraft und Wut inne, um die zerstörerische Schlange im Würgegriff zu halten und der Wurzel allen Übels den Garaus zu machen, ist wirklich ein starkes Symbol des Widerstandes und des Nichtaufgebens. Das Ganze ist auch seht toll gezeichnet und wirkt durch den pechschwarzen Untergrund noch intensiver. Umrandet von einem wirklich sehr schönen Grünton, den auch das Bandlogo und der Albumtitel innehaben, ist mit dem Artwork wirklich ein Eyecatcher gelungen. Toha Mashudi ist auch wieder dabei und hat einige wirklich sehr beeindruckende Illustrationen gezaubert, die sich wirklich lohnen, genauer studiert zu werden, und natürlich nicht nur beim Digipack, das ich habe, sondern auch bei der normalen Jewel Case-Version und der LP. Gleiches gilt auch für die wirklich sehr tollen und atmosphärischen SW-Photos aller Bandmitglieder und dem Gruppenbild. Vor allem die Gruppenbilder haben mit ihrer Präsentation schon was Künstlerisches an sich. Geschossen wurden sie wieder von Manuel selber, der als professioneller Photograph wirklich tolle Bilder zaubern kann. Schaut ruhig mal auf seiner Homepage (fotograf-jena.com) vorbei. Alle Texte und natürlich auch die Credits gibt es im sehr aufgeräumt wirkenden Booklet zu lesen. Ich erwähnte ja soeben schon die LP-Version, inklusive Inlay, die es in mehreren Versionen gibt/gab. Natürlich in klassischem Schwarz, dann in transparentem Grün, grün marmoriert oder aus Recyclingmaterial, wodurch jeder Tonträger seine individuelle Note erhält. Da ich ja sehr spät mit meinem Review dran bin, ist das meiste sicherlich schon ausverkauft. Ich kann mir aber auf alle Fälle sehr gut vorstellen, dass die Songs auf Vinyl sehr cool klingen müssen. Die Produktion ist jedenfalls wie gemacht dafür.
Mit ihrem sechsten Longplayer „Veins Of Fire“ gelingt es Deserted Fear abermals, einen im Old School Death Metal verwurzelten Sound voller Kraft, Herzblut und Energie zu erschaffen, dessen packende Songs angefüllt mit mitreißenden Rhythmen und Melodien einfach nur der Hammer sind und durch ihre Rückbesinnung auf ihre musikalischen Prägungsjahre härterer Musik abseits des ursprünglichen Todesbleis noch persönlicher, emotionaler und ehrlicher wirken als es bisher eh schon der Fall war.
Eisenberg Metal Victory!
Songs:
1. Into The Burning Lands 04:13
2. The Truth 03:38
3. Blind 04:08
4. Storm Of Resistance 03:44
5. Embrace The Void 04:11
6. Rise And Fight 03:20
7. At The End Of Our Reign 03:42
8. Echoes In The Silence 04:09
9. We Are One 03:31
10. Veins Of Fire 04:22
Spielzeit: 38:58
Source: Amboss-Mag.de
29.01.2026 - GUTSLIT „I, Berzerker (Single)“ (Death Grind / Brutal Death Metal)

GUTSLIT
„I, Berzerker (Single)“
(Death Grind / Brutal Death Metal)
VÖ: 01/2026 / Webseite: Bandcamp
Die aus Mumbai stammende Death Grind / Brutal Death Metal Band GUTSLIT veröffentlichte vor gut zwei Wochen ihre neue Single „I, Berzerker“ und meldet sich damit nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums „Carnal“ aus 2023 endlich wieder zurück. Ich für meinen Teil bin so ziemlich seit den Anfängen der Band großer Fan, muss aber gestehen, dass ich vom letzten Album nicht 100% überzeugt war, auch wenn es definitiv nicht als schlecht zu betiteln war. Damals gab es einen Sängerwechsel. Denn während kurzzeitig für das Album „Amputheatre“ Kaushal LS das Mikro übernahm, kam für „Carnal“ Aditya Barve, der zuvor schon mal diesen Job innehatte, für die Vocals zurück. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich fand „Amputheatre“ besser als „Carnal“, nicht zuletzt wegen der aggressiveren und für mich eher ungezwungener wirkenden Vocals. Nun stand die neue Single „I, Berzerker“ plötzlich vor der Tür und ich erwartete erneut eine Performance, die an „Carnal“ anknüpft, weil gleicher Sänger halt. Aber weit gefehlt! „I, Berzerker“ punktete auf den ersten Hörer direkt ohne Einschränkungen bei mir. Die Produktion ist ausgereifter, der Song ist technischer und dennoch brutaler und die Vocals sind großartig! Eine definitive Steigerung zur Performance auf dem letzten Album.
Da ich seit längerem hin und wieder persönlichen Kontakt zu Bandmitgliedern pflege, dachte ich mir, ich frage einfach mal ganz dreist nach, ob mit der Single ein neues Album ansteht, und wurde mit der Antwort belohnt, dass dem so sein wird. Noch steht kein genaueres Datum zum Release fest, jedoch weiß ich heute schon, wenn das geplante Album die gleiche Ausrichtung wie die aktuelle Singe beibehält, dann wird dieses Album für mich ein Highlight werden und hat das Potenzial „Amputheatre“ als mein Liebling der Band ablösen zu können. Ganz klar!
(yves)
Source: Amboss-Mag.de
29.01.2026 - Live Review: Lollapalooza India - Mumbai 2026

Mahalaxmi Racecourse, Mumbai, India24th to 25th January 2026Lollapalooza India 2026 with Hot Milk, Mother Mother, Fujii Kaze, Yungblud, Bloodywood, Kehlani, Linkin ParkLollapalooza has always been about contrast and friction. Since its beginnings in the early 1990s, the festival format has thrived on throwing different worlds together - Rock next to Pop, Metal next to Electronica, global superstars alongside emerging and independent artists.
Source: Reflections of Darkness
29.01.2026 - AGNOSTIC FRONT: neues Hardcore-Album „Echoes In Eternity“ – Video zu „You Say“ & Tour 2026

Die Hardcore-Band AGNOSTIC FRONT hat mit „Echoes In Eternity“ ein neues Album veröffentlicht. Das neue Album der US-Amerikaner aus New York City wurde von Mike Dijan und Zeuss gemixt und gemastert und erschien am 7. November 2025 via Reigning Phoenix Music. Das Cover-Artwork stammt von Ernie Parada. Zum Release teilte die Formation das Video „Sunday Matinee„, jetzt folgt ein Lyric-Video zu „You Say„.
Vorab gab es mit „Way Of War“ ein weiteres Lyric-Video.
„Der Track ist ein echtes Zeichen der Zeit! Wie die Gier korrupter Politiker uns und viele andere Nationen in sinnlose Kriege zieht. Diese Aktionen bringen leider Opfer mit sich, die Zivilisten nie wollen. So ist Krieg eben“, sagt die Band.
Nachgelegt hat die Gruppe zuvor einen zweiten Vorab-Track: „Matters Of Life & Death“ ist als Clip verfügbar und enthält ein Feature von Darryl „DMC“ McDaniels (RUN-DMC).
Ab Februar 2026 sind AGNOSTIC FRONT zudem auf Europatour, im Vorprogramm spielen WISDOM IN CHAINS sowie RAW BRIGADE.
AGNOSTIC FRONT Line-Up
Vinnie Stigma – lead guitar, backing vocals
Roger Miret – lead vocals
Mike Gallo – bass, backing vocals
Craig Silverman – rhythm guitar, backing vocals
Danny Lamagna – drums
AGNOSTIC FRONT „Echoes In Eternity“ Tracklist
1. Way Of War (Lyric-Video bei YouTube)
2. You Say (Lyric-Video bei YouTube)
3. Matter Of Life & Death (feat. Darryl “DMC” McDaniels of RUNDMC) (Video bei YouTube)
4. Tears For Everyone
5. Divided
6. Sunday Matinee (Video bei YouTube)
7. I Can’t Win
8. Turn Up The Volume
9. Art Of Silence
10. Shots Fired
11. Hell To Pay
12. Evolution Of Madness
13. Skip The Trial
14. Obey
15. Eyes Open Wide
AGNOSTIC FRONT, WISDOM IN CHAINS, RAW BRIGADE Tourdaten 2026
Feb. 6 Düsseldorf, Germany @ Zakk
Feb. 7 Hamburg, Germany @ Gruenspan
Feb. 8 Maastricht, Netherlands @ Muziekgieterij
Feb. 9 Saarbrücken, Germany @ Garage
Feb. 10 Luzern, Switzerland @ Concert Hall Schüür
Feb. 11 Paderno Dugnano (Milan), Italy @ Slaughter Club
Feb. 12 Treviso, Italy @ New Age Club
Feb. 13 Stuttgart, Germany @ Im Wizemann
Feb. 14 Audincourt, France @ Le Moloco
Feb. 15 Vauréal, France @ Le Forum
Feb. 16 Frankfurt, Germany @ Das Bett
Feb. 17 Leipzig, Germany @ Felsenkeller
Feb. 18 Herford, Germany @ Kulturwerk
Feb. 19 München, Germany @ Backstage
Feb. 20 Berlin, Germany @ Astra Kulturhaus
Feb. 21 Wrocław, Poland @ Kustomhead And Tattoo Shop
Feb. 22 Warsaw, Poland @ Proxima
Feb. 23 Ostrava, Czech Republic @ Barrák Music Club
Feb. 24 Budapest, Hungary @ Dürer Kert
Feb. 25 Linz, Austria @ Posthof
Feb. 26 Cham, Germany @ LA
Feb. 27 Magdeburg, Germany @ Factory
Feb. 28 Antwerpen, Belgium @ Trix
Source: Vampster
29.01.2026 - KARNIVOOL: neues Album „In Verses“ & Tour im April 2026

KARNIVOOL veröffentlichen ein neues Album: „In Verses“ erscheint am 6. Februar 2026 via Cymatic Records / Sony Music, ab April ist die Band auf Tour. Mit einem Lyric-Video zu „Animation“ verkürzt die Gruppe nun die Wartezeit bis zum Release.
„Opal“ ist darüber hinaus der dritte Vorab-Song.
Mit den Albumdetails haben die Progressive Rocker im September eine weitere Single veröffentlicht und ein Video zu „Aozora“ geteilt.
„Das ganze Thema des Songs dreht sich ums Entkommen, oder darum, auf den Moment der Flucht zu warten“, erklärt Sänger Ian Kenny. „Es geht darum, einen Weg zu finden, sich selbst zu entkommen – Freiheit im Blau zu suchen, Freiheit inmitten der Komplikationen, die es mit sich bringt, einfach Mensch zu sein. Wir sind so seltsam, weißt du? Und manchmal bleibt man am Ende des Weges mit mehr Fragen als Antworten zurück.“
Schon vor einigen Wochen feierte die erste neue Single „Drone“ Premiere:
KARNIVOOL In Verses Tour 2026
14 Apr / Amager Bio / Copenhagen, Denmark
16 Apr / Rockefeller / Oslo, Norway
17 Apr / Debaser / Stockholm, Sweden
18 Apr / Plan B / Malmo, Sweden
20 Apr / Proxima / Warsaw, Poland
21 Apr / Huxleys / Berlin, Germany
23 Apr / Docks / Hamburg, Germany
24 Apr / 013 / Tilburg, Netherlands
25 Apr / De Casino / Sint-Niklaas, Belgium
28 Apr / Carlswerk Victoria / Cologne, Germany
29 Apr / Schlachthof / Wiesbaden, Germany
1 May / Im Wizemann / Stuttgart, Germany
2 May / Werk2 / Leipzig, Germany
3 May / Roxy / Prague, Czech Republic
5 May / Backstage Werk / Munich, Germany
7 May / Simm City / Vienna, Austria
8 May / Live Club / Trezzo sull’Adda (Milan), Italy
9 May / Salzhaus / Winterthur, Switzerland
10 May / La Rayonne / Lyon, France
12 May / Bataclan / Paris, France
14 May / Roundhouse / London, UK
15 May / Academy / Manchester, UK
KARNIVOOL „In Verses“ Tracklist & Cover
1. Ghost
2. Drone (Video bei YouTube)
3. Aozora (Video bei YouTube)
4. Animation (Lyric-Video bei YouTube)
5. Conversations
6. Reanimation
7. All It Takes
8. Remote Self Control
9. Opal (Video bei YouTube)
10. Salva
Source: Vampster
29.01.2026 - EDGE OF PARADISE: weiteres Video vom Modern / Melodic Metal-Album „Prophecy“

Die Modern / Melodic Metal-Band EDGE OF PARADISE hat einen Plattenvertrag mit Napalm Records abgeschlossen. Im Zuge dessen veröffentlichte die Band am 7. März 2025 ihr sechstes Album „Prophecy“. Das Album wurde von Mike Plotnikoff co-produziert und von Jacob Hansen gemixt und gemastert. Zum Release stellte die Gruppe die Single „Give It To Me (Mind Assassin)“ mit einem Video vor. Anschließend folgten mit „Hear Me“ sowie „The Other Side of Fear“ weitere Videoclips.
Jetzt hat die Gruppe nochmals nachgelegt und auch ein Musikvideo zu „Martyr (Monster)“ produziert.
Einen Höreindruck gewährt darüber hinaus der Clip „Prophecy Unbound“ bei YouTube. Mit „Death Note“ gibt es außerdem den Opener des Albums als Musikvideo.
„“Death Note“ ist ein intensiver Kampf um Identität und Verbundenheit“, erklärt Sängerin Margarita Monet. „In einer Welt, in der digitale Mächte die Kontrolle an sich reißen wollen, in der Gier und Eroberung die Existenz entmenschlicht und die Individualität beseitigt haben, stellen sich zwei Seelen der Herausforderung. Gemeinsam kämpfen sie für die Bewahrung der Essenz des Lebens. Verbunden durch Loyalität, Entschlossenheit und menschlichen Geist, riskieren sie alles, um sich vereint gegen die aufkommende Flut der Kontrolle zu stellen und zurückzufordern, was es bedeutet, wirklich menschlich zu sein.“
Den Labeldeal feierten die US-Amerikaner mit der ersten Vorab-Single: Zu „Rogue (Aim For The Kill)“ hat das Gespann einen Videoclip gedreht. Sängerin Margarita Monet kommentiert das Stück:
„‚ROGUE‘ ist eine supergeladene Hymne, die die Band in eine aufregende neue Ära in jeder Hinsicht katapultiert! Angetrieben von unserer Geschichte und den nachdenklich stimmenden Erzählungen unserer vergangenen Alben durchbricht ‚Rogue‘ jede Barriere, auf die wir im Laufe der Jahre gestoßen sind, und formt unsere eigenen Grenzen neu! Dieser Song fängt wirklich unseren Geist ein und wir hoffen, dass er andere dazu inspiriert, auf ihrem außergewöhnlichen Weg niemals aufzugeben! Also lasst uns gemeinsam ‚das Ziel anvisieren‘, vereint durch die unerschütterliche Stärke!“
EDGE OF PARADISE Line-up 2024
Margarita Monet – Vocals, Keys
Dave Bates – Guitars
Kenny Lockwood – Bass
Jamie Moreno – Drums
David Ruiz – Guitars
EDGE OF PARADISE „Prophecy“ Tracklist
1 Death Note (Video bei YouTube)
2 Give it to Me (Mind Assassin) ( feat. Ben V. from Ludovico)
3 Prophecy Unbound (Video bei YouTube)
4 Sad Life of a Rose
5 Rogue (Aim for the Kill) (Video bei YouTube)
6 Hear Me (Video bei YouTube)
7 The Other Side of Fear (Video bei YouTube)
8 Martyr (Monster) (Video bei YouTube)
9 Relive Again
10 Falling Light
Source: Vampster
29.01.2026 - IOTUNN: Video-Clip vom neuen Live-Album „Waves Over Copenhell“

IOTUNN haben ihren Auftritt beim Copenhell Festival im Jahr 2023 aufgenommen, der Mitschnitt wurde am 9. Januar 2026 veröffentlicht. „Waves Over Copenhell“ erschien als LP und Digital-Veröffentlichung via Metal Blade Records.
Reinschauen kann man nach dem Video zu „Waves Below„, dem Clip zu „Access All Worlds “ und dem Mitschnitt „The Tower of Cosmic Nihility“ nun auch in „Mistland„:
Abgemischt hat das Album IOTUNN-Drummer Bjørn Wind Andersen, das Mastering von „Waves Over Copenhell “ kommt von Jacob Hansen.
IOTUNN sind in Frühjahr 2026 in Europa auf Tour und stellen ihr aktuelles Album „Kinship“ live vor. Als Support spielen IN VAIN (NO) und NEPHYLIM.
IOTUNN „Waves Over Copenhell“ Tracklist & Cover
1. Waves Below (Video bei YouTube)2. The Tower Of Cosmic Nihility (Video bei YouTube)3. Access All Worlds (Video bei YouTube)4. Mistland (Video bei YouTube)5. Voyage Of The Garganey I
IOTUNN Line-upJón Aldará – vocalsJens Nicolai Gräs – guitarJesper Gräs – guitarEskil Rask – bassBjørn Wind Andersen – drums
IOTUNN – Backstage Werk, München – 26.09.2025 – Konzertfotos
Source: Vampster
29.01.2026 - MOTHICA: neue EP „Somewhere In Between“ im Februar 2026
Die Alternative Rock-Künstlerin MOTHICA hat einen Plattenvertrag mit SharpTone Records abgeschlossen. Gemeinsam veröffentlichte man im November 2025 die Single „Evergreen Misery„, zu der es auch ein Musikvideo gibt. Jetzt legt die Musikerin mit dem Stück „Save Your Roses“ nach.
Entnommen sind beide Songs der EP „Somewhere In Between“, die am 20. Februar 2026 auf Vinyl sowie digital erscheinen wird.
MOTHICA „Somewhere In Between“ Tracklist
Evergreen Misery (Video bei YouTube)
Weapon
Save Your Roses (Video bei YouTube)
Bullet
Somewhere In Between
Source: Vampster
29.01.2026 - SEVENDUST: neues Video „Is This The Real You?“ vom Album „One“

„One“ ist der Titel des kommenden SEVENDUST-Albums. Es erscheint am 1. Mai 2026, zur Zeit ist die Alternative Metal-Band in Europa im Vorprogramm von ALTER BRIDGE zu sehen.
Eine erste Single ist vorab zudem als Video zu sehen: „Is This The Real You?“ bei YouTube.
SEVENDUST „ONE“ Tracklist & Cover
One
Unbreakable
Is This The Real You (Video bei YouTube)
Threshold
We Won
Construct
Bright Side
The Drop
Blood Price
Misdirection
SEVENDUST-Line-up:
Lajon Witherspoon (Gesang)
Clint Lowery (Gitarre)
John Connolly (Gitarre)
Vince Hornsby (Bass)
Morgan Rose (Schlagzeug)
SEVENDUST 2026 EU Tourdaten ALTER BRIDGE European What Lies Within Tour 2026:
20.01.26 SE – Stockholm / Annexet
22.01.26 FI – Helsinki / Ice Hall Black Box
24.01.26 DK – Kopenhagen / KB Hallen
25.01.26 DE – Berlin / Columbiahalle
27.01.26 PL – Gleiwitz / Prezero Arena Gliwice
28.01.26 HU – Budapest / Barba Negra
30.01.26 AT – Wien / Gasometer
31.01.26 HR – Zagreb / Bocarski Dom
02.02.26 IT – Rom / Atlantico
03.02.26 IT – Bergamo / ChorusLive Arena
05.02.26 CH – Zürich / The Hall
06.02.26 FR – Lyon / Halle Tony Garnier
08.02.26 ES – Barcelona / Razzmatazz 1
10.02.26 PT – Lissabon / Sagres Campo Pequeno
12.02.26 ES – Madrid / Palacio Vistalegre
13.02.26 FR – Bordeaux / Arkea Arena
15.02.26 LU – Luxemburg / Rockhal
17.02.26 DE – Oberhausen / Turbinenhalle
18.02.26 FR – Paris / Zenith
20.02.26 DE – München / Zenith
22.02.26 NL – Amsterdam / Ziggo Dome
23.02.26 BE – Brüssel / Ancienne Belgique
25.02.26 UK – Newcastle / Utilita Arena
26.02.26 UK – Manchester / AO Arena
28.02.26 IE – Dublin / 3Arena
02.03.26 UK – Glasgow / OVO Hydro
04.03.26 UK – London / The O2
05.03.26 UK – Nottingham / Motorpoint Arena
Source: Vampster
29.01.2026 - CD Review: KN/GHTS - Supernatural Lover

Artist: KN/GHTSTitle: Supernatural LoverGenre: Dark Electro / Disco / Hi-NRGRelease Date: 5th February 2026Label: Specchio Uomo
Source: Reflections of Darkness
29.01.2026 - Miss Construction: Projekt um Blutengel-Chef Chris Pohl mit Video-Single „Hate“

Blutengel-Chef Chris Pohl meldet sich mit einer brandneuen Single seines Industrial-Projekts Miss Construction zurück - mehr Infos und das Video zu "Hate" hier bei uns!
Source: Sonic Seducer
29.01.2026 - STAIRWAY TO VIOLET: Debütalbum „Invictus“ erscheint im Frühjahr 2026

Die Rockband STAIRWAY TO VIOLET veröffentlicht am 29. Mai 2026 ihr Debütalbum „Invictus“, reinhören kann man in die erste Single „Let It Go“:
STAIRWAY TO VIOLET sind ein Bandprojekt um Schauspieler und Musiker Béla Klentze, der als Elfjähriger einen „Tatort“ drehte und anschließend im Oscar-prämierten Kinofilm „Jenseits von Afrika“ mitwirkte. Parallel zu seiner Schauspielausbildung wurde Klentze im Alter von 16 Jahren das Gesicht des Deutschen Disney Channels und spielte in den USA die Hauptrolle in der Sitcom „Disney’s kurze Pause“. Es folgten Hauptrollen in mehreren Kino- und TV-Filmen und Serien.
STAIRWAY TO VIOLET Line-up:
Béla Klentze: Composition & Lead Vocals
Arne Rudolf: Screamer
Christoph Weller: Drummer
Patrick Koch: Bass
Marco Buscher: Guitar
Source: Vampster
29.01.2026 - ARROGANZ stellen ein neues Album in Aussicht
Ihr siebtes Album veröffentlichen ARROGANZ über ein neues Label: das Trio aus Cottbus hat einen Vertrag bei Testimony Records unterschrieben.
Wann der Nachfolger des „Quintessenz“-Albums aus dem Jahr 2024 erscheint, ist noch nicht bekannt.
ARROGANZ Line-up
-K- – vocals, bass, guitars (studio)
-T- – drums
-B- – guitars
Source: Vampster
29.01.2026 - AXEL RUDI PELL: Tourdates & neues Album „Ghost Town“

AXEL RUDI PELL hat für 2026 einige Konzerttermine angekündigt, einstimmen kann man sich mit der neuen Single „Sanity“ – der Song stammt vom kommenden Studioalbum „Ghost Town“.
„Ghost Town“ erscheint am 20. März 2026 über Steamhammer.
AXEL RUDI PELL Tourdates 2026
24.03. Berlin – Huxleys
26.03. Bochum – Zeche
27.03. Jena – F-Haus
29.03. Geiselwind – Music Hall
31.03. Augsburg – Spectrum
01.04. München – Backstage
05.04. Lindau – Club Vaudeville
06.04. CH-Bern – Bierhübeli
07.04. Saarbrücken – Garage
08.04. Hamburg – Fabrik
14.04. Bochum – Zeche
Source: Vampster
29.01.2026 - IGORRR: alle Videos zum „Amen“-Album

IGORRR haben 2025 fünf Jahre nach „Spirituality And Distortion“ (2020) ein neues Studioalbum veröffentlicht: „Amen“ ist das fünfte Werk des französischen Produzenten.
Mit einem Video zu „Libo“ haben IGORR nun ein weiteres, insgesamt das fünfte, Video zu einem der Albumsongs veröffentlicht:
Seit September neu im Netz ist der Track „Daemoni„:
Zuvor erschien überdies die Nummer „Headbutt„. Einen ersten Höreindruck verschaffte die Single „ADHD“ mitsamt Clip bei YouTube; im Mai folgte mittels „Blastbeat Falafel“ eine weitere Auskopplung.
Im Oktober stellten IGORRR das neue Werk auf einer Headline-Tour vor:IGORRR, MASTER BOOT RECORD, IMPERIAL TRIUMPHANT – Tourdaten 2025 bei vampster.
Mastermind Gautier Serre sagt über das Album:
„Dieses Album ist definitiv düsterer als seine Vorgänger; es hat eine sehr gewichtige und ernste Stimmung, die bei IGORRR noch nie erreicht wurde. Die Tatsache, dass ich einen echten Chor in einer Kirche aufgenommen habe, hat dabei sehr geholfen, aber vor allem wurde sehr lange und akribisch an dem Sound und der Auswahl der Instrumente gearbeitet und tiefgreifende experimentelle Forschung betrieben, um ein einzigartiges Sounddesign zu schaffen.
Da es sich um ein IGORRR-Album handelt, gibt es natürlich auch ein paar farbenfrohe Tracks, wie ‚Blastbeat Falafel‘, ‚ADHD‘ usw… Sie stehen in starkem Kontrast zu der Ambient-Schwere. Ich brauche solche Tracks auf einem Album, sie helfen mir, es wirklich konzentriert durchzuhören, wie ein Schuss Limoncello vor der nächsten Mahlzeit.“
IGORRR „Amen“ Artwork
IGORRR „Amen“ Tracklist
Daemoni (Video bei YouTube)
Headbutt (Video bei YouTube)
Limbo (Video bei YouTube)
Blastbeat Falafel (feat. Trey Spruance (MR. BUNGLE)) (Video bei YouTube)
ADHD (Video bei YouTube)
2020
Mustard Mucous (feat. Scott Ian (ANTHRAX, Mr. Bungle))
Infestis
Ancient Sun
Pure Disproportionate Black and White Nihilism
# Étude n°120
Silence
Fotogalerie: IGORRR – Backstage Werk, München – 26.03.2023
Source: Vampster
29.01.2026 - GENERATION STEEL: neue Besetzung, neuer Plattenvertrag

GENERATION STEEL haben ein neues Line-up und legen zur Zeit letzte Hand an ihr drittes Album an: Die Band arbeitet mit Produzent Piet Sielck an den neuen Songs. Das neue Album wird via Fireflash veröffentlicht werden – das Datum ist noch nicht bekannt.
Neu dabei sind Gitarrist Thilo Herrmann (unter anderem aktiv bei FAITHFUL BREATH, RISK, RUNNING WILD und GRAVE DIGGER) und der schwedische Sänger Mike Stark (FEANOR, STORMBURNER).
GENERATION STEEL Line-up:
Mike Stark (Vocals)
Thilo Herrmann (Lead Guitar)
Jack the Riffer (Rhythm Guitar)
Andreas Drommershausen (Bass)
Marc Laukel (Drums)
Source: Vampster
29.01.2026 - MICHAEL SCHENKER GROUP: „My years with UFO“-Tour 2026
Mit der „My Years With UFO“ – Tour durch ganz Europa und einem gleichnamigen Album mit vielen Gästen feierte Michael Schenker im April /Mai 2025 das 50-jährige Jubiläum seiner Zeit mit UFO. Von 1974 bis 1978 veröffentlichte Michael Schenker fünf Studioalben mit UFO.
MICHAEL SCHENKER GROUP – My years with UFO Tour – 2nd Leg
Mittwoch, 18.02.2026 D-Plauen, Festhalle – with Rook Road, Malvada
Donnerstag, 19.02.2026 D-Bremen, Modernes – with Rook Road, Malvada
Freitag, 20.02.2026 D-Oberhausen, Turbinenhalle II – with Rook Road, Malvada, The Night Eternal
Sonntag, 22.02.2026 D-Hamburg, Große Freiheit 36 – with Malvada, The Night Eternal
Montag, 23.02.2026 D-Köln, Kantine – with Malvada, The Night Eternal
Sonntag, 01.03.2026 D-Ingolstadt, Eventhalle Westpark – with Rook Road, Malvada
Dientag, 03.03.2026 D-Frankfurt, ZOOM – with Rook Road, Power State
Donneratg, 05.03.2026 D-Leipzig, Täubchenthal – with Grey Attack, Power State
Freitag, 06.03.2026 D-Potsdam, Waschhaus – with Grey Attack, Power State
Source: Vampster
29.01.2026 - THE ORDER: neues Studioalbum „Empires“

Die Schweizer Hardrock-/Heavy-Metal-Band THE ORDER gveröffentlichen am 27. März 2026 ihr neues Album „Empires“ via Massacre Records. Mit einem Video zu „Fight For Your Rights” stellen THE ORDER nun den ersten Song daraus vor:
Produziert hat „Empires“ V.O. Pulver in den Little Creek Studios in der Schweiz.
THE ORDER-Frontmann Gianni Pontillo hat einen neuen Zweitjob: Er ist neuer Leadsänger bei NAZARETH und wird im Februar mit ihnen auf Tour gehen. Gianni bleibt aber Mitglied von THE ORDER, die Band plant, ihr 20-jähriges Jubiläum mit Konzerten mit einer speziellen Setlist zu feiern.
THE ORDER „Empires“ Tracklist & Cover
1. Empires
2. Fight For Your Rights (Video bei YouTube)
3. Warriors
4. Thieves In The Night
5. Living For The Nightlife
6. Wherever I Go
7. The Last Call
8. Of Martyrs And Tyrants
9. The Bonehead’s Back – Promises And Illusions
THE ORDER Line-up
Gianni Pontillo – Gesang
Bruno Spring – Gitarre
Alain Schwaller – Bass
Mauro «Tschibu» Casciero – Schlagzeug
Source: Vampster
29.01.2026 - Hermann Kopp announces new ‘Der Golem’ soundtrack album on Cold Spring

German composer and soundtrack artist Hermann Kopp releases his new album “Der Golem” on 20...
Source: Side Line
29.01.2026 - Sonic Seducer präsentiert: Prayers For Rain – The Cure Cover-Band live in Chemnitz + 80s Party

Im März gibt es in Chemnitz The Cure-Cover der Extraklasse: Prayers For Rain sind in der Stadt, präsentiert von Sonic Seducer! Mehr Infos hier.
Source: Sonic Seducer
28.01.2026 - BODYSNATCHER: neues Album „Hell Is Here, Hell Is Home“ & Konzerte 2026

Neues Material aus Florida: BODYSNATCHER haben ein Musikvideo zu ihrer neuen Single „The Maker“ produziert.
Der Track stammt wie die Auskopplung „Blade Between The Teeth“ vom neuen Studioalbum „Hell Is Here, Hell Is Home“, das am 10. April 2025 via MNRK Heavy erscheinen wird.
Neben neuer Musik enthüllte die Deathcore-Band auch Konzerttermine: Im März 2026 spielt man einige Shows in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit dabei sind INGESTED sowie BIG ASS TRUCK.
BODYSNATCHER „Hell Is Here, Hell Is Home“ Tracklist
1. The Maker (Video bei YouTube)
2. Writhe And Coil
3. Plague Of Flies
4. May Your Memory Rot
5. Violent Obsession
6. No Savior
7. Blade Between The Teeth (Video bei YouTube)
8. Two Empty Caskets
9. Survive Or Die
10. Hell Is Home
BODYSNATCHER, INGESTED, BIG ASS TRUCK Tourdaten 2026
17.03.26 Germany Berlin @ Hole44
19.03.26 Germany Hamburg @ Logo
20.03.26 Germany Hannover @ Faust
24.03.26 Austria Wien @ Szene
25.03.26 Germany München @ Backstage
26.03.26 Switzerland Aarau @ KiFF
28.03.26 Germany Bochum @ Matrix
Source: Vampster
28.01.2026 - THE GLOOM IN THE CORNER: neues Album „Royal Discordance“ – Video zu „Nope“

Die Metalcore-Band THE GLOOM IN THE CORNER hat ein neues Musikvideo veröffentlicht: „Nope“ bei YouTube. Das Stück folgt auf die Auskopplungen „Angel’s Wrath Whiskey“ sowie „Assassination Run„.
Entnommen sind die Singles dem Album „Royal Discordance“, das am 27. Februar 2026 via SharpTone Records erscheinen wird.
Auch die vorherige Standalone-Single „The Jericho Protocol“ aus dem Jahr 2024 ist via YouTube abrufbar. Gemischt und gemastert hat den Song Jon Dolese. Inhaltlich basiert der Track auf der Kurzgeschichte „A Reflection; A Thousand Deaths“.
Zuletzt brachte die Gruppe das Album „Trinity“ (2022) heraus.
THE GLOOM IN THE CORNER „Royal Discordance“ Tracklist
The Problem with Apocalyptic Tyranny
You Didn’t Like Me Then (You Won’t Like Me Now)
Painkiller Soliloquy
Short Range Teleportation (A Guide to Guerrilla Warfare)
Nope (Hollow Point Elysium) (Video bei YouTube)
Angel’s Wrath Whiskey (Video bei YouTube)
Shadow Rhapsody II
Assassination Run (Video bei YouTube)
That’s Life (Carry Me Home)
Army of Darkness
Love I: A Quaver Through the Pale
Love II: A Walk Amongst the Poppy Fields
Source: Vampster
28.01.2026 - SWIM THE CURRENT: neuer Song „Concrete Angel“

Die Rock-Band SWIM THE CURRENT hat eine neue Single herausgebracht: „Concrete Angel“ bei YouTube.
Auch „Set It Off“ ist als Video bei YouTube zu sehen. Produziert wurde das Stück von George Pond und David Caplinger. Sänger Marcos Leal erklärt zu „Set It Off“:
„Der Song beschreibt alles, was Swim The Current ausmacht und die Botschaft, die wir vermitteln: ein bisschen Texas-Country gemischt mit unseren Heavy-Metal-Wurzeln und einer FUCK-YOU-Einstellung, die sich von niemandem unterkriegen lässt. Steig ein und genieße die Fahrt! Es ist das Echo in der Geschichte, die du zu verdrängen versucht hast, das leise, aber scharf durch die Stille dringt. Ein Dorn in der Geschichte, die du in Gold gehüllt hast und der mit jeder Lüge lauter blüht.“
SWIM THE CURRENT Line-up 2025
Marcos Leal – Vocals
Greg Antine – Gitarre
Joe Gareri – Gitarre
George Pond – Bass
Chris Moore – Drums
Source: Vampster